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Von Medizin zu Wirtschaftsstudium wechseln/Chancen mit Medizin in die freie Wirtschaft zu kommen?

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WiWi Gast

Von Medizin zu Wirtschaftsstudium wechseln/Chancen mit Medizin in die freie Wirtschaft zu kommen?

Hallo,
ich bin Medizinstudentin und habe nun das 4. Semester in Regelstudienzeit (also Vorklinik) hinter mich gebracht und das 1. Staatsexamen in der Tasche. Ich habe das Studium bisher ohne große Schwierigkeiten gemeistert, alle Prüfungen im Erstversuch bestanden usw. Allerdings plagen mich schon seit Beginn des Studiums gewisse Zweifel an meiner Entscheidung, da ich mich von Anfang an auch für ein wirtschaftliches Studium interessiert hätte, gerne auch eines, das auch einen gewissen sprachlichen Anteil hat, bspw Tourismusmanagement. Unter anderem aufgrund der Tatsache, dass gefühlt jeder Zweite in meinem Umfeld sich für ein solches Studium entschieden hat und ich mich nach dem Abitur auch sehr für Medizin interessiert habe, habe ich mich für Ersteres beworben und ja auch einen Platz bekommen.

Mittlerweile muss ich mir selbst allerdings eingestehen, dass dieses Interesse nicht mehr so vorhanden ist und mich die andere Option, die ich mir damals überlegt hatte, nicht wirklich los lässt. Da ich deswegen momentan sehr viel am Grübeln bin und nicht so recht weiter weiß, wollte ich mir hier im Forum ein paar Meinungen einholen.

Grundsätzlich hätte ich mir zwei Pläne zurechtgelegt:

  1. Medizin zu Ende studieren und dann einen MBA dranhängen und versuchen, in der Wirtschaft
    oder Unternehmensberatung unterzukommen - da stellt sich für mich die Frage, wie realistisch
    das für einen frischen Absolventen mit Approbation ist?
  2. Das Studienfach zu wechseln. Ein Studiengang, auf den ich gestoßen bin und von dem ich glaube, dass er mir gefallen würde, ist "International Economics" an der Universität Tübingen - hat mit diesem Studiengang jemand Erfahrung gemacht bzw wie sind die Berufschancen anschließend?

Ich weiß, dass es für viele absolut wahnwitzig klingen muss, einen Medizinstudienplatz, auf den sich jedes Jahr so viele Kandidaten bewerben, einfach herzugeben. Aber mein Interesse hat mittlerweile leider so stark nachgelassen, dass ich mir im Moment nicht vorstellen kann, später als Arzt zu arbeiten bzw wenn ich mit diesem Studium eine außermedizinische Tätigkeit finde, dieses Studium noch 4 weitere Jahre durchzuziehen.

Der Text ist jetzt etwas lang geraten, ich würde mich trotzdem freuen, wenn sich jemand die Mühe macht, ihn zu lesen und antwortet.

LG

antworten
WiWi Gast

Von Medizin zu Wirtschaftsstudium wechseln/Chancen mit Medizin in die freie Wirtschaft zu kommen?

WiWi Gast schrieb am 12.09.2019:

Hallo,
ich bin Medizinstudentin und habe nun das 4. Semester in Regelstudienzeit (also Vorklinik) hinter mich gebracht und das 1. Staatsexamen in der Tasche. Ich habe das Studium bisher ohne große Schwierigkeiten gemeistert, alle Prüfungen im Erstversuch bestanden usw. Allerdings plagen mich schon seit Beginn des Studiums gewisse Zweifel an meiner Entscheidung, da ich mich von Anfang an auch für ein wirtschaftliches Studium interessiert hätte, gerne auch eines, das auch einen gewissen sprachlichen Anteil hat, bspw Tourismusmanagement. Unter anderem aufgrund der Tatsache, dass gefühlt jeder Zweite in meinem Umfeld sich für ein solches Studium entschieden hat und ich mich nach dem Abitur auch sehr für Medizin interessiert habe, habe ich mich für Ersteres beworben und ja auch einen Platz bekommen.

