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Meisterabschluss mit Bachelor gleichgestellt

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WiWi Gast

Re: Meisterabschluss mit Bachelor gleichgestellt

Antwort 1000 hahaha

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WiWi Gast

Re: Meisterabschluss mit Bachelor gleichgestellt

Glückwunsch

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WiWi Gast

Re: Meisterabschluss mit Bachelor gleichgestellt

Auszug aus dem Programm der SPD für die Bundestagswahl 2017:

"Und wer den Meisterbrief hat, soll künftig auch zum Masterstudium
zugelassen werden können."

Lounge Gast schrieb:

Wenn ich mir das hier lese kann ich nur mit dem Kopf
schütteln. Wenn ihr so auch mit euren zukünftigen
Mitarbeitern umgeht, dann braucht ihr euch nicht wundern wenn
ihr ab und an mal ordentlich eine auf den Deckel bekommt.
So etwas überhebliches habe ich ja noch nie gesehen.

Ich habe mit 16 meine mittlere Reife gemacht, danach eine
Ausbildung zum Maurer.
Nach drei weiteren Jahren in meinem Beruf kam dann die
Meisterschule. AM ABEND!!!! NACH EINEM HARTEN TAG AUF DER
BAUSTELLE! !!!
Ganz im Gegensatz zu manch anderen die sich ihr Studium über
unsere Steuern finanzieren lassen und noch meinen was
besseres zu sein. Aber ich schweife ab.
Die Meisterschule hat 2 Jahre gedauert.
Wer das hinter sich hat weiß wo von ich rede. Du bist froh
wenn der Sonntag mal ein freier Tag wird.
Nach einer geschätzten Ewigkeit (knapp 3 Monate) wurde mir
mitgeteilt das ich bestanden habe.
Um mich noch weiter zu bilden habe ich mich für ein Studium
zum Bauingenieur entscheiden. EBENFALLS BERUFSBEGLEITEND!!!!!
Tja und was soll ich sagen. Manchmal konnte ich vor Lachen
kaum an mich halten.
Da kommen so ein paar Abiturienten und meinen sie sind Götter
die vom Himmel gefallen sind.
Von nichts eine Ahnung, können kaum dem Stoff folgen (oder
sind mit anderen Dingen beschäftigt) und sind nicht mal in
der Lage einen Nagel gerade in die Wand zu schlagen.
Man hat in jedem Semester gesehen das gelernte Handwerker und
Meister dank ihres Fachwissens eindeutig im Vorteil sind.
Ich will die "nur Studenten" nicht schlecht machen,
aber bei gewissen Studiengängen wäre eine fundierte
Ausbildung für viele von Vorteil.
Ich habe mein Studium mit einem Master abgeschlossen und
stehe heute erfolgreich, bei einer großen Baufirma, im
Berufsleben.
Und ich werde auch immer noch auf Baustellen eingesetzt um
dort mit an zu packen, was mir persönlich sehr gut gefällt.

Also bevor hier manche meinen sie müssen sich für etwas
besseres halten nur weil sie ein Abitur haben und dann noch
studieren.
Es gibt genug Handwerker die weitaus erfolgreicher sind als
so mancher Akademiker.
Sie führen z.B. erfolgreich einen Betrieb und verdienen ein
Haufen Geld. Die stecken euch locker in die Tasche.

Also nehmt euch mal was zu Herzen. Ein Studium ist nicht das
neun plus ultra. Wer will kann eins machen. Ist mir Jacke wie
Hose.
Aber man muss deswegen nicht den überheblichen spielen.
Leistet erst einmal was nach dem Studium und dann können wir
gerne weiter reden.

Ach und bevor jemand jetzt mit irgendwelchen
Rechtschreibfehlern anfängt: Es ist mir egal.
Ich Tippe sehr hastig und da passiert ab und an der ein oder
andere Fehler. Wir sind hier ja nicht bei einem Wettbewerb.
Also spart es euch.

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WiWi Gast

Re: Meisterabschluss mit Bachelor gleichgestellt

Danke fürs Teilen! Steht auf Seite 16 des Wahlprogrammes, wer es selbst nachlesen will. SPD ist damit endgültig unwählbar geworden für Akademiker.

Lounge Gast schrieb:

Auszug aus dem Programm der SPD für die Bundestagswahl 2017:

Und wer den Meisterbrief hat, soll künftig auch zum
Masterstudium
zugelassen werden können.

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WiWi Gast

Re: Meisterabschluss mit Bachelor gleichgestellt

Es ist wirklich interessant, die Wahlprogramme zu lesen. Habe noch nicht alle durch. Die Linke will grundsätzlich die Grenzen komplett aufmachen, ganz besonders auch für die vielen Afrikaner, die zu uns kommen möchten. Angestrebt wird eine Art Mindest-Bafög von 1.050 Euro pro Monat. Auch für die Migranten. Dafür dann an anderer Stelle entsprechende Steuererhöhungen. Die AfD sieht Bologna als gescheitert an und will das Diplom / Magister wieder einführen. Echt spannend!

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WiWi Gast

Re: Meisterabschluss mit Bachelor gleichgestellt

so, so... bin seit über 20 Jahre in einem Unternehmen (K. d. ö. R.) mit ca. 400 MA. Von den ca. 10 Kollegen mit Bachelor-Abschluss ist keiner unter den Führungskäften geschweige den im höheren Dienst.

Die Bachelors bekommen, je nach Aufgabenbereich und Dauer der Zugehörigkeit, höchsten die Entgeltgruppe, die Juristen etc. bereits zu Beginn ihrer Tätigkeit erhalten.
Vermehrt werden für vakante Sachbearbeiterstellen Bacherlors gesucht und auch eingestellt, für die noch vor einigen Jahren eine beruchfliche Ausbildung genügte.
Dass jeder "Studierte" (hier Bacherlor) nach einigen Jahren 60.000 bis 80.000 im Jahr verdient stimmt einfach nicht!

