DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Studienort: Uni/FH-WahlUZH

Begehrtes Gütesiegel für Wirtschaftswissenschaften der UZH

Die wirtschaftswissenschaftliche Fakultät (WWF) der Universität Zürich gehört zu den Besten in Ausbildung und Forschung. Dies bestätigt die soeben erfolgte Akkreditierung durch die Akkreditierungsorganisation, die International Association to Advance Collegiate Schools of Business (AACSB-International).

Campus der Universität Zürich (UZH) in der Schweiz.

Begehrtes Gütesiegel für Wirtschaftswissenschaften der UZH
Zürich, 16.08.2010 (idw) - Die wirtschaftswissenschaftliche Fakultät (WWF) der Universität Zürich gehört zu den Besten in Ausbildung und Forschung. Dies bestätigt die soeben erfolgte Akkreditierung durch die in diesem Bereich weltweit führende Akkreditierungsorganisation, die International Association to Advance Collegiate Schools of Business (AACSB-International). Die WWF gehört damit zu den wenigen Einrichtungen, die sowohl beim amerikanischen Toplabel AACSB als auch beim europäischen Spitzenlabel EQUIS akkreditiert sind.

Weniger als fünf Prozent der entsprechenden Einrichtungen tragen das renommierteste Gütesiegel für die wirtschaftswissenschaftliche Ausbildung, und nur zwanzig Prozent dieser Träger befinden sich ausserhalb der USA. Die International Association to Advance Collegiate Schools of Business (AACSB-International) geniesst als führende amerikanische Einrichtung für die internationale Akkreditierung von Business-Schools weltweit hohes Ansehen. Ihre soeben vorgenommene Akkreditierung der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich bescheinigt: Die WWF gehört nicht nur in der Forschung, sondern auch bei der Business-Ausbildung zu den weltweit Besten. Nach der Akkreditierung durch EQUIS vor einem Jahr bestätigt die aktuelle Verleihung des AACSB-Labels den grossen Nutzen, den die enge Verknüpfung von Spitzenforschung und Lehre an dieser Fakultät für die Qualität der Ausbildung der Studierenden hat.

 

Die Experten der Vor-Ort-Überprüfung (Peer Review) bezeichnen die hohe Qualität der Bologna-Studienprogramme der WWF – vom Bachelor- über das Master- bis zum Phd-Programm – als beeindruckend. Insbesondere die enge Einbindung von Spitzenforschern in die Lehre sowie das kollegiale Miteinander von Studierenden und Dozierenden tragen gemäss ihrem Bericht in hohem Masse zur Qualität der Ausbildung bei. Diese engen Verbindungen ermöglichen sowohl einen gehaltvollen Austausch untereinander als auch eine Ausbildung direkt am Puls der Forschung.

 

Wissenschaftliche Rankings, wie beispielsweise jenes des Handelsblattes, haben die Exzellenz der wirtschaftswissenschaftlichen Forschung an der Universität Zürich bereits wiederholt bestätigt. Die Akkreditierung der WWF, sowohl beim europäischen Toplabel EQUIS, als auch beim amerikanischen Spitzenlabel AACSB, zeigen nun, dass auch die Studienprogramme und das Fakultätsmanagement den höchsten internationalen Anforderungen der besten Business Schools entsprechen. Damit werde, wie der Dekan betont, langfristig auch ein wichtiger Beitrag für den Standort Zürich geleistet, da der Wettbewerb um Talente in Zukunft noch zunehmen werde. Zudem werde die Akkreditierung insbesondere den Studierenden zugutekommen, da sie den internationalen Austausch zwischen den besten Schulen erleichtere.

 

Neben der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich sind in der Schweiz derzeit nur das IMD Lausanne und die Universität St.Gallen bei AACSB akkreditiert. Die wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der UZH verfügt als einzige Fakultät einer Schweizer Volluniversität sowohl über die europäische Akkreditierung durch EQUIS als auch über das amerikanische Qualitätssiegel der AACSB.

Im Forum zu UZH

3 Kommentare

Wechsel Uni Zürich an die LMU (VWL)

WiWi Gast

Ja ist möglich, die einzige Qualifizierte Antwort auf die Anrechnung kann dir das Prüfungsamt geben, ruf einfach mal an.

