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Beste Uni für Gründung! TUM? WHU? Mannheim?

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WiWi Gast

Beste Uni für Gründung! TUM? WHU? Mannheim?

WiWi Gast schrieb am 25.12.2019:

Die fehlenden Techis und die fehlende Tech Expertise sind und bleiben ein massiver Nachteil an reinen Business Schools. Keine der US/ China Gründerunis besteht nur aus Business Schools, das sind alles Volluniversitäten mit technischen Fakultäten. Das Ganze jetzt versuchen umzumünzen ist Blödsinn. Die Zeit im Studium ist die beste um Leute (und zukünftige Co-Founder) kennenzulernen. Und ein heterogenes Team mit interdisziplinärem Skillset ist mit Sicherheit besser aufgestellt als 4 BWLer, die einen Onlinekurs in Frontend Entwicklung absolviert haben.

Naja, was heißt umzumünzen. Es gibt das Konzept reine Business School in den Staaten halt überhaupt nicht, also gibt es auch nix zum Vergleich. Im Übrigen sind die Business Schools an den jeweiligen Unis (insbesondere Stanford/MIT) extrem stark vom Rest getrennt, wer schonmal da war, weiß, wovon ich spreche. In Oxbridge ist es noch viel krasser, da haben die Business School Leute praktisch nichts mit den restlichen Fakultäten zu tun (Kommilitone war letztens für seine Masterarbeit an der Said und das war wohl nicht ganz so prickelnd). Ganz ehrlich, bei einer technischen Uni würde ich in jedem Fall reines MINT studieren. BWL wird dort immer belächelt, da helfen auch die wählbaren Quant-Credits nicht viel.

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WiWi Gast

Beste Uni für Gründung! TUM? WHU? Mannheim?

Habe mir mal diesen gigantischen Thread durchgelesen, weil der ständig in der Liste aufgetaucht ist und muss mich ganz ehrlich wundern, was es heutzutage offenbar für Studenten gibt. Da reitet offenbar ein TUMler mit "zufälligerweise" immer derselben Wortwahl über Monate hinweg immer auf denselben naiven Argumenten herum und wird von gutmeinenden aber teils ebenso penetranten Forenschreibern auch noch ernst genommen. Habe den Thread hier gerade einem Nachbarn & TUM-Alumnus gezeigt, der sich genauso amüsiert hat. Jetzt mal komplett unabhängig davon, wer Recht hat oder ob irgendjemand bei dieser Frage überhaupt Recht haben kann - habt ihr an den Weihnachtsfeiertagen echt nix Besseres zu tun? Das Thema ist jetzt doch schon wirklich zur Genüge durchgekaut worden, und es kommen schon lange keinen neuen Infos dazu, die interessierten Lesern von außerhalb wirklich weiterhelfen würden. Kinders, lasst es euch von jemandem sagen, der vor zehn, zwanzig Jahren sich vermutlich mit dem gleichen Elan in solche Diskussionen gestürzt hätte - lasst es gut sein, genießt die Zeit mit Family & Friends, und lasst das Jahr entspannt ausklingen. Guten Rutsch!

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WiWi Gast

Beste Uni für Gründung! TUM? WHU? Mannheim?

WiWi Gast schrieb am 25.12.2019:

Die fehlenden Techis und die fehlende Tech Expertise sind und bleiben ein massiver Nachteil an reinen Business Schools. Keine der US/ China Gründerunis besteht nur aus Business Schools, das sind alles Volluniversitäten mit technischen Fakultäten. Das Ganze jetzt versuchen umzumünzen ist Blödsinn. Die Zeit im Studium ist die beste um Leute (und zukünftige Co-Founder) kennenzulernen. Und ein heterogenes Team mit interdisziplinärem Skillset ist mit Sicherheit besser aufgestellt als 4 BWLer, die einen Onlinekurs in Frontend Entwicklung absolviert haben.

Wenn du gerade von USA sprichst, schau doch mal hier rein:

https://news.crunchbase.com/news/where-funded-founders-went-to-school/

Gerade bei den Tech-Unis (MIT/Stanford) kommen deutlich weniger Gründer aus den Business Schools.

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WiWi Gast

Beste Uni für Gründung! TUM? WHU? Mannheim?

WiWi Gast schrieb am 25.12.2019:

Und für Personio braucht man nun wirklich keinen Informatiker. Wer denkt dass Informatik “Software Engineering” ist, der hat keine Ahnung.

In Amerika sind sämtliche Leute die Economics, Mathe, Biology und weitere fachfremde Subjects studiert haben, Software Engineers. Bei Software Engineering ist es egal was man studiert hat, sondern es kommt auf die Skills an!

Leider komplett falsch.

Die führenden Tech-Unternehmen ala Google, Amazon etc. stellen als (Software) Engineers fast ausschließlich Leute mit Background in Computer Science (=Informatik) oder Electronical Engineering (=ETechnik) ein.
Es mag vereinzelte Ausnahmen geben, aber mach dir doch selber ein Bild und guck dir die Stellenportale der Unternehmen an.
Ein einschlägiger Bachelor ist da immer "Minimal Requirement" und ein einschlägiger Master "Recommended bzw. Preferred Requirement").

Irgendwelche "self-taught" Engineers mit Udemy Zertifikaten sucht heutzutage niemand mehr (vielleicht das verzweifelte KMU in der Pampa).
Dieses, dass es auf die "Skills" ankommt, ist ein beständiger Mythos der sich durch das Internet bewegt. Wenn man einmal im Bewerbungsgespräch sitzt, dann kommt es nur noch auf die Performance dort an (wie in jedem anderen Berufsfeld auch). Aber dahin kommt man nicht ohne einen entsprechenden Lebenslauf.
Das ist genauso wie Leute, die 10 Programmiersprachen und 50 Frameworks in ihr Linkedin Profil schreiben und sich wundern, warum niemand sie Ernst nimmt.

Und wer meint, dass "Software Engineering" viel mit Programmierung zu tun hat, der hat wirklich keine Ahnung.

Back to Topic:
Wir setzten bei uns im Unternehmen inzwischen Personio ein und ich finde das Tool sehr gut.
Die Idee ist nicht revolutionär, aber wer meint, er könne das ohne Informatiker in ein paar Wochen nachbauen, der soll es gerne versuchen.
Ich habe schon Software mit Millionenbudget entwickelt und ich würde schätzen, mit einem gut eingespielten Team von 6-8 fähigen Entwicklern (bei mehr steigen die organisatorischen Kosten schon immens) würde man sicherlich 2-3 Jahre brauchen um eine vergleichbare Software (ähnlicher Funktionsumfang/ähnliche Qualität wie aktuell) an den Markt zu bringen.
Bis dahin ist Personio aber schon wieder viel weiter.

Softwareentwicklung und -vertrieb ist ein Marathon und kein Sprint.

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WiWi Gast

Beste Uni für Gründung! TUM? WHU? Mannheim?

Weil hier alle Leute von Crunchbase reden - Crunchbase stellt tatsächlich ein intelligentes Uni-Ranking basierend auf verschiedenen Faktoren zusammen.

Für Europa sieht es für die Top 25 wie folgt aus (Uniname mit globalem Rank in Klammern):

  1. University of Cambridge (11)
  2. University of Manchester (20)
  3. HSG (30)
  4. King's College London (34)
  5. Imperial College London (62)
  6. UCL (72)
  7. TUM (83)
  8. University of Edinburgh (116)
  9. Lund University (120)
  10. Swansea University (121)
  11. University of Bristol (122)
  12. Cranfield University (125)
  13. Aston University (130)
  14. UNICAF (142)
  15. University of Nottingham (144)
  16. Loughborough University (153)
  17. Trinity College Dublin (164)
  18. Dublin City University (171)
  19. Queen's University Belfast (176)
  20. Digital Marketing Institute Dublin (186)
  21. University College Dublin (190)
  22. Royal College of Surgeons Ireland (191)
  23. University of Oxford (195)
  24. Ulster University (198)
  25. University of Sussex (200)

Die HSG scheint derzeit im Vergleich zur TUM wirklich einiges richtig zu machen - man darf gespannt sein, was da noch kommt!

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WiWi Gast

Beste Uni für Gründung! TUM? WHU? Mannheim?

Also wenn mehr Facebook/Google Full-Time Software Engineers Absolventen von Bootcamps als TUM-Informatik-Absolventen sind, muss das schon was heissen HAHA.

Ich würde lieber den jungen Computer Wizard anstellen der seitdem er 10 ist Sachen programmiert und nichts studiert hat, als einen frischen Cambridge Computer Science Absolventen.

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WiWi Gast

Beste Uni für Gründung! TUM? WHU? Mannheim?

Aber dahin kommt man nicht ohne einen entsprechenden Lebenslauf.
Das ist genauso wie Leute, die 10 Programmiersprachen und 50 Frameworks in ihr Linkedin Profil schreiben und sich wundern, warum niemand sie Ernst nimmt.

Das tun vorallem die Amerikaner von den Top Tech-Unis!

Deren Skills-Sections sind voller als alle anderen. Warum? Weil "BS Computer Science" ziemlich wenig darüber aussagt was du kannst. Für Informatiker macht die Skills-Section mehr Sinn als für alle anderen Absolventen.

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WiWi Gast

Beste Uni für Gründung! TUM? WHU? Mannheim?

Dieses Ranking ist so ein Quatsch, dass sich jeder weitere Kommentar erübrigt.

WiWi Gast schrieb am 25.12.2019:

Weil hier alle Leute von Crunchbase reden - Crunchbase stellt tatsächlich ein intelligentes Uni-Ranking basierend auf verschiedenen Faktoren zusammen.

Für Europa sieht es für die Top 25 wie folgt aus (Uniname mit globalem Rank in Klammern):

  1. University of Cambridge (11)
  2. University of Manchester (20)
  3. HSG (30)
  4. King's College London (34)
  5. Imperial College London (62)
  6. UCL (72)
  7. TUM (83)
  8. University of Edinburgh (116)
  9. Lund University (120)
  10. Swansea University (121)
  11. University of Bristol (122)
  12. Cranfield University (125)
  13. Aston University (130)
  14. UNICAF (142)
  15. University of Nottingham (144)
  16. Loughborough University (153)
  17. Trinity College Dublin (164)
  18. Dublin City University (171)
  19. Queen's University Belfast (176)
  20. Digital Marketing Institute Dublin (186)
  21. University College Dublin (190)
  22. Royal College of Surgeons Ireland (191)
  23. University of Oxford (195)
  24. Ulster University (198)
  25. University of Sussex (200)

Die HSG scheint derzeit im Vergleich zur TUM wirklich einiges richtig zu machen - man darf gespannt sein, was da noch kommt!

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WiWi Gast

Beste Uni für Gründung! TUM? WHU? Mannheim?

Ist natürlich bitter, dass die HSG da vor der TUM landet, und jetzt auch noch eine Tech-Fakultät ausbaut, aber der Neid hier sagt ja schon einiges aus... Bin wirklich gespannt, wie sich die HSG in den nächsten Jahren weiter vor der TUM entwickelt, gerade mit den deutlich stärkeren Leuten im Bachelor!

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WiWi Gast

Beste Uni für Gründung! TUM? WHU? Mannheim?

Stimme dir zu. Dieses Modell mit reinen Business Schools reicht vielleicht für billige Kopien mit denen HSG/WHU in der Vergangenheit Kapital eingesammelt haben. Dass das nicht die Zukunft ist zeigt die desaströse Börsenperformance der ganzen Rocket Ausgründungen. Ohne technisches Fundament an der Uni wird keine Business School zukünftig erfolgreich in Sachen Gründungen sein können. Da kann die HSG auch 10 Leute bezahlen die hier das Forum zuspamen.

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WiWi Gast

Beste Uni für Gründung! TUM? WHU? Mannheim?

WiWi Gast schrieb am 25.12.2019:

Ist natürlich bitter, dass die HSG da vor der TUM landet, und jetzt auch noch eine Tech-Fakultät ausbaut, aber der Neid hier sagt ja schon einiges aus... Bin wirklich gespannt, wie sich die HSG in den nächsten Jahren weiter vor der TUM entwickelt, gerade mit den deutlich stärkeren Leuten im Bachelor!

Lol keiner an der TUM hat in irgendeiner Form Angst vor der HSG Tech Fakultät hahaha

Damit schießt das HSG Marketing Department wirklich den Vogel ab. Schon bitter wenn man versucht die TUM zu kopieren und nur ein Marketingbudget von 15 Mio für eine Tech Fakultät hat. Die TUM investiert allein in den nächsten 2 Jahren über 2 Milliarden abseits des normalen Budgets. Aber der klassische Weg an der HSG: Wenn man jede Diskussion über Ressourcen, Ausstattung, Ökosystem und Erfolge verliert, zieht man sich einfach irgendwo ein neues Ranking her. Bestes Beispiel war wie viele erfolgreiche Startups aus der HSG kommen. Das Ranking war super bis die TUM seit diesem Jahr oben steht, jetzt ist es plötzlich angeblich manipuliert?