Lounge Gast schrieb:

Nach mittlerweile über 5 Jahren im Berufsleben verliere ich
jeden Tag mehr den Respekt vor den Meistern...

Aber zum Glück verdiene ich ca. 2000 bis 3000 Euro mehr als
die Meister. Und das obwohl ich teilweise 20 Jahre jünger bin.

Eine andere Frage: Wenn doch das Studium so chillig ist,
warum hast du nicht studiert? Und wieso streicht du dann
nicht 5000 bis 6000 Euro ein, wie jeder Studierte nach ein
paar Jahren?

Lounge Gast schrieb:

Und? Siehst Du die Dinge heute immer noch so? Ist Dir
inzwischen bewusst geworden, dass die einjährige
Meisterausbildung eine Menge Geld kostet und sehr stressig
ist? Ist Dir inzwischen aufgefallen, dass kein Azubi so
"chillig" durchs Leben rennt wie der
Studierende?
Und jetzt, wo Du vermutlich in der Arbeitswelt angekommen
bist, hast Du bemerkt, dass der Geselle mit Meisterbrief
mehr
Erfahrung hat als Du?

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WiWi Gast

Re: Meisterabschluss mit Bachelor gleichgestellt

Die 60-80k halte ich für einen Bachelor mit mehreren Jahren Berufserfahrung für sehr realistisch. Ich selbst bin als Master mit 72k im Jahr eingestiegen. Daher sollte das mit Berufserfahrung auch möglich sein.
In eurem Betrieb scheint wohl allgemein nicht so viel bezahlt zu werden.

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WiWi Gast

Re: Meisterabschluss mit Bachelor gleichgestellt

400 Mann Betrieb kannste von der Bezahlung ja nicht mit Mdax oder Dax vergleichen...

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WiWi Gast

Re: Meisterabschluss mit Bachelor gleichgestellt

Ja, dennoch ist es nicht unmöglich und vor allem auch nicht so unwahrscheinlich, wie von dir dargestellt.

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WiWi Gast

Re: Meisterabschluss mit Bachelor gleichgestellt

WiWi Gast schrieb am 01.02.2012:

was denkst denn du was du bist? Etwas besseres? Bild dir Abi nur nicht so viel ein. Die meisten können noch nicht mal Prozentrechnung im Kopf. Löschen.

Unsere liebe Kultusministerin hat den Meister (Techniker, Betriebswirt) Abschluss nun mit einem Bachelor gleichgestellt.
Begründung: Berufliche Erfahrung ist genausoviel wert wie akademische.

Was haltet ihr davon?

Ich finde diese Entscheidung ist purer Schwachsinn!
Man sollte bedenken, dass ein Bachelor irgendwann auch Berufserfahrung hat. Nämlich ziemlich schnell nach dem Berufseinstieg. Und das passiert, nicht zu glauben, automatisch.
Bekommen dann Bachelor mit Berufserfahrung einen Doktortiel nachträglich?!
Und Master werden dann Professor professionel?!
Und Doktoren und Professoren werden Gott (professionel)?! (/sarkastische Ironie)

Eine Ausbildung wird übrigens mit dem Abitur gleichgesetzt!
Schön doof die Idioten (wie ich), die sich unbezahlt durch die Schule qäulen, während andere bezahlt werden und auf geringerem Niveau sich einen schlauen Lenz machen.
Lustig auch, dass ich bereits vor meinem Abitur Techniker-Schülern Nachhilfe gegeben habe, die, wie gesagt vor meinem Abitur, kurz vor einem jetztigen Bachelorabschluss standen, ich aber in Sachen Mathe und Physik deutlich höheres Wissen hatte.

Meiner meinung nach ist das die dümmste Entscheidung des Jahrzehnts!
Frau Schavan sagt: "Es ist jetzt möglich die höchste Stufe zu erreichen, ohne jemals die Hochschule auch nur einen Tag von innen gesehen zu haben."

Sie sieht das wohl positv. Allenernstes. Ich denke bei dieser Aussage eher, ob sie auf Drogen war als sie das formuliert hatte?! Der Todesstoß für unser Bildungssystem! Danke Frau Schavan!

Und ich trottel hab Abi und Bachelor. Habe nie was verdient und mir einen abgelernt. Hätte ich das gewusst, hätte ich eine gechillte Ausbildung und einen gechillten Meister (1 Jahr Vollzeit!) gemacht! Und hätte dabei noch verdient die meiste Zeit!

Die Folge wird sein, dass der Abschluss allein rein gar nichts mehr wert ist. Es gibt akademischen Einheitsbrei!
Es wird nur noch darauf ankommen, wo die Abschlüsse erwobren wurden. USA lässt grüßen. Die Zeiten wo jeder deutsche Hochschulabschluss, egal woher, seinen Wert hatte, sind vorbei!
Wäre ich früher geboren hätte ich noch Diplom machen können... Ärgerlich...

antworten
WiWi Gast

Re: Meisterabschluss mit Bachelor gleichgestellt

WiWi Gast schrieb am 06.02.2012:

die Akademiker sollten/müssen etwas dagegen unternehmen. Das sind zwei verschiedene Orientierungen, die sich Niemals vergleichen lassen kann. Den Meister kann jeder mit einem geringen Verstand erlangen, wenn die Leute da oben nur wüssten, wie hart ein Ingenieur -Studium ist. Auf einer anderen Seite habe ich noch folgendes zu diesem Thema gelesen: "Für mehr Chancengleichheit im Lande"-Auf einer Seite das arme Scheidungkind mit dem Hauptabschluss und auf der anderen Seite der Student mit dem reichen Eltern"

Ist das nicht ein genialer Vergleich das arme Scheidungkind und der reiche Student..

Nein, ich kann echt nicht ernsthaft weiterschreiben.. traurig sowas wirklich

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WiWi Gast

Meisterabschluss mit Bachelor gleichgestellt

WiWi Gast schrieb am 01.02.2012:

:-) schön das du wenigstens erkannt hast das du schön dämlich warst :)) und das noch ohne Geld dabei zu bekommen. Herrlich, ich hab Bauchschmerzen vor Lachen. Soviel Dummheit ...

