DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Soziale NetzwerkeBookmarking

Social-Bookmarking-Portal »Mister Wong«

Alternative zu Google? Mit »Mister Wong« geht nun auch in Deutschland ein Social-Bookmarking-Portal an den Start. Beim Social Bookmarking werden Webseiten dann populär, wenn sie von vielen Nutzern als Bookmarks gespeichert sind.

Ein bunte, asiatische Statue von hinten.

Social-Bookmarking-Portal »Mister Wong«
Wer kennt das nicht: umfangreiche Recherchen für ein Uni-Projekt, den Bachelor-Report oder die Diplomarbeit. Viele Stunden verbringt man im Netz und oft verlieren sich die Pfade zu den guten Webseiten, die man vor einiger Zeit gefunden hat. Jede Menge Bookmarks (Favoriten) fallen an, die man sowohl zu Hause als auch in der Uni braucht, die aber nur lokal im Browser abgelegt sind. Und oft haben die Mit-Studenten bereits schon einige Links zusammen, die man eigentlich nicht noch mal suchen müsste. Eine neue Alternative für diese Probleme ist das Social Bookmarking. Mit Mister Wong geht nun auch in Deutschland erstmals ein vollwertiges und komfortables Social Bookmarking-Portal an den Start.

Als »Bookmarks« werden Favoriten im Internet bezeichnet, mit denen man Webseiten für den erneuten Abruf abspeichert. Beim Social Bookmarking werden Webseiten dann populär, wenn sie von vielen Nutzern als Bookmarks gespeichert sind. Niemand gibt vor welche das sind, sondern die Gemeinschaft entscheidet selbst. Die Nutzer haben ein persönliches Online-Verzeichnis der eigenen Bookmarks und können es von jedem Ort der Welt erreichen. Lokale Listen in Browsern oder das lästige Hin- und Herschicken von Linktipps per E-Mail werden so überflüssig.

Mit so genannten Tags (Schlagwörtern) werden die Bookmarks bequem sortiert und mit Stichworten versehen. Das Teilen der eigenen Bookmarks mit anderen Nutzern und die Funktion thematische Gruppen zu bilden, bietet vielfältige Möglichkeiten, sich durch andere inspirieren zu lassen. Durch die thematisch zu den Seiten angelegten Tags entsteht so eine neue Art sich durch das Internet zu bewegen: Wer zum Beispiel auf das Tag »Praktikum« klickt, findet alle Seiten, die andere Nutzer mit diesem Schlagwort versehen haben. Mit nur einem Klick kann jedes so gefundene Bookmark zu den eigenen Favoriten kopiert werden. Je mehr Nutzer mitmachen, desto größer wird die Bookmark-Bibliothek.

Das Teilen der eigenen Favoriten mit anderen Nutzern und die Funktion Gruppen zu bilden ist vor allem für Lern- oder Projektgruppen interessant. Gemeinsam können alle Nutzer der Gruppe die für das jeweilige Projekt thematisch wichtigen Links ablegen. Denkbar sind aber auch interne Gruppen innerhalb der Universität in denen zum Beispiel die Links zu Wissensdatenbanken und eigenen Ressourcen gesammelt sind. Ob eine Gruppe öffentlich für alle ist, entscheidet derjenige der die Gruppe anlegt selbst. Bisher gab es nur wenige Social Bookmarking-Portale und die meisten waren eher für den englischen Sprachraum bestimmt und wurden entsprechend wenig von deutschsprachigen Nutzern verwendet.

Update
Seit 1. August 2013 ist Mister Wong nicht länger ein Social-Bookmarking-Portal. Seither wird es als Modeportal genutzt.
http://www.mister-wong.de

Im Forum zu Bookmarking

7 Kommentare

IB - Die dunkle Seite?

WiWi Gast

Auszug aus Quora, eine Antwort von dem ex-vp von Morgan Stanley: "The most frustrating thing about being an investment banker is that you know you’re smart, you know you’re at the prime of your life, ...

3 Kommentare

Soziale Kompetenz/Soft Skills IB

WiWi Gast

Hallo Ich befinde mich momentan im letzten Drittel meines Bachelorstudiums der BWL. Da ich demnächst mein erstes Praktikum habe, mache ich mir schon ein paar Gedanken. Ich war bisher nie die extrov ...

