DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Rund ums StudiumFür Hagen

Industriekauffrau und dann Wiwi Studium über Fernuni Hagen

Autor
Beitrag
WiWi Gast

Industriekauffrau und dann Wiwi Studium über Fernuni Hagen

Hallo.

Ich überlege ein Bachelor Studium in Wirtschaftswissenschaften bei der Fernuni Hagen zu machen. Bin gelernte Industriekauffrau (durch Umschulung). Hab aber nicht in dem Bereich bisher gearbeitet.
Bin im Gesundheitswesen tätig gewesen. Zunächst in der Produktion und dann als Stammdatenbeauftragte. Bin mittleren 32 und befinde mich in Elternzeit.
Meine Frage wäre bringt mich der Bachelor weiter. Kann ich dadurch mehr als durch die Ausbildung verdienen? Steigt meine Chance auf eine Stelle?
Würde mich über Antworten freuen.

antworten
WiWi Gast

Re: Industriekauffrau und dann Wiwi Studium über Fernuni Hagen

Hi
Könntest Du vielleicht noch ein klein wenig konkreter bzgl. deines Werdegangs werden?

  1. Was war deine "ursprüngliche" Ausbildung, mit der Du im Gesundheitswesen tätig warst?
  2. Wieviele Jahre Berufserfahrung hast Du sammeln können?
  3. Was war die Motivation für die Umschulung? Hat Dir der Job keinen Spaß mehr gemacht oder hattest du Probleme bzgl. Arbeitslosigkeit?
  4. Wie lange bist Du schon/noch in Elternzeit?
  5. Wo lag dein bisheriges Gehalt und welches möchtest du erreichen?

Grundsätzlich muss festgehalten werden, dass der Bachelor -insbesondere in Hinblick auf die seit etwa 10 Jahren extrem in die Höhe schnellende Quote der Studienanfänger- in Zukunft mehr und mehr als eine Art Ersatz für die berufliche Ausbildung gesehen werden wird. Allein durch den Bachelor werden sich daher vermutlich keine großartigen Karriereoptionen eröffnen.
Dir kommt allerdings mMn. zugute, dass Du über eine/mehrere abgeschlossene Ausbildung(en) verfügst und -was noch viel wichtiger ist- vermutlich auch über mehrjährige Berufserfahrung. Du wirst durch eine zusätzliche akademische Qualifikation wohl zwar keine TopManagement-Karriere mehr hinlegen, die Chance auf die Übernahme einer (wie auch immer gearteten) Leitungsfunktion (vorausgesetzt natürlich, du bringst die entsprechenden Soft Skills mit und erbringst gute Arbeitsleistungen) würde ich gemäß Erfahrungen aus dem persönl. Umfeld allerdings nicht von Vornherein ausschließen.
Generell sei noch anzumerken, dass es -soweit möglich- sinnvoll wäre, sich jobmäßig in Richtung Gesundheitswesen bzw. artverwandter Branchen zu orientieren (als Industriekauffrau könnte sich die Medizintechnik bzw. ihre Zulieferindustrie anbieten, darüber hinaus die Pharmabranche).

Grüße und ein schönes WE

antworten
WiWi Gast

Re: Industriekauffrau und dann Wiwi Studium über Fernuni Hagen

Ich hab nach meinem Realschulabschluss keinen Ausbildungsplatz als Industriekauffrau gefunden und wollte deshalb zunächst arbeiten. Hab in der Produktion für Aufbereitung von Medizinprodukte im Schichtsystem gearbeitet (4 Jahre). Nach Kündigung konnte ich dann eine Umschulung durchs Arbeitsamt als Industriekauffrau machen. Fand aber nicht direkt etwas auf Anhieb und wollte nicht in die Arbeitslosigkeit rutschen deshalb hab ich wieder in der selben Branche/Abteilung angefangen aber als Stammdatenbeauftragte (3 Jahre). Danach wurde ich schwanger und bin jetzt 2 Jahre in Elternzeit und noch mind.ein Jahr.

antworten
WiWi Gast

Re: Industriekauffrau und dann Wiwi Studium über Fernuni Hagen

ach ja, mein Verdienst lag zuvor bei 2700 brutto

antworten

Artikel zu Für Hagen

studienabbruch-und-dann.de - Portal für Zweifler und Studienabbrecher

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat das Onlineportal »studienabbruch-und-dann.de« gestartet. Das Portal informiert Studienzweifler und Studienabbrecher über Wege und zielgerichtete Hilfsangebote, um ihr Hochschulstudium erfolgreich abschließen zu können.

