DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Studentenjob & FinanzenShiply

Online-Transportmarktplatz »Shiply«

Der Online-Transportmarktplatz »Shiply« erlaubt es, Artikel für den Transport einzustellen und Angebote von Transportunternehmen zu erhalten, die über freie Kapazitäten verfügen. Dabei kann auf Shiply.de alles eingestellt werden, was sich transportieren lässt - vom kleinen Karton bis zur Überführung einer Yacht.

Screenshot Homepage shiply.de

Online-Transportmarktplatz »Shiply«
Der Online-Transportmarktplatz »Shiply«, Deutschlands neuer Online-Transportmarktplatz, ist gestartet. Nach erfolgreicher Markteinführung in Großbritannien mit über 6.000 registrierten Transportunternehmen und über 45.000 Benutzern können nun auch Transportunternehmen und Benutzer in Deutschland von diesem neuen Online-Angebot profitieren - und gleichzeitig zum Umweltschutz beitragen. Shiply ermöglicht es, Artikel für den Transport einzustellen und Angebote von Transportunternehmen zu erhalten, die über freie Kapazitäten verfügen. Dabei kann auf Shiply.de so ziemlich alles eingestellt werden, was sich transportieren lässt - angefangen vom kleinen Karton bis zur Überführung einer Yacht. Shiply bietet Nutzern zusätzlich einzigartige Funktionen wie beispielsweise die Integration von mehreren hunderttausend eBay-Auktionen, die nur an Selbstabholer gerichtet sind.

Transportunternehmen werden automatisch benachrichtigt, wenn neue Aufträge eingestellt werden, die ihrem Profil entsprechen. Shiply.de verfügt außerdem über zahlreiche Funktionen zur gezielten Suche nach neuen Aufträgen, beispielsweise die Suche entlang einer bestimmten Route oder innerhalb eines frei wählbaren Radius. Anders als konventionelle Frachtenbörsen werden Transportaufträge bei Shiply in einem Auktionsformat angeboten. Das Einstellen von Artikeln zum Transport ist kostenlos und auch für Transportunternehmen fallen keine Registrierungsgebühren oder laufenden Kosten an. Shiply bietet Transportunternehmen somit neue Möglichkeiten zur Umsatzsteigerung, die folglich nicht länger auf den lokalen Markt, die Unternehmensausrichtung, Größe der Vertriebsabteilung oder Marketingfähigkeiten begrenzt sind.

http://www.shiply.de

  

Leser-Kommentare

Autor
Beitrag
WiWi Gast

Re: Online-Transportmarktplatz »Shiply«

WiWi Gast schrieb am 13.12.2015:

Ich bin jetzt seit einigen Jahren bei Shiply registriert als Spediteur.
Leider muss auch ich feststellen, das sich hier jeder anmelden kann!

Als seriöser Unternehmer ist es mittlerweile durch die vielen schwarzen Schafe
hier sehr schwer geworden noch vernünftige Angebote zu erstellen!

Ich persönlich empfehle es jedem Kunden sich die Bewertungen der Anbieter anzuschauen und nicht immer das günstigste zu akzeptieren!
Es gibt mittlerweile sehr viele Bieter hier die gar keine eigenen Fahrzeuge besitzen, sondern Dumpingpreise anbieten um den Zuschlag zu bekommen, um dann irgendwelche fadenscheinige Transporeure auf die Kunden loslassen!!!
Dies ist mir schon von mehreren Kunden bestätigt worden.

Der Kunde sollte auf eine Rechnung mit allen Angaben bestehen!
Auch sollte der kunde darauf achten das eine deutsche Umsatzsteuer Nummer angegeben wird und eine Transportversicherung besteht!

