DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Rund ums StudiumBerufsbachelor

Bachelor Professionel

Autor
Beitrag
WiWi Gast

Re: Bachelor Professionel

40 T€ als Einstiegsgehalt sind wohl realisitsch, habe zuletzt von 45 T€ für einen Uni-Master gehört. Danach gibt es ja aber auch noch die Möglichkeit von Gehaltssteigerungen. In den Grossunternehmen liegt die Bezahlungsbandbreite der Sachbearbeiter ja ungefähr zwichen 40 T€ und 100 T€. Wenn man zum Gruppenleiter befördert wird, geht es auch schneller. Die Abteilungsleiter liegen dann ohnehin im AT- Bereich und damit oberhalb der genannten Bandbreite. Aber nicht vergessen, viele Hochschulabsolventen bleiben ihr ganzes Leben lang SACHBEARBEITER!

Lounge Gast schrieb:

Ja sicher, man will den Akademiker zu einer Art Massenware
machen, der gerade in Deutschland immer weniger verdient.
Meine Freundin arbeitet in Österreich und ich habe mich da
mal umgehört, was ich dort als Bachelor verdienen würde. Im
Schnitt boten die Unternehmen dort 50-55k Euro
Einstiegsgehalt. Ein Bachelor in Deutschland kann froh sein,
wenn er mit 40k im Jahr rechnen kann.

antworten
WiWi Gast

Re: Bachelor Professionel

Die Rede ist hier von einem BA - und welcher Sachbearbeiter verdient bitteschön 100k ? Blödsinn !

Lounge Gast schrieb:

40 T? als Einstiegsgehalt sind wohl realisitsch, habe zuletzt
von 45 T? für einen Uni-Master gehört. Danach gibt es ja aber
auch noch die Möglichkeit von Gehaltssteigerungen. In den
Grossunternehmen liegt die Bezahlungsbandbreite der
Sachbearbeiter ja ungefähr zwichen 40 T? und 100 T?. Wenn man
zum Gruppenleiter befördert wird, geht es auch schneller. Die
Abteilungsleiter liegen dann ohnehin im AT- Bereich und damit
oberhalb der genannten Bandbreite. Aber nicht vergessen,
viele Hochschulabsolventen bleiben ihr ganzes Leben lang
SACHBEARBEITER!

Lounge Gast schrieb:

Ja sicher, man will den Akademiker zu einer Art Massenware
machen, der gerade in Deutschland immer weniger verdient.
Meine Freundin arbeitet in Österreich und ich habe mich da
mal umgehört, was ich dort als Bachelor verdienen würde.
Im
Schnitt boten die Unternehmen dort 50-55k Euro
Einstiegsgehalt. Ein Bachelor in Deutschland kann froh
sein,
wenn er mit 40k im Jahr rechnen kann.

antworten
WiWi Gast

Re: Bachelor Professionel

Sind alles keine Titel.

Bachelor, Master, Doktor sind alles akademische Grade.
Und der Prof. ist eine Amtsbezeichnung der an die Ausübung des Amtes gebunden ist. Nach der Pensionierung ist der Prof. weg. Drum gibts ja auch so viele Prof. "a.D." = em. Prof.

Einzig der Meister ist ein Titel. Nach bestandener Prüfung bekommst man ein Meisterprüfungszeugnis und den Meistertitel verliehen.

Lounge Gast schrieb:

"Titel": Es gibt immer noch Diplom-Ingenieure, die
glauben, dass sie enen Titel haben. Das stimmt aber nicht, es
ist nur ein akademischer Grad. Bachelor und Master ebenso.
Titel sind nur Dr. und Uni-Prof.

antworten
WiWi Gast

Re: Bachelor Professionel

Wenn du schon klugscheißt, dann bitte richtig.

Diplom, Master sind akademische Grade.
Doktor ist ein akademischer Titel.

Ein Meister überhaupt nur mit den oben genannten zu vergleichen ist peinlich.

Lounge Gast schrieb:

Sind alles keine Titel.

Bachelor, Master, Doktor sind alles akademische Grade.
Und der Prof. ist eine Amtsbezeichnung der an die Ausübung
des Amtes gebunden ist. Nach der Pensionierung ist der Prof.
weg. Drum gibts ja auch so viele Prof. "a.D." = em.
Prof.

