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Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

Hallo liebe Leute,
Ich mache dieses Jahr mein Abi und interessiere mich sehr für die Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank.

  • Weiß jemand wie das Auswahlverfahren/Assessmenttag verläuft?
  • Wie ist das Klima insgesamt?
  • Wie sieht es mit der Vergütung nach der Ausbildung aus bzw. in welche TG steigt man ein?

Vielen herzlichen Dank im Voraus!
LG AL

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

WiWi Gast schrieb am 22.06.2019:

Hallo liebe Leute,
Ich mache dieses Jahr mein Abi und interessiere mich sehr für die Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank.

  • Weiß jemand wie das Auswahlverfahren/Assessmenttag verläuft?
  • Wie ist das Klima insgesamt?
  • Wie sieht es mit der Vergütung nach der Ausbildung aus bzw. in welche TG steigt man ein?

Vielen herzlichen Dank im Voraus!
LG AL

Warum würde man nach dem Abitur eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement machen? Dir ist schon klar dass das nicht die klassische Bankkauffrau/Bankkaufmann Ausbildung ist oder?

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

WiWi Gast schrieb am 22.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 22.06.2019:

Hallo liebe Leute,
Ich mache dieses Jahr mein Abi und interessiere mich sehr für die Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank.

  • Weiß jemand wie das Auswahlverfahren/Assessmenttag verläuft?
  • Wie ist das Klima insgesamt?
  • Wie sieht es mit der Vergütung nach der Ausbildung aus bzw. in welche TG steigt man ein?

Vielen herzlichen Dank im Voraus!
LG AL

Warum würde man nach dem Abitur eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement machen? Dir ist schon klar dass das nicht die klassische Bankkauffrau/Bankkaufmann Ausbildung ist oder?

Ja, jedoch interessiert mich der Beruf sehr, da ich in meiner Schulzeit solche Praktika absolviert habe.

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

Du bist damit Sekretärin, dass ist dir klar, ja?

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

Heutzutage hat ja "Abitur" nur noch wenig Aussagekraft. Aber ich sehe, dass du fehlerfrei Sätze bilden kannst und dein geistiger Planungshorizont 2 Wochen deutlich übersteigt.

Tu dir selbst den Gefallen und geh erstmal für ein Jahr ins englischsprachige Ausland. Work&Travel in Australien oder irgendwas innerhalb der EU kannst du dir kinderleicht zusammenrecherchieren und auch selbst finanzieren. Dort lernst du dann nicht nur eine wichtige Sprache, sondern machst auch Erfahrungen, die hoffentlich dazu führen, dass du mehr aus deinem Leben machen willst als "Kauffrau für Büromanagement".

WiWi Gast schrieb am 22.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 22.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 22.06.2019:

Hallo liebe Leute,
Ich mache dieses Jahr mein Abi und interessiere mich sehr für die Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank.

  • Weiß jemand wie das Auswahlverfahren/Assessmenttag verläuft?
  • Wie ist das Klima insgesamt?
  • Wie sieht es mit der Vergütung nach der Ausbildung aus bzw. in welche TG steigt man ein?

Vielen herzlichen Dank im Voraus!
LG AL

Warum würde man nach dem Abitur eine Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement machen? Dir ist schon klar dass das nicht die klassische Bankkauffrau/Bankkaufmann Ausbildung ist oder?

Ja, jedoch interessiert mich der Beruf sehr, da ich in meiner Schulzeit solche Praktika absolviert habe.

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

Zunächst einmal vielen Dank für die akkuraten Erläuterungen! Ich war schon in der Mittelstufe ein Jahr in Toronto, Ontario und daher möchte ich nun mit der Ausbildung beginnen. Allerdings würde ich gerne mehr von Insidern (falls es sie denn hier gibt) über das Assessment Center und die Lehre in der DZ Bank erfahren...

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

Lass dir hier nichts von irgendwelchen Ahnungslosen schlechtreden. Bürokauffrau ist eine grundsolide Ausbildung und du erfüllst damit das notwendige Häckchen "kaufm. Ausbildung" für viele Stellen.
Allerdings stimmt es schon, dass du nach der Ausbildung definitiv noch Weiterbildung durch IHK oder Studium machen solltest um auch interessantere Tätigkeiten als Emails und Telefonate bearbeiten machen zu können.

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

Bewirb dich noch bei anderen Großbanken. Es gibt Banken, die eine gute Kultur haben und besser als DZ zahlen.

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

WiWi Gast schrieb am 23.06.2019:

Bewirb dich noch bei anderen Großbanken. Es gibt Banken, die eine gute Kultur haben und besser als DZ zahlen.

Vielen Dank soweit an alle! Welche wären das im Raum FFM?

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

Hab zwar keine Ausbildung absolviert, aber mein Eindruck war, dass die (ehemaligen) Azubis durchaus zufrieden waren. Die DZ ist ein solider Laden. Unter den deutschen Großbanken zur Zeit am Besten aufgestellt. Wobei das natürlich relativ zu verstehen ist. Auch dort werden Abbauprogramme gefahren. Wobei das dich erstmal nicht kümmern sollte. Erklärtes Ziel des Managements ist es die Bank zu verjüngen. Arbeitsklima ist im Branchenvergleich gut und kollegial. Allerdings durchaus eine starre und bürokratische Organisation. Durchschnittsalter ist 45+, Kultur ist weiterhin männlich geprägt und aufgrund des Geschäftsmodell auch wenig international.

Wenn du eine solide Ausbildung bei einer renommierten Bank machen willst und dich im Anschluss bei einem vglw. ordentlichen Gehalt (ich würde mal TG 3/4/5 tippen) nicht kaputt buckeln willst, bist du hier richtig.

Auch wenn du nicht danach gefragt hast und bereits in diese Richtung kommentiert würde: Nach der Ausbildung wirst du dich unten in der Nahrungskette einordnen müssen. Du bist dann qualifiziert für Assistenzaufgaben und arbeitest in einer Sunset-Industrie.

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

Bin nicht der Vorposter, aber eine Freundin von mir ist bei der Deutschen und bisher sehr zufrieden. Vielleicht verdienst du während der Ausbildung weniger, aber dafür wirst du nach der Ausbildung höher eingruppierst.

WiWi Gast schrieb am 23.06.2019:

Bewirb dich noch bei anderen Großbanken. Es gibt Banken, die eine gute Kultur haben und besser als DZ zahlen.

Vielen Dank soweit an alle! Welche wären das im Raum FFM?

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

Deutsche Bank oder wenn du es ruhiger magst eben KfW/DZ/Helaba etc.

Eine Freundin ist bei der Deutschen und hat da echt gute Perspektiven mit ihrer Ausbildung. Hat sogar einen coolen Job der nichts mit Assistenz zu tun hat.

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

WiWi Gast schrieb am 23.06.2019:

Bewirb dich noch bei anderen Großbanken. Es gibt Banken, die eine gute Kultur haben und besser als DZ zahlen.

Also ich studiere bei der Coba dual.

Unter anderem sind in unserem Kurs auch welche von der DZ.

Die meisten sind dort super zufrieden, die Bank ist zwar konservativ aufgestellt, allerdings deutlich zukunftsträchtiger als die Deutsche und als die Coba sowieso.

Dass es in DE eine Bank gibt, die eine bessere Kultur als die DZ haben will ist mir absolut neu.

Landesbanken sind platt, Coba und Deutsche konsolidieren immer stärker. Das auch die DZ reagieren muss, sollte keine Frage sein.

Wenn Bank, dann defintiv die DZ Bank!

