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Wirtschaft und Gender - Mannheim oder Hamburg?

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WiWi Gast

Wirtschaft und Gender - Mannheim oder Hamburg?

Hallo allerseits,

ich befinde mich derzeit noch in der Oberstufe und mache mir Gedanken, welches Studium und welche Uni am besten zu mir passt.

Insbesondere der immer relevanter werdende Bereich Wirtschaft und Gender interessieren mich sehr. An dieser Schnittstelle sollten sich ja im ÖD sehr viele Karrieremöglichkeiten (zB als Gleichstellungsbeauftragte geben). Nun habe ich gehört, dass besonders die Uni Mannheim in diesem Bereich führend sein soll. Außerdem scheint die Uni Hamburg sehr viel an dieser Schnittstellte zu forschen.

Habt ihr bereits Erfahrungen gesammelt oder könnt mir Tipps bezüglich meiner Wahl geben?

Grüße

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WiWi Gast

Wirtschaft und Gender - Mannheim oder Hamburg?

Ich würde Dir die Uni Mannheim empfehlen. Wir haben hier eine intensive Forschung und ein breites Lehrangebot an der Schnittstelle Wirtschaft/Genderforschung. Es gibt auch einen Lehrstuhl, der sich schwerpunktmäßig mit der Gender und Finance beschäftigt.

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WiWi Gast

Wirtschaft und Gender - Mannheim oder Hamburg?

Also ich kann dir sagen, dass die Gleichstellungsbeautragten in Ämtern im öD auch ganz normale Mitarbeiter/Sachbearbeiter sind. Die machen diesen Kram nur freiwillig zusätzlich. Also zumindest bei uns ist es so, dass man sich nicht auf eine Gleichstellungsbeauftragten o.Ä. Stelle bewerben kann.

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WiWi Gast

Wirtschaft und Gender - Mannheim oder Hamburg?

WiWi Gast schrieb am 21.07.2019:

Hallo allerseits,

ich befinde mich derzeit noch in der Oberstufe und mache mir Gedanken, welches Studium und welche Uni am besten zu mir passt.

Insbesondere der immer relevanter werdende Bereich Wirtschaft und Gender interessieren mich sehr. An dieser Schnittstelle sollten sich ja im ÖD sehr viele Karrieremöglichkeiten (zB als Gleichstellungsbeauftragte geben). Nun habe ich gehört, dass besonders die Uni Mannheim in diesem Bereich führend sein soll. Außerdem scheint die Uni Hamburg sehr viel an dieser Schnittstellte zu forschen.

Habt ihr bereits Erfahrungen gesammelt oder könnt mir Tipps bezüglich meiner Wahl geben?

Grüße

Vergiftet nur das Klima, am Besten irgendwas mit Sozialwissenschaften studieren da bist du unter deinesgleichen

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WiWi Gast

Wirtschaft und Gender - Mannheim oder Hamburg?

WiWi Gast schrieb am 22.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 21.07.2019:

Hallo allerseits,

ich befinde mich derzeit noch in der Oberstufe und mache mir Gedanken, welches Studium und welche Uni am besten zu mir passt.

Insbesondere der immer relevanter werdende Bereich Wirtschaft und Gender interessieren mich sehr. An dieser Schnittstelle sollten sich ja im ÖD sehr viele Karrieremöglichkeiten (zB als Gleichstellungsbeauftragte geben). Nun habe ich gehört, dass besonders die Uni Mannheim in diesem Bereich führend sein soll. Außerdem scheint die Uni Hamburg sehr viel an dieser Schnittstellte zu forschen.

Habt ihr bereits Erfahrungen gesammelt oder könnt mir Tipps bezüglich meiner Wahl geben?

Grüße

Vergiftet nur das Klima, am Besten irgendwas mit Sozialwissenschaften studieren da bist du unter deinesgleichen

In Sozialwissenschaften hätte er nicht die gewünschte Schnittstelle Wirtschaft/Gender. Da bietet sich ein wirtschaftswissenschaftliches Studium schon an, vielleicht eher VWL als BWL. In Mannheim gibt es jedenfalls schon einige starke Lehrstühle in diesem Bereich. Auch an der Schnittstelle zur Kapitalmarktforschung. Ob Hamburg vergleichbar gut aufgestellt ist, wage ich zu bezweifeln.

