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Duales Studium abbrechen

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WiWi Gast

Duales Studium abbrechen

Hallo zusammen :)
ich habe dieses Jahr mein Abitur mit 1,6 gemacht und studiere nun dual BWL mit einer großen Bank als Partnerunternehmen. Damit habe ich jetzt einigen Monaten begonnen und habe leider festgestellt, dass es mir überhaupt nicht gefällt. Mein Plan war es bisher immer, erst BWL Dual zu studieren und dann noch Jura dranzuhängen, um später etwas in Richtung Wirtschaftsrecht machen zu können. Zur Zeit überlege ich mir jedoch sehr ernsthaft, das Duale Studium abzubrechen und stattdessen im SoSe 21 mit Jura starten zu können. Sollte ich zB. in Bayreuth studieren, könnte ich dort noch eine Zusatzqualifikation zum Wirtschaftsjuristen erhalten und könnte dementsprechend ebenfalls etwas in der von mir vorgesehen Richtung machen.
Dass ich das Duale Studium abbrechen möchte ist für mich so gut wie sicher, in den letzten zwei Wochen kam ich regelmäßig niedergeschlagen nach Hause und musste weinen, weil ich mich so unwohl in der Bank/der Hochschule fühle. Das liegt hauptsächlich daran, dass ich durch die tägliche Arbeit in der Bank bzw. auch in der Hochschule total unbefriedigt bin und mich fehl am Platz fühle. Dabei merke ich auch, dass vermutlich einfach das Konzept des Dualen Studiums nicht wirklich das Richtige für mich ist. Da ich sowieso nicht vorhätte nach Abschluss des DH Studiums in meinem Betrieb zu bleiben, wären mir die Übernahme- und Förderungsmöglichkeiten des Betriebs nicht sonderlich wichtig. Ebenso spielt auch die Ausbildungsvergütung keine Rolle bei meiner Entscheidung. Meine Sorge wäre nur, später auf diese Lücke im Lebenslauf angesprochen zu werden oder aber dass ich mir dadurch etwas beruflich verbaue. Dass ich nach dem Abbruch später nicht mehr in mein Unternehmen könnte, um da ZB in der Rechtsabteilung zu arbeiten, ist mir klar.
Dennoch hätte ich gerne noch objektive Meinungen zu meiner aktuellen Situation gelesen
und wollte fragen, ob ihr das duale Studium vielleicht trotzdem fertigmachen würdet oder aber wirklich gleich mit Jura (mit der Zusatzqualifikation) starten würdet.

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WiWi Gast

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Lücke im Lebenslauf nach dem Abitur interessiert nun wirklich niemanden! Deswegen solltest du dir keine Gedanken machen, eine richtige Lücke ist es ja ohnehin nicht.

Die Doppelquali bringt dir übrigens keinen nennenswerten Vorteil, wenn du Wirtschaftsrecht machen willst, dann studiere Jura, und lege deinen Schwerpunkt auf Wirtschaft. Ein BWL Studium hilft dabei nicht.

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WiWi Gast

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Ein Abbruch ist nicht so dramatisch, wie man es als junger Student vielleicht empfindet und wird von der Umwelt auch nicht als so schlimm wahrgenommen wie von dir selbst. Auch dein jetziges Unternehmen wird sich in einem Jahr wahrscheinlich kaum noch an dich erinnern und dir in Zukunft keine Türen versperren.

Nur ein Denkanstoß: Du wirkst bereits jetzt sehr festgefahren im Leben und sehr auf deine Vorstellung von Karriere beschränkt. Ich würde dir empfehlen vielleicht ein Gap Year mit verschiedenen Praktika einzulegen um mal in verschiedenen Bereiche reinzuschnuppern. Auch Jura ist nicht jedermanns Sache. Vielleicht ist auch ein FSJ, der Bund oder Work and travel eine Option um deinen Horizont etwas zu erweitern.

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WiWi Gast

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Kurz und knapp: Beende das Studium! Mir ging es ähnlich wie dir, ich habe vor einigen Jahren ein duales Studium bei einer Großbank gearbeitet und habe die Arbeit in der Filiale total überschätzt, es hat mich sehr stark unterfordert. Allerdings habe ich dann aufgrund der Größe der Bank innerhalb einen Wechsel veranlassen können, was mir geholfen hat, deutlich spannendere Abteilungen zu sehen. Das Niveau an der Hochschule war auch erschreckend niedrig.