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

WiWi Gast schrieb am 23.06.2019:

Hab zwar keine Ausbildung absolviert, aber mein Eindruck war, dass die (ehemaligen) Azubis durchaus zufrieden waren. Die DZ ist ein solider Laden. Unter den deutschen Großbanken zur Zeit am Besten aufgestellt. Wobei das natürlich relativ zu verstehen ist. Auch dort werden Abbauprogramme gefahren. Wobei das dich erstmal nicht kümmern sollte. Erklärtes Ziel des Managements ist es die Bank zu verjüngen. Arbeitsklima ist im Branchenvergleich gut und kollegial. Allerdings durchaus eine starre und bürokratische Organisation. Durchschnittsalter ist 45+, Kultur ist weiterhin männlich geprägt und aufgrund des Geschäftsmodell auch wenig international.

Wenn du eine solide Ausbildung bei einer renommierten Bank machen willst und dich im Anschluss bei einem vglw. ordentlichen Gehalt (ich würde mal TG 3/4/5 tippen) nicht kaputt buckeln willst, bist du hier richtig.

Auch wenn du nicht danach gefragt hast und bereits in diese Richtung kommentiert würde: Nach der Ausbildung wirst du dich unten in der Nahrungskette einordnen müssen. Du bist dann qualifiziert für Assistenzaufgaben und arbeitest in einer Sunset-Industrie.

TG 5 ist der Einstieg. Erste Hand Info aus dem Intranet.

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

WiWi Gast schrieb am 23.06.2019:

Bewirb dich noch bei anderen Großbanken. Es gibt Banken, die eine gute Kultur haben und besser als DZ zahlen.

Vielen Dank soweit an alle! Welche wären das im Raum FFM?

Etwa die Coba oder Deutsche Bank?

Nicht im ernst oder?

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

WiWi Gast schrieb am 22.06.2019:

Zunächst einmal vielen Dank für die akkuraten Erläuterungen! Ich war schon in der Mittelstufe ein Jahr in Toronto, Ontario und daher möchte ich nun mit der Ausbildung beginnen. Allerdings würde ich gerne mehr von Insidern (falls es sie denn hier gibt) über das Assessment Center und die Lehre in der DZ Bank erfahren...

Hier nochmal der erste Poster: DZ Bank ist auf jeden Fall vom Umfeld her eine der besten Banken überhaupt. Wenn du auf eine kollegiale Arbeitsatmosphäre wert legst wäre im gleichen Zuge vllt. noch KfW zu nennen.
Ich würde es dir aber trotzdem nochmal ans Herz legen dich doch eher für ein duales Studium oder zumindest eine Ausbildung zur Bankkauffrau zu bewerben. Nicht nur weil man da deutlich mehr verdient, sondern weil das Aufgabenspektrum langfristig viel interessanter ist. Ich will dir auch nicht die Wertigkeit deiner Praktika absprechen, aber Tätigkeiten, welche man im Schülerpraktikum als spannend empfunden hat sind oftmals nicht mehr ganz so spannend wenn man sie als Vollzeitjob ausübt. Dir sollte auch bewusst sein, dass man als Bürokauffrau/Mann ganz "unten" in der Hierarchie angesiedelt ist. Die Entwicklungsmöglichkeiten nach einer solchen Ausbildung sind heutzutage deutlich schlechter als vor 20 Jahren. Durch die schiere Anzahl an studierten Berufseinsteigern werden inzwischen viele gute Einstiegsjobs, welche früher mit Azubis besetzt wurden direkt an externe Bewerber mit Bachelor oder duale Studenten vergeben.
Ich weiß zwar nicht wie dein Abschnitt aussieht, aber allein anhand deines Ausdrucks und der Tatsache, dass du als Teil deiner Recherche den Wiwi-Treff konsultierst, gehe ich davon aus, dass du ohne Probleme das Zeug dazu hast dich in einem Assessment Center egal für was durchzusetzen.
Ich war zwar damals nicht bei der DZ im AC, prinzipiell sind sich ACs für Schulabgänger aber alle Recht ähnlich, d.h. Postkorb, stellen Sie sich in 3 min. vor, was ist Ihre größte Schwäche und wie gesehen Sie damit um, div Teamspielchen (immer auf das big picture achten, und wenn möglich die Rolle des "Koordinators" in der Gruppe auf sich nehmen). Und am aller wichtigsten: Entspannt bleiben, dann bist du schon besser unterwegs als 90% deiner Mitbewerber.

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

Lass dir nichts einreden. In einer Zeit in der wirklich jeder Abitur hat und 60% eines Jahrganges studiert, wirst du mit einer Ausbildung weiterkommen als 80% der Bachelors, die sich am Ende nach einem Job, wie du ihn automatisch nach der Ausbildung erhältst, die Finger lecken würden. Während du dann aber schon aufsteigst und fest integriert bist, müssen sie erst einmal Fuß fassen. Das Studium hat einfach, seitdem man es so einfach gemacht hat, dass es jeder Hauptschüler mit guten Noten besteht, an Wert verloren und das wissen auch die Arbeitgeber.

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

Ach komm...
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WiWi Gast schrieb am 23.06.2019:

Lass dir nichts einreden. In einer Zeit in der wirklich jeder Abitur hat und 60% eines Jahrganges studiert, wirst du mit einer Ausbildung weiterkommen als 80% der Bachelors, die sich am Ende nach einem Job, wie du ihn automatisch nach der Ausbildung erhältst, die Finger lecken würden. Während du dann aber schon aufsteigst und fest integriert bist, müssen sie erst einmal Fuß fassen. Das Studium hat einfach, seitdem man es so einfach gemacht hat, dass es jeder Hauptschüler mit guten Noten besteht, an Wert verloren und das wissen auch die Arbeitgeber.

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

Ich arbeite selber noch bis Ende Juni bei der DZ.

Die Bank ist ein toller Arbeitgeber. Du hast geregelte Arbeitszeiten und viele junge Mit-Azubinen. Ihr bekommt eigenen Unterricht (zu mindestens als Bankkauffrau) und nach der Ausbildung TG5.

Die externen bekommen für die meisten Stellen leider meistens etwas mehr. Zudem ist der Laden extrem bürokratisch und viele Mitarbeiter sitzen Ihre Zeit ab. D.h. als junger Service orientiert Mitarbeiter hast du es manchmal schwer

Und zum Thema Aubsildung. Auch hinkt die DZ. Stellen werden meistens nach Profil vergütet, für die oberen TG oder AT brauchst du in der Regel ein Studium. Selbst intern bei sehr guter Leistung. s.o. Mega bürokratisch. Dafür hast du aber einen sicheren Arbeitsplatz und wenig Stress.

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

Ich würde statt zur DZ Bank lieber zur Union Investment gehen. Der Laden ist viel besser aufgestellt. Die haben zum einen gute Ausbildungen und zum anderen auch gute duale Studiengänge.

Schau dir das doch mal an. Gehalt und Arbeitsklime ist besser als bei der DZ Bank.

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

WiWi Gast schrieb am 23.06.2019:

Lass dir nichts einreden. In einer Zeit in der wirklich jeder Abitur hat und 60% eines Jahrganges studiert, wirst du mit einer Ausbildung weiterkommen als 80% der Bachelors, die sich am Ende nach einem Job, wie du ihn automatisch nach der Ausbildung erhältst, die Finger lecken würden. Während du dann aber schon aufsteigst und fest integriert bist, müssen sie erst einmal Fuß fassen. Das Studium hat einfach, seitdem man es so einfach gemacht hat, dass es jeder Hauptschüler mit guten Noten besteht, an Wert verloren und das wissen auch die Arbeitgeber.

Na klar. Wer leckt sich nicht die Finger nach 25k zum Einstieg. Nach 5 Jahren am Kopierer sind dann auch 35k drin. Yeah!