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WiWi Gast

Beste Uni für Gründung! TUM? WHU? Mannheim?

Jetzt kommen Fakten:

TUM-Gründer haben im letzten Jahr 7 neue Firmen gegründet die auf Crunchbase ein Profil haben.

Dabei haben die 7 Firmen jeweils 1 bis 5 Gründer.

Bei keinem der 7 Firmen ist mehr als 1 TUMler dabei.

Niemand der TUMler hat TUM-BWL studiert.

...

Wie sieht es mit Gründungen davor aus? -> Nicht anders.
...

Was sagt uns das? -> Finger weg von TUM-BWL!

Tipp für angehende Studenten: Wenn ihr euch für Gründung interessiert und etwas Wirtschaftliches studieren wollt, geht an eine der guten Wirtschaftsunis! Zur TUM solltet ihr nur gehen wenn ihr etwas technisches studiert und nicht zur ETH könnt!

Was sagt es uns allen noch? -> Es werden nahezu keine Firmen gegründet, die aus Gründern von einer Uni bestehen.

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WiWi Gast

Beste Uni für Gründung! TUM? WHU? Mannheim?

Frische Funding Stats:

Da ja die TUMler sagen dass sie in letzter Zeit aufholen und nun an die Spitze kommen werden betrachten wir diesmal nicht Startups die in den letzten 10 Jahren gegründet worden sind, sondern nur in den letzten 5!

Dabei sollen die Startups über 10 Millionen Funding gesammelt haben.

Resultate:

  1. HSG (16 Startups)
  2. TUM (15 Startups) -> davon nur ein einziges Startup mit TUM-BWLer (Personio)
  3. WHU (14 Startups)
    T4. ETH (9 Startups)
    T4. EPFL (9 Startups)
  4. Münster (5 Startups)
  5. Mannheim (4 Startups)
    T8. RWTH (3 Startups) -> jemand hat die RWTH erwähnt (lol)
    T8. KIT (3 Startups)
  6. Goethe (0 Startups)
  7. FSFM (0 Startups)

Ich glaube, dass damit alle relevanten Unis inkludiert sind.

Was man sieht ist, dass die WHU weiterhin absolut top performt trotz ihrer geringen Grösse.

Bei der TUM und ihrer gigantisches Grösse sind erfolgreiche TUM-BWL-Gründungen eine absolute Rarität und die Gründer versuchen gezielt die TUM auf ihrem LinkedIn Profil zu verstecken und packen ihre Auslandsunis á la "Columbia" nach oben!

Was lernt man daraus? -> Die TUM sollte man für BWL meiden wenn man die Möglichkeit hat zu den Top-Adressen WHU/HSG zu kommen!

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WiWi Gast

Beste Uni für Gründung! TUM? WHU? Mannheim?

WiWi Gast schrieb am 25.12.2019:

Frische Funding Stats:

Da ja die TUMler sagen dass sie in letzter Zeit aufholen und nun an die Spitze kommen werden betrachten wir diesmal nicht Startups die in den letzten 10 Jahren gegründet worden sind, sondern nur in den letzten 5!

Dabei sollen die Startups über 10 Millionen Funding gesammelt haben.

Resultate:

  1. HSG (16 Startups)
  2. TUM (15 Startups) -> davon nur ein einziges Startup mit TUM-BWLer (Personio)
  3. WHU (14 Startups)
    T4. ETH (9 Startups)
    T4. EPFL (9 Startups)
  4. Münster (5 Startups)
  5. Mannheim (4 Startups)
    T8. RWTH (3 Startups) -> jemand hat die RWTH erwähnt (lol)
    T8. KIT (3 Startups)
  6. Goethe (0 Startups)
  7. FSFM (0 Startups)

Ich glaube, dass damit alle relevanten Unis inkludiert sind.

Was man sieht ist, dass die WHU weiterhin absolut top performt trotz ihrer geringen Grösse.

Bei der TUM und ihrer gigantisches Grösse sind erfolgreiche TUM-BWL-Gründungen eine absolute Rarität und die Gründer versuchen gezielt die TUM auf ihrem LinkedIn Profil zu verstecken und packen ihre Auslandsunis á la "Columbia" nach oben!

Was lernt man daraus? -> Die TUM sollte man für BWL meiden wenn man die Möglichkeit hat zu den Top-Adressen WHU/HSG zu kommen!

Passend dazu wurde gerade in einem anderen Thread ein komplettes Ranking gepostet, welches Funding pro Start-Up zeigt - alle Start-Ups inbegriffen. Zusätzlich ist noch das durchschnittliche Alter dabei, um zeitliche Trends anzuzeigen. Eine komplettere Übersicht findet man nicht - alle anderen Rankings, wo man sich gewisse Fundingzahlen etc. raussammelt, sind einfach nur ein Ausschnitt der vollständigen Realität, den man sich dann drehen kann, wie man will.

Das Ranking sieht aus wie folgt:

(Uni, Anzahl Start-Ups, Total Funding, Funding pro Start-up, Durchschnittliches Gründungsdatum).

  • WHU 151 $6.2 bn $41.06 mio Apr 2, 2013
  • LMU 122 $3.7 bn $30.33 mio Jan 25, 2009
  • ETH 248 $5.8 bn $23.39 mio Nov 6, 2012
  • HSG 246 $4.7 bn $19.11 mio Sep 10, 2012
  • TUM 290 $3.9 bn $13.45 mio Jan 24, 2013

Wenn man sich mal die Zahlen anschaut, zeigt sich: Die TUM ist eine mittlerweile große Uni, die absolut gesehen viele Start-Ups hervorbringt (auf die Studenten heruntergerechnet relativiert sich das jedoch), welche aber im Durchschnitt weniger erfolgreich sind als Start-Ups der "Konkurrenz". Es ist ein positiver Trend mit vielen "jungen" Erfolgen zu erkennen, aber auch Alumni von anderen Unis gründen fleißig. Gibt glaube ich nicht viel mehr dazu zu sagen.

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WiWi Gast

Beste Uni für Gründung! TUM? WHU? Mannheim?

Jetzt wird es aber krank. Das ist doch immer die selbe Person, die hier gegen die TUM wettert und die HSG/ WHU pusht?! Wie viel Zeit hast du denn über Weihnachten. Du kannst auch 10 Rankings mit selbst definierten Metriken erstellen in denen deine Uni vorne ist? Das gleiche kann jeder mit einer anderen Uni auch machen. Trotzdem zeigt jedes deiner Rankings mit fragwürdigen Faktoren, dass die TUM, WHU, HSG, ETH die guten Gründerunis in DACH stellen? Ist das nicht die Aussage des ganzen Threads?

Wer lieber reine BWL Gründungen wie Rocket als BWLer mag geht an die HSG/ WHU (Hellofresh, Foodpanda). Wer Tech Gründungen mag als BWLer/ MINTler geht an die TUM/ ETH (Lilium, Personio).

An den Nur-BWL Unis fehlen technische Fakultäten für technische Expertise im Curriculum und man lernt keine potenziellen technischen Co-Founder kennen. Außerdem sind die Ressourcen knapper (Schwarz Spende TUM = 20x Jahresbudget WHU) und ein Ökosystem ist nicht vorhanden am Studienort. Dafür sind die Alumninetzwerke an WHU/ HSG besser. Ansonsten noch Vorteile von reinen Business Schools? Dann kann ja jeder selbst seine Entscheidung treffen.

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WiWi Gast

Beste Uni für Gründung! TUM? WHU? Mannheim?

WiWi Gast schrieb am 25.12.2019:

Frische Funding Stats:

Da ja die TUMler sagen dass sie in letzter Zeit aufholen und nun an die Spitze kommen werden betrachten wir diesmal nicht Startups die in den letzten 10 Jahren gegründet worden sind, sondern nur in den letzten 5!

Dabei sollen die Startups über 10 Millionen Funding gesammelt haben.

Resultate:

  1. HSG (16 Startups)
  2. TUM (15 Startups) -> davon nur ein einziges Startup mit TUM-BWLer (Personio)
  3. WHU (14 Startups)
    T4. ETH (9 Startups)
    T4. EPFL (9 Startups)
  4. Münster (5 Startups)
  5. Mannheim (4 Startups)
    T8. RWTH (3 Startups) -> jemand hat die RWTH erwähnt (lol)
    T8. KIT (3 Startups)
  6. Goethe (0 Startups)
  7. FSFM (0 Startups)

Ich glaube, dass damit alle relevanten Unis inkludiert sind.

Was man sieht ist, dass die WHU weiterhin absolut top performt trotz ihrer geringen Grösse.

Bei der TUM und ihrer gigantisches Grösse sind erfolgreiche TUM-BWL-Gründungen eine absolute Rarität und die Gründer versuchen gezielt die TUM auf ihrem LinkedIn Profil zu verstecken und packen ihre Auslandsunis á la "Columbia" nach oben!

Was lernt man daraus? -> Die TUM sollte man für BWL meiden wenn man die Möglichkeit hat zu den Top-Adressen WHU/HSG zu kommen!

Jetzt hast du es der TUM aber gezeigt! Zweiter bei einem willkürlichen Ranking! Übrigens hast du bei deinem Ranking bequemerweise das CDTM vergessen. Kurze Ergänzung: 9 Startups und damit bezogen auf die Größe mit nur 25 Studenten pro Semester bei weitem die beste Einrichtung. Und ohne jetzt auf Linkedin alle Profile nachzuschauen, sind bei Kaia Health und Inveox z.B. auch TUM BWLer dabei. Aber egal! HSG vorne = gutes Ranking!

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WiWi Gast

Beste Uni für Gründung! TUM? WHU? Mannheim?

WiWi Gast schrieb am 26.12.2019:

Frische Funding Stats:

Da ja die TUMler sagen dass sie in letzter Zeit aufholen und nun an die Spitze kommen werden betrachten wir diesmal nicht Startups die in den letzten 10 Jahren gegründet worden sind, sondern nur in den letzten 5!

Dabei sollen die Startups über 10 Millionen Funding gesammelt haben.

Resultate:

  1. HSG (16 Startups)
  2. TUM (15 Startups) -> davon nur ein einziges Startup mit TUM-BWLer (Personio)
  3. WHU (14 Startups)
    T4. ETH (9 Startups)
    T4. EPFL (9 Startups)
  4. Münster (5 Startups)
  5. Mannheim (4 Startups)
    T8. RWTH (3 Startups) -> jemand hat die RWTH erwähnt (lol)
    T8. KIT (3 Startups)
  6. Goethe (0 Startups)
  7. FSFM (0 Startups)

Ich glaube, dass damit alle relevanten Unis inkludiert sind.

Was man sieht ist, dass die WHU weiterhin absolut top performt trotz ihrer geringen Grösse.

Bei der TUM und ihrer gigantisches Grösse sind erfolgreiche TUM-BWL-Gründungen eine absolute Rarität und die Gründer versuchen gezielt die TUM auf ihrem LinkedIn Profil zu verstecken und packen ihre Auslandsunis á la "Columbia" nach oben!

Was lernt man daraus? -> Die TUM sollte man für BWL meiden wenn man die Möglichkeit hat zu den Top-Adressen WHU/HSG zu kommen!

Jetzt hast du es der TUM aber gezeigt! Zweiter bei einem willkürlichen Ranking! Übrigens hast du bei deinem Ranking bequemerweise das CDTM vergessen. Kurze Ergänzung: 9 Startups und damit bezogen auf die Größe mit nur 25 Studenten pro Semester bei weitem die beste Einrichtung. Und ohne jetzt auf Linkedin alle Profile nachzuschauen, sind bei Kaia Health und Inveox z.B. auch TUM BWLer dabei. Aber egal! HSG vorne = gutes Ranking!

Alle Rankings mit absoluten Zahlen, die irgendwelche Einschränkungen machen (Funding größer als 10 mio, jünger als x Jahre) sind willkürlich, aber hier wird auch pro-TUM basierend auf genau so willkürlichen Rankings argumentiert.
Wenn man sich Total Funding anschaut, ist die TUM nicht vorne. Wenn man sich Total Funding pro Start-Up anschaut ist die TUM nicht vorne. So einfach ist das.

Studenten die an der TUM ein Start-Up gründen, bekommen offensichtlich im Durchschnitt weniger Funding als Gründer an anderen Unis.

Und das bei ähnlichen Stichprobengrößen a 120-200 Start-Ups. Was gibt es da denn überhaupt noch zu diskutieren? Genau das ist doch die Antwort zur Ausgangsfrage des Threads.

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WiWi Gast

Beste Uni für Gründung! TUM? WHU? Mannheim?

