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FIBAA - Wirtschaftswissenschaftlicher Akkreditierer

Die FIBAA (Foundation for International Business Administration Accreditation) ist der Fachakkreditierer für alle wirtschaftswissenschaftliche Bachelor- und Masterstudienangebote in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Screenshot Homepage fibaa.org

FIBAA - Wirtschaftswissenschaftlicher Akkreditierer
Die FIBAA (Foundation for International Business Administration Accreditation) ist der Fachakkreditierer für alle wirtschaftswissenschaftliche, rechtswissenschaftliche und sozialwissenschaftliche Bachelor- und Masterstudienangebote in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mit Einrichtung des Akkreditierungssystems in Deutschland war die FIBAA eine der ersten Agenturen, die vom deutschen Akkreditierungsrat akkreditiert wurde und seit 2002 berechtigt, das Siegel des Akkreditierungsrates für Studienprogramme in Deutschland zu vergeben. Für die Vergabe des Siegels des Akkreditierungsrates für Systemakkreditierung an deutschen Hochschulen ist FIBAA seit 2007 berechtigt.

Seit ihrer Gründung hat sich die FIBAA als eine internationale, in europäischen wie nicht-europäischen Ländern tätige Qualitätssicherungsagentur etabliert, die Studiengänge, Hochschulen und deren Qualitätsmanagement bewertet. Sie überprüft und fördert deutsche und ausländische staatliche und staatlich anerkannte private Hochschulen (auch sich im Gründungsprozess befindende).

Ihre Arbeit wird geprägt durch einen intensiven Qualitätsprozess gemeinsam mit der Hochschule, dessen Ziele zum einen die Qualitätsverbesserung und zum anderen ein erfolgreiches Akkreditierungs-, Zertifizierungs- oder Evaluationsverfahren sind. Um diese Ziele schnell und sicher zu erreichen, bietet FIBAA den Hochschulen, die es wünschen, auch Seminare und Workshops zum Qualitätsmanagement an.

FIBAA sieht sich als Qualitätssicherungsagentur folgenden Zielen verpflichtet:

FIBAA bietet folgende Leistungen an:

Weitere Informationen zu von der FIBAA akkreditierten MBA-Studiengängen
http://www.fibaa.org

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Ein Studium der Wirtschaftswissenschaften an einer Fachhochschule ist in Deutschland sehr gefragt. Der anhaltende Aufwärtstrend an einer Fachhochschule (FH) ein Studium aufzunehmen, hat vor allem einen Grund: der anwendungsbezogene Lehrunterricht. Derzeit studieren rund 63.089 Studenten an Fachhochschulen in Studiengängen aus den Fächern Recht-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften.

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Wirtschaft studieren: Das BWL-Studium an der Universität

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Ein Strichmännchen macht sich in Gedanken über die Zulassungsbeschränkungen zum Studium.

Trotz steigender Studienanfänger-Zahlen gehen die Zulassungsbeschränkungen zurück

Der Numerus Clausus verhindert nach wie vor, dass jeder studieren kann, was er will. Besonders hoch sind die Zulassungsbeschränkungen in Hamburg, gefolgt von Baden-Württemberg und dem Saarland. In Thüringen finden fast alle Bewerberinnen und Bewerber für ein Studium einen Studienplatz. Hier liegt die Quote der Studiengänge mit Zulassungsbeschränkungen nur bei 10,2 Prozent. Das geht aus der neuesten Statistik der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hervor.

Das Schild mit den Buchstaben für ABI plastisch mit Metall dargestellt.

Studienplatzvergabe: Neue Regelung für die Vergabe von NC-Studienplätzen

Die Studienplatzvergabe in beliebten Studiengängen mit NC wird zukünftig neu geregelt. Ein Staatsvertrag für die Stiftung „hochschulstart.de“ wurde einstimmig von allen 16 Bundesländern beschlossen. Die Integration von dem internetbasierten Dialogorientierten Serviceverfahren (DoSV) wird das alte Zulassungssystem der ehemaligen ZVS ablösen. Starten soll die neue Vergaberegelung für NC-Studienplätze zum Wintersemester 2018/2019.

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Eine Person hält seine Füße in einen Pool.

Forschungsprofil: Wenige Fachhochschulen mit klarem Schwerpunkt

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