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SAP-Consulting mit sehr gutem Profil?

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WiWi Gast

SAP-Consulting mit sehr gutem Profil?

Guten Abend!
Folgende Situation: Ich stehe kurz vor meinem Winfo-Master (Abschlussnote <1,5, Bachelor ebenso) und habe verschiedene Praktika absolviert, darunter zwei im SAP-Consulting.
Die haben mir eigentlich recht gut gefallen und ich kann mir grundsätzlich vorstellen, im SAP-Consulting einzusteigen.
Jetzt haben mir allerdings Bekannte gesagt, ich solle doch „was Besseres“ machen, aka MBB, oder Accenture Strategy/Capgemini Invent.
Ich bin jetzt verunsichert, zumal SAP-Consulting gehaltstechnisch ja ziemlich attraktiv ist, ich aber ein wenig Sorge habe, mein Profil so zu sagen ein wenig zu „verschwenden“, ganz hart gesagt.
Wie sehr ihr das?
Was würdet ihr mir raten?

Vielen Dank!

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WiWi Gast

SAP-Consulting mit sehr gutem Profil?

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WiWi Gast

SAP-Consulting mit sehr gutem Profil?

WiWi Gast schrieb am 21.12.2019:

Guten Abend!
Folgende Situation: Ich stehe kurz vor meinem Winfo-Master (Abschlussnote <1,5, Bachelor ebenso) und habe verschiedene Praktika absolviert, darunter zwei im SAP-Consulting.
Die haben mir eigentlich recht gut gefallen und ich kann mir grundsätzlich vorstellen, im SAP-Consulting einzusteigen.
Jetzt haben mir allerdings Bekannte gesagt, ich solle doch „was Besseres“ machen, aka MBB, oder Accenture Strategy/Capgemini Invent.
Ich bin jetzt verunsichert, zumal SAP-Consulting gehaltstechnisch ja ziemlich attraktiv ist, ich aber ein wenig Sorge habe, mein Profil so zu sagen ein wenig zu „verschwenden“, ganz hart gesagt.
Wie sehr ihr das?
Was würdet ihr mir raten?

Vielen Dank!

Dafür hätte es auch gereicht Wiwi zu studieren, ganz ehrlich. Aber mach das was dir Spaß macht

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WiWi Gast

SAP-Consulting mit sehr gutem Profil?

Ich hatte früher auch ein sehr gutes Profil während dem Studium aufgebaut und bin dann in die SAP Beratung und anschließend in eine In House Position. Habe nie den Werdegang bereut, egal ob finanziell gesehen oder von den Aufgaben.

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WiWi Gast

SAP-Consulting mit sehr gutem Profil?

WiWi Gast schrieb am 21.12.2019:

Guten Abend!
Folgende Situation: Ich stehe kurz vor meinem Winfo-Master (Abschlussnote <1,5, Bachelor ebenso) und habe verschiedene Praktika absolviert, darunter zwei im SAP-Consulting.
Die haben mir eigentlich recht gut gefallen und ich kann mir grundsätzlich vorstellen, im SAP-Consulting einzusteigen.
Jetzt haben mir allerdings Bekannte gesagt, ich solle doch „was Besseres“ machen, aka MBB, oder Accenture Strategy/Capgemini Invent.
Ich bin jetzt verunsichert, zumal SAP-Consulting gehaltstechnisch ja ziemlich attraktiv ist, ich aber ein wenig Sorge habe, mein Profil so zu sagen ein wenig zu „verschwenden“, ganz hart gesagt.
Wie sehr ihr das?
Was würdet ihr mir raten?

Vielen Dank!

An deiner Stelle würde ich nicht ins Consulting gehen. Du arbeitest viel mehr für wenig Geld am Ende. Totale Zeitverschwendung in meinen Augen. Die meisten wiwis machen nur Consulting, um es als Sprungbrett für DAX Unternehmen zu nutzen.

An deiner Stelle würde ich mich bei DAX Unternehmen bewerben. Bosch ist auch eine gute Alternative. Mit SAP grenzt du dich zu stark ein mit deinem Fachwissen (Jetzt werden Einige kommen und sagen, Prozesswissen etc). Mag sein, aber Unternehmen sind dennoch nicht bereit, so viel für Jemanden zu zahlen, der „nur“ Prozesswissen hat, falls SAP an Relevanz verlieren sollte.

Nutz die Zeit lieber für eigene Projekte stattdessen und arbeite in DAX. Wird dir später zugute kommen, da du dir dein eigenes Gewerbe aufbauen kannst, während du gute Asche verdienst, während der arme Consultant immer noch ein Generalist ist, idR weniger verdient und am Ende noch einen Burnout hat.

Du kannst später immer noch Consultant werden, wenn du Experte in einem IT Gebiet bist. Du kannst jedoch nicht immer von Consulting zum Experten werden. Überlegs dir gut.

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WiWi Gast

SAP-Consulting mit sehr gutem Profil?

Reine Verschwendung, ganz hart gesagt ;)

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WiWi Gast

SAP-Consulting mit sehr gutem Profil?

WiWi Gast schrieb am 22.12.2019:

Reine Verschwendung, ganz hart gesagt ;)

1/10.

@TE Mach das, was dir am besten gefällt! Von den Gehalts- und Zukunftsaussichten gibt es wenige Berufe, die besser dastehen als der des SAP-Consultants. Was andere sagen, kann dir doch völlig egal sein?

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WiWi Gast

SAP-Consulting mit sehr gutem Profil?

Jetzt mal Realtalk als Berufserfahrener unter den ganzen Studenten.

Allgemein:
Dein Studium ist nur eine Eintrittskarte in die Berufswelt. Nach 1-2 Jahren interessiert sich niemand mehr für deinen Abschluss. Sehr gute Noten können Dir natürlich Türen öffnen, die sonst verschlossen wären. Das heißt aber nicht, dass Dir der Inhalt der Tür mehr gefallen wird, als eine Tür, die sich schon leichter öffnet.

SAP:
Da braucht man jetzt nicht zu lügen. Der SAP-Markt boomt gerade. Es wird jeder eingestellt, der sich halbwegs mit SAP auskennt. Einfach weil aktuell ein Riesenbedarf vorhanden sind. Viele Unternehmen wechseln gerade zu SAP S/4 HANA und kämpfen gerade um die wenigen Berater und Experten, die auf dem Markt sind. Der Unterschied zwischen einem guten SAP Berater und einem sehr guten SAP Beratung kann sich sehr schnell in den Tagesätzen widerspiegeln. Ich musste auch schon Projekten absagen, weil wir nicht genug Kapazitäten haben. Wenn Dir die SAP-Beratung Spaß macht, dann Go-for-it.

Wieder Allgemein:
Sobald man Karriere macht und Manager sein will. Ist es eigentlich egal in welche fachliche Richtung man geht. Sobald Du Manager bist, hast Du sowieso unabhängig von deinem Beruf die gleichen Aufgaben. Wieso dann nicht jetzt einfach jetzt was machen, was Dir Spaß macht.
Natürlich zahlt MBB für Einsteiger mehr. Aber Geld ist nicht alles. Das Leben ist kein Sprint, sondern ein Marathon. Manchmal schadet es nicht, langsamer als Andere zu laufen, damit man diese aufholen kann, sobald deren Puste vergangenen ist.

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WiWi Gast

SAP-Consulting mit sehr gutem Profil?