WiWi Gast schrieb am 28.12.2019:

Frische Funding Stats:

Da ja die TUMler sagen dass sie in letzter Zeit aufholen und nun an die Spitze kommen werden betrachten wir diesmal nicht Startups die in den letzten 10 Jahren gegründet worden sind, sondern nur in den letzten 5!

Dabei sollen die Startups über 10 Millionen Funding gesammelt haben.

Resultate:

  1. HSG (16 Startups)
  2. TUM (15 Startups) -> davon nur ein einziges Startup mit TUM-BWLer (Personio)
  3. WHU (14 Startups)
    T4. ETH (9 Startups)
    T4. EPFL (9 Startups)
  4. Münster (5 Startups)
  5. Mannheim (4 Startups)
    T8. RWTH (3 Startups) -> jemand hat die RWTH erwähnt (lol)
    T8. KIT (3 Startups)
  6. Goethe (0 Startups)
  7. FSFM (0 Startups)

Ich glaube, dass damit alle relevanten Unis inkludiert sind.

Was man sieht ist, dass die WHU weiterhin absolut top performt trotz ihrer geringen Grösse.

Bei der TUM und ihrer gigantisches Grösse sind erfolgreiche TUM-BWL-Gründungen eine absolute Rarität und die Gründer versuchen gezielt die TUM auf ihrem LinkedIn Profil zu verstecken und packen ihre Auslandsunis á la "Columbia" nach oben!

Was lernt man daraus? -> Die TUM sollte man für BWL meiden wenn man die Möglichkeit hat zu den Top-Adressen WHU/HSG zu kommen!

Jetzt hast du es der TUM aber gezeigt! Zweiter bei einem willkürlichen Ranking! Übrigens hast du bei deinem Ranking bequemerweise das CDTM vergessen. Kurze Ergänzung: 9 Startups und damit bezogen auf die Größe mit nur 25 Studenten pro Semester bei weitem die beste Einrichtung. Und ohne jetzt auf Linkedin alle Profile nachzuschauen, sind bei Kaia Health und Inveox z.B. auch TUM BWLer dabei. Aber egal! HSG vorne = gutes Ranking!

Alle Rankings mit absoluten Zahlen, die irgendwelche Einschränkungen machen (Funding größer als 10 mio, jünger als x Jahre) sind willkürlich, aber hier wird auch pro-TUM basierend auf genau so willkürlichen Rankings argumentiert.
Wenn man sich Total Funding anschaut, ist die TUM nicht vorne. Wenn man sich Total Funding pro Start-Up anschaut ist die TUM nicht vorne. So einfach ist das.

Studenten die an der TUM ein Start-Up gründen, bekommen offensichtlich im Durchschnitt weniger Funding als Gründer an anderen Unis.

Und das bei ähnlichen Stichprobengrößen a 120-200 Start-Ups. Was gibt es da denn überhaupt noch zu diskutieren? Genau das ist doch die Antwort zur Ausgangsfrage des Threads.

Im ganzen Thread wird von der Entwicklung der letzten Jahren gesprochen. Also nehmen wir mal DEINE Vorgehensweise und analysieren alle Startups der Top-Gründerunis, die seit 01/01/15 (also in den letzten 5 Jahren) gegründet wurden. Es macht ja keinen Sinn Startups von vor 20 Jahren in die Analyse miteinzubeziehen.

Kriterien: Founded Date >= 01/01/15, Total Funding Volume, DACH

  1. TUM | 121 Startups | Total Funding 953.289.259,14 $ | 7.878.423,63 $ per Startup
  2. HSG | 91 Startups | Total Funding 639.363.687,00 $ | 7.025.974,58 $ per Startup
  3. WHU | 54 Startups | Total Funding 493.881.057,00 $ | 9.145.945,50 $ per Startup
  4. ETH | 105 Startups | Total Funding 256.850.396,00 $ | 2.446.194,25 $ per Startup

Also hier die Rankings nach unterschiedlichen Kriterien:

  • Anzahl der Startups: 1. TUM, 2. ETH, 3. HSG, 4. WHU
  • Total Funding Volume: 1. TUM, 2. HSG, 3. WHU, 4. ETH
  • Funding Volume per Startup: 1. WHU, 2. TUM, 3. HSG, 4. ETH

Such dir etwas davon aus. Oder sag mir ab welchem Gründungsdatum ich schauen soll? Wie gesagt macht es keinen Sinn keine Filter zu setzen, da man dann auch z.B. Linde der TUM zuordnen müsste, was natürlich Unsinn ist. 5 Jahre sollten doch ausreichend sein, um die Dynamik der letzten Jahre abzubilden, oder?

Es ist doch völlig egal, ob jetzt in Ranking A Uni 1 oben steht oder andersherum. Die TUM entwickelt sich super und bringt klasse Tech Gründungen hervor. Die HSG und WHU sind bekannt für BWL Gründungen und machen das auch noch sehr gut. Auf welches Pferd man für die Zukunft setzt, kann jeder Student für sich entscheiden je nachdem, ob man BWL oder Tech Gründungen bevorzugt.

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WiWi Gast

Beste Uni für Gründung! TUM? WHU? Mannheim?

Es ist doch eindeutige, dass du der eine TUMler bist, der immerwieder die gleichen Argumente durchkaut und resistent bist, auf Gegenargumente einzugehen.

Die TUM ist eine gute Uni, das bestreitet hier niemand. Dass die TUM in irgendeiner Art signifikant besser beim Gründen ist, als andere, wurde hier mit Statistiken widerlegt.

Aber es bleibt doch eh dabei: es ist vollkommen egal, von wo du gründest: ein gutes Team kriegt im heutigen Markt überall Geld.

Dass argument bzgl technischer Gründungen macht eh keinen Sinn. Was willst du bei Lilium in der Anfangsentwicklungsphase als BWLer beisteuern? Das ist ein technisches Produkt, was noch gar nicht weit genug ist, kommerzialisiert zu werden.

Dazu kommt, dass die meisten technischen Gründungen eh keine klassischen VC cases sind, da gerade im Hardware-Bereich das meiste absolut nicht Kapital effizient ist. Deshalb gibt es genügend VCs, die aus Prinzip her nur in Software Startups investieren.

WiWi Gast schrieb am 26.12.2019:

Jetzt wird es aber krank. Das ist doch immer die selbe Person, die hier gegen die TUM wettert und die HSG/ WHU pusht?! Wie viel Zeit hast du denn über Weihnachten. Du kannst auch 10 Rankings mit selbst definierten Metriken erstellen in denen deine Uni vorne ist? Das gleiche kann jeder mit einer anderen Uni auch machen. Trotzdem zeigt jedes deiner Rankings mit fragwürdigen Faktoren, dass die TUM, WHU, HSG, ETH die guten Gründerunis in DACH stellen? Ist das nicht die Aussage des ganzen Threads?

Wer lieber reine BWL Gründungen wie Rocket als BWLer mag geht an die HSG/ WHU (Hellofresh, Foodpanda). Wer Tech Gründungen mag als BWLer/ MINTler geht an die TUM/ ETH (Lilium, Personio).

An den Nur-BWL Unis fehlen technische Fakultäten für technische Expertise im Curriculum und man lernt keine potenziellen technischen Co-Founder kennen. Außerdem sind die Ressourcen knapper (Schwarz Spende TUM = 20x Jahresbudget WHU) und ein Ökosystem ist nicht vorhanden am Studienort. Dafür sind die Alumninetzwerke an WHU/ HSG besser. Ansonsten noch Vorteile von reinen Business Schools? Dann kann ja jeder selbst seine Entscheidung treffen.

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WiWi Gast

Beste Uni für Gründung! TUM? WHU? Mannheim?

WiWi Gast schrieb am 28.12.2019:

Frische Funding Stats:

Da ja die TUMler sagen dass sie in letzter Zeit aufholen und nun an die Spitze kommen werden betrachten wir diesmal nicht Startups die in den letzten 10 Jahren gegründet worden sind, sondern nur in den letzten 5!

Dabei sollen die Startups über 10 Millionen Funding gesammelt haben.

Resultate:

  1. HSG (16 Startups)
  2. TUM (15 Startups) -> davon nur ein einziges Startup mit TUM-BWLer (Personio)
  3. WHU (14 Startups)
    T4. ETH (9 Startups)
    T4. EPFL (9 Startups)
  4. Münster (5 Startups)
  5. Mannheim (4 Startups)
    T8. RWTH (3 Startups) -> jemand hat die RWTH erwähnt (lol)
    T8. KIT (3 Startups)
  6. Goethe (0 Startups)
  7. FSFM (0 Startups)

Ich glaube, dass damit alle relevanten Unis inkludiert sind.

Was man sieht ist, dass die WHU weiterhin absolut top performt trotz ihrer geringen Grösse.

Bei der TUM und ihrer gigantisches Grösse sind erfolgreiche TUM-BWL-Gründungen eine absolute Rarität und die Gründer versuchen gezielt die TUM auf ihrem LinkedIn Profil zu verstecken und packen ihre Auslandsunis á la "Columbia" nach oben!

Was lernt man daraus? -> Die TUM sollte man für BWL meiden wenn man die Möglichkeit hat zu den Top-Adressen WHU/HSG zu kommen!

Jetzt hast du es der TUM aber gezeigt! Zweiter bei einem willkürlichen Ranking! Übrigens hast du bei deinem Ranking bequemerweise das CDTM vergessen. Kurze Ergänzung: 9 Startups und damit bezogen auf die Größe mit nur 25 Studenten pro Semester bei weitem die beste Einrichtung. Und ohne jetzt auf Linkedin alle Profile nachzuschauen, sind bei Kaia Health und Inveox z.B. auch TUM BWLer dabei. Aber egal! HSG vorne = gutes Ranking!

Alle Rankings mit absoluten Zahlen, die irgendwelche Einschränkungen machen (Funding größer als 10 mio, jünger als x Jahre) sind willkürlich, aber hier wird auch pro-TUM basierend auf genau so willkürlichen Rankings argumentiert.
Wenn man sich Total Funding anschaut, ist die TUM nicht vorne. Wenn man sich Total Funding pro Start-Up anschaut ist die TUM nicht vorne. So einfach ist das.

Studenten die an der TUM ein Start-Up gründen, bekommen offensichtlich im Durchschnitt weniger Funding als Gründer an anderen Unis.

Und das bei ähnlichen Stichprobengrößen a 120-200 Start-Ups. Was gibt es da denn überhaupt noch zu diskutieren? Genau das ist doch die Antwort zur Ausgangsfrage des Threads.

Im ganzen Thread wird von der Entwicklung der letzten Jahren gesprochen. Also nehmen wir mal DEINE Vorgehensweise und analysieren alle Startups der Top-Gründerunis, die seit 01/01/15 (also in den letzten 5 Jahren) gegründet wurden. Es macht ja keinen Sinn Startups von vor 20 Jahren in die Analyse miteinzubeziehen.

Kriterien: Founded Date >= 01/01/15, Total Funding Volume, DACH

  1. TUM | 121 Startups | Total Funding 953.289.259,14 $ | 7.878.423,63 $ per Startup
  2. HSG | 91 Startups | Total Funding 639.363.687,00 $ | 7.025.974,58 $ per Startup
  3. WHU | 54 Startups | Total Funding 493.881.057,00 $ | 9.145.945,50 $ per Startup
  4. ETH | 105 Startups | Total Funding 256.850.396,00 $ | 2.446.194,25 $ per Startup

Also hier die Rankings nach unterschiedlichen Kriterien:

  • Anzahl der Startups: 1. TUM, 2. ETH, 3. HSG, 4. WHU
  • Total Funding Volume: 1. TUM, 2. HSG, 3. WHU, 4. ETH
  • Funding Volume per Startup: 1. WHU, 2. TUM, 3. HSG, 4. ETH

Such dir etwas davon aus. Oder sag mir ab welchem Gründungsdatum ich schauen soll? Wie gesagt macht es keinen Sinn keine Filter zu setzen, da man dann auch z.B. Linde der TUM zuordnen müsste, was natürlich Unsinn ist. 5 Jahre sollten doch ausreichend sein, um die Dynamik der letzten Jahre abzubilden, oder?

Es ist doch völlig egal, ob jetzt in Ranking A Uni 1 oben steht oder andersherum. Die TUM entwickelt sich super und bringt klasse Tech Gründungen hervor. Die HSG und WHU sind bekannt für BWL Gründungen und machen das auch noch sehr gut. Auf welches Pferd man für die Zukunft setzt, kann jeder Student für sich entscheiden je nachdem, ob man BWL oder Tech Gründungen bevorzugt.

Ich stimm dir größtenteils zu und interessant die Entwicklung der letzten Jahre. Würd aber die BWL Unis nicht abschreiben. An der WHU und HSG studieren auch echt gute Leute. Die Frage ist was die BWL Unis der TUM entgegensetzen können wenn die Startups immer technisch anspruchsvoller werden. Das Hauptproblem sind die fehlenden Techis an WHU und HSG. Wenn die dafür eine Lösung finden dann spielen sie auch wieder oben mit.