21 Kommentare

Re: Chancen bei EB/BB mit folgenden Profil?

WiWi Gast

Mein Profil: Abitur 2,6 (grottenschlecht) Bachelor 1,5 (WU Wien) Master 1,3 (Goethe Uni) 2x Auslandssemester CBS und Paris 4 Fremsprachen Praktika bei Big4 Audit und TAS sowie M&A bei Jefferi ...

7 Kommentare

ECM / DCM in Frankfurt

WiWi Gast

Hallo, welche Bank hat ECM und DCM Teams in Frankfurt und nicht nur in London? Und wie schätzt ihr die Stärke ein. Danke

7 Kommentare

Einschätzung CoBa M&A Reputation, Learning

WiWi Gast

Hallo zusammen, könntet ihr mir eine kurze Einschätzung zum M&A der Commerzbank geben? Wie stuft ihr die CoBa ein, noch auf einem Level mit Berenberg SocGen etc.? Kann jemand das Learning einschätzen? ...

6 Kommentare

Alte Bewerbung "wiederbeleben"

WiWi Gast

Guten Tag zusammen, ich arbeite mittlerweile seit fast einem Jahr im Consulting und würde gerne zu einem anderen Consulting Unternehmen wechseln. "Damals" als ich mich auf Einstiegsstellen bewor ...

1 Kommentare

Karriereplanung als Wing

WiWi Gast

Hallo, hab einen Wing Masterabschluss und arbeite derzeit im Produkt(kosten)management in einem Konzern, was sich als Einstieg gut eignet. War früher als Student vorwiegend im QM, was sich eigent ...

Artikel kommentieren

Als WiWi Gast oder Login

Zum Thema Bookmarking

Social-Media-Leitfaden: Soziale Netzwerke LinkedIn, Xing, Facebook, Twitter, Edition F

Social-Media-Leitfaden für Unternehmen

Erfolgreiches Social-Media-Marketing ist im digitalen Zeitalter Gold wert. Ob Facebook, Twitter, Instagram oder Snapchat – für ein Unternehmen gibt es viele Gründe im World Wide Web vertreten zu sein. Der Leitfaden Social Media vom Digitalverband Bitkom erleichtert anhand von Praxisbeispielen und Checklisten den richtigen Umgang mit sozialen Medien.

Internetseite von Facebook

Socia-Media-Atlas 2016/2017: Nutzer-Erosion und Generationen-Problem bei Facebook

Facebook verliert im Vergleich der sozialen Medien gegenüber Youtube weiter an Boden, insbesondere bei den Teenagern. Nur 67 Prozent der deutschen Onliner zwischen 14 und 19 Jahren nutzen Facebook. 92 Prozent der Teenagern nutzen mittlerweile Youtube. Stark präsent ist Facebook dagegen bei den Silver Surfern. Fast jeder zweite über 60-Jährige mit einem Internet-Zugang nutzt Facebook.

Weiteres zum Thema Soziale Netzwerke

Person schreibt einen Hashtag

»Generation Hashtag« setzt auf neue Medienformate

Die zweite digitale Revolution erfasst die deutsche Medienbranche mit Wucht. Bis zu zwei Drittel der Nutzer in Deutschland bevorzugen bereits rein digitale Medien. 70 Prozent der Deutschen haben ein Smartphone und 91 Prozent der 15- bis 25-Jährigen schauen Videos auf Smartphone oder Tablet. Die Popularität mobiler Endgeräte verlangt von Medienunternehmen neue Inhalte und Geschäftsmodelle.

Beliebtes zum Thema News

Eine Frau mit blonden, langen Haaren hält ein Handy in der Hand.

Arbeitswelt 4.0: Digitalisierung im Job belastet Familienleben und Gesundheit

Die Digitalisierung und permanente Erreichbarkeit für E-Mails und Anrufe per Smartphone belastet die Gesundheit und schadet dem Familienleben. Das Risiko an Burnout zu erkranken steigt und knapp ein Viertel der Beschäftigten fühlen sich durch die Arbeit emotional erschöpft. Dies sind Ergebnisse der Studie „Auswirkungen der Digitalisierung der Arbeit auf die Gesundheit von Beschäftigten“.

