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Studienfächer der BWLEXCEL

financialmodellingschool.de - Gratis Flyer mit »Excel-Short-Cuts«

Das »Financial Modelling« bezeichnet das integrierte Modellieren von Gewinn- und Verlustrechnung, Bilanz und Kapitalfluss in Excel. Financial Models werden im Consulting für Unternehmensplanungen eingesetzt. Die Financial Modelling School bietet neben Schulungen und Dienstleistungen auf ihrer Internetseite einen Flyer mit »Excel-Short-Cuts« zum Download an.

Das fahrende Karussell: Sky Flyer.

financialmodellingschool.de - Gratis Flyer mit »Excel-Short-Cuts«
Unter dem Begriff "Financial Modelling" wird das integrierte Modellieren betriebswirtschaftlicher Zusammenhängen mit Tabellenkalkulationsprogrammen wie beispielsweise Microsoft Excel verstanden. Das Financial Modelling wird überwiegend für Unternehmensplanungen wie die Liquiditäts-, Finanz- oder Businessplanung eingesetzt. Es verknüpft die Daten aus Gewinn- und Verlustrechnung, Bilanz und Kapitalflussrechnung und schafft ein transparenteres Bild der Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage eines Unternehmens.

Die Financial Modelling School (FMS) in München ist ein Spezialist für das »Financial Modelling« und bietet Dienstleistungen in den Bereichen:

Neben Schulungen und Dienstleistungen bietet die Financial Modelling School auf ihrer Internetseite aktuelle Nachrichten zum Thema und in der Rubrik "Financial Modelling Schulung" unter "Excel Tipps und Tricks" einen Flyer mit »Excel-Short-Cuts« zum kostenlosen Download an.

http://www.financialmodellingschool.de

Im Forum zu EXCEL

8 Kommentare

Excel Seminar an der Frankfurt School sinnvoll?

WiWi Gast

OverFlow schrieb am 05.12.2017: Sehe ich auch so.

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UB/IB-Excel skills

WiWi Gast

Wird mir sowas hochangerechnet auf meinem CV oder wie TE meinte nur nice-to-have? Bin Student 1. Semester und kann in VBA & Python programmieren. WiWi Gast schrieb am 22.10.2017: ...

1 Kommentare

Freeware: Excel-Projekthandbuch

WiWi Gast

Danke

10 Kommentare

Extra in Excel/PP schlecht anstellen?

WiWi Gast

Reden. Mein Geheimtipp Reden Bevor du irgendwelche Tricks anwendest versuche es mal mit Reden. Reden nutzen Menschen schon seit zig Jahren und so mancher Vorgesetzte zeigt nach Reden immer mal wieder ...

7 Kommentare

Welche Excel Version?

WiWi Gast

Arbeite bei einer Big4, wir nutzen 2013 ;-)

15 Kommentare

1 Jahr altes Excel Kurszertifikat beilegen?

WiWi Gast

Du hast es ja schon selbst gesagt. Auch von großen Konzernen wird MS Office als "Voraussetzung" angesehen. D.h. wenn sich da jemand bewirbt, nimmt man an dass er das auch erfüllt. Du musst ...

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VBA-Kurs: excel-kenntnisse

WiWi Gast

VBA Kurse gibts auch an der Universität Liechtenstein. LINK

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Buchstabenwürfel an einem Faden ergeben das Wort Master und auf einer Tafel stehen im Hintergrund die Abkürzungen BWL und VWL.

CHE Master-Ranking 2017: BWL, VWL, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftswissenschaften

Das neue CHE Master-Ranking 2017 für Masterstudierende der Fächer BWL, VWL, Wirtschaftsinformatik (WINF) und Wirtschaftswissenschaften (WIWI) ist erschienen. Beim BWL-Master der Universitäten schneiden die Universitäten Mannheim, Göttingen und die Privatuniversität HHL Leipzig am besten ab. Im Ranking der BWL-Masterstudiengänge an Fachhochschulen schaffte es die Hochschule Osnabrück als einzige bei allen Ranking-Faktoren in die Spitzengruppe. Im VWL-Master glänzten die Universitäten Bayreuth, Göttingen und Trier, im WINF-Master Bamberg und Paderborn sowie Frankfurt und Paderborn im WIWI-Master.