4 Kommentare

Wer hat Erfahrung und empfiehlt Banking&Finance (Bachelor) an der Uni Zürich (UZH)?

WiWi Gast

Heyhey nochmals, kein Problem, helfe dir gerne. 1) Auf den ersten Blick sehen die Vorlesungen doch sehr ähnlich aus. Ich kann dir da aber keine Garantie geben. Oft ist es halt so, dass in den Vorles ...

4 Kommentare

Master BWL Uni Zürich UZH

WiWi Gast

Wenn es nur empfohlen wird, ist es nicht notwendig. Da herrscht keine harte Selektion, dass erledigt die 60 Ects Bürde.

1 Kommentare

Uni Zürich - Master Zulassung

JKey19

Ich bin zur Zeit am überlegen, mich für den Master in BWL ab Februar an der Uni Zürich zu bewerben. Allerdings gibt es nur wenige aktuelle Infos in den Foren - deshalb auch die Eröffnung für einen Au ...

2 Kommentare

Master-Studium WiWi Uni Zürich - Erfahrungen, Zulassung

WiWi Gast

bin zwar nur Berner VWLer, aber je nach dem, wie dein Studiengang aussieht musst du entweder mehr oder weniger Vorlesungen aus dem Bachelor nachholen. Ich kann mich erinnern eine Liste gesehen haben, ...

6 Kommentare

Finance Master: Mannheim oder Zürich?

WiWi Gast

Das finanzzentrum bringt mir Kontakte, Möglichkeiten für Praktika/werkstudententätigkeiten etc.. In Mannheim würde ich den MMM probieren mit Fokus auf Finance, in Zürich entweder den Master in Bankin ...

7 Kommentare

Finance Master Uni Zürich

WiWi Gast

Quantitative Finance ist ein Joint-Master zwischen Uni und ETH. Darum weiss ich nicht ob die Regeln der Uni oder der ETH gelten. Wirst du wohl selber abklären müssen. Die ETH ist generell aber ein wen ...

Artikel kommentieren

Als WiWi Gast oder Login

Zum Thema UZH

Der Berliner Fernsehturm in einer Hand vor blauem Himmel.

Die Auswahl von Studienort und Hochschule

Eine sorgfältige Studienortwahl und Hochschulwahl zahlt sich später aus. Die möglichen Entscheidungskriterien sind dabei vielfältig. Für den einen zählt die Nähe vom Studienort zu Elternhaus und Freunden, für den anderen muss die Universitätsstadt partytauglich sein oder Flair haben. Doch vor allem bei der damit verbundenen Hochschulwahl wird in kaum einem Fachbereich so intensiv auf den Ruf, die Karrierechancen und das Netzwerk von Hochschulen geschaut, wie in den Wirtschaftswissenschaften.

Screenshot der Internetseite campus-thueringen.de

Jeder dritte Studienanfänger im Osten ist aus dem Westen

Ostdeutsche Hochschulen ziehen immer mehr westdeutsche Studierende an. Im Wintersemester 2014/15 stammte jeder dritte Studienanfänger an ostdeutschen Hochschulen aus dem Westen. Vor sechs Jahren war das nur jeder fünfte Studierende. Das ist vor allem ein Erfolg der Hochschulmarketingkampagne "Studieren in Fernost" der ostdeutschen Länder. Sie lief über acht Jahre und endete im Dezember 2015. Seit 2011 kommen auch mehr Westdeutsche zum Studieren in den Osten als umgekehrt.

Weiteres zum Thema Studienort: Uni/FH-Wahl

Wirtschaft studieren: Das BWL-Studium an der Fachhochschule (FH)

Ein Studium der Wirtschaftswissenschaften an einer Fachhochschule ist in Deutschland sehr gefragt. Der anhaltende Aufwärtstrend an einer Fachhochschule (FH) ein Studium aufzunehmen, hat vor allem einen Grund: der anwendungsbezogene Lehrunterricht. Derzeit studieren rund 63.089 Studenten an Fachhochschulen in Studiengängen aus den Fächern Recht-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften.