Einzig der Meister ist ein Titel. Nach bestandener Prüfung
bekommst man ein Meisterprüfungszeugnis und den Meistertitel
verliehen.

Lounge Gast schrieb:

"Titel": Es gibt immer noch
Diplom-Ingenieure, die
glauben, dass sie enen Titel haben. Das stimmt aber
nicht, es
ist nur ein akademischer Grad. Bachelor und Master ebenso.
Titel sind nur Dr. und Uni-Prof.

antworten
WiWi Gast

Re: Bachelor Professionel

Du hast evtl. noch nicht sehr viel Berufserfahrung? Ich war auch auf der Sachbearbeiterebene tätig, mit Uni-Diplom. Sachbearbeiter ist alles ohne Führungsfunktion. Also sogenannte Senior Engineers, technische Experten, Referenten u.s.w. Die erste nicht-Sachbearbeiterebene fängt mit dem Gruppenleiter an. Das schaffen viele aber ihr ganzes Leben nicht! Ich habe schon vor Jahren Kollegen auf der Sachbearbeiterebene kennengelernt, die auf Grund ihrer Spezialisierung mehr als 100 T? verdient haben. Da ist es auch vollkommen egal, ob jemand promoviert hat, ein Diplom oder nur einen BA hat! Und es geht auch ohne Hochschulausbildung.

Lounge Gast schrieb:

Die Rede ist hier von einem BA - und welcher Sachbearbeiter
verdient bitteschön 100k ? Blödsinn !

antworten
WiWi Gast

Re: Bachelor Professionel

Sorry, stimmt nicht ganz! Bachelor und Master sind keine Titel, das ist korrekt.
Dr. ist ein Titel, Prof. an einer Uni auch. An einer Fachhochschule ist der Professor nur eine Amtsbezeichnun, kein Titel.

Lounge Gast schrieb:

Sind alles keine Titel.

Bachelor, Master, Doktor sind alles akademische Grade.
Und der Prof. ist eine Amtsbezeichnung der an die Ausübung
des Amtes gebunden ist. Nach der Pensionierung ist der Prof.
weg. Drum gibts ja auch so viele Prof. "a.D." = em.
Prof.

Einzig der Meister ist ein Titel. Nach bestandener Prüfung
bekommst man ein Meisterprüfungszeugnis und den Meistertitel
verliehen.

Lounge Gast schrieb:

"Titel": Es gibt immer noch
Diplom-Ingenieure, die
glauben, dass sie enen Titel haben. Das stimmt aber
nicht, es
ist nur ein akademischer Grad. Bachelor und Master ebenso.
Titel sind nur Dr. und Uni-Prof.

antworten
WiWi Gast

Re: Bachelor Professionel

Schön, dass es noch solche Erbenzähler gibt, die sich über die Definition von jedem einzelnen Wort streiten müssen. Titel, Grad, Amtsbezeichnung... Den akademischen Grad kann man eben als Titel nutzen, indem man ihm an seinen Namen anhängt.

antworten
WiWi Gast

Re: Bachelor Professionel

Sorry, hat nichts mit Erbsenzählen zu tun! Ein Titel gehört zum Namen, also der Dr.

Ein Bachelor, Master oder Diplom gehört halt nicht zum Namen.

Viele machen sich dadurch nur selbst lächerlich, ohne es zu merken. Ich denke immer noch an einen Kollegen, der bei einer Konferenz in den USA bei der Anmeldung unter "title" den Dipl.-Ing. gesetzt hatte. Gemeint war natürlich der jobtitle.

antworten
WiWi Gast

Re: Bachelor Professionel

Die Uni-Profs werden emeritiert und behalten so den Professoren-Titel. Bei den FH-Profs. ist das nicht so, die werden auch nicht emeritiert sondern in den Ruhestand versetzt. Ebenso die Professoren, die diese Bezeichnung nur auf Grund ihrer Beamtenstellung in einer Behörde tragen.

Lounge Gast schrieb:

Und der Prof. ist eine Amtsbezeichnung der an die Ausübung
des Amtes gebunden ist. Nach der Pensionierung ist der Prof.
weg. Drum gibts ja auch so viele Prof. "a.D." = em.
Prof.

antworten
WiWi Gast

Re: Bachelor Professionel

Diplom-Ingenieur ist durchaus eine Berufsbezeichnung. Also nichts peinlich.

