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Im Bachelor oft schlechter?

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WiWi Gast

Im Bachelor oft schlechter?

Es gibt, wie ich finde, recht viele Studenten, die im Bachelor einfach einen Ausreißer à la 2,x haben (im Abi und Master aber 1,x).
Woran liegt das?
Kann im Master jeder mit Fleiß 1,x schaffen?
Kommen die oft „schlechten“ Bachelor-Noten von der Einstellung, dass man einfach n bisschen lernt und dann eine gute Note schreibt wie im Abi? Also dass das erste Semester den Schnitt runterreißt?
Liegt es an Werkstudentenstellen und Nebenjobs?

Mich interessiert das, weil ich nächstes Jahr BWL/Wiwi studieren werde und 1,x unbedingt erreichen möchte.
Deswegen bitte ich um Antworten und Tipps für Erstis wie man den Bachelor möglichst perfekt abschließt, merci.

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WiWi Gast

Im Bachelor oft schlechter?

Meines Erachtens gibt es dafür mehrere Gründe, ohne Anspruch auf Vollständigkeit:

  1. Masterklausuren sind entweder leichter oder werden besser bewertet. Ich habe gerade meine erste Master-Klausurphase hinter mir und fand es viel machbarer als im Bachelor, selbst was die (wenigen) Pflichtfächer angeht.

  2. Man wählt tendentiell ein Masterprogramm bzw. Vertiefung, die einen am meisten interessiert und/oder leicht fällt. Im Bachelor dagegen hat man viele Pflichtfächer, die sehr umfangreich, schwer (um rauszuprüfen) oder auch uninteressant sind.

3) Es geht für die meisten jetzt auf den Beruf zu und da ist der Master maßgeblicher als der Bachelor.

4) Lerneffekte. Wenn man schon x Semester erfolgreich studiert hat, wird man einfach besser, nicht nur im Wissen, sondern auch was Motivation, Organisation und Selbsteinschätzung betrifft.

5) Viele wählen leichte Vertiefungen wie Marketing oder Strategie, das ist zumindest bei mir im Studiengang so, da sind die Noten einfach besser als in Operations/Finance, usw.

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WiWi Gast

Im Bachelor oft schlechter?

Ich denke 2) und 4) sind vor allem die Gründe.

Außerdem gibt es eben auch genug Leute, die ein gutes Abi haben und dann den Bachelor verkacken ohne gleichzeitig einen guten Master hinzulegen. Das wird die absolute Mehrzahl sein. Nur sind diese Leute halt hier nicht unterwegs ;)

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WiWi Gast

Im Bachelor oft schlechter?

WiWi Gast schrieb am 28.02.2018:

Ich denke 2) und 4) sind vor allem die Gründe.

Außerdem gibt es eben auch genug Leute, die ein gutes Abi haben und dann den Bachelor verkacken ohne gleichzeitig einen guten Master hinzulegen. Das wird die absolute Mehrzahl sein. Nur sind diese Leute halt hier nicht unterwegs ;)

Oder Leute, die sich köstlich amüsieren, dass die Einserabiturienten im Studium versagen und die 2,X Abiturienten mit Top-Studium bevorzugt werden :/

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WiWi Gast

Im Bachelor oft schlechter?

Die meisten nehmen das Abi auf die leichte Schulter. Ich auch. Als Schüler kann man irgendwie noch gar nicht richtig lernen. Im Studium merkt man dass da n anderer Wind weht weshalb die Leute sich mehr anstrengen als in der schule. Dazu kommt dass wenn man ein akademische Disziplin gewählt hat die einem Spaß macht, man diese auch lieber lernt als den Schulstoff der einen oft nicht interessiert hat.

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WiWi Gast

Im Bachelor oft schlechter?

Ich hatte einem anderen Thread geschrieben, dass ich einen 2,5er Bachelor und sehr gutes Abi und Master habe. Ich würde 2) und 4) bestätigen. Motivation und Lerntechniken waren entscheidend, vor allem da ich vor dem Studium nie für irgendwas gelernt hatte. Daher bin ich zunächst ziemlich auf die Nase gefallen.