Mittlerweile muss ich mir selbst allerdings eingestehen, dass dieses Interesse nicht mehr so vorhanden ist und mich die andere Option, die ich mir damals überlegt hatte, nicht wirklich los lässt. Da ich deswegen momentan sehr viel am Grübeln bin und nicht so recht weiter weiß, wollte ich mir hier im Forum ein paar Meinungen einholen.

Grundsätzlich hätte ich mir zwei Pläne zurechtgelegt:

  1. Medizin zu Ende studieren und dann einen MBA dranhängen und versuchen, in der Wirtschaft
    oder Unternehmensberatung unterzukommen - da stellt sich für mich die Frage, wie realistisch
    das für einen frischen Absolventen mit Approbation ist?
  2. Das Studienfach zu wechseln. Ein Studiengang, auf den ich gestoßen bin und von dem ich glaube, dass er mir gefallen würde, ist "International Economics" an der Universität Tübingen - hat mit diesem Studiengang jemand Erfahrung gemacht bzw wie sind die Berufschancen anschließend?

Ich weiß, dass es für viele absolut wahnwitzig klingen muss, einen Medizinstudienplatz, auf den sich jedes Jahr so viele Kandidaten bewerben, einfach herzugeben. Aber mein Interesse hat mittlerweile leider so stark nachgelassen, dass ich mir im Moment nicht vorstellen kann, später als Arzt zu arbeiten bzw wenn ich mit diesem Studium eine außermedizinische Tätigkeit finde, dieses Studium noch 4 weitere Jahre durchzuziehen.

Der Text ist jetzt etwas lang geraten, ich würde mich trotzdem freuen, wenn sich jemand die Mühe macht, ihn zu lesen und antwortet.

LG

Ich würde grundsätzlich eher das machen, was du gut kannst und nicht unbedingt das, was dich interessiert, da sich Interessen für gewöhnlich schnell ändern können.
Um das herauszufinden, würde ich dir grundsätzlich zu Praktika in unterschiedlichen Bereichen raten. Eventuell kannst du das ja in deinem klinischen Abschnitt (da hat man ja anscheinend etwas mehr Luft) einplanen. Beratungen nehmen immer mal wieder sehr gute Mediziner auf. Gleichzeitig kann es ja auch sein, dass du durch deine klinischen Praktika wieder mehr Lust auf den Arztberuf bekommst.

Ich würde also eher dazu raten, Medizin durchzuziehen und danach evtl. in Richtung Beratung, Medizintechnik, Pharma, usw. zu gehen wenn dann Forschung oder der Medizinerberuf doch überhaupt nichts für dich ist. Es ist im Übrigen auch nicht jeder für Beratungen geschaffen. Das ständige Reisen, Aus Dem Koffer Leben und der Stress (denke mal der ist ähnlich zu dem der Ärzte) ist auch nicht für jeden das Richtige.

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WiWi Gast

Von Medizin zu Wirtschaftsstudium wechseln/Chancen mit Medizin in die freie Wirtschaft zu kommen?

WiWi Gast schrieb am 12.09.2019:

Hallo,
ich bin Medizinstudentin und habe nun das 4. Semester in Regelstudienzeit (also Vorklinik) hinter mich gebracht und das 1. Staatsexamen in der Tasche. Ich habe das Studium bisher ohne große Schwierigkeiten gemeistert, alle Prüfungen im Erstversuch bestanden usw. Allerdings plagen mich schon seit Beginn des Studiums gewisse Zweifel an meiner Entscheidung, da ich mich von Anfang an auch für ein wirtschaftliches Studium interessiert hätte, gerne auch eines, das auch einen gewissen sprachlichen Anteil hat, bspw Tourismusmanagement. Unter anderem aufgrund der Tatsache, dass gefühlt jeder Zweite in meinem Umfeld sich für ein solches Studium entschieden hat und ich mich nach dem Abitur auch sehr für Medizin interessiert habe, habe ich mich für Ersteres beworben und ja auch einen Platz bekommen.

