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Tutor vs Werkstudentenjob

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WiWi Gast

Tutor vs Werkstudentenjob

Moin,

hätte die Möglichkeit entweder als Tutor an der Uni zu arbeiten oder als Werkstudent bei SAP. Was ist vorzuziehen?

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WiWi Gast

Tutor vs Werkstudentenjob

SAP >>>>>>>> Tutor

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WiWi Gast

Tutor vs Werkstudentenjob

Tutor >>>>>>>> SAP

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WiWi Gast

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SAP ========= Tutor

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WiWi Gast

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SAP!

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WiWi Gast

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Ich hätte die Möglichkeit bei KPMG. Eher KPMG oder Tutor?

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WiWi Gast

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Ich finde Unternehmen immer sinnvoller als Tutor.

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WiWi Gast

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Auf Tutoren stehen die Mädls...

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WiWi Gast

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Tutor eher wenig, aber Hiwi in Forschung macht immer was her...

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WiWi Gast

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Leute was ne Frage definitiv SAP und KPMG. Wobei, wenn ihr schon fragt solltet ihr vlt echt die Tutorenstelle annehmen.. Wenn ihr an der Uni bleiben wollten, ist Tutor besser sonst wird es kein größerer Vorteil ggü SAP darstellen.

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WiWi Gast

Tutor vs Werkstudentenjob

Heute Leute, möchte ab dem 3. Semester bis zum inkl. 4. Semester Tutor für Mathematik und Statistik werden.
Langfristig (naja, nach meinem Bachelor) sehe ich mich im Investmentbanking, Noten und Profil passen auch soweit.
Gerade deswegen frage ich mich aber, ob ich nicht lieber für 1 Jahr eine Werkstudentenstelle bei Big4/Banken im Bereich TAS/M&A annehmen sollte.
Das ist natürlich für den Beruf besser, aber vielleicht möchte ich auch noch einen Master in Oxford/Cambridge ranhängen.

Deswegen meine Fragen:

  1. Wie stark wichten Tutorenstellen für den Master in Oxbridge? Spielt es eine Rolle, ob die Tutortätigkeit in Statistik, Mathe, Finanzen, ... ist?
  2. dieselben 2 Fragen für den Beruf des Investmentbankers.
  3. Für Oxbridge und LSE/Bocconi lieber Werkstudent oder Tutor in Quant-Fächern?

Dankeschön

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WiWi Gast

Tutor vs Werkstudentenjob

Entscheide dich mal was du willst.

Man geht nach Oxbridge in ein MPhil Programm wenn man da den PhD machen möchte und nicht für eine Karriere im IB(, sondern höchstens Karriere in einer Zentralbank) .

Und dafür ist natürlich auch jede Tutorenstelle zielführender...

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WiWi Gast

Tutor vs Werkstudentenjob

Werkstudent ganz klar - lernt man viel mehr + Netzwerk

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WiWi Gast

Tutor vs Werkstudentenjob

Was für ein Netzwerk als Werkstudent? Im Unternehmen, ja, aber da bleibt man für immer "der Werkstudent". Darüber hinaus sind die Tätigkeiten von Werkstudenten nach meiner Erfahrung anspruchloser als Praktikantentätigkeiten. Da wird teilweise wirklich noch Kopierdienst gemacht. Als Tutor lernt man (optimalerweise) vor Menschen sprechen, präsentieren und mit Unsicherheiten und kleinen Tests seitens der Studenten umgehen. Und deine Studenten werden sich später ziemlich wahrscheinlich auch an dich erinnern, sodass auch das Netzwerk (zumindest passiv) nicht zu kurz kommt.

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WiWi Gast

Tutor vs Werkstudentenjob

WiWi Gast schrieb am 30.12.2018:

Was für ein Netzwerk als Werkstudent? Im Unternehmen, ja, aber da bleibt man für immer "der Werkstudent". Darüber hinaus sind die Tätigkeiten von Werkstudenten nach meiner Erfahrung anspruchloser als Praktikantentätigkeiten. Da wird teilweise wirklich noch Kopierdienst gemacht. Als Tutor lernt man (optimalerweise) vor Menschen sprechen, präsentieren und mit Unsicherheiten und kleinen Tests seitens der Studenten umgehen. Und deine Studenten werden sich später ziemlich wahrscheinlich auch an dich erinnern,sodass auch das Netzwerk (zumindest passiv) nicht zu kurz kommt.

