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Finanzierung Unternehmensübernahme

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WiWi Gast

Finanzierung Unternehmensübernahme

Hallo,

ich befinde mich im letzten Semester meines Bachelors und würde gerne Unternehmer werden und ein Unternehmen kaufen, irgendwo zwischen 2 und 3 Millionen.

Welche Möglichkeiten der Finanzierung gibt es, ohne Eigenkapital?

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WiWi Gast

Finanzierung Unternehmensübernahme

Klassischen LBO

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WiWi Gast

Finanzierung Unternehmensübernahme

WiWi Gast schrieb am 08.11.2019:

Klassischen LBO

Dass man das LBO nennt weiß wohl jeder, der ein Semester BWL studiert hat.

Der TE hat jedoch nach spezifischen Möglichkeiten gefragt, da die KFW zum Beispiel gerne 15-20% EK sieht.

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WiWi Gast

Finanzierung Unternehmensübernahme

WiWi Gast schrieb am 08.11.2019:

Klassischen LBO

Dass man das LBO nennt weiß wohl jeder, der ein Semester BWL studiert hat.

Der TE hat jedoch nach spezifischen Möglichkeiten gefragt, da die KFW zum Beispiel gerne 15-20% EK sieht.

Ich bezweifle sehr, dass der durchschnittliche BWLer - abseits von WHU und Co - weiß, was LBO bedeutet.

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WiWi Gast

Finanzierung Unternehmensübernahme

WiWi Gast schrieb am 08.11.2019:

Klassischen LBO

Wenn dich jemand im Vorstellungsgespräch nach Finanzierung ohne EK fragt, dann solltest du das besser nicht so beantworten.

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WiWi Gast

Finanzierung Unternehmensübernahme

Ich freue mich schon allgemein auf weitere Vorschläge, wie das funktionieren soll. :D

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WiWi Gast

Finanzierung Unternehmensübernahme

WiWi Gast schrieb am 08.11.2019:

Hallo,

ich befinde mich im letzten Semester meines Bachelors und würde gerne Unternehmer werden und ein Unternehmen kaufen, irgendwo zwischen 2 und 3 Millionen.

Welche Möglichkeiten der Finanzierung gibt es, ohne Eigenkapital?

Interessante Einstellung... gibt es überhaupt eine Möglichkeit als Absolvent (ohne echte Berufserfahrung und ohne Geld) einen Kredit zwischen 2 und 3 Millionen zu bekommen?? Das ist jetzt nicht böse gemeint aber ich hoffe doch nicht! Da ist der Kreditausfall und die Privatinsolvenz doch vorprogrammiert. Das ist doch bestimmt ein Troll Beitrag und ich Idiot fall drauf rein!

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WiWi Gast

Finanzierung Unternehmensübernahme

WiWi Gast schrieb am 08.11.2019:

Klassischen LBO

Dass man das LBO nennt weiß wohl jeder, der ein Semester BWL studiert hat.

Der TE hat jedoch nach spezifischen Möglichkeiten gefragt, da die KFW zum Beispiel gerne 15-20% EK sieht.

Ich bezweifle sehr, dass der durchschnittliche BWLer - abseits von WHU und Co - weiß, was LBO bedeutet.

Das kann ja nicht stimmen was Du da sagst, weil Du es nun mal auch weißt.

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WiWi Gast

Finanzierung Unternehmensübernahme

Angenommen wir sprechen nicht von einem 22 jährigen Bachelor, sondern jemandem mit mehreren Jahren Berufserfahrung. Dann wäre die Frage legitim und sehr interessant. Ohne Fonds im Rücken werden die wenigsten Menschen genügend EK haben, um ein vernünftiges Unternehmen (Umsatz >50 Mio) kaufen zu können. Was dann?

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WiWi Gast

Finanzierung Unternehmensübernahme

WiWi Gast schrieb am 08.11.2019:

Hallo,

ich befinde mich im letzten Semester meines Bachelors und würde gerne Unternehmer werden und ein Unternehmen kaufen, irgendwo zwischen 2 und 3 Millionen.

Welche Möglichkeiten der Finanzierung gibt es, ohne Eigenkapital?

Zum Glück keine.
Einem Absolventen ein Kredit zum Kauf eines Unternehmens zu geben, ist so risikoreich, die müssten 50% Zinsen nehmen, damit sich das lohnt...

Arbeite mal 10 Jahre und sammle erstmal nen bisschen Eigenkapital und Erfahrung. Dann kriegst du vielleicht einen Kredit zu Kauf eines Unternehmens. Oder gründe selber, dann trägst du logischerweise das Risiko selbst, dass sonst die Bank trägt.