Unsere liebe Kultusministerin hat den Meister (Techniker, Betriebswirt) Abschluss nun mit einem Bachelor gleichgestellt.
Begründung: Berufliche Erfahrung ist genausoviel wert wie akademische.

Was haltet ihr davon?

Ich finde diese Entscheidung ist purer Schwachsinn!
Man sollte bedenken, dass ein Bachelor irgendwann auch Berufserfahrung hat. Nämlich ziemlich schnell nach dem Berufseinstieg. Und das passiert, nicht zu glauben, automatisch.
Bekommen dann Bachelor mit Berufserfahrung einen Doktortiel nachträglich?!
Und Master werden dann Professor professionel?!
Und Doktoren und Professoren werden Gott (professionel)?! (/sarkastische Ironie)

Eine Ausbildung wird übrigens mit dem Abitur gleichgesetzt!
Schön doof die Idioten (wie ich), die sich unbezahlt durch die Schule qäulen, während andere bezahlt werden und auf geringerem Niveau sich einen schlauen Lenz machen.
Lustig auch, dass ich bereits vor meinem Abitur Techniker-Schülern Nachhilfe gegeben habe, die, wie gesagt vor meinem Abitur, kurz vor einem jetztigen Bachelorabschluss standen, ich aber in Sachen Mathe und Physik deutlich höheres Wissen hatte.

Meiner meinung nach ist das die dümmste Entscheidung des Jahrzehnts!
Frau Schavan sagt: "Es ist jetzt möglich die höchste Stufe zu erreichen, ohne jemals die Hochschule auch nur einen Tag von innen gesehen zu haben."

Sie sieht das wohl positv. Allenernstes. Ich denke bei dieser Aussage eher, ob sie auf Drogen war als sie das formuliert hatte?! Der Todesstoß für unser Bildungssystem! Danke Frau Schavan!

Und ich trottel hab Abi und Bachelor. Habe nie was verdient und mir einen abgelernt. Hätte ich das gewusst, hätte ich eine gechillte Ausbildung und einen gechillten Meister (1 Jahr Vollzeit!) gemacht! Und hätte dabei noch verdient die meiste Zeit!

Die Folge wird sein, dass der Abschluss allein rein gar nichts mehr wert ist. Es gibt akademischen Einheitsbrei!
Es wird nur noch darauf ankommen, wo die Abschlüsse erwobren wurden. USA lässt grüßen. Die Zeiten wo jeder deutsche Hochschulabschluss, egal woher, seinen Wert hatte, sind vorbei!
Wäre ich früher geboren hätte ich noch Diplom machen können... Ärgerlich...

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WiWi Gast

Re: Meisterabschluss mit Bachelor gleichgestellt

WiWi Gast schrieb am 10.02.2012:

immer diese Schwachsinnssumme... ein Meister kostet keine 20.000 bzw. 15.000 ?

nen Bäckermeister bekommt man schon für knapp 5.000 ? !!!!!

Es sind aber nicht alles Bäckermeister
Ein Elektrotechnikermeister kostet schon ordentlich Geld

antworten
WiWi Gast

Re: Meisterabschluss mit Bachelor gleichgestellt

WiWi Gast schrieb am 01.10.2018:

WiWi Gast schrieb am 10.02.2012:

immer diese Schwachsinnssumme... ein Meister kostet keine 20.000 bzw. 15.000 ?

nen Bäckermeister bekommt man schon für knapp 5.000 ? !!!!!

Es sind aber nicht alles Bäckermeister
Ein Elektrotechnikermeister kostet schon ordentlich Geld

Ein Malermeister kostet 15-20k (Kurskosten, Material und Sonstiges) und dauert durchschnittlich 1-2 Jahre (Vollzeit/Teilzeit). Ich hab 2 davon in der Familie.
Man sollte nicht alle Zahlen aus dem Netz glauben. Im Netz stehen da 6-8 Monate, was absolut utopisch ist.

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WiWi Gast

Re: Meisterabschluss mit Bachelor gleichgestellt

Ist doch vollkommen egal was der kostet.
Wär ja noch schöner wenn eine Ausbildung als Anstreicher auch noch das Proletariat auf eine Stufe mit Studenten hebt.
Bachelor ist zwar keine richtige akademische Ausbildung aber wenigstens der Grundstein für eine ist gelegt.
Nur weil ich verschiedene Farbeimer im Obi erkennen kann, bin ich ja wohl noch lange nicht gebildet.

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WiWi Gast

Re: Meisterabschluss mit Bachelor gleichgestellt

Ich bin Betriebswirt IHK und somit gleich gestellt mit einem Master. Meiner Ansicht nach auch vollkommen zurecht, denn die Lerninhalte sind teilweise gleich und ich habe einen großen Praxisvorsprung, da ich durchgehend gearbeitet habe. Außerdem habe ich bereits vorher den Wirtschaftsfachwirt belegt und habe All In 5 Jahre gebraucht. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass in meinem Betrieb viele Akademiker praxisfern arbeiten.

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WiWi Gast

Re: Meisterabschluss mit Bachelor gleichgestellt

WiWi Gast schrieb am 11.10.2018:

Ich bin Betriebswirt IHK und somit gleich gestellt mit einem Master.

Wer sagt de so etwas???

Wenn in einer Stellenbeschreibung ein Hochschulstudium verlangt wird dann stehst du mit deinem Betriebswirt von der Industrie und Handelskammer auf verlorenem Posten.