Ich weiß ja nicht wo du Werkstudent warst, ich hab zu meiner Zeit deutlich umfangreichere Projekte betreut, alleine aufgrund der Erfahrung im Unternehmen und das man die eben auch zu Ende führen konnte.
Studenten habe ich als Werkstudent auch genügend ins Netzwerk eingebaut. Gab ja genug Praktikanten die durchgeschleust wurden. Dazu kommen Kollegen in der Firma auch auf höherer Ebene und welche die zu anderen Firmen gewechselt sind, externe Firmen und Berater die wir in der Firma hatten.

Als Werkstudent in einer UB/Big4 kann ich sogar noch deutlich größeres Netzwerk aufbauen und mögliche Kontakte für den Berufseinstieg sammeln.

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WiWi Gast

Tutor vs Werkstudentenjob

Einige Unis verlangen für Masterstudiengänge Empfehlungsschreiben aus der Praxis. Meine Chefin ausm Dax30 Unternehmen schreibt mir eine und unterstützt mich beim Bewerbungspeozess ... und das obwohl ich "nur der Werksstudent" war

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WiWi Gast

Tutor vs Werkstudentenjob

In einem Jahr Werkstudent lässt sich einiges machen, vor allem wenn man beispielsweise schon im Master ist und Praktika hinter sich hatte. Man muss natürlich auch ein wenig Erwartungsmanagement vor der Einstellung betreiben. Dann sticht Werkstudent Tutor bei weitem.

WiWi Gast schrieb am 30.12.2018:

Was für ein Netzwerk als Werkstudent? Im Unternehmen, ja, aber da bleibt man für immer "der Werkstudent". Darüber hinaus sind die Tätigkeiten von Werkstudenten nach meiner Erfahrung anspruchloser als Praktikantentätigkeiten. Da wird teilweise wirklich noch Kopierdienst gemacht. Als Tutor lernt man (optimalerweise) vor Menschen sprechen, präsentieren und mit Unsicherheiten und kleinen Tests seitens der Studenten umgehen. Und deine Studenten werden sich später ziemlich wahrscheinlich auch an dich erinnern, sodass auch das Netzwerk (zumindest passiv) nicht zu kurz kommt.

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WiWi Gast

Tutor vs Werkstudentenjob

WiWi Gast schrieb am 30.12.2018:

Was für ein Netzwerk als Werkstudent? Im Unternehmen, ja, aber da bleibt man für immer "der Werkstudent". Darüber hinaus sind die Tätigkeiten von Werkstudenten nach meiner Erfahrung anspruchloser als Praktikantentätigkeiten. Da wird teilweise wirklich noch Kopierdienst gemacht. Als Tutor lernt man (optimalerweise) vor Menschen sprechen, präsentieren und mit Unsicherheiten und kleinen Tests seitens der Studenten umgehen. Und deine Studenten werden sich später ziemlich wahrscheinlich auch an dich erinnern, sodass auch das Netzwerk (zumindest passiv) nicht zu kurz kommt.

Selten so einen Stuss gehört, als Werkstudent machst du meistens anspruchsvollere Aufgaben als jeder Praktikant , zumindest war das bei mir so. Ich war eine Teilzeit Kraft mit eigenem Verantwortungsbereich und habe selbst bei Implementierung und Produktentwicklung mitgewirkt.

PS: kommt wohl eher davon das du ne Kaffee Tätigkeit bei nem Dax Konzernarbeiter ausgeübt hast, dein Pech....

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WiWi Gast

Tutor vs Werkstudentenjob

Ich war nie Werkstudent. Hatte als Big4-Prakti aber Einblick in die Tätigkeiten der Werkstudenten.

WiWi Gast schrieb am 31.12.2018:

WiWi Gast schrieb am 30.12.2018:

Was für ein Netzwerk als Werkstudent? Im Unternehmen, ja, aber da bleibt man für immer "der Werkstudent". Darüber hinaus sind die Tätigkeiten von Werkstudenten nach meiner Erfahrung anspruchloser als Praktikantentätigkeiten. Da wird teilweise wirklich noch Kopierdienst gemacht. Als Tutor lernt man (optimalerweise) vor Menschen sprechen, präsentieren und mit Unsicherheiten und kleinen Tests seitens der Studenten umgehen. Und deine Studenten werden sich später ziemlich wahrscheinlich auch an dich erinnern, sodass auch das Netzwerk (zumindest passiv) nicht zu kurz kommt.