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WiWi Gast

Finanzierung Unternehmensübernahme

WiWi Gast schrieb am 09.11.2019:

Angenommen wir sprechen nicht von einem 22 jährigen Bachelor, sondern jemandem mit mehreren Jahren Berufserfahrung. Dann wäre die Frage legitim und sehr interessant. Ohne Fonds im Rücken werden die wenigsten Menschen genügend EK haben, um ein vernünftiges Unternehmen (Umsatz >50 Mio) kaufen zu können. Was dann?

Bei 50 Millionen Umsatz sprechen wir aber auch nicht von einem kleinen Unternehmen, bei dem man sich mal kurz als Geschäftsführer einkauft... Die Frage hat nichts mit legitim nichts zu tun.

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WiWi Gast

Finanzierung Unternehmensübernahme

WiWi Gast schrieb am 09.11.2019:

Angenommen wir sprechen nicht von einem 22 jährigen Bachelor, sondern jemandem mit mehreren Jahren Berufserfahrung. Dann wäre die Frage legitim und sehr interessant. Ohne Fonds im Rücken werden die wenigsten Menschen genügend EK haben, um ein vernünftiges Unternehmen (Umsatz >50 Mio) kaufen zu können. Was dann?

hätte ich nicht gedacht, dass kaum jemand mal kurz 70-80 Millionen für so ein Unternehmen zahlen kann

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WiWi Gast

Finanzierung Unternehmensübernahme

WiWi Gast schrieb am 09.11.2019:

Angenommen wir sprechen nicht von einem 22 jährigen Bachelor, sondern jemandem mit mehreren Jahren Berufserfahrung. Dann wäre die Frage legitim und sehr interessant. Ohne Fonds im Rücken werden die wenigsten Menschen genügend EK haben, um ein vernünftiges Unternehmen (Umsatz >50 Mio) kaufen zu können. Was dann?

Dann gar nix. Wenn man es sich nicht leisten kann, hat man Pech gehabt. Sonst wäre ja jeder zweite Geschäftsführer in einem gekauften Unternehmen, wenn man leicht an das Geld kommen würde.

Zumal viele, die sich sowas ausmahlen den gleichen Denkfehler machen:
Die glauben, dass sie der Firma dann den Kredit aufbürgen können ("die Firma macht ja X Millionen Gewinn"). Das stimmt aber nicht, den der Kredit ist und bleibt Privatsache. Und muss daher vom eigenen Netto Einkommen bezahlt werden. Und wenn es dann darum geht, dass eigene Gehalt mal kurz entsprechend nach oben zu schrauben, wird das Finanzamt relativ schnell bei einem aufschlagen.

Ab einer gewissen Größe (Umsatz >10 Mio) schrumpft der potenzielle Käuferkreis eines Unternehmens auf drei Gruppen zusammen:

  • sehr sehr reiche Menschen
  • große Fonds
  • andere Unternehmen

Bei 3-5 Millionen Kredit ist bei Banken als Privatperson einfach Ende. Und selbst da muss man gute Referenzen und einen soliden EK Anteil haben. Und das ist dann schon nicht mehr die Hausbank um der Ecke sondern eine spezialisierte Bank (KfW, Ärzte und Apotheker Bank etc.)

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WiWi Gast

Finanzierung Unternehmensübernahme

Sorry, das ist BS. Hier der TE.

Das funktioniert alles über eine Holding. Die Holding nimmt den Kredit - ja du bürgst privat - und die Holding kauft das Unternehmen.

Die Gewinne werden nun an die Holding angeführt, welche den Kredit tilgt.

Und nein, ich bin nicht 22. Beim Abschluss werde ich circa 26 sein, weil ich vorher bereits ein kleines Unternehmen hatte und anschließend viel gereist bin.

WiWi Gast schrieb am 09.11.2019:

Angenommen wir sprechen nicht von einem 22 jährigen Bachelor, sondern jemandem mit mehreren Jahren Berufserfahrung. Dann wäre die Frage legitim und sehr interessant. Ohne Fonds im Rücken werden die wenigsten Menschen genügend EK haben, um ein vernünftiges Unternehmen (Umsatz >50 Mio) kaufen zu können. Was dann?

Dann gar nix. Wenn man es sich nicht leisten kann, hat man Pech gehabt. Sonst wäre ja jeder zweite Geschäftsführer in einem gekauften Unternehmen, wenn man leicht an das Geld kommen würde.

Zumal viele, die sich sowas ausmahlen den gleichen Denkfehler machen:
Die glauben, dass sie der Firma dann den Kredit aufbürgen können ("die Firma macht ja X Millionen Gewinn"). Das stimmt aber nicht, den der Kredit ist und bleibt Privatsache. Und muss daher vom eigenen Netto Einkommen bezahlt werden. Und wenn es dann darum geht, dass eigene Gehalt mal kurz entsprechend nach oben zu schrauben, wird das Finanzamt relativ schnell bei einem aufschlagen.

