DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Studienort: Uni/FH-WahlNRW-Studium

NRW-Datenbank zu Studiendauer und Studienerfolg

Welche Hochschule hat die kürzeste Studiendauer? Die Internet-Datenbank zum Studienerfolg in nordrhein-westfälischen Hochschulen ist neu aktualisiert.

Screenshot der Internetseite wissenschaft.nrw.de in der Rubrik "studiengaenge-in-nrw"

Welche Hochschule hat die kürzeste Studiendauer?
Das Wissenschaftliche Sekretariat für die Studienreform im Land Nordrhein-Westfalen (WSS) hat im Internet sein Datenbank-Angebot mit zentralen Kennzahlen der Absolventinnen und Absolventen nordrhein-westfälischer Hochschulen aktualisiert. Die Datenbanken umfassen alle grundständigen Studiengänge in Nordrhein-Westfalen. Verfügbar sind folgende Kennzahlen:

Der besondere Reiz für die Datenbanknutzer liegt darin, dass die Informationen individuell recherchierbar sind: so ist die Auswahl und die Sortierung der Daten frei wählbar. Ein Studieninteressierter kann sich z.B. leicht einen Überblick darüber verschaffen, an welchem Standort in NRW die kürzesten Fachstudiendauer in Betriebswirtschaftslehre erreicht werden. Aber auch eine Hochschule könnte beispielsweise recherchieren, ob der Frauenanteil in den ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen in den letzten Jahren angewachsen ist oder nicht. Zusätzlich ist auch ein Herunterladen der Recherche-Ergebnisse in Form einer Excel-Datei möglich.

Link
http://www.wissenschaft.nrw.de/studium/informieren/studiengaenge-in-nrw/

Leser-Kommentare

Autor
Beitrag
WiWi Gast

Lange Studienzeiten

Sehr geehrte Damen und Herren,

betreffend der Langzeitstudienzeit habe ich eine konkrete Frage: Gibt es in NRW eine maximale Studienzeit/-dauer, in der man das Studium an einer Universität absolviert haben muss? Konkreter: Gi bt es ein Lebensalter, z.B. 40 Jahre, mit dem man automatisch an von der Universiätät exmatrikuliert wird?

Ich würde mich freuen, wenn Sie mir kurzfristig eine Antwort auf meine Frage senden können. Beste Grüsse, C. Boell

antworten
netguru

Lange Studienzeiten

Sorry für die gesplitteten Antwortn.

Sie entstehen durch versäumtes Grundwissen, Wiederholungsprüfungen (anderer Stoff), Selbst-Organisationsmängel sind meist die Ursache.

Formal sind maximal vier Semester über der Regelstudienzeit möglich, dann droht die Zwangsexmatrikulation (in der Vergangenheit nur in Sachsen, man konnte dann woanders weitermachen, wird wohl aber jetzt überall so.) Mit zwei Urlaubssemsters sind es aber schon 6 und ein halbes mehr habe ich auch bei vielen gesehen.

Dopktoranten haben in der Regel 5-5,5 Jahre (überdurchschnittlich anspruchsvolle Vertiefungsrichtungen) studiert. Die Regelstudienzeit von 8 Semestern ist also eher unrealistisch anzunehmen.

antworten
netguru

Studiendauer

Wenn eine durchschnittliche Studiendauer von 11 Semestern angegeben wird, dann sind das real etwas mehr als 6 Jahre, man kann zum Beispiel auch Urlaubssemester für Wiederholungsprüfungen nutzen.

Die Studiendauer wirkt sich erst ab 16 Semestern ODER 30 Jahren Lebensalter bei Berufseintritt richtig negativ aus, aber der Langzeitstudent hat natürlich weniger Lebensarbeitszeit.

[%sig%]

antworten
netguru

Teilantwort

Du kannst bundesweit von durchschnittlich 6 Jahren und einer Abbrecherquote von reichlich 50% ausgehen. Die meisten Abbrecher scheitern (das ist jedenfalls allermeist der wahre Grund) recht früh und man sieht sie kaum, so daß einen die Quote der erfolgreichen Studis viel höher vorkommt als nur 40%. Ich sag mal 80% aller richtig ernsthaften Anfänger schaffen es auch.

Daten aus der Vergangenheit sind nur sehr bedingt hilfreich, weil sich das auch von Jahr zu Jahr an jeder Uni rasant ändert. Kürzlich gab es etwa eine Reform der Prüfungsordnung, die in den Statistiken noch nicht durchschlägt.