Konkrete Tipps kann ich dir aber keine geben. Für mich hat im Master funktioniert, während der Vorlesungszeit Urlaub / Praktika zu machen und während der Prüfungszeit / "Semesterferien" (so ein unsinnger Begriff an einer TU) durchzupowern. Andere werden dir das Gegenteil empfehlen, bloß nichts schleifen lassen. Du wirst deinen eigenen Weg finden müssen.

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WiWi Gast

Im Bachelor oft schlechter?

Abi 3,0 weil es mich überhaupt nicht interessiert hat
Bachelor 2,6 weil ich mich langsam für das Thema Karriere interessiert hab, trotzdem sehr viel feiern und reisen wollte
Master aktuell 1,8 weil ich endlich gemerkt hab wohin das führt wenn ich so weitermache und wie schelcht ich dann am ende dastehe

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WiWi Gast

Im Bachelor oft schlechter?

Bei mir sah es im Bachelor auch düster aus, die ersten zwei Semester, wollte ich soviel feiern und reisen wie möglich. Durch die ersten zwei Semester (3,3), habe ich den Bachelor noch auf eine 2,4 gerettet (FH Wald)

Jetzt im Master stehe ich bei einer 1,7, einfach weil ich weiß, dass es jetzt ernst wird (Non-Target, kein Marketing oder HR Kram)

Bereue es keine Sekunde, dass der Bachelor nicht so gut war. Wir sind doch nur alle einmal jung !

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WiWi Gast

Im Bachelor oft schlechter?

Im Grundstudium wird auch ziemlich viel ausgesiebt. Bei mir gab es durchaus einige Klausuren mit 50, 60, 70% Durchfallquote (und das bei BWL). Zwar ist man nicht immer durchgefallen aber eine 1,0 hat man eben auch nicht immer geschrieben.
Im Master wird eben nicht mehr gesiebt.

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WiWi Gast

Im Bachelor oft schlechter?

Der erste Beitrag hat es wirklich auf den Punkt gebracht. Im Bachelor haben mich gerade mal 12 Module wirklich interessiert (von 30). Der Master hingegen ist durchweg interessant für mich und da fällt natürlich auch das lernen leichter.

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WiWi Gast

Im Bachelor oft schlechter?

An meiner Uni sind die Unterschiede recht überschaubar und die Studierenden schließen im Master oft nur mit einer 0,1 oder 0,2 besseren Note ab. Das liegt denke ich auch an den vielen Pflichtfächern, in denen man leider nur aufs Bestehen hin lernen muss.

Muss aber auch sagen, dass ich einer von denen bin, die fürs 1, Abi absolut keinen Aufwand treiben mussten, außer im Unttericht anwesend zu sein. Das lief an der Uni leider nicht mehr so und mein Bachelor war nur im unteren 2er-Bereich. Konnte mich dann wenigstens in den oberen 2,x Bereich im Master verbessern und liege damit ungeführ im Durchschnitt. Die dramatische Notensteigerung ist bei uns im Studiengang aber nicht zu beobachten gewesen.

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WiWi Gast

Im Bachelor oft schlechter?

Im Abitur wird ein´großer Teil eben noch viel extremer aus dem Elternhaus gepusht. Zusätzlich spielt die wahnsinnig subjektive Bewertung der Lehrer eine Rolle. Im Bachelor/an der Uni herrscht dann aber ein anderes Klima, da es viel anonymer zugeht und man mehrheitlich für sich selbst verantwortlich ist. Da hat man eben keine Erörterungen im Deutschunterricht mehr, in denen man pauschal seine 10+ Punkte holen konnte oder die billige Ausfrage in Erdkunde, in denen das schüchterne Mauerblümchen pauschal gut benotet wird. Das Abitur ist die wohl verzerrteste Note der Schullaufbahn - zuerst auf der Mikroebene, durch die wenig objektive Benotung der Schüler eines Jahrgangs, und auch auf der Makroebene, durch die lächerlich großen Unterschiede zwischen den Bundesländern.

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WiWi Gast

Im Bachelor oft schlechter?

This.