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WiWi Gast

Re: Meisterabschluss mit Bachelor gleichgestellt

WiWi Gast schrieb am 11.10.2018:

Ich bin Betriebswirt IHK und somit gleich gestellt mit einem Master. Meiner Ansicht nach auch vollkommen zurecht, denn die Lerninhalte sind teilweise gleich und ich habe einen großen Praxisvorsprung, da ich durchgehend gearbeitet habe. Außerdem habe ich bereits vorher den Wirtschaftsfachwirt belegt und habe All In 5 Jahre gebraucht. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass in meinem Betrieb viele Akademiker praxisfern arbeiten.

Das wichtigste ist an der Stelle, dass man selbst ganz fest daran glaubt, dass es so ist.
Die einstellenden Unternehmen tun es jedenfalls nicht. Die angeführte Berufserfahrung ist auch nicht relevant: Mir kommt es so vor, als würde sich jemand auf eine Stelle in der Schwarzwaldstube bewerben und erklären, dass er geeignet ist, weil er ja Berufserfahrung bei Vapiano gesammelt hat.

Nein, das ist nicht so.

Kein Arbeitgeber der Welt wird das anders sehen - und dich mit einem Master gleichgestellt. Dass die die IHK etwas anderes erzählt (sie verdient ja an dir), sollte einleuchten, sie will ja weitere Melkkühe.
Meine Frau hat vor Jahren ihren Bilanzbuchhalter gemacht und der ist laut IHK ebenfalls mit einem Bachelor gleichgestellt. Alle Inhalte konnte ich noch aus dem Kopf (5 Jahre nach meinem Studium) detaillierter erläutern als es in ihren Unterlagen vermerkt war...

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WiWi Gast

Re: Meisterabschluss mit Bachelor gleichgestellt

WiWi Gast schrieb am 11.10.2018:

WiWi Gast schrieb am 11.10.2018:

Ich bin Betriebswirt IHK und somit gleich gestellt mit einem Master.

Wer sagt de so etwas???

Wenn in einer Stellenbeschreibung ein Hochschulstudium verlangt wird dann stehst du mit deinem Betriebswirt von der Industrie und Handelskammer auf verlorenem Posten.

In den Stellenbeschreibungen wird immer von ein Studium der Fachrichtung Wirtschaftswissenschaft oder vergleichbarer Qualifikation gesprochen. Lesen hilft. Ich sitze nicht umsonst auf einer Stufe mit den Master Absolventen. Der Qualifikationsrahmen sagt übrings das es die selbe Stufe ist.

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WiWi Gast

Re: Meisterabschluss mit Bachelor gleichgestellt

WiWi Gast schrieb am 11.10.2018:

Das wichtigste ist an der Stelle, dass man selbst ganz fest daran glaubt, dass es so ist.
Die einstellenden Unternehmen tun es jedenfalls nicht. Die angeführte Berufserfahrung ist auch nicht relevant: Mir kommt es so vor, als würde sich jemand auf eine Stelle in der Schwarzwaldstube bewerben und erklären, dass er geeignet ist, weil er ja Berufserfahrung bei Vapiano gesammelt hat.

Nein, das ist nicht so.

Kein Arbeitgeber der Welt wird das anders sehen - und dich mit einem Master gleichgestellt. Dass die die IHK etwas anderes erzählt (sie verdient ja an dir), sollte einleuchten, sie will ja weitere Melkkühe.
Meine Frau hat vor Jahren ihren Bilanzbuchhalter gemacht und der ist laut IHK ebenfalls mit einem Bachelor gleichgestellt. Alle Inhalte konnte ich noch aus dem Kopf (5 Jahre nach meinem Studium) detaillierter erläutern als es in ihren Unterlagen vermerkt war...

Das spricht mehr für deine schlechte Ausbildung als für den Bilanzbuchhalter. Komisch nur das man mit dem Betriebswirt IHK auf die selben Positionen kommt.

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WiWi Gast

Re: Meisterabschluss mit Bachelor gleichgestellt

Der Abschluss interessiert später niemanden sondern nur noch deine Berufserfahrung.

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WiWi Gast

Re: Meisterabschluss mit Bachelor gleichgestellt

WiWi Gast schrieb am 11.10.2018:

Ich bin Betriebswirt IHK und somit gleich gestellt mit einem Master. Meiner Ansicht nach auch vollkommen zurecht, denn die Lerninhalte sind teilweise gleich und ich habe einen großen Praxisvorsprung, da ich durchgehend gearbeitet habe. Außerdem habe ich bereits vorher den Wirtschaftsfachwirt belegt und habe All In 5 Jahre gebraucht. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass in meinem Betrieb viele Akademiker praxisfern arbeiten.

Das wäre ja noch schöner.
Meiner Meinung nach hast du 5 Jahre deines Lebens für ein Lowperfomer Abschluss vergeudet. Da hättest mal lieber ein privat fh Studium a la fom gemacht. Auch nicht viel wert aber mehr als der IHK wisch

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WiWi Gast

Re: Meisterabschluss mit Bachelor gleichgestellt

WiWi Gast schrieb am 11.10.2018:

WiWi Gast schrieb am 11.10.2018:

Das wichtigste ist an der Stelle, dass man selbst ganz fest daran glaubt, dass es so ist.
Die einstellenden Unternehmen tun es jedenfalls nicht. Die angeführte Berufserfahrung ist auch nicht relevant: Mir kommt es so vor, als würde sich jemand auf eine Stelle in der Schwarzwaldstube bewerben und erklären, dass er geeignet ist, weil er ja Berufserfahrung bei Vapiano gesammelt hat.

Nein, das ist nicht so.

Kein Arbeitgeber der Welt wird das anders sehen - und dich mit einem Master gleichgestellt. Dass die die IHK etwas anderes erzählt (sie verdient ja an dir), sollte einleuchten, sie will ja weitere Melkkühe.
Meine Frau hat vor Jahren ihren Bilanzbuchhalter gemacht und der ist laut IHK ebenfalls mit einem Bachelor gleichgestellt. Alle Inhalte konnte ich noch aus dem Kopf (5 Jahre nach meinem Studium) detaillierter erläutern als es in ihren Unterlagen vermerkt war...