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WiWi Gast

Beste Uni für Gründung! TUM? WHU? Mannheim?

WiWi Gast schrieb am 29.12.2019:

Ich stimm dir größtenteils zu und interessant die Entwicklung der letzten Jahre. Würd aber die BWL Unis nicht abschreiben. An der WHU und HSG studieren auch echt gute Leute. Die Frage ist was die BWL Unis der TUM entgegensetzen können wenn die Startups immer technisch anspruchsvoller werden. Das Hauptproblem sind die fehlenden Techis an WHU und HSG. Wenn die dafür eine Lösung finden dann spielen sie auch wieder oben mit.

Aber gerade das ist doch der Punkt. Bei einer Gründung wie Lilium bist du als "normaler" BWLer wie auch als TUM-BWLer redundant. Sachen wie FinTech, InsurTech, HRTech, RegTech usw., was größtenteils B2B Software/Plattformen sind, kann man als TUM-BWLer (Personio) genauso gründen wie als reiner BWLer (WeFox, SumUp, Zeitgold usw.). TUM-BWL gibt dir für Tech-Gründungen einfach keinen massiven Mehrwert. TUM ist eindeutig die beste Gründeruni in Deutschland, wenn man ein MINT-Fach studiert. Aber filtert doch oben mal die ganzen Start-Ups raus, wo keine TUM-BWLer beteiligt waren und schaut dann mal, was rauskommt.

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WiWi Gast

Beste Uni für Gründung! TUM? WHU? Mannheim?

WiWi Gast schrieb am 29.12.2019:

Ich stimm dir größtenteils zu und interessant die Entwicklung der letzten Jahre. Würd aber die BWL Unis nicht abschreiben. An der WHU und HSG studieren auch echt gute Leute. Die Frage ist was die BWL Unis der TUM entgegensetzen können wenn die Startups immer technisch anspruchsvoller werden. Das Hauptproblem sind die fehlenden Techis an WHU und HSG. Wenn die dafür eine Lösung finden dann spielen sie auch wieder oben mit.

Aber gerade das ist doch der Punkt. Bei einer Gründung wie Lilium bist du als "normaler" BWLer wie auch als TUM-BWLer redundant. Sachen wie FinTech, InsurTech, HRTech, RegTech usw., was größtenteils B2B Software/Plattformen sind, kann man als TUM-BWLer (Personio) genauso gründen wie als reiner BWLer (WeFox, SumUp, Zeitgold usw.). TUM-BWL gibt dir für Tech-Gründungen einfach keinen massiven Mehrwert. TUM ist eindeutig die beste Gründeruni in Deutschland, wenn man ein MINT-Fach studiert. Aber filtert doch oben mal die ganzen Start-Ups raus, wo keine TUM-BWLer beteiligt waren und schaut dann mal, was rauskommt.

Du verstehst echt nicht, dass für eine Gründung ein (TUM-)BWLer nicht ausreicht, oder? Bei Personio waren es 2 TUM BWLer, 1 TUM Informatiker, 1 LMU Medieninformatiker und alle haben am CDTM studiert bzw. sich dort kennengelernt. Eine gutes Team besteht immer aus BWLern, die hoffentlich auch was von Tech verstehen, und Techis (neben UX, Product etc.). An der TUM studieren beide Gruppen zusammen und die BWLer lernen sogar noch Tech zu verstehen. Hier geht es nicht nur um Deeptech (z.B. Lilium), sondern auch um SaaS Lösungen (z.B. Personio). Wo kommen denn an den reinen BWL Unis die Techis her für Tech-Startups?

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WiWi Gast

Beste Uni für Gründung! TUM? WHU? Mannheim?

WiWi Gast schrieb am 30.12.2019:

Ich stimm dir größtenteils zu und interessant die Entwicklung der letzten Jahre. Würd aber die BWL Unis nicht abschreiben. An der WHU und HSG studieren auch echt gute Leute. Die Frage ist was die BWL Unis der TUM entgegensetzen können wenn die Startups immer technisch anspruchsvoller werden. Das Hauptproblem sind die fehlenden Techis an WHU und HSG. Wenn die dafür eine Lösung finden dann spielen sie auch wieder oben mit.

Aber gerade das ist doch der Punkt. Bei einer Gründung wie Lilium bist du als "normaler" BWLer wie auch als TUM-BWLer redundant. Sachen wie FinTech, InsurTech, HRTech, RegTech usw., was größtenteils B2B Software/Plattformen sind, kann man als TUM-BWLer (Personio) genauso gründen wie als reiner BWLer (WeFox, SumUp, Zeitgold usw.). TUM-BWL gibt dir für Tech-Gründungen einfach keinen massiven Mehrwert. TUM ist eindeutig die beste Gründeruni in Deutschland, wenn man ein MINT-Fach studiert. Aber filtert doch oben mal die ganzen Start-Ups raus, wo keine TUM-BWLer beteiligt waren und schaut dann mal, was rauskommt.

Du verstehst echt nicht, dass für eine Gründung ein (TUM-)BWLer nicht ausreicht, oder? Bei Personio waren es 2 TUM BWLer, 1 TUM Informatiker, 1 LMU Medieninformatiker und alle haben am CDTM studiert bzw. sich dort kennengelernt. Eine gutes Team besteht immer aus BWLern, die hoffentlich auch was von Tech verstehen, und Techis (neben UX, Product etc.). An der TUM studieren beide Gruppen zusammen und die BWLer lernen sogar noch Tech zu verstehen. Hier geht es nicht nur um Deeptech (z.B. Lilium), sondern auch um SaaS Lösungen (z.B. Personio). Wo kommen denn an den reinen BWL Unis die Techis her für Tech-Startups?

Du kapierst es wohl immer noch nicht. Dass TUM-BWLer auch für SaaS-Lösungen Techis brauchen, stand nie infrage. Allerdings scheint Lilium keine TUM-BWLer zu brauchen. Woher die Techis bei WeFox und co. kommen? Schau es gerne selbst nach, aber wen juckt es? Das Konzept scheint auch mit BWLern in der Mehrheit aufzugehen, und darum geht es doch. TUM-BWL gibt dir für technische Gründungen keinen Mehrwert. Die "technischen" Gründungen von TUM-BWLern werden genauso von BWLern an anderen Unis gegründet. Selbst wenn man MINTler miteinberechnet, ist die TUM nicht erfolgreicher als HSG und co. Wenn man sich nur die TUM-BWLer anschaut, fallen diese deutlich gegen ihre Counterparts ab.

D.h. - nach wie vor - TUM-BWL ist nicht ideal für Leute, die gründen möchten - wer MINT machen möchte, macht eben MINT, und wer zu BWL tendiert, ist an anderen Unis ( zumindest was das Gründen betrifft!) etwas besser aufgehoben.

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WiWi Gast

Beste Uni für Gründung! TUM? WHU? Mannheim?

Aus dem Bekanntenkreis?

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WiWi Gast

Beste Uni für Gründung! TUM? WHU? Mannheim?

WiWi Gast schrieb am 30.12.2019:

Ich stimm dir größtenteils zu und interessant die Entwicklung der letzten Jahre. Würd aber die BWL Unis nicht abschreiben. An der WHU und HSG studieren auch echt gute Leute. Die Frage ist was die BWL Unis der TUM entgegensetzen können wenn die Startups immer technisch anspruchsvoller werden. Das Hauptproblem sind die fehlenden Techis an WHU und HSG. Wenn die dafür eine Lösung finden dann spielen sie auch wieder oben mit.

Aber gerade das ist doch der Punkt. Bei einer Gründung wie Lilium bist du als "normaler" BWLer wie auch als TUM-BWLer redundant. Sachen wie FinTech, InsurTech, HRTech, RegTech usw., was größtenteils B2B Software/Plattformen sind, kann man als TUM-BWLer (Personio) genauso gründen wie als reiner BWLer (WeFox, SumUp, Zeitgold usw.). TUM-BWL gibt dir für Tech-Gründungen einfach keinen massiven Mehrwert. TUM ist eindeutig die beste Gründeruni in Deutschland, wenn man ein MINT-Fach studiert. Aber filtert doch oben mal die ganzen Start-Ups raus, wo keine TUM-BWLer beteiligt waren und schaut dann mal, was rauskommt.

Du verstehst echt nicht, dass für eine Gründung ein (TUM-)BWLer nicht ausreicht, oder? Bei Personio waren es 2 TUM BWLer, 1 TUM Informatiker, 1 LMU Medieninformatiker und alle haben am CDTM studiert bzw. sich dort kennengelernt. Eine gutes Team besteht immer aus BWLern, die hoffentlich auch was von Tech verstehen, und Techis (neben UX, Product etc.). An der TUM studieren beide Gruppen zusammen und die BWLer lernen sogar noch Tech zu verstehen. Hier geht es nicht nur um Deeptech (z.B. Lilium), sondern auch um SaaS Lösungen (z.B. Personio). Wo kommen denn an den reinen BWL Unis die Techis her für Tech-Startups?

Du kapierst es wohl immer noch nicht. Dass TUM-BWLer auch für SaaS-Lösungen Techis brauchen, stand nie infrage. Allerdings scheint Lilium keine TUM-BWLer zu brauchen. Woher die Techis bei WeFox und co. kommen? Schau es gerne selbst nach, aber wen juckt es? Das Konzept scheint auch mit BWLern in der Mehrheit aufzugehen, und darum geht es doch. TUM-BWL gibt dir für technische Gründungen keinen Mehrwert. Die "technischen" Gründungen von TUM-BWLern werden genauso von BWLern an anderen Unis gegründet. Selbst wenn man MINTler miteinberechnet, ist die TUM nicht erfolgreicher als HSG und co. Wenn man sich nur die TUM-BWLer anschaut, fallen diese deutlich gegen ihre Counterparts ab.

D.h. - nach wie vor - TUM-BWL ist nicht ideal für Leute, die gründen möchten - wer MINT machen möchte, macht eben MINT, und wer zu BWL tendiert, ist an anderen Unis ( zumindest was das Gründen betrifft!) etwas besser aufgehoben.

Iss mal ein Snickers. Wefox ist eine klassische BWL Gründung, dort brauchst du keine Techis. Bei Tech Startups (Celonis, Personio etc.) mit einem technologischen Produkt kauft man sich die Techis nicht einfach so dazu. An der TUM sitzt du als TUM BWLer zusammen mit Techis in den Veranstaltungen, hast zusammen Hackathons und man lernst sogar ihre Sprache (= Code) zu verstehen. Es kann doch nicht dein Ernst sein, dass du für Tech Gründungen 4 BWLer im Team haben willst? Erklär mir bitte, wie ich an der HSG ohne Techis ein Produkt entwickle? Wo finde ich die Techis?

Von einem reinen BWLer Team kann nur eine Geschäftsinnovation kommen (Wefox, Hellofresh) und kein Tech Produkt (Celonis, Personio). Und die Story mit nur MINTler gründen an der TUM geht auch nicht auf, da z.B. bei Celonis und Personio TUM BWLer dabei sind. Keine (!) US Gründeruni besteht nur aus einer Business School. Das ist ein deutsches Konstrukt und kommt noch aus Rocket/ Copycat Zeiten. Dort können keine (technischen) Innovationen entstehen und deshalb wird ihnen auch nicht die Zukunft gehören.

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WiWi Gast

Beste Uni für Gründung! TUM? WHU? Mannheim?

WiWi Gast schrieb am 30.12.2019:

Ich stimm dir größtenteils zu und interessant die Entwicklung der letzten Jahre. Würd aber die BWL Unis nicht abschreiben. An der WHU und HSG studieren auch echt gute Leute. Die Frage ist was die BWL Unis der TUM entgegensetzen können wenn die Startups immer technisch anspruchsvoller werden. Das Hauptproblem sind die fehlenden Techis an WHU und HSG. Wenn die dafür eine Lösung finden dann spielen sie auch wieder oben mit.

Aber gerade das ist doch der Punkt. Bei einer Gründung wie Lilium bist du als "normaler" BWLer wie auch als TUM-BWLer redundant. Sachen wie FinTech, InsurTech, HRTech, RegTech usw., was größtenteils B2B Software/Plattformen sind, kann man als TUM-BWLer (Personio) genauso gründen wie als reiner BWLer (WeFox, SumUp, Zeitgold usw.). TUM-BWL gibt dir für Tech-Gründungen einfach keinen massiven Mehrwert. TUM ist eindeutig die beste Gründeruni in Deutschland, wenn man ein MINT-Fach studiert. Aber filtert doch oben mal die ganzen Start-Ups raus, wo keine TUM-BWLer beteiligt waren und schaut dann mal, was rauskommt.