Lounge Gast schrieb:

Sorry, hat nichts mit Erbsenzählen zu tun! Ein Titel gehört
zum Namen, also der Dr.

Ein Bachelor, Master oder Diplom gehört halt nicht zum Namen.

Viele machen sich dadurch nur selbst lächerlich, ohne es zu
merken. Ich denke immer noch an einen Kollegen, der bei einer
Konferenz in den USA bei der Anmeldung unter
"title" den Dipl.-Ing. gesetzt hatte. Gemeint war
natürlich der jobtitle.

antworten
WiWi Gast

Re: Bachelor Professionel

Auch der Dr gehört nicht zum Namen. Selbst beim Dr. gibt es kein ANrecht auf die Anrede damit.

antworten
WiWi Gast

Re: Bachelor Professionel

Andert aber nichts daran, dass man den B.Sc oder M.Sc hinter dem Namen führen kann. Ich find es in Ordnung, wenn man die Möglichkeit hat zu zeigen, dass man ein Studium erfolgreich beendet hat und den entsprechenden Grad verliehen bekommen hat. Wöfür ist der akademische Grad denn sonst gut, wenn man ihn nicht führen kann? Auf nem Blatt Papier hilft er auf jeden Fall nicht... Wenn man in Besprechungen und ähnliches jemanden vor sich hat, dann hilft es schon zu wissen, ist es ein Bachelor oder Master, sowas sollte man direkt erkennen können.

antworten
WiWi Gast

Re: Bachelor Professionel

Bei Besprechungen u.ä. ist nur wichtig zu wissen, welche Position das Gegenüber bekleidet. Auch da sagt ein akademischer Grad überhaupt nichts aus. Bachelor und Master kommen ja aus der angelsächsischen Welt. Und da hat man noch nie einen Grad vor sich hergetragen. Aber der PhD hat da eine große Bedeutung. Und das wird hier auch so kommen, bei uns also der Dr. Bachelor und Master werden zum Massenabschluss wie bisher das Diplom. Wer sich hervorheben will muss einen Dr. haben. Der ist aber nicht in allen Fächern so leicht zu haben wie in den Geisteswissenschaften. Alle meine Klassenkameraden, die Jura studiert haben, sind promoviert. Die Promotin in Jura hat auch nur ein bis zwei Jahre gedauert. Bei den Ingenieuren sind es halt vier bis fünf Jahre, das ist ein enormer Unterschied.

Lounge Gast schrieb:

Wenn man in Besprechungen und ähnliches
jemanden vor sich hat, dann hilft es schon zu wissen, ist es
ein Bachelor oder Master, sowas sollte man direkt erkennen
können.

antworten
WiWi Gast

Re: Bachelor Professionel

Hier geht es nur noch um Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen. Das heißt, die Kammern (IHK und HwK) klagen ja schon länger über mangelnden Meisternachwuchs. Um das Ganze attraktiver werden zulassen, kommt die Bezeichnung "Bachelor" wie gerufen und damit haben die Dozenten der Kammern wieder Arbeit und die Angestellten der Kammern wieder zahlende Mitglieder.

antworten
WiWi Gast

Re: Bachelor Professionel

genau so sieht es aus. Zwei Fliegen mit einer Klappe. Man hebt zum Einen die Bildungsstatistiken an, in denen wir seit Jahren unterdurchschnittliche Akademikerquoten haben und zum Anderen bekommt die Politik damit in Zeiten von Politikverdrossenheit neue Wählerschichten hinzu. Positiver Nebeneffekt ist, dass die IHK, die sich seit Jahren schon als Global Player darstellen wollen, endlich wieder attraktiver werden als Ausbildung. Da steht halt eine Menge Geld hinter jedem Meisterschüler. Wer weiß, wer da wieder Spenden für bekommt...

