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Studentenjob & FinanzenLebenshaltungskosten

Lebenshaltungskosten-Rechner für Studenten

Der neue Lebenshaltungskostenrechner bei Unicum.de informiert darüber, wie tief man in einzelnen Uni-Städten monatlich in die Tasche greifen muss - und ob vielleicht ein Ortswechsel sinnvoll wäre.

Screenshot Homepage Unicum Lebenskostenrechner

Lebenshaltungskosten-Rechner für Studenten
Der neue Lebenshaltungskostenrechner bei UNICUM.de informiert darüber, wie tief man in einzelnen Uni-Städten monatlich in die Tasche greifen muss - und ob vielleicht ein Ortswechsel sinnvoll wäre.

Das Städteranking zeigt, ob der Studienort ein teures Pflaster ist oder eher zu den günstigen Hochschulorten Deutschlands gehört. Zudem lassen sich jeweils die Preise für

vergleichen. Neben der Abfrage der vorhandenen Daten kann man auch seine eigenen Erfahrungen mitteilen: mit wenigen Klicks lassen sich die Preise eingeben, die monatlich in der eigenen Studienstadt gezahlt werden müssen.

https://www.unicum.de/Lebenskostenrechner

Im Forum zu Lebenshaltungskosten

13 Kommentare

Wo bekommt man das beste Verhältnis von Uniranking und Lebensunterhaltskosten?

WiWi Gast

Naja, das Semesterticket in Stockholm kostet doch auch nur um 200EUR rum, oder? Die Kneipen/Clubszene zu vergleichen ist halt Unsinn. Natürlich ist Stockholm da extrem teuer - aber du willst doch ...

99 Kommentare

Lebenshaltungskosten München

WiWi Gast

Als student brauchst 1000, nicht mehr in München. Wenn du danach dort leben willst, 2000-3000.

452 Kommentare

Re: Reichen 5.500? netto dauerhaft für Familie mit 2 Kindern

WiWi Gast

In den USA ist es aber nicht so, dass die Kinder wie hier in Deutschland erwarten, dass die Eltern das Studium finanzieren. Dafür gibt es die student loans. Damit kann auch jemand aus der unteren Mitt ...

110 Kommentare

Brutto netto und monatliche Kosten

WiWi Gast

Welche Steuerklasse? Lounge Gast schrieb: ...

11 Kommentare

Lebensunterhaltskosten UK

WiWi Gast

Warst du überhaupt in London, außer als Tourist? - ÖPVN Ticket kostet 2,40 Pfund. Nicht 5 Pfund mein lieber. Das sollte man doch wissen. - Lebensmittel sind nicht nur 5% teurer. Lebensmittel haben ca ...

1 Kommentare

Auslandssemester ohne Anwesenheitspflicht

WiWi Gast

Hallo, kennt jemand Universitäten im Raum Asien oder Destinationen mit ähnlich günstigen Lebensunterhaltskosten, bei denen nicht zwingend Anwesenheitspflicht besteht? LG

30 Kommentare

Wie hoch waren eure Ausgaben während des Studiums.

WiWi Gast

Also ich habe so Wohnen plus 1000 duschgeballert. Aber auch mit Auto dann. Denke der Hauptunterschiedsfaktor ist Essen (essen gehen, Steak braten etc.) Da kann man mächtig sparen. Im Nachhinein wäre i ...

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Zum Thema Lebenshaltungskosten

Wohnen und Essen machen einen erheblichen Teil der Lebenshaltungskosten im Studium aus.

DSW-Studie 2017 zu Lebenshaltungskosten im Studium

Das Deutsche Studentenwerk (DSW) hat die Lebenshaltungskosten von Studierenden ermittelt und mit der Höhe der BAföG-Bedarfssätze verglichen. Als Konsequenz daraus lauten die Forderungen des DSW den BAföG-Grundbedarf, die Wohnpauschale und den Kranken- und Pflegeversicherungszuschlag für Studierende ab 30 zu erhöhen. Die neue Studie „Ermittlung der Lebenshaltungskosten von Studierenden“ des Forschungsinstituts für Bildungs- und Sozialökonomie (FiBS) steht kostenlos zum Download bereit.

Cover der Studie "Ermittlung der Lebenshaltungskosten von Studierenden"

Lebenshaltungskosten im Studium erfordern höhere BAföG-Bedarfssätze

Das Deutsche Studentenwerk (DSW) hat die Lebenshaltungskosten von Studierenden und die Höhe der BAföG-Bedarfssätze verglichen. Handlungsbedarf zeigt die Studie „Ermittlung der Lebenshaltungskosten von Studierenden“ laut DSW-Präsident Timmermann beim BAföG-Grundbedarf von derzeit 399 Euro, der Wohnpauschale von 250 Euro sowie dem Pflege- und Krankenversicherungszuschlag für Studierende ab 30.