Das kommt weniger auf dein Profil an, sondern auf das was deine Ziele sind.
Bist Du bereit 70 - 80 Stunden zu arbeiten für mehr Geld oder reichen
100000 Euro? Gibt im SAP Bereich ordentlich bezahlte Stellen mit akzeptablen
Aufwand. Wenn Du maximale Karriere unabhängig von anderen Faktoren willst ist MBB oder IB natürlich besser.

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WiWi Gast

SAP-Consulting mit sehr gutem Profil?

Lieber TE, SAP-Consulting ist in diesem Forum für manche ein rotes Tuch, warum weiß ich nicht (Neid auf die guten Berufsaussichten und das Gehalt?) - erwarte hier deswegen nicht nur sachliche Antworten. Mach das was dir Spaß macht!

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WiWi Gast

SAP-Consulting mit sehr gutem Profil?

Warum sollten SAP Berater weniger arbeiten als andere Berater?! Ist schlichtweg falsch. Was aber richtig ist, dass SAP Beratung eine enge Sackgasse ist. Du kannst damit nichts aber gar nichts anderes machen. Und langweilig ist es auch. Also: Lange Arbeitszeiten, eintönig, anfangs schlecht bis sehr schlecht bezahlt. Wenn du die Chance hast, und das haben nicht viele, geh zu MBB!

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WiWi Gast

SAP-Consulting mit sehr gutem Profil?

WiWi Gast schrieb am 22.12.2019:

Warum sollten SAP Berater weniger arbeiten als andere Berater?! Ist schlichtweg falsch. Was aber richtig ist, dass SAP Beratung eine enge Sackgasse ist. Du kannst damit nichts aber gar nichts anderes machen. Und langweilig ist es auch. Also: Lange Arbeitszeiten, eintönig, anfangs schlecht bis sehr schlecht bezahlt. Wenn du die Chance hast, und das haben nicht viele, geh zu MBB!

QED, der klassische, unqualifizierte SAP-Bashing-Kommentar eines frustrierten Erstsemesters. Gib dir das nächste Mal doch ein bisschen mehr Mühe ;)

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WiWi Gast

SAP-Consulting mit sehr gutem Profil?

Komisch, arbeite seid 20 Jahren in dem Bereich und die meisten Berater
kommen im Normalfall maximal auf 50 Stunden. Bist Du Student?

WiWi Gast schrieb am 22.12.2019:

Warum sollten SAP Berater weniger arbeiten als andere Berater?! Ist schlichtweg falsch. Was aber richtig ist, dass SAP Beratung eine enge Sackgasse ist. Du kannst damit nichts aber gar nichts anderes machen. Und langweilig ist es auch. Also: Lange Arbeitszeiten, eintönig, anfangs schlecht bis sehr schlecht bezahlt. Wenn du die Chance hast, und das haben nicht viele, geh zu MBB!

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WiWi Gast

SAP-Consulting mit sehr gutem Profil?

WiWi Gast schrieb am 21.12.2019:

Guten Abend!
Folgende Situation: Ich stehe kurz vor meinem Winfo-Master (Abschlussnote <1,5, Bachelor ebenso) und habe verschiedene Praktika absolviert, darunter zwei im SAP-Consulting.
Die haben mir eigentlich recht gut gefallen und ich kann mir grundsätzlich vorstellen, im SAP-Consulting einzusteigen.
Jetzt haben mir allerdings Bekannte gesagt, ich solle doch „was Besseres“ machen, aka MBB, oder Accenture Strategy/Capgemini Invent.
Ich bin jetzt verunsichert, zumal SAP-Consulting gehaltstechnisch ja ziemlich attraktiv ist, ich aber ein wenig Sorge habe, mein Profil so zu sagen ein wenig zu „verschwenden“, ganz hart gesagt.

Wie andere schon gesagt haben, es hängt stark davon ab, was du willst.

Ich bin seit längerem in der SAP Beratung und für mich sind das folgende die Pluspunkte:

  • Langfristige Fachkarriere mit ordentlichem Gehalt (>100k). Ich habe für mich festgestellt, dass ich keine Personalverantwortung will und kenne viele Kollegen, denen das auch so geht. Hätte ich beim Berufseinstieg nicht gedacht, aber es gibt in meinem Umfeld erstaunlich wenige Leute, die eine Management-Karriere wollen.
  • Es ist abwechslungsreich und es gibt immer tausend Dinge, die man noch lernen kann. Ich mag es, regelmäßig unterschiedliche Firmen, Themen und Leute kennen zulernen.
  • Falls irgendwann mal Familienplanung ansteht, gibt es eine Menge Exit-Möglichkeiten, die auch nicht auf wenige Ballungszentren oder Deutschland beschränkt sind. Man kann nie wissen, wo man vielleicht in fünf Jahren aus privaten Gründen hin will.
  • Arbeitszeiten sind human, sofern man nicht selber extrem Gas geben will.

Wenn du es machen willst, würde ich mit deinem sehr guten Profil nach einem möglichst guten Einstieg suchen. Das wichtigste ist da am Anfang der Karriere, dass man möglichst viel lernt. Das bedeutet interessante Projekte und gute Kollegen, von denen man viel lernen kann. Das ist viel wichtiger als das Anfangsgehalt, da sehr gute Fachkenntnisse auch zu einer entsprechenden Gehaltsentwicklung führen, notfalls mit einem Wechsel der AG.

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WiWi Gast

SAP-Consulting mit sehr gutem Profil?

Mit einem sehr guten Profil, weiss nicht ob ich dein Abi da notwendigerweise dazuzählen würde, solltest du auf keinen Fall eine Laufbahn als SAP-Berater anstreben. Wie oben jmd. schrieb, du verbaust dur damit einiges. Falls dein Profil aber dch nicht ganz so stark ist, wie du offensichtlich glaubst, kann das eine solide Option sein. Du musst aber dann halt mit langen Arbeitszeiten rechnen und damit, dein Leben lang immer das gleiche zu tun.

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WiWi Gast

SAP-Consulting mit sehr gutem Profil?

Man darf auch nie vergessen: Das Berufsleben ist lang, und SAP muss nicht ewig der Standard sein!

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WiWi Gast

SAP-Consulting mit sehr gutem Profil?

WiWi Gast schrieb am 22.12.2019:

Guten Abend!
Folgende Situation: Ich stehe kurz vor meinem Winfo-Master (Abschlussnote <1,5, Bachelor ebenso) und habe verschiedene Praktika absolviert, darunter zwei im SAP-Consulting.
Die haben mir eigentlich recht gut gefallen und ich kann mir grundsätzlich vorstellen, im SAP-Consulting einzusteigen.
Jetzt haben mir allerdings Bekannte gesagt, ich solle doch „was Besseres“ machen, aka MBB, oder Accenture Strategy/Capgemini Invent.
Ich bin jetzt verunsichert, zumal SAP-Consulting gehaltstechnisch ja ziemlich attraktiv ist, ich aber ein wenig Sorge habe, mein Profil so zu sagen ein wenig zu „verschwenden“, ganz hart gesagt.

Wie andere schon gesagt haben, es hängt stark davon ab, was du willst.