WiWi Gast schrieb am 01.03.2018:

Im Abitur wird ein´großer Teil eben noch viel extremer aus dem Elternhaus gepusht. Zusätzlich spielt die wahnsinnig subjektive Bewertung der Lehrer eine Rolle. Im Bachelor/an der Uni herrscht dann aber ein anderes Klima, da es viel anonymer zugeht und man mehrheitlich für sich selbst verantwortlich ist. Da hat man eben keine Erörterungen im Deutschunterricht mehr, in denen man pauschal seine 10+ Punkte holen konnte oder die billige Ausfrage in Erdkunde, in denen das schüchterne Mauerblümchen pauschal gut benotet wird. Das Abitur ist die wohl verzerrteste Note der Schullaufbahn - zuerst auf der Mikroebene, durch die wenig objektive Benotung der Schüler eines Jahrgangs, und auch auf der Makroebene, durch die lächerlich großen Unterschiede zwischen den Bundesländern.

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WiWi Gast

Im Bachelor oft schlechter?

Master Thesis wird viel stärker gewichtet als Bachelor Thesis; beide verbessern tendenziell die Note aber im Master ist der Effekt grösser.

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WiWi Gast

Im Bachelor oft schlechter?

Sehe ich anders. Die Bedeutung der Abinote wird immer genau von den Leuten negiert, die dort nichts auf die Kette gebracht haben. Zu einem sehr guten Profil gehört nach meiner Erfahrung auch ein Abi <= 2,0. Dass alle Lehrer gleichzeitig jemanden "subjektiv" deutlich zu schlecht bewerten, scheint mir eher unwahrscheinlich. Also spiegelt das Abi den Leistungsstand mit ca. 16-19 wider. Absolute Vergleiche zwischen den Bundesländern sind zweifellos Käse, aber wenn ich zwei ansonsten gleiche Bachelors von irgendwelchen No-Name-FHs vergleiche, ist die Abinote für meine Bewertung mitentscheidend. My 2 cents.

WiWi Gast schrieb am 01.03.2018:

Im Abitur wird ein´großer Teil eben noch viel extremer aus dem Elternhaus gepusht. Zusätzlich spielt die wahnsinnig subjektive Bewertung der Lehrer eine Rolle. Im Bachelor/an der Uni herrscht dann aber ein anderes Klima, da es viel anonymer zugeht und man mehrheitlich für sich selbst verantwortlich ist. Da hat man eben keine Erörterungen im Deutschunterricht mehr, in denen man pauschal seine 10+ Punkte holen konnte oder die billige Ausfrage in Erdkunde, in denen das schüchterne Mauerblümchen pauschal gut benotet wird. Das Abitur ist die wohl verzerrteste Note der Schullaufbahn - zuerst auf der Mikroebene, durch die wenig objektive Benotung der Schüler eines Jahrgangs, und auch auf der Makroebene, durch die lächerlich großen Unterschiede zwischen den Bundesländern.

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WiWi Gast

Im Bachelor oft schlechter?

WiWi Gast schrieb am 01.03.2018:

An meiner Uni sind die Unterschiede recht überschaubar und die Studierenden schließen im Master oft nur mit einer 0,1 oder 0,2 besseren Note ab. Das liegt denke ich auch an den vielen Pflichtfächern, in denen man leider nur aufs Bestehen hin lernen muss.

Muss aber auch sagen, dass ich einer von denen bin, die fürs 1, Abi absolut keinen Aufwand treiben mussten, außer im Unttericht anwesend zu sein. Das lief an der Uni leider nicht mehr so und mein Bachelor war nur im unteren 2er-Bereich. Konnte mich dann wenigstens in den oberen 2,x Bereich im Master verbessern und liege damit ungeführ im Durchschnitt. Die dramatische Notensteigerung ist bei uns im Studiengang aber nicht zu beobachten gewesen.

Mannheim?

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WiWi Gast

Im Bachelor oft schlechter?

Im Bachelor oft schlechter? Tja vielleicht wenn man Management studiert. Bei Finance oder Accounting kommt man mit 2,0 gerade so noch rein. und die Klausuren im Master sind knüppelhart. Schreibt mal bitte eure Unis dazu. Interessiert mich wo das so ist.