Screenshot Homepage freie-studienplaetze.de

freie-studienplaetze.de - Offizielle Studienplatzbörse bis Ende Oktober 2017 geöffnet

Die bundesweite Studienplatzbörse »freie-studienplaetze.de« ist seit dem 1. August 2017 wieder online. Sie informiert Studieninteressierte tagesaktuell über noch verfügbare Studienplätze für ein Bachelorstudium oder Masterstudium in Deutschland für das Wintersemester 2017/18. Das Angebot umfasst Studienplätze in zulassungsbeschränkten Fächern, die noch im Losverfahren vergeben werden und in zulassungsfreien Fächern, die einfach frei geblieben sind.

Studenten entspannen vor der Schiffsschraube in der Sonne auf dem Campus der Technischen Universität München (TUM)

Wirtschaft studieren: Das BWL-Studium an der Universität

Das Studium der Wirtschaftswissenschaften in Betriebswirtschaftslehre (BWL) und Volkswirtschaftslehre (VWL) ist an Universitäten am beliebtesten. 555.985 Studenten studierten im Wintersemester 2015/16 in einem Fach der Rechts-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an einer deutschen Universität. An Fachhochschulen sind es 398.152 Studenten. Insbesondere das universitäre Studium an einer ökonomischen Fakultät beruht auf einer traditionsreichen Geschichte, die bis ins 18. Jahrhundert zurückgeht. Seither hat sich das Spektrum an Studiengängen in den Wirtschaftswissenschaften an Universitäten vervielfacht. Spezialisierungen in Informatik, Medien, Recht oder Ingenieurswesen gehören längst zum universitären Bild in den Wirtschaftswissenschaften.

Ein Strichmännchen macht sich in Gedanken über die Zulassungsbeschränkungen zum Studium.

Trotz steigender Studienanfänger-Zahlen gehen die Zulassungsbeschränkungen zurück

Der Numerus Clausus verhindert nach wie vor, dass jeder studieren kann, was er will. Besonders hoch sind die Zulassungsbeschränkungen in Hamburg, gefolgt von Baden-Württemberg und dem Saarland. In Thüringen finden fast alle Bewerberinnen und Bewerber für ein Studium einen Studienplatz. Hier liegt die Quote der Studiengänge mit Zulassungsbeschränkungen nur bei 10,2 Prozent. Das geht aus der neuesten Statistik der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hervor.

Das Schild mit den Buchstaben für ABI plastisch mit Metall dargestellt.

Studienplatzvergabe: Neue Regelung für die Vergabe von NC-Studienplätzen

Die Studienplatzvergabe in beliebten Studiengängen mit NC wird zukünftig neu geregelt. Ein Staatsvertrag für die Stiftung „hochschulstart.de“ wurde einstimmig von allen 16 Bundesländern beschlossen. Die Integration von dem internetbasierten Dialogorientierten Serviceverfahren (DoSV) wird das alte Zulassungssystem der ehemaligen ZVS ablösen. Starten soll die neue Vergaberegelung für NC-Studienplätze zum Wintersemester 2018/2019.

Bildungsmonitor 2016 – Stillstand statt Fortschritte

Keine Fortschritte zeigen die 16 Bundesländer in der Verbesserung ihrer Bildungssysteme im Vergleich zum Vorjahr. Sachsen, Thüringen, Bayern, Baden-Württemberg und Hamburg sind im Gesamtvergleich am leistungsfähigsten. Neue Herausforderungen durch die Bildungsintegration der Flüchtlinge erfordert einen deutlichen Handlungsbedarf dennoch in allen deutschen Bundesländern. Zu diesen Ergebnissen kommt der Bildungsmonitor 2016 des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW).

Beliebtes zum Thema Studienwahl

Auf einer kleiner Tafel stehen, mit Kreide geschrieben, die Worte Job und Studium.

Studium ohne Abi: Rekordhoch von 50.000 Studenten ohne Abitur

Noch nie zuvor studierten so viele Personen ohne allgemeine Hochschulreife oder Fachhochschulreife in Deutschland. Ihre Zahl hat sich von 2010 bis 2014 nahezu verdoppelt. Dies ergeben Berechnungen des CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Die Nachfrage nach einem Studium ohne Abitur steigt seit Jahren konstant an. Studierten 1997 noch rund 8.500 Personen ohne Abitur oder Fachabitur in Deutschland, waren es 2014 bereits 49.800 Studierende dieses Typs.

