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Steuern: News & TippsUnternehmenssteuern

PwC-Weltbank-Studie: Unternehmensbesteuerung im weltweiten Vergleich

Die steuerlichen Rahmenbedingungen für Unternehmen haben sich 2007 zwar verbessert, komplizierte Steuersysteme und Verwaltungsabläufe bleiben aber in vielen Ländern ein Investitionshindernis.

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PwC-Weltbank-Studie: Unternehmensbesteuerung im weltweiten Vergleich
Frankfurt/Main, 28.11.2007 (ots) - Die steuerlichen Rahmenbedingungen für Unternehmen haben sich 2007zwar verbessert, komplizierte Steuersysteme und Verwaltungsabläufe bleiben aber in vielen Ländern ein Investitionshindernis. So zahlen Unternehmen in den meisten Staaten der Welt nach wie vor mehr Steuern, als sich aus den nominalen Gewinn- und Körperschaftsteuersätzen ablesen lässt. Von sämtlichen Steuern und Abgaben, die Unternehmen an den Staat abführen, stammen nur 37 Prozent aus der Besteuerung von Gewinnen, wie aus der Studie Paying Taxes 2008 der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) und der Weltbank hervor geht.

Den Großteil der Steuerlast machen Sozialabgaben, Vermögenssteuern, Umweltsteuern und andere Abgaben aus. Hinzu kommen erhebliche Verwaltungsaufwendungen, die mit der Erstellung der Steuererklärung und der Begleichung der Steuerschuld verbunden sind. Für die Studie wurden die Steuersysteme von 178 Ländern analysiert. Zur Berechnung der Total Tax Rate wurden sämtliche Steuern und Abgaben erfasst, die von einem Unternehmen tatsächlich zuzahlen sind. Dabei wurde ein für alle Staaten einheitliches, repräsentatives Modellunternehmen mit einer vorgegebenen Gewinnentwicklung zu Grunde gelegt. Zudem wurde erhoben, wie viel Zeit Unternehmen für die Steuererklärung benötigen und wie viele Einzelsteuern sie jährlich zu entrichten haben.

In Deutschland liegt die effektive Steuerbelastung der Unternehmenbei knapp 51 Prozent des Bruttogewinns. Damit liegt Deutschland im Vergleich der G8-Staaten im Mittelfeld. Deutlich niedriger ist die Total Tax Rate im

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