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Studienort: Uni/FH-WahlWiWi-Studium

Wirtschaftsstudium in NRW auf Platz 1 und Fernuni Hagen größte Uni vor Köln und Münster

Im Wintersemester 2008/09 viel laut Statistischem Landesamt die meist getroffene Fächerwahl an den Hochschulen in Nordrhein-Westfalen mit 82 500 Studierenden auf den Bereich der Wirtschaftswissenschaften.

Studentinnen der Universität Münster auf einer Bank im Gespräch.

Wirtschaftsstudium in NRW auf Platz 1 und Fernuni Hagen größte Uni vor Köln und Münster
Düsseldorf, 10.06.2009 (IT NRW) - Im Wintersemester 2008/09 haben sich an den Hochschulen in Nordrhein-Westfalen 72 900 Studierende neu eingeschrieben. Das sind 9,3 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Wie das Statistisches Landesamt Nordrhein-Westfalen in »Information und Technik« mitteilt, stieg die Zahl der Studierenden im Vergleich zum Vorjahressemester insgesamt um plus 3,4 Prozent auf 478 400. Bei den Studierenden betrug der Frauenanteil 46,3 Prozent (+0,3 Prozentpunkte) und bei den Studienanfängern waren 49,1 Prozent (+0,3 Prozentpunkte) Frauen.

Die größte Hochschule im Land Nordrhein-Westfalen war erstmals die Fernuniversität Hagen mit 42 000 Studierenden gefolgt von der Universität Köln mit 40 500 Studierenden, die in den Vorjahren den Spitzenplatz innehatte. Die weiteren Plätze belegten die Universität Münster mit 35 900 Studierenden, die Technische Hochschule Aachen mit 31 400 Studierenden und die Universität Duisburg-Essen mit 31 000 Studierenden.

Wie in den Jahren zuvor fiel auch im Wintersemester 2008/09 die meist getroffene Fächerwahl mit 82 500 Studierenden auf den Bereich der Wirtschaftswissenschaften und zwar sowohl bei den Männern mit 47 000 als auch bei den Frauen mit 35 500. Die weiteren Plätze zeigten jedoch gewohntermaßen geschlechterspezifische Unterschiede. Während die Männer vor allem Fächer aus den Bereichen Maschinenbau/ Verfahrenstechnik (26 400), Informatik (26 300) und Elektrotechnik (15 300) belegten, wählten Frauen eher Fächer aus den Bereichen Germanistik (16 100), Rechtswissenschaften (13 800) und Sozialwesen (10 700).

Download »Ergebnisse für einzelne Hochschulen« [PDF, 2 Seiten - 15 KB]
http://www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2009/pdf/81_09.pdf

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2 Kommentare

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Zieh es durch. Ich fand CO auch doof. Arbeite nun in der StB. Da bin ich sehr zufrieden.

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Ja und dann löst die KI sogar die Informatiker ab ;) Theoretisch ist fast jeder Job automatisierbar, wann und ob das praktisch zutrifft ist fraglich.

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Ich sehe da ehrlich gesagt kein Problem. Vorallem ist die FU Hagen ja auch keine Absteige. WPGs suchen Leute die fachlich gut ausgebildet sind, da spielt der Name der Uni oder FH keine Rolle.

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