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Finanzierung Master Schweiz

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kurt937

Finanzierung Master Schweiz

Hallo Leute,

ich werde dieses Jahr ein Master (4 Semester) in der Schweiz beginnen und recherchiere gerade über Finanzierungsmöglichkeiten.
Mein Abschluss ermöglicht mir ein hohes Gehalt nach dem Studium (lt. Statistik von Hochschule 100k CHF/Jahr).
Ich erwarte für mich etwa Lebenshaltungskosten von 1000-1300 CHF im Monat in dieser Region. Ich lebe sehr sparsam.
Beim Bafög kann ich etwa 500-600€/570-680CHF Unterstützung erwarten (konservativ geschätzt).
Da ich mich voll auf das Studium konzentrieren will, möchte ich auch einen Studienkredit einer Bank in Höhe von 15-20k CHF in Anspruch nehmen.
Ich habe bisher keine Erfahrungen mit Krediten von privaten Instituten und wollte mal Fragen ob sich jemand von euch damit auskennt.
Meine Eltern könnten als Bürgen für den Kredit eintreten und ich werde soviel Arbeiten wie es geht neben den Studium(4-5 Monate/Jahr). Ich möchte nur sichergehen, dass mein Studium finanziert ist und ich nicht aus dem Land geschmissen werden, falls ich kein Geld habe.

Vergeben die Schweizer Banken solche Kredite und mit welchen Konditionen kann man hier rechnen?
Vielleicht hatte jemand von euch die gleiche Situation.
Habt ihr andere Finanzierungsmöglichkeiten (KfW Studienkredit ist nur für Studiengänge in DE, mit einem Stipendium kann ich nicht rechnen)?

Zu mir:

  • Bin Deutscher
  • Mitte 20
  • bisher nur Bafög und KfW Bildungskreditschulden
  • habe 7-9k € in Wertpapieren, die ich zur Not auch einsetzen kann

Freue mich auf eure Antworten :)

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WiWi Gast

Finanzierung Master Schweiz

In welcher Stadt studierst du?

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WiWi Gast

Finanzierung Master Schweiz

Bei Banken erhälst du nichts. Kanns einen Konsumkredit aufnehmen zu 10%

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kurt937

Finanzierung Master Schweiz

WiWi Gast schrieb am 02.02.2019:

In welcher Stadt studierst du?

Luzern/Zug

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kurt937

Finanzierung Master Schweiz

WiWi Gast schrieb am 02.02.2019:

Bei Banken erhälst du nichts. Kanns einen Konsumkredit aufnehmen zu 10%

Aus welchen Grund?
Zumindest eine Bürgschaft hätte ich ja und im Worst Case habe ich Einkommen mit dem B.Sc.
Wie finanzieren andere denn sowas? Ich bin doch sicher nicht der Einzige der sein Studium zum Teil finanzieren muss.

antworten
WiWi Gast

Finanzierung Master Schweiz

kurt937 schrieb am 03.02.2019:

Bei Banken erhälst du nichts. Kanns einen Konsumkredit aufnehmen zu 10%

Aus welchen Grund?
Zumindest eine Bürgschaft hätte ich ja und im Worst Case habe ich Einkommen mit dem B.Sc.
Wie finanzieren andere denn sowas? Ich bin doch sicher nicht der Einzige der sein Studium zum Teil finanzieren muss.

Ich arbeite bei einer Grossbank in der Schweiz. Vergiss es, dass Du einen Kredit erhälst. Einen Lombardkredit erhälst Du mit diesem kleinen Volumen nicht. Zu viel Arbeit und Aufwand für den Ertrag. Dieses Kreditvolumen wird als Konsumkredit gewertet.

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kurt937

Finanzierung Master Schweiz

WiWi Gast schrieb am 03.02.2019:

Bei Banken erhälst du nichts. Kanns einen Konsumkredit aufnehmen zu 10%

Aus welchen Grund?
Zumindest eine Bürgschaft hätte ich ja und im Worst Case habe ich Einkommen mit dem B.Sc.
Wie finanzieren andere denn sowas? Ich bin doch sicher nicht der Einzige der sein Studium zum Teil finanzieren muss.

Ich arbeite bei einer Grossbank in der Schweiz. Vergiss es, dass Du einen Kredit erhälst. Einen Lombardkredit erhälst Du mit diesem kleinen Volumen nicht. Zu viel Arbeit und Aufwand für den Ertrag. Dieses Kreditvolumen wird als Konsumkredit gewertet.

Danke für die Info.
Was zahlt man denn für einen Konsumkredit in CH? 10% wie oben erwähnt?
Kann man sich aussuchen ob die Tilgung nach 2 Jahren beginnt oder beginnt bereits im Monat nach der Kreditaufnahme?

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WiWi Gast

Finanzierung Master Schweiz

In der Schweiz werden in der Regel keine Studienkredite von Banken vergeben.
Stipendien kommen für dich auch nicht wirklich in Frage.

Nehmen wir deine Werte an: Du gibst ca. 1200 CHF im Monat aus, bekommst gesichert 600 CHF durchs Bafög -> Finanzierungslücke von 600 CHF im Monat.

