DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Rund ums StudiumRSZ

Lohnt sich die Regelzeit?

Autor
Beitrag
WiWi Gast

Lohnt sich die Regelzeit?

Was denkt ihr??

antworten
WiWi Gast

Lohnt sich die Regelzeit?

so lange es nicht auf kosten von Noten und praktische Erfahrung geht ja. Kommt immer gut an. Schaffst du die Regelzeit nicht weil du lieber saufen willst, ist das eher suboptimal.
Außerdem machst du ein halbes oder ganzes Jahr schneller Geld, was 12-28k netto cash sein können zu denen man auch nicht unbedingt nein sagt.

antworten
WiWi Gast

Lohnt sich die Regelzeit?

Habe Bachelor und Master (WING) jeweils verlängert. Bachelor +2 Semester und Master +1 Semester. Habe dafür übergreifend mehrere Jahre als Werksstudent gearbeitet und alle Abschlüsse 1,x und BA/MA jeweils 1,0.

Hätte ich Bachelor und Master jeweils in Regelstudienzeit hingeballert hätte ich die 1 außer vllt. im Master nicht halten können (eher 2,x), da ich mir für manche Klausuren schon überdurchschnittlich viel Zeit genommen habe um top zu bestehen.

Hatte dafür einen extremen leichten Einstieg und wurde nach B/M jeweils nahtlos aus meiner Werkstudentenstelle übernommen. Ohne die große Praxiserfahrung sowie mit schlechteren Noten hätte der Einstieg wahrscheinlich länger gedauert, sicherlich jedoch nicht 3 Semester (1,5 Jahre) lang. Dementsprechend ist mir dadurch natürlich Gehalt entgegangen.
Dafür habe ich länger die studentischen Vorzüge genossen. Bei 40 Jahre bevorstehender Arbeit interessiert mich der schnellere Einstieg kaum.

antworten
WiWi Gast

Lohnt sich die Regelzeit?

Ein besseres leben, als während deiner Studienzeit, wirst du nie wieder haben.

Also überziehe (natürlich soll es im Rahmen bleiben) die Regelzeit.
Nutze die Freiheit der Lehre und entwickle dich selber und nicht nur deinen Lebenslauf!

antworten
WiWi Gast

Lohnt sich die Regelzeit?

Also ich habe ein Semester mehr und bereue es absolut nicht. Bachelor ist die beste Zeit überhaupt, hatte im Ausland Kurse gemacht, die mir nicht angerechnet werden konnten, ging aber vielen so.

Kam dann trotzdem von einer normalen staatlichen in das Top-Programm einer ausländischen „Target-Uni“ gepackt und bin jetzt A2 bei einer BB, also mach dir keine Sorgen.

Geld ist wirklich später das kleinste Problem, Zeit kannst dir nicht zurückkaufen. Früher Geld heißt auch früher arbeiten

antworten
WiWi Gast

Lohnt sich die Regelzeit?

Nö. habe trotz 2 Semester die ich im Bachelor überzogen hab invites bei T3 & T2 Beratungen erhalten

antworten
WiWi Gast

Lohnt sich die Regelzeit?

WiWi Gast schrieb am 22.07.2020:

Was denkt ihr??

Nicht, wenn du dadurch keine Praktika, Werkstudentenstellen, Hiwi-Stellen, Auslandssemester etc. vorweisen kannst. Wenn noch schlechtere Noten dazu kommen, umso schlechter.

antworten
WiWi Gast

Lohnt sich die Regelzeit?

WiWi Gast schrieb am 22.07.2020:

Was denkt ihr??

Nicht, wenn du dadurch keine Praktika, Werkstudentenstellen, Uni-Stellen, Auslandssemester etc. vorweisen kannst. Wenn noch schlechtere Noten dazu kommen, umso schlechter.

Die erste HiWi Stelle habe ich bereits als Mathematik Tutor mir schon geangelt. Nicht primör als Lebenslauf gründen sondern eher Interesse. Praktika und Werkstudentenstellen sind ebenfalls geplant. Habe jedoch gemerkt, dass ich für gute Klausuren in Regelzeit dei Freizeit gefühlt aufgebe und mir das recht schade ist. Vor allem, wenn ich demnächst noch Tutor bin und danach Werkstudent.

antworten
WiWi Gast

Lohnt sich die Regelzeit?

WiWi Gast schrieb am 22.07.2020:

Ein besseres leben, als während deiner Studienzeit, wirst du nie wieder haben.