Das spricht mehr für deine schlechte Ausbildung als für den Bilanzbuchhalter. Komisch nur das man mit dem Betriebswirt IHK auf die selben Positionen kommt.

Wenn ich also im Studium so viel gelernt habe, dass ich selbst Jahre später die mir laut IHK gleichgestellte Bilanzbuchhalterausbildung locker bestehen würde, ist meine "Ausbildung" schlecht? Da besteht ein Logikbruch.

Wie geschrieben: Das wichtigste ist, dass du selbst ganz fest daran glaubst.

In 10 Jahren unterhalten wir uns gerne noch einmal, dann kannst du diesen Thread gerne erneut rauskramen. Du bist dann immer noch auf deiner Einstiegsstelle und deine dir heute gleichgestellten Kollegen sind deine Vorvorgesetzten...

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WiWi Gast

Re: Meisterabschluss mit Bachelor gleichgestellt

Letztens habe ich auch mal in meinem Bekanntenkreis gehört, dass der IHK Betriebswirt einem Masterabschluss gleichgestellt wird. Selten so gelacht.

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WiWi Gast

Re: Meisterabschluss mit Bachelor gleichgestellt

WiWi Gast schrieb am 11.10.2018:

In den Stellenbeschreibungen wird immer von ein Studium der Fachrichtung Wirtschaftswissenschaft oder vergleichbarer Qualifikation gesprochen.

Nur ist der IHK Betriebswirt eben keine vergleichbare Qualifikation. Er zählt als außerhochschulische Leistung.
Das erkennt man schon daran, dass der IHK Betriebswirt selbst bei einem angeschlossenen Bachelorstudium nur mit maximal 90 CP angerechnet bekommt. Ein Blick in den Lehrplan reicht eigentlich schon aus um zu sehen, dass selbst ein Bachelorstudium noch mal was ganz anderes ist.

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WiWi Gast

Re: Meisterabschluss mit Bachelor gleichgestellt

WiWi Gast schrieb am 11.10.2018:

WiWi Gast schrieb am 11.10.2018:

In den Stellenbeschreibungen wird immer von ein Studium der Fachrichtung Wirtschaftswissenschaft oder vergleichbarer Qualifikation gesprochen.

Nur ist der IHK Betriebswirt eben keine vergleichbare Qualifikation. Er zählt als außerhochschulische Leistung.
Das erkennt man schon daran, dass der IHK Betriebswirt selbst bei einem angeschlossenen Bachelorstudium nur mit maximal 90 CP angerechnet bekommt. Ein Blick in den Lehrplan reicht eigentlich schon aus um zu sehen, dass selbst ein Bachelorstudium noch mal was ganz anderes ist.

Ich hoffe ihr kommt euch jetzt nicht zu blöd vor, wenn ihr feststellt dass der Betriebswirt ihk die selbe Qualifikationsstufe hat wie ein Master und ihr bis eben noch alle das Gegenteil behauptet habt.

https://www.dqr.de/content/2712.php

Zum Glück entscheidet ihr nicht über den Einstieg sondern die Personaler draußen. Alles Gute noch.

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WiWi Gast

Re: Meisterabschluss mit Bachelor gleichgestellt

"gleichgestellt" ist das alles formal. Rein aus der Praxis betrachtet ist das alles andere als gleichgestellt. Aber es gibt den Nicht-Akademikern ein gutes Gefühl und darauf kommt es an.

antworten
WiWi Gast

Re: Meisterabschluss mit Bachelor gleichgestellt

WiWi Gast schrieb am 11.10.2018:

Ich hoffe ihr kommt euch jetzt nicht zu blöd vor, wenn ihr feststellt dass der Betriebswirt ihk die selbe Qualifikationsstufe hat wie ein Master und ihr bis eben noch alle das Gegenteil behauptet habt.

www.dqr.de/content/2712.php

Zum Glück entscheidet ihr nicht über den Einstieg sondern die Personaler draußen. Alles Gute noch.

Der Zusammenhang zwischen IHK und DQR ist dir klar?
Die Kollegen schieben sich schlichtweg Aufträge und Geld hin und her...

Der Personaler wird entscheiden. Leider sind das aber meistens richtige Master und keine gleichgestellten Betriebswirte... Gleich und gleich gesellt sich gerne.

Was auf jeden Fall beeindruckt: Du hast unerschütterlichen Glauben und der Glaube kann bekanntlich Berge versetzen.

antworten
WiWi Gast

Re: Meisterabschluss mit Bachelor gleichgestellt

Ich finde es gut, dass er hier seine verschwendeten Jahre für einen "dem Mastere gleichgestellten Abschluß" so verteidigt. Sollte er sich dann mal, am besten auf eine Regierungsstelle mit strengen Vorgaben, bewerben, wird er ja sehen wie gleichgestellt seine Ausbildung ist, wenn ein Master Zugangsvoraussetzung ist.
Oder er mit einem Master um eine Stelle konkuriert. Da würde ich natürlich auch den IHKler nehmen statt den Heini von der LMU

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WiWi Gast

Re: Meisterabschluss mit Bachelor gleichgestellt

WiWi Gast schrieb am 11.10.2018:

WiWi Gast schrieb am 11.10.2018:

WiWi Gast schrieb am 11.10.2018:

In den Stellenbeschreibungen wird immer von ein Studium der Fachrichtung Wirtschaftswissenschaft oder vergleichbarer Qualifikation gesprochen.

Nur ist der IHK Betriebswirt eben keine vergleichbare Qualifikation. Er zählt als außerhochschulische Leistung.
Das erkennt man schon daran, dass der IHK Betriebswirt selbst bei einem angeschlossenen Bachelorstudium nur mit maximal 90 CP angerechnet bekommt. Ein Blick in den Lehrplan reicht eigentlich schon aus um zu sehen, dass selbst ein Bachelorstudium noch mal was ganz anderes ist.