Mit besten grüßen euer Kleinlaster

antworten
WiWi Gast

Re: Online-Transportmarktplatz »Shiply«

Gute Idee hier zu schreiben, der wird bestimmt seid 3 Jahren vor dem Monitor auf ne Antwort gewartet haben....niiiicht.

antworten
WiWi Gast

Re: Online-Transportmarktplatz »Shiply«

Hallo,
wir sind ein kleiner Möbel-Onlineshop und wollten über shiply einen Auftrag annehmen. Das hier alles klingt aber nicht so gut, daher meine Frage: Hätten Sie als Transportdienstleister Zeit und Lust, einem unserer Kunden in Südtirol 3 Möbelstücke zu liefern?
Freue mich über eine kurze Antwort auf unsere Email, Danke, info@kawale.de

WiWi Gast schrieb am 28.12.2015:

Nun ich bin jetzt ein paar Jahre bei "shiply" als Spediteur registriert und habe bis dato nur eine schlechte Erfahrung mit einem Kunden gehabt! Folgendes ist geschehen: ich habe einen Zuschlag auf mein gebot bekommen! Daraufhin wollte ich die kontaktdaten einsehen, was aber nicht möglich war, da der Kunde keine hinterlassen hatte. Nach ca. 3 tagen meldete sich eine große Spedition bei mir und siehe da, das war der Kunde! Ich sollte Möbel von Gießen nach Ingolstadt befördern. Das entsprach auch alles der eingestellten Anzeige, nur das ich eine Rechnung schreiben sollte und diese nach Eingang in der Münchener Spedition bezahlt würde. Ich warte jetzt schon über sechs Monate auf mein Geld! Viel schlimmer war aber das diese Spedition dem eigentlichen Kunden nichts von der Vergabe an mich mitgeteilt hatte. Ich stand nun beim Kunden allein vor der Tür und die ganzen Möbel befanden sich im ersten stock und waren auch nicht zerlegbar. Ihr könnt euch vorstellen was da los war!!!
Kunde Rentner 80+ und ich allein, geht gar nicht!!!
Wir haben dann beschlossen das wir mit Hilfe eines Nachbarn die Möbel verladen bekamen. Hat gut geklappt, habe sogar ein Trinkgeld bekommen, da ich die Möbel mit äußerster Vorsicht behandelt und verladen und gesichert habe.
In Ingolstadt am Ziel dann das selbe Problem, habe einfach einen jungen Mann auf der Strasse angesprochen und gegen einen kleinen obulus hat dieser mir geholfen die Möbel abzuladen! Die gute Frau hat mir dann noch als Entschädigung die zweite Zahlung an die Münchener Spedition in bar ausgehändigt, da diese von ihr keine Zahlung mehr erhalten sollte!!!
Nun ich bin plusminus null aus der Sache herausgekommen! Aber ich möchte hier klarstellen, das der kunde mit dem Spediteur alles über den fragenbutten abklären kann! Bei mir funktioniert das immer, man sollte darauf achten, das der Spediteur im voraus schon einen ungefähren Termin zum Transport nennen kann. Und bitte, achtet auf die Bewertungen der Spediteure !!! Ganz wichtig!!!

Mit besten grüßen an alle Kunden und Spediteure und alles gute für 2016 euer " kleinlaster"

antworten
WiWi Gast

Re: Online-Transportmarktplatz »Shiply«

Habe dreimal von shiply Umzugsgut transportieren lassen. Es kam alles an. Aber: Es wurde jedes Mal teurer und die Idee einen ganzen LKW in 2 Stunden zu beladen und in 90 Minuten abladen zu können, ist nicht realistisch. Außerdem ein Fahrer, der 12-14 Stunden ohne Unterbrechung arbeiten muss- die pure Ausbeutung und eine große Gefahr im Straßenverkehr. Ich habe mich mit gutem Trinkgeld beruhigt, aber die niedrigen Preise haben einen Grund.