Du verstehst echt nicht, dass für eine Gründung ein (TUM-)BWLer nicht ausreicht, oder? Bei Personio waren es 2 TUM BWLer, 1 TUM Informatiker, 1 LMU Medieninformatiker und alle haben am CDTM studiert bzw. sich dort kennengelernt. Eine gutes Team besteht immer aus BWLern, die hoffentlich auch was von Tech verstehen, und Techis (neben UX, Product etc.). An der TUM studieren beide Gruppen zusammen und die BWLer lernen sogar noch Tech zu verstehen. Hier geht es nicht nur um Deeptech (z.B. Lilium), sondern auch um SaaS Lösungen (z.B. Personio). Wo kommen denn an den reinen BWL Unis die Techis her für Tech-Startups?

Du kapierst es wohl immer noch nicht. Dass TUM-BWLer auch für SaaS-Lösungen Techis brauchen, stand nie infrage. Allerdings scheint Lilium keine TUM-BWLer zu brauchen. Woher die Techis bei WeFox und co. kommen? Schau es gerne selbst nach, aber wen juckt es? Das Konzept scheint auch mit BWLern in der Mehrheit aufzugehen, und darum geht es doch. TUM-BWL gibt dir für technische Gründungen keinen Mehrwert. Die "technischen" Gründungen von TUM-BWLern werden genauso von BWLern an anderen Unis gegründet. Selbst wenn man MINTler miteinberechnet, ist die TUM nicht erfolgreicher als HSG und co. Wenn man sich nur die TUM-BWLer anschaut, fallen diese deutlich gegen ihre Counterparts ab.

D.h. - nach wie vor - TUM-BWL ist nicht ideal für Leute, die gründen möchten - wer MINT machen möchte, macht eben MINT, und wer zu BWL tendiert, ist an anderen Unis ( zumindest was das Gründen betrifft!) etwas besser aufgehoben.

Iss mal ein Snickers. Wefox ist eine klassische BWL Gründung, dort brauchst du keine Techis. Bei Tech Startups (Celonis, Personio etc.) mit einem technologischen Produkt kauft man sich die Techis nicht einfach so dazu. An der TUM sitzt du als TUM BWLer zusammen mit Techis in den Veranstaltungen, hast zusammen Hackathons und man lernst sogar ihre Sprache (= Code) zu verstehen. Es kann doch nicht dein Ernst sein, dass du für Tech Gründungen 4 BWLer im Team haben willst? Erklär mir bitte, wie ich an der HSG ohne Techis ein Produkt entwickle? Wo finde ich die Techis?

Von einem reinen BWLer Team kann nur eine Geschäftsinnovation kommen (Wefox, Hellofresh) und kein Tech Produkt (Celonis, Personio). Und die Story mit nur MINTler gründen an der TUM geht auch nicht auf, da z.B. bei Celonis und Personio TUM BWLer dabei sind. Keine (!) US Gründeruni besteht nur aus einer Business School. Das ist ein deutsches Konstrukt und kommt noch aus Rocket/ Copycat Zeiten. Dort können keine (technischen) Innovationen entstehen und deshalb wird ihnen auch nicht die Zukunft gehören.

Wer WeFox und HelloFresh in eine Schublade packt, hat echt sie nicht mehr alle, sorry... Personio ist einfach B2B HR Software, und WeFox bietet halt eine B2C Plattform an, aber letztlich digitalisieren beide vormalig analoge Geschäftsbereiche.

Und ironischerweise hat sich Personio gerade erst einen Engineering VP von extern eingekauft...

Bei Celonis ist gerade mal ein BWLer dabei und abseits von Personio haben TUM-BWLer - verglichen mit HSGlern, WHUlern und co einfach nicht viel zu bieten. Ganz ehrlich, die wenigsten Leute, die ich im (Master)studiengang dort kenne, sind für Entrepreneurship hingegangen - der überwiegende Großteil macht ganz "klassisch" MBB oder DAX30/IGM.

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WiWi Gast

Beste Uni für Gründung! TUM? WHU? Mannheim?

WiWi Gast schrieb am 30.12.2019:

WiWi Gast schrieb am 30.12.2019:

Ich stimm dir größtenteils zu und interessant die Entwicklung der letzten Jahre. Würd aber die BWL Unis nicht abschreiben. An der WHU und HSG studieren auch echt gute Leute. Die Frage ist was die BWL Unis der TUM entgegensetzen können wenn die Startups immer technisch anspruchsvoller werden. Das Hauptproblem sind die fehlenden Techis an WHU und HSG. Wenn die dafür eine Lösung finden dann spielen sie auch wieder oben mit.

Aber gerade das ist doch der Punkt. Bei einer Gründung wie Lilium bist du als "normaler" BWLer wie auch als TUM-BWLer redundant. Sachen wie FinTech, InsurTech, HRTech, RegTech usw., was größtenteils B2B Software/Plattformen sind, kann man als TUM-BWLer (Personio) genauso gründen wie als reiner BWLer (WeFox, SumUp, Zeitgold usw.). TUM-BWL gibt dir für Tech-Gründungen einfach keinen massiven Mehrwert. TUM ist eindeutig die beste Gründeruni in Deutschland, wenn man ein MINT-Fach studiert. Aber filtert doch oben mal die ganzen Start-Ups raus, wo keine TUM-BWLer beteiligt waren und schaut dann mal, was rauskommt.

Du verstehst echt nicht, dass für eine Gründung ein (TUM-)BWLer nicht ausreicht, oder? Bei Personio waren es 2 TUM BWLer, 1 TUM Informatiker, 1 LMU Medieninformatiker und alle haben am CDTM studiert bzw. sich dort kennengelernt. Eine gutes Team besteht immer aus BWLern, die hoffentlich auch was von Tech verstehen, und Techis (neben UX, Product etc.). An der TUM studieren beide Gruppen zusammen und die BWLer lernen sogar noch Tech zu verstehen. Hier geht es nicht nur um Deeptech (z.B. Lilium), sondern auch um SaaS Lösungen (z.B. Personio). Wo kommen denn an den reinen BWL Unis die Techis her für Tech-Startups?

Du kapierst es wohl immer noch nicht. Dass TUM-BWLer auch für SaaS-Lösungen Techis brauchen, stand nie infrage. Allerdings scheint Lilium keine TUM-BWLer zu brauchen. Woher die Techis bei WeFox und co. kommen? Schau es gerne selbst nach, aber wen juckt es? Das Konzept scheint auch mit BWLern in der Mehrheit aufzugehen, und darum geht es doch. TUM-BWL gibt dir für technische Gründungen keinen Mehrwert. Die "technischen" Gründungen von TUM-BWLern werden genauso von BWLern an anderen Unis gegründet. Selbst wenn man MINTler miteinberechnet, ist die TUM nicht erfolgreicher als HSG und co. Wenn man sich nur die TUM-BWLer anschaut, fallen diese deutlich gegen ihre Counterparts ab.

D.h. - nach wie vor - TUM-BWL ist nicht ideal für Leute, die gründen möchten - wer MINT machen möchte, macht eben MINT, und wer zu BWL tendiert, ist an anderen Unis ( zumindest was das Gründen betrifft!) etwas besser aufgehoben.

Iss mal ein Snickers. Wefox ist eine klassische BWL Gründung, dort brauchst du keine Techis. Bei Tech Startups (Celonis, Personio etc.) mit einem technologischen Produkt kauft man sich die Techis nicht einfach so dazu. An der TUM sitzt du als TUM BWLer zusammen mit Techis in den Veranstaltungen, hast zusammen Hackathons und man lernst sogar ihre Sprache (= Code) zu verstehen. Es kann doch nicht dein Ernst sein, dass du für Tech Gründungen 4 BWLer im Team haben willst? Erklär mir bitte, wie ich an der HSG ohne Techis ein Produkt entwickle? Wo finde ich die Techis?

Von einem reinen BWLer Team kann nur eine Geschäftsinnovation kommen (Wefox, Hellofresh) und kein Tech Produkt (Celonis, Personio). Und die Story mit nur MINTler gründen an der TUM geht auch nicht auf, da z.B. bei Celonis und Personio TUM BWLer dabei sind. Keine (!) US Gründeruni besteht nur aus einer Business School. Das ist ein deutsches Konstrukt und kommt noch aus Rocket/ Copycat Zeiten. Dort können keine (technischen) Innovationen entstehen und deshalb wird ihnen auch nicht die Zukunft gehören.

Als ich gelesen habe dass Personio technischer sein soll als WeFox, habe ich aufgehört zu lesen. haha. Du weisst wohl nicht mal was WeFox macht.

Selbst für Gründungen wie Celonis braucht es nicht mal interne studierte Techies!

Im Silicon Valley werden weit technischere Firmen als Celonis wie am Fliessband von Studienabbrechern oder -skippern gegründet die sich im Alleingang zum Techie machten.

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WiWi Gast

Beste Uni für Gründung! TUM? WHU? Mannheim?

WiWi Gast schrieb am 30.12.2019:

Ich stimm dir größtenteils zu und interessant die Entwicklung der letzten Jahre. Würd aber die BWL Unis nicht abschreiben. An der WHU und HSG studieren auch echt gute Leute. Die Frage ist was die BWL Unis der TUM entgegensetzen können wenn die Startups immer technisch anspruchsvoller werden. Das Hauptproblem sind die fehlenden Techis an WHU und HSG. Wenn die dafür eine Lösung finden dann spielen sie auch wieder oben mit.

Aber gerade das ist doch der Punkt. Bei einer Gründung wie Lilium bist du als "normaler" BWLer wie auch als TUM-BWLer redundant. Sachen wie FinTech, InsurTech, HRTech, RegTech usw., was größtenteils B2B Software/Plattformen sind, kann man als TUM-BWLer (Personio) genauso gründen wie als reiner BWLer (WeFox, SumUp, Zeitgold usw.). TUM-BWL gibt dir für Tech-Gründungen einfach keinen massiven Mehrwert. TUM ist eindeutig die beste Gründeruni in Deutschland, wenn man ein MINT-Fach studiert. Aber filtert doch oben mal die ganzen Start-Ups raus, wo keine TUM-BWLer beteiligt waren und schaut dann mal, was rauskommt.

Du verstehst echt nicht, dass für eine Gründung ein (TUM-)BWLer nicht ausreicht, oder? Bei Personio waren es 2 TUM BWLer, 1 TUM Informatiker, 1 LMU Medieninformatiker und alle haben am CDTM studiert bzw. sich dort kennengelernt. Eine gutes Team besteht immer aus BWLern, die hoffentlich auch was von Tech verstehen, und Techis (neben UX, Product etc.). An der TUM studieren beide Gruppen zusammen und die BWLer lernen sogar noch Tech zu verstehen. Hier geht es nicht nur um Deeptech (z.B. Lilium), sondern auch um SaaS Lösungen (z.B. Personio). Wo kommen denn an den reinen BWL Unis die Techis her für Tech-Startups?

Du kapierst es wohl immer noch nicht. Dass TUM-BWLer auch für SaaS-Lösungen Techis brauchen, stand nie infrage. Allerdings scheint Lilium keine TUM-BWLer zu brauchen. Woher die Techis bei WeFox und co. kommen? Schau es gerne selbst nach, aber wen juckt es? Das Konzept scheint auch mit BWLern in der Mehrheit aufzugehen, und darum geht es doch. TUM-BWL gibt dir für technische Gründungen keinen Mehrwert. Die "technischen" Gründungen von TUM-BWLern werden genauso von BWLern an anderen Unis gegründet. Selbst wenn man MINTler miteinberechnet, ist die TUM nicht erfolgreicher als HSG und co. Wenn man sich nur die TUM-BWLer anschaut, fallen diese deutlich gegen ihre Counterparts ab.

D.h. - nach wie vor - TUM-BWL ist nicht ideal für Leute, die gründen möchten - wer MINT machen möchte, macht eben MINT, und wer zu BWL tendiert, ist an anderen Unis ( zumindest was das Gründen betrifft!) etwas besser aufgehoben.

Iss mal ein Snickers. Wefox ist eine klassische BWL Gründung, dort brauchst du keine Techis. Bei Tech Startups (Celonis, Personio etc.) mit einem technologischen Produkt kauft man sich die Techis nicht einfach so dazu. An der TUM sitzt du als TUM BWLer zusammen mit Techis in den Veranstaltungen, hast zusammen Hackathons und man lernst sogar ihre Sprache (= Code) zu verstehen. Es kann doch nicht dein Ernst sein, dass du für Tech Gründungen 4 BWLer im Team haben willst? Erklär mir bitte, wie ich an der HSG ohne Techis ein Produkt entwickle? Wo finde ich die Techis?

Von einem reinen BWLer Team kann nur eine Geschäftsinnovation kommen (Wefox, Hellofresh) und kein Tech Produkt (Celonis, Personio). Und die Story mit nur MINTler gründen an der TUM geht auch nicht auf, da z.B. bei Celonis und Personio TUM BWLer dabei sind. Keine (!) US Gründeruni besteht nur aus einer Business School. Das ist ein deutsches Konstrukt und kommt noch aus Rocket/ Copycat Zeiten. Dort können keine (technischen) Innovationen entstehen und deshalb wird ihnen auch nicht die Zukunft gehören.