Mittlerweile muss ich mir selbst allerdings eingestehen, dass dieses Interesse nicht mehr so vorhanden ist und mich die andere Option, die ich mir damals überlegt hatte, nicht wirklich los lässt. Da ich deswegen momentan sehr viel am Grübeln bin und nicht so recht weiter weiß, wollte ich mir hier im Forum ein paar Meinungen einholen.

Grundsätzlich hätte ich mir zwei Pläne zurechtgelegt:

  1. Medizin zu Ende studieren und dann einen MBA dranhängen und versuchen, in der Wirtschaft
    oder Unternehmensberatung unterzukommen - da stellt sich für mich die Frage, wie realistisch
    das für einen frischen Absolventen mit Approbation ist?
  2. Das Studienfach zu wechseln. Ein Studiengang, auf den ich gestoßen bin und von dem ich glaube, dass er mir gefallen würde, ist "International Economics" an der Universität Tübingen - hat mit diesem Studiengang jemand Erfahrung gemacht bzw wie sind die Berufschancen anschließend?

Ich weiß, dass es für viele absolut wahnwitzig klingen muss, einen Medizinstudienplatz, auf den sich jedes Jahr so viele Kandidaten bewerben, einfach herzugeben. Aber mein Interesse hat mittlerweile leider so stark nachgelassen, dass ich mir im Moment nicht vorstellen kann, später als Arzt zu arbeiten bzw wenn ich mit diesem Studium eine außermedizinische Tätigkeit finde, dieses Studium noch 4 weitere Jahre durchzuziehen.

Der Text ist jetzt etwas lang geraten, ich würde mich trotzdem freuen, wenn sich jemand die Mühe macht, ihn zu lesen und antwortet.

LG

Ich würde grundsätzlich eher das machen, was du gut kannst und nicht unbedingt das, was dich interessiert, da sich Interessen für gewöhnlich schnell ändern können.
Um das herauszufinden, würde ich dir grundsätzlich zu Praktika in unterschiedlichen Bereichen raten. Eventuell kannst du das ja in deinem klinischen Abschnitt (da hat man ja anscheinend etwas mehr Luft) einplanen. Beratungen nehmen immer mal wieder sehr gute Mediziner auf. Gleichzeitig kann es ja auch sein, dass du durch deine klinischen Praktika wieder mehr Lust auf den Arztberuf bekommst.

Ich würde also eher dazu raten, Medizin durchzuziehen und danach evtl. in Richtung Beratung, Medizintechnik, Pharma, usw. zu gehen wenn dann Forschung oder der Medizinerberuf doch überhaupt nichts für dich ist. Es ist im Übrigen auch nicht jeder für Beratungen geschaffen. Das ständige Reisen, Aus Dem Koffer Leben und der Stress (denke mal der ist ähnlich zu dem der Ärzte) ist auch nicht für jeden das Richtige.

Praktika zu machen im klinischen Abschnitt hatte ich auch schon angedacht, mir stellt sich nur die Frage, ob man da als Medizinstudent was Gutes bekommt. Immerhin stehen die Wirtschaftskenntnisse doch etwas hinter denen von BWL oder VWL-Studenten zurück.

Was mich auch sehr interessieren würde ist, wie die Chancen sind, mit einem an das Medizinstudium angehängten MBA in die Wirtschaft zu kommen. Mein Dilemma momentan ist einfach, dass ich mich nach wie vor für wirtschaftliche Zusammenhänge interessiere, auch auf internationaler Ebene und fürchte, irgendwann als Arzt meinen Werdegang zu bereuen.

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WiWi Gast

Von Medizin zu Wirtschaftsstudium wechseln/Chancen mit Medizin in die freie Wirtschaft zu kommen?

keiner mehr mit Anregungen zum Thema?

