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Studienort: Uni/FH-WahlHochschulwahl

Best practice-Hochschulen 2004 geehrt

Die Ruhr-Universität Bochum und die Fachhochschule Mannheim - Hochschule für Technik und Gestaltung sind vom Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) als best practice-Hochschulen 2004 ausgezeichnet worden.

Hochschulranking best-practice-Hochschule 2004

Modernisierung als individuelle und gesellschaftliche Zukunftsvorsorge
Die Auszeichnung wurde anlässlich der 305. Plenarsitzung der Kultusministerkonferenz (KMK) in Berlin verliehen. Die Präsidentin der Kultusministerkonferenz, Staatsministerin Doris Ahnen, stellte in ihrem Grußwort heraus: „Die Wettbewerbsfähigkeit der Universitäten, Fachhochschulen und Forschungseinrichtungen ist entscheidend nicht nur im Hinblick auf die individuelle, sondern auch auf die gesellschaftliche und staatliche Zukunftsvorsorge. Wir wollen Strukturen schaffen, die einen besseren Vergleich der Fakultäten bzw. Fachbereiche und Wissenschaftsbereiche in Lehre, Nachwuchsförderung und Spitzenforschung ermöglichen. Die Ruhr-Universität Bochum und die Fachhochschule Mannheim haben einen konsequenten Kurs der Modernisierung eingeschlagen und können auf beachtliche Erfolge verweisen. Ich wünschen Ihren Konzepten viele Nachahmer.“

Ruhr-Universität Bochum
Die 1962 gegründete Ruhr-Universität Bochum ist mit über 35.000 Studierenden eine der größten Universitäten Deutschlands. Sie ist in Deutschland Vorreiterin bei der Einführung der neuen gestuften Studiengänge mit den Abschlüssen Bachelor und Master. Zudem hat sie mit dem Schülerlabor, der SchülerUni und einem zentralen Beratungsportal Zeichen für den Übergang Schule/Hochschule gesetzt. Die Universität hat ein kennzahlengestütztes System entwickelt, um Mittel nach Leistung zu verteilen. In der Forschung zeigt die Ruhr-Universität mit zehn Sonderforschungsbereichen und insgesamt zwölf Graduiertenkollegs sowie sechs Centers of Excellence, dass sie erfolgreich Akzente gesetzt hat, die auch international wahrgenommen werden.

Als modernes Serviceunternehmen schenkt die Ruhr-Universität Bochum Fragen der Qualitätssicherung und der Personalentwicklung große Aufmerksamkeit; darüber hinaus hat sie gemeinsam mit den Universitäten Bayreuth und Clausthal den Informationsdienst Wissenschaft (idw) für die deutschsprachige Forschungsöffentlichkeit aufgebaut

  1. Seite 1: Ruhr-Universität Bochum
  2. Seite 2: Fachhochschule Mannheim

Im Forum zu Hochschulwahl

19 Kommentare

Master- Hohenheim MiM, WFI MARKT, Bayreuth BWL, Goethe Uni BWL oder Reutlingen IBD

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Hey, ich hätte gerne eure Meinung/Erfahrungen bezüglich der folgenden Unis/Studiengänge und eine Entscheidungshilfe bei der Masterwahl: - Hohenheim Management Master - WFI Master MARKT - Bayre ...

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VWL studieren - aber wo?

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Ich habe bald mein Abi in der Tasche und bin mir ziemlich sicher, dass ich anschließend VWL oder Wirtschaftswissenschaften mit VWL als Schwerpunkt studieren möchte. Weniger sicher bin ich mir jedoch, ...

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Wirtschaftsingenieurwesen wo studieren?

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Hallo, momentan stecke ich noch in den letzten Zügen meiner Abiturprüfungen, die ich voraussichtlich mit einer DN von 1,6 - 1,8 abschließen werde. Im Anschluss hoffe ich ein FSJ Kultur absolvieren zu ...

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Master (Management/Marketing) in welcher Stadt

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Hallo Forumuser, auch wenn es schon viele solcher Fragen gibt, würde ich meine zusätzlich gibt. Ich finde die Master Zugangsvoraussetzungen vieler Unis leider sehr undurchsichtig. Ich werde meinen B ...

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Target-Uni für Master Finance - Wert?

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Hallo liebe Wiwis, ich stehe aktuell vor der wahrscheinlich einschneidensten Entscheidung meines bisherigen Lebens, nämlich der Wahl einer Master-Uni. Aktuell studiere ich BWL im Bachelor an einer U ...

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Relevanz der Hochschule vom Bachelor nach Master

WiWi Gast

Hallo, ich habe eine generelle frage. Inwiefern zählt der Bachelor einer guten Uni (whu, fsfm, Goethe etc.) wenn der Master an einer durchschnittlichen fh bzw. Uni angehängt wird. Lohnt sich ein Bach ...

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Kriterien - Auslandsemester

Spätaufsteher

Hi, Ich stehe kurz vor der Wahl eines obligatorischen Auslandssemesters. Mich würde interessieren, nach welchen Kriterien Ihr Eure Universitäten für dieses halbe Jahr auswählt. Wenn man das Forum durc ...