@TE
Ich kann auch nur von einer Ausbildung abraten. Später berufsbegleitend studieren ist eine Qual. Ich weiß wovon ich spreche.

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

WiWi Gast schrieb am 23.06.2019:

Ich würde statt zur DZ Bank lieber zur Union Investment gehen. Der Laden ist viel besser aufgestellt. Die haben zum einen gute Ausbildungen und zum anderen auch gute duale Studiengänge.

Schau dir das doch mal an. Gehalt und Arbeitsklime ist besser als bei der DZ Bank.

Dies habe ich mir auch überlegt, aber momentan gibt es leider keine Stellen bei der UI. Ich werde mir nochmal alle Angebote anschauen. Trotzdem danke :)

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

WiWi Gast schrieb am 23.06.2019:

Ich arbeite selber noch bis Ende Juni bei der DZ.

Die Bank ist ein toller Arbeitgeber. Du hast geregelte Arbeitszeiten und viele junge Mit-Azubinen. Ihr bekommt eigenen Unterricht (zu mindestens als Bankkauffrau) und nach der Ausbildung TG5.

Die externen bekommen für die meisten Stellen leider meistens etwas mehr. Zudem ist der Laden extrem bürokratisch und viele Mitarbeiter sitzen Ihre Zeit ab. D.h. als junger Service orientiert Mitarbeiter hast du es manchmal schwer

Und zum Thema Aubsildung. Auch hinkt die DZ. Stellen werden meistens nach Profil vergütet, für die oberen TG oder AT brauchst du in der Regel ein Studium. Selbst intern bei sehr guter Leistung. s.o. Mega bürokratisch. Dafür hast du aber einen sicheren Arbeitsplatz und wenig Stress.

Klingt interessant, was sind Deine Gründe für den Wechsel?

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

Vielen Dank für alle Eure Antworten so weit! Ich bin schon länger am Assistenzberuf interessiert und daher kommt das für mich infrage. Man kann ja später immer wechseln. TG5 als Anfang klingt vielversprechend mit 22 Jahren !
Das BWL Studium kommt für mich (noch) nicht infrage, da ich nicht so gut in Mathe bin.

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

WiWi Gast schrieb am 23.06.2019:

Ich würde statt zur DZ Bank lieber zur Union Investment gehen. Der Laden ist viel besser aufgestellt. Die haben zum einen gute Ausbildungen und zum anderen auch gute duale Studiengänge.

Schau dir das doch mal an. Gehalt und Arbeitsklime ist besser als bei der DZ Bank.

Union Investment ist sehr selektiv. Denke nicht, dass man dort den Zuschlag so einfach erhalt.

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

WiWi Gast schrieb am 23.06.2019:

Ich würde statt zur DZ Bank lieber zur Union Investment gehen. Der Laden ist viel besser aufgestellt. Die haben zum einen gute Ausbildungen und zum anderen auch gute duale Studiengänge.

Schau dir das doch mal an. Gehalt und Arbeitsklime ist besser als bei der DZ Bank.

Union Investment ist sehr selektiv. Denke nicht, dass man dort den Zuschlag so einfach erhalt.

Sie haben leider auch keine Stellen offen momentan

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

Lass dir Mal nicht von diesen ganzen High potentials in diesem Forum einreden. An der Qualität der Kommentare sieht man schon dass viele dieser Leute einfach keine Ahnung von einer Ausbildung haben geschweige denn eine solche Wertschätzen können. Gerade einer der ersten meinte, dass das nicht vergleichbar mit einer Bankausbildung ist. Wer sagt denn das eine Bankausbildung so mega gut ist ? Richtig was über Wirtschaft lernt man da auch nicht

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

WiWi Gast schrieb am 24.06.2019:

Lass dir Mal nicht von diesen ganzen High potentials in diesem Forum einreden. An der Qualität der Kommentare sieht man schon dass viele dieser Leute einfach keine Ahnung von einer Ausbildung haben geschweige denn eine solche Wertschätzen können. Gerade einer der ersten meinte, dass das nicht vergleichbar mit einer Bankausbildung ist. Wer sagt denn das eine Bankausbildung so mega gut ist ? Richtig was über Wirtschaft lernt man da auch nicht

Da muss ich mal kurz einhacken.
Wenn man eine Ausbildung im kaufmännischen Bereich machen will, dann ist die Ausbildung zum Bankkaufmann/Bankkauffrau absolut ohne Zweifel das Non plus ultra.

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

WiWi Gast schrieb am 24.06.2019:

Lass dir Mal nicht von diesen ganzen High potentials in diesem Forum einreden. An der Qualität der Kommentare sieht man schon dass viele dieser Leute einfach keine Ahnung von einer Ausbildung haben geschweige denn eine solche Wertschätzen können. Gerade einer der ersten meinte, dass das nicht vergleichbar mit einer Bankausbildung ist. Wer sagt denn das eine Bankausbildung so mega gut ist ? Richtig was über Wirtschaft lernt man da auch nicht

Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass eine Ausbildung zum Bankkaufmann viel höher angesehen ist als eine Ausbildung zum Bürokaufmann (auch wenn diese inzwischen auf "Kaufmann für Büromanagement" umgetauft wurde).

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

Ich hab ja auch gar nicht gesagt dass sie nicht hoch angesehen wäre.
Prinzipiell ist aber jede Ausbildung bemerkenswert. Viele Stellen, gerade in Banken, bekommt man nur mit Studium und Ausbildung.
Und so ist das in anderen Branchen auch. Es gibt bei einer vorgelagerten Ausbildung nicht um das fachliche, sondern eher darum, dass man einen gewissen Praxisblick hat und den hat man nicht direkt nach der Uni

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

WiWi Gast schrieb am 24.06.2019:

Ich hab ja auch gar nicht gesagt dass sie nicht hoch angesehen wäre.
Prinzipiell ist aber jede Ausbildung bemerkenswert. Viele Stellen, gerade in Banken, bekommt man nur mit Studium und Ausbildung.
Und so ist das in anderen Branchen auch. Es gibt bei einer vorgelagerten Ausbildung nicht um das fachliche, sondern eher darum, dass man einen gewissen Praxisblick hat und den hat man nicht direkt nach der Uni

Nein. Auf keinen Fall ist jede Ausbildung bemerkenswert. Was für ein Quatsch.

In jede Grossbank kommt man nahezu nur noch mit Studium hinein. Eine Ausbildung ist bei weitem nicht notwendig. Zwar etwas hilftreich, aber lange lange nicht notwendig.

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

WiWi Gast schrieb am 24.06.2019:

Ich hab ja auch gar nicht gesagt dass sie nicht hoch angesehen wäre.
Prinzipiell ist aber jede Ausbildung bemerkenswert. Viele Stellen, gerade in Banken, bekommt man nur mit Studium und Ausbildung.
Und so ist das in anderen Branchen auch. Es gibt bei einer vorgelagerten Ausbildung nicht um das fachliche, sondern eher darum, dass man einen gewissen Praxisblick hat und den hat man nicht direkt nach der Uni

Im 21. Jahrhundert bist du wohl noch nicht angekommen...

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

WiWi Gast schrieb am 24.06.2019:

Ich hab ja auch gar nicht gesagt dass sie nicht hoch angesehen wäre.
Prinzipiell ist aber jede Ausbildung bemerkenswert. Viele Stellen, gerade in Banken, bekommt man nur mit Studium und Ausbildung.
Und so ist das in anderen Branchen auch. Es gibt bei einer vorgelagerten Ausbildung nicht um das fachliche, sondern eher darum, dass man einen gewissen Praxisblick hat und den hat man nicht direkt nach der Uni

Nein. Auf keinen Fall ist jede Ausbildung bemerkenswert. Was für ein Quatsch.