antworten
WiWi Gast

Re: Online-Transportmarktplatz »Shiply«

Nun ich bin jetzt ein paar Jahre bei "shiply" als Spediteur registriert und habe bis dato nur eine schlechte Erfahrung mit einem Kunden gehabt! Folgendes ist geschehen: ich habe einen Zuschlag auf mein gebot bekommen! Daraufhin wollte ich die kontaktdaten einsehen, was aber nicht möglich war, da der Kunde keine hinterlassen hatte. Nach ca. 3 tagen meldete sich eine große Spedition bei mir und siehe da, das war der Kunde! Ich sollte Möbel von Gießen nach Ingolstadt befördern. Das entsprach auch alles der eingestellten Anzeige, nur das ich eine Rechnung schreiben sollte und diese nach Eingang in der Münchener Spedition bezahlt würde. Ich warte jetzt schon über sechs Monate auf mein Geld! Viel schlimmer war aber das diese Spedition dem eigentlichen Kunden nichts von der Vergabe an mich mitgeteilt hatte. Ich stand nun beim Kunden allein vor der Tür und die ganzen Möbel befanden sich im ersten stock und waren auch nicht zerlegbar. Ihr könnt euch vorstellen was da los war!!!
Kunde Rentner 80+ und ich allein, geht gar nicht!!!
Wir haben dann beschlossen das wir mit Hilfe eines Nachbarn die Möbel verladen bekamen. Hat gut geklappt, habe sogar ein Trinkgeld bekommen, da ich die Möbel mit äußerster Vorsicht behandelt und verladen und gesichert habe.
In Ingolstadt am Ziel dann das selbe Problem, habe einfach einen jungen Mann auf der Strasse angesprochen und gegen einen kleinen obulus hat dieser mir geholfen die Möbel abzuladen! Die gute Frau hat mir dann noch als Entschädigung die zweite Zahlung an die Münchener Spedition in bar ausgehändigt, da diese von ihr keine Zahlung mehr erhalten sollte!!!
Nun ich bin plusminus null aus der Sache herausgekommen! Aber ich möchte hier klarstellen, das der kunde mit dem Spediteur alles über den fragenbutten abklären kann! Bei mir funktioniert das immer, man sollte darauf achten, das der Spediteur im voraus schon einen ungefähren Termin zum Transport nennen kann. Und bitte, achtet auf die Bewertungen der Spediteure !!! Ganz wichtig!!!

Mit besten grüßen an alle Kunden und Spediteure und alles gute für 2016 euer " kleinlaster"

antworten
WiWi Gast

Re: Online-Transportmarktplatz »Shiply«

Nachdem ich jahrelang ganz zufrieden war mit den durch Shiply vermittelten Transportleistungen, habe ich in letzter Zeit immer mehr Probleme mit unzuverlässigen Transporteueren. Der Hammer ist, daß ich angeblich 2 Aufträge positiv bewertet haben soll, die überhaupt nicht durchgeführt wurden.
Gerd Malkwitz

antworten
WiWi Gast

Re: Online-Transportmarktplatz »Shiply«

Ich bin jetzt seit einigen Jahren bei Shiply registriert als Spediteur.
Leider muss auch ich feststellen, das sich hier jeder anmelden kann!

Als seriöser Unternehmer ist es mittlerweile durch die vielen schwarzen Schafe
hier sehr schwer geworden noch vernünftige Angebote zu erstellen!

Ich persönlich empfehle es jedem Kunden sich die Bewertungen der Anbieter anzuschauen und nicht immer das günstigste zu akzeptieren!
Es gibt mittlerweile sehr viele Bieter hier die gar keine eigenen Fahrzeuge besitzen, sondern Dumpingpreise anbieten um den Zuschlag zu bekommen, um dann irgendwelche fadenscheinige Transporeure auf die Kunden loslassen!!!
Dies ist mir schon von mehreren Kunden bestätigt worden.

Der Kunde sollte auf eine Rechnung mit allen Angaben bestehen!
Auch sollte der kunde darauf achten das eine deutsche Umsatzsteuer Nummer angegeben wird und eine Transportversicherung besteht!

Mit besten grüßen euer Kleinlaster

antworten
Forendiskussion lesen

Artikel kommentieren

Als WiWi Gast oder Login

Zum Thema Shiply

Weiteres zum Thema Studentenjob & Finanzen

Uni, Studenten, Studium,

BAföG-Statistik 2016: 823 000 Geförderte in Deutschland

Die Zahl der BAföG-geförderten Studierenden ist im Jahr 2016 erneut zurückgegangen. Rund 584.000 Studierende hatten laut Statistischem Bundesamt BAföG erhalten. Das sind 27.000 weniger als im Vorjahr 2015. Das Deutsche Studentenwerk bezeichnet den Handlungsdruck beim BAföG als groß.

