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Hochschulstart.de - Online bewerben für das BWL-Studium

Früher wurden BWL-Studienplätze und andere über die ZVS vergeben. Seit Mai 2010 hat die Stiftung für Hochschulzulassung die Vergabe von Studienplätze übernommen. Über die Online-Plattform Hochschulstart.de können sich Studentinnen und Studenten für zulassungsbeschränkte Studiengänge in den Wirtschaftswissenschaften bewerben.

Screenshot Homepage Hochschulstart.de

Für BWL online bewerben über Hochschulstart.de
Die ehemalige Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen (ZVS) ist zum 1. Mai 2010 in die Hände der Stiftung für Hochschulzulassung übertragen wurden. Mit der Übernahme hat sich auch der Name geändert – in Hochschulstart. Seither werden die Studienplätze, auch für BWL, über das neue Online-Verfahren hochschulstart.de vergeben.

Studiengänge mit örtlichem Numerus Clausus – Bewerbung für BWL
Wer sich für ein Studium der Betriebswirtschaftslehre entscheidet, muss in den meisten Fällen sich über Hochschulstart bewerben. Im Auftrag einiger deutscher Hochschulen übernimmt die Stiftung für Hochschulzulassung die Vergabe der Studienplätze – das erfolgt über hochschulstart.de Auch für eine Bewerbung für Studiengänge wie Psychologie und Jura wird die Online-Plattform genutzt. Diese Fächer gelten als örtlich zulassungsbeschränkt und unterliegen einem anderen Auswahlverfahren als für Studiengänge mit bundesweitem NC. Ob die Wunsch-Uni am sogenannten Dialogorientiertem Serviceverfahren (DoSV), das über Hochschulstart erfolgt, teilnimmt, ist über die Homepage der Universitäten zu erfahren.

Aufgabe des DoSV ist es, die Vergabe von Studienplätzen an den teilnehmenden Hochschulen zu koordinieren. Grundlage hierfür sind sowohl die Studienwünsche der Bewerberinnen und Bewerber wie auch die Vorgaben der teilnehmenden Hochschulen. Diese legen fest, welche Studienangebote im DoSV abgebildet werden und nach welchen Kriterien Zulassungsangebote und Zulassungen ausgesprochen werden. Durch Abgleich der Bewerbungen werden mehrfache Zulassungen vermieden. Auf diese Weise wieder frei gewordene Plätze werden durch das integrierte Nachrücken schneller besetzt und das Zulassungsverfahren kann so insgesamt schneller und effizienter durchgeführt werden.

Studiengänge mit bundesweitem Numerus Clausus
Studienplätze Medizin, Zahnmedizin und Pharmazie werden nach anderen Regeln und Kriterien vergeben. Mit AntOn, dem Antrag Online, wird die Bewerbung ebenfalls über Hochschulstart entgegengenommen.

Link
http://hochschulstart.de/

Im Forum zu WiWi-Studium

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Das WiWi-Studium und meine Zukunft

WiWi Gast

Wenn Du sportlich fit bist, wären doch auch Sportlehrer oder Polizist gute Alternativen? WiWi Gast schrieb am 06.10.2017: ...

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Studie zu Studienzielen von WIWIs sucht dringend noch VPN

leo94

Liebe Leute, ich führe momentan eine 5-10 minütige Studie zum Thema Studieneinstellungen bzw. Studienzielen durch. Langfristig dient das Projekt dem Ziel, Faktoren zu identifizieren, welche das stude ...

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Wie geht es nach dem WiWi-Studium weiter?

WiWi Gast

Ich sehe da ehrlich gesagt kein Problem. Vorallem ist die FU Hagen ja auch keine Absteige. WPGs suchen Leute die fachlich gut ausgebildet sind, da spielt der Name der Uni oder FH keine Rolle.

8 Kommentare

Auswahl des Studienortes / Wirtschaftsstudium / Aberdeen, Maastricht, Mannheim

WiWi Gast

Nein. Es zeugt auch von Engagement jahrelang quer durch Deutscland zu ziehen, Auslandssemester zu machen etc. Das macht heute jeder, das bringt nichts.

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Welche Karriere mit Wirtschaftsstudium?

WiWi Gast

Dafür müsste er deutlich unter 25 sein, ein hervorragendes Studium (am besten Targetuni = Business School) sowie Abi mit Schnitt ...

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Die Frage nach dem Gehalt / Luxusautos

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2 Anmerkungen: Bzgl "Abwechslung" - klar, alles wiederholt sich irgendwann, als Bundeskanzler ist irgendwann auch jeder Staatsbesuch wie der andere, der Entwicklungsvorstand von BMW findet ...

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Studenten entspannen vor der Schiffsschraube in der Sonne auf dem Campus der Technischen Universität München (TUM)

Wirtschaft studieren: Das BWL-Studium an der Universität

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Ein Strichmännchen macht sich in Gedanken über die Zulassungsbeschränkungen zum Studium.

Trotz steigender Studienanfänger-Zahlen gehen die Zulassungsbeschränkungen zurück

Der Numerus Clausus verhindert nach wie vor, dass jeder studieren kann, was er will. Besonders hoch sind die Zulassungsbeschränkungen in Hamburg, gefolgt von Baden-Württemberg und dem Saarland. In Thüringen finden fast alle Bewerberinnen und Bewerber für ein Studium einen Studienplatz. Hier liegt die Quote der Studiengänge mit Zulassungsbeschränkungen nur bei 10,2 Prozent. Das geht aus der neuesten Statistik der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hervor.

Das Schild mit den Buchstaben für ABI plastisch mit Metall dargestellt.