In jede Grossbank kommt man nahezu nur noch mit Studium hinein. Eine Ausbildung ist bei weitem nicht notwendig. Zwar etwas hilftreich, aber lange lange nicht notwendig.

Und woran liegt das? Etwa daran, dass heute fast jeder studiert und so gut wie keiner mehr eine Ausbildung macht? Laut Statistik machen gerade einmal 30% eines Jahrgangs eine Ausbildung und das in allen Ausbildungsberufen. Es gibt daher gar kein Potential mehr aus dem Ausbildungsweg, den man nehmen könnte, also muss man auf andere Quellen zurückgreifen.
Und die Aussage ist zudem Unsinn. Die Banken besetzen immer noch den größten Teil ihrer Stellen intern, denn für die Bankpraxis lernt man im Studium doch herzlich wenig. Diese Leute werden dann intern fortgebildet, wenn sie nicht schon sowieso duale waren. Problem dabei ist, dass man halt immer weniger Leute für die klassische Ausbildung bekommt.

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

Jede der eine Ausbildung gemacht hat, kann nur den Kopf schütteln, wenn Leute die keine Ausbildung gemacht haben, eben jene zum heiligen Gral erklären.

Eine Ausbildung macht in meinen Augen nur Sinn, wenn man sich kein Studium zutraut. Also nur im absoluten Notfall.

Egal ob Gehalt, Tätigkeit oder Ansehen, man steht in der Regel immer schlechter da als mit Studium. Abgesehen davon vergessen viele das Niveau der Leute die einen während der Ausbildung umgeben. Das geht häufig zu wie auf der Baustelle. Abgesehen davon wird man für viele Kollegen immer der kleine Azubi bleiben, egal was man später für Weiterbildungen macht.

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

WiWi Gast schrieb am 24.06.2019:

Jede der eine Ausbildung gemacht hat, kann nur den Kopf schütteln, wenn Leute die keine Ausbildung gemacht haben, eben jene zum heiligen Gral erklären.

Eine Ausbildung macht in meinen Augen nur Sinn, wenn man sich kein Studium zutraut. Also nur im absoluten Notfall.

Egal ob Gehalt, Tätigkeit oder Ansehen, man steht in der Regel immer schlechter da als mit Studium. Abgesehen davon vergessen viele das Niveau der Leute die einen während der Ausbildung umgeben. Das geht häufig zu wie auf der Baustelle. Abgesehen davon wird man für viele Kollegen immer der kleine Azubi bleiben, egal was man später

Gibt es bei der DZ Bank noch irgendwelche sozialen Benefits wie Getränke, Essensschecks etc?

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

WiWi Gast schrieb am 24.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 24.06.2019:

Ich hab ja auch gar nicht gesagt dass sie nicht hoch angesehen wäre.
Prinzipiell ist aber jede Ausbildung bemerkenswert. Viele Stellen, gerade in Banken, bekommt man nur mit Studium und Ausbildung.
Und so ist das in anderen Branchen auch. Es gibt bei einer vorgelagerten Ausbildung nicht um

das fachliche, sondern eher darum, dass man einen gewissen Praxisblick hat und den hat man nicht direkt nach der Uni

Nein. Auf keinen Fall ist jede Ausbildung bemerkenswert. Was für ein Quatsch.

In jede Grossbank kommt man nahezu nur noch mit Studium hinein. Eine Ausbildung ist bei weitem nicht notwendig. Zwar etwas hilftreich, aber lange lange nicht notwendig.

Und woran liegt das? Etwa daran, dass heute fast jeder studiert und so gut wie keiner mehr eine Ausbildung macht? Laut Statistik machen gerade einmal 30% eines Jahrgangs eine Ausbildung und das in allen Ausbildungsberufen. Es gibt daher gar kein Potential mehr aus dem Ausbildungsweg, den man nehmen könnte, also muss man auf andere Quellen zurückgreifen.
Und die Aussage ist zudem Unsinn. Die Banken besetzen immer noch den größten Teil ihrer Stellen intern, denn für die Bankpraxis lernt man im Studium doch herzlich wenig. Diese Leute werden dann intern fortgebildet, wenn sie nicht schon sowieso duale waren. Problem dabei ist, dass man halt immer weniger Leute für die klassische Ausbildung bekommt.

Also würdest Du es trotzdem empfehlen? Man liest ja auch immer öfter, dass Studienabbrecher und Leute mit schlechten Noten genommen werden

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

WiWi Gast schrieb am 01.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 24.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 24.06.2019:

Ich hab ja auch gar nicht gesagt dass sie nicht hoch angesehen wäre.
Prinzipiell ist aber jede Ausbildung bemerkenswert. Viele Stellen, gerade in Banken, bekommt man nur mit Studium und Ausbildung.
Und so ist das in anderen Branchen auch. Es gibt bei einer vorgelagerten Ausbildung nicht um

das fachliche, sondern eher darum, dass man einen gewissen Praxisblick hat und den hat man nicht direkt nach der Uni

Nein. Auf keinen Fall ist jede Ausbildung bemerkenswert. Was für ein Quatsch.

In jede Grossbank kommt man nahezu nur noch mit Studium hinein. Eine Ausbildung ist bei weitem nicht notwendig. Zwar etwas hilftreich, aber lange lange nicht notwendig.

Und woran liegt das? Etwa daran, dass heute fast jeder studiert und so gut wie keiner mehr eine Ausbildung macht? Laut Statistik machen gerade einmal 30% eines Jahrgangs eine Ausbildung und das in allen Ausbildungsberufen. Es gibt daher gar kein Potential mehr aus dem Ausbildungsweg, den man nehmen könnte, also muss man auf andere Quellen zurückgreifen.
Und die Aussage ist zudem Unsinn. Die Banken besetzen immer noch den größten Teil ihrer Stellen intern, denn für die Bankpraxis lernt man im Studium doch herzlich wenig. Diese Leute werden dann intern fortgebildet, wenn sie nicht schon sowieso duale waren. Problem dabei ist, dass man halt immer weniger Leute für die klassische Ausbildung bekommt.

Also würdest Du es trotzdem empfehlen? Man liest ja auch immer öfter, dass Studienabbrecher und Leute mit schlechten Noten genommen werden

Ich würde sagen, dass die Formel "Studium = sicherer Job und hohes Gehalt" schon seit Jahren nicht mehr gilt. Spätestens ab 2015 haben wir gut und gerne an die 60% eines Jahrgangs im Studium und die kommen erst jetzt so langsam auf den Markt, da sie im Schnitt ja mindestens 3 Jahre studieren. Die Situation wird für Studierende also erst jetzt und in Zukunft eng.

Auch die Statistiken sind hier deutlich. Es gibt ja bekanntlich die Gehaltsstatistik der Bundesagentur, die für Akademiker unter 30 einen durchschnittlichen Brutto-Stundenlohn von lediglich 17,40 Euro angibt und die ist noch von 2016. Das ist für mich auch ein gewichtiges Indiz, dass die Entwicklung klar in eine bestimmte Richtung geht. Hinzu kommt die Digitalisierung, die als erstes Einstiegsstellen hinwegfegen wird. Ein fertiger Azubis ist aber schon drin.

Deswegen glaube ich, dass die Karten völlig neu gemischt werden und eine Ausbildung in einem guten Unternehmen, bei dem man langfristig bleiben kann und das entsprechende Fortbildungsmöglichkeiten bietet, dem 0815-BWL-Studium mittlerweile überlegen ist, auch, wenn das hier keiner hören will.