Ich hoffe ihr kommt euch jetzt nicht zu blöd vor, wenn ihr feststellt dass der Betriebswirt ihk die selbe Qualifikationsstufe hat wie ein Master und ihr bis eben noch alle das Gegenteil behauptet habt.

www.dqr.de/content/2712.php

Zum Glück entscheidet ihr nicht über den Einstieg sondern die Personaler draußen. Alles Gute noch.

Um mal deine Quelle zu zitieren:

" [...]Insbesondere haben sie keine rechtlichen Konsequenzen, die die Zulassung zu Bildungsgängen, die Anrechnung oder Anerkennung von Bildungsergebnissen oder tarif- und laufbahnrechtliche Einstufungen betreffen. Das bedeutet z. B., dass der Erwerb des Masterabschlusses nach wie vor nur durch ein entsprechendes Hochschulstudium möglich ist."

Mit anderen Worten: Dieser "Beschluss" ist vollkommen sinnlos und inhaltsleer, da rechtlich nicht durchsetzbar. Du kannst jetzt bei deiner Skat-Runde mit leuchtenden Augen von deinem unglaublich hohem Bildungsniveau erzählen, im wirklichen Leben bringt es dir nichts.
Wenn man sich die Syllabi für den Betriebswirt IHK anschaut wird ersichtlich, dass der Lehrstoff maximal 3 Bachelor-Semester BWL umfasst.

Mit anderen Worten: Jeder 19 Jährige BWL-Drittsemester hat ein größeres theoretisches Wissen als du.
Was bleibt ist die Berufserfahrung, aber dann wäre ein nebenberufliches Studium immer noch die bessere Wahl gewesen.

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WiWi Gast

Re: Meisterabschluss mit Bachelor gleichgestellt

Machen wir uns nichts vor aber die Theorie braucht man in fast keinem Job mehr, zumindest als WiWi. Das können die Betriebswirt der IHK auch vorhalten, haben aber wenigstens wesentlich mehr Berufserfahrung.

antworten
WiWi Gast

Re: Meisterabschluss mit Bachelor gleichgestellt

WiWi Gast schrieb am 12.10.2018:

Machen wir uns nichts vor aber die Theorie braucht man in fast keinem Job mehr, zumindest als WiWi. Das können die Betriebswirt der IHK auch vorhalten, haben aber wenigstens wesentlich mehr Berufserfahrung.

Durch das Studium der Theorien erhält man aber Kompetenzen, die es einen ermöglichen deutlich effektiver zu arbeiten, sich in neue Sachverhalte schnell einzudenken und selbstständig Lösungen zu erarbeiten. Des Weiteren lassen sich viele Theorien auf die entsprechenden Sachverhalte der Praxis übertragen, denn machen wir uns nichts vor Theorien werden entwickelt um Phänomene aus der Praxis zu erklären, abstrahieren und auf andere Sachverhalte anwendbar zu machen.
Berufserfahrung hilft dir nur in deiner täglichen Arbeit und beschränkt dein Können auf sehr begrenzte Sachverhalte, welche für den jeweiligen Job typisch sind.

Die beiden Skill-Sets gleichzusetzen ist dementsprechend lächerlich. Die DDR hat versucht die Bildung der Arbeiter über diejenige der Akademiker zu stellen - hat wirtschaftlich nicht sonderlich gut funktioniert

antworten
WiWi Gast

Re: Meisterabschluss mit Bachelor gleichgestellt

WiWi Gast schrieb am 12.10.2018:

WiWi Gast schrieb am 12.10.2018:

Machen wir uns nichts vor aber die Theorie braucht man in fast keinem Job mehr, zumindest als WiWi. Das können die Betriebswirt der IHK auch vorhalten, haben aber wenigstens wesentlich mehr Berufserfahrung.

Durch das Studium der Theorien erhält man aber Kompetenzen, die es einen ermöglichen deutlich effektiver zu arbeiten, sich in neue Sachverhalte schnell einzudenken und selbstständig Lösungen zu erarbeiten. Des Weiteren lassen sich viele Theorien auf die entsprechenden Sachverhalte der Praxis übertragen, denn machen wir uns nichts vor Theorien werden entwickelt um Phänomene aus der Praxis zu erklären, abstrahieren und auf andere Sachverhalte anwendbar zu machen.
Berufserfahrung hilft dir nur in deiner täglichen Arbeit und beschränkt dein Können auf sehr begrenzte Sachverhalte, welche für den jeweiligen Job typisch sind.

Die beiden Skill-Sets gleichzusetzen ist dementsprechend lächerlich. Die DDR hat versucht die Bildung der Arbeiter über diejenige der Akademiker zu stellen - hat wirtschaftlich nicht sonderlich gut funktioniert

Ich sehe es genauso, das es nicht immer unmittelbar um die erworbenen Hard Skills geht sondern auch um die soft Skills wie analytisches Denkvermögen bzw Auto didaktik etc. Nicht umsonst ist ein Doktorand wesentlich kompetenter als ein Masterand und der wiederum mehr als ein Betriebswirt IHK. Spiegelt sich auch im Gehalt wieder.

antworten
WiWi Gast

Re: Meisterabschluss mit Bachelor gleichgestellt

Bist Du noch Student? Als ob man mit einem "höheren" Abschluss auch mehr verdienen würde ... Das ist doch genau das, was Studenten glauben! Die Realität sieht anders aus. Mein promovierter Kollege, 5 Jahre älter, war niedriger eingruppiert als ich. Der Chef von unserem Chef hatte nur ein FH-Diplom. Dax30.

WiWi Gast schrieb am 13.10.2018:

WiWi Gast schrieb am 12.10.2018:

WiWi Gast schrieb am 12.10.2018:

Machen wir uns nichts vor aber die Theorie braucht man in fast keinem Job mehr, zumindest als WiWi. Das können die Betriebswirt der IHK auch vorhalten, haben aber wenigstens wesentlich mehr Berufserfahrung.