Ich bin seit längerem in der SAP Beratung und für mich sind das folgende die Pluspunkte:

  • Langfristige Fachkarriere mit ordentlichem Gehalt (>100k). Ich habe für mich festgestellt, dass ich keine Personalverantwortung will und kenne viele Kollegen, denen das auch so geht. Hätte ich beim Berufseinstieg nicht gedacht, aber es gibt in meinem Umfeld erstaunlich wenige Leute, die eine Management-Karriere wollen.
  • Es ist abwechslungsreich und es gibt immer tausend Dinge, die man noch lernen kann. Ich mag es, regelmäßig unterschiedliche Firmen, Themen und Leute kennen zulernen.
  • Falls irgendwann mal Familienplanung ansteht, gibt es eine Menge Exit-Möglichkeiten, die auch nicht auf wenige Ballungszentren oder Deutschland beschränkt sind. Man kann nie wissen, wo man vielleicht in fünf Jahren aus privaten Gründen hin will.
  • Arbeitszeiten sind human, sofern man nicht selber extrem Gas geben will.

Wenn du es machen willst, würde ich mit deinem sehr guten Profil nach einem möglichst guten Einstieg suchen. Das wichtigste ist da am Anfang der Karriere, dass man möglichst viel lernt. Das bedeutet interessante Projekte und gute Kollegen, von denen man viel lernen kann. Das ist viel wichtiger als das Anfangsgehalt, da sehr gute Fachkenntnisse auch zu einer entsprechenden Gehaltsentwicklung führen, notfalls mit einem Wechsel der AG.

Was wäre so ein möglichst guter Einstieg? Bei der SAP selber?

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WiWi Gast

SAP-Consulting mit sehr gutem Profil?

WiWi Gast schrieb am 22.12.2019:

Warum sollten SAP Berater weniger arbeiten als andere Berater?!

Weil du in der SAP Beratung Leute mit Erfahrung brauchst. Bei 80h die Woche bleiben die meisten doch nicht sonderlich lange, sondern verabschieden sich so früh wie möglich.

Ich rechne auch meistens stundenweise ab. Da will mir niemand noch mal 4h zahlen, damit ich abends übermüdet eine PPT aufhübsche. Wenn das notwendig ist, macht das der Kunde selber.

Ich arbeite nur in wenigen Ausnahmefällen mehr als 50h. Normalerweise sind es auch mit Reisezeiten maximal 45h.

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WiWi Gast

SAP-Consulting mit sehr gutem Profil?

WiWi Gast schrieb am 22.12.2019:

Mit einem sehr guten Profil, weiss nicht ob ich dein Abi da notwendigerweise dazuzählen würde, solltest du auf keinen Fall eine Laufbahn als SAP-Berater anstreben. Wie oben jmd. schrieb, du verbaust dur damit einiges. Falls dein Profil aber dch nicht ganz so stark ist, wie du offensichtlich glaubst, kann das eine solide Option sein. Du musst aber dann halt mit langen Arbeitszeiten rechnen und damit, dein Leben lang immer das gleiche zu tun.

Was verbaut er sich damit? Gehen wir die Möglichkeiten doch durch. Einstieg bei Dax30? Gehaltstechnisch nicht besser als gute SAP-Stellen, von der Entwicklung ebenso wenig. Accenture Strategy/Capgemini Invent? Keine besseren Exit-Optionen als mit SAP, dafür deutlich mehr Stress bei nicht signifikant höherem Gehalt.

MBB? Fraglich, ob der TE da Chancen hat, gute Noten reichen da nicht. Dafür dort noch deutlich mehr Stress und die Exit-Optionen sind nicht mehr das, was sie mal waren.
Generell ist Beratung im IT-Bereich problematisch, eben weil man sich nicht spezialisiert - die Wirtschaft benötigt aber Spezialisten und keine PowerPoint-Allrounder a la MBB. SAP ist eine gefragte und sehr gut bezahlte Spezialisierung, die viele Türen auch im Bereich Projektmanagement öffnet.

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WiWi Gast

SAP-Consulting mit sehr gutem Profil?

Wenn du es machen willst, würde ich mit deinem sehr guten Profil nach einem möglichst guten Einstieg suchen. Das wichtigste ist da am Anfang der Karriere, dass man möglichst viel lernt. Das bedeutet interessante Projekte und gute Kollegen, von denen man viel lernen kann. Das ist viel wichtiger als das Anfangsgehalt, da sehr gute Fachkenntnisse auch zu einer entsprechenden Gehaltsentwicklung führen, notfalls mit einem Wechsel der AG.

Was wäre so ein möglichst guter Einstieg? Bei der SAP selber?

Mit SAP selber machst du sicherlich nichts falsch.

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WiWi Gast

SAP-Consulting mit sehr gutem Profil?

An die ganzen Leute, die meinen Abhängigkeit von SAP ist schlimm und man macht immer das gleiche all die Jahre. Die sollen einfach Ihr Unwissen für sich selbst behalten.

Keine andere Landschaft ist so Vielfältig wie die SAP-Landschaft. Es gibt für jedes betriebswirtschaftliche Problem auf der Welt irgendeine Lösung von SAP. Allein was sich von ERP zu S/4 HANA geändert hat, ist der Wahnsinn. Derjenige, der sich erhofft einmal was zu lernen und den Rest des Lebens damit auszukommen like Lehrer, der jedes Jahr das gleiche lehrt. Kann dies gleich vergessen. Wenn Du dich nicht fortbildest, bist du in spätestens 5 Jahren unbrauchbar.

Und falls SAP wirklich mal abgelöst wird (was einfach nur unmöglich ist auf die ganze Produktpalette bezogen ), dann haben nicht nur SAP-Berater Probleme, sondern die ganze deutsche Wirtschaft. SAP ist aktuell das einzige deutsche Unternehmen, dass in der Digitalisierung noch eine Leaderrolle hat bzw. Zukunftaussichten hat, die unabhängig von den billigen Arbeitskräften in Deutschland sind. Ich würde mir eher Sorgen, um die Automotive Branche machen als um SAP.

Ein guter Mentor sagte mal, für SAP bedeutet ein schlechtes Jahr, wenn der Wachstum nur noch einstellig ist.

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WiWi Gast

SAP-Consulting mit sehr gutem Profil?

WiWi Gast schrieb am 22.12.2019:

An die ganzen Leute, die meinen Abhängigkeit von SAP ist schlimm und man macht immer das gleiche all die Jahre. Die sollen einfach Ihr Unwissen für sich selbst behalten.

Keine andere Landschaft ist so Vielfältig wie die SAP-Landschaft. Es gibt für jedes betriebswirtschaftliche Problem auf der Welt irgendeine Lösung von SAP. Allein was sich von ERP zu S/4 HANA geändert hat, ist der Wahnsinn. Derjenige, der sich erhofft einmal was zu lernen und den Rest des Lebens damit auszukommen like Lehrer, der jedes Jahr das gleiche lehrt. Kann dies gleich vergessen. Wenn Du dich nicht fortbildest, bist du in spätestens 5 Jahren unbrauchbar.

Und falls SAP wirklich mal abgelöst wird (was einfach nur unmöglich ist auf die ganze Produktpalette bezogen ), dann haben nicht nur SAP-Berater Probleme, sondern die ganze deutsche Wirtschaft. SAP ist aktuell das einzige deutsche Unternehmen, dass in der Digitalisierung noch eine Leaderrolle hat bzw. Zukunftaussichten hat, die unabhängig von den billigen Arbeitskräften in Deutschland sind. Ich würde mir eher Sorgen, um die Automotive Branche machen als um SAP.

Ein guter Mentor sagte mal, für SAP bedeutet ein schlechtes Jahr, wenn der Wachstum nur noch einstellig ist,

This.

