DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Steuern: News & TippsSteuerrecht

Kostenloser SteuerGuide 2007 - Änderungen im Überblick

Damit Unternehmer und private Steuerzahler wissen, was sich im Steuerrecht in Zukunft ändert oder bereits geändert hat, informiert der SteuerGuide 2007 über alle wichtigen Gesetzesänderungen der Jahre 2006 und 2007.

Schriftzug mit dem Wort steuern.

Kostenloser SteuerGuide 2007 - Änderungen im Überblick
Bereits 2006 sind zahlreiche neue Gesetze in Kraft getreten und 2007 hat die Bundesregierung zwei ganz heiße Eisen im Feuer: die Unternehmensteuerreform, die 2008 in Kraft treten soll sowie die Reform der Erbschaft- und Schenkungsteuer. Damit Unternehmer und private Steuerzahler wissen, was sich im Steuerrecht in Zukunft ändert oder bereits geändert hat, haben die Redaktionen ProFirma, Haufe Steuer Office sowie die Fachautoren von Ecovis alle wichtigen Gesetzesänderungen der Jahre 2006 und 2007 in einer kompakten Übersicht zusammengestellt.

Der aktuelle Haufe SteuerGuide 2007 zeigt sowohl die neuen Gesetze als auch die derzeit geplanten Neuregelungen und gibt erste Handlungsempfehlungen. Der SteuerGuide kann kostenlos heruntergeladen werden. Dazu ist allerdings eine Registrierung mit Namen und E-Mail-Adresse erforderlich.

Download
http://www.ecovis.com/steuerguide

Im Forum zu Steuerrecht

3 Kommentare

Nürnberg Big Four oder Rödl

WiWi Gast

Wenn es um Nürnberg auch langfristig geht, sollte man dann evtl nicht lieber zu rödl statt zu den Big Four? Habe von allen ein Angebot für SL Steuerrecht und kann mich nicht entscheiden.

1 Kommentare

Kumulative Dissertation im Steuerrecht - Erfahrungen

WiWi Gast

Hallo zusammen, ich plane eine Dissertation im Steuerrecht (Master BWL mit einschlägigem Schwerpunkt 1,x) und würde diese gerne kumulativ verfassen. Hat jemand Erfahrungen damit? Wie lange habt ihr ge ...

16 Kommentare

Grundsatzfrage zur Zukunft

WiWi Gast

Mir geht bzgl. meiner Zukunft immer wieder folgendes durch den Kopf: - ich bin sehr gut im Bereich Finanzen (u.a. VWL, Statistik...) und im Steuerrecht (sowie allgemein in der Einordnung juristischer ...

3 Kommentare

Welcher Schwerpunkt passt zu Prüfungswesen?

WiWi Gast

Stehe vor der Wahl meiner Schwerpunktfächer. Dabei habe ich mich definitiv schon einmal auf Prüfungswesen festgelegt, da ich später mal in diesem Bereich arbeiten will. Schwer fällt mir jedoch die Wa ...

5 Kommentare

Suche englische Literatur über deutsches Steuerrecht

WiWi Gast

Hallo liebes Forum, ich möchte gerne eine Seminararbeit auf englisch über das deutsche Steuerrecht schreiben. Dafür suche ich englische Literatur über das deutsche Steuerrecht. Kennt jemand von euch ...

2 Kommentare

Gute Universität/Hochschule für Steuerrecht Master-Studium

WiWi Gast

Hi! welche der folgenden HS ist nach Eurer Meinung für das Ziel StB sinnvoll: HS Augsburg (Steuern u. Rewe), Uni Göttingen (Steuern), Uni Augsburg (Infobas BWL), Uni Marburg (BWL), HS Wismar (Tax u. ...

20 Kommentare

Karriere im Steuerrecht

WiWi Gast

Hallo, wo sollte man eure Meinung nach am besten beim Berufseinstieg im Bereich Steuern bewerben um im Steuerrecht möglichst steile Karriere zu machen? Damit meine ich Unternehmen. Kurz zu mir, hab e ...

Artikel kommentieren

Als WiWi Gast oder Login

Zum Thema Steuerrecht

Weiteres zum Thema Steuern: News & Tipps

Erststudium Studienkosten steuerlich-absetzbar

Studienkosten - Der Fiskus muss sich womöglich stärker beteiligen

BdSt-Musterverfahren jetzt beim Verfassungsgericht - Die Kosten für ein Erststudium oder eine Erstausbildung sind beruflich veranlasst und müssten deshalb steuerlich besser berücksichtigt werden – damit folgt der Bundesfinanzhof der Auffassung des Bundes der Steuerzahler (BdSt). Das oberste deutsche Steuergericht hat ein vom BdSt unterstütztes Musterverfahren dem Bundesverfassungsgericht zur Prüfung vorgelegt.

Beliebtes zum Thema Gehalt

Titelblatt StepStone Gehaltsreport 2017

StepStone Gehaltsreport 2017: Was Fach- und Führungskräfte mit Wirtschaftsstudium verdienen

In Deutschland verdienen Fachkräfte und Führungskräfte durchschnittlich 57.100 Euro. Akademiker verdienen im Schnitt 37 Prozent mehr. Mit einem Wirtschaftsstudium beträgt das Brutto-Jahresgehalt inklusive variablem Anteil in "BWL, VWL und Wirtschaftswissenschaften" im Schnitt 65.404 Euro, in Wirtschaftsinformatik 68.133 Euro und in Wirtschaftsingenieurwesen sogar 70.288 Euro.

Titelblatt StepStone Gehaltsreport 2017

Absolventen-Gehaltsreport 2017: Wirtschaftsingenieure mit 48.200 Euro die Spitzenverdiener

Die Wirtschaftsingenieure verdienen unter den Absolventen der Wirtschaftswissenschaften mit durchschnittlich 48.238 Euro am meisten. Auch bei den Einstiegsgehältern aller Studiengänge liegen die Wirtschaftsingenieure hinter den Medizinern auf Rang zwei im StepStone Gehaltsreport für Absolventen 2017. Wirtschaftsinformatiker erhalten 45.449 Euro, Absolventen der BWL, VWL und Wirtschaftswissenschaften steigen mit 42.265 Euro ein.

Ein aufgeschlagener Atlas, alte Bücher und eine Tasse.

Gehaltsatlas 2016: Berufseinsteiger mit BWL-Abschluss verdienen durchschnittlich 43.788 Euro

Akademische Berufseinsteiger mit einem Abschluss in Betriebswirtschaftslehre verdienen aktuell rund 43.800 Euro im Jahr. Das ist knapp unter dem deutschen Durchschnittsgehalt junger Akademiker mit 45.397 Euro im Jahr. Am besten verdienen BWL-Absolventen in Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen. In welchen Städten akademischen Berufseinsteigern am meisten gezahlt wird, zeigt der diesjährige Gehaltsatlas 2016 von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z.) und Gehalt.de.

OECD-Datenbank zu Wohnkosten in Deutschland

Die Deutschen geben rund 20 Prozent ihres Einkommens für die Miete oder Hypotheken aus. Damit liegen die Wohnkosten in Deutschland im OECD-Schnitt. Schwerer belastet sind einkommensschwache Haushalte, die rund 27 Prozent ihres Einkommens für Mieten aufwenden müssen. Die interaktive OECD-Datenbank zu Wohnkosten veranschaulicht im Ländervergleich die Unterschiede in Eigentum vs. Miete, Wohnverhältnisse, Wohngeld und sozialer Wohnungsbau.

Feedback +/-

Feedback