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Zum Thema Hochschulwahl

Screenshot der Internetseite zum Master Business Consulting im Fernstudium der Hochschule Wismar.

Hochschulrankings sind entscheidend für die Hochschulwahl

In der jährlichen Universum Student Survey, der weltweit größten Befragung von Studenten, hat Universum auch 2012 wieder über 22.000 Studenten zu Ihren Karrierepräferenzen und dabei unter anderem die Einflussfaktoren für die Hochschulauswahl näher beleuchtet. Dabei kam heraus, dass Hochschulrankings, Eltern & Freunde sowie die Hochschulwebseiten die am häufigsten genannten Einflussfaktoren bei der Hochschulwahl sind.

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Screenshot Homepage freie-studienplaetze.de

freie-studienplaetze.de - Offizielle Studienplatzbörse bis Ende Oktober 2017 geöffnet

Die bundesweite Studienplatzbörse »freie-studienplaetze.de« ist seit dem 1. August 2017 wieder online. Sie informiert Studieninteressierte tagesaktuell über noch verfügbare Studienplätze für ein Bachelorstudium oder Masterstudium in Deutschland für das Wintersemester 2017/18. Das Angebot umfasst Studienplätze in zulassungsbeschränkten Fächern, die noch im Losverfahren vergeben werden und in zulassungsfreien Fächern, die einfach frei geblieben sind.

Der Berliner Fernsehturm in einer Hand vor blauem Himmel.

Die Auswahl von Studienort und Hochschule

Eine sorgfältige Studienortwahl und Hochschulwahl zahlt sich später aus. Die möglichen Entscheidungskriterien sind dabei vielfältig. Für den einen zählt die Nähe vom Studienort zu Elternhaus und Freunden, für den anderen muss die Universitätsstadt partytauglich sein oder Flair haben. Doch vor allem bei der damit verbundenen Hochschulwahl wird in kaum einem Fachbereich so intensiv auf den Ruf, die Karrierechancen und das Netzwerk von Hochschulen geschaut, wie in den Wirtschaftswissenschaften.

Uni-BW München

Bundeswehr-Studium 1: Wirtschaft studieren bei der Bundeswehr

Ein Studium bei der Bundeswehr ist Voraussetzung für die Offizierslaufbahn. In Deutschland gibt es zwei Bundeswehr-Universitäten, an denen eine Karriere zum Bundeswehr-Offizier beginnen kann. Insgesamt 53 Studiengänge können Offiziersanwärter in Hamburg und München studieren. Auch die Studiengänge Betriebswirtschaftslehre (BWL), Volkswirtschaftslehre (VWL), Wirtschaftsingenieurswesen (WING) und Wirtschaftsinformatik (WINF) zählen zum Studienangebot. Für die Fächer BWL und VWL gibt es meistens freie Studienplätze. An den Universitäten der Bundeswehr (UniBW) ist es ebenfalls möglich, zivil zu studieren.

Helmut-Schmidt-Universität (HSU)

Bundeswehr-Studium 2: Wirtschaft studieren - Helmut-Schmidt-Universität Hamburg (HSU)

Die Universität der Bundeswehr (UniBw) in Hamburg ist spezialisiert auf Fächer in Geistes-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften sowie Maschinenbau und Elektrotechnik. Die Fakultät für Sozial- und Wirtschaftswissenschaften ist die größte Fakultät der Helmut-Schmidt-Universität, an der in den Fächern Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre gelehrt wird. Mehr als 150 Wissenschaftler, darunter 38 Professorinnen und Professoren, zählt die Fakultät und im Wintersemester 2014/15 studierten hier 932 Offiziersanwärter und zivile Personen. Auch das Studium im Wirtschaftsingenieurswesen ist an der UniBw Hamburg möglich.

Uni-BW München

Bundeswehr-Studium 3: Wirtschaft studieren - Universität der Bundeswehr München (UniBw M)

Die Universität der Bundeswehr München (UniBw M) wurde als zweite Hochschule der Bundeswehr im Jahr 1973 gegründet. Das wirtschaftswissenschaftliche Studienangebot im universitären Bereich wird von drei Fächern abgedeckt: Wirtschaftsinformatik (WI), Technologiemanagement und Wirtschaftsinformatik, Wirtschafts- und Organisationswissenschaften (WOW). Im Fachhochschul-Bereich wird das Studienfach „Management und Medien“ angeboten. Darüber hinaus haben Offiziere die Möglichkeit, folgende Fächer in der Weiterbildung zu studieren: International Management, Personalentwicklung, Public Management, Wirtschaftsingenieurwesen (WING).