Das Problem an diesem Forum: Hier sind fast ausschließlich Bwl-Studenten unterwegs. Die haben keinen blassen Schimmer von IT-Berufen oder IT. Das Einzige, was sie dazu „wissen“ ist, dass Data Science ja ganz gefragt sei und Beruf xy übermorgen durch AI ersetzt wird. Von beidem haben sie keine Ahnung und beides ist falsch, aber trotzdem wird es immer und immer wieder hier geschrieben.

SAP klingt halt nicht so „hip“ und cool wie Data Science oder Business Intelligence, also wie die ganzen völlig gehypten Bereiche, bei denen längst eine Marksättigung eingetreten ist. Dazu hat man dann mal beim Praktikum in der Kantine aufgeschnappt, dass „SAP ja voll unpraktisch sei“ und zack, weiß der gewiefte BWL-Drittsemester: SAP ist dem Untergang geweiht und mit ihm der SAP-Berater. Dass SAP-Beratung der bestbezahlte IT-Beruf ist, ignoriert er gekonnt, es interessiert ihn aber auch nicht, da er in 5 Jahren eh 300k bei MBB verdient, zumindest, solange er noch nicht aufgewacht ist.

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WiWi Gast

SAP-Consulting mit sehr gutem Profil?

Schön. Ich gebe dir weitgehend recht, kein Mensch hat Angst um SAP. Aber bei SAP arbeiten und als SAP-Berater arbeiten sind halt zwei sehr verschiedene Dinge.

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WiWi Gast

SAP-Consulting mit sehr gutem Profil?

WiWi Gast schrieb am 22.12.2019:

An die ganzen Leute, die meinen Abhängigkeit von SAP ist schlimm und man macht immer das gleiche all die Jahre. Die sollen einfach Ihr Unwissen für sich selbst behalten.

Keine andere Landschaft ist so Vielfältig wie die SAP-Landschaft. Es gibt für jedes betriebswirtschaftliche Problem auf der Welt irgendeine Lösung von SAP. Allein was sich von ERP zu S/4 HANA geändert hat, ist der Wahnsinn. Derjenige, der sich erhofft einmal was zu lernen und den Rest des Lebens damit auszukommen like Lehrer, der jedes Jahr das gleiche lehrt. Kann dies gleich vergessen. Wenn Du dich nicht fortbildest, bist du in spätestens 5 Jahren unbrauchbar.

Und falls SAP wirklich mal abgelöst wird (was einfach nur unmöglich ist auf die ganze Produktpalette bezogen ), dann haben nicht nur SAP-Berater Probleme, sondern die ganze deutsche Wirtschaft. SAP ist aktuell das einzige deutsche Unternehmen, dass in der Digitalisierung noch eine Leaderrolle hat bzw. Zukunftaussichten hat, die unabhängig von den billigen Arbeitskräften in Deutschland sind. Ich würde mir eher Sorgen, um die Automotive Branche machen als um SAP.

Ein guter Mentor sagte mal, für SAP bedeutet ein schlechtes Jahr, wenn der Wachstum nur noch einstellig ist.

Ich stimme dir zwar in vielem zu, aber würde bei IT und einem Zeitraum von 40 Jahren das Wort "unmöglich" nicht verwenden.

Aber ich würde das nicht als großes Problem sehen, da man als SAP Berater ja nicht nur das Produkt lernt, sondern allgemeines Wissen über IT Projekte im betriebswirtschaftlichen Umfeld bekommt. Die Kenntnisse sind meiner Ansicht nach unabhängig von Produkten und Anbietern.

Im Laufe der nächsten 40 Jahre wird man sich ziemlich sicher noch mehrmals mit neuen Technologien und Produkten beschäftigen müssen, ob die jetzt von SAP kommen oder von einem anderen Anbieter. Man wird aber in einer guten Position sein, das zu tun, da man die Prozesse kennt und was dann auch immer die Ist-Welt der Kunden sein wird.

Man kann sicher ein, dass es IT-Systeme für betriebswirtschaftliche Abläufe geben wird und dass die kompliziert sein werden, da ja gerade das abgebildet werden muss, was den Firmen ihr Alleinstellungsmerkmal im Markt gibt. Wenn da hypothetisch mal alle SAP-Kunden dieser Welt auf einen anderen Anbieter umstellen, dann wird das ein riesiger Boom für IT Beratung und auch für die IT Abteilungen der Kunden.

Eigentlich hätte man nur dann ein Problem, wenn es eines Tages mal keine Innovationen mehr gäbe, aber das ist im IT Umfeld nicht sonderlich wahrscheinlich.

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WiWi Gast

SAP-Consulting mit sehr gutem Profil?

WiWi Gast schrieb am 22.12.2019:

Schön. Ich gebe dir weitgehend recht, kein Mensch hat Angst um SAP. Aber bei SAP arbeiten und als SAP-Berater arbeiten sind halt zwei sehr verschiedene Dinge.

Stimmt, die Beratungen zahlen meistens mehr als SAP selbst

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WiWi Gast

SAP-Consulting mit sehr gutem Profil?

WiWi Gast schrieb am 22.12.2019:

Jetzt mal Realtalk als Berufserfahrener unter den ganzen Studenten.

Allgemein:
Dein Studium ist nur eine Eintrittskarte in die Berufswelt. Nach 1-2 Jahren interessiert sich niemand mehr für deinen Abschluss. Sehr gute Noten können Dir natürlich Türen öffnen, die sonst verschlossen wären. Das heißt aber nicht, dass Dir der Inhalt der Tür mehr gefallen wird, als eine Tür, die sich schon leichter öffnet.

SAP:
Da braucht man jetzt nicht zu lügen. Der SAP-Markt boomt gerade. Es wird jeder eingestellt, der sich halbwegs mit SAP auskennt. Einfach weil aktuell ein Riesenbedarf vorhanden sind. Viele Unternehmen wechseln gerade zu SAP S/4 HANA und kämpfen gerade um die wenigen Berater und Experten, die auf dem Markt sind. Der Unterschied zwischen einem guten SAP Berater und einem sehr guten SAP Beratung kann sich sehr schnell in den Tagesätzen widerspiegeln. Ich musste auch schon Projekten absagen, weil wir nicht genug Kapazitäten haben. Wenn Dir die SAP-Beratung Spaß macht, dann Go-for-it.

Wieder Allgemein:
Sobald man Karriere macht und Manager sein will. Ist es eigentlich egal in welche fachliche Richtung man geht. Sobald Du Manager bist, hast Du sowieso unabhängig von deinem Beruf die gleichen Aufgaben. Wieso dann nicht jetzt einfach jetzt was machen, was Dir Spaß macht.
Natürlich zahlt MBB für Einsteiger mehr. Aber Geld ist nicht alles. Das Leben ist kein Sprint, sondern ein Marathon. Manchmal schadet es nicht, langsamer als Andere zu laufen, damit man diese aufholen kann, sobald deren Puste vergangenen ist.

Ich bin heute selbstständiger SAP Berater. Ich wünschte, ich hätte deinen Türen Vergleich vorher gekannt - ich hätte mich weniger abgestrampelt.

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WiWi Gast

SAP-Consulting mit sehr gutem Profil?

Hier sind halt auch viele Code Monkeys unterwegs, die es nicht ertragen, dass SAP-Consultants mehr verdienen.

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WiWi Gast

SAP-Consulting mit sehr gutem Profil?

Hä, ich bin davon ausgegangen, dass die SAP-Berater die Code Monkeys sind? Klärt mich jmd. bitte auf?

WiWi Gast schrieb am 22.12.2019:

Hier sind halt auch viele Code Monkeys unterwegs, die es nicht ertragen, dass SAP-Consultants mehr verdienen.

antworten
WiWi Gast

SAP-Consulting mit sehr gutem Profil?