Durch das Studium der Theorien erhält man aber Kompetenzen, die es einen ermöglichen deutlich effektiver zu arbeiten, sich in neue Sachverhalte schnell einzudenken und selbstständig Lösungen zu erarbeiten. Des Weiteren lassen sich viele Theorien auf die entsprechenden Sachverhalte der Praxis übertragen, denn machen wir uns nichts vor Theorien werden entwickelt um Phänomene aus der Praxis zu erklären, abstrahieren und auf andere Sachverhalte anwendbar zu machen.
Berufserfahrung hilft dir nur in deiner täglichen Arbeit und beschränkt dein Können auf sehr begrenzte Sachverhalte, welche für den jeweiligen Job typisch sind.

Die beiden Skill-Sets gleichzusetzen ist dementsprechend lächerlich. Die DDR hat versucht die Bildung der Arbeiter über diejenige der Akademiker zu stellen - hat wirtschaftlich nicht sonderlich gut funktioniert

Ich sehe es genauso, das es nicht immer unmittelbar um die erworbenen Hard Skills geht sondern auch um die soft Skills wie analytisches Denkvermögen bzw Auto didaktik etc. Nicht umsonst ist ein Doktorand wesentlich kompetenter als ein Masterand und der wiederum mehr als ein Betriebswirt IHK. Spiegelt sich auch im Gehalt wieder.

antworten
WiWi Gast

Re: Meisterabschluss mit Bachelor gleichgestellt

WiWi Gast schrieb am 14.10.2018:

Bist Du noch Student? Als ob man mit einem "höheren" Abschluss auch mehr verdienen würde ... Das ist doch genau das, was Studenten glauben! Die Realität sieht anders aus. Mein promovierter Kollege, 5 Jahre älter, war niedriger eingruppiert als ich. Der Chef von unserem Chef hatte nur ein FH-Diplom. Dax30.

Zoome mal aus der Szenerie:
Entwicklung: Glaubst du, das wird in 20 Jahren noch so sein? Die "Experten" und "Koryphäen" konnten sich früher auf einem Fachgebiet ausruhen und so lange hochbefördern lassen, bis ihre fehlenden Kompetenzen sichtbar wurden. Heute musst du interdisziplinär erfolgreich arbeiten, die Karrierepfade verlaufen nicht mehr einspurig.
Entgelt: Die Momentaufnahme der Eingruppierung ohne Berücksichtigung der Berufserfahrung, des Alters und der Karriereaussichten, ist irrelevant.

antworten
WiWi Gast

Re: Meisterabschluss mit Bachelor gleichgestellt

Der Promovierte war älter und hatte mehr Berufserfahrung, war aber trotzdem tiefer eingruppiert.

WiWi Gast schrieb am 15.10.2018:

WiWi Gast schrieb am 14.10.2018:
Entgelt: Die Momentaufnahme der Eingruppierung ohne Berücksichtigung der Berufserfahrung, des Alters und der Karriereaussichten, ist irrelevant.

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Artikel zu Meister

Meister sind Akademikern ab sofort gleichgestellt

Ein Frisörgeschäft mit dem Namen: Meisterschnitt.

Der berufliche Meister und der akademische Bachelorabschluss sind ab sofort gleichwertig. Meisterbriefe enthalten fortan den Hinweis, dass der Abschluss im Deutschen und Europäischen Qualifikationsrahmen dem Niveau 6 entspricht. Dieser Stufe ist auch der Bachelorabschluss zugeordnet.

Bachelor wird Meister gleichgestellt

Spitzenvertreter von Bund, Ländern und Sozialpartnern haben sich auf einen Kompromiss bei der Einführung des Deutschen Qualifikationsrahmens verständigt. Die Abschlüsse Bachelor und Meister sind zukünftig gemeinsam dem Niveau 6 zugeordnet.

Studienstress durch Leistungsdruck: Fast 500.000 Studierende sind psychisch krank

Barmer-Arztreport 2018: Depressiver Student in einem Hörsaal

Jeden sechsten Studierenden macht das Studium psychisch krank. Rund 470.000 Studentinnen und Studenten leiden bereits unter dem steigen Zeit- und Leistungsdruck im Studium. Zudem belasten finanzielle Sorgen und Zukunftsängste die angehenden Akademiker. Das Risiko an einer Depression zu erkranken, steigt bei Studierenden mit zunehmendem Alter deutlich an, wie der aktuelle Arztreport 2018 der Barmer Krankenkasse zeigt.

studienabbruch-und-dann.de - Portal für Zweifler und Studienabbrecher

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat das Onlineportal »studienabbruch-und-dann.de« gestartet. Das Portal informiert Studienzweifler und Studienabbrecher über Wege und zielgerichtete Hilfsangebote, um ihr Hochschulstudium erfolgreich abschließen zu können.

DSW-Studie 2017 zu Lebenshaltungskosten im Studium

Wohnen und Essen machen einen erheblichen Teil der Lebenshaltungskosten im Studium aus.

Das Deutsche Studentenwerk (DSW) hat die Lebenshaltungskosten von Studierenden ermittelt und mit der Höhe der BAföG-Bedarfssätze verglichen. Als Konsequenz daraus lauten die Forderungen des DSW den BAföG-Grundbedarf, die Wohnpauschale und den Kranken- und Pflegeversicherungszuschlag für Studierende ab 30 zu erhöhen. Die neue Studie „Ermittlung der Lebenshaltungskosten von Studierenden“ des Forschungsinstituts für Bildungs- und Sozialökonomie (FiBS) steht kostenlos zum Download bereit.

Studienerfolg: Parties verhindern Studienabbruch

Hohe Studienabbrecherzahlen sind immer noch ein Problem. Studierende, die gut in das Studienleben integriert sind, brechen seltener das Studium ab. Das zeigt eine aktuelle CHE-Studie des Centrum für Hochschulentwicklung. Die Erstsemesterparty nützt dem Studienerfolg demnach ebenso wie der Brückenkurs.

