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Studentenjob 4.0: Das Jobben per App

Der Studentenjob per App ist da. Energiediscounter eprimo ermöglicht Studenten mit seiner nerdoo-App eine neue Art von Nebenjob. Mit der Wechsel-App für Stromanbieter werden Studierende zu Stromtarif-Beratern und Studienkollegen zu Neukunden. Der "Studentenjob 4.0" bringt bei jedem Wechsel in einen Stromtarif von eprimo 50 Euro Vermittlerprovision. Hinzu kommt eine vom neuen Stromtarif abhängige Wechselprämie von bis zu 250 Euro und je nach PLZ und Verbrauch auch mehr. Wie funktioniert die nerdoo-App und was müssen Studenten beim Jobben per App beachten?

Ein im Schneidersitz sitzender Mann mit Brille auf einem Gitter hält eine Handy in der Hand und neben ihm steht eine Tasche.

Studenten jobben meist neben Studium

Erwerbstätigenquote im Studium nach Art des angestrebten Abschlusses für Bachelor- und Masterstudium an Universitäten und Fachhochschulen.Studenten haben inklusive Studentenjob durchschnittlich 864 Euro im Monat zur Verfügung. Ohne Nebenverdienst geht's bei den meist Studenten nicht. Nach der finanziellen Unterstützung durch die Eltern ist das Jobben für Studenten die wichtigste Einnahmequelle zur Studienfinanzierung. Fast zwei Drittel der Studenten finanzieren sich laut der 20. Sozialerhebung vom Deutschen Studentenwerk ihr Studium mit einem Nebenjob. Der Anteil der erwerbstätigen Studenten liegt sowohl an den Universitäten als den Fachhochschulen in Deutschland durchschnittlich bei 62 Prozent. Im Masterstudium spielt der Studentenjob an Fachhochschulen mit 72 Prozent und an Universitäten mit 71 Prozent die größte Rolle. FH-Studenten in Bachelor-Studiengängen sind dagegen nur zu 61 Prozent und Uni-Studenten lediglich zu 56 Prozent erwerbstätig.

Selbst die Wirtschaftsstudenten sind trotz oft spendabler Eltern hier keine Ausnahme. In den Fachrichtungen Wirtschaftswissenschaften und Wirtschaftsingenieurwesen jobben an den Universitäten 63 Prozent der Studenten. An den Fachhochschulen haben in den Wirtschaftswissenschaften 61 Prozent und im Bereich Wirtschaftsingenieurwesen 58 Prozent der Wirtschaftsstudenten einen Nebenjob.

Laufend erwerbstätige Bachelor-Studenten arbeiten dabei durchschnittlich 15 Stunden in der Woche. „Gelegentlich“ erwerbstätige Studenten jobben nur neun Stunden in der Woche, was jedoch immerhin noch mehr als einem ganzen Arbeitstag in der Woche entspricht.
 

Studentenjobs: Die Qual der Wahl

Die Liste von Studentenjobs ist lang und vielfältig. Sie reicht von einfachen Hilfstätigkeiten, über die Erwerbstätigkeit im vorherigen Berufsfeld bis hin zur studentischen Hilfskraft  und Werkstudenten-Stellen, für die oft Kenntnisse aus dem Studium erforderlich sind. Am weitesten verbreitet sind unter Studenten nach wie die Jobs mit Aushilfstätigkeiten im Büro oder als Kellner in Kneipen.

Typische Studentenjobs im Bachelor-Studium sind:

Master-Studierende arbeiten mit 63 Prozent häufig in „studiennahen“ Jobs. Die Mehrheit der Master-Studenten hat Nebenjobs, die einen Studienabschluss voraussetzen, wie als wissenschaftliche Hilfskraft oder Jobs in denen die Kenntnisse aus dem Studium hilfreich sind.
 

Selbstständige Studenten verdienen im Nebenjob am meisten

Studenten verdienen durch ihre Nebentätigkeiten im Durchschnitt 10 Euro netto pro Stunde. Im postgradualen Studium steigt der Verdienst der Studenten auf 15 Euro. Bei Bachelor-Studierenden beträgt der Stundenlohn 16 Euro, bei Master-Studierenden sogar 26 Euro. Der selbstständige und freiberufliche Nebenjob ist für Studenten mit einem durchschnittlichen Netto-Stundenlohn von 18 Euro am lukrativsten. Selbstständige Studenten verdienen im Osten mit durchschnittlich 20 Euro zudem deutlich mehr als im Westen mit 17 Euro in der Stunde.
 