WiWi Gast schrieb am 23.12.2019:

Hä, ich bin davon ausgegangen, dass die SAP-Berater die Code Monkeys sind? Klärt mich jmd. bitte auf?

Die meisten SAP Berater programmieren nicht.

Wieso denkst du, dass Berater für eine Standard-Software Code Monkeys sein könnten?

antworten
WiWi Gast

SAP-Consulting mit sehr gutem Profil?

WiWi Gast schrieb am 23.12.2019:

Hä, ich bin davon ausgegangen, dass die SAP-Berater die Code Monkeys sind? Klärt mich jmd. bitte auf?

WiWi Gast schrieb am 22.12.2019:

Hier sind halt auch viele Code Monkeys unterwegs, die es nicht ertragen, dass SAP-Consultants mehr verdienen.

80% aller SAP-Berater haben Wiwi oder etwas anderes studiert. ABAP Code haben sie in ihrem Leben vllt. einmal gesehen.

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WiWi Gast

SAP-Consulting mit sehr gutem Profil?

WiWi Gast schrieb am 23.12.2019:

WiWi Gast schrieb am 23.12.2019:

Hä, ich bin davon ausgegangen, dass die SAP-Berater die Code Monkeys sind? Klärt mich jmd. bitte auf?

Die meisten SAP Berater programmieren nicht.

Wieso denkst du, dass Berater für eine Standard-Software Code Monkeys sein könnten?

Und wer ist dann der Architect?

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WiWi Gast

SAP-Consulting mit sehr gutem Profil?

WiWi Gast schrieb am 23.12.2019:

WiWi Gast schrieb am 23.12.2019:

WiWi Gast schrieb am 23.12.2019:

Hä, ich bin davon ausgegangen, dass die SAP-Berater die Code Monkeys sind? Klärt mich jmd. bitte auf?

Die meisten SAP Berater programmieren nicht.

Wieso denkst du, dass Berater für eine Standard-Software Code Monkeys sein könnten?

Und wer ist dann der Architect?

Der SAP-Consultant.

antworten
WiWi Gast

SAP-Consulting mit sehr gutem Profil?

Es gibt nicht "den SAP Berater".

Das ist ein riesiges Feld mit ganz verschiedenen Schwerpunkten. Vom Prozessberater, der nie auch nur eine Zeile Code schreibt bis zum ABAP-Entwickler fällt irgendwo alles unter den Begriff "SAP Beratung".

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WiWi Gast

SAP-Consulting mit sehr gutem Profil?

WiWi Gast schrieb am 23.12.2019:

WiWi Gast schrieb am 23.12.2019:

Hä, ich bin davon ausgegangen, dass die SAP-Berater die Code Monkeys sind? Klärt mich jmd. bitte auf?

WiWi Gast schrieb am 22.12.2019:

Hier sind halt auch viele Code Monkeys unterwegs, die es nicht ertragen, dass SAP-Consultants mehr verdienen.

80% aller SAP-Berater haben Wiwi oder etwas anderes studiert. ABAP Code haben sie in ihrem Leben vllt. einmal gesehen.

Woher kommen die 80%? Ich bin SAP-Berater und kenne viele Kollegen, die reine Informatik oder Wirtschaftsinformatik studiert haben. Meine Güte, hier äußern sich echt Leute, die 0 Ahnung haben, wovon sie reden.

antworten
WiWi Gast

SAP-Consulting mit sehr gutem Profil?

WiWi Gast schrieb am 23.12.2019:

WiWi Gast schrieb am 23.12.2019:

WiWi Gast schrieb am 23.12.2019:

Hä, ich bin davon ausgegangen, dass die SAP-Berater die Code Monkeys sind? Klärt mich jmd. bitte auf?

Die meisten SAP Berater programmieren nicht.

Wieso denkst du, dass Berater für eine Standard-Software Code Monkeys sein könnten?

Und wer ist dann der Architect?

Der SAP-Consultant natürlich.

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WiWi Gast

SAP-Consulting mit sehr gutem Profil?

Die einen sagen, SAP-Berater haben eine IT-Background, die anderen sagen, das wären zu 80% WiWis. Was stimmt den jetzt? Kann man jmd. mit Ahnung was beitragen?

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WiWi Gast

SAP-Consulting mit sehr gutem Profil?

SAP-Beratung ist IT-Beratung ist Bodyleasing. QED

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WiWi Gast

SAP-Consulting mit sehr gutem Profil?

WiWi Gast schrieb am 23.12.2019:

Die einen sagen, SAP-Berater haben eine IT-Background, die anderen sagen, das wären zu 80% WiWis. Was stimmt den jetzt? Kann man jmd. mit Ahnung was beitragen?

Kann man so pauschal nicht behaupten, weil man für SAP nicht unbedingt einen bestimmten Background braucht. Man sollte aber eine gewisse IT-Affinität auf jeden Fall mitbringen. Habe selbst Wiwi studiert, mein Geschäftsführer auch. Haben aber sehr viele W/Informatiker im Team. Je nach Background ist dann natürlich der Aufgabenbereich anders. Während meine Arbeitskollegen, die Informatik studiert haben, entweder ABAP Entwicklung oder Java Entwicklung machen. Mache ich Projektmanagement und manchmal Prozessberatung in Fi/Co.

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WiWi Gast

SAP-Consulting mit sehr gutem Profil?

WiWi Gast schrieb am 23.12.2019:

SAP-Beratung ist IT-Beratung ist Bodyleasing. QED

Also wie jedes andere Consulting auch. Nur dass man als SAP-Consultant deutlich einfacher in eine Inhousestelle wechseln kann als andere Berater.

antworten
WiWi Gast

SAP-Consulting mit sehr gutem Profil?

Informatik brauchst du nicht, aber es ist enorm von Vorteil. Es ist so wie überall, du kannst alles studieren und zu blöd sein einen Nagel in die Wand zu hauen. ich bin selbst seit 10 Jahren in der SAP Beratung, bin aber auf den Sprung, da Gehälter sinken (langfristig) und es enormen Bedarf an anderer Stelle gibt. ( Ich wurde von einem Fachbereich abgeworben, da man versucht alles was mit IT zu tun hat, nun auszuglagern bzw. in Low Cost Carry Länder zu verlagern. Bei unserem Kunden (zwei große Dax 30 plus mehrer KMU aus Automotive, Banking, Insurance und selbst im Health Care) wurde alles gestrichen, was den internen Bereich angeht. Reisen nur noch Low Budget und rest per Skype. Ansonsten entfallen auch alle anderen annehmlichkeiten wie Care Allowance (gibt es noch, aber ohne Fullleasing, etc.).

Daher bin ich lieber in den Fachbereich auf eine Fachreferentenstelle gewechselt, da dort die Koordiantion der Projekte erfolgt. Constulting ist auf dem absteigenden Ast genauso wie Entwicklung. Projektmanagement läuft noch ganz gut plus diverse andere dinge, aber keine IT BEratung mehr .... body leasing hoch 10

antworten
WiWi Gast

SAP-Consulting mit sehr gutem Profil?

