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Studentenjob & FinanzenStudium

Wichtige Dinge, an die Absolventen und Studenten denken sollten

Als Student gibt es viele Dinge, über die man sich nicht unbedingt Gedanken machen muss. Das ist für viele zum Beispiel die Steuererklärung oder für andere Versicherungen aller Art. Aber auch die Themen Wohnungs- oder Jobsuche betreffen nicht jeden. Grundsätzlich gilt das Studium als Phase der Sorglosigkeit und des Experimentierens. Früher oder später gilt es sich aber auch mit den unliebsameren Themen auseinandersetzen, um böse Überraschungen zu vermeiden.

Studentenleben im Studium: Eine Gruppe Studenten sitzen im Park auf einer Wiese.

Über die Eltern mitversichert

Grundsätzlich sind Studenten über die Eltern krankenversichert. Diese Familienversicherung gilt, solange sie weniger als 450 Euro pro Monat verdienen und bis sie das 25. Lebensjahr erreicht haben. Rückt dieser Geburtstag näher und der Studienabschluss ist nicht in Sicht, wird es Zeit, über dieses Thema nachzudenken. Das kann nämlich schnell teuer werden. Der Beitrag zur Krankenversicherung ist abhängig von der jeweiligen Krankenkasse und deren Leistungen. Sind die Eltern nicht gesetzlich, sondern privat versichert, muss man als Student ebenfalls eine private Krankenversicherung finanzieren können.

Ein Wechsel zur gesetzlichen Krankenkasse ist erst

Deshalb sollte sich jeder frühzeitig über Angebote informieren. Wichtig ist eine Kombination aus guter Leistung und geringem Beitrag. Eine Pflegeversicherung gehört immer dazu. Sinnvolle Zusatzleistungen sind beispielsweise Krankentransporte und Zuzahlungen zu bestimmten Behandlungen wie Kieferorthopädie.
 

Wenigstens ein Praktikum

Berufserfahrung sollte nach Möglichkeit direkt im Studium gesammelt werden. Viele Studiengänge wie die Wirtschaftswissenschaften sehen ein Pflichtpraktikum oder ganze Praxissemester vor. Andere Fächer verzichten darauf. Dabei ist es sehr sinnvoll und empfehlenswert, den Bereich, in dem jemand arbeiten möchte, bei einem Praktikum kennenzulernen. Auch ein entsprechender Nebenjob wie eine Werkstudententätigkeit oder eine wissenschaftliche Hilfskraftstelle sind ideale Voraussetzungen, um etwas für den angestrebten Beruf zu lernen.

Es kommt besser an, wenn mindestens ein Praktikum absolviert wurde.

Sieht die Studienordnung kein Praktikum vor, sollte dafür Zeit eingeplant und sich hier frühzeitig Gedanken gemacht werden. Viele Unternehmen haben Bewerbungsfristen von bis zu einem Jahr. Wird dafür die Stadt gewechselt, ist eine Unterkunft für diesen Zeitraum notwendig. Manchmal braucht es sogar ein Urlaubssemester.
 

Steuererklärung für Studenten

Die Steuererklärung ist für viele Studenten nicht nur ein Buch mit sieben Siegeln, vielmehr verbinden die meisten sie mit dem ersten Job. Dabei bringt es Vorteile, bereits im Studium eine Steuererklärung abzugeben. Wenn die erste Steuererklärung im Job ansteht, lässt sich so Geld zurückerhalten.

können über einen Verlustvortrag geltend gemacht werden. Für viele Angaben sind keine Belege vorzuweisen, sondern es können die Pauschalbeträge verwendet werden. Anleitungen und Anbieter, die die Vorteile und Maßnahmen erklären, finden sich online.

Im Forum zu Studium

37 Kommentare

Nachteil von anspruchslosem Studium?

WiWi Gast

Es gibt da eine goldene Regel: je mehr der Studiengang von einer klassischen Disziplin entfernt ist, desto leichter ist. Uni ist natürlich in 90% der Fälle schwieriger als FH. BWL/Physik/Medizin > ...

10 Kommentare

Werkstudentenjob--> 20 Std., wie ist das

WiWi Gast

Ganz ehrlich wer das schafft großen respekt. Ich hab mich dagegen entschieden. Ich arbeite über die Semesterferien Vollzeit in Zukunft wird das wohl durch Praktika ersetzt. Hab in der Woche einen tag ...

101 Kommentare

Studium=Karrieregeil??

WiWi Gast

mein gott, ich bin beamter und zahle 200¤ als gesunder junger mann. bin bei der debeka, und die ist noch relativ günstig. viell. bist du in beamtenausbildung, da bezahlt man nur ca. 50 ¤ ermäßigt.

2 Kommentare

Wohnung für das Studium

WiWi Gast

Kommt drauf an, welche Stadt und wie Du so drauf bist. Wenn Du eher der offene Typ bist, brauchst Du keine WG, weil Du auch so Leute kennenlernst und die Bude schnell voll hast mit Freunden... wenn D ...

13 Kommentare

Rentenversicherung - befreien lassen?

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 16.09.2019: Ich sehe es anders. Aus meiner beruflichen Erfahrung kann ich dir nur zur Befreiung raten. Aktuell helfen dir die paar Euro mehr eher. Einen großen Vorteil für die ...