Ich weiß, dass ich hier Widerspruch ernten werde, aber ich rede hier wirklich von der breiten Masse, während hier immer aus Sicht der Top-20-Prozent-Leute argumentiert wird. Die Masse muss sich aber neue Strategien überlegen, denn die Voraussetzungen sind ganz andere.

Daher: Ja, zur Ausbildung, aber abklären, welche Perspektiven gegeben sind. Wichtig sind Übernahme und Fortbildungsmöglichkeiten. Ohne letztere kein interner Aufstieg und nur schwerer Wechsel.

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

WiWi Gast schrieb am 02.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 01.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 24.06.2019:

WiWi Gast schrieb am 24.06.2019:

Ich hab ja auch gar nicht gesagt dass sie nicht hoch angesehen wäre.
Prinzipiell ist aber jede Ausbildung bemerkenswert. Viele Stellen, gerade in Banken, bekommt man nur mit Studium und Ausbildung.
Und so ist das in anderen Branchen auch. Es gibt bei einer vorgelagerten Ausbildung nicht um

das fachliche, sondern eher darum, dass man einen gewissen Praxisblick hat und den hat man nicht direkt nach der Uni

Nein. Auf keinen Fall ist jede Ausbildung bemerkenswert. Was für ein Quatsch.

In jede Grossbank kommt man nahezu nur noch mit Studium hinein. Eine Ausbildung ist bei weitem nicht notwendig. Zwar etwas hilftreich, aber lange lange nicht notwendig.

Und woran liegt das? Etwa daran, dass heute fast jeder studiert und so gut wie keiner mehr eine Ausbildung macht? Laut Statistik machen gerade einmal 30% eines Jahrgangs eine Ausbildung und das in allen Ausbildungsberufen. Es gibt daher gar kein Potential mehr aus dem Ausbildungsweg, den man nehmen könnte, also muss man auf andere Quellen zurückgreifen.
Und die Aussage ist zudem Unsinn. Die Banken besetzen immer noch den größten Teil ihrer Stellen intern, denn für die Bankpraxis lernt man im Studium doch herzlich wenig. Diese Leute werden dann intern fortgebildet, wenn sie nicht schon sowieso duale waren. Problem dabei ist, dass man halt immer weniger Leute für die klassische Ausbildung bekommt.

Also würdest Du es trotzdem empfehlen? Man liest ja auch immer öfter, dass Studienabbrecher und Leute mit schlechten Noten genommen werden

Ich würde sagen, dass die Formel "Studium = sicherer Job und hohes Gehalt" schon seit Jahren nicht mehr gilt. Spätestens ab 2015 haben wir gut und gerne an die 60% eines Jahrgangs im Studium und die kommen erst jetzt so langsam auf den Markt, da sie im Schnitt ja mindestens 3 Jahre studieren. Die Situation wird für Studierende also erst jetzt und in Zukunft eng.

Auch die Statistiken sind hier deutlich. Es gibt ja bekanntlich die Gehaltsstatistik der Bundesagentur, die für Akademiker unter 30 einen durchschnittlichen Brutto-Stundenlohn von lediglich 17,40 Euro angibt und die ist noch von 2016. Das ist für mich auch ein gewichtiges Indiz, dass die Entwicklung klar in eine bestimmte Richtung geht. Hinzu kommt die Digitalisierung, die als erstes Einstiegsstellen hinwegfegen wird. Ein fertiger Azubis ist aber schon drin.

Deswegen glaube ich, dass die Karten völlig neu gemischt werden und eine Ausbildung in einem guten Unternehmen, bei dem man langfristig bleiben kann und das entsprechende Fortbildungsmöglichkeiten bietet, dem 0815-BWL-Studium mittlerweile überlegen ist, auch, wenn das hier keiner hören will.

Ich weiß, dass ich hier Widerspruch ernten werde, aber ich rede hier wirklich von der breiten Masse, während hier immer aus Sicht der Top-20-Prozent-Leute argumentiert wird. Die Masse muss sich aber neue Strategien überlegen, denn die Voraussetzungen sind ganz andere.

Daher: Ja, zur Ausbildung, aber abklären, welche Perspektiven gegeben sind. Wichtig sind Übernahme und Fortbildungsmöglichkeiten. Ohne letztere kein interner Aufstieg und nur schwerer Wechsel.

Sehe ich ähnlich. Heute unterliegen zu viele junge Leute einer großen Selbsttäuschung, dabei sind die von dir genannten Zahlen einfach nur ernüchternd.
Natürlich werden die Zahlen hier nicht so akzeptiert, weil hier wirklich nur die Elite posted, aber wir müssen auch zugeben, dass das Studium für die breite Maße heute ein absolutes Minusgeschäft sein könnte.
Wenn ich nicht wirklich sicher wäre, dass ich zu den Top-Leuten gehöre, würde ich heute meinem imaginären Sohn auch zur Ausbildung oder alternativ zu einem Dualen Studium raten. Unter den von dir genannten Voraussetzungen (Perspektiven, Übernahme, Forbildung usw..) natürlich,

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

Dass heute so viele studieren, spricht noch viel mehr gegen eine Ausbildung, weil viele Stellen, die früher mit einem Ausgebildeten besetzt wurden, heute mit Studierten besetzt werden können.

Guck dir doch die Verdienste nach der Ausbildung an... Krebst selbst zwischen 25k-35k brutto rum, mit schwindend geringer Chance auf Steigerung.

Dass so viele studieren, spricht vielleicht für eine Handwerksausbildung aber sicherlich nicht für eine Ausbildung als Bürokaufmann o. Ä. was ein 100-fach abgespecktes Studium ist.

WiWi Gast schrieb am 02.07.2019:

Ich hab ja auch gar nicht gesagt dass sie nicht hoch angesehen wäre.
Prinzipiell ist aber jede Ausbildung bemerkenswert. Viele Stellen, gerade in Banken, bekommt man nur mit Studium und Ausbildung.
Und so ist das in anderen Branchen auch. Es gibt bei einer vorgelagerten Ausbildung nicht um

das fachliche, sondern eher darum, dass man einen gewissen Praxisblick hat und den hat man nicht direkt nach der Uni

Nein. Auf keinen Fall ist jede Ausbildung bemerkenswert. Was für ein Quatsch.

In jede Grossbank kommt man nahezu nur noch mit Studium hinein. Eine Ausbildung ist bei weitem nicht notwendig. Zwar etwas hilftreich, aber lange lange nicht notwendig.

Und woran liegt das? Etwa daran, dass heute fast jeder studiert und so gut wie keiner mehr eine Ausbildung macht? Laut Statistik machen gerade einmal 30% eines Jahrgangs eine Ausbildung und das in allen Ausbildungsberufen. Es gibt daher gar kein Potential mehr aus dem Ausbildungsweg, den man nehmen könnte, also muss man auf andere Quellen zurückgreifen.
Und die Aussage ist zudem Unsinn. Die Banken besetzen immer noch den größten Teil ihrer Stellen intern, denn für die Bankpraxis lernt man im Studium doch herzlich wenig. Diese Leute werden dann intern fortgebildet, wenn sie nicht schon sowieso duale waren. Problem dabei ist, dass man halt immer weniger Leute für die klassische Ausbildung bekommt.

Also würdest Du es trotzdem empfehlen? Man liest ja auch immer öfter, dass Studienabbrecher und Leute mit schlechten Noten genommen werden

Ich würde sagen, dass die Formel "Studium = sicherer Job und hohes Gehalt" schon seit Jahren nicht mehr gilt. Spätestens ab 2015 haben wir gut und gerne an die 60% eines Jahrgangs im Studium und die kommen erst jetzt so langsam auf den Markt, da sie im Schnitt ja mindestens 3 Jahre studieren. Die Situation wird für Studierende also erst jetzt und in Zukunft eng.

