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WiWi mit Schnitt 1,3 abbrechen?

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WiWi Gast

WiWi mit Schnitt 1,3 abbrechen?

Hallo ihr,

ich hoffe ihr könnt mir helfen, bzw. einfach eure Meinung zu meiner jetzigen Situation schildern.
Und zwar studiere ich zur Zeit WiWi (aka Management and Economics) an der Ruhr Universität in Bochum, mit einem aktuellen Schnitt von 1,3. In zwei Wochen fängt dann das 4. Semester für mich an. Problem ist nur, dass ich seit der letzten Klausurenphase keine Lust mehr auf das Studium habe und mir überlegt habe etwas anderes zu studieren, weil ich bei der Arbeit im Controlling als Werkstudentin gemerkt habe, dass ich definitiv nicht mein Leben lang auf Excel Tabellen mit 35.000 Datensätzen starren will. Den Job habe ich jetzt ca. ein halbes Jahr.

Problem bei dem Studienwechsel ist nur, dass ich

  • A. meinen Fleiß und die Mühe die in diesen Noten steckt nicht einfach wegwerfen will (Ich würde mal behaupten ich gehöre zu den ca. 5% der Besten)
  • B. „Nur“ ein Abi von 1,7 habe

Ich habe ehrlich gesagt mit Medizin liebäugelt, Neurowissenschaften fände ich sehr interessant (dafür ist mein Abi aber zu schlecht). Zu Beginn des Studiums wollte ich immer in die Unternehmensberatung aber ich weiß nicht, ob das wirklich das Richtige für mich ist. Ich würde gerne mit Menschen arbeiten aber habe dann doch eine relativ niedrige Ekelschwelle wenn es um manche Sachen geht, zb. Eiter, ungepflegtes Äußeres, und bin daher schon ganz zufrieden, dass ich auf der Arbeit meinen eigenen eingerichteten Schreibtisch habe.

Würdet ihr das Studium durchziehen und vielleicht als Zweitstudium etwas anderes machen, oder direkt jetzt auf die Notbremse treten und etwas suchen, was wirklich Spaß macht?

Vielen Dank!

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WiWi Gast

WiWi mit Schnitt 1,3 abbrechen?

Hast du denn Interesse am Inhalt vom WiWi Studium? Deine negative Erfahrung aus der Controlling Tätigkeit würde ich nicht direkt als Grund zum Studiumabbruch/wechsel nehmen. Mit WiWi stehen dir viele Türen offen und Controlling ist nur eine einzige davon. Gibt unzählige Bereiche, wo du nicht mit 35.000 Excelzeilen zu tun hast. Dennoch sind die Berufsmöglichkeiten mit WiWi tendenziell zahlenlastig. Schau dich erstmal um, welche beruflichen Möglichkeiten (Praktika, Werkstudentenjobs) in deiner Region machbar sind, z.B. Marketing, HR/Personal, etc. Vielleicht findest du da deine Berufung und willst gar nicht mehr Medizin studieren. Ich persönliche würde im 4. Semester nicht abbrechen und die restliche Zeit durchziehen und den Bachelor machen. Ein WiWi Bachelor ist immer und überall gut. Gegebenenfalls kannst du deinen Schnitt im Bachelor weiter verbessern und hast dadurch noch bessere Chancen auf ein Medizin Zweitstudium.

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WiWi Gast

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Ich befinde mich gerade in der umgekehrten Situation und studiere Medizin im 4. Semester. Ich liebäugle schon seit Beginn meines Studiums mit einem Wechseln zu BWL, wollte aber zunächst das Physikum noch abwarten.

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WiWi Gast

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Poster 1 und 3 sollten einfach Studium und Noten tauschen

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WiWi Gast

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Wenn du Medizin studieren willst dann geh nach AT und studier es dOrt.

