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ZEIT CAMPUS – das Studenten-Magazin der ZEIT diesmal mit Extraheft für Wirtschaftswissenschaftler

ZEIT CAMPUS ist nah dran: am Studium, am Leben, am Berufseinstieg. Alle zwei Monate neu am Kiosk mit spannenden Reportagen, persönlichen Geschichten, Politik, Kultur und großem Serviceteil.

Cover der Zeit Campus

ZEIT CAMPUS – das Studenten-Magazin der ZEIT mit Extraheft für Wirtschaftswissenschaftler
„Wie glücklich könnte ich sein, wenn ich das auch hätte!“ Jeder kennt dieses Gefühl – man ist neidisch, weil die Freunde mehr Geld haben oder mehr Anerkennung bekommen. Aber muss das sein? Wer wissen möchte, wie man mit Neid besser umgehen kann, erfährt dies in der aktuellen ZEIT CAMPUS-Ausgabe.

Außerdem weitere spannende Beiträge wie:


PLUS Extraheft „Spezial für Wirtschaftswissenschaftler“:

Welches Gehalt ist angemessen? Was darf ein Produkt kosten? Welcher Kaufpreis für eine Firma ist fair? In der Wirtschaft ist (fast) alles verhandelbar – aber ausgerechnet aufs Verhandeln werden Berufseinsteiger kaum vorbereitet. Deshalb geht es in diesem Heft um die großen und kleinen Deals der Wirtschaft.

ZEIT CAMPUS hat Menschen begleitet, deren Job das Verhandeln ist – und sich Tipps geben lassen, wie man am meisten rausholt. Die aktuelle Ausgabe mit dem Extraheft ist ab sofort am Kiosk oder digital in der ZEIT KIOSK-App und im Google Play Store erhältlich.

Oder gleich ZEIT CAMPUS und DIE ZEIT im Studentenabo lesen und über 41 Prozent sparen. Hier geht’s zum Angebot. 

Im Forum zu WIWIS

10 Kommentare

Börsenverein oder studentische Unternehmensberatung.

WiWi Gast

Also ich muss sagen, studentische UB gibt schon mehr her als Börsenverein. Ersteres ist halt schon richtige Arbeit und die Erfahrungen, die man sammelt, sind sicher vielseitiger als in einem Börsenver ...

27 Kommentare

Studentenverbindungen Bayreuth

WiWi Gast

Geh einfach vorbei und schau dir die Jungs an ;) Wirst hier sowohl Leute finden, die Verbindungen grundsätzlich kacke finden, als auch einige, die das Gegenteil sagen. Im Endeffekt kannst du es ...

8 Kommentare

Initiative an der Tum

WiWi Gast

TEDxTUM, TUM Speakers Series sind auch ganz cool. Letztere hatten im Frühjahr Kofi Annan und Eric Schmidt im Haus, das war schon top.

2 Kommentare

Akademischer Börsenverein

WiWi Gast

Definitiv: Vielleicht!

21 Kommentare

High Performer Geschwister

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 04.09.2018: Ja, meine Vermutung war die selbe. Finde es auf jeden Fall gut wenn jemand so erfolgreiche Eltern hat und dazu noch 2 gleichgeschlechtliche. Sowas ber ...

4 Kommentare

Laptop im Studium

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 22.08.2018: Empfehle ich dir nicht, Office läuft am besten bei dem Betriebssystem des Herstellers. Grade Excel auf Mac ist ja wohl momentan die komplette Katastrophe. Wenn du ...

2 Kommentare

Beginn im Sommersemester 2019 in Frankfurt

abeautifulmind

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DIHK Hochschulumfrage 2011

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Soziale Kompetenzen und praktische Erfahrungen sind oft ausschlaggebend dafür, ob ein Absolvent eingestellt wird oder nicht, während Fachwissen als selbstverständlich vorausgesetzt wird. Das belegt die aktuelle Umfrage der Deutsche Industrie- und Handelskammertag DIHK.

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Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat das Onlineportal »studienabbruch-und-dann.de« gestartet. Das Portal informiert Studienzweifler und Studienabbrecher über Wege und zielgerichtete Hilfsangebote, um ihr Hochschulstudium erfolgreich abschließen zu können.

Wohnen und Essen machen einen erheblichen Teil der Lebenshaltungskosten im Studium aus.

DSW-Studie 2017 zu Lebenshaltungskosten im Studium

Das Deutsche Studentenwerk (DSW) hat die Lebenshaltungskosten von Studierenden ermittelt und mit der Höhe der BAföG-Bedarfssätze verglichen. Als Konsequenz daraus lauten die Forderungen des DSW den BAföG-Grundbedarf, die Wohnpauschale und den Kranken- und Pflegeversicherungszuschlag für Studierende ab 30 zu erhöhen. Die neue Studie „Ermittlung der Lebenshaltungskosten von Studierenden“ des Forschungsinstituts für Bildungs- und Sozialökonomie (FiBS) steht kostenlos zum Download bereit.

Eine junge Frau sitzt am Schreibtisch mit einem Makierer über einem Text und hält sich die Stirn.