Da du sowieso in juristische Richtung gehen willst, ein top Abi hast, empfehle ich dir, im SOSE damit anzufangen. Verschwende 1. nicht deine Zeit und 2. tut Unglück auf Dauer nicht gut.

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WiWi Gast

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Dual bank und dann Jura Master? Verstehe den anfangsplan schon nicht!?

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WiWi Gast

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Ein halbes Jahr abgebrochenes Studium im Lebenslauf oder mehrere Jahre duales Studium, das dir zu Beginn schon nicht zusagt. Die Entscheidung würde mir leicht fallen. Du überschätzt diese 'Lücke' im Lebenslauf.

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WiWi Gast

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Wenn es dich so unglücklich macht, Brich es ab!

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 20.10.2020:

Dual bank und dann Jura Master? Verstehe den anfangsplan schon nicht!?

Nee, das meinte ich nicht, das habe ich wohl falsch formuliert. Ich wollte BWL Bank ganz normal auf Bachelor an der DHBW und Jura dann als Zweitstudium auf Staatsexamen studieren. Also 2 separate Abschlüsse, um später zB. In der rechtlichen Beratung einer Bank/eines Unternehmens zu arbeiten

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WiWi Gast

Duales Studium abbrechen

Fang Jura an!

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WiWi Gast

Duales Studium abbrechen

WiWi Gast schrieb am 20.10.2020:

Ein Abbruch ist nicht so dramatisch, wie man es als junger Student vielleicht empfindet und wird von der Umwelt auch nicht als so schlimm wahrgenommen wie von dir selbst. Auch dein jetziges Unternehmen wird sich in einem Jahr wahrscheinlich kaum noch an dich erinnern und dir in Zukunft keine Türen versperren.

Nur ein Denkanstoß: Du wirkst bereits jetzt sehr festgefahren im Leben und sehr auf deine Vorstellung von Karriere beschränkt. Ich würde dir empfehlen vielleicht ein Gap Year mit verschiedenen Praktika einzulegen um mal in verschiedenen Bereiche reinzuschnuppern. Auch Jura ist nicht jedermanns Sache. Vielleicht ist auch ein FSJ, der Bund oder Work and travel eine Option um deinen Horizont etwas zu erweitern.

Das stimmt! Ich bin da leider oft ein wenig zu verkloppt. Praktika im juristischen Bereich habe ich tatsächlich schon gemacht, was mir auch super gefallen hat. Ich hatte vor, falls ich wirklich abbrechen sollte (was ich zur Zeit aber schon vorhabe), im Dezember aufzuhören und dann die restliche Zeit bis zu meiner Bewerbung mit Praktika aufzufüllen, um mich auch ein wenig umschauen zu können

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WiWi Gast

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Mach kein Jura. Nur Nachteile

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WiWi Gast

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Ist ein solches duales Studium wirklich so eine Art "Schmalspurstudium"? Ich bin den Uni-Weg nach meiner Ausbildung gegangen. Bin ich auch sehr mit zufrieden. Hab über das duale Studium halt oft gehört, dass es ziemlich schmalspurig sein soll, zumindest meistens.

Zum Thema: Du bist noch so weit von deinem Abschluss entfernt und fühlst dich jetzt schon scheiße. Ich persönlich könnte das nicht auf Dauer aushalten. Auch das Lernen leidet ja so, d.h. der Abschluss wird sicher auch nicht soo pralle werden. Ich würde nach meinen wirklichen Interessen gehen.

WiWi Gast schrieb am 20.10.2020:

Kurz und knapp: Beende das Studium! Mir ging es ähnlich wie dir, ich habe vor einigen Jahren ein duales Studium bei einer Großbank gearbeitet und habe die Arbeit in der Filiale total überschätzt, es hat mich sehr stark unterfordert. Allerdings habe ich dann aufgrund der Größe der Bank innerhalb einen Wechsel veranlassen können, was mir geholfen hat, deutlich spannendere Abteilungen zu sehen. Das Niveau an der Hochschule war auch erschreckend niedrig.