Absolventenhut und fliegende Geldmünzen

Kellnern statt Kredit: Immer weniger Studienkredite vergeben

Die Zahl der 2016 abgeschlossenen Studienkredite liegt mit 44.000 deutlich unter dem Wert der vergangenen Jahre. Trotz durchweg seriös bewerteter Angebote im CHE-Studienkredit-Test 2017 raten Experten zur Vorsicht. Dies gilt besonders für neue als „Studienkredit“ deklarierte Privatkredite zu deutlich schlechteren Konditionen.

Eine Frau oder Studentin ohne Kopf sitzt mit einer kaputten Jeans und einem weißen Pullover auf dem Fußboden.

Studienfinanzierung: Finanzieller Druck für Studierende steigt

Mittlerweile jobben gut zwei Drittel der Studierenden neben dem Studium, wie die 21. Sozialerhebung zeigt. Der größte Ausgabeposten ist mit durchschnittlich 323 Euro im Monat die Miete. In Hochschulstädten wie München, Köln, Frankfurt, Hamburg oder Berlin ist es deutlich mehr. Die Einnahmen der Studierenden betragen im Schnitt 918 Euro im Monat, von denen die Eltern 309 Euro beisteuern. Das zeigt auch den Handlungsbedarf beim BAföG-Höchstsatz von 735 Euro.

Cover der Studie "Ermittlung der Lebenshaltungskosten von Studierenden"

Lebenshaltungskosten im Studium erfordern höhere BAföG-Bedarfssätze

Das Deutsche Studentenwerk (DSW) hat die Lebenshaltungskosten von Studierenden und die Höhe der BAföG-Bedarfssätze verglichen. Handlungsbedarf zeigt die Studie „Ermittlung der Lebenshaltungskosten von Studierenden“ laut DSW-Präsident Timmermann beim BAföG-Grundbedarf von derzeit 399 Euro, der Wohnpauschale von 250 Euro sowie dem Pflege- und Krankenversicherungszuschlag für Studierende ab 30.

Ein geöffneter Laptop neben dem ein Handy liegt.

Studiengebühren für internationale Studierende in Baden-Württemberg

Baden-Württemberg möchte zum Wintersemester 2017/2018 Gebühren für internationale Studierende einführen. Betroffen sind nur Nicht-EU-Studierende, die lediglich für ein Studium nach Baden-Württemberg kommen. Der Gesetzentwurf sieht vor, dass internationale Studierende, die zum Zwecke des Studiums von außerhalb der EU einreisen, ab dem Wintersemester 2017/18 einen Eigenbeitrag von 1.500 Euro pro Semester leisten. Zudem werden Studiengebühren von 650 Euro pro Semester für das Zweitstudium ab dem Wintersemester 2017/2018 erhoben. Das Erststudium, einschließlich des Masterabschlusses und einer Promotion, bleibt gebührenfrei.

Fotoauschnitt von einem BaföG-Bescheid für das neue Studiensemester vom Studentenwerk.

BAföG-Erhöhung: Studenten-BAföG steigt auf 735 Euro, BAföG-Freibeträge erhöht

Studenten erhalten sieben Prozent mehr BAföG. Für Studenten mit eigener Wohnung, steigt der monatliche BAföG-Höchstsatz sogar um 9,7 Prozent von 670 auf 735 Euro. Das gilt für FH-Studenten ab September und für Uni-Studenten ab Oktober 2016. Der Einkommensfreibetrag beträgt für BAföG-Empfänger dann 450 Euro. Einkünfte aus Nebenjobs werden bis zu dieser Höhe nicht auf das BAföG angerechnet. Die Vermögensfreibeträge werden für Studenten von 5.200 auf 7.500 Euro erhöht.