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WiWi Gast

Wirtschaft und Gender - Mannheim oder Hamburg?

Jedenfalls in Deutschland ein sehr zukunftsträchtiges Feld.

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WiWi Gast

Wirtschaft und Gender - Mannheim oder Hamburg?

Mannheim mag nicht schlecht in dem Bereich sein aber die TUM/LMU sind beide top Unis für den Bereich. Sollte es dir so wichtig sein, würde ich dort ein Studium anvisieren.

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WiWi Gast

Wirtschaft und Gender - Mannheim oder Hamburg?

Neben der Uni HH sollte auch die Leuphana Uni Lüneburg erwähnt werden, die gehören auch im Gebiet Gender/Gleichstellung/Wirtschaft zu den führenden Forschungsunis in Deutschland. Wie das im Studium Bachelor und Master aussieht kann ich nicht beurteilen, nur mein Wissen zur Forschung ;-)

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WiWi Gast

Wirtschaft und Gender - Mannheim oder Hamburg?

WiWi Gast schrieb am 22.07.2019:

Neben der Uni HH sollte auch die Leuphana Uni Lüneburg erwähnt werden, die gehören auch im Gebiet Gender/Gleichstellung/Wirtschaft zu den führenden Forschungsunis in Deutschland. Wie das im Studium Bachelor und Master aussieht kann ich nicht beurteilen, nur mein Wissen zur Forschung ;-)

In der Forschung sehe ich Mannheim klar vorne.

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WiWi Gast

Wirtschaft und Gender - Mannheim oder Hamburg?

WiWi Gast schrieb am 22.07.2019:

Mannheim mag nicht schlecht in dem Bereich sein aber die TUM/LMU sind beide top Unis für den Bereich. Sollte es dir so wichtig sein, würde ich dort ein Studium anvisieren.

Kann ich nur bestätigen.

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WiWi Gast

Wirtschaft und Gender - Mannheim oder Hamburg?

In Mannheim ist der große Vorteil, dass die Uni das Thema Gender/Wirtschaft bereits sehr früh erkannt hat und es seitens der Uni aktiv betrieben wird. Nicht an jeder Uni kann die Genderforschung mit so viel Unterstützung rechnen. Vor allem wurde in Mannheim erkannt, dass Genderforschung nicht isoliert zu betrachten ist, sondern es sich um eine Querschnittsmaterie handelt. Das heißt, es wird Hand-in-Hand geforscht und gelehrt. Sozialwissenschaftler und Wirtschaftswissenschaftler kochen nicht alle ihr eigenes Süppchen, sondern betrachten die Relevanz des Geschlechts gemeinsam unter interdisziplinären Aspekten. So wird etwa daran geforscht, welche Auswirkungen Geschlechterspekte auf den Kapitalmarkt haben oder wie sich die Geschlechterdiversität in der Führung auswirkt. Das dürfte ziemlich einzigartig sein.

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WiWi Gast

Wirtschaft und Gender - Mannheim oder Hamburg?

Ich kann die TUM oder LMU auch empfehlen, da werden einige Forschungsgelder aufgewendet. In den BWL/WiWi Disziplinen ist man sehr schwach aber dafür im Bereich Gender Studies um ein vielfaches stärker. Die TUM wurde in dem Bereich auch zur Nummer 1 gekürt.

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WiWi Gast

Wirtschaft und Gender - Mannheim oder Hamburg?

WiWi Gast schrieb am 22.07.2019:

Ich kann die TUM oder LMU auch empfehlen, da werden einige Forschungsgelder aufgewendet. In den BWL/WiWi Disziplinen ist man sehr schwach aber dafür im Bereich Gender Studies um ein vielfaches stärker. Die TUM wurde in dem Bereich auch zur Nummer 1 gekürt.

Was für ein Quatsch.

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WiWi Gast

Wirtschaft und Gender - Mannheim oder Hamburg?

Studiere derzeit in Mannheim und kann es nur empfehlen. Hier wird Spitzenforschung im Bereich Gender und Wirtschaft geleistet. Auch der Bereich Facility Management ist hier sehr stark vertreten. Für traditionelle BWL und Tech kann ich die TUM/LMU empfehlen.

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WiWi Gast

Wirtschaft und Gender - Mannheim oder Hamburg?