Da du sowieso in juristische Richtung gehen willst, ein top Abi hast, empfehle ich dir, im SOSE damit anzufangen. Verschwende 1. nicht deine Zeit und 2. tut Unglück auf Dauer nicht gut.

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WiWi Gast

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Schmalspurstudium :) herrlich wie BWL-Studenten sich über ein duales Studium auslassen.
Ich habe dual bei einem OEM in Stuttgart E-Technik studiert. Ich würde sagen, dass es stressiger und "Breitspuriger" als ein 0815 Uni-BWL Studium ist ;) Und meinen Master in EIT an einer TU9 ist ja bestimmt auch Schmalspurstudium.

WiWi Gast schrieb am 20.10.2020:

Ist ein solches duales Studium wirklich so eine Art "Schmalspurstudium"? Ich bin den Uni-Weg nach meiner Ausbildung gegangen. Bin ich auch sehr mit zufrieden. Hab über das duale Studium halt oft gehört, dass es ziemlich schmalspurig sein soll, zumindest meistens.

Zum Thema: Du bist noch so weit von deinem Abschluss entfernt und fühlst dich jetzt schon scheiße. Ich persönlich könnte das nicht auf Dauer aushalten. Auch das Lernen leidet ja so, d.h. der Abschluss wird sicher auch nicht soo pralle werden. Ich würde nach meinen wirklichen Interessen gehen.

WiWi Gast schrieb am 20.10.2020:

Kurz und knapp: Beende das Studium! Mir ging es ähnlich wie dir, ich habe vor einigen Jahren ein duales Studium bei einer Großbank gearbeitet und habe die Arbeit in der Filiale total überschätzt, es hat mich sehr stark unterfordert. Allerdings habe ich dann aufgrund der Größe der Bank innerhalb einen Wechsel veranlassen können, was mir geholfen hat, deutlich spannendere Abteilungen zu sehen. Das Niveau an der Hochschule war auch erschreckend niedrig.

Da du sowieso in juristische Richtung gehen willst, ein top Abi hast, empfehle ich dir, im SOSE damit anzufangen. Verschwende 1. nicht deine Zeit und 2. tut Unglück auf Dauer nicht gut.

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WiWi Gast

Duales Studium abbrechen

WiWi Gast schrieb am 20.10.2020:

Ist ein solches duales Studium wirklich so eine Art "Schmalspurstudium"? Ich bin den Uni-Weg nach meiner Ausbildung gegangen. Bin ich auch sehr mit zufrieden. Hab über das duale Studium halt oft gehört, dass es ziemlich schmalspurig sein soll, zumindest meistens.

Zum Thema: Du bist noch so weit von deinem Abschluss entfernt und fühlst dich jetzt schon scheiße. Ich persönlich könnte das nicht auf Dauer aushalten. Auch das Lernen leidet ja so, d.h. der Abschluss wird sicher auch nicht soo pralle werden. Ich würde nach meinen wirklichen Interessen gehen.

Ich kenne genau 2 Arten von dualen Studenten. Die einen fühlen sich pudelwohl und sind super zufrieden. Die anderen sind super unglücklich. Dazwischen habe ich komischerweise bis jetzt niemanden kennengelernt.

Die Unglücklichen ziehen ihre Frustration oftmals daraus, dass sie sich in (sehr) jungen Jahren (oft mit 18/19) bereits auf einen Weg und ein Unternehmen festlegen. Statt Party und Freiheit auf der Uni (was ihnen zumindest so vorgegaukelt wird) heißt es halt strikte Arbeitszeit und eng getakteter Studienplan. Diese "Selbstfindungsphase" die viele in ihrer Uni Zeit erleben, fehlt da komplett. Einige kommen damit gut klar, andere weniger.