antworten
WiWi Gast

Re: Bachelor Professionel

Also in meiner Firma, Großkonzern in Luft- und Raumfahrtindustrie sind sämtliche Stellen, die nicht nur eine Lehre benötigen für Meister/Techniker/Ing. ausgeschrieben.
Das heisst, ein Meister kann die selben Aufgaben erledigen wie ein Ing. In der Konstruktion werden natürlich nur Leute eingestellt, die eben auch ein Ing. Studium abgelegt haben. Ich denke jede Personalabteilung kann zwischen einen Meister oder Techniker auch wenn er sich Bachelor Prof. nennt und einem Ing. mit akademischer Ausbildung unterscheiden. Es geht doch darum international Meister und Techniker auf ein Level zu bringen. Im Ausland kennen das die meisten Personaller überhaupt nicht. Ich würde es begrüssen, den Meister und Techniker Titel auch einem internationalen Titel zu verpassen. Sei es nun Bach Prof. oder etwas anders.
Techniker und Meister sind international nicht bekannt und das muss sich ändern...

antworten
WiWi Gast

Re: Bachelor Professionel

Von wegen internationale Vergleichbarkeit. Das ist den Kammern doch Wurst. Es geht denen nur darum nicht noch mehr Leute an die Hochschulen zu verlieren. Und damit sie interessanter werden, möchten sie natürlich überall damit werben, Meister/Fachwirt und der andere wertlose Mist hätten Hochschulniveau...

antworten
WiWi Gast

Re: Bachelor Professionel

In vielen Firmen zählt auch der "Stallgeruch". Wer schon die Lehre im Unternehmen gemacht hat, viele Berufsjahre hat und viele Kollegen kennt ist einem Neueinsteiger vielfach überlegen. Das kann für die Karriere sehr förderlich sein. Und Karriere setzt nicht unbedingt tiefes Fachwissen voraus! Als Projektleiter kann auch ein Techniker glänzen, wenn er Ingenieure unter sch hat, die ihm zuarbeiten. Alles selbst erlebt!

Lounge Gast schrieb:

Also in meiner Firma, Großkonzern in Luft- und
Raumfahrtindustrie sind sämtliche Stellen, die nicht nur eine
Lehre benötigen für Meister/Techniker/Ing. ausgeschrieben.
Das heisst, ein Meister kann die selben Aufgaben erledigen
wie ein Ing. In der Konstruktion werden natürlich nur Leute
eingestellt, die eben auch ein Ing. Studium abgelegt haben.
Ich denke jede Personalabteilung kann zwischen einen Meister
oder Techniker auch wenn er sich Bachelor Prof. nennt und
einem Ing. mit akademischer Ausbildung unterscheiden. Es geht
doch darum international Meister und Techniker auf ein Level
zu bringen. Im Ausland kennen das die meisten Personaller
überhaupt nicht. Ich würde es begrüssen, den Meister und
Techniker Titel auch einem internationalen Titel zu
verpassen. Sei es nun Bach Prof. oder etwas anders.
Techniker und Meister sind international nicht bekannt und
das muss sich ändern...

antworten
WiWi Gast

Re: Bachelor Professionel

Die Aussage kann ich bestätigen.

Bei uns im Betrieb ist der technische Leiter ein sehr Erfahrener Meister in seiner Abteilung arbeiten Techniker, Ingenieure und Meister als Projektleiter.

Im Projektgeschäft gang und gebe.
In der Entwicklung wohl eher nicht.

Lounge Gast schrieb:

In vielen Firmen zählt auch der "Stallgeruch". Wer
schon die Lehre im Unternehmen gemacht hat, viele Berufsjahre
hat und viele Kollegen kennt ist einem Neueinsteiger vielfach
überlegen. Das kann für die Karriere sehr förderlich sein.
Und Karriere setzt nicht unbedingt tiefes Fachwissen voraus!
Als Projektleiter kann auch ein Techniker glänzen, wenn er
Ingenieure unter sch hat, die ihm zuarbeiten. Alles selbst
erlebt!

Lounge Gast schrieb:

Also in meiner Firma, Großkonzern in Luft- und
Raumfahrtindustrie sind sämtliche Stellen, die nicht nur
eine
Lehre benötigen für Meister/Techniker/Ing. ausgeschrieben.
Das heisst, ein Meister kann die selben Aufgaben erledigen
wie ein Ing. In der Konstruktion werden natürlich nur
Leute
eingestellt, die eben auch ein Ing. Studium abgelegt
haben.
Ich denke jede Personalabteilung kann zwischen einen
Meister
oder Techniker auch wenn er sich Bachelor Prof. nennt und
einem Ing. mit akademischer Ausbildung unterscheiden. Es
geht
doch darum international Meister und Techniker auf ein
Level
zu bringen. Im Ausland kennen das die meisten Personaller
überhaupt nicht. Ich würde es begrüssen, den Meister und
Techniker Titel auch einem internationalen Titel zu
verpassen. Sei es nun Bach Prof. oder etwas anders.
Techniker und Meister sind international nicht bekannt und
das muss sich ändern...

antworten

Artikel zu Berufsbachelor

BBiG-Novelle 2020: Berufsbachelor und Berufsmaster gepant

Drei Absolventenhüte symbolisieren die geplanten neuen Berufsabschlüsse Berufsspezialist, Berufsbachelor und Berufsmaster.