Absolventenhut und fliegende Geldmünzen

CHE-Studienkredit-Test 2016: Zahl der Studienkredite deutlich gesunken

Die Zahl der 2015 abgeschlossenen Studienkreditverträge ist im Vergleich zum Vorjahr um knapp zehn Prozent gesunken. Das mögliche Kreditvolumen wird von Studierenden dabei ohnehin nur selten ausgeschöpft. Der Studienkredit-Test 2016 des CHE Centrum für Hochschulentwicklung hat 39 Angebote analysiert und zeigt, worauf Studierende bei der Auswahl eines Studienkredits achten sollten.

Beliebtes zum Thema Studium

Barmer-Arztreport 2018: Depressiver Student in einem Hörsaal

Studienstress durch Leistungsdruck: Fast 500.000 Studierende sind psychisch krank

Jeden sechsten Studierenden macht das Studium psychisch krank. Rund 470.000 Studentinnen und Studenten leiden bereits unter dem steigen Zeit- und Leistungsdruck im Studium. Zudem belasten finanzielle Sorgen und Zukunftsängste die angehenden Akademiker. Das Risiko an einer Depression zu erkranken, steigt bei Studierenden mit zunehmendem Alter deutlich an, wie der aktuelle Arztreport 2018 der Barmer Krankenkasse zeigt.

studienabbruch-und-dann.de - Portal für Zweifler und Studienabbrecher

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat das Onlineportal »studienabbruch-und-dann.de« gestartet. Das Portal informiert Studienzweifler und Studienabbrecher über Wege und zielgerichtete Hilfsangebote, um ihr Hochschulstudium erfolgreich abschließen zu können.

Deutschlandstipendium: Plakat-Tandem "Förderin und Stipendiat"

Deutschlandstipendium: 26.000 Studierende in 2017 gefördert

Im vergangenen Jahr 2017 erhielten 25.947 Stipendiatinnen und Stipendiaten ein Deutschlandstipendium. Private Förderer steuerten 26,9 Millionen Euro zu den Deutschlandstipendien bei. Beim Deutschlandstipendium werden talentierte Studierende mit 300 Euro im Monat unterstützt. Die Hälfte tragen davon private Förderer, die andere Hälfte der Bund.

Screenshot Homepage von PDF

Stipendien-Ratgeber: Kostenloses eBook informiert über 400 Stipendien

Welche Stipendien gibt es? Wer erhält ein Stipendium? Wie kann ich mich bewerben? Wer nach einem Stipendium sucht, ist oft überfordert und nicht sicher, ob überhaupt Chancen bestehen. Das kostenloses eBook „Der große Stipendien-Ratgeber Deutschland 2016“ hilft, Schritt für Schritt das richtige Stipendium zu finden.

Der internationale Studentenausweis "International Student Identity Card - ISIC".

ISIC - Internationaler Studentenausweis

Die International Student Identity Card - kurz ISIC - ist der einzige Studentenausweis, der weltweit anerkannt wird. Mit dem Ausweis erhalten Studierende Ermäßigungen in über 132 Ländern rund um den Globus. Den internationalen Studentenausweis gibt es mittlerweile bereits seit 60 Jahren.

Institut für Weltwirtschaft Kiel (IfW)

Take-Maracke-Förderpreises für Wirtschaftswissenschaften 2018 verliehen

Im Institut für Weltwirtschaft (IfW) fand die Verleihung des Take-Maracke-Preises für Wirtschaftswissenschaften 2018 statt. Mit diesem Preis werden eine oder mehrere herausragende Seminararbeiten von fortgeschrittenen Studierenden der Wirtschaftswissenschaften der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel prämiert. Der Take-Maracke-Preis wurde in diesem Jahr zum zwölften Mal verliehen.

Screenshot Homepage pwc-karriere.de/studenten-absolventen/arqus/

PwC-arqus-Preis 2018 für Diplom- und Masterarbeiten zur Steuerlehre

PricewaterhouseCoopers zeichnet jährlich die drei besten Masterarbeiten und Diplomarbeiten zur quantitativen betriebswirtschaftlichen Steuerlehre aus dem deutschsprachigen Raum mit Preisen in Höhe von 1.500, 1.000 und 500 Euro aus. Bewerbungsfrist ist der 15. Februar 2018.