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WiWi Gast

Von Medizin zu Wirtschaftsstudium wechseln/Chancen mit Medizin in die freie Wirtschaft zu kommen?

Nehmen wir an du wechselst dein Studium und studierst Tourismusmanagement. Gibt es Garantie, dass nach 4 Semestern dir es noch weiter Spaß machen wird? Oder nach 3-5 Jahren im Beruf danach? Nein! Du hast dich auch sehr für Medizin interessiert.
Hast du Verdienst, Arbeitszeiten, Jobsicherheit, Streß, was in Zukunft mehr (bzw. noch immer) gefragt wird, Angebot/Nachfrage, usw. verglichen ?
Man sollte nicht dafür entscheiden was jetzt mich am meisten interessiert, sondern womit ich mein Ganzes Leben besser da stehe.

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WiWi Gast

Von Medizin zu Wirtschaftsstudium wechseln/Chancen mit Medizin in die freie Wirtschaft zu kommen?

WiWi Gast schrieb am 12.09.2019:

Hallo,
ich bin Medizinstudentin und habe nun das 4. Semester in Regelstudienzeit (also Vorklinik) hinter mich gebracht und das 1. Staatsexamen in der Tasche. Ich habe das Studium bisher ohne große Schwierigkeiten gemeistert, alle Prüfungen im Erstversuch bestanden usw. Allerdings plagen mich schon seit Beginn des Studiums gewisse Zweifel an meiner Entscheidung, da ich mich von Anfang an auch für ein wirtschaftliches Studium interessiert hätte, gerne auch eines, das auch einen gewissen sprachlichen Anteil hat, bspw Tourismusmanagement. Unter anderem aufgrund der Tatsache, dass gefühlt jeder Zweite in meinem Umfeld sich für ein solches Studium entschieden hat und ich mich nach dem Abitur auch sehr für Medizin interessiert habe, habe ich mich für Ersteres beworben und ja auch einen Platz bekommen.

Mittlerweile muss ich mir selbst allerdings eingestehen, dass dieses Interesse nicht mehr so vorhanden ist und mich die andere Option, die ich mir damals überlegt hatte, nicht wirklich los lässt. Da ich deswegen momentan sehr viel am Grübeln bin und nicht so recht weiter weiß, wollte ich mir hier im Forum ein paar Meinungen einholen.

Grundsätzlich hätte ich mir zwei Pläne zurechtgelegt:

  1. Medizin zu Ende studieren und dann einen MBA dranhängen und versuchen, in der Wirtschaft
    oder Unternehmensberatung unterzukommen - da stellt sich für mich die Frage, wie realistisch
    das für einen frischen Absolventen mit Approbation ist?
  2. Das Studienfach zu wechseln. Ein Studiengang, auf den ich gestoßen bin und von dem ich glaube, dass er mir gefallen würde, ist "International Economics" an der Universität Tübingen - hat mit diesem Studiengang jemand Erfahrung gemacht bzw wie sind die Berufschancen anschließend?

Ich weiß, dass es für viele absolut wahnwitzig klingen muss, einen Medizinstudienplatz, auf den sich jedes Jahr so viele Kandidaten bewerben, einfach herzugeben. Aber mein Interesse hat mittlerweile leider so stark nachgelassen, dass ich mir im Moment nicht vorstellen kann, später als Arzt zu arbeiten bzw wenn ich mit diesem Studium eine außermedizinische Tätigkeit finde, dieses Studium noch 4 weitere Jahre durchzuziehen.

Der Text ist jetzt etwas lang geraten, ich würde mich trotzdem freuen, wenn sich jemand die Mühe macht, ihn zu lesen und antwortet.

