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Als BWLer eine Handwerksfirma gründen - ohne handwerkliche Ausbildung?

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WiWi Gast

Als BWLer eine Handwerksfirma gründen - ohne handwerkliche Ausbildung?

Kann man als BWLer eine Handwerksfirma gründen, ohne dass man eine handwerkliche Ausbildung hat? Natürlich würde man keine Aufgaben selbst durchführen, sondern angestellte Meister und Gesellen die Arbeiten durchführen lassen. Hauptaufgabe wäre eher die Akquise, wobei man da z.B. auch Richtung Online-Marketing gehen könnte.

Ich weiß z.B. von mittelständischen Hausbaufirmen, dass dort öfters Dipl.-Kaufleute geschäftsführende Gesellschafter sind, also nicht vom Fach sein müssen. Diese Mittelständler haben dann angestellte Bau.-Ings. und angestellte Maurer usw.

Aber wie sieht es bei reinen Handwerksfirmen aus - Dachdecker, Putzer, Gas/Wasser/Wärme usw.?

Ich rechne je Mitarbeiter mit etwa 3.000 bis 10.000 Euro Gewinn für die Firma, das dürften übliche Werte sein. Eine Firma mit 20 fachlichen Mitarbeitern sollte also etwa 100.000 Euro Unternehmensgewinn abwerfen. Wenn man es durch gute Führung auf 120k-150k drückt, umso besser.

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WiWi Gast

Als BWLer eine Handwerksfirma gründen - ohne handwerkliche Ausbildung?

Ohne fachliche Ahnung kannst Du da gar nichts selbst machen. Weder ein Angebot schreiben noch potentielle Kunden fachlich beraten. Eine Neugründung dürfte komplett ausscheiden, weil Du weder Fachkräfte noch Räumlichkeiten noch Material bzw. Werkzeug hättest. Die Fachkräfte sind so gut wie nicht zu bekommen. Aber auch die Übernahme eines existierenden Handwerksbetriebs sollte scheitern. Weil Du keine Ahnung hast. Die Banken wissen das auch und würden Dir keine Finanzierung geben. Was man beobachten kann ist dass Ingenieure Handwerksbetriebe übernehmen. Viele von denen sind selbst gelernte Handwerker mit Fachwissen.

WiWi Gast schrieb am 21.08.2020:

Kann man als BWLer eine Handwerksfirma gründen, ohne dass man eine handwerkliche Ausbildung hat? Natürlich würde man keine Aufgaben selbst durchführen, sondern angestellte Meister und Gesellen die Arbeiten durchführen lassen. Hauptaufgabe wäre eher die Akquise, wobei man da z.B. auch Richtung Online-Marketing gehen könnte.

Ich weiß z.B. von mittelständischen Hausbaufirmen, dass dort öfters Dipl.-Kaufleute geschäftsführende Gesellschafter sind, also nicht vom Fach sein müssen. Diese Mittelständler haben dann angestellte Bau.-Ings. und angestellte Maurer usw.

Aber wie sieht es bei reinen Handwerksfirmen aus - Dachdecker, Putzer, Gas/Wasser/Wärme usw.?

Ich rechne je Mitarbeiter mit etwa 3.000 bis 10.000 Euro Gewinn für die Firma, das dürften übliche Werte sein. Eine Firma mit 20 fachlichen Mitarbeitern sollte also etwa 100.000 Euro Unternehmensgewinn abwerfen. Wenn man es durch gute Führung auf 120k-150k drückt, umso besser.

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WiWi Gast

Als BWLer eine Handwerksfirma gründen - ohne handwerkliche Ausbildung?

WiWi Gast schrieb am 21.08.2020:

Kann man als BWLer eine Handwerksfirma gründen, ohne dass man eine handwerkliche Ausbildung hat? Natürlich würde man keine Aufgaben selbst durchführen, sondern angestellte Meister und Gesellen die Arbeiten durchführen lassen. Hauptaufgabe wäre eher die Akquise, wobei man da z.B. auch Richtung Online-Marketing gehen könnte.

Ich weiß z.B. von mittelständischen Hausbaufirmen, dass dort öfters Dipl.-Kaufleute geschäftsführende Gesellschafter sind, also nicht vom Fach sein müssen. Diese Mittelständler haben dann angestellte Bau.-Ings. und angestellte Maurer usw.

Aber wie sieht es bei reinen Handwerksfirmen aus - Dachdecker, Putzer, Gas/Wasser/Wärme usw.?