Studienplatzvergabe: Neue Regelung für die Vergabe von NC-Studienplätzen

Die Studienplatzvergabe in beliebten Studiengängen mit NC wird zukünftig neu geregelt. Ein Staatsvertrag für die Stiftung „hochschulstart.de“ wurde einstimmig von allen 16 Bundesländern beschlossen. Die Integration von dem internetbasierten Dialogorientierten Serviceverfahren (DoSV) wird das alte Zulassungssystem der ehemaligen ZVS ablösen. Starten soll die neue Vergaberegelung für NC-Studienplätze zum Wintersemester 2018/2019.

Bildungsmonitor 2016 – Stillstand statt Fortschritte

Keine Fortschritte zeigen die 16 Bundesländer in der Verbesserung ihrer Bildungssysteme im Vergleich zum Vorjahr. Sachsen, Thüringen, Bayern, Baden-Württemberg und Hamburg sind im Gesamtvergleich am leistungsfähigsten. Neue Herausforderungen durch die Bildungsintegration der Flüchtlinge erfordert einen deutlichen Handlungsbedarf dennoch in allen deutschen Bundesländern. Zu diesen Ergebnissen kommt der Bildungsmonitor 2016 des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW).

Eine Person hält seine Füße in einen Pool.

Forschungsprofil: Wenige Fachhochschulen mit klarem Schwerpunkt

Nur jede sechste Fachhochschule ist aktiv bei ihrer Profilbildung in den Bereichen Forschung und Third Mission. Während 19 Prozent der Fachhochschulen ein klares Forschungsprofil aufweisen, findet sich nur bei neun Prozent ein ausgeprägtes Third-Mission-Profil. Dabei ist die dritte Mission von Hochschulen, welche die aktive Mitgestaltung im regionalen Umfeld fordert, immer wichtiger um gegen konkurrierenden Hochschulen zu bestehen. Auf diese Ergebnisse kommt eine Analyse des CHE Centrum für Hochschulentwicklung.

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Das Studium der Betriebswirtschaftslehre ist mit Abstand am beliebtesten in Deutschland. Nicht ohne Grund, denn BWL-Absolventen haben im Gesamtvergleich beste Job-Aussichten. Im Jahr 2013 haben 72.700 Studienanfänger und damit sechs Prozent mehr ein BWL-Studium begonnen. Dabei ist Betriebswirtschaftslehre bei Frauen und Männern gleichermaßen beliebt: Beinahe die Hälfte der Studienanfänger war weiblich. Insgesamt waren 222.600 Studierende in BWL eingeschrieben und rund 42.400 Abschlussprüfungen wurden in 2013 erfolgreich abgelegt. Mehr als zwei Drittel bestanden die Bachelor-Prüfung in BWL. Der Anteil der Masterabsolventen lag in BWL bei 21 Prozent.

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Private Hochschulen sind für ihren Innovationsgeist im deutschen Hochschulsystem bekannt. Als nichtstaatliche Hochschulen setzen private Hochschulen auf einen starken Praxisbezug und eine internationale Ausrichtung. In enger Zusammenarbeit mit Kooperationen aus Wirtschaft und Industrie wird Studenten der Berufseinstieg schon im Studium erleichtert. Damit wächst der Attraktivitäts-Index von privaten Hochschulen für Studieninteressierte, besonders für die Studiengänge Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und andere Management-Fächern. Mehr als 60 Prozent der privaten Hochschulen bieten aktuell Studiengänge in den Wirtschaftswissenschaften an.

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Wichtige Branchen für Wirtschaftswissenschaftler

Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsingenieurwesen: Absolventen mit Abschlüssen in einem wirtschaftswissenschaftlichen Studienfach stehen fast alle Branche in Deutschland offen, um den Berufseinstieg zu schaffen. Einige Branchen in Deutschland sind dabei umsatzstärker als andere oder haben bessere Renditen. Es bieten sich zahlreiche Berufsfelder und Jobs an, die es zu entdecken gilt.

Der Kopf einer Frau mit einer Pagenfrisur.

Lebenseinkommen: Wirtschaftsstudium bringt Männern 529.000 Euro mehr als Ausbildung

Mit einem Universitätsabschluss steigt das Lebenseinkommen um durchschnittlich etwa 390.000 Euro und mit einem Fachhochschulabschluss um 270.000 Euro gegenüber einer Ausbildung. Durch ein Wirtschaftsstudium wächst das Lebenseinkommen bei Männern um durchschnittlich gut 529.000 Euro und bei Frauen um knapp 248.000 Euro. Ein Studium schützt zudem besser vor Arbeitslosigkeit. So lauten die Ergebnisse der aktuellen Bildungsstudie 2017 vom Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung.

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freie-studienplaetze.de - Offizielle Studienplatzbörse bis Ende Oktober 2017 geöffnet

Die bundesweite Studienplatzbörse »freie-studienplaetze.de« ist seit dem 1. August 2017 wieder online. Sie informiert Studieninteressierte tagesaktuell über noch verfügbare Studienplätze für ein Bachelorstudium oder Masterstudium in Deutschland für das Wintersemester 2017/18. Das Angebot umfasst Studienplätze in zulassungsbeschränkten Fächern, die noch im Losverfahren vergeben werden und in zulassungsfreien Fächern, die einfach frei geblieben sind.

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Deutsch-australischer Doppel-Abschluss Bachelor of Business Management

An der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt (FHWS) profitieren Studierende von dem Double Degree-Austauschprogramm mit dem International College of Management Sydney (ICMS). Während des Studiums gehen Studierende für drei Semester nach Sydney in Australien und erlangen neben dem Bachelor of Arts an der FHWS, an der ICMS den Bachleor of Business Management (BBM).

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