WiWi Gast schrieb am 23.12.2019:

Informatik brauchst du nicht, aber es ist enorm von Vorteil. Es ist so wie überall, du kannst alles studieren und zu blöd sein einen Nagel in die Wand zu hauen. ich bin selbst seit 10 Jahren in der SAP Beratung, bin aber auf den Sprung, da Gehälter sinken (langfristig) und es enormen Bedarf an anderer Stelle gibt. ( Ich wurde von einem Fachbereich abgeworben, da man versucht alles was mit IT zu tun hat, nun auszuglagern bzw. in Low Cost Carry Länder zu verlagern. Bei unserem Kunden (zwei große Dax 30 plus mehrer KMU aus Automotive, Banking, Insurance und selbst im Health Care) wurde alles gestrichen, was den internen Bereich angeht. Reisen nur noch Low Budget und rest per Skype. Ansonsten entfallen auch alle anderen annehmlichkeiten wie Care Allowance (gibt es noch, aber ohne Fullleasing, etc.).

Daher bin ich lieber in den Fachbereich auf eine Fachreferentenstelle gewechselt, da dort die Koordiantion der Projekte erfolgt. Constulting ist auf dem absteigenden Ast genauso wie Entwicklung. Projektmanagement läuft noch ganz gut plus diverse andere dinge, aber keine IT BEratung mehr .... body leasing hoch 10

10.000 Euro, dass du gerade eigentlich für Statistik 2 lernen sollst und stattdessen hier Müll verbreitest.

1/10, ein Punkt für den langen, aber inhaltsleeren Text mit grottiger Grammatik.

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WiWi Gast

SAP-Consulting mit sehr gutem Profil?

WiWi Gast schrieb am 23.12.2019:

SAP-Beratung ist IT-Beratung ist Bodyleasing. QED

Also wie jedes andere Consulting auch. Nur dass man als SAP-Consultant deutlich einfacher in eine Inhousestelle wechseln kann als andere Berater.

Warum?

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WiWi Gast

SAP-Consulting mit sehr gutem Profil?

WiWi Gast schrieb am 23.12.2019:

SAP-Beratung ist IT-Beratung ist Bodyleasing. QED

Also wie jedes andere Consulting auch. Nur dass man als SAP-Consultant deutlich einfacher in eine Inhousestelle wechseln kann als andere Berater.

Warum?

Weil wir einfach sehr gesucht sind ? Quasi jedes DAX30 Unternehmen sucht aktuell nach SAPlern und der Mix aus Angebot und Nachfrage führt eben zu höheren Preisen.

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WiWi Gast

SAP-Consulting mit sehr gutem Profil?

WiWi Gast schrieb am 23.12.2019:

SAP-Beratung ist IT-Beratung ist Bodyleasing. QED

Also wie jedes andere Consulting auch. Nur dass man als SAP-Consultant deutlich einfacher in eine Inhousestelle wechseln kann als andere Berater.

Warum?

Weil wir einfach sehr gesucht sind ? Quasi jedes DAX30 Unternehmen sucht aktuell nach SAPlern und der Mix aus Angebot und Nachfrage führt eben zu höheren Preisen.

This. Dazu können SAP-Berater halt auch tatsächlich was, im Gegensatz zu vielen MBBlern etc., die halt Allrounder sind ohne wirkliche Fachkenntnisse.

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WiWi Gast

SAP-Consulting mit sehr gutem Profil?

WiWi Gast schrieb am 23.12.2019:

SAP-Beratung ist IT-Beratung ist Bodyleasing. QED

Also wie jedes andere Consulting auch. Nur dass man als SAP-Consultant deutlich einfacher in eine Inhousestelle wechseln kann als andere Berater.

Warum?

Weil wir einfach sehr gesucht sind ? Quasi jedes DAX30 Unternehmen sucht aktuell nach SAPlern und der Mix aus Angebot und Nachfrage führt eben zu höheren Preisen.

This. Dazu können SAP-Berater halt auch tatsächlich was, im Gegensatz zu vielen MBBlern etc., die halt Allrounder sind ohne wirkliche Fachkenntnisse.

ach ja die bösen MBBs können nur Folien basteln sonst nichts... dazu sind sie noch arrogant und überhaupt wie kann man sich das Gehalt bei diesen Arbeitszeiten gefallen lassen... die spinnen ja diese MBBler... Aber WIR, WIR SAP Berater wir können Was !! Wir machen keine PPTs , wir haben das Wissen, wir generieren echten Mehrwert für den Kunden, wir machen keine Konzepte die im Müll landen sondern setzen tolle Sachen um ! Dazu verdienen wir uns dumm und dämlich bei humanen Arbeitszeiten...

Es hat einen Grund warum bei MBB nur Top Absolventen von Top notch Unis mit Top Profilen landen !

"Allrounder sind ohne wirkliche Fachkenntnisse." interessant. Und warum gibt es nach wie vor CEOs mit exMBB Karrieren ? Ich werde dieses MBB Bashing einfach nie verstehen... ich hab immer das Gefühl dass da bei vielen so ein latenter Neid dahintersteht...

Macht ihr euere SAP Bodyleasing 3+ Jahre Projekte. Das hat für mich 0,0 was mit echter Beratung zu tun... Jeden Tag das gleiche, Null Abwechslung. In den 3 Jahren war der MBBler auf 10 Projekten auf Vorstandsebene in verschiedenen Industrien.

aber naja...jedem das Seine... wenns euch Spaß macht und die Kohle für euch stimmt, sei es euch gegönnt.

PS: Bin kein MBBler

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WiWi Gast

SAP-Consulting mit sehr gutem Profil?

WiWi Gast schrieb am 23.12.2019:

SAP-Beratung ist IT-Beratung ist Bodyleasing. QED

Also wie jedes andere Consulting auch. Nur dass man als SAP-Consultant deutlich einfacher in eine Inhousestelle wechseln kann als andere Berater.

Warum?

Weil wir einfach sehr gesucht sind ? Quasi jedes DAX30 Unternehmen sucht aktuell nach SAPlern und der Mix aus Angebot und Nachfrage führt eben zu höheren Preisen.

This. Dazu können SAP-Berater halt auch tatsächlich was, im Gegensatz zu vielen MBBlern etc., die halt Allrounder sind ohne wirkliche Fachkenntnisse.

ach ja die bösen MBBs können nur Folien basteln sonst nichts... dazu sind sie noch arrogant und überhaupt wie kann man sich das Gehalt bei diesen Arbeitszeiten gefallen lassen... die spinnen ja diese MBBler... Aber WIR, WIR SAP Berater wir können Was !! Wir machen keine PPTs , wir haben das Wissen, wir generieren echten Mehrwert für den Kunden, wir machen keine Konzepte die im Müll landen sondern setzen tolle Sachen um ! Dazu verdienen wir uns dumm und dämlich bei humanen Arbeitszeiten...

Es hat einen Grund warum bei MBB nur Top Absolventen von Top notch Unis mit Top Profilen landen !

"Allrounder sind ohne wirkliche Fachkenntnisse." interessant. Und warum gibt es nach wie vor CEOs mit exMBB Karrieren ? Ich werde dieses MBB Bashing einfach nie verstehen... ich hab immer das Gefühl dass da bei vielen so ein latenter Neid dahintersteht...

Macht ihr euere SAP Bodyleasing 3+ Jahre Projekte. Das hat für mich 0,0 was mit echter Beratung zu tun... Jeden Tag das gleiche, Null Abwechslung. In den 3 Jahren war der MBBler auf 10 Projekten auf Vorstandsebene in verschiedenen Industrien.

aber naja...jedem das Seine... wenns euch Spaß macht und die Kohle für euch stimmt, sei es euch gegönnt.