WiWi Gast schrieb am 22.07.2019:

Ich kann die TUM oder LMU auch empfehlen, da werden einige Forschungsgelder aufgewendet. In den BWL/WiWi Disziplinen ist man sehr schwach aber dafür im Bereich Gender Studies um ein vielfaches stärker. Die TUM wurde in dem Bereich auch zur Nummer 1 gekürt.

Kann man 1 zu 1 unterschreiben.

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WiWi Gast

Wirtschaft und Gender - Mannheim oder Hamburg?

WiWi Gast schrieb am 22.07.2019:

Also ich kann dir sagen, dass die Gleichstellungsbeautragten in Ämtern im öD auch ganz normale Mitarbeiter/Sachbearbeiter sind. Die machen diesen Kram nur freiwillig zusätzlich. Also zumindest bei uns ist es so, dass man sich nicht auf eine Gleichstellungsbeauftragten o.Ä. Stelle bewerben kann.

Kann ich bestätigen. In der Behörde, in der ich tätig bin, wird die Gleichstellungsbeauftragte (GleiB) und ihre Stellvertreterin beispielsweise gewählt. Du müsstest also erstmal eine Stelle aus Juristin, Sachbearbeiterin oder Sekretärin bekommen, bevor du überhaupt als GleiB kandidieren kannst. Und dann geht es eher um Bekanntheit und Beliebtheit. Ein Studium brauchst du dafür nicht.

antworten
WiWi Gast

Wirtschaft und Gender - Mannheim oder Hamburg?

WiWi Gast schrieb am 22.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 22.07.2019:

Also ich kann dir sagen, dass die Gleichstellungsbeautragten in Ämtern im öD auch ganz normale Mitarbeiter/Sachbearbeiter sind. Die machen diesen Kram nur freiwillig zusätzlich. Also zumindest bei uns ist es so, dass man sich nicht auf eine Gleichstellungsbeauftragten o.Ä. Stelle bewerben kann.

Kann ich bestätigen. In der Behörde, in der ich tätig bin, wird die Gleichstellungsbeauftragte (GleiB) und ihre Stellvertreterin beispielsweise gewählt. Du müsstest also erstmal eine Stelle aus Juristin, Sachbearbeiterin oder Sekretärin bekommen, bevor du überhaupt als GleiB kandidieren kannst. Und dann geht es eher um Bekanntheit und Beliebtheit. Ein Studium brauchst du dafür nicht.

Wer in Mannheim Wirtschaft mit Schwerpunkt Gender studiert, will sicherlich nicht unbedingt Gleinstellungsbeauftragte werden (können ohnehin nur Frauen werden). Interessanter dürften die zukünftigen Möglichkeiten z.b. bei den MBB oder bei auf Genderfragen spezialisierten Beratungsunternehmen sein. Hier dürfte das größte Potential für die Kombi liegen. Auch Großunternehmen dürften hier einigen Bedarf haben, z.B. für Equal Pay. Da gibt es viele spannende Sachen.

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WiWi Gast

Wirtschaft und Gender - Mannheim oder Hamburg?

Über Genderwissenschaften machen sich viele zwar lustig. Das ist jedoch vollkommen fehl am Platz. Diese Leute sind einfach noch nicht im 21. Jhd. angekommen. Gender und Diversity werden immer mehr zu einem wichtigen Faktor. Demnach steigt auch die Nachfrage nach entsprechenden Experten. Insoweit ist es doch super, dass es in Mannheim diese Angebote gibt. Richtig cool wird es an der Schnittstelle zur Wirtschaft. Da stellen sich einfach so viele relevante Fragen. Und viele Unternehmen stehen da noch ganz am Anfang der Entwicklung. Das wird gewiss noch deutlich ausgebaut werden. Gerade auch das Genderconsulting ist groß im Kommen. Gerade im UB-Bereich dürfte die Expertise gefragt sein.

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WiWi Gast

Wirtschaft und Gender - Mannheim oder Hamburg?

Weiß jemand, wie die MBB im Genderconsulting aufgestellt sind?

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WiWi Gast

Wirtschaft und Gender - Mannheim oder Hamburg?

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WiWi Gast

Wirtschaft und Gender - Mannheim oder Hamburg?