LG

Beiße in den sauren Apfel. Mache ein Praktikum im BWL Bereich. Du wirst sehen dass dein Stellenwert höher ist, als die der anderen Praktikanten wegen der studienrichtung.
Denke dran wenn du fertig bist, steht dir die Welt offen. Du kannst in die Beratung oder zu medizinischen Unternehmen wechseln.
Eine Kritik habe ich noch. Nicht persöhnlich das ist die Politik/ anderes Thema. In meiner ländlichen Region gibt es zu wenig Ärzte. Die müssen konventionalstrafen zahlen wenn sie weitere aufnehmen. Über eine Arzt Ansiedlung würden sich viele freuen.

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WiWi Gast

Von Medizin zu Wirtschaftsstudium wechseln/Chancen mit Medizin in die freie Wirtschaft zu kommen?

Medizin fertig machen, danach MBB und den MBA bezahlt bekommen. Mit MBA dann Exit in Healthcare VC/PE oder in einen Corporate.

Geh mit deinem Background aber auf keinen Fall zu einem Corporate in die Stragieabteilung, sondern ins R&D! Ganz wichtig!

Viele Grüße
Healthcare VC

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WiWi Gast

Von Medizin zu Wirtschaftsstudium wechseln/Chancen mit Medizin in die freie Wirtschaft zu kommen?

WiWi Gast schrieb am 24.09.2019:

Nehmen wir an du wechselst dein Studium und studierst Tourismusmanagement. Gibt es Garantie, dass nach 4 Semestern dir es noch weiter Spaß machen wird? Oder nach 3-5 Jahren im Beruf danach? Nein! Du hast dich auch sehr für Medizin interessiert.
Hast du Verdienst, Arbeitszeiten, Jobsicherheit, Streß, was in Zukunft mehr (bzw. noch immer) gefragt wird, Angebot/Nachfrage, usw. verglichen ?
Man sollte nicht dafür entscheiden was jetzt mich am meisten interessiert, sondern womit ich mein Ganzes Leben besser da stehe.

Ja, die Themen Verdienst, Arbeitszeit und v.a. Jobsicherheit habe ich damals bei meiner Studienwahl mit einberechnet und diese Dingen waren zusätzlich zu vorhandenem Interesse an der Entscheidung, sich für Medizin zu bewerben, zu einem nicht geringen Anteil ausschlaggebend. Da es bekanntlich schwieriger ist, für Medizin einen Studienplatz zu bekommen als für andere Fächer, auch solche, wie sie mich weiterhin interessieren, habe ich mich zuerst für Medizin beworben - wäre ich abgelehnt worden, hätte ich eine meiner anderen Optionen gewählt. Das Problem ist nun eben, dass mich diese Optionen nicht loslassen, wohingegen mein medizinisches Interesse geschrumpft ist.

Ich stimme dir zu bei der Aussage, dass es sinnvoller ist, das zu wählen, womit man ein Leben lang besser aufgestellt ist und dafür ist Medizin eigentlich optimal. Ärzte werden immer gebraucht, man wird also nur schwer arbeitslos, der Verdienst ist gut, die Jobmöglichkeiten groß. Dennoch bin ich der Meinung, dass all diese Dinge weniger Sinn haben, wenn einen der spätere Beruf unglücklich macht. Er muss einen meiner Meinung nach nicht komplett ausfüllen, dafür gibt es noch andere Sachen im Leben wie Hobbys, evtl eine Familie etc. Aber unglücklich sollte man dadurch nicht werden. Meine Interessen für wirtschaftliche Zusammenhänge sind ja nicht aus dem Nichts heraus entstanden, sondern waren schon vorher vorhanden, quasi als Alternative.

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WiWi Gast

Von Medizin zu Wirtschaftsstudium wechseln/Chancen mit Medizin in die freie Wirtschaft zu kommen?

Du solltest natürlich machen, worauf du Lust hast.
Aber so wie du nach einem Medizinstudium nicht als Dr. House arbeitest (Chef, freie zeiteinteilung, spanende Fälle und viel Zeit mit Kollegen zu flirten) wirst du nach einem Studium der International Economics nicht wirklich schnell einen spannenden Job finden.