Das Bundesbildungsministerium plant das Berufsbildungsgesetz (BBiG) mit Wirkung zum Jahr 2020 anzupassen. Ziel ist es, dadurch die Berufsausbildung zu stärken. Kern der BBiG-Novelle sind die drei neuen Berufsabschlüsse "Berufsspezialist", "Berufsbachelor" und "Berufsmaster". Die Hochschulrektorenkonferenz warnt vor einer Verwechslungsgefahr mit Hochschulabschlüssen.

Studienstress durch Leistungsdruck: Fast 500.000 Studierende sind psychisch krank

Barmer-Arztreport 2018: Depressiver Student in einem Hörsaal

Jeden sechsten Studierenden macht das Studium psychisch krank. Rund 470.000 Studentinnen und Studenten leiden bereits unter dem steigen Zeit- und Leistungsdruck im Studium. Zudem belasten finanzielle Sorgen und Zukunftsängste die angehenden Akademiker. Das Risiko an einer Depression zu erkranken, steigt bei Studierenden mit zunehmendem Alter deutlich an, wie der aktuelle Arztreport 2018 der Barmer Krankenkasse zeigt.

studienabbruch-und-dann.de - Portal für Zweifler und Studienabbrecher

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat das Onlineportal »studienabbruch-und-dann.de« gestartet. Das Portal informiert Studienzweifler und Studienabbrecher über Wege und zielgerichtete Hilfsangebote, um ihr Hochschulstudium erfolgreich abschließen zu können.

Freundschaften und Kontakte im Studium

Einzelkämpfer haben es beim Tausch von Mitschriften und alten Klausuren oft wesentlich schwerer. Wer frühzeitig Kontakte knüpft, steht im Prüfungsstress zudem nicht ganz alleine da.

Der Studienanfang - Tipps und Tricks der alten Hasen

Eine gewisse Orientierungslosigkeit bringt der Studienanfang meist mit sich. Damit sich selbige nicht bis zum 10. Semester hinzieht, werden hier ein paar zentrale Begriffe und Faktoren des Studiums erläutert.

DSW-Studie 2017 zu Lebenshaltungskosten im Studium

Wohnen und Essen machen einen erheblichen Teil der Lebenshaltungskosten im Studium aus.

Das Deutsche Studentenwerk (DSW) hat die Lebenshaltungskosten von Studierenden ermittelt und mit der Höhe der BAföG-Bedarfssätze verglichen. Als Konsequenz daraus lauten die Forderungen des DSW den BAföG-Grundbedarf, die Wohnpauschale und den Kranken- und Pflegeversicherungszuschlag für Studierende ab 30 zu erhöhen. Die neue Studie „Ermittlung der Lebenshaltungskosten von Studierenden“ des Forschungsinstituts für Bildungs- und Sozialökonomie (FiBS) steht kostenlos zum Download bereit.

Studienerfolg: Parties verhindern Studienabbruch

Hohe Studienabbrecherzahlen sind immer noch ein Problem. Studierende, die gut in das Studienleben integriert sind, brechen seltener das Studium ab. Das zeigt eine aktuelle CHE-Studie des Centrum für Hochschulentwicklung. Die Erstsemesterparty nützt dem Studienerfolg demnach ebenso wie der Brückenkurs.

Wichtige Adressen, alte Klausuren, Beratung und Urlaubssemester

Wer hat alte Klausuren der Professoren? Wo stellt man einen Antrag auf ein Urlaubssemester, und: Was tun, wenn man in der Prüfungszeit krank wird?

Uni-Stress: Studenten gestresst und überfordert, Wirtschaftsstudenten relaxter

Eine junge Frau sitzt am Schreibtisch mit einem Makierer über einem Text und hält sich die Stirn.