Uni-Stress: Studenten gestresst und überfordert, Wirtschaftsstudenten relaxter

Eine junge Frau sitzt am Schreibtisch mit einem Makierer über einem Text und hält sich die Stirn.

Die Studenten stehen unter Stress – in erster Linie verursacht durch Zeitdruck, Leistungsdruck, Angst vor Überforderung und zu hohen Ansprüchen an sich selbst. Statt gezielt zu lernen, lassen sich Studenten oft ablenken und verschenken wertvolle Zeit. Wirtschaftsstudenten sind deutlich weniger gestresst, als die meisten Kommilitonen anderer Studiengänge. Das zeigt eine Studie der Universität Hohenheim im Auftrag des AOK-Bundesverbands.

Zeitdruck und Stress verändern Sportverhalten der Studenten

Jogger in blauer Sportkleidung mit Startnummer auf der Brust und Sonnenbrille, der gerade auf seinem Smartphone tippt.

Pflichtvorlesungen und -seminare, stundenlanges Arbeiten am Schreibtisch: Studenten verbringen viel Zeit im Sitzen und müssen in relativ kurzer Zeit so einiges leisten. Umso wichtiger ist es für sie, in der Freizeit sportlich aktiv zu sein. Wie die heutigen Studenten Sport machen, hat sich parallel zu den wachsenden Anforderungen des Studiums verändert. Wie lassen sich Sport und Studium sinnvoll vereinbaren?

Studierende nutzen vermehrt psychologische und soziale Beratung der Studentenwerke

Studierende suchen vermehrt die psychologische Beratung der Studentenwerke auf. 26.000 Studierende haben sich 2011 in Einzelgesprächen beraten lassen, 2015 waren es bereits 32.000. Hauptprobleme der Studenten sind Prüfungsängste, Schwierigkeiten beim Studienabschluss und Arbeitsstörungen. Auch die Sozialberatung verzeichnet einen starken Anstieg: Fast 75.000 Einzelgespräche in den Sozialberatungsstellen der Studentenwerke wurden zu den Themen Studienfinanzierung, Jobben, Unterhaltsrecht, Krankenversicherung, Wohngeld und Rundfunkgebührenbefreiung geführt.

Bundeseinheitliche Behördenrufnummer 115

115

Ob Termine beim Standesamt, Fragen zu Formularen, der Müllabfuhr oder zum Elterngeld: Serviceeinheiten in Bund, Ländern und Kommunen sind durch die bundeseinheitliche Behördenrufnummer 115 vernetzt. Wer die Telefonnummer der örtlichen Verwaltung nicht zur Hand hat, findet unter der 115 eine erste Anlaufstelle für Verwaltungsfragen aller Art.

Studienabbrecher - Der Fehler liegt im System

Exit-Schild in grün mit Pfeil nach unten.

28 Prozent der Bachelorstudenten brechen ihr Studium ab. Leistungsprobleme, fehlende Motivation und Finanzierungsschwierigkeiten sind die Hauptgründe dafür. Sollte die Regierung deshalb die Studienplätze verknappen? Nein, denn es studieren keinesfalls zu viele junge Menschen. Das zeigen die geringen Arbeitslosenquoten und guten Gehälter in Deutschland – übrigens auch für Bachelorabsolventen. Der Fehler liegt vielmehr in den finanziellen Fehlanreizen im Hochschulsystem – und in der Abkehr von Studiengebühren.

Rekordhoch von 2,7 Millionen Studie­renden im Winter­semester 2014/2015

Blick aus der letzten Reihe in einen leeren Hörsaal der älteren Generation mit Kreidetafeln.

Im Wintersemester 2014/2015 sind mit rund 2 698 000 Studierenden so viele Studenten wie noch nie eingeschrieben. Damit erhöhte sich die Zahl der Studierenden im Vergleich zum Wintersemester 2013/2014 um weitere 81 500 und 3,1 Prozent. Die Zahl der Studienanfänger ist gegenüber dem Vorjahr jedoch um 1,9 Prozent auf 498 900 gesunken.

Hochschul-Barometer 2013: Hochschulen profitieren von Kooperationen mit Wirtschaft

Cover Hochschulbarometer 2013

Hochschulen profitieren wissenschaftlich und finanziell von Forschungskooperationen mit der Wirtschaft. 93 Prozent der Rektoren und Präsidenten deutscher Hochschulen wollen deshalb ihre Zusammenarbeit mit Unternehmen ausbauen. So das Ergebnis des neuen Hochschul-Barometers des Stifterverbandes.

Studien- und Arbeitsalltag am Bildschirm? Bewährte Tipps für die Augen

Die Silouette eines asiatischen Mannes mit einem Kampfschwert.

Schon während des Studiums verbringt man viel Zeit vor dem Computerbildschirm – beispielsweise für Recherchen oder das Anfertigen von Haus- oder Abschlussarbeiten. Auch später im Berufsalltag sind Tätigkeiten am Computerbildschirm, kaum zu umgehen. Damit die Augen langfristig keinen Schaden nehmen, sollten ein paar grundlegende Dinge beachtet werden – von Blendschutz am Fenster bis hin zu Augenentspannungsübungen.

ZEIT CAMPUS – das Studenten-Magazin der ZEIT diesmal mit Extraheft für Wirtschaftswissenschaftler

Cover der Zeit Campus

ZEIT CAMPUS ist nah dran: am Studium, am Leben, am Berufseinstieg. Alle zwei Monate neu am Kiosk mit spannenden Reportagen, persönlichen Geschichten, Politik, Kultur und großem Serviceteil.

Antworten auf Meisterabschluss mit Bachelor gleichgestellt

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Kommentare 1036 Beiträge

Diskussionen zu Meister

9 Kommentare

Bachelor / Master

WiWi Gast

hallo, dein vorhaben ist das was ich auch schon länger vor habe, leider gibt es hier zu weinig auskunft, und wenn, dann leider nur ...

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