Auch die Statistiken sind hier deutlich. Es gibt ja bekanntlich die Gehaltsstatistik der Bundesagentur, die für Akademiker unter 30 einen durchschnittlichen Brutto-Stundenlohn von lediglich 17,40 Euro angibt und die ist noch von 2016. Das ist für mich auch ein gewichtiges Indiz, dass die Entwicklung klar in eine bestimmte Richtung geht. Hinzu kommt die Digitalisierung, die als erstes Einstiegsstellen hinwegfegen wird. Ein fertiger Azubis ist aber schon drin.

Deswegen glaube ich, dass die Karten völlig neu gemischt werden und eine Ausbildung in einem guten Unternehmen, bei dem man langfristig bleiben kann und das entsprechende Fortbildungsmöglichkeiten bietet, dem 0815-BWL-Studium mittlerweile überlegen ist, auch, wenn das hier keiner hören will.

Ich weiß, dass ich hier Widerspruch ernten werde, aber ich rede hier wirklich von der breiten Masse, während hier immer aus Sicht der Top-20-Prozent-Leute argumentiert wird. Die Masse muss sich aber neue Strategien überlegen, denn die Voraussetzungen sind ganz andere.

Daher: Ja, zur Ausbildung, aber abklären, welche Perspektiven gegeben sind. Wichtig sind Übernahme und Fortbildungsmöglichkeiten. Ohne letztere kein interner Aufstieg und nur schwerer Wechsel.

Sehe ich ähnlich. Heute unterliegen zu viele junge Leute einer großen Selbsttäuschung, dabei sind die von dir genannten Zahlen einfach nur ernüchternd.
Natürlich werden die Zahlen hier nicht so akzeptiert, weil hier wirklich nur die Elite posted, aber wir müssen auch zugeben, dass das Studium für die breite Maße heute ein absolutes Minusgeschäft sein könnte.
Wenn ich nicht wirklich sicher wäre, dass ich zu den Top-Leuten gehöre, würde ich heute meinem imaginären Sohn auch zur Ausbildung oder alternativ zu einem Dualen Studium raten. Unter den von dir genannten Voraussetzungen (Perspektiven, Übernahme, Forbildung usw..) natürlich,

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

Bitte solche Aussagen auf Logik überprüfen. Wenn für die gleichen Aufgaben und das gleiche oder niedrigere Gehalt plötzlich "Studierte" genommen werden, liegt das dann daran, weil "Studierte" viel cooler sind oder einfach daran, weil die potentielle Azubis, keine Ausbildung mehr gemacht, sondern studiert haben? Die praktische Erfahrung kann es nicht sein.

Vielleicht nimmt man einfach, was da ist, um die Lücke zu füllen, weil man gar nicht anders kann und die Ausbildung einfach vom Betrieb in das selbstbezahlte Studium verlagert wurde? Vielleicht genauso so, wie das in den EU-Konferenzen von Lissabon, Amsterdam und später Bologna festgelegt wurde? Abschaffung des deutschen Sonderwegs bei der Ausbildung zugunsten eines europäische harmonisierten Bildungswegs und dafür entsprechende Niveauherabsetzung? Ist die bessere Erklärung, oder?

WiWi Gast schrieb am 02.07.2019:

Dass heute so viele studieren, spricht noch viel mehr gegen eine Ausbildung, weil viele Stellen, die früher mit einem Ausgebildeten besetzt wurden, heute mit Studierten besetzt werden können.

Guck dir doch die Verdienste nach der Ausbildung an... Krebst selbst zwischen 25k-35k brutto rum, mit schwindend geringer Chance auf Steigerung.

Dass so viele studieren, spricht vielleicht für eine Handwerksausbildung aber sicherlich nicht für eine Ausbildung als Bürokaufmann o. Ä. was ein 100-fach abgespecktes Studium ist.

WiWi Gast schrieb am 02.07.2019:

Ich hab ja auch gar nicht gesagt dass sie nicht hoch angesehen wäre.
Prinzipiell ist aber jede Ausbildung bemerkenswert. Viele Stellen, gerade in Banken, bekommt man nur mit Studium und Ausbildung.
Und so ist das in anderen Branchen auch. Es gibt bei einer vorgelagerten Ausbildung nicht um

das fachliche, sondern eher darum, dass man einen gewissen Praxisblick hat und den hat man nicht direkt nach der Uni

Nein. Auf keinen Fall ist jede Ausbildung bemerkenswert. Was für ein Quatsch.

In jede Grossbank kommt man nahezu nur noch mit Studium hinein. Eine Ausbildung ist bei weitem nicht notwendig. Zwar etwas hilftreich, aber lange lange nicht notwendig.

Und woran liegt das? Etwa daran, dass heute fast jeder studiert und so gut wie keiner mehr eine Ausbildung macht? Laut Statistik machen gerade einmal 30% eines Jahrgangs eine Ausbildung und das in allen Ausbildungsberufen. Es gibt daher gar kein Potential mehr aus dem Ausbildungsweg, den man nehmen könnte, also muss man auf andere Quellen zurückgreifen.
Und die Aussage ist zudem Unsinn. Die Banken besetzen immer noch den größten Teil ihrer Stellen intern, denn für die Bankpraxis lernt man im Studium doch herzlich wenig. Diese Leute werden dann intern fortgebildet, wenn sie nicht schon sowieso duale waren. Problem dabei ist, dass man halt immer weniger Leute für die klassische Ausbildung bekommt.

Also würdest Du es trotzdem empfehlen? Man liest ja auch immer öfter, dass Studienabbrecher und Leute mit schlechten Noten genommen werden

Ich würde sagen, dass die Formel "Studium = sicherer Job und hohes Gehalt" schon seit Jahren nicht mehr gilt. Spätestens ab 2015 haben wir gut und gerne an die 60% eines Jahrgangs im Studium und die kommen erst jetzt so langsam auf den Markt, da sie im Schnitt ja mindestens 3 Jahre studieren. Die Situation wird für Studierende also erst jetzt und in Zukunft eng.

Auch die Statistiken sind hier deutlich. Es gibt ja bekanntlich die Gehaltsstatistik der Bundesagentur, die für Akademiker unter 30 einen durchschnittlichen Brutto-Stundenlohn von lediglich 17,40 Euro angibt und die ist noch von 2016. Das ist für mich auch ein gewichtiges Indiz, dass die Entwicklung klar in eine bestimmte Richtung geht. Hinzu kommt die Digitalisierung, die als erstes Einstiegsstellen hinwegfegen wird. Ein fertiger Azubis ist aber schon drin.

Deswegen glaube ich, dass die Karten völlig neu gemischt werden und eine Ausbildung in einem guten Unternehmen, bei dem man langfristig bleiben kann und das entsprechende Fortbildungsmöglichkeiten bietet, dem 0815-BWL-Studium mittlerweile überlegen ist, auch, wenn das hier keiner hören will.

Ich weiß, dass ich hier Widerspruch ernten werde, aber ich rede hier wirklich von der breiten Masse, während hier immer aus Sicht der Top-20-Prozent-Leute argumentiert wird. Die Masse muss sich aber neue Strategien überlegen, denn die Voraussetzungen sind ganz andere.

Daher: Ja, zur Ausbildung, aber abklären, welche Perspektiven gegeben sind. Wichtig sind Übernahme und Fortbildungsmöglichkeiten. Ohne letztere kein interner Aufstieg und nur schwerer Wechsel.