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WiWi Gast

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Mit einem Wiwi Studium stehen dir noch andere Türen offen, als nur auf Excel Tabellen zu starten. Wirf dein Fleiß nicht einfach so weg!!! Bitte brich nicht ab, du kannst so viel machen & weiter Aufbaustudiums bestreiten.

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WiWi Gast

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@TE: studiere das gleiche an der Rub wie du, einfach weitermachen, vllt hast du ja Lust, dich auszutauschen per Mail :)

WiWi Gast schrieb am 31.03.2018:

Mit einem Wiwi Studium stehen dir noch andere Türen offen wie nur auf Excel Tabellen zu starten. Werf dein Fleiß nicht einfach so weg!!! Bitte brich nicht ab du kannst so viel machen & weiter Aufbaustudiums bestreiten

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WiWi Gast

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Kann nur zustimmen. So super Noten würde ich nicht wegschmeißen. Ein WiWi-Bachelor kommt immer gut im Lebenslauf, fast egal was du danach machst. Was sind schon die 1,5 Jahre? Ich nehme an du hast direkt nach dem Abi studiert und bist höchstens Anfang 20? Mach doch noch ein Auslandssemester, da hast du auf jeden Fall Spaß und sparst dir hier par Klausuren. Und/oder noch ein Praktikum in einem ganz anderen WiWi-Bereich. Und du gewinnst noch Zeit um genau zu überlegen was du machen willst.

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WiWi Gast

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Controlling ist nun wirklich meiner Meinung nach eines der uninteressantesten Felder der BWL. Von Personal oder Marketing bis in die Finanzwirtschaft gibt es doch echt viele Interessante Tätigkeitsfelder. Mach dein Studium fertig, erkunde andere Felder innerhalb der BWL durch Praktika und schlimmstenfalls hast du einfach einen guten Studienabschluss in der Tasche

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WiWi Gast

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Personal und Marketing interessant :-D

WiWi Gast schrieb am 01.04.2018:

Controlling ist nun wirklich meiner Meinung nach eines der uninteressantesten Felder der BWL. Von Personal oder Marketing bis in die Finanzwirtschaft gibt es doch echt viele Interessante Tätigkeitsfelder. Mach dein Studium fertig, erkunde andere Felder innerhalb der BWL durch Praktika und schlimmstenfalls hast du einfach einen guten Studienabschluss in der Tasche

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WiWi Gast

WiWi mit Schnitt 1,3 abbrechen?

WiWi Gast schrieb am 01.04.2018:

Personal und Marketing interessant :-D

Och, man kann auch Personalökonomik mit Principal-Agent-Modellen recht interessant (und quantitativ) gestalten.

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WiWi Gast

WiWi mit Schnitt 1,3 abbrechen?

Behavioral Finance

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WiWi Gast

WiWi mit Schnitt 1,3 abbrechen?

Irgendwie komisch dass hier im WiWi Forum soviele von "wirf die harte Arbeit nicht weg" und keiner von der Sunk-Cost Theory spricht. Wenn TE sicher ist dass wiwi nichts weiter ist - wieso dann weitermachen?

Gleichzeitig stimme ich allen zu die sagen dass man nach werkstudententätigkeit im Controlling keinesfalls pauschal wiwi für nicht passend erklären sollte

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WiWi Gast

WiWi mit Schnitt 1,3 abbrechen?

WiWi Gast schrieb am 01.04.2018:

Irgendwie komisch dass hier im WiWi Forum soviele von "wirf die harte Arbeit nicht weg" und keiner von der Sunk-Cost Theory spricht. Wenn TE sicher ist dass wiwi nichts weiter ist - wieso dann weitermachen?

Gleichzeitig stimme ich allen zu die sagen dass man nach werkstudententätigkeit im Controlling keinesfalls pauschal wiwi für nicht passend erklären sollte

Wer sein späteres Gehalt und somit seinen eigenen „Wert“ durch drei Semester Studium erheblich erhöhen kann, sollte auch nicht über Sunk Costs nachdenken.