PS: Bin kein MBBler

Hier einer der Vorposter.
Ich habe durchaus ein Profil mit Informatik 1,x und hätte sicherlich den Weg eines MBB einschlagen können vom Profil - Es war aber schlichtweg zu unrentabel.

Ich verdiene aktuell bei einem DAX 30 ca. 110T EUR bei einer 38.5 Stundenwoche (real eher 24 - 30 Stunden, wenn es brennt jedoch mehr) als Senior Inhouse Consultant mit 30 und ich bin seit 5 Jahren im SAP Bereich tätig. Dafür sorge ich auch, dass die Kernprozesse in der Fertigung laufen. Wenn alles läuft, ist meine Arbeitszeit sogar ggbf. nur 8 - 16 Stunden in der Woche - dafür jedoch jedes zweite Wochenende Rufbereitschaft an Samstagen. Wenn ich meinen Job jedoch gut gemacht habe, kommt nichts.

Natürlich können auch MBBler etwas und eignen sich sicherlich gewisse Kompetenzen an, jedoch machen diese Kompetenzen nicht satt und der Aufwand zum MBBler ist bei weitem härter als zum SAP Berater und von den Arbeitszeiten von 70+ möchte ich gar nicht erst anfangen. Klar, ein Partner verdient 6stellig - das verdient aber auch ein Partner in einer großen SAP Beratung, das Problem ist nur, dass es vllt. 0.5 - 1% aller Berater überhaupt dahin schaffen.

Von diesem Aspekt her, ist MBB einfach zu unattraktiv. Du siehst, ein ganz neutraler Post.

antworten
WiWi Gast

SAP-Consulting mit sehr gutem Profil?

Ich verstehe auch nicht warum SAP-Consulting hier so glorifiziert wird. Ist halt IT-Nischen-Beratung. Man macht hochspezialisierte Projekte für die Unternehmen sich externe Fachexpertise kurzfristig kaufen. Wird man wohl oder eher übel immer brauchen, ähnlich Sanitärinstallateur. Aber so richtig cool wie sagen wir mal Data Science ist es halt nicht.

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WiWi Gast

SAP-Consulting mit sehr gutem Profil?

WiWi Gast schrieb am 23.12.2019:

Ich verstehe auch nicht warum SAP-Consulting hier so glorifiziert wird. Ist halt IT-Nischen-Beratung. Man macht hochspezialisierte Projekte für die Unternehmen sich externe Fachexpertise kurzfristig kaufen. Wird man wohl oder eher übel immer brauchen, ähnlich Sanitärinstallateur. Aber so richtig cool wie sagen wir mal Data Science ist es halt nicht.

Man merkt sofort, dass du BWLer bist. Erstens ist Data Science ein Buzzword. Zweitens ist das, was man unter DS versteht, auf dem absteigenden Ast. Jahrelang haben Unternehmen alles eingestellt, was Python buchstabieren konnte - jetzt betreibt man Schadensbegrenzung. Data Science: Klingt cool, wird von Medien gehyped, wird aber eh nicht von BWLern gemacht und es gibt immer weniger Stellen, weil der Markt völlig übersättigt ist.

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WiWi Gast

SAP-Consulting mit sehr gutem Profil?

Mal eine ganz blöde Frage, da ich nicht aus dem Bereich komme. Wozu genau braucht man SAP-Berater, wenn man SAP hat?

Wenn man etwas "neues" Implementieren will, dass nicht teil des aktuellen Pakets ist?

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WiWi Gast

SAP-Consulting mit sehr gutem Profil?

WiWi Gast schrieb am 23.12.2019:

Ich verstehe auch nicht warum SAP-Consulting hier so glorifiziert wird. Ist halt IT-Nischen-Beratung. Man macht hochspezialisierte Projekte für die Unternehmen sich externe Fachexpertise kurzfristig kaufen. Wird man wohl oder eher übel immer brauchen, ähnlich Sanitärinstallateur. Aber so richtig cool wie sagen wir mal Data Science ist es halt nicht.

SAP ist nahezu in jedem DAX, TechDAX Unternehmen etc. präsent.

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analyst

SAP-Consulting mit sehr gutem Profil?

Krass. Die meisten Leute hier haben keinen Plan, mutmaßen eher.
Bin selbst Berater bei SAP - in einer bestimmten Abteilung, die Business Intelligence macht. Hier gibt es Techies, Projektleiter, All-Arounder, Planner, Datenbank-Spezies, Front-Endler mit Sinn für Design, und und und

Es gibt High-Performer und Low-Performer(bleiben eher weniger lang, da für sie der Druck noch viel höher ist).
Diese Leute wiederum sind in verschiedenen Tools spezialisiert(wir bedienen etwa ein Dutzend SAP Tools hier) und Überraschung: bei Kundenprojekten kommen noch X weitere Lösungen von anderen Herstellern zu unseren Lösungen hinzu.

Chatbot, Dashboard, Regressionsmodell, Systemarchitektur, Security sind nur Beispiele, was in unseren Projekten angefasst wird.
Und das ist nur eine von sehr, sehr vielen Abteilungen von sehr sehr vielen, es gibt eigene für ERP, Datenbank, Stammdatenpflege, Nischenkrankenhauslösung oder Business Warehouse, nur um wenige Beispiele zu nennen.

Der Background von Dr der Physik bis BWLer Bachelor(selten aber geht) bis Jurist ist ebenfalls sehr sehr heterogen.

Leute, es gibt nicht den „SAP-Berater“ in der „SAP-Beratung“ - es kommt darauf an.

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WiWi Gast

SAP-Consulting mit sehr gutem Profil?

WiWi Gast schrieb am 23.12.2019:

SAP-Beratung ist IT-Beratung ist Bodyleasing. QED

Also wie jedes andere Consulting auch. Nur dass man als SAP-Consultant deutlich einfacher in eine Inhousestelle wechseln kann als andere Berater.

Warum?

Weil wir einfach sehr gesucht sind ? Quasi jedes DAX30 Unternehmen sucht aktuell nach SAPlern und der Mix aus Angebot und Nachfrage führt eben zu höheren Preisen.

This. Dazu können SAP-Berater halt auch tatsächlich was, im Gegensatz zu vielen MBBlern etc., die halt Allrounder sind ohne wirkliche Fachkenntnisse.

ach ja die bösen MBBs können nur Folien basteln sonst nichts... dazu sind sie noch arrogant und überhaupt wie kann man sich das Gehalt bei diesen Arbeitszeiten gefallen lassen... die spinnen ja diese MBBler... Aber WIR, WIR SAP Berater wir können Was !! Wir machen keine PPTs , wir haben das Wissen, wir generieren echten Mehrwert für den Kunden, wir machen keine Konzepte die im Müll landen sondern setzen tolle Sachen um ! Dazu verdienen wir uns dumm und dämlich bei humanen Arbeitszeiten...

Es hat einen Grund warum bei MBB nur Top Absolventen von Top notch Unis mit Top Profilen landen !

"Allrounder sind ohne wirkliche Fachkenntnisse." interessant. Und warum gibt es nach wie vor CEOs mit exMBB Karrieren ? Ich werde dieses MBB Bashing einfach nie verstehen... ich hab immer das Gefühl dass da bei vielen so ein latenter Neid dahintersteht...

Macht ihr euere SAP Bodyleasing 3+ Jahre Projekte. Das hat für mich 0,0 was mit echter Beratung zu tun... Jeden Tag das gleiche, Null Abwechslung. In den 3 Jahren war der MBBler auf 10 Projekten auf Vorstandsebene in verschiedenen Industrien.

aber naja...jedem das Seine... wenns euch Spaß macht und die Kohle für euch stimmt, sei es euch gegönnt.