Also überziehe (natürlich soll es im Rahmen bleiben) die Regelzeit.
Nutze die Freiheit der Lehre und entwickle dich selber und nicht nur deinen Lebenslauf!

Naja kommt drauf an was man als schöne leben definiert. Kein Geld in der Tasche und immer Prüfungsstress etc. im Nacken fand ich nicht so toll.

antworten
WiWi Gast

Lohnt sich die Regelzeit?

hab 6,5y in 4 Ländern studiert. Würde es jederzeit wieder so machen. Wie weiter oben angemerkt arbeitet man dann 40 eher 45 Jahre...

antworten
WiWi Gast

Lohnt sich die Regelzeit?

WiWi Gast schrieb am 27.07.2020:

hab 6,5y in 4 Ländern studiert. Würde es jederzeit wieder so machen. Wie weiter oben angemerkt arbeitet man dann 40 eher 45 Jahre...

Nicht jeder hat das Geld 6,5 Jahre nichts verdienen zu müssen

antworten

Artikel zu RSZ

Begrenzung auf 10 Semester für Bachelor- und Master-Studium aufheben

Finanzen Sozialberatung Studentenwerke

Die Studentenwerke fordern die Kultusministerkonferenz auf, die Gesamtregelstudienzeit für ein Bachelor- und ein Master-Studium nicht länger auf zehn Semester zu begrenzen.

Studienstress durch Leistungsdruck: Fast 500.000 Studierende sind psychisch krank

Barmer-Arztreport 2018: Depressiver Student in einem Hörsaal

Jeden sechsten Studierenden macht das Studium psychisch krank. Rund 470.000 Studentinnen und Studenten leiden bereits unter dem steigen Zeit- und Leistungsdruck im Studium. Zudem belasten finanzielle Sorgen und Zukunftsängste die angehenden Akademiker. Das Risiko an einer Depression zu erkranken, steigt bei Studierenden mit zunehmendem Alter deutlich an, wie der aktuelle Arztreport 2018 der Barmer Krankenkasse zeigt.

studienabbruch-und-dann.de - Portal für Zweifler und Studienabbrecher

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat das Onlineportal »studienabbruch-und-dann.de« gestartet. Das Portal informiert Studienzweifler und Studienabbrecher über Wege und zielgerichtete Hilfsangebote, um ihr Hochschulstudium erfolgreich abschließen zu können.

Freundschaften und Kontakte im Studium

Einzelkämpfer haben es beim Tausch von Mitschriften und alten Klausuren oft wesentlich schwerer. Wer frühzeitig Kontakte knüpft, steht im Prüfungsstress zudem nicht ganz alleine da.

Der Studienanfang - Tipps und Tricks der alten Hasen

Eine gewisse Orientierungslosigkeit bringt der Studienanfang meist mit sich. Damit sich selbige nicht bis zum 10. Semester hinzieht, werden hier ein paar zentrale Begriffe und Faktoren des Studiums erläutert.

DSW-Studie 2017 zu Lebenshaltungskosten im Studium

Wohnen und Essen machen einen erheblichen Teil der Lebenshaltungskosten im Studium aus.

Das Deutsche Studentenwerk (DSW) hat die Lebenshaltungskosten von Studierenden ermittelt und mit der Höhe der BAföG-Bedarfssätze verglichen. Als Konsequenz daraus lauten die Forderungen des DSW den BAföG-Grundbedarf, die Wohnpauschale und den Kranken- und Pflegeversicherungszuschlag für Studierende ab 30 zu erhöhen. Die neue Studie „Ermittlung der Lebenshaltungskosten von Studierenden“ des Forschungsinstituts für Bildungs- und Sozialökonomie (FiBS) steht kostenlos zum Download bereit.

Studienerfolg: Parties verhindern Studienabbruch

Hohe Studienabbrecherzahlen sind immer noch ein Problem. Studierende, die gut in das Studienleben integriert sind, brechen seltener das Studium ab. Das zeigt eine aktuelle CHE-Studie des Centrum für Hochschulentwicklung. Die Erstsemesterparty nützt dem Studienerfolg demnach ebenso wie der Brückenkurs.

Wichtige Adressen, alte Klausuren, Beratung und Urlaubssemester

Wer hat alte Klausuren der Professoren? Wo stellt man einen Antrag auf ein Urlaubssemester, und: Was tun, wenn man in der Prüfungszeit krank wird?