Selten so einen Stuss gehört, als Werkstudent machst du meistens anspruchsvollere Aufgaben als jeder Praktikant , zumindest war das bei mir so. Ich war eine Teilzeit Kraft mit eigenem Verantwortungsbereich und habe selbst bei Implementierung und Produktentwicklung mitgewirkt.

PS: kommt wohl eher davon das du ne Kaffee Tätigkeit bei nem Dax Konzernarbeiter ausgeübt hast, dein Pech....

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WiWi Gast

Tutor vs Werkstudentenjob

Ich war in einer Bank Werkstudent und habe zB die Praktikanten eingearbeitet und auch mit Aufgaben versorgt.

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WiWi Gast

Tutor vs Werkstudentenjob

Vielleicht habe ich mich falsch ausgedrückt.
Ich möchte nach Oxbridge (Primär MFE) und möchte danach keine akademische Karriere beginnen, sondern bei einer BB als IBer anfangen, langfristig dann zu einem MF.

Um das Netzwerk geht es mir nicht, auch nicht um die praktischen Erfahrungen, beides habe ich im Praktikum.
Mir geht es um die Bewertung einer Tutorenstelle in quantitaven Fächern seitens der beiden Unis.
Ich habe mal gehört, dass uniübergreifende Quant-Kurse gerne gesehen sind. Meine Frage also, ob auch gerne Tutorentätigkeiten für quantitative Fächer gesehen werden oder ob ich mir das sparen kann und lieber Werkstudent für 1 Jahr werde.
Mit anderen Worten: Ins IB zu kommen, ist nicht das Problem, aber ich möchte eben meine Chancen auf die Master-Programme bei Oxbridge erweitern.
Bitte beim Thema bleiben.

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WiWi Gast

Tutor vs Werkstudentenjob

Um es zusammenzufassen: als Mathe-/Statistiktutor für die Erstis und Zweitis in BWL / WiWi beeindruckst du absolut niemanden mit deinen erworbenen "Quantskills".
Mach die WS-Stelle.

WiWi Gast schrieb am 31.12.2018:

Vielleicht habe ich mich falsch ausgedrückt.
Ich möchte nach Oxbridge (Primär MFE) und möchte danach keine akademische Karriere beginnen, sondern bei einer BB als IBer anfangen, langfristig dann zu einem MF.

Um das Netzwerk geht es mir nicht, auch nicht um die praktischen Erfahrungen, beides habe ich im Praktikum.
Mir geht es um die Bewertung einer Tutorenstelle in quantitaven Fächern seitens der beiden Unis.
Ich habe mal gehört, dass uniübergreifende Quant-Kurse gerne gesehen sind. Meine Frage also, ob auch gerne Tutorentätigkeiten für quantitative Fächer gesehen werden oder ob ich mir das sparen kann und lieber Werkstudent für 1 Jahr werde.
Mit anderen Worten: Ins IB zu kommen, ist nicht das Problem, aber ich möchte eben meine Chancen auf die Master-Programme bei Oxbridge erweitern.
Bitte beim Thema bleiben.

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WiWi Gast

Tutor vs Werkstudentenjob

WiWi Gast schrieb am 31.12.2018:

Um es zusammenzufassen: als Mathe-/Statistiktutor für die Erstis und Zweitis in BWL / WiWi beeindruckst du absolut niemanden mit deinen erworbenen "Quantskills".
Mach die WS-Stelle.

WiWi Gast schrieb am 31.12.2018:

Vielleicht habe ich mich falsch ausgedrückt.
Ich möchte nach Oxbridge (Primär MFE) und möchte danach keine akademische Karriere beginnen, sondern bei einer BB als IBer anfangen, langfristig dann zu einem MF.