PS: Bin kein MBBler

Hier einer der Vorposter.
Ich habe durchaus ein Profil mit Informatik 1,x und hätte sicherlich den Weg eines MBB einschlagen können vom Profil - Es war aber schlichtweg zu unrentabel.

Ich verdiene aktuell bei einem DAX 30 ca. 110T EUR bei einer 38.5 Stundenwoche (real eher 24 - 30 Stunden, wenn es brennt jedoch mehr) als Senior Inhouse Consultant mit 30 und ich bin seit 5 Jahren im SAP Bereich tätig. Dafür sorge ich auch, dass die Kernprozesse in der Fertigung laufen. Wenn alles läuft, ist meine Arbeitszeit sogar ggbf. nur 8 - 16 Stunden in der Woche - dafür jedoch jedes zweite Wochenende Rufbereitschaft an Samstagen. Wenn ich meinen Job jedoch gut gemacht habe, kommt nichts.

Natürlich können auch MBBler etwas und eignen sich sicherlich gewisse Kompetenzen an, jedoch machen diese Kompetenzen nicht satt und der Aufwand zum MBBler ist bei weitem härter als zum SAP Berater und von den Arbeitszeiten von 70+ möchte ich gar nicht erst anfangen. Klar, ein Partner verdient 6stellig - das verdient aber auch ein Partner in einer großen SAP Beratung, das Problem ist nur, dass es vllt. 0.5 - 1% aller Berater überhaupt dahin schaffen.

Von diesem Aspekt her, ist MBB einfach zu unattraktiv. Du siehst, ein ganz neutraler Post.

Es geht halt noch um solche Aspekte wie Prestige aber naja egal...

Ich sehe dass diese Diskussion einfach absolut keinen Sinn ergibt... es ist eine der Diskussionen a la

DAX vs UB
Beamte vs Freie Wirtschaft
Target vs Non-Target etc.

Es wird immer 2 Lager geben...

Wie ich schon erwähnt habe : jedem das seine ! Es gibt bestimmt ein paar Pro Punkte bei SAP aber in meiner und absolut subjektiver Wahrnehmung ist das nicht so attraktiv. Ich bin halt klassischer BWLer und habe da eine andere Sicht drauf.

Viele Grüße,
Nicht MBBler

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WiWi Gast

SAP-Consulting mit sehr gutem Profil?

Hallo TE, werde lieber kein SAP-Berater, das ist doch wohl das Fazit hier. Klar, gibt ein paar berater die meinen es waere super, aber das sind die typischen fanbois. Ich wuerde von itberatung im generellem absehen, damit ist man doch nur itberator

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WiWi Gast

SAP-Consulting mit sehr gutem Profil?

WiWi Gast schrieb am 24.12.2019:

Hallo TE, werde lieber kein SAP-Berater, das ist doch wohl das Fazit hier. Klar, gibt ein paar berater die meinen es waere super, aber das sind die typischen fanbois. Ich wuerde von itberatung im generellem absehen, damit ist man doch nur itberator

Jeder redet von Digitalisierung und Du redest ihm die IT-Beratung ab. Jeder der SAP gerade schlecht redet, ist einfach nur ein Neider oder noch ein Student :D

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WiWi Gast

SAP-Consulting mit sehr gutem Profil?

WiWi Gast schrieb am 24.12.2019:

Hallo TE, werde lieber kein SAP-Berater, das ist doch wohl das Fazit hier. Klar, gibt ein paar berater die meinen es waere super, aber das sind die typischen fanbois. Ich wuerde von itberatung im generellem absehen, damit ist man doch nur itberator

1/10

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WiWi Gast

SAP-Consulting mit sehr gutem Profil?

Kann es sein, dass wir aktuell die SAP Wochen haben hier im Forum? Nächste Woche dann die Navision oder Oracle „Berater“?
Wer auch immer hier die ganzen SAP Threads pusht und versucht WiWi‘s diesen unpassenden langweiligen und für BWLer steinigen Weg schmackhaft zu machen, soll bitte sofort damit aufhören.

Das ist ein WiWi Forum, behaltet eure Nische für euch und lasst richtige Berater sich austauschen...

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WiWi Gast

SAP-Consulting mit sehr gutem Profil?

Du kleiner Lümmel, was trollst du hier so rum.

Ich kann dir den Weg SAP-Beratung defintiv empfehlen. Bin jetzt auf einer völlig überbezahlten Stelle. Effektiv arbeite ich max. 20 Stunden pro Woche bei 80k :)
Ein bisschen Verantwortung, aber kaum Stress.

WiWi Gast schrieb am 24.12.2019:

Kann es sein, dass wir aktuell die SAP Wochen haben hier im Forum? Nächste Woche dann die Navision oder Oracle „Berater“?
Wer auch immer hier die ganzen SAP Threads pusht und versucht WiWi‘s diesen unpassenden langweiligen und für BWLer steinigen Weg schmackhaft zu machen, soll bitte sofort damit aufhören.

Das ist ein WiWi Forum, behaltet eure Nische für euch und lasst richtige Berater sich austauschen...

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WiWi Gast

SAP-Consulting mit sehr gutem Profil?

+1
Genug gehypt jetzt!

WiWi Gast schrieb am 24.12.2019:

Kann es sein, dass wir aktuell die SAP Wochen haben hier im Forum? Nächste Woche dann die Navision oder Oracle „Berater“?
Wer auch immer hier die ganzen SAP Threads pusht und versucht WiWi‘s diesen unpassenden langweiligen und für BWLer steinigen Weg schmackhaft zu machen, soll bitte sofort damit aufhören.

Das ist ein WiWi Forum, behaltet eure Nische für euch und lasst richtige Berater sich austauschen...

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WiWi Gast

SAP-Consulting mit sehr gutem Profil?

WiWi Gast schrieb am 24.12.2019:

+1
Genug gehypt jetzt!

WiWi Gast schrieb am 24.12.2019:

Kann es sein, dass wir aktuell die SAP Wochen haben hier im Forum? Nächste Woche dann die Navision oder Oracle „Berater“?
Wer auch immer hier die ganzen SAP Threads pusht und versucht WiWi‘s diesen unpassenden langweiligen und für BWLer steinigen Weg schmackhaft zu machen, soll bitte sofort damit aufhören.

Das ist ein WiWi Forum, behaltet eure Nische für euch und lasst richtige Berater sich austauschen...

Ebenfalls SAP HANA Berater. 35 Stunden, 90k + Bonus, flexible Arbeitszeiten. Ich kann mir kaum etwas besseres vorstellen.:)

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WiWi Gast

SAP-Consulting mit sehr gutem Profil?

Wie die BWLer vor Neid erblassen :D

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WiWi Gast

SAP-Consulting mit sehr gutem Profil?

WiWi Gast schrieb am 24.12.2019:

Kann es sein, dass wir aktuell die SAP Wochen haben hier im Forum? Nächste Woche dann die Navision oder Oracle „Berater“?
Wer auch immer hier die ganzen SAP Threads pusht und versucht WiWi‘s diesen unpassenden langweiligen und für BWLer steinigen Weg schmackhaft zu machen, soll bitte sofort damit aufhören.

Das ist ein WiWi Forum, behaltet eure Nische für euch und lasst richtige Berater sich austauschen...

SAP Beratung hat einen der höchsten Tagessätze unter den Beratungen. Aber tauscht Ihr euch ruhig aus.

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