[%sig%]

antworten
WiWi Gast

NRW-Datenbank zu Studiendauer und Studienerfolg

Hi!! ich brauche bitte möchte information über studien-kosten & -dauer!! vielen dank!

antworten
Forendiskussion lesen

Artikel kommentieren

Als WiWi Gast oder Login

Zum Thema NRW-Studium

Screenshot Homepage freie-studienplaetze.de

freie-studienplaetze.de - Offizielle Studienplatzbörse bis Ende Oktober 2017 geöffnet

Die bundesweite Studienplatzbörse »freie-studienplaetze.de« ist seit dem 1. August 2017 wieder online. Sie informiert Studieninteressierte tagesaktuell über noch verfügbare Studienplätze für ein Bachelorstudium oder Masterstudium in Deutschland für das Wintersemester 2017/18. Das Angebot umfasst Studienplätze in zulassungsbeschränkten Fächern, die noch im Losverfahren vergeben werden und in zulassungsfreien Fächern, die einfach frei geblieben sind.

Weiteres zum Thema Studienort: Uni/FH-Wahl

Wirtschaft studieren: Das BWL-Studium an der Fachhochschule (FH)

Ein Studium der Wirtschaftswissenschaften an einer Fachhochschule ist in Deutschland sehr gefragt. Der anhaltende Aufwärtstrend an einer Fachhochschule (FH) ein Studium aufzunehmen, hat vor allem einen Grund: der anwendungsbezogene Lehrunterricht. Derzeit studieren rund 63.089 Studenten an Fachhochschulen in Studiengängen aus den Fächern Recht-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften.

Studenten entspannen vor der Schiffsschraube in der Sonne auf dem Campus der Technischen Universität München (TUM)

Wirtschaft studieren: Das BWL-Studium an der Universität

Das Studium der Wirtschaftswissenschaften in Betriebswirtschaftslehre (BWL) und Volkswirtschaftslehre (VWL) ist an Universitäten am beliebtesten. 555.985 Studenten studierten im Wintersemester 2015/16 in einem Fach der Rechts-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an einer deutschen Universität. An Fachhochschulen sind es 398.152 Studenten. Insbesondere das universitäre Studium an einer ökonomischen Fakultät beruht auf einer traditionsreichen Geschichte, die bis ins 18. Jahrhundert zurückgeht. Seither hat sich das Spektrum an Studiengängen in den Wirtschaftswissenschaften an Universitäten vervielfacht. Spezialisierungen in Informatik, Medien, Recht oder Ingenieurswesen gehören längst zum universitären Bild in den Wirtschaftswissenschaften.

Ein Strichmännchen macht sich in Gedanken über die Zulassungsbeschränkungen zum Studium.

Trotz steigender Studienanfänger-Zahlen gehen die Zulassungsbeschränkungen zurück

Der Numerus Clausus verhindert nach wie vor, dass jeder studieren kann, was er will. Besonders hoch sind die Zulassungsbeschränkungen in Hamburg, gefolgt von Baden-Württemberg und dem Saarland. In Thüringen finden fast alle Bewerberinnen und Bewerber für ein Studium einen Studienplatz. Hier liegt die Quote der Studiengänge mit Zulassungsbeschränkungen nur bei 10,2 Prozent. Das geht aus der neuesten Statistik der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hervor.

Das Schild mit den Buchstaben für ABI plastisch mit Metall dargestellt.

Studienplatzvergabe: Neue Regelung für die Vergabe von NC-Studienplätzen

Die Studienplatzvergabe in beliebten Studiengängen mit NC wird zukünftig neu geregelt. Ein Staatsvertrag für die Stiftung „hochschulstart.de“ wurde einstimmig von allen 16 Bundesländern beschlossen. Die Integration von dem internetbasierten Dialogorientierten Serviceverfahren (DoSV) wird das alte Zulassungssystem der ehemaligen ZVS ablösen. Starten soll die neue Vergaberegelung für NC-Studienplätze zum Wintersemester 2018/2019.

Bildungsmonitor 2016 – Stillstand statt Fortschritte

Keine Fortschritte zeigen die 16 Bundesländer in der Verbesserung ihrer Bildungssysteme im Vergleich zum Vorjahr. Sachsen, Thüringen, Bayern, Baden-Württemberg und Hamburg sind im Gesamtvergleich am leistungsfähigsten. Neue Herausforderungen durch die Bildungsintegration der Flüchtlinge erfordert einen deutlichen Handlungsbedarf dennoch in allen deutschen Bundesländern. Zu diesen Ergebnissen kommt der Bildungsmonitor 2016 des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW).

Eine Person hält seine Füße in einen Pool.

Forschungsprofil: Wenige Fachhochschulen mit klarem Schwerpunkt

Nur jede sechste Fachhochschule ist aktiv bei ihrer Profilbildung in den Bereichen Forschung und Third Mission. Während 19 Prozent der Fachhochschulen ein klares Forschungsprofil aufweisen, findet sich nur bei neun Prozent ein ausgeprägtes Third-Mission-Profil. Dabei ist die dritte Mission von Hochschulen, welche die aktive Mitgestaltung im regionalen Umfeld fordert, immer wichtiger um gegen konkurrierenden Hochschulen zu bestehen. Auf diese Ergebnisse kommt eine Analyse des CHE Centrum für Hochschulentwicklung.