Solange bei MBB gezielt Frauen eingestellt werden aus dem alleinigen Grunde weil sie Frauen sind, würde ich nicht sagen, dass die Kolleg/innen dort gut aufgestellt sind

LG

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WiWi Gast

Wirtschaft und Gender - Mannheim oder Hamburg?

WiWi Gast schrieb am 23.07.2019:

Über Genderwissenschaften machen sich viele zwar lustig. Das ist jedoch vollkommen fehl am Platz. Diese Leute sind einfach noch nicht im 21. Jhd. angekommen. Gender und Diversity werden immer mehr zu einem wichtigen Faktor. Demnach steigt auch die Nachfrage nach entsprechenden Experten.

Lass mich raten, du studierst irgendwas mit Gender?
Die Fixierung auf eine soziale Konstruktion des Geschlechts ist genauso untauglich wie rein biologistische Analyseansätze. Man ist quasi nur vom einen auf das andere Extrem umgestiegen. Im 21. Jhd. ist man damit sicher nicht angekommen, sondern in den 1970ern bis 1990ern hängen geblieben.

Die interdisziplinäre Ausrichtung ist hauptsächlich der Sicherung von Fördergeldern auf Seiten anderer Wissenschaftsdisziplinen und dem Machtzuwachs der sehr stark politisch ausgerichteten Genderwissenschaften selber geschuldet. Sie ist kein Beleg für deren wissenschaftliche oder wirtschaftliche Bedeutung.

Das Forschungsgebiet wäre nur mit einer deutlichen Erweiterung der Perspektive und gleichzeitiger Entideologisierung interessant. Deutlich fortschrittlicher ist die Gendermedizin (nicht verwechseln), welche biologische Unterschiede explizit berücksichtigt. Dort kann man sich haltloses geisteswissenschaftliches Geplapper aber auch nicht leisten, zumal es teilweise eben um Leben oder Tod geht.

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WiWi Gast

Wirtschaft und Gender - Mannheim oder Hamburg?

WiWi Gast schrieb am 22.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 22.07.2019:

Also ich kann dir sagen, dass die Gleichstellungsbeautragten in Ämtern im öD auch ganz normale Mitarbeiter/Sachbearbeiter sind. Die machen diesen Kram nur freiwillig zusätzlich. Also zumindest bei uns ist es so, dass man sich nicht auf eine Gleichstellungsbeauftragten o.Ä. Stelle bewerben kann.

Kann ich bestätigen. In der Behörde, in der ich tätig bin, wird die Gleichstellungsbeauftragte (GleiB) und ihre Stellvertreterin beispielsweise gewählt. Du müsstest also erstmal eine Stelle aus Juristin, Sachbearbeiterin oder Sekretärin bekommen, bevor du überhaupt als GleiB kandidieren kannst. Und dann geht es eher um Bekanntheit und Beliebtheit. Ein Studium brauchst du dafür nicht.

kenne das selbe von 2 der 3 Telekommunikationsbehörden ebenfalls
du musst halt bei der Verdi eintreten und dich wählen lassen. Selbe Spiel mit behindertenvertretung. Theoretisch solltest du als Controller mit zB. einer Hautkrankheit und einem guten stand in der Firma zur Behindertenvertretung gewählt werden.

Kenne Gleichstellungsbeauftragte sowohl aus der Uni, der Schule, einer Stadt und eben obigen Konzernen so, dass es nur zusätzlich zur eigenen regeltätigkeit gemacht wird. Bei den Konzernen eben zur normalen Gewerkschaftlichen Tätigkeit, für die du gewählt wurdest.

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WiWi Gast

Wirtschaft und Gender - Mannheim oder Hamburg?

Ach bin ich glücklich dass ich sowas nicht mehr von meinem Steuergeld zahlen muss.

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WiWi Gast

Wirtschaft und Gender - Mannheim oder Hamburg?

Kann man als Mann überhaupt Gleichstellungsbeauftragter werden?

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WiWi Gast

Wirtschaft und Gender - Mannheim oder Hamburg?

Mir fällt dazu nur folgendes Zitat von Bismarck ein:
"Die erste Generation schafft Vermögen, die zweite verwaltet Vermögen, die dritte studiert Kunstgeschichte, und die vierte verkommt vollends."

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WiWi Gast

Wirtschaft und Gender - Mannheim oder Hamburg?