Weiteres zum Thema Studentenjob & Finanzen

Eine Frau oder Studentin ohne Kopf sitzt mit einer kaputten Jeans und einem weißen Pullover auf dem Fußboden.

Studienfinanzierung: Finanzieller Druck für Studierende steigt

Mittlerweile jobben gut zwei Drittel der Studierenden neben dem Studium, wie die 21. Sozialerhebung zeigt. Der größte Ausgabeposten ist mit durchschnittlich 323 Euro im Monat die Miete. In Hochschulstädten wie München, Köln, Frankfurt, Hamburg oder Berlin ist es deutlich mehr. Die Einnahmen der Studierenden betragen im Schnitt 918 Euro im Monat, von denen die Eltern 309 Euro beisteuern. Das zeigt auch den Handlungsbedarf beim BAföG-Höchstsatz von 735 Euro.

Cover der Studie "Ermittlung der Lebenshaltungskosten von Studierenden"

Lebenshaltungskosten im Studium erfordern höhere BAföG-Bedarfssätze

Das Deutsche Studentenwerk (DSW) hat die Lebenshaltungskosten von Studierenden und die Höhe der BAföG-Bedarfssätze verglichen. Handlungsbedarf zeigt die Studie „Ermittlung der Lebenshaltungskosten von Studierenden“ laut DSW-Präsident Timmermann beim BAföG-Grundbedarf von derzeit 399 Euro, der Wohnpauschale von 250 Euro sowie dem Pflege- und Krankenversicherungszuschlag für Studierende ab 30.

Ein geöffneter Laptop neben dem ein Handy liegt.

Studiengebühren für internationale Studierende in Baden-Württemberg

Baden-Württemberg möchte zum Wintersemester 2017/2018 Gebühren für internationale Studierende einführen. Betroffen sind nur Nicht-EU-Studierende, die lediglich für ein Studium nach Baden-Württemberg kommen. Der Gesetzentwurf sieht vor, dass internationale Studierende, die zum Zwecke des Studiums von außerhalb der EU einreisen, ab dem Wintersemester 2017/18 einen Eigenbeitrag von 1.500 Euro pro Semester leisten. Zudem werden Studiengebühren von 650 Euro pro Semester für das Zweitstudium ab dem Wintersemester 2017/2018 erhoben. Das Erststudium, einschließlich des Masterabschlusses und einer Promotion, bleibt gebührenfrei.

Fotoauschnitt von einem BaföG-Bescheid für das neue Studiensemester vom Studentenwerk.

BAföG-Erhöhung: Studenten-BAföG steigt auf 735 Euro, BAföG-Freibeträge erhöht

Studenten erhalten sieben Prozent mehr BAföG. Für Studenten mit eigener Wohnung, steigt der monatliche BAföG-Höchstsatz sogar um 9,7 Prozent von 670 auf 735 Euro. Das gilt für FH-Studenten ab September und für Uni-Studenten ab Oktober 2016. Der Einkommensfreibetrag beträgt für BAföG-Empfänger dann 450 Euro. Einkünfte aus Nebenjobs werden bis zu dieser Höhe nicht auf das BAföG angerechnet. Die Vermögensfreibeträge werden für Studenten von 5.200 auf 7.500 Euro erhöht.

Absolventenhut und fliegende Geldmünzen

CHE-Studienkredit-Test 2016: Zahl der Studienkredite deutlich gesunken

Die Zahl der 2015 abgeschlossenen Studienkreditverträge ist im Vergleich zum Vorjahr um knapp zehn Prozent gesunken. Das mögliche Kreditvolumen wird von Studierenden dabei ohnehin nur selten ausgeschöpft. Der Studienkredit-Test 2016 des CHE Centrum für Hochschulentwicklung hat 39 Angebote analysiert und zeigt, worauf Studierende bei der Auswahl eines Studienkredits achten sollten.

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Studienstress durch Leistungsdruck: Fast 500.000 Studierende sind psychisch krank

Jeden sechsten Studierenden macht das Studium psychisch krank. Rund 470.000 Studentinnen und Studenten leiden bereits unter dem steigen Zeit- und Leistungsdruck im Studium. Zudem belasten finanzielle Sorgen und Zukunftsängste die angehenden Akademiker. Das Risiko an einer Depression zu erkranken, steigt bei Studierenden mit zunehmendem Alter deutlich an, wie der aktuelle Arztreport 2018 der Barmer Krankenkasse zeigt.

Institut für Weltwirtschaft Kiel (IfW)

Take-Maracke-Förderpreises für Wirtschaftswissenschaften 2018 verliehen

Im Institut für Weltwirtschaft (IfW) fand die Verleihung des Take-Maracke-Preises für Wirtschaftswissenschaften 2018 statt. Mit diesem Preis werden eine oder mehrere herausragende Seminararbeiten von fortgeschrittenen Studierenden der Wirtschaftswissenschaften der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel prämiert. Der Take-Maracke-Preis wurde in diesem Jahr zum zwölften Mal verliehen.