Die Studenten stehen unter Stress – in erster Linie verursacht durch Zeitdruck, Leistungsdruck, Angst vor Überforderung und zu hohen Ansprüchen an sich selbst. Statt gezielt zu lernen, lassen sich Studenten oft ablenken und verschenken wertvolle Zeit. Wirtschaftsstudenten sind deutlich weniger gestresst, als die meisten Kommilitonen anderer Studiengänge. Das zeigt eine Studie der Universität Hohenheim im Auftrag des AOK-Bundesverbands.

Zeitdruck und Stress verändern Sportverhalten der Studenten

Jogger in blauer Sportkleidung mit Startnummer auf der Brust und Sonnenbrille, der gerade auf seinem Smartphone tippt.

Pflichtvorlesungen und -seminare, stundenlanges Arbeiten am Schreibtisch: Studenten verbringen viel Zeit im Sitzen und müssen in relativ kurzer Zeit so einiges leisten. Umso wichtiger ist es für sie, in der Freizeit sportlich aktiv zu sein. Wie die heutigen Studenten Sport machen, hat sich parallel zu den wachsenden Anforderungen des Studiums verändert. Wie lassen sich Sport und Studium sinnvoll vereinbaren?

Studierende nutzen vermehrt psychologische und soziale Beratung der Studentenwerke

Studierende suchen vermehrt die psychologische Beratung der Studentenwerke auf. 26.000 Studierende haben sich 2011 in Einzelgesprächen beraten lassen, 2015 waren es bereits 32.000. Hauptprobleme der Studenten sind Prüfungsängste, Schwierigkeiten beim Studienabschluss und Arbeitsstörungen. Auch die Sozialberatung verzeichnet einen starken Anstieg: Fast 75.000 Einzelgespräche in den Sozialberatungsstellen der Studentenwerke wurden zu den Themen Studienfinanzierung, Jobben, Unterhaltsrecht, Krankenversicherung, Wohngeld und Rundfunkgebührenbefreiung geführt.

Bundeseinheitliche Behördenrufnummer 115

115

Ob Termine beim Standesamt, Fragen zu Formularen, der Müllabfuhr oder zum Elterngeld: Serviceeinheiten in Bund, Ländern und Kommunen sind durch die bundeseinheitliche Behördenrufnummer 115 vernetzt. Wer die Telefonnummer der örtlichen Verwaltung nicht zur Hand hat, findet unter der 115 eine erste Anlaufstelle für Verwaltungsfragen aller Art.

Studienabbrecher - Der Fehler liegt im System

Exit-Schild in grün mit Pfeil nach unten.

28 Prozent der Bachelorstudenten brechen ihr Studium ab. Leistungsprobleme, fehlende Motivation und Finanzierungsschwierigkeiten sind die Hauptgründe dafür. Sollte die Regierung deshalb die Studienplätze verknappen? Nein, denn es studieren keinesfalls zu viele junge Menschen. Das zeigen die geringen Arbeitslosenquoten und guten Gehälter in Deutschland – übrigens auch für Bachelorabsolventen. Der Fehler liegt vielmehr in den finanziellen Fehlanreizen im Hochschulsystem – und in der Abkehr von Studiengebühren.

Fit fürs Studium

Dr. Rüdiger Dahlke ist Arzt, Autor zahlreicher Fachbücher und Unternehmensberater. Martin Hellwig sprach mit ihm über die Voraussetzungen geistiger und körperlicher Fitness im Studium.

Rekordhoch von 2,7 Millionen Studie­renden im Winter­semester 2014/2015

Blick aus der letzten Reihe in einen leeren Hörsaal der älteren Generation mit Kreidetafeln.

Im Wintersemester 2014/2015 sind mit rund 2 698 000 Studierenden so viele Studenten wie noch nie eingeschrieben. Damit erhöhte sich die Zahl der Studierenden im Vergleich zum Wintersemester 2013/2014 um weitere 81 500 und 3,1 Prozent. Die Zahl der Studienanfänger ist gegenüber dem Vorjahr jedoch um 1,9 Prozent auf 498 900 gesunken.

Antworten auf Bachelor Professionel

Als WiWi Gast oder Login

Forenfunktionen

Kommentare 219 Beiträge

Diskussionen zu Berufsbachelor

Weitere Themen aus Rund ums Studium