Ich rechne je Mitarbeiter mit etwa 3.000 bis 10.000 Euro Gewinn für die Firma, das dürften übliche Werte sein. Eine Firma mit 20 fachlichen Mitarbeitern sollte also etwa 100.000 Euro Unternehmensgewinn abwerfen. Wenn man es durch gute Führung auf 120k-150k drückt, umso besser.

Kann klappen, wenn das Unternehmen eine gewisse Größe erreicht und du eine lukrative Sparte für dich findest, in der noch viel Markt durch Marketing zu erobern ist

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WiWi Gast

Als BWLer eine Handwerksfirma gründen - ohne handwerkliche Ausbildung?

WiWi Gast schrieb am 21.08.2020:

Kann man als BWLer eine Handwerksfirma gründen, ohne dass man eine handwerkliche Ausbildung hat? Natürlich würde man keine Aufgaben selbst durchführen, sondern angestellte Meister und Gesellen die Arbeiten durchführen lassen. Hauptaufgabe wäre eher die Akquise, wobei man da z.B. auch Richtung Online-Marketing gehen könnte.

Ich weiß z.B. von mittelständischen Hausbaufirmen, dass dort öfters Dipl.-Kaufleute geschäftsführende Gesellschafter sind, also nicht vom Fach sein müssen. Diese Mittelständler haben dann angestellte Bau.-Ings. und angestellte Maurer usw.

Aber wie sieht es bei reinen Handwerksfirmen aus - Dachdecker, Putzer, Gas/Wasser/Wärme usw.?

Ich rechne je Mitarbeiter mit etwa 3.000 bis 10.000 Euro Gewinn für die Firma, das dürften übliche Werte sein. Eine Firma mit 20 fachlichen Mitarbeitern sollte also etwa 100.000 Euro Unternehmensgewinn abwerfen. Wenn man es durch gute Führung auf 120k-150k drückt, umso besser.

Grundsätzlich ist das möglich. Wenn du Gewerke mit Meisterpflicht anbietest, musst du Meister in dem jeweiligen Bereich anstellen. Als Meister im Baugewerbe kann man sich seine Jobs aussuchen, warum ein Meister also für einen ahnungslosen BWLer arbeiten sollte ist nicht wirklich klar.

Ich will dir nichts unterstellen, aber du scheinst keine richtige Ahnung vom Bau zu haben. Du musst wissen wie du Angebote für Ausschreibungen erstellst, über Online-Marketing oder klassische Kundenakquise läuft da praktisch gar nichts. Um Ausschreibungen kommst du vielleicht rum, wenn du nur für Privatpersonen arbeitest. Dann geht das mit dem großen Gewinn aber garantiert nicht auf. Von der Baubranche würde ich generell abraten, da nur ein winziger Bruchteil der Firmen wirklich viel Gewinn macht.

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WiWi Gast

Als BWLer eine Handwerksfirma gründen - ohne handwerkliche Ausbildung?

Natürlich kannst du das. Aber mich würde ja schon interessieren wie jemand seriös den Gewinn für das Unternehmen je Mitarbeiter berechnet hat, der nicht eigenständig herausfinden konnte ob man als BWLer eine "Handwerksfirma" gründen kann.

Wie du erfolgreich Akquise betreiben willst, wenn du nicht vom Fach bist ist mir auch nicht ganz klar. Zumindest nehme ich an, dass du nicht vom Fach bist, da du diese Eigenschaft explizit zum Vergleich nutzt.

Übrigens ist man als Diplom-Kaufmann nicht automatisch "nicht vom Fach". Menschen sind tatsächlich vielfältiger als ein Namensanhängsel verrät.

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WiWi Gast

Als BWLer eine Handwerksfirma gründen - ohne handwerkliche Ausbildung?

Köstlich. Ich würde diese Firma meiden, das kann ich dir jetzt schon sagen...

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WiWi Gast

Als BWLer eine Handwerksfirma gründen - ohne handwerkliche Ausbildung?

WiWi Gast schrieb am 22.08.2020:

Übrigens ist man als Diplom-Kaufmann nicht automatisch "nicht vom Fach". Menschen sind tatsächlich vielfältiger als ein Namensanhängsel verrät.