Ab einer gewissen Größe (Umsatz >10 Mio) schrumpft der potenzielle Käuferkreis eines Unternehmens auf drei Gruppen zusammen:

  • sehr sehr reiche Menschen
  • große Fonds
  • andere Unternehmen

Bei 3-5 Millionen Kredit ist bei Banken als Privatperson einfach Ende. Und selbst da muss man gute Referenzen und einen soliden EK Anteil haben. Und das ist dann schon nicht mehr die Hausbank um der Ecke sondern eine spezialisierte Bank (KfW, Ärzte und Apotheker Bank etc.)

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WiWi Gast

Finanzierung Unternehmensübernahme

Nein, bei 3-5 Millionen ist nicht Schluss... Vielleicht bei einer kleinen Volksbank, oder Sparkasse, oder vielleicht auch bei der Apobank. Bei einer Deutschen Bank, oder Commerzbank geht es weiter. Nur genau diese beiden Banken sind eben auch wesentlich risikoaverser bei der Vergabe von Krediten im Privat- Geschäfts- und Firmenkundenbereich. Da sollte der Eigenkapitalanteil schon bei 30-40 Prozent liegen und gerne mehr, der Kredit sollte innerhalb von maximal 8-12 Jahren sicher zurückgeführt sein und eigentlich musst du nicht nur berufliche Erfahrung aufweisen in der Branche, sondern darüberhinaus auch als Unternehmer. Idealerweise kannst du das Darlehen bereits aus bestehenden Cash-Flows zurückzahlen, dann kann das durchaus realistisch sein mit einer Sicherheit wie z.B. eigener Immobilie, etc. (Firmenwerte werden regelmäßig nicht angesetzt).

WiWi Gast schrieb am 09.11.2019:

WiWi Gast schrieb am 09.11.2019:

Angenommen wir sprechen nicht von einem 22 jährigen Bachelor, sondern jemandem mit mehreren Jahren Berufserfahrung. Dann wäre die Frage legitim und sehr interessant. Ohne Fonds im Rücken werden die wenigsten Menschen genügend EK haben, um ein vernünftiges Unternehmen (Umsatz >50 Mio) kaufen zu können. Was dann?

Dann gar nix. Wenn man es sich nicht leisten kann, hat man Pech gehabt. Sonst wäre ja jeder zweite Geschäftsführer in einem gekauften Unternehmen, wenn man leicht an das Geld kommen würde.

Zumal viele, die sich sowas ausmahlen den gleichen Denkfehler machen:
Die glauben, dass sie der Firma dann den Kredit aufbürgen können ("die Firma macht ja X Millionen Gewinn"). Das stimmt aber nicht, den der Kredit ist und bleibt Privatsache. Und muss daher vom eigenen Netto Einkommen bezahlt werden. Und wenn es dann darum geht, dass eigene Gehalt mal kurz entsprechend nach oben zu schrauben, wird das Finanzamt relativ schnell bei einem aufschlagen.

Ab einer gewissen Größe (Umsatz >10 Mio) schrumpft der potenzielle Käuferkreis eines Unternehmens auf drei Gruppen zusammen:

  • sehr sehr reiche Menschen
  • große Fonds
  • andere Unternehmen

Bei 3-5 Millionen Kredit ist bei Banken als Privatperson einfach Ende. Und selbst da muss man gute Referenzen und einen soliden EK Anteil haben. Und das ist dann schon nicht mehr die Hausbank um der Ecke sondern eine spezialisierte Bank (KfW, Ärzte und Apotheker Bank etc.)

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WiWi Gast

Finanzierung Unternehmensübernahme

Damit eine Bürgschaft rechtswirksam entsteht muss es wahrscheinlich sein, dass die Person für den Betrag aufkommen kann (Höchstbetragsbürgschaft sowieso... ist aber auch Standard)

WiWi Gast schrieb am 09.11.2019:

Sorry, das ist BS. Hier der TE.

Das funktioniert alles über eine Holding. Die Holding nimmt den Kredit - ja du bürgst privat - und die Holding kauft das Unternehmen.

Die Gewinne werden nun an die Holding angeführt, welche den Kredit tilgt.

Und nein, ich bin nicht 22. Beim Abschluss werde ich circa 26 sein, weil ich vorher bereits ein kleines Unternehmen hatte und anschließend viel gereist bin.

WiWi Gast schrieb am 09.11.2019:

Angenommen wir sprechen nicht von einem 22 jährigen Bachelor, sondern jemandem mit mehreren Jahren Berufserfahrung. Dann wäre die Frage legitim und sehr interessant. Ohne Fonds im Rücken werden die wenigsten Menschen genügend EK haben, um ein vernünftiges Unternehmen (Umsatz >50 Mio) kaufen zu können. Was dann?