Zum Thema "Schmalspur":
Ja es werden gerade die theorielastigen Inhalte rausgestrichen. Man ist auch rechnerisch weniger in der Uni als die Vollzeit Studenten (3 Tage Arbeit, 2 Tage Studium die Woche ist ein gängiges Verfahren). Punkt ist halt, viele studieren dual an einer privaten FH, daher die Inhalte des Studiums werden zum Teil auch durch die Unternehmen beeinflusst. Und die haben wenig Interesse an HöMa 1-3 oder ähnlichem. Die vollen meist praxis- bzw. berufsnahe Inhalte haben.
Ob das jetzt gut oder schlecht ist, muss man von unterschiedlichen Standpunkten aus betrachten. Ich werde gespannt darauf warten, wann es die ersten belastbaren Studien zum Thema Karriereentwicklung nach dem dualen Studium gibt.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 20.10.2020:

Schmalspurstudium :) herrlich wie BWL-Studenten sich über ein duales Studium auslassen.
Ich habe dual bei einem OEM in Stuttgart E-Technik studiert. Ich würde sagen, dass es stressiger und "Breitspuriger" als ein 0815 Uni-BWL Studium ist ;) Und meinen Master in EIT an einer TU9 ist ja bestimmt auch Schmalspurstudium.

Haha. Ach Gottchen... wieder ein Ingenieur der sich hier ins wiwi-Forum verirrt hat und sich was auf seinen TU Master einbildet und über Wiwis herzieht ;) Aber danke für die Einschätzung.

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WiWi Gast

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Wer den Bachelor dual macht und sich dann mit einem Uni Master brüstet, sollte den Mund nicht so weit aufreißen. Der Bachelor an der Uni im Ingenieurstudium ist das Problem, nicht der Master!

WiWi Gast schrieb am 20.10.2020:

Schmalspurstudium :) herrlich wie BWL-Studenten sich über ein duales Studium auslassen.
Ich habe dual bei einem OEM in Stuttgart E-Technik studiert. Ich würde sagen, dass es stressiger und "Breitspuriger" als ein 0815 Uni-BWL Studium ist ;) Und meinen Master in EIT an einer TU9 ist ja bestimmt auch Schmalspurstudium.

Haha. Ach Gottchen... wieder ein Ingenieur der sich hier ins wiwi-Forum verirrt hat und sich was auf seinen TU Master einbildet und über Wiwis herzieht ;) Aber danke für die Einschätzung.

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WiWi Gast

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Warum sollte er nicht?
Aus meinem Freundeskreis bilden sich meist die BWLer etwas ein. Im 4. Semester waren sie schon die Manager von morgen.
Die meisten sind verzweifelt auf den IT-Trend aufgesprungen. Aber auch fahre als Quereinsteiger (MB) den IT(Robotik)-Zug.
Die besten Jobs haben jedenfalls die ET-Ings und Informatiker an Land gezogen.

WiWi Gast schrieb am 20.10.2020:

WiWi Gast schrieb am 20.10.2020:

Schmalspurstudium :) herrlich wie BWL-Studenten sich über ein duales Studium auslassen.
Ich habe dual bei einem OEM in Stuttgart E-Technik studiert. Ich würde sagen, dass es stressiger und "Breitspuriger" als ein 0815 Uni-BWL Studium ist ;) Und meinen Master in EIT an einer TU9 ist ja bestimmt auch Schmalspurstudium.

Haha. Ach Gottchen... wieder ein Ingenieur der sich hier ins wiwi-Forum verirrt hat und sich was auf seinen TU Master einbildet und über Wiwis herzieht ;) Aber danke für die Einschätzung.

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WiWi Gast

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Das ist doch überhaupt nicht das Thema. Der TE steht doch nicht vor der Entscheidung IT oder Wiwi uns will Rat, sondern ob er sein duales Studium beenden soll oder nicht.

Aber nochmal für euch: jedes Studium hat seine Darseinsberechtigung, jedes Studium ist auf seine Art schwer und ein Vergleich ist in der Regel sinnlos, da er nur aus der Ferne stattfindet und von Leute durchgeführt werden die keine Ahnung von dem haben, was sie erzählen. Das zeugt für mich immer von mangelnden Selbstbewusstsein, wenn es jemand nötig hat sich derart unsinnig zu profilieren.

WiWi Gast schrieb am 21.10.2020:

Warum sollte er nicht?
Aus meinem Freundeskreis bilden sich meist die BWLer etwas ein. Im 4. Semester waren sie schon die Manager von morgen.
Die meisten sind verzweifelt auf den IT-Trend aufgesprungen. Aber auch fahre als Quereinsteiger (MB) den IT(Robotik)-Zug.
Die besten Jobs haben jedenfalls die ET-Ings und Informatiker an Land gezogen.