Uni-Stress: Studenten gestresst und überfordert, Wirtschaftsstudenten relaxter

Eine junge Frau sitzt am Schreibtisch mit einem Makierer über einem Text und hält sich die Stirn.

Die Studenten stehen unter Stress – in erster Linie verursacht durch Zeitdruck, Leistungsdruck, Angst vor Überforderung und zu hohen Ansprüchen an sich selbst. Statt gezielt zu lernen, lassen sich Studenten oft ablenken und verschenken wertvolle Zeit. Wirtschaftsstudenten sind deutlich weniger gestresst, als die meisten Kommilitonen anderer Studiengänge. Das zeigt eine Studie der Universität Hohenheim im Auftrag des AOK-Bundesverbands.

Ein Viertel der Studierenden faktisch im Teilzeit-Studium

Zwei aufgeschnittene Orangenhälften liegen nebeneinander.

Neue DSW-Sozialerhebung: Die 41-Stunden-Woche ist bei Studierenden die Regel.

Zeitdruck und Stress verändern Sportverhalten der Studenten

Jogger in blauer Sportkleidung mit Startnummer auf der Brust und Sonnenbrille, der gerade auf seinem Smartphone tippt.

Pflichtvorlesungen und -seminare, stundenlanges Arbeiten am Schreibtisch: Studenten verbringen viel Zeit im Sitzen und müssen in relativ kurzer Zeit so einiges leisten. Umso wichtiger ist es für sie, in der Freizeit sportlich aktiv zu sein. Wie die heutigen Studenten Sport machen, hat sich parallel zu den wachsenden Anforderungen des Studiums verändert. Wie lassen sich Sport und Studium sinnvoll vereinbaren?

Studierende nutzen vermehrt psychologische und soziale Beratung der Studentenwerke

Studierende suchen vermehrt die psychologische Beratung der Studentenwerke auf. 26.000 Studierende haben sich 2011 in Einzelgesprächen beraten lassen, 2015 waren es bereits 32.000. Hauptprobleme der Studenten sind Prüfungsängste, Schwierigkeiten beim Studienabschluss und Arbeitsstörungen. Auch die Sozialberatung verzeichnet einen starken Anstieg: Fast 75.000 Einzelgespräche in den Sozialberatungsstellen der Studentenwerke wurden zu den Themen Studienfinanzierung, Jobben, Unterhaltsrecht, Krankenversicherung, Wohngeld und Rundfunkgebührenbefreiung geführt.

Stifterverband fordert mehr Teilzeitstudiengänge

Hände halten einen Babybauch in einem Strickkleid.

Mehr als ein Viertel der zwei Millionen deutschen Studierenden absolviert sein Studium faktisch in Teilzeit. So arbeiten 27 Prozent aller Studierenden im Erststudium nebenher mehr als 17 Stunden pro Woche. Das Studienangebot der Hochschulen trägt dem allerdings kaum Rechnung.

Bundeseinheitliche Behördenrufnummer 115

115

Ob Termine beim Standesamt, Fragen zu Formularen, der Müllabfuhr oder zum Elterngeld: Serviceeinheiten in Bund, Ländern und Kommunen sind durch die bundeseinheitliche Behördenrufnummer 115 vernetzt. Wer die Telefonnummer der örtlichen Verwaltung nicht zur Hand hat, findet unter der 115 eine erste Anlaufstelle für Verwaltungsfragen aller Art.

Studienabbrecher - Der Fehler liegt im System

Exit-Schild in grün mit Pfeil nach unten.

28 Prozent der Bachelorstudenten brechen ihr Studium ab. Leistungsprobleme, fehlende Motivation und Finanzierungsschwierigkeiten sind die Hauptgründe dafür. Sollte die Regierung deshalb die Studienplätze verknappen? Nein, denn es studieren keinesfalls zu viele junge Menschen. Das zeigen die geringen Arbeitslosenquoten und guten Gehälter in Deutschland – übrigens auch für Bachelorabsolventen. Der Fehler liegt vielmehr in den finanziellen Fehlanreizen im Hochschulsystem – und in der Abkehr von Studiengebühren.

Antworten auf Lohnt sich die Regelzeit?

Als WiWi Gast oder Login

Forenfunktionen

Kommentare 11 Beiträge

Diskussionen zu RSZ

10 Kommentare

studiendauer zu lang?

WiWi Gast

auch wenns wirklich im schlimmsten fall 2semester länger dauern sollte,wäre ich trotzdem mit 23 fertig. wird das alter auch irge ...

Weitere Themen aus Rund ums Studium