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WiWi Gast

WiWi mit Schnitt 1,3 abbrechen?

Mit einem Schnitt von 1,3 zu den besten 5%? Bei meiner non target Uni ist man mit einem Schnitt von 1,5 noch unter den besten 2%, was für gewaltige Unterschiede. Zudem bestehen von 800 Studienanfängern nur knapp unter 300, also die schlechten, die den Schnitt runter ziehen existieren nicht mehr. Schon krass wie auch unter den staatlichen No-Names die Notenverteilung variiert. Ich wäre schon immer für einheitliche BWL Klausuren in allen Unis und FH`s dann wäre das ganze mal transparenter. Würde mich echt interessieren, wie sich das ganze entwickelt.

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WiWi Gast

WiWi mit Schnitt 1,3 abbrechen?

WiWi Gast schrieb am 27.04.2018:

Mit einem Schnitt von 1,3 zu den besten 5%? Bei meiner non target Uni ist man mit einem Schnitt von 1,5 noch unter den besten 2%, was für gewaltige Unterschiede. Zudem bestehen von 800 Studienanfängern nur knapp unter 300, also die schlechten, die den Schnitt runter ziehen existieren nicht mehr. Schon krass wie auch unter den staatlichen No-Names die Notenverteilung variiert. Ich wäre schon immer für einheitliche BWL Klausuren in allen Unis und FH`s dann wäre das ganze mal transparenter. Würde mich echt interessieren, wie sich das ganze entwickelt.

Gibt es doch praktisch in UK, 2:1 schafft jeder und 1:1 nur relativ wenige. Das gibt es praktisch nur "gut" und "sehr gut". Dann bewirbt man sich halt nur noch mit dem Namen der Uni, was in UK im Moment auch Realität ist. Oxbridge, G5 öffnet dir alle Türen bei den Anderen wird es halt ein wenig schwieriger.

Verstehe nicht, was du mit einheitlichen Klausuren erreichen willst? Die werden dann von der Hochschulpolitik festgelegt und höchstwahrscheinlich einfacher statt schwieriger siehe Abitur.

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WiWi Gast

WiWi mit Schnitt 1,3 abbrechen?

WiWi Gast schrieb am 27.04.2018:

WiWi Gast schrieb am 27.04.2018:

Mit einem Schnitt von 1,3 zu den besten 5%? Bei meiner non target Uni ist man mit einem Schnitt von 1,5 noch unter den besten 2%, was für gewaltige Unterschiede. Zudem bestehen von 800 Studienanfängern nur knapp unter 300, also die schlechten, die den Schnitt runter ziehen existieren nicht mehr. Schon krass wie auch unter den staatlichen No-Names die Notenverteilung variiert. Ich wäre schon immer für einheitliche BWL Klausuren in allen Unis und FH`s dann wäre das ganze mal transparenter. Würde mich echt interessieren, wie sich das ganze entwickelt.

Gibt es doch praktisch in UK, 2:1 schafft jeder und 1:1 nur relativ wenige. Das gibt es praktisch nur "gut" und "sehr gut". Dann bewirbt man sich halt nur noch mit dem Namen der Uni, was in UK im Moment auch Realität ist. Oxbridge, G5 öffnet dir alle Türen bei den Anderen wird es halt ein wenig schwieriger.

Verstehe nicht, was du mit einheitlichen Klausuren erreichen willst? Die werden dann von der Hochschulpolitik festgelegt und höchstwahrscheinlich einfacher statt schwieriger siehe Abitur.