WiWi Gast schrieb am 20.10.2020:

WiWi Gast schrieb am 20.10.2020:

Schmalspurstudium :) herrlich wie BWL-Studenten sich über ein duales Studium auslassen.
Ich habe dual bei einem OEM in Stuttgart E-Technik studiert. Ich würde sagen, dass es stressiger und "Breitspuriger" als ein 0815 Uni-BWL Studium ist ;) Und meinen Master in EIT an einer TU9 ist ja bestimmt auch Schmalspurstudium.

Haha. Ach Gottchen... wieder ein Ingenieur der sich hier ins wiwi-Forum verirrt hat und sich was auf seinen TU Master einbildet und über Wiwis herzieht ;) Aber danke für die Einschätzung.

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WiWi Gast

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Dem kann man zustimmen. Viele TUs erschweren den dualen Bachelorn daher auch den Einstieg in den Master, sodass er manchmal gar unmöglich wird. Oder es gibt halt Auflagen, die man noch erfüllen muss (Module nachstudieren).

WiWi Gast schrieb am 21.10.2020:

Wer den Bachelor dual macht und sich dann mit einem Uni Master brüstet, sollte den Mund nicht so weit aufreißen. Der Bachelor an der Uni im Ingenieurstudium ist das Problem, nicht der Master!

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 21.10.2020:

Dem kann man zustimmen. Viele TUs erschweren den dualen Bachelorn daher auch den Einstieg in den Master, sodass er manchmal gar unmöglich wird. Oder es gibt halt Auflagen, die man noch erfüllen muss (Module nachstudieren).

Wer den Bachelor dual macht und sich dann mit einem Uni Master brüstet, sollte den Mund nicht so weit aufreißen. Der Bachelor an der Uni im Ingenieurstudium ist das Problem, nicht der Master!

Naja der wurde ganz legal erworben? Was heißt hier schon brüsten? Ich glaube eher, dass es einigen TU Studenten wurmt einen steinigen Weg in Anspruch genommen zu haben. Auf der anderen Seite aber sehen, dass es auch so gut in der freien Wirtschaft klappt.
Doch gerne kann man den Enkelkindern noch von den "harten" Bachelor erzählen, wenn es eine Genugtuung ist.

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WiWi Gast

Duales Studium abbrechen

Ich wollte nochmal fragen, ob es hier noch andere Meinungen gibt, allerdings scheint der allgemeine Tenor ja zu sein, dass ich das BWL Studium stoppen sollte.
Meine Probezeit geht noch bis Dezember diesen Jahres, soweit ich das richtig im Kopf habe. Dann habe ich Ferien bis 7.01 und bin noch bis Ende Februar an der DHBW. Soll ich lieber kündigen, bevor die Probezeit abläuft? Oder erst danach, also bis zum Ende der Theoriephase? Zurückzahlen müsste ich allenfalls 500€.

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WiWi Gast

Duales Studium abbrechen

WiWi Gast schrieb am 21.10.2020:

Ich wollte nochmal fragen, ob es hier noch andere Meinungen gibt, allerdings scheint der allgemeine Tenor ja zu sein, dass ich das BWL Studium stoppen sollte.
Meine Probezeit geht noch bis Dezember diesen Jahres, soweit ich das richtig im Kopf habe. Dann habe ich Ferien bis 7.01 und bin noch bis Ende Februar an der DHBW. Soll ich lieber kündigen, bevor die Probezeit abläuft? Oder erst danach, also bis zum Ende der Theoriephase? Zurückzahlen müsste ich allenfalls 500€.

Ist halt ne persönlich Frage. Manche würden lieber weiter Geld verdienen, andere "chillen" und noch Freizeit haben bevor das Studium im April los geht. Wäre ja noch ein halbes Jahr.

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WiWi Gast

Duales Studium abbrechen

WiWi Gast schrieb am 21.10.2020:

Ich wollte nochmal fragen, ob es hier noch andere Meinungen gibt, allerdings scheint der allgemeine Tenor ja zu sein, dass ich das BWL Studium stoppen sollte.
Meine Probezeit geht noch bis Dezember diesen Jahres, soweit ich das richtig im Kopf habe. Dann habe ich Ferien bis 7.01 und bin noch bis Ende Februar an der DHBW. Soll ich lieber kündigen, bevor die Probezeit abläuft? Oder erst danach, also bis zum Ende der Theoriephase? Zurückzahlen müsste ich allenfalls 500€.