Zu dem Uni/FH-Typ: Ja, ich bin nach dem Uni_Bsc auch für ein Semester im Master an eine FH. (2,0 Bachelor) und hatte dort dann einen 1,1er Schnitt - jetzt an der Uni 3,2!

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WiWi Gast

Im Bachelor oft schlechter?

WiWi Gast schrieb am 01.03.2018:

WiWi Gast schrieb am 01.03.2018:

An meiner Uni sind die Unterschiede recht überschaubar und die Studierenden schließen im Master oft nur mit einer 0,1 oder 0,2 besseren Note ab. Das liegt denke ich auch an den vielen Pflichtfächern, in denen man leider nur aufs Bestehen hin lernen muss.

Muss aber auch sagen, dass ich einer von denen bin, die fürs 1, Abi absolut keinen Aufwand treiben mussten, außer im Unttericht anwesend zu sein. Das lief an der Uni leider nicht mehr so und mein Bachelor war nur im unteren 2er-Bereich. Konnte mich dann wenigstens in den oberen 2,x Bereich im Master verbessern und liege damit ungeführ im Durchschnitt. Die dramatische Notensteigerung ist bei uns im Studiengang aber nicht zu beobachten gewesen.

Mannheim?

Mannheim vergibt gute Noten.

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WiWi Gast

Im Bachelor oft schlechter?

Moin!

Ich war fuer den Baechelor BWL an der Uni Kiel 2,3 und fuer den Master an der FH Kiel mi 2,3. Abi war bei 2,0.

Also konstant gut im Studium geblieben.

Im Master waren die Duchfallquoten teilweise ähnlich wie im BSc.

Lg

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WiWi Gast

Im Bachelor oft schlechter?

Abi 3.0 fauler Sack zu der Zeit und so gut wie kein Fach hat mein Interesse geweckt.

DHBW B. Sc. WInfo mit 2.2 - wäre vielleicht besser gegangen, war aber zu viel auf zu kurze Zeit bei zum Teil 4 Klausuren in 5 Tagen geht man dann doch hin und wieder auf 4 gewinnt. Dazu wollte Arbeitgeber dass ich auch zur Semesterzeit arbeite.

M.Sc WInfo an Uni - momentaner Schnitt 1.4 - Masterarbeit fehlt noch. Würde sagen das die bessere Note zum Teil davon kommt, dass ich jetzt nur noch Fächer hab die mich wirklich interessieren und das Unileben einfach so viel chilliger ist als noch zu DHBW Zeiten sowohl während des Semesters als auch in der Prüfungsphase.

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WiWi Gast

Im Bachelor oft schlechter?

Abi ist im Vergleich zum Studium einfach viel einfach bzw. mit deutlich weniger Aufwand machbar. Wenn man im Studium so weitermacht wie in der Schule, fällt man auf die Schnauze, was viele auch erstmal tun.

Dazu kommt, dass der Bachelor oftmals nur das frühere Grundstudium + etwas Spezialisierung ist. An meiner früheren Uni wurde es z.B. 1:1 so gemacht. Wenn ich mir überlege, das zu meiner Zeit im Grunddstudium 3,3 der Durchschnitt war, dann wundert mich ehrlich gesagt schon, wie gut der Bachelor mittlerweile ist.

Weiterer Effekt was Abi vs. Bachelor betrifft:
In vielen Bundesländern ist das Abi einfach extrem einfach. Die Hochschulen sind da deutlich homogener, entsprechend sackt jemand der aus einem entsprechenden Bundesland kommt nunmal ab, auch wenn er gleich gut ist. Ich denke auch da hat sich mittlerweile viel getan, was ich aus "Ausreißer à la 2,X" herauslese. Ich war früher mit einem niedrigen 2er-Schnitt noch Top 10%.

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WiWi Gast

Im Bachelor oft schlechter?

Abi >>> Bachelor

Gilt so bei IBD und MBB.

antworten
WiWi Gast

Im Bachelor oft schlechter?

WiWi Gast schrieb am 02.03.2018:

Abi >>> Bachelor

Gilt so bei IBD und MBB.

haha, lololololololol

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WiWi Gast

Im Bachelor oft schlechter?

WiWi Gast schrieb am 02.03.2018:

Abi >>> Bachelor

Gilt so bei IBD und MBB.