Klar braucht man Techis im Team, ist dem Poster auch bewusst. Der trollt doch hier einfach nur rum um die HSG zu pushen und leider gibt es dort eben keine Techis. Allein die Frage wie an einer Business School ohne Tech Kompetenz Tech Startups entstehen sollen ist paradox. Deshalb wird doch gerade die TUM und ETH so gehyped, wobei die ETH überraschend weit zurückfällt im obigen Ranking. Die TUM ist meines Wissens die einzige TU mit guter BWL Fakultät in DACH, mal schauen wie lange noch. RWTH pusht gerade auch in die Richtung, aber das dauert wahrscheinlich noch 10 Jahre bis dort Erfolge kommen.

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WiWi Gast

Beste Uni für Gründung! TUM? WHU? Mannheim?

WiWi Gast schrieb am 30.12.2019:

Ich stimm dir größtenteils zu und interessant die Entwicklung der letzten Jahre. Würd aber die BWL Unis nicht abschreiben. An der WHU und HSG studieren auch echt gute Leute. Die Frage ist was die BWL Unis der TUM entgegensetzen können wenn die Startups immer technisch anspruchsvoller werden. Das Hauptproblem sind die fehlenden Techis an WHU und HSG. Wenn die dafür eine Lösung finden dann spielen sie auch wieder oben mit.

Aber gerade das ist doch der Punkt. Bei einer Gründung wie Lilium bist du als "normaler" BWLer wie auch als TUM-BWLer redundant. Sachen wie FinTech, InsurTech, HRTech, RegTech usw., was größtenteils B2B Software/Plattformen sind, kann man als TUM-BWLer (Personio) genauso gründen wie als reiner BWLer (WeFox, SumUp, Zeitgold usw.). TUM-BWL gibt dir für Tech-Gründungen einfach keinen massiven Mehrwert. TUM ist eindeutig die beste Gründeruni in Deutschland, wenn man ein MINT-Fach studiert. Aber filtert doch oben mal die ganzen Start-Ups raus, wo keine TUM-BWLer beteiligt waren und schaut dann mal, was rauskommt.

Du verstehst echt nicht, dass für eine Gründung ein (TUM-)BWLer nicht ausreicht, oder? Bei Personio waren es 2 TUM BWLer, 1 TUM Informatiker, 1 LMU Medieninformatiker und alle haben am CDTM studiert bzw. sich dort kennengelernt. Eine gutes Team besteht immer aus BWLern, die hoffentlich auch was von Tech verstehen, und Techis (neben UX, Product etc.). An der TUM studieren beide Gruppen zusammen und die BWLer lernen sogar noch Tech zu verstehen. Hier geht es nicht nur um Deeptech (z.B. Lilium), sondern auch um SaaS Lösungen (z.B. Personio). Wo kommen denn an den reinen BWL Unis die Techis her für Tech-Startups?

Du kapierst es wohl immer noch nicht. Dass TUM-BWLer auch für SaaS-Lösungen Techis brauchen, stand nie infrage. Allerdings scheint Lilium keine TUM-BWLer zu brauchen. Woher die Techis bei WeFox und co. kommen? Schau es gerne selbst nach, aber wen juckt es? Das Konzept scheint auch mit BWLern in der Mehrheit aufzugehen, und darum geht es doch. TUM-BWL gibt dir für technische Gründungen keinen Mehrwert. Die "technischen" Gründungen von TUM-BWLern werden genauso von BWLern an anderen Unis gegründet. Selbst wenn man MINTler miteinberechnet, ist die TUM nicht erfolgreicher als HSG und co. Wenn man sich nur die TUM-BWLer anschaut, fallen diese deutlich gegen ihre Counterparts ab.

D.h. - nach wie vor - TUM-BWL ist nicht ideal für Leute, die gründen möchten - wer MINT machen möchte, macht eben MINT, und wer zu BWL tendiert, ist an anderen Unis ( zumindest was das Gründen betrifft!) etwas besser aufgehoben.

Iss mal ein Snickers. Wefox ist eine klassische BWL Gründung, dort brauchst du keine Techis. Bei Tech Startups (Celonis, Personio etc.) mit einem technologischen Produkt kauft man sich die Techis nicht einfach so dazu. An der TUM sitzt du als TUM BWLer zusammen mit Techis in den Veranstaltungen, hast zusammen Hackathons und man lernst sogar ihre Sprache (= Code) zu verstehen. Es kann doch nicht dein Ernst sein, dass du für Tech Gründungen 4 BWLer im Team haben willst? Erklär mir bitte, wie ich an der HSG ohne Techis ein Produkt entwickle? Wo finde ich die Techis?

Von einem reinen BWLer Team kann nur eine Geschäftsinnovation kommen (Wefox, Hellofresh) und kein Tech Produkt (Celonis, Personio). Und die Story mit nur MINTler gründen an der TUM geht auch nicht auf, da z.B. bei Celonis und Personio TUM BWLer dabei sind. Keine (!) US Gründeruni besteht nur aus einer Business School. Das ist ein deutsches Konstrukt und kommt noch aus Rocket/ Copycat Zeiten. Dort können keine (technischen) Innovationen entstehen und deshalb wird ihnen auch nicht die Zukunft gehören.

Wer WeFox und HelloFresh in eine Schublade packt, hat echt sie nicht mehr alle, sorry... Personio ist einfach B2B HR Software, und WeFox bietet halt eine B2C Plattform an, aber letztlich digitalisieren beide vormalig analoge Geschäftsbereiche.

Und ironischerweise hat sich Personio gerade erst einen Engineering VP von extern eingekauft...

Bei Celonis ist gerade mal ein BWLer dabei und abseits von Personio haben TUM-BWLer - verglichen mit HSGlern, WHUlern und co einfach nicht viel zu bieten. Ganz ehrlich, die wenigsten Leute, die ich im (Master)studiengang dort kenne, sind für Entrepreneurship hingegangen - der überwiegende Großteil macht ganz "klassisch" MBB oder DAX30/IGM.

Ist Wefox nicht ein digitaler Marketplatz/ Vermittler von Versicherungen? Was ist denn da der technische Anspruch? Personio baut ein Software Produkt. Und im Gründerteam von Personio waren wie gesagt zwei Informatiker und zwei TUM BWler, perfekte Kombination. Du kapierst nicht, dass kein TUM BWLer alleine mit anderen TUM BWLern gründen möchte, sondern man möglichst ein interdisziplinäres Team zusammenstellt. Es kommen außerdem immer mehr Ausnahmen hinzu: Mittlerweile sind "nur" 2 der 3 erfolgreichsten TUM Startups von TUM BWLern mitgegründet...

Klar, die TUM hat bei weitem die größte Entrepreneurship Fakultät in DACH, aber keiner interessiert sich dort für Entrepreneurship. Und auf die Fragen wo an der HSG die Techis herkommen sollen bist du auch nicht eingegangen, weil es dort eben weder Tech Expertise bei BWLern noch Techis zur Gründung gibt. Deshalb nochmal für alle potenziellen Studenten: Jedes Tech Startup benötigt BWLer, Techis und UX/ Produkt Leute. Im Studium habt ihr theoretisch die perfekte Möglichkeit, um Leute für jeden Bereich kennenzulernen. Jede US Gründeruni besteht deshalb aus einer Business School kombiniert mit technischen Fakultäten. Trotzdem sind WHU, HSG usw. sehr starke Gründungsuni für reine Geschäftsinnovationen, aber eben nicht für Tech Startups.

Hier die Zusammenfassung:

  • Wenn ihr ein Tech Startup (z.B. Personio, Celonis) als BWLer gründen wollt, studiert an einer gründungsstarken TU Tech BWL (z.B. TUM, ETH), eignet euch technische Expertise an und haltet nach technischen Co-Foundern Ausschau.
  • Wenn ihr ein Deeptech Startup (z.B. Lilium, Isar Aerospace) gründen wollt, studiert MINT an einer forschungsstarken TU (z.B. TUM, ETH, RWTH, KIT) und vertieft euch in einen Fachbereich.
  • Wenn ihr ein BWL Startup (z.B. Wefox, Hellofresh) gründen wollt, studiert an einer reinen BWL Uni (z.B. WHU, HSG) und versucht ein möglichst technisch nicht anspruchsvolles Produkt (z.B. Marktplatz) zu gründen oder ein bestehendes Modell zu kopieren.
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WiWi Gast

Beste Uni für Gründung! TUM? WHU? Mannheim?

WiWi Gast schrieb am 30.12.2019:

Iss mal ein Snickers. Wefox ist eine klassische BWL Gründung, dort brauchst du keine Techis. Bei Tech Startups (Celonis, Personio etc.) mit einem technologischen Produkt kauft man sich die Techis nicht einfach so dazu. An der TUM sitzt du als TUM BWLer zusammen mit Techis in den Veranstaltungen, hast zusammen Hackathons und man lernst sogar ihre Sprache (= Code) zu verstehen. Es kann doch nicht dein Ernst sein, dass du für Tech Gründungen 4 BWLer im Team haben willst? Erklär mir bitte, wie ich an der HSG ohne Techis ein Produkt entwickle? Wo finde ich die Techis?

Von einem reinen BWLer Team kann nur eine Geschäftsinnovation kommen (Wefox, Hellofresh) und kein Tech Produkt (Celonis, Personio). Und die Story mit nur MINTler gründen an der TUM geht auch nicht auf, da z.B. bei Celonis und Personio TUM BWLer dabei sind. Keine (!) US Gründeruni besteht nur aus einer Business School. Das ist ein deutsches Konstrukt und kommt noch aus Rocket/ Copycat Zeiten. Dort können keine (technischen) Innovationen entstehen und deshalb wird ihnen auch nicht die Zukunft gehören.

Bevor du weiterhin solche Fehlinformationen von dir gibst (machst du ja schon seit Monaten), kannst du dir mal anschauen was die Startups die du kritisierst machen.

Wer meint das Personio technischer sei als WeFox, hat sich nie angeschaut was WeFox macht.

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WiWi Gast

Beste Uni für Gründung! TUM? WHU? Mannheim?

Sehr schlechte Zusammenfassung:

Man kann komplexe Tech-Gründungen von jeder Uni starten! Und Celonis und Personio sind keine echten Tech-Gründungen!

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WiWi Gast

Beste Uni für Gründung! TUM? WHU? Mannheim?

WiWi Gast schrieb am 30.12.2019:

Iss mal ein Snickers. Wefox ist eine klassische BWL Gründung, dort brauchst du keine Techis. Bei Tech Startups (Celonis, Personio etc.) mit einem technologischen Produkt kauft man sich die Techis nicht einfach so dazu. An der TUM sitzt du als TUM BWLer zusammen mit Techis in den Veranstaltungen, hast zusammen Hackathons und man lernst sogar ihre Sprache (= Code) zu verstehen. Es kann doch nicht dein Ernst sein, dass du für Tech Gründungen 4 BWLer im Team haben willst? Erklär mir bitte, wie ich an der HSG ohne Techis ein Produkt entwickle? Wo finde ich die Techis?

Von einem reinen BWLer Team kann nur eine Geschäftsinnovation kommen (Wefox, Hellofresh) und kein Tech Produkt (Celonis, Personio). Und die Story mit nur MINTler gründen an der TUM geht auch nicht auf, da z.B. bei Celonis und Personio TUM BWLer dabei sind. Keine (!) US Gründeruni besteht nur aus einer Business School. Das ist ein deutsches Konstrukt und kommt noch aus Rocket/ Copycat Zeiten. Dort können keine (technischen) Innovationen entstehen und deshalb wird ihnen auch nicht die Zukunft gehören.

Bevor du weiterhin solche Fehlinformationen von dir gibst (machst du ja schon seit Monaten), kannst du dir mal anschauen was die Startups die du kritisierst machen.

Wer meint das Personio technischer sei als WeFox, hat sich nie angeschaut was WeFox macht.

Also ich nutze WeFox. Das ist doch ein Marktplatz für Makler beziehungsweise eine Plattform um Versicherungen zu managen, Schadensfälle zu melden... Ist ein cooles Insure Startup aber würde jetzt auch sagen das die Technologie dahinter nicht schwer ist. Die Wertschöpfung liegt ja anders als bei Personio nicht in der Software. Man bezahlt ja nicht um die App nutzen zu dürfen sondern Wefox bekommt eine Provision pro Versicherung.

Versteh die ganzen Antworten hier aber eh nicht. Klar kommen von TUM BWL/ TUM allgemein eher Technologie Startups und von der HSG BWL Startups. Alles andere wäre auch komisch. Erfolgreich sind beide Unis in ihrer Nische.

antworten
WiWi Gast

Beste Uni für Gründung! TUM? WHU? Mannheim?