Studienerfolg: Parties verhindern Studienabbruch

Hohe Studienabbrecherzahlen sind immer noch ein Problem. Studierende, die gut in das Studienleben integriert sind, brechen seltener das Studium ab. Das zeigt eine aktuelle CHE-Studie des Centrum für Hochschulentwicklung. Die Erstsemesterparty nützt dem Studienerfolg demnach ebenso wie der Brückenkurs.

Uni-Stress: Studenten gestresst und überfordert, Wirtschaftsstudenten relaxter

Eine junge Frau sitzt am Schreibtisch mit einem Makierer über einem Text und hält sich die Stirn.

Die Studenten stehen unter Stress – in erster Linie verursacht durch Zeitdruck, Leistungsdruck, Angst vor Überforderung und zu hohen Ansprüchen an sich selbst. Statt gezielt zu lernen, lassen sich Studenten oft ablenken und verschenken wertvolle Zeit. Wirtschaftsstudenten sind deutlich weniger gestresst, als die meisten Kommilitonen anderer Studiengänge. Das zeigt eine Studie der Universität Hohenheim im Auftrag des AOK-Bundesverbands.

Zeitdruck und Stress verändern Sportverhalten der Studenten

Jogger in blauer Sportkleidung mit Startnummer auf der Brust und Sonnenbrille, der gerade auf seinem Smartphone tippt.

Pflichtvorlesungen und -seminare, stundenlanges Arbeiten am Schreibtisch: Studenten verbringen viel Zeit im Sitzen und müssen in relativ kurzer Zeit so einiges leisten. Umso wichtiger ist es für sie, in der Freizeit sportlich aktiv zu sein. Wie die heutigen Studenten Sport machen, hat sich parallel zu den wachsenden Anforderungen des Studiums verändert. Wie lassen sich Sport und Studium sinnvoll vereinbaren?

Studierende nutzen vermehrt psychologische und soziale Beratung der Studentenwerke

Studierende suchen vermehrt die psychologische Beratung der Studentenwerke auf. 26.000 Studierende haben sich 2011 in Einzelgesprächen beraten lassen, 2015 waren es bereits 32.000. Hauptprobleme der Studenten sind Prüfungsängste, Schwierigkeiten beim Studienabschluss und Arbeitsstörungen. Auch die Sozialberatung verzeichnet einen starken Anstieg: Fast 75.000 Einzelgespräche in den Sozialberatungsstellen der Studentenwerke wurden zu den Themen Studienfinanzierung, Jobben, Unterhaltsrecht, Krankenversicherung, Wohngeld und Rundfunkgebührenbefreiung geführt.

Bundeseinheitliche Behördenrufnummer 115

115

Ob Termine beim Standesamt, Fragen zu Formularen, der Müllabfuhr oder zum Elterngeld: Serviceeinheiten in Bund, Ländern und Kommunen sind durch die bundeseinheitliche Behördenrufnummer 115 vernetzt. Wer die Telefonnummer der örtlichen Verwaltung nicht zur Hand hat, findet unter der 115 eine erste Anlaufstelle für Verwaltungsfragen aller Art.

Studienabbrecher - Der Fehler liegt im System

Exit-Schild in grün mit Pfeil nach unten.

28 Prozent der Bachelorstudenten brechen ihr Studium ab. Leistungsprobleme, fehlende Motivation und Finanzierungsschwierigkeiten sind die Hauptgründe dafür. Sollte die Regierung deshalb die Studienplätze verknappen? Nein, denn es studieren keinesfalls zu viele junge Menschen. Das zeigen die geringen Arbeitslosenquoten und guten Gehälter in Deutschland – übrigens auch für Bachelorabsolventen. Der Fehler liegt vielmehr in den finanziellen Fehlanreizen im Hochschulsystem – und in der Abkehr von Studiengebühren.