Beliebtes zum Thema Studienwahl

Header Bilder der Wiwi-Studiengänge / Betriebswirtschaftslehre BWL

Wirtschaft studieren: Das Studium Betriebswirtschaftslehre (BWL)

Das Studium der Betriebswirtschaftslehre ist mit Abstand am beliebtesten in Deutschland. Nicht ohne Grund, denn BWL-Absolventen haben im Gesamtvergleich beste Job-Aussichten. Im Jahr 2013 haben 72.700 Studienanfänger und damit sechs Prozent mehr ein BWL-Studium begonnen. Dabei ist Betriebswirtschaftslehre bei Frauen und Männern gleichermaßen beliebt: Beinahe die Hälfte der Studienanfänger war weiblich. Insgesamt waren 222.600 Studierende in BWL eingeschrieben und rund 42.400 Abschlussprüfungen wurden in 2013 erfolgreich abgelegt. Mehr als zwei Drittel bestanden die Bachelor-Prüfung in BWL. Der Anteil der Masterabsolventen lag in BWL bei 21 Prozent.

HHL Leipzig Graduate School of Management

Wirtschaft studieren: Das BWL-Studium an privaten Hochschulen

Private Hochschulen sind für ihren Innovationsgeist im deutschen Hochschulsystem bekannt. Als nichtstaatliche Hochschulen setzen private Hochschulen auf einen starken Praxisbezug und eine internationale Ausrichtung. In enger Zusammenarbeit mit Kooperationen aus Wirtschaft und Industrie wird Studenten der Berufseinstieg schon im Studium erleichtert. Damit wächst der Attraktivitäts-Index von privaten Hochschulen für Studieninteressierte, besonders für die Studiengänge Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und andere Management-Fächern. Mehr als 60 Prozent der privaten Hochschulen bieten aktuell Studiengänge in den Wirtschaftswissenschaften an.

Wirtschaft studieren: Das BWL-Studium an der Fachhochschule (FH)

Ein Studium der Wirtschaftswissenschaften an einer Fachhochschule ist in Deutschland sehr gefragt. Der anhaltende Aufwärtstrend an einer Fachhochschule (FH) ein Studium aufzunehmen, hat vor allem einen Grund: der anwendungsbezogene Lehrunterricht. Derzeit studieren rund 63.089 Studenten an Fachhochschulen in Studiengängen aus den Fächern Recht-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften.

Wichtige Branchen für Wirtschaftswissenschaftler

Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsingenieurwesen: Absolventen mit Abschlüssen in einem wirtschaftswissenschaftlichen Studienfach stehen fast alle Branche in Deutschland offen, um den Berufseinstieg zu schaffen. Einige Branchen in Deutschland sind dabei umsatzstärker als andere oder haben bessere Renditen. Es bieten sich zahlreiche Berufsfelder und Jobs an, die es zu entdecken gilt.

Der Kopf einer Frau mit einer Pagenfrisur.

Lebenseinkommen: Wirtschaftsstudium bringt Männern 529.000 Euro mehr als Ausbildung

Mit einem Universitätsabschluss steigt das Lebenseinkommen um durchschnittlich etwa 390.000 Euro und mit einem Fachhochschulabschluss um 270.000 Euro gegenüber einer Ausbildung. Durch ein Wirtschaftsstudium wächst das Lebenseinkommen bei Männern um durchschnittlich gut 529.000 Euro und bei Frauen um knapp 248.000 Euro. Ein Studium schützt zudem besser vor Arbeitslosigkeit. So lauten die Ergebnisse der aktuellen Bildungsstudie 2017 vom Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung.

Die bunt angeleuchtete Oper von Sydney.

Deutsch-australischer Doppel-Abschluss Bachelor of Business Management

An der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt (FHWS) profitieren Studierende von dem Double Degree-Austauschprogramm mit dem International College of Management Sydney (ICMS). Während des Studiums gehen Studierende für drei Semester nach Sydney in Australien und erlangen neben dem Bachelor of Arts an der FHWS, an der ICMS den Bachleor of Business Management (BBM).

Die Graduation Cap mit Weltkarte im Hintergrund

U-Multirank 2017: 4. Internationales Hochschulranking für VWL und BWL

Die Volkswirtschaftslehre (Economics) ist neu in der Liste der Studienfächer des internationalen Hochschulrankings »U-Multirank 2017«. Mainz, Mannheim und Frankfurt am Main führen die deutschen Universitäten im VWL-Ranking an. Die drei Spitzenplätze im BWL-Ranking (Business Studies) belegen WHU, EBS und Universitäten Mannheim. Das weltweite Hochschulranking bewertet fast 1.500 Hochschulen in 99 Ländern anhand der fünf Dimensionen Forschung, Lehre, Internationalität, Wissenstransfer und regionales Engagement.

Feedback +/-

Feedback