2 Kommentare

Schweiz Gehalt als Sales Advisor

WiWi Gast

Sales Advisor - lustige Bezeichnung für einen Job an der Kasse ^^ CHF 3'800 - 4'500 brutto je nachdem was du für eine Ausbildung hast.

3 Kommentare

Steuern Urlaubssemester

WiWi Gast

Glaube du wirfst hier was durcheinander. Was genau haben Steuern mit der Versicherung (ich denke Du meinst Kranken- und Arbeitslosenversicherung) zu tun?

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Zum Thema Studium

Eine Frau oder Studentin ohne Kopf sitzt mit einer kaputten Jeans und einem weißen Pullover auf dem Fußboden.

Studienfinanzierung: Finanzieller Druck für Studierende steigt

Mittlerweile jobben gut zwei Drittel der Studierenden neben dem Studium, wie die 21. Sozialerhebung zeigt. Der größte Ausgabeposten ist mit durchschnittlich 323 Euro im Monat die Miete. In Hochschulstädten wie München, Köln, Frankfurt, Hamburg oder Berlin ist es deutlich mehr. Die Einnahmen der Studierenden betragen im Schnitt 918 Euro im Monat, von denen die Eltern 309 Euro beisteuern. Das zeigt auch den Handlungsbedarf beim BAföG-Höchstsatz von 735 Euro.

Cover der Studie "Ermittlung der Lebenshaltungskosten von Studierenden"

Lebenshaltungskosten im Studium erfordern höhere BAföG-Bedarfssätze

Das Deutsche Studentenwerk (DSW) hat die Lebenshaltungskosten von Studierenden und die Höhe der BAföG-Bedarfssätze verglichen. Handlungsbedarf zeigt die Studie „Ermittlung der Lebenshaltungskosten von Studierenden“ laut DSW-Präsident Timmermann beim BAföG-Grundbedarf von derzeit 399 Euro, der Wohnpauschale von 250 Euro sowie dem Pflege- und Krankenversicherungszuschlag für Studierende ab 30.

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Lebenshaltungskosten-Rechner für Studenten

Der neue Lebenshaltungskostenrechner bei Unicum.de informiert darüber, wie tief man in einzelnen Uni-Städten monatlich in die Tasche greifen muss - und ob vielleicht ein Ortswechsel sinnvoll wäre.

Ein im Schneidersitz sitzender Mann mit Brille auf einem Gitter hält eine Handy in der Hand und neben ihm steht eine Tasche.

Studentenjob 4.0: Das Jobben per App

Der Studentenjob per App ist da. Energiediscounter eprimo ermöglicht Studenten mit seiner nerdoo-App eine neue Art von Nebenjob. Mit der Wechsel-App für Stromanbieter werden Studierende zu Stromtarif-Beratern und Studienkollegen zu Neukunden. Der "Studentenjob 4.0" bringt bei jedem Wechsel in einen Stromtarif von eprimo 50 Euro Vermittlerprovision. Hinzu kommt eine vom neuen Stromtarif abhängige Wechselprämie von bis zu 250 Euro und je nach PLZ und Verbrauch auch mehr. Wie funktioniert die nerdoo-App und was müssen Studenten beim Jobben per App beachten?

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der-mindestlohn-kommt.de - BMAS-Portal zum Mindestlohn-Gesetz

Mit dem Mindestlohn-Gesetz hat der Deutsche Bundestag den Weg für einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn frei gemacht. Ab dem 1. Januar 2015 gilt in Deutschland ein Mindestlohn von 8,50 Euro. Auf der Seite www.der-mindestlohn-kommt.de informiert das Bundesministerium für Arbeit und Soziales zum Mindestlohn.

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Haushaltsjob-Börse.de - Minijobs-Angebote in Privathaushalten

Über die neue Internetplattform »Haushaltsjob-Börse.de« der Minijob-Zentrale können Minijobs in Privathaushalten kostenlos angeboten und gefunden werden. Mit der kostenlosen Stellenbörse für Minijobs sollen suchende Haushalte und Beschäftigte besser zueinander finden können.

Konten für Studenten

Für Studenten existiert eine Reihe gebührenfreier Girokonten. Die Konditionen der einzelnen Anbieter können dabei sehr unterschiedlich ausfallen. Auch wenn auf den ersten Blick alle Banken mit einem kostenlosen Konto für Studenten werben, lohnt sich ein genauer Vergleich. Dazu bietet auch das Internet mehrere Möglichkeiten an.

Zwei Visakarte hintereinander.

Kostenlose Girokonten für Studenten

Das Studium ist im Allgemeinen eine Zeit, in der viele Studenten sorgsam mit ihrem Geld haushalten müssen. Bei vielen Studiengängen bleibt nur wenig Zeit, um nebenbei noch zu jobben, sodass ein sparsames Leben notwendig ist. Oft vernachlässigen Studenten dabei die Kosten für ihr Girokonto. Hier gibt es deutliche Unterschiede bei den verschiedenen Banken, weswegen es sich durchaus lohnt, die Entscheidung nicht auf die leichte Schulter zu nehmen.

Screenshot Homepage jobruf.de

Studentenjob-Vermittlung »JOBRUF«

Die Studentenjob-Vermittlung JOBRUF vermittelt qualifizierte studentische Aushilfen an Unternehmen und Privathaushalte. Der gesamte Service von JOBRUF ist für Studenten kostenfrei. 

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