Das Schild mit den Buchstaben für ABI plastisch mit Metall dargestellt.

Statistik: Abiturientenzahl 2015 um 1,9 Prozent gestiegen

Im vergangenen Jahr 2015 haben rund 443 000 Schülerinnen und Schüler in Deutschland die allgemeine Hochschulreife und die Fachhochschulreife erworben. Gut Dreiviertel der Studienberechtigten erwarb die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife. Gegenüber dem Vorjahr stieg die Zahl der Abiturienten und Fachabiturienten um 1,9 Prozent. In Hessen erreichte letztmals ein Doppeljahrgang das Abitur.

Drei Studentinnen lassen zum bestandenen Examen die Sektkorken knallen.

CHE-Studie 2017: Die fünf Erfolgsfaktoren privater Hochschulen

Die Publikation „Erfolgsgeheimnisse privater Hochschulen“ liefert einen Überblick über die Entwicklung, Typen und Konzepte privater Hochschulen sowie die Zusammensetzung ihrer Studierendenschaft. Eine CHE-Studie zeigt, dass die fünf Erfolgsfaktoren führender Privathochschulen die Marktorientierung, Praxisorientierung, Zielorientierung, Studierendenorientierung und Bedarfsorientierung sind.

Ein Mädchen in Jens und türkisem schulterfreien T-Shirt sitzt bei einer Vorführung im Schneidersitzt auf hellgrauem Kopfsteinplaster. Über ihrer Schulter hängt eine schwarze Tasche mit weißer Aufschrift "I - rotes Herz - Berlin".

Städte für Akademiker: Erlangen, Jena und München sind am beliebtesten

Erlangen, Jena und München sind die Städte mit dem höchsten Akademikeranteil in Deutschland. Zu diesem Ergebnis kommt der große Städtevergleich 2015 von ImmobilienScout24 und der WirtschaftsWoche, bei dem 69 kreisfreie Städte unter die Lupe genommen wurden. Universitätsstädte punkten mit gut qualifizierten Arbeitnehmern und innovativen Forschungseinrichtungen. Dies spiegelt sich auch in den Immobilienpreisen und Mieten wider.

Uni-BW München

Bundeswehr-Studium 1: Wirtschaft studieren bei der Bundeswehr

Ein Studium bei der Bundeswehr ist Voraussetzung für die Offizierslaufbahn. In Deutschland gibt es zwei Bundeswehr-Universitäten, an denen eine Karriere zum Bundeswehr-Offizier beginnen kann. Insgesamt 53 Studiengänge können Offiziersanwärter in Hamburg und München studieren. Auch die Studiengänge Betriebswirtschaftslehre (BWL), Volkswirtschaftslehre (VWL), Wirtschaftsingenieurswesen (WING) und Wirtschaftsinformatik (WINF) zählen zum Studienangebot. Für die Fächer BWL und VWL gibt es meistens freie Studienplätze. An den Universitäten der Bundeswehr (UniBW) ist es ebenfalls möglich, zivil zu studieren.

Helmut-Schmidt-Universität (HSU)

Bundeswehr-Studium 2: Wirtschaft studieren - Helmut-Schmidt-Universität Hamburg (HSU)

Die Universität der Bundeswehr (UniBw) in Hamburg ist spezialisiert auf Fächer in Geistes-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften sowie Maschinenbau und Elektrotechnik. Die Fakultät für Sozial- und Wirtschaftswissenschaften ist die größte Fakultät der Helmut-Schmidt-Universität, an der in den Fächern Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre gelehrt wird. Mehr als 150 Wissenschaftler, darunter 38 Professorinnen und Professoren, zählt die Fakultät und im Wintersemester 2014/15 studierten hier 932 Offiziersanwärter und zivile Personen. Auch das Studium im Wirtschaftsingenieurswesen ist an der UniBw Hamburg möglich.

Feedback +/-

Feedback