Uni-Stress: Studenten gestresst und überfordert, Wirtschaftsstudenten relaxter

Die Studenten stehen unter Stress – in erster Linie verursacht durch Zeitdruck, Leistungsdruck, Angst vor Überforderung und zu hohen Ansprüchen an sich selbst. Statt gezielt zu lernen, lassen sich Studenten oft ablenken und verschenken wertvolle Zeit. Wirtschaftsstudenten sind deutlich weniger gestresst, als die meisten Kommilitonen anderer Studiengänge. Das zeigt eine Studie der Universität Hohenheim im Auftrag des AOK-Bundesverbands.

Jogger in blauer Sportkleidung mit Startnummer auf der Brust und Sonnenbrille, der gerade auf seinem Smartphone tippt.

Zeitdruck und Stress verändern Sportverhalten der Studenten

Pflichtvorlesungen und -seminare, stundenlanges Arbeiten am Schreibtisch: Studenten verbringen viel Zeit im Sitzen und müssen in relativ kurzer Zeit so einiges leisten. Umso wichtiger ist es für sie, in der Freizeit sportlich aktiv zu sein. Wie die heutigen Studenten Sport machen, hat sich parallel zu den wachsenden Anforderungen des Studiums verändert. Wie lassen sich Sport und Studium sinnvoll vereinbaren?

Studierende nutzen vermehrt psychologische und soziale Beratung der Studentenwerke

Studierende suchen vermehrt die psychologische Beratung der Studentenwerke auf. 26.000 Studierende haben sich 2011 in Einzelgesprächen beraten lassen, 2015 waren es bereits 32.000. Hauptprobleme der Studenten sind Prüfungsängste, Schwierigkeiten beim Studienabschluss und Arbeitsstörungen. Auch die Sozialberatung verzeichnet einen starken Anstieg: Fast 75.000 Einzelgespräche in den Sozialberatungsstellen der Studentenwerke wurden zu den Themen Studienfinanzierung, Jobben, Unterhaltsrecht, Krankenversicherung, Wohngeld und Rundfunkgebührenbefreiung geführt.

115

Bundeseinheitliche Behördenrufnummer 115

Ob Termine beim Standesamt, Fragen zu Formularen, der Müllabfuhr oder zum Elterngeld: Serviceeinheiten in Bund, Ländern und Kommunen sind durch die bundeseinheitliche Behördenrufnummer 115 vernetzt. Wer die Telefonnummer der örtlichen Verwaltung nicht zur Hand hat, findet unter der 115 eine erste Anlaufstelle für Verwaltungsfragen aller Art.

Blick aus der letzten Reihe in einen leeren Hörsaal der älteren Generation mit Kreidetafeln.

Rekordhoch von 2,7 Millionen Studie­renden im Winter­semester 2014/2015

Im Wintersemester 2014/2015 sind mit rund 2 698 000 Studierenden so viele Studenten wie noch nie eingeschrieben. Damit erhöhte sich die Zahl der Studierenden im Vergleich zum Wintersemester 2013/2014 um weitere 81 500 und 3,1 Prozent. Die Zahl der Studienanfänger ist gegenüber dem Vorjahr jedoch um 1,9 Prozent auf 498 900 gesunken.

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Das neue WiWi-Stipendium von e-fellows.net bietet eine finanzielle Unterstützung von 600 Euro für ein Semester.

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Zehn Stipendien für ein Studienjahr in China

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Osteuropa-Stipendien der Studienstiftung: Nachtaufnahme vom Krantor in Danzig

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Die Studienstiftung vergibt im Jahr 2019 bis zu neun Vollstipendien für Studienaufenthalte in Osteuropa. Gefördert werden Aufenthalte in den Ländern Osteuropas, Mittelost- und Südosteuropas beziehungsweise des postsowjetischen Raums, die mindestens sieben Monate und längstens vier Semester dauern. Das Stipendium im Rahmen des Programms „Metropolen in Osteuropa“ ermöglicht Forschungsaufenthalte oder Studienaufenthalte. Bewerbungsschluss ist der 1. März 2019.

Barmer-Arztreport 2018: Depressiver Student in einem Hörsaal

Studienstress durch Leistungsdruck: Fast 500.000 Studierende sind psychisch krank

Jeden sechsten Studierenden macht das Studium psychisch krank. Rund 470.000 Studentinnen und Studenten leiden bereits unter dem steigen Zeit- und Leistungsdruck im Studium. Zudem belasten finanzielle Sorgen und Zukunftsängste die angehenden Akademiker. Das Risiko an einer Depression zu erkranken, steigt bei Studierenden mit zunehmendem Alter deutlich an, wie der aktuelle Arztreport 2018 der Barmer Krankenkasse zeigt.

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Im vergangenen Jahr 2017 erhielten 25.947 Stipendiatinnen und Stipendiaten ein Deutschlandstipendium. Private Förderer steuerten 26,9 Millionen Euro zu den Deutschlandstipendien bei. Beim Deutschlandstipendium werden talentierte Studierende mit 300 Euro im Monat unterstützt. Die Hälfte tragen davon private Förderer, die andere Hälfte der Bund.