Ein Mann mit Kopftaschenlampe sieht sich den Sternenhimmel an.

Digitalstrategen: Chief Digital Officer (CDO) – das Einhorn unter den Top-Managern

Das Berufsbild des Chief Digital Officer (CDO) ist brandneu. Aktuell haben erst lediglich zwei Prozent der großen Unternehmen die Position eines CDO geschaffen. Der digitale Wandel muss jedoch in der Unternehmensspitze verankert werden. Dies ist Aufgabe des Chief Digital Officers, welcher eine Digitalstrategie erarbeiten und die Digitalisierung von Unternehmen und Geschäftsmodellen vorantreiben und gestalten soll.

Industrie 4.0

Industrie 4.0: Weltweite Rekord-Investitionen bis 2020 von 900 Milliarden US-Dollar pro Jahr

Für die Digitalisierung entlang der Wertschöpfungskette wollen branchenbezogene Unternehmen bis 2020 mehr als 900 Milliarden US-Dollar investieren. Von der Industrie 4.0 versprechen sich die Unternehmen signifikante Vorteile bei Kosten, Effizienz und Gewinn; das zeigt die neue globale Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC).

Jahreswirtschaftsbericht 2017 - Bruttoinlandsprodukt wächst um 1,4 Prozent

Nach dem Verzicht auf seine Kanzlerkandidatur stellte Sigmar Gabriel den aktuellen Jahresbericht 2017 vor. Aus dem Bericht mit dem Titel „Für inklusives Wachstum in Deutschland und Europa“ geht hervor, dass das Bundeskabinett eine Zunahme des preisbereinigten Bruttoinlandsprodukts von 1,4 Prozent erwartet. Grund für den Rückgang im Vergleich zum Vorjahr von 1,7 auf 1,4 Prozent ist die geringere Anzahl von Arbeitstagen.

Drei übereinander gestapelte Pakete von adidas,amazon und outletcity.

Unternehmensranking 2016: Die Top 100 deutschen E-Commerce-Händler

Im Bereich E-Commerce ist Amazon weiterhin der umsatzstärkste Onlinehändler in Deutschland. Mit 7,8 Mrd. Euro Umsatz befindet sich der Internet-Gigant weit vor Otto.de mit 2,3 Mrd. Euro und Zalando.de mit 1 Mrd. Euro Umsatz. Alle Top 100 E-Commerce-Händler erwirtschafteten 2015 zusammen einen Jahrsumsatz von 24,4 Mrd. Euro und eine Umsatzsteigerung von 13 Prozent. Das geht aus der aktuellen EHI-Studie "E-Commerce-Markt Deutschland 2016" hervor.

Ein Mann im grauen Pullover stützt sich auf einer Fensterbank ab und schaut nach draußen.

Beraterhonorare: Tagessätze von Unternehmensberatern gestiegen

Deutsche Unternehmensberater verzeichneten 2015 und 2016 einen Anstieg ihrer Honorare von durchschnittlich 1,3 Prozent. Für 2017 wird von einer ähnlichen Erhöhung der Tagessätze ausgegangen. In der Strategieberatung variiert der Tagessatz für einen Projektleiter der Hierarchiestufe Manager und Senior Manager über alle Größenklassen gesehen von 1.150 bis 2.275 Euro. Vergleichbare Tagessätze in der IT-Beratung liegen zwischen 950 und 1.800 Euro, wie die Studie "Honorare in der Unternehmensberatung 2015/2016" vom Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU) zeigt.

Industrie 4.0

Industrie 4.0: Viele deutsche Unternehmen ohne Strategie

Neun von zehn deutschen Unternehmen sehen Industrie 4.0 als Chance. Aber nur jedes fünfte Unternehmen hat eine Strategie und Verantwortlichkeiten für die Industrie 4.0 definiert. 44 Prozent können zudem keine Fortschritte beim Thema verzeichnen. Vorreiter investieren im Schnitt 18 Prozent ihres Forschungs- und Entwicklungsbudgets im Bereich Industrie 4.0, wie eine aktuelle McKinsey-Studie zeigt.

Feedback +/-

Feedback