Vor und während meines ganzen BWL-Studiums fand ich strategische Themen spannend. Aber guess what, als 25jähriger Absolvent stellst du schnell fest, dass da keine Firmen Schlange stehen, die für ihre Unternehmensstrategie oder die großen Entscheidungen über Markteintritte einen interessierten Twen suchen. Stattdessen sind da nur Leute, die jemanden fürs Onlinemarketing suchen (Webseite betreuen und die Instapüosts absetzen, streng nach Vorgabe) oder den vetriebler der telefonische Kaltakquise macht und pro Jahr 40.000 km abreisst, um Kunden zu nerven nachzubestellen.

Wenn du finanziell so abgesichert bist, das du Privatier machen kannst, leb dich im Studium aus. Wenn nicht, finde lieber heraus welchen realistischen Job du wirklich von 25-40 machen willst, und dann nimm einen passenden Karrierreweg dazu.

antworten
WiWi Gast

Von Medizin zu Wirtschaftsstudium wechseln/Chancen mit Medizin in die freie Wirtschaft zu kommen?

Es freut mich wirklich, dass es auch andere Medizinstudenten/innen gibt, die auch wirtschaftliche Zusammenhänge sehr interessant finden und daher in die Wirtschaft gehen wollen. Bin selbst im zweiten Semester und plane ebenfalls, einen MBA dranhängen und in Richtung Pharma/Medizintechnik oder Consulting zu gehen.

Würde dir raten, dran zu bleiben, da du, wie jemand bereits erwähnt hat, eine Sonderstellung und Vorteil gegenüber Mitbewerbern schon allein wegen dem gesellschaftlichen Ansehen innehast. Das Studium bringt dir bei, dich jeden Tag 4-8 Stunden hinzusetzen und etwas zu lernen - es bringt dir Selbstdisziplin, Wille, Neues zu lernen bei und das ist wirklich superviel wert. Du wirst abgehärtet herauskommen und dann steht dir beinahe die Welt offen. Als BWL-Student muss man sich auch hocharbeiten - nen netten Managementjob bekommt niemand hinterhergeworfen. Und genau diese eiserne Disziplin, die du dafür brauchst, lernst du in deinem Studium.

LG

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WiWi Gast

Von Medizin zu Wirtschaftsstudium wechseln/Chancen mit Medizin in die freie Wirtschaft zu kommen?

Uff - wenn ich so etwas lese, ärgere ich mich ehrlichgesagt schon ein bisschen.

Du hast eine Möglichkeit bekommen, das zu studieren, wonach sich zehntausende in diesem Land die Finger lecken. Ärzte werden dringend gebraucht, und anstatt sie auszubilden, importieren wir sie aus anderen Ländern, mit allen negativen Begleiterscheinungen hier und auch dort.

Es ist etwas anderes als in anderen NC-Fächern, denn wenn man bspw. Psychologie oder Wirtschaft (?) studieren will und der NC an Uni A zu hoch ist, dann kann man immer noch an Uni B gehen (oder zur Not ins Ausland). Diese Optionen gibt es bei Medizin nicht, denn selbst die Auslandsstudienplätze sind mit strengen Auswahlprozessen verbunden.

Abgesehen von Deiner persönlichen Einzelfallsituation bin ich mittlerweile dafür, die Studierenden an den Kosten ihres Studiums zumindest zu beteiligen, wie es in anderen Ländern auch der Fall ist. Der (hier in D verschwiegene) Braindrain ist einfach zu krass: In D schön kostenlos studieren (bzw. auf Kosten der Allgemeinheit) und anschließend - wegen der ach so fürchterlichen Bedingungen in D - ab in die Schweiz oder nach Skandinavien, ohne jemals auch nur einen einzigen Euro für das Studium gezahlt zu haben oder in D dann über Steuern die nächsten Generationen mitzufinanzieren.

Just my 2 Cents.

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WiWi Gast

Von Medizin zu Wirtschaftsstudium wechseln/Chancen mit Medizin in die freie Wirtschaft zu kommen?