Rekordhoch von 2,7 Millionen Studie­renden im Winter­semester 2014/2015

Blick aus der letzten Reihe in einen leeren Hörsaal der älteren Generation mit Kreidetafeln.

Im Wintersemester 2014/2015 sind mit rund 2 698 000 Studierenden so viele Studenten wie noch nie eingeschrieben. Damit erhöhte sich die Zahl der Studierenden im Vergleich zum Wintersemester 2013/2014 um weitere 81 500 und 3,1 Prozent. Die Zahl der Studienanfänger ist gegenüber dem Vorjahr jedoch um 1,9 Prozent auf 498 900 gesunken.

Hochschul-Barometer 2013: Hochschulen profitieren von Kooperationen mit Wirtschaft

Cover Hochschulbarometer 2013

Hochschulen profitieren wissenschaftlich und finanziell von Forschungskooperationen mit der Wirtschaft. 93 Prozent der Rektoren und Präsidenten deutscher Hochschulen wollen deshalb ihre Zusammenarbeit mit Unternehmen ausbauen. So das Ergebnis des neuen Hochschul-Barometers des Stifterverbandes.

Studien- und Arbeitsalltag am Bildschirm? Bewährte Tipps für die Augen

Die Silouette eines asiatischen Mannes mit einem Kampfschwert.

Schon während des Studiums verbringt man viel Zeit vor dem Computerbildschirm – beispielsweise für Recherchen oder das Anfertigen von Haus- oder Abschlussarbeiten. Auch später im Berufsalltag sind Tätigkeiten am Computerbildschirm, kaum zu umgehen. Damit die Augen langfristig keinen Schaden nehmen, sollten ein paar grundlegende Dinge beachtet werden – von Blendschutz am Fenster bis hin zu Augenentspannungsübungen.

ZEIT CAMPUS – das Studenten-Magazin der ZEIT diesmal mit Extraheft für Wirtschaftswissenschaftler

Cover der Zeit Campus

ZEIT CAMPUS ist nah dran: am Studium, am Leben, am Berufseinstieg. Alle zwei Monate neu am Kiosk mit spannenden Reportagen, persönlichen Geschichten, Politik, Kultur und großem Serviceteil.

Über 100 000 ausländische Studienanfänger/innen 2013

Studentinnen sitzen an einem Holztisch zusammen und lernen.

Im Studienjahr 2013 immatrikulierten sich 101 000 ausländische Studienanfängerinnen und Studienanfänger für ein Studium an einer deutschen Hochschule. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das 5,8 Prozent mehr als im Vorjahr und erstmals mehr als 100 000.

Ausländische Studierende ein finanzieller Gewinn für Deutschland

Portrait-Bild von DAAD-Präsidentin Margret Wintermantel.

Unter dem Strich führen die volkswirtschaftlichen Auswirkungen dazu, dass die vorherigen Ausgaben der öffentlichen Hand für die Studienplätze und Stipendien schon dann gedeckt sind, wenn nur 30 Prozent der Absolventen wenigstens fünf Jahre in Deutschland arbeiten.

Überfüllte Unis: Studenten können Teilnahme an Lehrveranstaltungen einfordern

Viele bunte, aufgehängte Turnschuhe.

Egal wie überfüllt die Universitäten sind, sie sind verpflichtet, den Studenten den Besuch der Lehrveranstaltungen zu ermöglichen, die im Curriculum vorgesehen sind. Das erklärt Uni-Rechts-Experte Dr. Christian Birnbaum in der aktuellen Ausgabe UNICUM (01/2014).

McKinsey-Studie benennt Schwächen im deutschen Ausbildungssystem

Studie zum deutschen-Ausbildungssystem

Jeder vierte Arbeitgeber ist unzufrieden mit den Leistung und den Fähigkeiten von Berufsanfängern und auch nur jeder dritte Azubi würde sich noch einmal für dieselbe Ausbildung entscheiden. Das sind die zentralen Ergebnisse einer Umfrage der Unternehmensberatung McKinsey & Company.

Antworten auf Industriekauffrau und dann Wiwi Studium über Fernuni Hagen

Als WiWi Gast oder Login

Forenfunktionen

Kommentare 4 Beiträge

Weitere Themen aus Rund ums Studium

Feedback +/-

Feedback