Die mittelständischen Hausbauer waren wirklich großteils reine Wiwis - wir haben da ja mit zahlreichen Firmen gesprochen und die haben entweder direkt auf ihrer Internet-Seite ihren Lebenslauf oder man erfragt es im Gespräch - ist ja nicht unüblich, wenn man 300k und mehr als Privatmensch investieren möchte, dass man etwas über den Vertragspartner wissen möchte. Und oft war dann ein fest eingestellter Bau.-Ing. noch erwähnt worden oder gleich beim Gespräch dabei. Also die Kombi Wiwi als Chef und Bau.-Ing. als (leitender) Angestellter war sehr häufig anzutreffen.

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WiWi Gast

Als BWLer eine Handwerksfirma gründen - ohne handwerkliche Ausbildung?

WiWi Gast schrieb am 22.08.2020:

Ohne fachliche Ahnung kannst Du da gar nichts selbst machen. Weder ein Angebot schreiben noch potentielle Kunden fachlich beraten.

In großen Bau-Unternehmen werden die Angebote meist von einem kaufmännischen Sachbearbeiter ohne Studium (Industriekaufmann als sog. Kalkulator) geschrieben. Da übertreibst du gerade völlig, wie komplex das ist. Ist es nicht.

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WiWi Gast

Als BWLer eine Handwerksfirma gründen - ohne handwerkliche Ausbildung?

WiWi Gast schrieb am 22.08.2020:

Die Banken wissen das auch und würden Dir keine Finanzierung geben.

Wie hoch ist denn der Eingangsinvest für einen kleinen Betrieb? Ein mittleres sechsstelliges Vermögen ist vorhanden. Ich würde den Invest ehrlich gesagt viel, viel niedriger ansetzen. Es gibt Handwerker, die haben einen Firmenwagen (Kastenwagen) mit bisschen Werkzeug und sonst nichts.

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WiWi Gast

Als BWLer eine Handwerksfirma gründen - ohne handwerkliche Ausbildung?

Als BWLler ist es kein Problem, selbst im Handwerk mit Meisterzwang. Es muß ja nur ein Meister dort angestellt sein. Darum kann man solche Firmen gründen.

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WiWi Gast

Als BWLer eine Handwerksfirma gründen - ohne handwerkliche Ausbildung?

WiWi Gast schrieb am 22.08.2020:

Köstlich. Ich würde diese Firma meiden, das kann ich dir jetzt schon sagen...

Bei den Hausbaufirmen, zumindest hier in unserer Region, gibt es fast nur Kaufleute, denen die Firma gehört und nur selten Architekten oder Bau.-Ings. als Inhaber und Geschäftsführer. Architekten werden so oder so meist frei beauftragt (Auftragsvolumen für ein normales Haus weit unter 10.000 Euro nach Marktpreis) und Bau.-Ings. waren sehr oft angestellt. Gab aber sogar eine Firma, die selbst den Bau.-Ing. extern beauftragt hat. Und die Chefs können halt schon so Sachen, wie persönliche Wünsche besprechen, Grundriss malen (Architekt macht es dann in verbesserter Form) und Fragen, ob man Gas oder eine Wärmepumpe haben möchte. Das ist alles kein Hexenwerk. Auch die Hausverkäufer bei den Fertighausherstellern sind oft nicht vom Baufach, sondern auch Kaufleute und Co.

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WiWi Gast

Als BWLer eine Handwerksfirma gründen - ohne handwerkliche Ausbildung?

WiWi Gast schrieb am 21.08.2020:

Kann man als BWLer eine Handwerksfirma gründen, ohne dass man eine handwerkliche Ausbildung hat?

In was für einer Branche willst du denn aktiv werden bzw. was soll den dein Geschäftsmodell sein?

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WiWi Gast

Als BWLer eine Handwerksfirma gründen - ohne handwerkliche Ausbildung?

WiWi Gast schrieb am 22.08.2020:

Kann man als BWLer eine Handwerksfirma gründen, ohne dass man eine handwerkliche Ausbildung hat?

In was für einer Branche willst du denn aktiv werden bzw. was soll den dein Geschäftsmodell sein?

Sein Geschäftsmodell soll sein andere Personen anzustellen, die dann die Arbeit machen.

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Azubi-Manager

Als BWLer eine Handwerksfirma gründen - ohne handwerkliche Ausbildung?

Da ich bereits 10 Jahre erfolgreich selbständig bin, kann ich dir nur folgende Ratschläge geben:

  1. Erstelle einen Businessplan und nimm am besten auch noch an einem Businessplanwettbewerb teil. Da bekommst du nicht nur wertvolle Kontakte, sondern richtig kompetente Gutachter bewerten ALLE Facetten deines Vorhabens. Das reduziert dein Scheitern jetzt schon vorab massiv.