Um das Netzwerk geht es mir nicht, auch nicht um die praktischen Erfahrungen, beides habe ich im Praktikum.
Mir geht es um die Bewertung einer Tutorenstelle in quantitaven Fächern seitens der beiden Unis.
Ich habe mal gehört, dass uniübergreifende Quant-Kurse gerne gesehen sind. Meine Frage also, ob auch gerne Tutorentätigkeiten für quantitative Fächer gesehen werden oder ob ich mir das sparen kann und lieber Werkstudent für 1 Jahr werde.
Mit anderen Worten: Ins IB zu kommen, ist nicht das Problem, aber ich möchte eben meine Chancen auf die Master-Programme bei Oxbridge erweitern.
Bitte beim Thema bleiben.

Ich habe drei 50er-Gruppen mit Ersties die „Einführung in die VWL“ nähergebracht und wurde darauf in Auswahlverfahren häufiger angesprochen, als auf ein Praktikum in der Konzernstrategie eines der bekanntesten deurschen Unternehmen.

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WiWi Gast

Tutor vs Werkstudentenjob

Ich glaube es ist beides ziemlich irrelevant. Hängt davon ab, wie der Leser die Stelle bewertet. Ich habe im Bachelor 2 Jahre Tutorium im Financial Modelling Modul gemacht und wurde bisher 2 Mal bei einer Bewerbung positiv drauf angesprochen. Ich glaube aber, dass es einfach nur ein "Aufhänger" war und wenn ich was anderes gemacht hätte, dann hätte man mich darauf angesprochen :)

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WiWi Gast

Tutor vs Werkstudentenjob

Aber financial modelling != Ersti Mathe für BWLer.
Partielle Ableitungen erklären macht doch keinen Eindruck.

WiWi Gast schrieb am 31.12.2018:

Ich glaube es ist beides ziemlich irrelevant. Hängt davon ab, wie der Leser die Stelle bewertet. Ich habe im Bachelor 2 Jahre Tutorium im Financial Modelling Modul gemacht und wurde bisher 2 Mal bei einer Bewerbung positiv drauf angesprochen. Ich glaube aber, dass es einfach nur ein "Aufhänger" war und wenn ich was anderes gemacht hätte, dann hätte man mich darauf angesprochen :)

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WiWi Gast

Tutor vs Werkstudentenjob

Dann frage ich mal so: Wie dann, wenn das Ziel Oxbridge ist?

WiWi Gast schrieb am 31.12.2018:

Um es zusammenzufassen: als Mathe-/Statistiktutor für die Erstis und Zweitis in BWL / WiWi beeindruckst du absolut niemanden mit deinen erworbenen "Quantskills".
Mach die WS-Stelle.

WiWi Gast schrieb am 31.12.2018:

Vielleicht habe ich mich falsch ausgedrückt.
Ich möchte nach Oxbridge (Primär MFE) und möchte danach keine akademische Karriere beginnen, sondern bei einer BB als IBer anfangen, langfristig dann zu einem MF.

Um das Netzwerk geht es mir nicht, auch nicht um die praktischen Erfahrungen, beides habe ich im Praktikum.
Mir geht es um die Bewertung einer Tutorenstelle in quantitaven Fächern seitens der beiden Unis.
Ich habe mal gehört, dass uniübergreifende Quant-Kurse gerne gesehen sind. Meine Frage also, ob auch gerne Tutorentätigkeiten für quantitative Fächer gesehen werden oder ob ich mir das sparen kann und lieber Werkstudent für 1 Jahr werde.
Mit anderen Worten: Ins IB zu kommen, ist nicht das Problem, aber ich möchte eben meine Chancen auf die Master-Programme bei Oxbridge erweitern.
Bitte beim Thema bleiben.

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WiWi Gast

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Da hier keine programme manager aus Oxbridge unterwegs sind, kann dir wohl niemand diese Frage beantworten. Ich würde dennoch tippen, dass eine akademische Institution akademische Tätigkeiten höher gewichtet.

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WiWi Gast

Tutor vs Werkstudentenjob

WiWi Gast schrieb am 31.12.2018:

Da hier keine programme manager aus Oxbridge unterwegs sind, kann dir wohl niemand diese Frage beantworten. Ich würde dennoch tippen, dass eine akademische Institution akademische Tätigkeiten höher gewichtet.

Tutor ist halt nur die unterste akademische Stelle. Wenn dann wenigstens Hiwi an irgendeinem Forschungsprojekt

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WiWi Gast

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In UK bocken Praktika niemanden

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