WiWi Gast schrieb am 30.12.2019:

Iss mal ein Snickers. Wefox ist eine klassische BWL Gründung, dort brauchst du keine Techis. Bei Tech Startups (Celonis, Personio etc.) mit einem technologischen Produkt kauft man sich die Techis nicht einfach so dazu. An der TUM sitzt du als TUM BWLer zusammen mit Techis in den Veranstaltungen, hast zusammen Hackathons und man lernst sogar ihre Sprache (= Code) zu verstehen. Es kann doch nicht dein Ernst sein, dass du für Tech Gründungen 4 BWLer im Team haben willst? Erklär mir bitte, wie ich an der HSG ohne Techis ein Produkt entwickle? Wo finde ich die Techis?

Von einem reinen BWLer Team kann nur eine Geschäftsinnovation kommen (Wefox, Hellofresh) und kein Tech Produkt (Celonis, Personio). Und die Story mit nur MINTler gründen an der TUM geht auch nicht auf, da z.B. bei Celonis und Personio TUM BWLer dabei sind. Keine (!) US Gründeruni besteht nur aus einer Business School. Das ist ein deutsches Konstrukt und kommt noch aus Rocket/ Copycat Zeiten. Dort können keine (technischen) Innovationen entstehen und deshalb wird ihnen auch nicht die Zukunft gehören.

Bevor du weiterhin solche Fehlinformationen von dir gibst (machst du ja schon seit Monaten), kannst du dir mal anschauen was die Startups die du kritisierst machen.

Wer meint das Personio technischer sei als WeFox, hat sich nie angeschaut was WeFox macht.

Also ich nutze WeFox. Das ist doch ein Marktplatz für Makler beziehungsweise eine Plattform um Versicherungen zu managen, Schadensfälle zu melden... Ist ein cooles Insure Startup aber würde jetzt auch sagen das die Technologie dahinter nicht schwer ist. Die Wertschöpfung liegt ja anders als bei Personio nicht in der Software. Man bezahlt ja nicht um die App nutzen zu dürfen sondern Wefox bekommt eine Provision pro Versicherung.

Versteh die ganzen Antworten hier aber eh nicht. Klar kommen von TUM BWL/ TUM allgemein eher Technologie Startups und von der HSG BWL Startups. Alles andere wäre auch komisch. Erfolgreich sind beide Unis in ihrer Nische.

Jaein, eher nein. WeFox ist nicht einfach nur ein digitaler Broker, sondern eben ein InsurTech, welches Consumers mit einer ML-Lösung maßgeschneiderte Policenpakete anbietet. Digital Claim Filing usw. kommt noch dazu, aber das ist nicht unbedingt das Kerngeschäft. Letztlich ist es eine all-in-one Plattform - vom Konzept ähnlich wie Neobanks. Solche Plattformen mit B2B Software zu vergleichen macht wenig Sinn; der technische Anspruch wird in beiden Fällen letztlich nicht groß unterschiedlich sein. Klar hast du bei der B2C-Plattform auf der "qualitativen" Seite mehr Customer Service usw., aber die SaaS-Firmen müssen praktisch genausoviel in Sales stecken.

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WiWi Gast

Beste Uni für Gründung! TUM? WHU? Mannheim?

Mannheim ist hier viel zu underrated in der Diskussion. Mannheim hat Auto1, Amorelie, FRIDAY und so weiter hervorgebracht. Mannheim ist die klassische IB Kaderschmiede gewesen, aber nun passiert auch sehr viel in Richtung Unternehmertum. Die besten Kontakte in die Finanzwelt hat man bereits durch die vielen Alumni dort.

antworten
WiWi Gast

Beste Uni für Gründung! TUM? WHU? Mannheim?

WiWi Gast schrieb am 26.01.2020:

Mannheim ist hier viel zu underrated in der Diskussion. Mannheim hat Auto1, Amorelie, FRIDAY und so weiter hervorgebracht. Mannheim ist die klassische IB Kaderschmiede gewesen, aber nun passiert auch sehr viel in Richtung Unternehmertum. Die besten Kontakte in die Finanzwelt hat man bereits durch die vielen Alumni dort.

Die von dir genannten Firmen sind von exBCG bzw exRocket Leuten gegründet worden, die Jahre zuvor mal in Mannheim studiert haben. Das hat aber nichts mit der Uni zu tun.

antworten
WiWi Gast

Beste Uni für Gründung! TUM? WHU? Mannheim?

In Richtung Unternehmertum ist Mannheim wirklich nicht besonders gut.
Würde da auch eher zu TUM, WHU oder HHL tendieren.

WiWi Gast schrieb am 26.01.2020:

Mannheim ist hier viel zu underrated in der Diskussion. Mannheim hat Auto1, Amorelie, FRIDAY und so weiter hervorgebracht. Mannheim ist die klassische IB Kaderschmiede gewesen, aber nun passiert auch sehr viel in Richtung Unternehmertum. Die besten Kontakte in die Finanzwelt hat man bereits durch die vielen Alumni dort.

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WiWi Gast

Beste Uni für Gründung! TUM? WHU? Mannheim?

WiWi Gast schrieb am 26.01.2020:

Mannheim ist hier viel zu underrated in der Diskussion. Mannheim hat Auto1, Amorelie, FRIDAY und so weiter hervorgebracht. Mannheim ist die klassische IB Kaderschmiede gewesen, aber nun passiert auch sehr viel in Richtung Unternehmertum. Die besten Kontakte in die Finanzwelt hat man bereits durch die vielen Alumni dort.

Die von dir genannten Firmen sind von exBCG bzw exRocket Leuten gegründet worden, die Jahre zuvor mal in Mannheim studiert haben. Das hat aber nichts mit der Uni zu tun.

Korrekt. Mag sein, dass die Uni hilft bei BCG und Co. reinzukommen aber für den späteren Erfolg haben BCG und Rocket definitiv mehr Einfluss als die Uni.

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WiWi Gast

Beste Uni für Gründung! TUM? WHU? Mannheim?

Nur zu meinem Verständnis (ich bin da ergebnisoffen)

Inwieweit ist Crunchbase eine gute Quelle? Ist es nicht so, dass es auch Startups gibt, die dort nicht ihr Funding veröffentlichen? Oder welche, die sich statt auf Pitchen, VC und Exits zu konzentrieren, tatsächlich aus einer Innenfinanzierung etwas langfristiges aufbauen?

Ich erinnere mich nur an ein Interview damals vom Trivago-Gründer, dass die damals nur ein mal Kapital aufgenommen haben (< 1m) und danach bis zum IPO nie wieder.

antworten
WiWi Gast

Beste Uni für Gründung! TUM? WHU? Mannheim?

WiWi Gast schrieb am 27.01.2020:

Nur zu meinem Verständnis (ich bin da ergebnisoffen)

Inwieweit ist Crunchbase eine gute Quelle? Ist es nicht so, dass es auch Startups gibt, die dort nicht ihr Funding veröffentlichen? Oder welche, die sich statt auf Pitchen, VC und Exits zu konzentrieren, tatsächlich aus einer Innenfinanzierung etwas langfristiges aufbauen?

Ich erinnere mich nur an ein Interview damals vom Trivago-Gründer, dass die damals nur ein mal Kapital aufgenommen haben (< 1m) und danach bis zum IPO nie wieder.

Und was ist mit den 40m, die Trivago sechs Jahre vor dem IPO geraised hat?

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WiWi Gast

Beste Uni für Gründung! TUM? WHU? Mannheim?

WiWi Gast schrieb am 27.01.2020:

Nur zu meinem Verständnis (ich bin da ergebnisoffen)

Inwieweit ist Crunchbase eine gute Quelle? Ist es nicht so, dass es auch Startups gibt, die dort nicht ihr Funding veröffentlichen? Oder welche, die sich statt auf Pitchen, VC und Exits zu konzentrieren, tatsächlich aus einer Innenfinanzierung etwas langfristiges aufbauen?

Ich erinnere mich nur an ein Interview damals vom Trivago-Gründer, dass die damals nur ein mal Kapital aufgenommen haben (< 1m) und danach bis zum IPO nie wieder.

Und was ist mit den 40m, die Trivago sechs Jahre vor dem IPO geraised hat?

Sry, habe nur das eine "Beispiel" parat gehabt um das Thema offen anzusprechen. Ich habe nochmal nachgeschaut: Das Interview war von Bits & Pretzels. Sorry, dann war mein wording/Verständnis falsch. Gemeint war wahrscheinlich das Invest, wo man noch vom "Kern-Startup" gesprochen hat. Bis zum IPO gab es anscheinend weitere Beteiligungen für das weltweite Wachstum.

auf der trivago-Seite wird von 1.4 mEUR initial invest gesprochen
Gegründet 2005, Financing Round 2005/2006, IPO 2016/2017

Ich glaube bis zu den von dir angesprochenen 40m waren schon zum Teil

antworten
WiWi Gast

Beste Uni für Gründung! TUM? WHU? Mannheim?

Am Ende des Tages kommt es auf die Leute an, die eine Uni anzieht. Mannheimer und WHUler sind nochmal von einem ganz anderen Schlag meiner Meinung nach. Wurde mir immer wieder bewusst egal ob bei Praktika oder bei den Euromasters. Bin froh nicht an die TUM gegangen zu sein. Dieses selbst aufgeilen kann man sich echt nicht ansehen.

antworten
WiWi Gast

Beste Uni für Gründung! TUM? WHU? Mannheim?

Sagt der Mannheimer...

WiWi Gast schrieb am 27.01.2020:

Am Ende des Tages kommt es auf die Leute an, die eine Uni anzieht. Mannheimer und WHUler sind nochmal von einem ganz anderen Schlag meiner Meinung nach. Wurde mir immer wieder bewusst egal ob bei Praktika oder bei den Euromasters. Bin froh nicht an die TUM gegangen zu sein. Dieses selbst aufgeilen kann man sich echt nicht ansehen.

antworten
WiWi Gast

Beste Uni für Gründung! TUM? WHU? Mannheim?

WiWi Gast schrieb am 27.01.2020:

Am Ende des Tages kommt es auf die Leute an, die eine Uni anzieht. Mannheimer und WHUler sind nochmal von einem ganz anderen Schlag meiner Meinung nach. Wurde mir immer wieder bewusst egal ob bei Praktika oder bei den Euromasters. Bin froh nicht an die TUM gegangen zu sein. Dieses selbst aufgeilen kann man sich echt nicht ansehen.

+1. Schwieriges Publikum die dir immer wieder (meistens ungefragt) und recht aufdringlich von Ihrer tollen Uni erzählen. Dabei fallen dann immer wieder: Stanford-Exchange, Elon Musks Hype Loop Challenge, TUM-BWL 1000x anspruchsvoller, Bayern Abitur das schwerste der Welt und das sich Arbeitgeber um TUM Absolvent streiten würden.

Hoffe liebe TUM Studenten, dass ihre auf dem Campus noch andere Themen habt. Ist schon sehr eindimensional

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WiWi Gast

Beste Uni für Gründung! TUM? WHU? Mannheim?

Fakt ist doch, dass DER GRÜNDER unserer Zeit, Elon Musk, die TUM feiert und von Mannheim noch nicht mal gehört hat.

München mit Mannheim zu vergleichen ist wie den FC Bayern gegen SV Waldhof antreten zu lassen.

antworten
WiWi Gast

Beste Uni für Gründung! TUM? WHU? Mannheim?

Elon wer?

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WiWi Gast

Beste Uni für Gründung! TUM? WHU? Mannheim?

WiWi Gast schrieb am 29.01.2020:

Elon wer?

Derjenige, der mit seinen Unternehmen über 100 Mrd USD an Spekulations/Risikokapital bindet und von Jahr zu Jahr Geld verbrennt

antworten
WiWi Gast

Beste Uni für Gründung! TUM? WHU? Mannheim?

WiWi Gast schrieb am 29.01.2020:

Elon wer?

War eigentlich klar, dass man in Mannheim eher mit Namen wie Xavier Naidoo oder Bülent Ceylan vertraut ist. :-)

antworten
WiWi Gast

Beste Uni für Gründung! TUM? WHU? Mannheim?

"Feiert" - die einzigen, die die TUM feiern sind die TUM-BWL Studenten. Überall sonst ist die Uni als solide Staatliche bekannt und das vor allem für Ingenieurswesen.

Übrigens - Elon Musk kennt sicher auch nicht die Fudan University in Shanghai oder Tsingshua in Beijing. Um in der Geografie zu bleiben, er kennt wohl auch nicht die ETH oder St. Gallen, das bedeutet aber nicht, dass diese Unis nicht top bzw. schlechter als die TUM sind
(sogar das Gegenteil ist der Fall)!

WiWi Gast schrieb am 29.01.2020:

Fakt ist doch, dass DER GRÜNDER unserer Zeit, Elon Musk, die TUM feiert und von Mannheim noch nicht mal gehört hat.

