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Studienort: Uni/FH-WahlStudiengebühren

Bei Studiengebühren in Europa keine Einheit

In sieben deutschen Bundesländern werden mittlerweile Studiengebühren erhoben. Die unterschiedliche Ausgestaltung der Gebühren trifft nicht nur Studenten an deutschen Hochschulen, sondern auch die Mehrzahl der Studenten in Europa.

Die europäisch, deutsche und französische Flagge vor der Ostsee.

Bei Studiengebühren in Europa keine Einheit
München, 05.03.2008 (ifo) - In sieben deutschen Bundesländern werden mittlerweile Studiengebühren erhoben. Die unterschiedliche Ausgestaltung der Gebühren trifft nicht nur Studenten an deutschen Hochschulen, sondern auch die Mehrzahl der Studenten in Europa. In einem erstmals erstellten Vergleich von 29 europäischen Ländern (die 27 Mitglieder der EU sowie Norwegen und die Schweiz) gibt das Münchner ifo Institut einen Überblick über die Beteiligung der Studierenden an den Kosten ihrer Hochschulausbildung.

Von den 29 Ländern erheben 18 allgemeine Studiengebühren an öffentlichen Hochschulen. Keine Studiengebühren an staatlichen Hochschulen werden in den vier skandinavischen Ländern, Frankreich, Irland, Polen, der Tschechischen Republik, der Slowakei, Malta, Zypern sowie Slowenien (nur Grundstudium) erhoben. Allerdings ist die Gebührenfreiheit häufig auf Studenten aus EU-Ländern beschränkt: Die Hochschulen in Dänemark, Schweden, Irland, der Slowakei, Malta und Zypern erheben von Studierenden, die nicht aus einem EU-Land stammen, sehr wohl allgemeine Studiengebühren. Diese reichen von EUR 1.250 p.a. in Malta bis zu EUR 36.000 p.a. in Irland. Wirklich gebührenfrei ist ein Hochschulstudium somit nur in Finnland, Norwegen und einigen deutschen Bundesländern.

Aber auch in den 18 Ländern, in denen allgemeine Studiengebühren erhoben werden, unterscheiden sich die nationalen Modelle und die Höhe der Beiträge der Studierenden zum Teil erheblich. In einigen Ländern, wie Luxemburg, den Niederlanden, Österreich und Portugal wird eine landesweit einheitliche Gebühr fällig. In anderen können die Universitäten die Höhe der Gebühren - zum Teil innerhalb vorgeschriebener Grenzen - selbst festlegen. Daneben existieren Modelle, in denen die Höhe der Gebühren vom Fach oder dem Standort der Universität abhängig ist. Auch die Gebührenhöhe variiert beträchtlich: Sie reicht von EUR 50 p.a. für bestimmte Studienplätze in Bulgarien bis zu EUR 21.400 p.a. (GBP 16.000) für Graduierten-Programme in England und Wales.

Im Forum zu Studiengebühren

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Studiengebühren in NRW

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Studienplatz zum WS 2010 gebührenfrei DRINGEND

diggoli

Brauche dringend einen Studienplatz in NRW der ohne Studiengebühren ist und das am besten gestern..... Kann mir da jemand helfen? Wäre super :-)

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Zum Thema Studiengebühren

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Ein Studium der Wirtschaftswissenschaften an einer Fachhochschule ist in Deutschland sehr gefragt. Der anhaltende Aufwärtstrend an einer Fachhochschule (FH) ein Studium aufzunehmen, hat vor allem einen Grund: der anwendungsbezogene Lehrunterricht. Derzeit studieren rund 63.089 Studenten an Fachhochschulen in Studiengängen aus den Fächern Recht-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften.

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Lebenseinkommen: Wirtschaftsstudium bringt Männern 529.000 Euro mehr als Ausbildung

Mit einem Universitätsabschluss steigt das Lebenseinkommen um durchschnittlich etwa 390.000 Euro und mit einem Fachhochschulabschluss um 270.000 Euro gegenüber einer Ausbildung. Durch ein Wirtschaftsstudium wächst das Lebenseinkommen bei Männern um durchschnittlich gut 529.000 Euro und bei Frauen um knapp 248.000 Euro. Ein Studium schützt zudem besser vor Arbeitslosigkeit. So lauten die Ergebnisse der aktuellen Bildungsstudie 2017 vom Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung.

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