Was ich mit einheitlichen Klausuren erreichen will? Die Leute die zb von meiner Uni mit >20 mal 5,0 exmatrikuliert werden und bei der FH neben an mit 1,x performen, aussortieren. Ich denke viele Bildungseinrichtungen, ob Uni oder FH, werden massenweise Studis aussortieren müssen. Keine überfüllten Hörsäle mehr. Weniger Konkurrenz von Holzköpfen mit 1,x Schnitt. Unternehmen müssen sich keine Sorge machen einen BWL`er von der Wald und Wiesen FH zu nehmen, weil er die gleichen Klausuren wie in Mannheim schreibt. Unternehmen sparen extrem viel Arbeit, Zeit und Geld beim Rekruting. Leute die nicht dafür geeinget sind zu studieren, entgültig auszusortieren und nicht das Studium in einer einfacheren Bildungseinrichtung im X-ten Versuch zu bestehen. Zudem gehe ich davon aus, dass der Durchschnitt der FSFM nicht mehr bei 1,X bleibt, wenn sie die gleichen Klausuren wie in der LMU bekommen. Alles würde sich wieder einpendeln und nur die wirklich guten Performen würden das Studium schaffen.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 27.04.2018:

Mit einem Schnitt von 1,3 zu den besten 5%? Bei meiner non target Uni ist man mit einem Schnitt von 1,5 noch unter den besten 2%, was für gewaltige Unterschiede. Zudem bestehen von 800 Studienanfängern nur knapp unter 300, also die schlechten, die den Schnitt runter ziehen existieren nicht mehr. Schon krass wie auch unter den staatlichen No-Names die Notenverteilung variiert. Ich wäre schon immer für einheitliche BWL Klausuren in allen Unis und FH`s dann wäre das ganze mal transparenter. Würde mich echt interessieren, wie sich das ganze entwickelt.

Gibt es doch praktisch in UK, 2:1 schafft jeder und 1:1 nur relativ wenige. Das gibt es praktisch nur "gut" und "sehr gut". Dann bewirbt man sich halt nur noch mit dem Namen der Uni, was in UK im Moment auch Realität ist. Oxbridge, G5 öffnet dir alle Türen bei den Anderen wird es halt ein wenig schwieriger.

Verstehe nicht, was du mit einheitlichen Klausuren erreichen willst? Die werden dann von der Hochschulpolitik festgelegt und höchstwahrscheinlich einfacher statt schwieriger siehe Abitur.

Was ich mit einheitlichen Klausuren erreichen will? Die Leute die zb von meiner Uni mit >20 mal 5,0 exmatrikuliert werden und bei der FH neben an mit 1,x performen, aussortieren. Ich denke viele Bildungseinrichtungen, ob Uni oder FH, werden massenweise Studis aussortieren müssen. Keine überfüllten Hörsäle mehr. Weniger Konkurrenz von Holzköpfen mit 1,x Schnitt. Unternehmen müssen sich keine Sorge machen einen BWL`er von der Wald und Wiesen FH zu nehmen, weil er die gleichen Klausuren wie in Mannheim schreibt. Unternehmen sparen extrem viel Arbeit, Zeit und Geld beim Rekruting. Leute die nicht dafür geeinget sind zu studieren, entgültig auszusortieren und nicht das Studium in einer einfacheren Bildungseinrichtung im X-ten Versuch zu bestehen. Zudem gehe ich davon aus, dass der Durchschnitt der FSFM nicht mehr bei 1,X bleibt, wenn sie die gleichen Klausuren wie in der LMU bekommen. Alles würde sich wieder einpendeln und nur die wirklich guten Performen würden das Studium schaffen.

Okay sehr verständlich, ich halte von FHs die, die Noten einfach so rausschmeißen, um irgendwo mal später zu placen auch grauenhaft aber wie soll das alles funktionieren?

Da wird man leider nie auf den gleichen Nenner kommen oder es kommen nur halbgare Lösungen wie z.B. Zentralabitur raus. In Deutschland haben wir eben das Problem, dass das Abitur vieeeeel zu einfach ist und auch noch unterschiedlich je nach Bundesland. Dadurch können auch keine Eliteuniversitäten entstehen, da können die ihren NC noch so hoch setzen, es wird alles nichts bringen. Außerdem ist das politisch auch gar nicht gewollt. Man sollte es den FH-Studenten aber grundsätzlich sehr schwer machen von FH zu Universität zu wechseln für den Master. Das ist im Moment die größte Sauerei.