  2. Nimm Kontakt zu deiner IHK oder HWK auf und lass dich dort von Existengründerangeboten beraten und nimm an den kostenlosen Schulungen dort teil.

  3. Nimm Kontakt zu erfolgreichen Unternehmern auf und unterhalte dich mit denen.

4 Vermeide alles, was die Arbeitsagentur für Angebote für Selbständige hat>ALLES Schrott.

  1. Egal, was du machst, du musst in deinem Gebiet spitze sein>Alleinstellungsmerkmal

  2. Ich arbeite auch heute noch alleine, da es verdammt schwer ist, gute Mitarbeiter zu finden. Die meisten wollen viel Geld und wenig arbeiten. Das ist oft die Realität. Und wenn du einen guten Kunden/Auftrag wegen eines unfähigen Mitarbeiters verlierst, hast du schnell einen finanziellen und Imageschaden. Vermeide Ausschreibungen aus dem staatlichen Bereich: Die zahlen extrrem schlecht und unpünktlich. Suche dir lieber verschiedene Kunden. Fällt einer aus, kannst du das verschmerzen. Wenn du von einem Kunden abhängig bist, gehst du schneller pleite als du Piep sagen kannst.

  3. Die ersten 4 Jahre solltest du davon ausgehen, keine Gewinne zu machen. Der Anfang ist schwer und hart: Du solltest bereit sein, auf jeglichen Luxus und Urlaub zu verzichten und bereit sein, 70 Stunden die Woche zu arbeiten und zu leben wie ein Hartz 4 Empfänger.

  4. Du kannst nicht alles alleine schaffen: IT, Verträge, Zertifizierungen, Buchhaltung etc. Hier wirst du viel Geld anfangs verlieren, weil du noch keine Ahnung hast, wer etwas kann und wer ein Schwätzer ist. Du brauchst wirkliche Experten (Praktiker) und gute Leute sind nicht billig. Gehe davon aus, dass du mindestens 80-100 Euro die Stunde für Experten zahlst. Das gilt auch für deine eigene Homepage. Vermeide alles, was billige Anbieter sind. Da bekommst du auch nur eine entspechende (billige) Leistung geboten. Achte auch auf Kundenreferenzen bei denen. Anbieter ohne Referenzen sollten dich misstrauisch machen.

  5. Zum Anfang muss du jeden Auftrag annehmen, egal wie mies er bezahlt ist. Sammle Kundenreferenzen und veröffentliche diese. Wenn dein Geschäft dann läuft, meide alle Aufträge, bei denen du weniger als 80,- Euro die Stunde verdienst>Selbstausbeutung

  6. Beobachte erfogreich Konkurrenten und kopiere gute Sachen von denen und verbessere sie

  7. Für die Banken bist du ab dem ersten Tag als Selbständiger wie ein Hartz 4 Empfänger. Sieh also zu, dass du dein Anfangskapital zum Start bereits zusammen hast.

  8. Abonniere die Zeitschrift "Starting up". Die erscheint 4 mal im Jahr und ist voller praktischer Hinweise für Selbständige. KEINE Theorie, sondern nur Praxis.

  9. 70% deines Wissens aus der Uni kannst du verbrennen. Traurig, aber wahr. Hättest du vor deinem Studium bereits eine Ausbildung gemacht, hättest du einen großen Vorteil. Der fehlt dir jetzt. Ehe du dich selbständig machst, solltest du mindestens 3-5 Jahre in dem Berufsfeld gearbeitet und eigene Erfahrungen gesammelt haben.

Drücke dir die Daumen:-)

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WiWi Gast

Als BWLer eine Handwerksfirma gründen - ohne handwerkliche Ausbildung?

Ich musste tatsächlich schmunzeln als ich den Thread las. Wie kommt man auf die Idee, ein Unternehmen zu gründen, von dessen Thematik man keinen Schimmer hat und wo noch dazu große Konkurrenz herrscht? Und dann so "ein paar Handwerker, ein Auto und ein bisschen Werkzeug". Stand das in deinem bwl-Buch? Du wärst doch gar nicht in der Lage, auch nur einen Mitarbeiter einzustellen, weil du vom Fach keine Ahnung hast.

Nur, weil hier imm forum geschrieben wird, wie easy es ist, ein Unternehmen zu gründen, heißt das nicht, dass es auch so ist.

Vielleicht ist der Thread aber auch Fake..

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