Header Bilder der Wiwi-Studiengänge / Betriebswirtschaftslehre BWL

Wirtschaft studieren: Das Studium Betriebswirtschaftslehre (BWL)

Das Studium der Betriebswirtschaftslehre ist mit Abstand am beliebtesten in Deutschland. Nicht ohne Grund, denn BWL-Absolventen haben im Gesamtvergleich beste Job-Aussichten. Im Jahr 2013 haben 72.700 Studienanfänger und damit sechs Prozent mehr ein BWL-Studium begonnen. Dabei ist Betriebswirtschaftslehre bei Frauen und Männern gleichermaßen beliebt: Beinahe die Hälfte der Studienanfänger war weiblich. Insgesamt waren 222.600 Studierende in BWL eingeschrieben und rund 42.400 Abschlussprüfungen wurden in 2013 erfolgreich abgelegt. Mehr als zwei Drittel bestanden die Bachelor-Prüfung in BWL. Der Anteil der Masterabsolventen lag in BWL bei 21 Prozent.

HHL Leipzig Graduate School of Management

Wirtschaft studieren: Das BWL-Studium an privaten Hochschulen

Private Hochschulen sind für ihren Innovationsgeist im deutschen Hochschulsystem bekannt. Als nichtstaatliche Hochschulen setzen private Hochschulen auf einen starken Praxisbezug und eine internationale Ausrichtung. In enger Zusammenarbeit mit Kooperationen aus Wirtschaft und Industrie wird Studenten der Berufseinstieg schon im Studium erleichtert. Damit wächst der Attraktivitäts-Index von privaten Hochschulen für Studieninteressierte, besonders für die Studiengänge Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und andere Management-Fächern. Mehr als 60 Prozent der privaten Hochschulen bieten aktuell Studiengänge in den Wirtschaftswissenschaften an.

Wirtschaft studieren: Das BWL-Studium an der Fachhochschule (FH)

Ein Studium der Wirtschaftswissenschaften an einer Fachhochschule ist in Deutschland sehr gefragt. Der anhaltende Aufwärtstrend an einer Fachhochschule (FH) ein Studium aufzunehmen, hat vor allem einen Grund: der anwendungsbezogene Lehrunterricht. Derzeit studieren rund 63.089 Studenten an Fachhochschulen in Studiengängen aus den Fächern Recht-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften.

Wichtige Branchen für Wirtschaftswissenschaftler

Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsingenieurwesen: Absolventen mit Abschlüssen in einem wirtschaftswissenschaftlichen Studienfach stehen fast alle Branche in Deutschland offen, um den Berufseinstieg zu schaffen. Einige Branchen in Deutschland sind dabei umsatzstärker als andere oder haben bessere Renditen. Es bieten sich zahlreiche Berufsfelder und Jobs an, die es zu entdecken gilt.

Der Kopf einer Frau mit einer Pagenfrisur.

Lebenseinkommen: Wirtschaftsstudium bringt Männern 529.000 Euro mehr als Ausbildung

Mit einem Universitätsabschluss steigt das Lebenseinkommen um durchschnittlich etwa 390.000 Euro und mit einem Fachhochschulabschluss um 270.000 Euro gegenüber einer Ausbildung. Durch ein Wirtschaftsstudium wächst das Lebenseinkommen bei Männern um durchschnittlich gut 529.000 Euro und bei Frauen um knapp 248.000 Euro. Ein Studium schützt zudem besser vor Arbeitslosigkeit. So lauten die Ergebnisse der aktuellen Bildungsstudie 2017 vom Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung.

Screenshot Homepage freie-studienplaetze.de

freie-studienplaetze.de - Offizielle Studienplatzbörse bis Ende Oktober 2017 geöffnet

Die bundesweite Studienplatzbörse »freie-studienplaetze.de« ist seit dem 1. August 2017 wieder online. Sie informiert Studieninteressierte tagesaktuell über noch verfügbare Studienplätze für ein Bachelorstudium oder Masterstudium in Deutschland für das Wintersemester 2017/18. Das Angebot umfasst Studienplätze in zulassungsbeschränkten Fächern, die noch im Losverfahren vergeben werden und in zulassungsfreien Fächern, die einfach frei geblieben sind.

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