Danke für die seriösen Antworten, überschneiden sich ja mittlerweile recht häufig und bitte geht mit solchen Antworten wie dieser hier aus dem Thread.

LG TE

Ist ja auch eher die Frage wie doll man sich anstrengt, 1,5er Abi in Berlin oder Bayern scheint ja laut Bayerischen Abiturienten n großen Unterschied machen. Aber trotzdem können beide im Studium gleich gut sein, was ja an Interesse und Motivation liegt

Ich werde auch nur ein 1,3er Abi (+-1) haben, und ich spicke oft und lerne recht wenig. Nicht weil ich das anders nicht könnte, aber mir fehlt da die Motivation. Das muss sich im Studium natürlich ändern.

antworten
WiWi Gast

Im Bachelor oft schlechter?

WiWi Gast schrieb am 02.03.2018:

Ist ja auch eher die Frage wie doll man sich anstrengt, 1,5er Abi in Berlin oder Bayern scheint ja laut Bayerischen Abiturienten n großen Unterschied machen.

Wie gesagt, ich war früher mit 2,1 noch Top 10%. Ich denke das ist schon lange nicht mehr so.

antworten
WiWi Gast

Im Bachelor oft schlechter?

WiWi Gast schrieb am 02.03.2018:

WiWi Gast schrieb am 02.03.2018:

Ist ja auch eher die Frage wie doll man sich anstrengt, 1,5er Abi in Berlin oder Bayern scheint ja laut Bayerischen Abiturienten n großen Unterschied machen.

Wie gesagt, ich war früher mit 2,1 noch Top 10%. Ich denke das ist schon lange nicht mehr so.

2,1 ist ja bald oder schon Durchschnitt.
Aber die Wahl der Fächer und welche Lehrer man bekommt kann locker nen Unterschied von bis zu 0,5 ausmachen. Jedenfalls an meiner Schule

antworten
WiWi Gast

Im Bachelor oft schlechter?

WiWi Gast schrieb am 02.03.2018:

WiWi Gast schrieb am 02.03.2018:

WiWi Gast schrieb am 02.03.2018:

Ist ja auch eher die Frage wie doll man sich anstrengt, 1,5er Abi in Berlin oder Bayern scheint ja laut Bayerischen Abiturienten n großen Unterschied machen.

Wie gesagt, ich war früher mit 2,1 noch Top 10%. Ich denke das ist schon lange nicht mehr so.

2,1 ist ja bald oder schon Durchschnitt.
Aber die Wahl der Fächer und welche Lehrer man bekommt kann locker nen Unterschied von bis zu 0,5 ausmachen. Jedenfalls an meiner Schule

Ich hatte damals Abi an elitaerem Gym in Bayern mit 2.6 und war damit top 10 Prozent.

Diplom habe ich an Uni Koeln gemacht und war mit 2.8 in der Dean List.

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WiWi Gast

Im Bachelor oft schlechter?

In NRW ist Abi 1,x und Bachelor 1,x bald Standard. Die Folgen der rot-grünen-Gleichmacherei. Nur wenn die Noten bei fast allen gleich sind, dann entscheidet eben Vitamin B und Habitus. Eigentor der Politik.

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WiWi Gast

Im Bachelor oft schlechter?

WiWi Gast schrieb am 03.03.2018:

In NRW ist Abi 1,x und Bachelor 1,x bald Standard. Die Folgen der rot-grünen-Gleichmacherei. Nur wenn die Noten bei fast allen gleich sind, dann entscheidet eben Vitamin B und Habitus. Eigentor der Politik.

Bitte Daten zu den Unis. War selbst an ner NRW-Uni und hab mir gerade die Abschlussnoten angesehen. Weniger als 5% der Bachelor haben einen 1,x-Abschluss.

Von welcher Uni sprichst du?

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WiWi Gast

Im Bachelor oft schlechter?

Und was kann erreicht man mit 1,x?
Social Skills sind der Garant für hohe Einkommen. Habe einige Kommilitonen mit sehr guten Abschlussnoten gehabt. Finanziell erfolgreich ist wer sich im neoliberalen Sinne selbst zum Produkt vermarkten kann.

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