WiWi Gast schrieb am 23.07.2019:

Über Genderwissenschaften machen sich viele zwar lustig. Das ist jedoch vollkommen fehl am Platz. Diese Leute sind einfach noch nicht im 21. Jhd. angekommen. Gender und Diversity werden immer mehr zu einem wichtigen Faktor. Demnach steigt auch die Nachfrage nach entsprechenden Experten. Insoweit ist es doch super, dass es in Mannheim diese Angebote gibt. Richtig cool wird es an der Schnittstelle zur Wirtschaft. Da stellen sich einfach so viele relevante Fragen. Und viele Unternehmen stehen da noch ganz am Anfang der Entwicklung. Das wird gewiss noch deutlich ausgebaut werden. Gerade auch das Genderconsulting ist groß im Kommen. Gerade im UB-Bereich dürfte die Expertise gefragt sein.

Du studierst noch, richtig? Habe eher die Erfahrung gemacht, dass Leute mit 'Gender' im Studium als konische Querulanten betrachtet werden, um die man besser einen weiten Bogen macht. Die meisten Firmen besetzen die Stellen mit Juristen, die dort etwas PR machen/staatl. Fördergelder abgreifen ohne der Produktivität des Konzerns allzu viel zu schaden.

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WiWi Gast

Wirtschaft und Gender - Mannheim oder Hamburg?

Wozu brauchen wir Mint Studierende, wenn wir genügend Gender Studierende haben. Zwinkersmiley.

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WiWi Gast

Wirtschaft und Gender - Mannheim oder Hamburg?

WiWi Gast schrieb am 22.12.2019:

Über Genderwissenschaften machen sich viele zwar lustig. Das ist jedoch vollkommen fehl am Platz. Diese Leute sind einfach noch nicht im 21. Jhd. angekommen. Gender und Diversity werden immer mehr zu einem wichtigen Faktor. Demnach steigt auch die Nachfrage nach entsprechenden Experten.

Lass mich raten, du studierst irgendwas mit Gender?
Die Fixierung auf eine soziale Konstruktion des Geschlechts ist genauso untauglich wie rein biologistische Analyseansätze. Man ist quasi nur vom einen auf das andere Extrem umgestiegen. Im 21. Jhd. ist man damit sicher nicht angekommen, sondern in den 1970ern bis 1990ern hängen geblieben.

Die interdisziplinäre Ausrichtung ist hauptsächlich der Sicherung von Fördergeldern auf Seiten anderer Wissenschaftsdisziplinen und dem Machtzuwachs der sehr stark politisch ausgerichteten Genderwissenschaften selber geschuldet. Sie ist kein Beleg für deren wissenschaftliche oder wirtschaftliche Bedeutung.

Das Forschungsgebiet wäre nur mit einer deutlichen Erweiterung der Perspektive und gleichzeitiger Entideologisierung interessant. Deutlich fortschrittlicher ist die Gendermedizin (nicht verwechseln), welche biologische Unterschiede explizit berücksichtigt. Dort kann man sich haltloses geisteswissenschaftliches Geplapper aber auch nicht leisten, zumal es teilweise eben um Leben oder Tod geht.

Kann ich so zu 100% unterschreiben.

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WiWi Gast

Wirtschaft und Gender - Mannheim oder Hamburg?

WiWi Gast schrieb am 19.07.2021:

Kann man als Mann überhaupt Gleichstellungsbeauftragter werden?

Nein lol, du gehörst ja zum Patriarchat

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wasmachichhier

Wirtschaft und Gender - Mannheim oder Hamburg?

WiWi Gast schrieb am 19.07.2021:

Kann man als Mann überhaupt Gleichstellungsbeauftragter werden?

Gesetzlich ja, aber niemand würde einen Mann nehmen, wenn du dir mal Unterehmen mt solchen Posten anschaust, zb dax30

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WiWi Gast

Wirtschaft und Gender - Mannheim oder Hamburg?

WiWi Gast schrieb am 23.07.2019:

Über Genderwissenschaften machen sich viele zwar lustig. Das ist jedoch vollkommen fehl am Platz. Diese Leute sind einfach noch nicht im 21. Jhd. angekommen. Gender und Diversity werden immer mehr zu einem wichtigen Faktor. Demnach steigt auch die Nachfrage nach entsprechenden Experten. Insoweit ist es doch super, dass es in Mannheim diese Angebote gibt. Richtig cool wird es an der Schnittstelle zur Wirtschaft. Da stellen sich einfach so viele relevante Fragen. Und viele Unternehmen stehen da noch ganz am Anfang der Entwicklung. Das wird gewiss noch deutlich ausgebaut werden. Gerade auch das Genderconsulting ist groß im Kommen. Gerade im UB-Bereich dürfte die Expertise gefragt sein.

