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NachDenkSeiten.de - Meinungsbildungsportal zu Gesellschaft, Ökonomie und Politik

Die NachDenkSeiten verstehen sich als Anlaufstelle für alle, die in den meinungsprägenden Medien kein ausreichend kritisches Meinungspotenzial mehr erkennen.

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Die NachDenkSeiten verstehen sich als Anlaufstelle für alle, die sich über gesellschaftliche, ökonomische und politische Probleme eigene Gedanken machen möchten und die in den meinungsprägenden Medien kein ausreichend kritisches Meinungspotential mehr erkennen. Ziel der Website ist es, zum Mainstream und der Einseitigkeit der öffentlichen Debatte eine alternative Informationsquelle zu bieten, um so die Qualität der öffentlichen Meinungsbildung zu fördern.

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Der Herausgeber der »NachDenkSeiten« Albrecht Müller ist Diplom-Volkswirt und beschäftigt sich ebenso wie sein Mitherausgeber, der promovierte Jurist Wolfgang Lieb, beruflich bereits seit Jahren mit politischer Kommunikation und öffentlichen Meinungsbildungsprozessen und ihrer Wirkung auf die Qualität politischer Entscheidungen.

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UB - Dienstreise mit Familie?

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Kann mich mal jemand aufklären, wo hier das große Problem bei der Abrechnung oder Versteuerung liegt? Eventuell ist das ja nicht der Normalfall, aber bei uns läuft das so ab, dass sämtliche Reisek ...

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Zulagen bei Kündigung IGM

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WiWi Gast schrieb am 19.06.2021: Wieso sollte man sowas nicht kündigen? Gehe jetzt auch aus meinem IGM Unternehmen raus und verzichte sogar auf Gehalt, um wieder Spaß an der Arbeit zu haben. We ...

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LevFin DZ Bank

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Hallo, ich wollte einmal erfragen ob jemand Infos zu oben genanntem Team in der DZ Bank hat? M&A läuft ja nicht wirklich in dem Laden, über deren Structured Fin/LevFin hört man aber nur gutes. Kan ...

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Stuttgarter Börse als Arbeitgeber

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Paragon Partners PE intern

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WiWi Gast schrieb am 18.06.2021: Versteh ich nicht ganz - die ganzen personen die vom consulting kommen und dann plötzlich ein BB IB intern machen, bei denen sagt auch niemand dass die kein ...

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In die Industrie wechseln oder nicht?

WiWi Gast

Mit Berufserfahrung im passenden Bereich sollte dein Abschluss keine Rolle mehr spielen. Und ein Mathemaster hilft jetzt im Beruf eher selten weiter, denke ich. WiWi Gast schrieb am 19.06.2021: ...

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WiWi Gast schrieb am 18.06.2021: Big4 > IMAP ...

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Social-Media-Leitfaden für Unternehmen

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XING Campus – finde den passenden Job zum Studium

Studium fertig, aber keine Ahnung, wohin die Reise gehen soll? Das Karrierenetzwerk Xing hat einen neuen Service auf die Beine gestellt, um als Hilfsassistent die Suche nach einem Job zu erleichtern. Xing Campus zeigt auf Basis eines Studienganges, welche Berufsfelder infrage kommen.

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Jeder Fünfte nutzt soziale Netzwerke als Nachrichtenquelle

Gut ein Fünftel der Internetnutzer informiert sich in sozialen Netzwerken über aktuelle Nachrichten. Facebook, Twitter und Xing sind dabei die wichtigsten Informationsquellen. Auch Videos gewinnen als Nachrichtenquelle an Bedeutung. Fast ein Fünftel der Nachrichtennutzer teilt Beiträge.

LinkedIn, Xing, Facebook, Twitter, Edition F

Unternehmen überprüfen Bewerber in Sozialen Netzwerken

In fast jedem zweiten Unternehmen werden die Profile der Bewerber in Sozialen Netzwerken unter die Lupe genommen. Die fachlichen Qualifikationen und Äußerungen stehen dabei im Mittelpunkt. Jeder siebte Personaler hat auch nach dem Online-Check bereits Bewerber aussortiert.

Social Media Recruiting hat seine Grenzen

Social Media Portale wie Xing, Facebook und LinkedIn werden immer häufiger für die Personalsuche eingesetzt. Jeder Dritte (33%) von 200 befragten HR-Managern hat über diese Kanäle jedoch noch nicht erfolgreich rekrutiert. Das ergibt die aktuelle Arbeitsmarktstudie des Personaldienstleisters Robert Half.

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Das Coronavirus wird die deutsche Wirtschaft durch Produktionsausfälle, Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit Hunderte von Milliarden Euro kosten. Das zeigt eine Szenarioanalyse des ifo Instituts zur partiellen Stilllegung der Wirtschaft. Bei einem Shutdown von zwei Monaten erreichen die Kosten 255 bis 495 Milliarden Euro und das Bruttoinlandsprodukt sinkt um etwa 7-11 Prozent. Bei drei Monaten erreichen die Kosten 354 bis 729 Milliarden Euro und das BIP fällt um die 10-20 Prozent.