24 Monate x 600 CHF = 14400 CHF.

Ich würde mir grundsätzlich möglichst schnell einen Nebenjob suchen.
Wenn du Glück hast findest du eine Werkstudentenstelle (ca. 30 CHF pro Stunde) oder selbst das einfache Kassieren in einem MC Donalds bringt dir schon 20-25 CHF die Stunde. Du könntest also mit einem kleinen 10h die Woche / am Wochenende Nebenjob schnell deinen Finanzbedarf decken.

Alternativ würde ich mein Wertpapierdepot auflösen und damit die ersten Monate überbrücken und dann jeweils während den (ca. 2 Monaten jeweils) Semesterferien Vollzeit arbeiten, wobei man hier z.B. als Promoter auch schnell 3-4k im Monat bekommt.

Zu beachten ist auch noch das du vielleicht mit maximal 20% Steuer & Sozialabgaben Abzüge für deinen Lohn rechnen musst, daher ist dies schonmal grundsätzlich sehr attraktiv.

Ich würde grundsätzlich überdenken ob ich das Wertpapierdepot nicht zugunsten des Studiums auflösen würde, 7-9k kannst du in 2 Monaten sparen bei deinem vermutlichen Einstiegsgehalt (bei sehr einfachem Leben) in der Schweiz schnell wieder reinholen.

Ich wünsche dir viel Erfolg,
Liebe Grüsse,
ein Student aus St. Gallen

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WiWi Gast

Finanzierung Master Schweiz

Ich bin in ähnlicher Situation. Studiere Master in der Schweiz mit einer Mischfinanzierung aus Bafög und Ersparnissen aus Sommerjob, habe kein Aktiendepot. Ich arbeite noch an der Uni als Studentische Hilfskraft ca. 10 Stunden die Woche und es ist gut bezahlt. Das lässt sich gut mit dem Studium vereinbaren und wie VP erwähnt, kann man nach Abgaben das Studium teilfinanzieren.

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WiWi Gast

Finanzierung Master Schweiz

Die KFW vergibt einen Studienkredit mit .ca 4,5% Zinsen. Dir werden da maximal 650€ im Monat ausgezahlt. Ob die das auch für die Schweiz machen, weiß ich nicht.

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kurt937

Finanzierung Master Schweiz

WiWi Gast schrieb am 03.02.2019:

Die KFW vergibt einen Studienkredit mit .ca 4,5% Zinsen. Dir werden da maximal 650€ im Monat ausgezahlt. Ob die das auch für die Schweiz machen, weiß ich nicht.

Das gilt nur für Studiengänge in DE.

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WiWi Gast

Finanzierung Master Schweiz

entweder du hast geld oder nicht. bin in einer ähnlichen situation und kann dir sagen, es ist einfach mist in einem solch reichen land wie deutschland aufzuwachsen und einfach kein geld aus der familie zu haben. entweder fängt man dann mit einem kredit an und hangelt sich von job zu job oder man lässt es einfach sein. deine entscheidung. ganz ehrlich was willst du auch in der schweiz für einen master in dt. gibt es soviele unis die einen super ausbildung und fortbildung ermöglichen ... mach es wie ein kumpel von mir mache deinen master und promotion bewirb dich auf promotionsstipendien und werde gott in deinem fachgebiet dann kannst auch noch mal das trium machen und bist head of world. ein master in der schweiz ist ausser dem branding auch nicht mehr wert und die leute die die möglichkeiten in der uzh oder stg. haben die haben auch das nötig kleingeld. meine empfehlung mach ihn in dt. such die einen job und vorallem mach dann einfach einen mba dort nach wenn du es umbedingt brauchst.

antworten
kurt937

Finanzierung Master Schweiz

WiWi Gast schrieb am 03.02.2019:

In der Schweiz werden in der Regel keine Studienkredite von Banken vergeben.
Stipendien kommen für dich auch nicht wirklich in Frage.

Nehmen wir deine Werte an: Du gibst ca. 1200 CHF im Monat aus, bekommst gesichert 600 CHF durchs Bafög -> Finanzierungslücke von 600 CHF im Monat.

24 Monate x 600 CHF = 14400 CHF.

Ich würde mir grundsätzlich möglichst schnell einen Nebenjob suchen.
Wenn du Glück hast findest du eine Werkstudentenstelle (ca. 30 CHF pro Stunde) oder selbst das einfache Kassieren in einem MC Donalds bringt dir schon 20-25 CHF die Stunde. Du könntest also mit einem kleinen 10h die Woche / am Wochenende Nebenjob schnell deinen Finanzbedarf decken.

Das ist mir bewusst, nur das Dilemma ist, dass falls ich Arbeit finde ich mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit kein Bafög mehr erhalte.
Eigentlich möchte ich die ganze Vorlesungsfreie Zeit zum Arbeiten verwenden.
Ich dachte mir ich kann Safe gegen Ende des 1jährigen Bewilligungszeitraum Praktikant sein (bei Großbanken/Big4 soll man ca. 4k CHF bekommen, stimmt das?).
Bzw. falls das Bafög Amt das nicht mitbekommen in DE das ich Arbeitseinkünfte habe, dann kann ich auch einfach beides beziehen.
Weiß jemand ob das möglich ist? Ich mir unsicher wie weit der Möglichkeiten zur Konteneinsicht, Abfrage bei Schweizer Steueramt sind usw., ich möchte auch kein unnötiges Risiko eingehen.