Soldaten und Soldatinnen der Bundeswehr

Bundeswehr-Studium 4: Wirtschaft studieren - Karrierechancen

Absolventen der Bundeswehr-Universitäten haben nach Abschluss ihrer dreizehnjährigen Verpflichtungszeit meist gute Karriereaussichten in der freien Wirtschaft. Das gilt insbesondere für die wirtschaftswissenschaftlichen Studiengänge. Nach dem Ausscheiden aus dem Dienst finden ehemalige Bundeswehr-Offiziere häufig Jobs in der Politik, in Unternehmensberatungen oder im öffentlichen Dienst. Als praxiserfahrene Führungskräfte können ausscheidende Offiziere vor allem mit Effizienz und Verantwortungsbewusstsein überzeugen.

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Header Bilder der Wiwi-Studiengänge / Betriebswirtschaftslehre BWL

Wirtschaft studieren: Das Studium Betriebswirtschaftslehre (BWL)

Das Studium der Betriebswirtschaftslehre ist mit Abstand am beliebtesten in Deutschland. Nicht ohne Grund, denn BWL-Absolventen haben im Gesamtvergleich beste Job-Aussichten. Im Jahr 2013 haben 72.700 Studienanfänger und damit sechs Prozent mehr ein BWL-Studium begonnen. Dabei ist Betriebswirtschaftslehre bei Frauen und Männern gleichermaßen beliebt: Beinahe die Hälfte der Studienanfänger war weiblich. Insgesamt waren 222.600 Studierende in BWL eingeschrieben und rund 42.400 Abschlussprüfungen wurden in 2013 erfolgreich abgelegt. Mehr als zwei Drittel bestanden die Bachelor-Prüfung in BWL. Der Anteil der Masterabsolventen lag in BWL bei 21 Prozent.

HHL Leipzig Graduate School of Management

Wirtschaft studieren: Das BWL-Studium an privaten Hochschulen

Private Hochschulen sind für ihren Innovationsgeist im deutschen Hochschulsystem bekannt. Als nichtstaatliche Hochschulen setzen private Hochschulen auf einen starken Praxisbezug und eine internationale Ausrichtung. In enger Zusammenarbeit mit Kooperationen aus Wirtschaft und Industrie wird Studenten der Berufseinstieg schon im Studium erleichtert. Damit wächst der Attraktivitäts-Index von privaten Hochschulen für Studieninteressierte, besonders für die Studiengänge Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und andere Management-Fächern. Mehr als 60 Prozent der privaten Hochschulen bieten aktuell Studiengänge in den Wirtschaftswissenschaften an.

Wirtschaft studieren: Das BWL-Studium an der Fachhochschule (FH)

Ein Studium der Wirtschaftswissenschaften an einer Fachhochschule ist in Deutschland sehr gefragt. Der anhaltende Aufwärtstrend an einer Fachhochschule (FH) ein Studium aufzunehmen, hat vor allem einen Grund: der anwendungsbezogene Lehrunterricht. Derzeit studieren rund 63.089 Studenten an Fachhochschulen in Studiengängen aus den Fächern Recht-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften.

Wichtige Branchen für Wirtschaftswissenschaftler

Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsingenieurwesen: Absolventen mit Abschlüssen in einem wirtschaftswissenschaftlichen Studienfach stehen fast alle Branche in Deutschland offen, um den Berufseinstieg zu schaffen. Einige Branchen in Deutschland sind dabei umsatzstärker als andere oder haben bessere Renditen. Es bieten sich zahlreiche Berufsfelder und Jobs an, die es zu entdecken gilt.

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freie-studienplaetze.de - Offizielle Studienplatzbörse bis Ende Oktober 2017 geöffnet

Die bundesweite Studienplatzbörse »freie-studienplaetze.de« ist seit dem 1. August 2017 wieder online. Sie informiert Studieninteressierte tagesaktuell über noch verfügbare Studienplätze für ein Bachelorstudium oder Masterstudium in Deutschland für das Wintersemester 2017/18. Das Angebot umfasst Studienplätze in zulassungsbeschränkten Fächern, die noch im Losverfahren vergeben werden und in zulassungsfreien Fächern, die einfach frei geblieben sind.

Der Kopf einer Frau mit einer Pagenfrisur.

Lebenseinkommen: Wirtschaftsstudium bringt Männern 529.000 Euro mehr als Ausbildung

Mit einem Universitätsabschluss steigt das Lebenseinkommen um durchschnittlich etwa 390.000 Euro und mit einem Fachhochschulabschluss um 270.000 Euro gegenüber einer Ausbildung. Durch ein Wirtschaftsstudium wächst das Lebenseinkommen bei Männern um durchschnittlich gut 529.000 Euro und bei Frauen um knapp 248.000 Euro. Ein Studium schützt zudem besser vor Arbeitslosigkeit. So lauten die Ergebnisse der aktuellen Bildungsstudie 2017 vom Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung.

Die bunt angeleuchtete Oper von Sydney.

Deutsch-australischer Doppel-Abschluss Bachelor of Business Management

An der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt (FHWS) profitieren Studierende von dem Double Degree-Austauschprogramm mit dem International College of Management Sydney (ICMS). Während des Studiums gehen Studierende für drei Semester nach Sydney in Australien und erlangen neben dem Bachelor of Arts an der FHWS, an der ICMS den Bachleor of Business Management (BBM).

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