Sehe ich ähnlich. Heute unterliegen zu viele junge Leute einer großen Selbsttäuschung, dabei sind die von dir genannten Zahlen einfach nur ernüchternd.
Natürlich werden die Zahlen hier nicht so akzeptiert, weil hier wirklich nur die Elite posted, aber wir müssen auch zugeben, dass das Studium für die breite Maße heute ein absolutes Minusgeschäft sein könnte.
Wenn ich nicht wirklich sicher wäre, dass ich zu den Top-Leuten gehöre, würde ich heute meinem imaginären Sohn auch zur Ausbildung oder alternativ zu einem Dualen Studium raten. Unter den von dir genannten Voraussetzungen (Perspektiven, Übernahme, Forbildung usw..) natürlich,

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

Seine Erklärung warum man heutzutage ein Studium einer kaufmännischen Ausbildung vorziehen sollte, passt schon so.

Dein Text wäre im übrigen leichter verständlich wenn du nicht Fragezeichen setzen würdest, wo keine hinkommen.

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

WiWi Gast schrieb am 03.07.2019:

Seine Erklärung warum man heutzutage ein Studium einer kaufmännischen Ausbildung vorziehen sollte, passt schon so.

Dein Text wäre im übrigen leichter verständlich wenn du nicht Fragezeichen setzen würdest, wo keine hinkommen.

Eigentlich nicht. Ich würde ein duales Studium einer Ausbildung vorziehen. Ein Vollzeitstudium nur dann, wenn ich zu den Top-Leuten gehöre. Als durchschnittlicher Student würde ich die Ausbildung bei einem guten Unternehmen mit entsprechenden Möglichkeiten vorziehen, weil ich nicht in ein paar Jahren mit Millionen Absolventen um die wenigen Jobs konkurrieren will, die die Digitalisierung übriglässt, während der fertige Azubi einfach übernommen wird.

antworten
WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

Nach deiner Argumentation müsste dann der Chemie Dr. quasi überflüssig sein, weil fast 90% der Absolventen promovieren?
Und das Abi sollte dann mittlerweile auch überflüssig sein, weil fast jeder zweite eins macht?

In der Realität ist aber genau das Gegenteil der Fall: wenn du kein Abi bzw. keinen Dr. als Chemie Absolvent hast du Pech gehabt, weil du quasi schlechter bist als alle anderen.

Heute braucht man für viele Sachen für die früher eine mittlere Reife gereicht hat ein Abi und im Berufsleben kann man den gleichen Effekt beobachten. In vielen Betrieben hat mittlerweile jeder CAD Teileschubser einen MB Bachelor und die Folge ist das für die Leute ohne Studium nur noch der monotone Mist übrigbleibt. Hatte Kommilitonen mit Industriemeister die sich dann entschlossen haben noch einen Bachelor zu machen, weil man ohne Studium den ganzen Tag nur Autositze probegesessen hat ohne Aufstiegsmöglichkeit.

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

Ein durchschnittliche Student schafft es auch zu den Big4 und selbst ein unterdurchschnittlicher Student im KMU verdient immernoch besser als jemand mit kaufmännischer Ausbildung bei beispielsweise Fresenius ( kenne jemand dort). Von der langfristigen Perspektive mal ganz zu schweigen.

Ich hab mehrere Freunde, die eine Ausbildung zum Bankkaufmann / Industriekauffmann o.Ä. gemacht haben und es ist einfach nur traurig, wie wenig die nach 5 Jahren Berufserfahrung verdienen und welch beschränkten Entwicklungsmöglichkeiten es für diese Leute gibt in einer Zeit, wo fast jeder studiert hat.

WiWi Gast schrieb am 03.07.2019:

Seine Erklärung warum man heutzutage ein Studium einer kaufmännischen Ausbildung vorziehen sollte, passt schon so.

Dein Text wäre im übrigen leichter verständlich wenn du nicht Fragezeichen setzen würdest, wo keine hinkommen.

Eigentlich nicht. Ich würde ein duales Studium einer Ausbildung vorziehen. Ein Vollzeitstudium nur dann, wenn ich zu den Top-Leuten gehöre. Als durchschnittlicher Student würde ich die Ausbildung bei einem guten Unternehmen mit entsprechenden Möglichkeiten vorziehen, weil ich nicht in ein paar Jahren mit Millionen Absolventen um die wenigen Jobs konkurrieren will, die die Digitalisierung übriglässt, während der fertige Azubi einfach übernommen wird.

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

WiWi Gast schrieb am 03.07.2019:

Ein durchschnittliche Student schafft es auch zu den Big4 und selbst ein unterdurchschnittlicher Student im KMU verdient immernoch besser als jemand mit kaufmännischer Ausbildung bei beispielsweise Fresenius ( kenne jemand dort). Von der langfristigen Perspektive mal ganz zu schweigen.

Ich hab mehrere Freunde, die eine Ausbildung zum Bankkaufmann / Industriekauffmann o.Ä. gemacht haben und es ist einfach nur traurig, wie wenig die nach 5 Jahren Berufserfahrung verdienen und welch beschränkten Entwicklungsmöglichkeiten es für diese Leute gibt in einer Zeit, wo fast jeder studiert hat.

WiWi Gast schrieb am 03.07.2019:

Seine Erklärung warum man heutzutage ein Studium einer kaufmännischen Ausbildung vorziehen sollte, passt schon so.

Dein Text wäre im übrigen leichter verständlich wenn du nicht Fragezeichen setzen würdest, wo keine hinkommen.

Eigentlich nicht. Ich würde ein duales Studium einer Ausbildung vorziehen. Ein Vollzeitstudium nur dann, wenn ich zu den Top-Leuten gehöre. Als durchschnittlicher Student würde ich die Ausbildung bei einem guten Unternehmen mit entsprechenden Möglichkeiten vorziehen, weil ich nicht in ein paar Jahren mit Millionen Absolventen um die wenigen Jobs konkurrieren will, die die Digitalisierung übriglässt, während der fertige Azubi einfach übernommen wird.

Aber im Assistenzbereich wird doch immer wieder nach Fachkräfte gesucht?! Da braucht man dann mit hoher Probabilität kein Studium, oder irre ich da?

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

Ja aber im Assistenzbereich verdienst du unterirdisch und hast so viel Aufstiegschancen wie ein elefant mit luftballon.

WiWi Gast schrieb am 04.07.2019:

Aber im Assistenzbereich wird doch immer wieder nach Fachkräfte gesucht?! Da braucht man dann mit hoher Probabilität kein Studium, oder irre ich da?

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

WiWi Gast schrieb am 05.07.2019:

Ja aber im Assistenzbereich verdienst du unterirdisch und hast so viel Aufstiegschancen wie ein elefant mit luftballon.

Aber im Assistenzbereich wird doch immer wieder nach Fachkräfte gesucht?! Da braucht man dann mit hoher Probabilität kein Studium, oder irre ich da?

Sad truth

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

WiWi Gast schrieb am 05.07.2019:

Ja aber im Assistenzbereich verdienst du unterirdisch und hast so viel Aufstiegschancen wie ein elefant mit luftballon.

WiWi Gast schrieb am 04.07.2019:

Aber im Assistenzbereich wird doch immer wieder nach Fachkräfte gesucht?! Da braucht man dann mit hoher Probabilität kein Studium, oder irre ich da?

Gibt es für die These auch einen Beleg? Ich bin in einem DAX-Konzern und die Assistenten-Posten werden sowohl von Akademikern (mit Berufserfahrung) als auch Nicht-Akademikern belegt. Gehören die der gleichen Einstellungsgeneration an, verdienen die ungefähr gleichviel. Hier wird, glaube ich, mehr geraten, als gewusst und ein Äpfel/Birnen-Vergleich zieht den nächsten, wie hier, die Assiatenz-Stelle, die in der Regel nie mit Berufsanfängern besetzt wird und daher gar nicht taugt.