Alternativ würde ich mein Wertpapierdepot auflösen und damit die ersten Monate überbrücken und dann jeweils während den (ca. 2 Monaten jeweils) Semesterferien Vollzeit arbeiten, wobei man hier z.B. als Promoter auch schnell 3-4k im Monat bekommt.

Zu beachten ist auch noch das du vielleicht mit maximal 20% Steuer & Sozialabgaben Abzüge für deinen Lohn rechnen musst, daher ist dies schonmal grundsätzlich sehr attraktiv.

Ich würde grundsätzlich überdenken ob ich das Wertpapierdepot nicht zugunsten des Studiums auflösen würde, 7-9k kannst du in 2 Monaten sparen bei deinem vermutlichen Einstiegsgehalt (bei sehr einfachem Leben) in der Schweiz schnell wieder reinholen.

Werde ich vermutlich auflösen um einen Teil zu finanzieren. Das wird mir sicher 12 Monate helfen.

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kurt937

Finanzierung Master Schweiz

WiWi Gast schrieb am 03.02.2019:

entweder du hast geld oder nicht. bin in einer ähnlichen situation und kann dir sagen, es ist einfach mist in einem solch reichen land wie deutschland aufzuwachsen und einfach kein geld aus der familie zu haben. entweder fängt man dann mit einem kredit an und hangelt sich von job zu job oder man lässt es einfach sein. deine entscheidung. ganz ehrlich was willst du auch in der schweiz für einen master in dt. gibt es soviele unis die einen super ausbildung und fortbildung ermöglichen ... mach es wie ein kumpel von mir mache deinen master und promotion bewirb dich auf promotionsstipendien und werde gott in deinem fachgebiet dann kannst auch noch mal das trium machen und bist head of world. ein master in der schweiz ist ausser dem branding auch nicht mehr wert und die leute die die möglichkeiten in der uzh oder stg. haben die haben auch das nötig kleingeld. meine empfehlung mach ihn in dt. such die einen job und vorallem mach dann einfach einen mba dort nach wenn du es umbedingt brauchst.

grundsätzlich stimme ich dir zu, nur ist es mir das wert.
ich möchte die 10 jahre aufenthalt dort haben um so schnell wie es geht eingebürgert zu werden. ich identifiziere mich mit diesem politischen system, den werten der bevölkerung uvw. mehr als in DE
es gibt auch viele vorteile, das netzwerk, das prestige im lebenslauf, das gehalts- und lebensniveau, die steuern, die demokratische mitsprache (als ausländer natürlich erstmal nicht), den CHF, keine EU

Danke für die Antworten, ihr habt mir bereits weiterhelfen können um mir eine Einschätzung zu geben was für mich möglich ist. Die Finanzierungslücke kann evtl. nach einem Gespräch mit meinen Eltern geschlossen werden.
Worst Case wäre eine Konsumkredit, den ich bei Berufsbeginn spare und sofort zurückzahle.

Falls ihr noch weitere Ideen habt lasst es bitte hören oder falls ihr das selbst schon durchgemacht habt. ;)

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WiWi Gast

Finanzierung Master Schweiz

Lol, die Staatsbürgerschaft in 10 Jahren :D

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kurt937

Finanzierung Master Schweiz

WiWi Gast schrieb am 03.02.2019:

Lol, die Staatsbürgerschaft in 10 Jahren :D

10 Jahre Aufenthalt ist Voraussetzung oder?
Kannst du das ausführen wieso du das witzig findest?

antworten
WiWi Gast

Finanzierung Master Schweiz

freundin von mir ist seit 10 jahren in der schweiz und dort ist auch nicht alles gold was glänzt und glaub es mir auch die schweizer sind auf akademiker (außer Ingenieure sehr speziell, Ärzte und absolute Spezialisten) nicht scharf auf uns deutsche und schon gar nicht wenn sie mit dem ziel der einbürgerung kommen, wenn du dagegen pfleger, handwerker, etc. bist und noch bisschen gebildet ist dann bist du willkommen, da du den mist der schweizer machst...

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WiWi Gast

Finanzierung Master Schweiz

kurt937 schrieb am 03.02.2019:

Lol, die Staatsbürgerschaft in 10 Jahren :D

10 Jahre Aufenthalt ist Voraussetzung oder?
Kannst du das ausführen wieso du das witzig findest?

(bin nicht der, den du zitiert hast)

10 Jahre Aufenthalt sind die Voraussetzung um die Staatsbürgerschaft zu beantragen, realistisch sind das eher 12-15 Jahre bis man die Staatsbürgerschaft auch tatsächlich verliehen bekommt (und das ist unter der Annahme, dass alles problemlos abläuft).

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