Ja ja das 21 jhrd in dem sich Pseudowissenschaftlen immer mehr an Hochschulen ausbreiten. Was sich doch heute alles Experte nennt.

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WiWi Gast

Wirtschaft und Gender - Mannheim oder Hamburg?

WiWi Gast schrieb am 22.07.2019:

Jedenfalls in Deutschland ein sehr zukunftsträchtiges Feld.

Deutschland hat keine Zukunft.

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WiWi Gast

Wirtschaft und Gender - Mannheim oder Hamburg?

WiWi Gast schrieb am 19.07.2021:

Kann man als Mann überhaupt Gleichstellungsbeauftragter werden?

Kann man nicht… welch Ironie ;)

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WiWi Gast

Wirtschaft und Gender - Mannheim oder Hamburg?

WiWi Gast schrieb am 19.07.2021:

Kann man als Mann überhaupt Gleichstellungsbeauftragter werden?

Nein. In unserer Behörde können und dürfen nur Frauen gewählt werden, wobei noch nicht juristisch definiert wurde, was genau eine Frau ist. Es gibt dort kognitive Dissonanzen: eine Frau hat XX-Chromosomen, ein Mann XY. Dann gibt es ja biologische Unterschiede und man müsste auch unterschiedlich handeln und ggf. fördern, das ist aber se*istisch. Das darf also nicht sein, also sind alle gleich. Dann müsste man Frauen aber nicht gleichstellen.

Sobald man dieses Paradoxon anspricht, zieht man sich dort auf den Standpunkt der Gleichberechtigung zurück, der jedoch das genaue Gegenteil von Gleichstellung ist.

Man hofft einfach immer, mit diesen Ideologen nichts zu tun zu bekommen und dass sie sich hauptsächlich um die Belange behinderter Menschen kümmern.

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WiWi Gast

Wirtschaft und Gender - Mannheim oder Hamburg?

WiWi Gast schrieb am 19.07.2021:

Kann man als Mann überhaupt Gleichstellungsbeauftragter werden?

Theoretisch ja, praktisch aber nicht, da diese Stellen dazu dienen, Frauen ohne Kompetenz an die Fleischtöpfe zu bringen, und sie entsprechend höher zu gruppieren, um eine angebliche Frauendiskriminierung zu beenden.

antworten
WiWi Gast

Wirtschaft und Gender - Mannheim oder Hamburg?

WiWi Gast schrieb am 22.12.2019:

Über Genderwissenschaften machen sich viele zwar lustig. Das ist jedoch vollkommen fehl am Platz. Diese Leute sind einfach noch nicht im 21. Jhd. angekommen. Gender und Diversity werden immer mehr zu einem wichtigen Faktor. Demnach steigt auch die Nachfrage nach entsprechenden Experten.

Lass mich raten, du studierst irgendwas mit Gender?
Die Fixierung auf eine soziale Konstruktion des Geschlechts ist genauso untauglich wie rein biologistische Analyseansätze. Man ist quasi nur vom einen auf das andere Extrem umgestiegen. Im 21. Jhd. ist man damit sicher nicht angekommen, sondern in den 1970ern bis 1990ern hängen geblieben.

Die interdisziplinäre Ausrichtung ist hauptsächlich der Sicherung von Fördergeldern auf Seiten anderer Wissenschaftsdisziplinen und dem Machtzuwachs der sehr stark politisch ausgerichteten Genderwissenschaften selber geschuldet. Sie ist kein Beleg für deren wissenschaftliche oder wirtschaftliche Bedeutung.

Das Forschungsgebiet wäre nur mit einer deutlichen Erweiterung der Perspektive und gleichzeitiger Entideologisierung interessant. Deutlich fortschrittlicher ist die Gendermedizin (nicht verwechseln), welche biologische Unterschiede explizit berücksichtigt. Dort kann man sich haltloses geisteswissenschaftliches Geplapper aber auch nicht leisten, zumal es teilweise eben um Leben oder Tod geht.