Dann gar nix. Wenn man es sich nicht leisten kann, hat man Pech gehabt. Sonst wäre ja jeder zweite Geschäftsführer in einem gekauften Unternehmen, wenn man leicht an das Geld kommen würde.

Zumal viele, die sich sowas ausmahlen den gleichen Denkfehler machen:
Die glauben, dass sie der Firma dann den Kredit aufbürgen können ("die Firma macht ja X Millionen Gewinn"). Das stimmt aber nicht, den der Kredit ist und bleibt Privatsache. Und muss daher vom eigenen Netto Einkommen bezahlt werden. Und wenn es dann darum geht, dass eigene Gehalt mal kurz entsprechend nach oben zu schrauben, wird das Finanzamt relativ schnell bei einem aufschlagen.

Ab einer gewissen Größe (Umsatz >10 Mio) schrumpft der potenzielle Käuferkreis eines Unternehmens auf drei Gruppen zusammen:

  • sehr sehr reiche Menschen
  • große Fonds
  • andere Unternehmen

Bei 3-5 Millionen Kredit ist bei Banken als Privatperson einfach Ende. Und selbst da muss man gute Referenzen und einen soliden EK Anteil haben. Und das ist dann schon nicht mehr die Hausbank um der Ecke sondern eine spezialisierte Bank (KfW, Ärzte und Apotheker Bank etc.)

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WiWi Gast

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Ja, mach erstmal dein Studium zu Ende, dann gründest du deine "Holding" und postet dann noch einmal die Abschrift von dem Kundengespräch mit der Bank, die dir als Privatperson keinen Kredit gibt, aber als Unternehmer ohne jegliche Sicherheiten, Businesspläne oder Aktiva in der Bilanz natürlich sofort.

WiWi Gast schrieb am 09.11.2019:

Sorry, das ist BS. Hier der TE.

Das funktioniert alles über eine Holding. Die Holding nimmt den Kredit - ja du bürgst privat - und die Holding kauft das Unternehmen.

Die Gewinne werden nun an die Holding angeführt, welche den Kredit tilgt.

Und nein, ich bin nicht 22. Beim Abschluss werde ich circa 26 sein, weil ich vorher bereits ein kleines Unternehmen hatte und anschließend viel gereist bin.

WiWi Gast schrieb am 09.11.2019:

Angenommen wir sprechen nicht von einem 22 jährigen Bachelor, sondern jemandem mit mehreren Jahren Berufserfahrung. Dann wäre die Frage legitim und sehr interessant. Ohne Fonds im Rücken werden die wenigsten Menschen genügend EK haben, um ein vernünftiges Unternehmen (Umsatz >50 Mio) kaufen zu können. Was dann?

Dann gar nix. Wenn man es sich nicht leisten kann, hat man Pech gehabt. Sonst wäre ja jeder zweite Geschäftsführer in einem gekauften Unternehmen, wenn man leicht an das Geld kommen würde.

Zumal viele, die sich sowas ausmahlen den gleichen Denkfehler machen:
Die glauben, dass sie der Firma dann den Kredit aufbürgen können ("die Firma macht ja X Millionen Gewinn"). Das stimmt aber nicht, den der Kredit ist und bleibt Privatsache. Und muss daher vom eigenen Netto Einkommen bezahlt werden. Und wenn es dann darum geht, dass eigene Gehalt mal kurz entsprechend nach oben zu schrauben, wird das Finanzamt relativ schnell bei einem aufschlagen.

Ab einer gewissen Größe (Umsatz >10 Mio) schrumpft der potenzielle Käuferkreis eines Unternehmens auf drei Gruppen zusammen:

  • sehr sehr reiche Menschen
  • große Fonds
  • andere Unternehmen

Bei 3-5 Millionen Kredit ist bei Banken als Privatperson einfach Ende. Und selbst da muss man gute Referenzen und einen soliden EK Anteil haben. Und das ist dann schon nicht mehr die Hausbank um der Ecke sondern eine spezialisierte Bank (KfW, Ärzte und Apotheker Bank etc.)

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WiWi Gast

Finanzierung Unternehmensübernahme

WiWi Gast schrieb am 08.11.2019:

Klassischen LBO

Dass man das LBO nennt weiß wohl jeder, der ein Semester BWL studiert hat.

Der TE hat jedoch nach spezifischen Möglichkeiten gefragt, da die KFW zum Beispiel gerne 15-20% EK sieht.

Ich bezweifle sehr, dass der durchschnittliche BWLer - abseits von WHU und Co - weiß, was LBO bedeutet.

Bezweifle ich nicht nur, sondern ich weiß, dass das kaum ein BWLer weiß. Es sei denn, man spezialisiert sich darauf.

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