Da du an der DHBW bist hast du auf jeden Fall den Standard Vertrag. Respektive ist deine Kündigungsfrist 2 Wochen - auch noch nach der Probezeit (nach der Probezeit musst du jedoch einen Grund nennen).

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Artikel zu DH

Wirtschaft studieren: Das Duale Studium BWL an einer Berufsakademie

Studenten im Hörsaal

Ein duales Studium in Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik oder Wirtschaftsingenieurwesen zu beginnen, ist eine alternative Studienmöglichkeit zur universitären Ausbildung. Studieninteressierte, die gern praktisch arbeiten wollen, finden in Berufsakademien passende Studiengänge in den Wirtschaftswissenschaften. Eine Vielzahl an Spezialisierungen in wirtschaftswissenschaftlichen Fächern ermöglicht bereits ab dem Bachelor eine Vertiefung. Nach dem dualen Studium werden viele BWL-Absolventen von ihrem Praxispartner übernommen oder nutzen im Anschluss die Möglichkeit für einen dualen Master oder für einen Master an einer Hochschule mit Promotionsrecht.

Duales Studium an zehn Hochschulen für Qualitätsnetzwerk ausgewählt

Zukunft machen

Zehn Hochschulen haben mit ihrem Konzept für ein Duales Studium die Jury überzeugt und werden in das »Qualitätsnetzwerk Duales Studium« des Stifterverbandes aufgenommen. Für die Durchführung ihrer Vorhaben erhalten die Hochschulen jeweils 30.000 Euro.

IAQ-Studie: Dual studieren im Blick

Cover IAQ-Report 2012-03

Duale Studiengänge haben sich in Deutschland etabliert. Junge Menschen können dabei ihre berufliche und akademische Ausbildung kombinieren. Der aktuelle Report des Instituts Arbeit und Qualifikation der Universität Duisburg-Essen nimmt den vergleichsweise neuen Bildungsweg in den Blick.

Duales Studium weiterhin voll im Trend

Verzahnung von Berufsausbildung und Hochschulausbildung

Das duale Studium bleibt auf Wachstumskurs. Im Jahr 2012 verzeichnete die Datenbank "AusbildungPlus" des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) rund 64.000 duale Studienplätze für die Erstausbildung.

ausbildungplus.de - Datenbank für duale Studiengänge

Screenshot Homepage ausbildungplus.de

AusbildungPlus" ist ein Projekt des Bundesinstituts für Berufsbildung, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird. "Herzstück" ist eine Datenbank, die bundesweit über duale Studiengänge und Zusatzqualifikationen in der dualen Berufsausbildung informiert.

Absolventen dualer Studiengänge sind heiß begehrt

Duales Student in der Ausbildung

Glänzende Berufsaussichten für Absolventinnen und Absolventen dualer Studiengänge: In einer Betriebsbefragung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) gaben 45 Prozent der Unternehmen an, alle dual Studierenden in ihrem Betrieb nach Abschluss des Studiums zu übernehmen.

Duale Studiengänge immer beliebter

Zwei junge Frauen oder Studentinnen mit Rücksäcken.

Die Beliebtheit dualer Studiengänge nimmt weiter zu: 2010 stieg das Angebot an dualen Studiengängen in Deutschland um 12,5 % und damit um mehr als das Dreifache höher als im Vorjahr. Dies sind Ergebnisse einer Auswertung der Datenbank "AusbildungPlus" des Bundesinstituts für Berufsbildung.

Duales-Studium: Ausbildung und Studium zugleich

Screenshot Homepage duales-studium.de

Ein Duales-Studium ist Ausbildung und Studium zugleich. Es verbindet die umfassende wissenschaftliche Lehre der Hochschule mit der frühen Praxiserfahrung oder gar einer Ausbildung in einem Betrieb.

Auslandspraktikum für Studenten an Berufsakademien

New-York, Freiheitsstatur,

Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanzierte Förderprogramm ermöglicht eine zehnwöchige bis sechsmonatige fachbezogene Tätigkeit in einem ausländischen Unternehmen.