Selbstständig im Studium – Pro & KontraVerkehrsschild weisst den Weg zum Finanzamt für die Anmeldung bei selbsständigen Tätigkeiten als Studentenjob.

Selbstständige Studenten arbeiten im Nebenjob nicht auf Lohnsteuerkarte, sondern stellen eigene Rechnungen. Abgesehen vom meist höheren Verdienst bietet die selbstständige Beschäftigung neben dem Studium noch einige andere Vorteile aber auch Nachteile gegenüber dem klassischen Studentenjob als Arbeitnehmer. Freie Mitarbeiter sind vor allem nicht an Weisungen des Auftraggebers gebunden und bei der Wahl von Arbeitsort und Arbeitszeit frei und flexibel. Wer im Studentenjob selbstständig ist, muss seine Einnahmen selbst versteuern, kann dafür aber seine Ausgaben von der Steuer absetzen. Gleichzeitig sind die Buchführung und Steuererklärungen entsprechend aufwendig. Selbstständige Studenten müssen zudem ihren Status bei der Krankenversicherung und der Rentenversicherung prüfen.

Für Wirtschaftsstudenten ist das Basis-Wissen zu Buchführung, Recht, Finanzen, Marketing und Steuern aus dem Studium eine gute Grundlage für den Schritt in die Selbstständigkeit. Hinzukommt, dass sich mit einer Selbstständigkeit neben dem Studium bereits erste Berufserfahrung im „Unternehmen“ sammeln lässt. Eine relativ unkomplizierte Möglichkeit zur Selbstständigkeit im Studium besteht beispielweise in der Vermittlung von günstigen Stromtarifen. Hier setzt die neue nerdoo-App des Energiediscounters eprimo zum einfachen Wechsel von Stromtarifen an.
 

Studentenjob per nerdoo-App

Energiediscounter und RWE-Tochterunternehmen eprimo schafft mit der neuen, kostenfreien nerdoo-App für Studenten interessante Möglichkeiten zum Geld verdienen. Mit der App ist das einfache Wechseln in einen günstigeren Stromtarif von eprimo möglich. Als Energieberater und Vermittler günstiger Stromtarife zahlt das Unternehmen je Vertragsabschluss 50 Euro Vermittlungsprovision. Hinzu kommt je nach dem vermittelten Stromtarif eine Wechselprämie von bis zu 250 Euro und je nach Postleitzahl und Jahresverbrauch auch mehr.

So funktioniert das Ganze:


Für den Nebenjob per nerdoo-App als Stromtarif-Vermittler kann sich jeder Volljährige mit einer Wohnadresse und Mobilfunknummer in Deutschland sowie einem gültigen Bankkonto registrieren.

Selbstverständlich kann jeder neben der Empfehlung an Mitstudenten auch den eigenen Stromtarif der Studenten-WG oder Studentenwohnung wechseln.

Wichtig ist nur, wer fleißig und erfolgreich vermittelt, ist damit selbstständig tätig und muss seinen Nebenverdienst beim Finanzamt anmelden und die Einnahmen versteuern. Auch wenn das Geschäftsmodell dem gewerblichen Versicherungsvertrieb ähnelt, ist fraglich, ob bei diesem Nebenverdienst beispielsweise das Kriterium der Nachhaltigkeit einer gewerblichen Selbstständigkeit erfüllt ist. In dem Fall wäre auch Gewerbesteuer zu entrichten und damit wäre der ganze steuerliche Aufwand für einen Nebenjob unverhältnismäßig hoch. Wer vor dem Jobben per nerdoo-App zur Frage ob Gewerbetreibender und Freiberufler ganz sicher sein will, sollte einfach beim Finanzamt nachfragen.

Fazit
Die nerdoo App scheint für Studenten eine interessante neue Möglichkeit zu sein, um sich nebenbei etwas Geld dazu zu verdienen. Zum einen, indem Studenten ihren eigenen Stromtarif wechseln und zum anderen, indem sie anderen Studenten dabei helfen, in einen günstigeren Tarif zu wechseln. Und das alles recht schnell und einfach per App.

http://www.nerdoo.de

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Ein geöffneter Laptop neben dem ein Handy liegt.

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