München mit Mannheim zu vergleichen ist wie den FC Bayern gegen SV Waldhof antreten zu lassen.

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WiWi Gast

Beste Uni für Gründung! TUM? WHU? Mannheim?

Und du kennst nur Uschi Glas oder Franz Beckenbauer? Wirklich, das Niveau der TUM scheint recht überschaubar.

WiWi Gast schrieb am 29.01.2020:

Elon wer?

War eigentlich klar, dass man in Mannheim eher mit Namen wie Xavier Naidoo oder Bülent Ceylan vertraut ist. :-)

antworten
WiWi Gast

Beste Uni für Gründung! TUM? WHU? Mannheim?

Warum wird hier eigentlich über Mannheim in Sachen Gründung diskutiert?
Sind auf dem Niveau von vielen anderen guten, staatlichen Unis, mehr aber auch nicht.
Vor allem nicht in der Spitze. Interessant wäre mal zu wissen, ob es für die ganzen Mannheimer auch einen Bereich gibt, in dem sie ihre Uni nicht für die beste halten.

antworten
WiWi Gast

Beste Uni für Gründung! TUM? WHU? Mannheim?

"Solide Staatliche" ... ja ne, is klar. Die TUM führt sämtliche Rankings für deutsche Hochschulen an und räumt regelmäßig bei den großen Wettbewerben ab.

UBs/OEMs/Konzerne/StartUps und Gründer lieben die TUM als Recruiting-Pool Nr. 1 in Deutschland.

Und ganz nebenbei zählt München zu den lebenswertesten Städten der Welt. Zu Mannheim schreib ich an der Stelle lieber nichts...wer mal dort war, möchte auch sofort wieder weg.

WiWi Gast schrieb am 29.01.2020:

"Feiert" - die einzigen, die die TUM feiern sind die TUM-BWL Studenten. Überall sonst ist die Uni als solide Staatliche bekannt und das vor allem für Ingenieurswesen.

Übrigens - Elon Musk kennt sicher auch nicht die Fudan University in Shanghai oder Tsingshua in Beijing. Um in der Geografie zu bleiben, er kennt wohl auch nicht die ETH oder St. Gallen, das bedeutet aber nicht, dass diese Unis nicht top bzw. schlechter als die TUM sind
(sogar das Gegenteil ist der Fall)!

WiWi Gast schrieb am 29.01.2020:

Fakt ist doch, dass DER GRÜNDER unserer Zeit, Elon Musk, die TUM feiert und von Mannheim noch nicht mal gehört hat.

München mit Mannheim zu vergleichen ist wie den FC Bayern gegen SV Waldhof antreten zu lassen.

antworten
WiWi Gast

Beste Uni für Gründung! TUM? WHU? Mannheim?

Das ist genau die Einstellung, von der die Leute hier reden. Es gibt vier bekannte globale Unirankings (THE, QS, ARWU/Shanghai, und US News). Nur eines davon führt die TUM für deutsche Hochschulen an, bei den anderen sind Heidelberg und/oder LMU führend.

BWLer der TUM sind bei OEMs und Konzernen tatsächlich sehr beliebt, in der UB placen andere Unis deutlich besser (insbesondere WHU/HSG), und sind (wie in diesem Forum zum Gehtnichtmehr ausdiskutiert) auch im Bereich Start-Ups erfolgreicher als TUM-BWLer.

Und die Tech-Leute der TUM sind wiederum natürlich sehr gut, aber nicht so signifikant besser als die von RWTH, KIT, als dass die TUM eine Einzelstellung inne hätte.

Deshalb - die TUM ist eine sehr gute staatliche Uni, die in manchen Bereichen einen Tick besser ist als RWTH, KIT, und andere TUs, aber im Gesamtvergleich trotzdem nicht extrem heraussticht.

WiWi Gast schrieb am 29.01.2020:

"Solide Staatliche" ... ja ne, is klar. Die TUM führt sämtliche Rankings für deutsche Hochschulen an und räumt regelmäßig bei den großen Wettbewerben ab.

UBs/OEMs/Konzerne/StartUps und Gründer lieben die TUM als Recruiting-Pool Nr. 1 in Deutschland.

Und ganz nebenbei zählt München zu den lebenswertesten Städten der Welt. Zu Mannheim schreib ich an der Stelle lieber nichts...wer mal dort war, möchte auch sofort wieder weg.

WiWi Gast schrieb am 29.01.2020:

"Feiert" - die einzigen, die die TUM feiern sind die TUM-BWL Studenten. Überall sonst ist die Uni als solide Staatliche bekannt und das vor allem für Ingenieurswesen.

Übrigens - Elon Musk kennt sicher auch nicht die Fudan University in Shanghai oder Tsingshua in Beijing. Um in der Geografie zu bleiben, er kennt wohl auch nicht die ETH oder St. Gallen, das bedeutet aber nicht, dass diese Unis nicht top bzw. schlechter als die TUM sind
(sogar das Gegenteil ist der Fall)!

WiWi Gast schrieb am 29.01.2020:

Fakt ist doch, dass DER GRÜNDER unserer Zeit, Elon Musk, die TUM feiert und von Mannheim noch nicht mal gehört hat.

München mit Mannheim zu vergleichen ist wie den FC Bayern gegen SV Waldhof antreten zu lassen.

antworten
WiWi Gast

Beste Uni für Gründung! TUM? WHU? Mannheim?

WiWi Gast schrieb am 29.01.2020:

"Solide Staatliche" ... ja ne, is klar. Die TUM führt sämtliche Rankings für deutsche Hochschulen an und räumt regelmäßig bei den großen Wettbewerben ab.

UBs/OEMs/Konzerne/StartUps und Gründer lieben die TUM als Recruiting-Pool Nr. 1 in Deutschland.

Und ganz nebenbei zählt München zu den lebenswertesten Städten der Welt. Zu Mannheim schreib ich an der Stelle lieber nichts...wer mal dort war, möchte auch sofort wieder weg.

Also ich weiß nicht welche Rankings du meinst, aber bei den üblichen Rankings (Nach BWL, nicht Uni als gesamte) ist die TUM sowas von nicht Platz 1.

Mannheim ist nicht die schönste Stadt, klar. Aber lebenswert ist sie allemal, die wenigsten wollen "sofort wieder weg". Aber das Argument kommt auch nur von denen, die eh nie in Mannheim waren und die schönen Ecken (Wasserturm, Planken, Jungbusch, Schloss, Luisenpark....) nie gesehen haben. Wenigstens haben wir nicht den Todesstress bei der Wohnungssuche oder verballern 700€+ für ein WG-Zimmer.

antworten
WiWi Gast

Beste Uni für Gründung! TUM? WHU? Mannheim?

Wenn man halt sonst nichts hat, dann muss man halt versuchen mit der Stadt zu punkten. In BWL ist die TUM nicht unbedingt besser als die LMU.

WiWi Gast schrieb am 29.01.2020:

WiWi Gast schrieb am 29.01.2020:

"Solide Staatliche" ... ja ne, is klar. Die TUM führt sämtliche Rankings für deutsche Hochschulen an und räumt regelmäßig bei den großen Wettbewerben ab.

UBs/OEMs/Konzerne/StartUps und Gründer lieben die TUM als Recruiting-Pool Nr. 1 in Deutschland.

Und ganz nebenbei zählt München zu den lebenswertesten Städten der Welt. Zu Mannheim schreib ich an der Stelle lieber nichts...wer mal dort war, möchte auch sofort wieder weg.

Also ich weiß nicht welche Rankings du meinst, aber bei den üblichen Rankings (Nach BWL, nicht Uni als gesamte) ist die TUM sowas von nicht Platz 1.

Mannheim ist nicht die schönste Stadt, klar. Aber lebenswert ist sie allemal, die wenigsten wollen "sofort wieder weg". Aber das Argument kommt auch nur von denen, die eh nie in Mannheim waren und die schönen Ecken (Wasserturm, Planken, Jungbusch, Schloss, Luisenpark....) nie gesehen haben. Wenigstens haben wir nicht den Todesstress bei der Wohnungssuche oder verballern 700€+ für ein WG-Zimmer.

antworten
WiWi Gast

Beste Uni für Gründung! TUM? WHU? Mannheim?

Die TUM hat doch auch sonst alles?! Die Stadt ist nur die Kirsche auf der Sahne.

WiWi Gast schrieb am 29.01.2020:

Wenn man halt sonst nichts hat, dann muss man halt versuchen mit der Stadt zu punkten. In BWL ist die TUM nicht unbedingt besser als die LMU.

WiWi Gast schrieb am 29.01.2020:

WiWi Gast schrieb am 29.01.2020:

"Solide Staatliche" ... ja ne, is klar. Die TUM führt sämtliche Rankings für deutsche Hochschulen an und räumt regelmäßig bei den großen Wettbewerben ab.

UBs/OEMs/Konzerne/StartUps und Gründer lieben die TUM als Recruiting-Pool Nr. 1 in Deutschland.

Und ganz nebenbei zählt München zu den lebenswertesten Städten der Welt. Zu Mannheim schreib ich an der Stelle lieber nichts...wer mal dort war, möchte auch sofort wieder weg.

Also ich weiß nicht welche Rankings du meinst, aber bei den üblichen Rankings (Nach BWL, nicht Uni als gesamte) ist die TUM sowas von nicht Platz 1.

Mannheim ist nicht die schönste Stadt, klar. Aber lebenswert ist sie allemal, die wenigsten wollen "sofort wieder weg". Aber das Argument kommt auch nur von denen, die eh nie in Mannheim waren und die schönen Ecken (Wasserturm, Planken, Jungbusch, Schloss, Luisenpark....) nie gesehen haben. Wenigstens haben wir nicht den Todesstress bei der Wohnungssuche oder verballern 700€+ für ein WG-Zimmer.

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WiWi Gast

Beste Uni für Gründung! TUM? WHU? Mannheim?

München ist eine coole Stadt, aber doch nicht als Student, wo man keinen bezahlbaren Wohnraum findet und auch sonst alles extrem teuer ist... würde jederzeit Heidelberg, Freiburg, Berlin, Tübingen vorziehen...

WiWi Gast schrieb am 30.01.2020:

Die TUM hat doch auch sonst alles?! Die Stadt ist nur die Kirsche auf der Sahne.

Wenn man halt sonst nichts hat, dann muss man halt versuchen mit der Stadt zu punkten. In BWL ist die TUM nicht unbedingt besser als die LMU.

"Solide Staatliche" ... ja ne, is klar. Die TUM führt sämtliche Rankings für deutsche Hochschulen an und räumt regelmäßig bei den großen Wettbewerben ab.

UBs/OEMs/Konzerne/StartUps und Gründer lieben die TUM als Recruiting-Pool Nr. 1 in Deutschland.

Und ganz nebenbei zählt München zu den lebenswertesten Städten der Welt. Zu Mannheim schreib ich an der Stelle lieber nichts...wer mal dort war, möchte auch sofort wieder weg.

Also ich weiß nicht welche Rankings du meinst, aber bei den üblichen Rankings (Nach BWL, nicht Uni als gesamte) ist die TUM sowas von nicht Platz 1.

Mannheim ist nicht die schönste Stadt, klar. Aber lebenswert ist sie allemal, die wenigsten wollen "sofort wieder weg". Aber das Argument kommt auch nur von denen, die eh nie in Mannheim waren und die schönen Ecken (Wasserturm, Planken, Jungbusch, Schloss, Luisenpark....) nie gesehen haben. Wenigstens haben wir nicht den Todesstress bei der Wohnungssuche oder verballern 700€+ für ein WG-Zimmer.

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WiWi Gast

Beste Uni für Gründung! TUM? WHU? Mannheim?

Sowas kann nur von jemanden kommen, der noch nie im Berliner Startup Bereich war!! Es sind gerade viele mannheimer Projekte in den Kinderschuhen die wahrscheinlich in der Zukunft noch sehr bekannt werden. Bezüglich WHU herrscht ein enormer Halo Bias.

WiWi Gast schrieb am 29.01.2020:

Warum wird hier eigentlich über Mannheim in Sachen Gründung diskutiert?
Sind auf dem Niveau von vielen anderen guten, staatlichen Unis, mehr aber auch nicht.
Vor allem nicht in der Spitze. Interessant wäre mal zu wissen, ob es für die ganzen Mannheimer auch einen Bereich gibt, in dem sie ihre Uni nicht für die beste halten.

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WiWi Gast

Beste Uni für Gründung! TUM? WHU? Mannheim?

Genau, alle großen Mannheim Start-Ups sind noch im Stealth Mode....

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WiWi Gast

Beste Uni für Gründung! TUM? WHU? Mannheim?

Bezüglich Entrepreneurship ist die ETH, HSG und TUM den anderen Unis im DACH-Raum meilenweit voraus.

Bei den Mannheimer Gründern kommt selten mal ein Top Startup hervor (exklusive Auto1).

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