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WiWi Gast

WiWi mit Schnitt 1,3 abbrechen?

WiWi Gast schrieb am 27.04.2018:

WiWi Gast schrieb am 27.04.2018:

Mit einem Schnitt von 1,3 zu den besten 5%? Bei meiner non target Uni ist man mit einem Schnitt von 1,5 noch unter den besten 2%, was für gewaltige Unterschiede. Zudem bestehen von 800 Studienanfängern nur knapp unter 300, also die schlechten, die den Schnitt runter ziehen existieren nicht mehr. Schon krass wie auch unter den staatlichen No-Names die Notenverteilung variiert. Ich wäre schon immer für einheitliche BWL Klausuren in allen Unis und FH`s dann wäre das ganze mal transparenter. Würde mich echt interessieren, wie sich das ganze entwickelt.

Gibt es doch praktisch in UK, 2:1 schafft jeder und 1:1 nur relativ wenige. Das gibt es praktisch nur "gut" und "sehr gut". Dann bewirbt man sich halt nur noch mit dem Namen der Uni, was in UK im Moment auch Realität ist. Oxbridge, G5 öffnet dir alle Türen bei den Anderen wird es halt ein wenig schwieriger.

Verstehe nicht, was du mit einheitlichen Klausuren erreichen willst? Die werden dann von der Hochschulpolitik festgelegt und höchstwahrscheinlich einfacher statt schwieriger siehe Abitur.

Was ich mit einheitlichen Klausuren erreichen will? Die Leute die zb von meiner Uni mit >20 mal 5,0 exmatrikuliert werden und bei der FH neben an mit 1,x performen, aussortieren. Ich denke viele Bildungseinrichtungen, ob Uni oder FH, werden massenweise Studis aussortieren müssen. Keine überfüllten Hörsäle mehr. Weniger Konkurrenz von Holzköpfen mit 1,x Schnitt. Unternehmen müssen sich keine Sorge machen einen BWL`er von der Wald und Wiesen FH zu nehmen, weil er die gleichen Klausuren wie in Mannheim schreibt. Unternehmen sparen extrem viel Arbeit, Zeit und Geld beim Rekruting. Leute die nicht dafür geeinget sind zu studieren, entgültig auszusortieren und nicht das Studium in einer einfacheren Bildungseinrichtung im X-ten Versuch zu bestehen. Zudem gehe ich davon aus, dass der Durchschnitt der FSFM nicht mehr bei 1,X bleibt, wenn sie die gleichen Klausuren wie in der LMU bekommen. Alles würde sich wieder einpendeln und nur die wirklich guten Performen würden das Studium schaffen.

Okay sehr verständlich, ich halte von FHs die, die Noten einfach so rausschmeißen, um irgendwo mal später zu placen auch grauenhaft aber wie soll das alles funktionieren?

Da wird man leider nie auf den gleichen Nenner kommen oder es kommen nur halbgare Lösungen wie z.B. Zentralabitur raus. In Deutschland haben wir eben das Problem, dass das Abitur vieeeeel zu einfach ist und auch noch unterschiedlich je nach Bundesland. Dadurch können auch keine Eliteuniversitäten entstehen, da können die ihren NC noch so hoch setzen, es wird alles nichts bringen. Außerdem ist das politisch auch gar nicht gewollt. Man sollte es den FH-Studenten aber grundsätzlich sehr schwer machen von FH zu Universität zu wechseln für den Master. Das ist im Moment die größte Sauerei.

#Sehe ich ganz genau so wie du.

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WiWi Gast

WiWi mit Schnitt 1,3 abbrechen?

Zieh es durch.

Ich fand CO auch doof.

Arbeite nun in der StB. Da bin ich sehr zufrieden.

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