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WiWi Gast

Wirtschaft und Gender - Mannheim oder Hamburg?

WiWi Gast schrieb am 19.07.2021:

Man hofft einfach immer, mit diesen Ideologen nichts zu tun zu bekommen und dass sie sich hauptsächlich um die Belange behinderter Menschen kümmern.

Wir haben bei uns eine "Diversitymanagerin" (weil sehr männerlastiges MINT) und ich habe noch nie so eine anstrengende Person kennengelernt. Der mit Abstand unbeliebteste Arbeitskollege, jeder hält sich fern von ihr. Die Frauen finden sie fast noch schlimmer als die Männer. Hat nichts gelernt, kann nichts, nervt nur, dass man diesen und jenen Posten mit einer Frau besetzen und verpflichtend gendern soll.

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WiWi Gast

Wirtschaft und Gender - Mannheim oder Hamburg?

WiWi Gast schrieb am 19.07.2021:

Man hofft einfach immer, mit diesen Ideologen nichts zu tun zu bekommen und dass sie sich hauptsächlich um die Belange behinderter Menschen kümmern.

Wir haben bei uns eine "Diversitymanagerin" (weil sehr männerlastiges MINT) und ich habe noch nie so eine anstrengende Person kennengelernt. Der mit Abstand unbeliebteste Arbeitskollege, jeder hält sich fern von ihr. Die Frauen finden sie fast noch schlimmer als die Männer. Hat nichts gelernt, kann nichts, nervt nur, dass man diesen und jenen Posten mit einer Frau besetzen und verpflichtend gendern soll.

Ja, das kann ich bestätigen. Ich bin ehrlich gesagt geschockt, dass sich hier Studis ausmahlen mit "Gender und Wirtschaft" die große Karriere hinlegen zu können. Das ganze dann auch noch mit "Forschung" in Verbindung zu bringen und das Deutschland ja hier besonders gut dabei ist - gut getrollt. 8/10.

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WiWi Gast

Wirtschaft und Gender - Mannheim oder Hamburg?

Widersprechen sich die Genderleute nicht selber wenn sie ein Geschlecht davon ausschließen Beauftragter zu werden?

Naja ich bin sehr froh etwas sehr mathelastiges zu studieren. Da trifft man eher selten auf solche produktiven Mitglieder der Gesellschaft :)

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WiWi Gast

Wirtschaft und Gender - Mannheim oder Hamburg?

WiWi Gast schrieb am 19.07.2021:

Widersprechen sich die Genderleute nicht selber wenn sie ein Geschlecht davon ausschließen Beauftragter zu werden?

Naja ich bin sehr froh etwas sehr mathelastiges zu studieren. Da trifft man eher selten auf solche produktiven Mitglieder der Gesellschaft :)

Du wirst es nicht glauben , aber ich hab auch schon mal Rassismus Vorwürfe gegen die Mathematik gehört ( in letzter Zeit sogar immer mehr)
Als Beispiel möchte ich die weltweite IQ Verteilung nennen, die mathematisch bestimmt wird .

Und solange keine Frau oder LGBTQ+ benachteiligt wird ist alles in Ordnung .
Nicht die Handlung an sich ist das Problem, sondern nur eine bestimmte Tätergruppe ( Männer ).

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WiWi Gast

Wirtschaft und Gender - Mannheim oder Hamburg?

WiWi Gast schrieb am 19.07.2021:

Widersprechen sich die Genderleute nicht selber wenn sie ein Geschlecht davon ausschließen Beauftragter zu werden?

Naja ich bin sehr froh etwas sehr mathelastiges zu studieren. Da trifft man eher selten auf solche produktiven Mitglieder der Gesellschaft :)

Das Gros der Vertreter dieser Ideologie widerspricht sich selbst, wenn man Bevölkerungsgruppen anhand angeborener Merkmale bevorzugt und sämtliche Meinungen „alter weißer Männer“ aufgrund deren angeborenen Merkmalen missachtet. Bestenfalls, wenn man selbst in einigen Jahrzehnten zu der verschmähten „Gruppe“ gehören wird. Mit Gleichberechtigung hat das jedenfalls wenig am Hut, es geht ganz klar um die Bevorteilung von Minderheiten.

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