IBM-Studie: Karrierechancen von Absolventen im Vergleich

Gute Karrierechancen für Absolventen praxisnaher Studiengänge laut einer IBM-Studie

Bestbezahlte Berufe 2018 sind Ärzte und WiWi-Berufe

Bulle, Boerse, Aktien, Frankfurt

Wirtschaftswissenschaftler dominieren in 2018 die Top 10 Liste der Berufe mit den höchsten Spitzengehälter. Die Topverdiener aus den WiWi-Berufen arbeiten dabei vor allem in der Finanzbranche. Das Einkommen im Bereich M&A beträgt etwa 100.000 Euro jährlich. Ein Fondsmanager ohne Personalverantwortung verdient knapp 84.000 Euro. Das Gehalt als Wertpapierhändler liegt bei 65.000 Euro, wie eine Auswertung der bestbezahlten Berufen 2018 von Gehalt.de zeigt.

Wichtige Branchen für Wirtschaftswissenschaftler

Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsingenieurwesen: Absolventen mit Abschlüssen in einem wirtschaftswissenschaftlichen Studienfach stehen fast alle Branche in Deutschland offen, um den Berufseinstieg zu schaffen. Einige Branchen in Deutschland sind dabei umsatzstärker als andere oder haben bessere Renditen. Es bieten sich zahlreiche Berufsfelder und Jobs an, die es zu entdecken gilt.

Trend-Berufe 2017: Diese Jobs bieten beste Karrierechancen

Das Gesicht einer Frau, die durch ein Rollo schaut.

Der Lehrermangel greift weiter um sich: Nach wie vor werden Lehrer in den Naturwissenschaften gesucht. Aber auch die Digitalisierung und Automatisierung schafft neue Berufe, wie eSports-Manager und Robotik-Ingenieure. Das Karriereportal Gehalt.de hat die neuen Trend-Berufe 2017 benannt und aus knapp 2.500 Vergütungsangaben die entsprechenden Gehälter dazu ermittelt.

Berufe für Wirtschaftswissenschaftler 1: Marketing, Vertrieb, Personal, IT

Eine Frau mit einem Lapptop sitzt an einem großen Tisch mit mehreren Stühlen in einem Büro.

Studienberufe sind in der Marketingbranche beliebter denn je. Wer außergewöhnlich gut ist, kann vielfältige Aufgaben übernehmen und das Unternehmen oder seine Marken positiv aufladen. Der beste Einstieg gelingt oft über Trainee-Stellen. Dagegen werden junge Akademiker im Bereich Vertrieb und Verkauf häufig für den Direkteinstieg gesucht. Im Zuge des demografischen Wandels und der Digitalisierung ist gleichermaßen das Personalwesen gefragt. Um die richtigen Antworten auf den kommenden Fachkräftemangel zu finden, sind Human Resource Manager erwünscht, die das Unternehmen kurz-, mittel- und langfristig strategisch unterstützen.

Berufe für Wirtschaftswissenschaftler 3: Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung, Öffentlicher Dienst, Kammern, Verbände

Ein blaues Schild mit der Aufschrift Steuerberatung und einem Muster mit grünen und weißen Punkten.

Der Weg zum Steuerberater (StB) ist schwer aber die Berufsaussichten sind glänzend. Steuerberater sind in Deutschland gefragt und werden mit einem entsprechend guten Gehalt entlohnt. Noch exklusiver ist die Berufsgruppe der Wirtschaftsprüfer (WP), von denen es nur rund 14.000 Personen in Deutschland gibt. Vor allem im Bereich der Unternehmensberatung gibt es aktuell einige Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, die Ausschau nach jungen Talenten halten und mit attraktiven Gehältern locken. Im Gegensatz zum Beruf der Steuerberater und Wirtschaftsprüfer finden Absolventen im Öffentlichen Dienst, in Kammern und Verbänden geregelte Arbeitszeiten und eine ausgezeichnete Work-Life-Balance.

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Von Dual zu Praktika?

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 22.10.2020: Bin in einer ähnlichen Situation. Besteht eine Möglichkeit mehr als 26Wochen/Jahr zu arbeiten ...

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