WiWi Gast schrieb am 12.09.2019:

Hallo,
ich bin Medizinstudentin und habe nun das 4. Semester in Regelstudienzeit (also Vorklinik) hinter mich gebracht und das 1. Staatsexamen in der Tasche. Ich habe das Studium bisher ohne große Schwierigkeiten gemeistert, alle Prüfungen im Erstversuch bestanden usw. Allerdings plagen mich schon seit Beginn des Studiums gewisse Zweifel an meiner Entscheidung, da ich mich von Anfang an auch für ein wirtschaftliches Studium interessiert hätte, gerne auch eines, das auch einen gewissen sprachlichen Anteil hat, bspw Tourismusmanagement. Unter anderem aufgrund der Tatsache, dass gefühlt jeder Zweite in meinem Umfeld sich für ein solches Studium entschieden hat und ich mich nach dem Abitur auch sehr für Medizin interessiert habe, habe ich mich für Ersteres beworben und ja auch einen Platz bekommen.

Mittlerweile muss ich mir selbst allerdings eingestehen, dass dieses Interesse nicht mehr so vorhanden ist und mich die andere Option, die ich mir damals überlegt hatte, nicht wirklich los lässt. Da ich deswegen momentan sehr viel am Grübeln bin und nicht so recht weiter weiß, wollte ich mir hier im Forum ein paar Meinungen einholen.

Grundsätzlich hätte ich mir zwei Pläne zurechtgelegt:

  1. Medizin zu Ende studieren und dann einen MBA dranhängen und versuchen, in der Wirtschaft
    oder Unternehmensberatung unterzukommen - da stellt sich für mich die Frage, wie realistisch
    das für einen frischen Absolventen mit Approbation ist?
  2. Das Studienfach zu wechseln. Ein Studiengang, auf den ich gestoßen bin und von dem ich glaube, dass er mir gefallen würde, ist "International Economics" an der Universität Tübingen - hat mit diesem Studiengang jemand Erfahrung gemacht bzw wie sind die Berufschancen anschließend?

Ich weiß, dass es für viele absolut wahnwitzig klingen muss, einen Medizinstudienplatz, auf den sich jedes Jahr so viele Kandidaten bewerben, einfach herzugeben. Aber mein Interesse hat mittlerweile leider so stark nachgelassen, dass ich mir im Moment nicht vorstellen kann, später als Arzt zu arbeiten bzw wenn ich mit diesem Studium eine außermedizinische Tätigkeit finde, dieses Studium noch 4 weitere Jahre durchzuziehen.

Der Text ist jetzt etwas lang geraten, ich würde mich trotzdem freuen, wenn sich jemand die Mühe macht, ihn zu lesen und antwortet.

LG

Ich würde das Medizinstudium auf jeden Fall nicht abbrechen, bevor du ne klare Vision darüber hast, was du eigentlich möchtest. Momentan klingts so als ob du nicht wirklich weißt was du willst, da du zwischen Tourismusmanagement, Unternehmensberatung, zwei völlig unterschiedliche Bereiche schwankst. Sei dir auch bewusst, dass man im Wirtschaftsstudiun zwar sehr viel lernt, aber ein großer Teil der Absolventen arbeitet in 0815 Bürojobs, den ganzen Tag mit Excel, Zahlen ausfüllen und Powerpoint und so. Das "Consulting" und viele Wiwi Berufe klingen meist nach Außenhin viel spektakulärer als sie es eigentlich sind. Damit will ich nicht sagen, dass es nicht aucg genug abwechslungsreiche, herausfordernde Berufe gibt, wo du viel über wirtschaftliche Zusammenhänge mitnimmst. Sondern ich will dir nur sagen, dass du dir darüber im Klaren werden solltest, was für Arten von Tätigkeiten du wirklich machst willst/dich erfüllen würdsn und dich GENAUSTENS darüber informieren solltest, wie die Tätigkeiten in denen von dir angestrebten Bereichen aussehen, bevor du Medizin abbrichst und was anderes machst.

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