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

Innerhalb einer großen Struktur ist es völlig egal, ob man eine Ausbildung hat oder ein Studium, wenn man nicht explizit für eine höher Stelle bzw. ein Trainee-Programm eingestellt wurde. Ich bin immer wieder erstaunt, wie wenig die Leute hier wissen, wie der interne Aufstieg in Konzernen läuft. Der läuft über interne ACs, Projekte, Talente-Kreise oder Mentoring. Niemanden interessiert es da, ob man studiert hat, oder nicht, da nur die Bewährung vor Ort zählt.

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

Kann ich so auch bestätigen. Technische Entwicklung Dax30, da hatten wir nicht studierte Projektleiter mit einfacher Technikerausbildung und auch schon mal einen promovierten Ingenieur oder Mathematiker als einfachen Sachbearbeiter. So ist das wirkliche Leben. Die Tätigkeit wird bezahlt, nicht ob man studiert hat oder nicht.

WiWi Gast schrieb am 05.07.2019:

Innerhalb einer großen Struktur ist es völlig egal, ob man eine Ausbildung hat oder ein Studium, wenn man nicht explizit für eine höher Stelle bzw. ein Trainee-Programm eingestellt wurde. Ich bin immer wieder erstaunt, wie wenig die Leute hier wissen, wie der interne Aufstieg in Konzernen läuft. Der läuft über interne ACs, Projekte, Talente-Kreise oder Mentoring. Niemanden interessiert es da, ob man studiert hat, oder nicht, da nur die Bewährung vor Ort zählt.

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

WiWi Gast schrieb am 05.07.2019:

Innerhalb einer großen Struktur ist es völlig egal, ob man eine Ausbildung hat oder ein Studium, wenn man nicht explizit für eine höher Stelle bzw. ein Trainee-Programm eingestellt wurde. Ich bin immer wieder erstaunt, wie wenig die Leute hier wissen, wie der interne Aufstieg in Konzernen läuft. Der läuft über interne ACs, Projekte, Talente-Kreise oder Mentoring. Niemanden interessiert es da, ob man studiert hat, oder nicht, da nur die Bewährung vor Ort zählt.

Völliger Schwachsinn, das Stellenprofil hat einen Hardfact zb Master in Ingenieurswissenschaft. Ob der von Harvard oder der FOM ist ist dabei egal. Aber ohne Studium geht im Konzern NIX, NULL. Das sind die alten eingesessenen die vor 30 Jahren angefangen haben. Sorry aber einfach nein. By the way läuft 90% im Konzern über Kontakte und Zufälle und nicht über interne Acessment Center (noch nie gehört).

Grüße vom Dax30 OEM

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

WiWi Gast schrieb am 05.07.2019:

Innerhalb einer großen Struktur ist es völlig egal, ob man eine Ausbildung hat oder ein Studium, wenn man nicht explizit für eine höher Stelle bzw. ein Trainee-Programm eingestellt wurde. Ich bin immer wieder erstaunt, wie wenig die Leute hier wissen, wie der interne Aufstieg in Konzernen läuft. Der läuft über interne ACs, Projekte, Talente-Kreise oder Mentoring. Niemanden interessiert es da, ob man studiert hat, oder nicht, da nur die Bewährung vor Ort zählt.

Völliger Schwachsinn, das Stellenprofil hat einen Hardfact zb Master in Ingenieurswissenschaft. Ob der von Harvard oder der FOM ist ist dabei egal. Aber ohne Studium geht im Konzern NIX, NULL. Das sind die alten eingesessenen die vor 30 Jahren angefangen haben. Sorry aber einfach nein. By the way läuft 90% im Konzern über Kontakte und Zufälle und nicht über interne Acessment Center (noch nie gehört).

Grüße vom Dax30 OEM

Ich muss diesem Kollege oberhalb zustimmen. Ich arbeite bei einem der drei großen Player in DE a la DB/DZ/Coba und auch wir haben keinerlei interne AC.

Noch nie gehört. Ist doch auch Schwachsinn, sonst entsteht eine Ellenbogenmentalität. Das möchte keiner.

antworten
WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

Ich habe nach meiner Ausbildung noch studiert und bin anschließend im selben Bereich eingestiegen und muss sagen, das es sich schon gelohnt hat. Ich verdiene gut 25% mehr als die Kollegen die nach ihrer Ausbildung einfach nur gearbeitet haben. Als ich mein Gehalt verhandelt habe, sind mir noch Sprünge in Aussicht gestellt worden. Meinen alten Kollegen wurde gesagt, das sie jetzt schon zu viel verdienen... Meine Aufgaben sind auch spannender.

Ja eine gute Ausbildung in einem IG Metall unternehmen ist besser, die verdienen vermutlich deutlich mehr als ich. An einen sehr gut bezahlte Ausbildung oder an ein duales Studium (insbesondere die kaufmännischen) ist aber nicht leicht zu kommen. Wenn ich hier manchmal mitlese hab ich das Gefühl, manche glauben da muss man nur die Hand heben.

Dem durchschnittlichen Typen (wie mir) der ansonsten eine Ausbildung bei einer KMU machen muss kann ich aus meiner Erfahrung(die aber natürlich nicht representativ ist) nur zum Studium raten.

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

Vielen Dank für Eure Antworten so weit! Vielleicht meldet sich noch jemand der/die dort arbeitet ;)

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

WiWi Gast schrieb am 05.07.2019:

Innerhalb einer großen Struktur ist es völlig egal, ob man eine Ausbildung hat oder ein Studium, wenn man nicht explizit für eine höher Stelle bzw. ein Trainee-Programm eingestellt wurde. Ich bin immer wieder erstaunt, wie wenig die Leute hier wissen, wie der interne Aufstieg in Konzernen läuft. Der läuft über interne ACs, Projekte, Talente-Kreise oder Mentoring. Niemanden interessiert es da, ob man studiert hat, oder nicht, da nur die Bewährung vor Ort zählt.

In dem Post stand ja auch nicht, dass ACs bei allen Großkonzernen durchgeführt werden, wohl gibt es aber normierte Aufstiegsverfahren. Ich arbeite bei einem DAX-Konzern aus dem Finanzbereich und da gibt es zum Aufstieg auf die Ebene 3 und 2 ACs, die aber nicht so heißen. Es ist der Marktführer im Bereich Versicherung und Anlage in Europa.

Völliger Schwachsinn, das Stellenprofil hat einen Hardfact zb Master in Ingenieurswissenschaft. Ob der von Harvard oder der FOM ist ist dabei egal. Aber ohne Studium geht im Konzern NIX, NULL. Das sind die alten eingesessenen die vor 30 Jahren angefangen haben. Sorry aber einfach nein. By the way läuft 90% im Konzern über Kontakte und Zufälle und nicht über interne Acessment Center (noch nie gehört).

Grüße vom Dax30 OEM

Ich muss diesem Kollege oberhalb zustimmen. Ich arbeite bei einem der drei großen Player in DE a la DB/DZ/Coba und auch wir haben keinerlei interne AC.

Noch nie gehört. Ist doch auch Schwachsinn, sonst entsteht eine Ellenbogenmentalität. Das möchte keiner.

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

WiWi Gast schrieb am 05.07.2019:

Innerhalb einer großen Struktur ist es völlig egal, ob man eine Ausbildung hat oder ein Studium, wenn man nicht explizit für eine höher Stelle bzw. ein Trainee-Programm eingestellt wurde. Ich bin immer wieder erstaunt, wie wenig die Leute hier wissen, wie der interne Aufstieg in Konzernen läuft. Der läuft über interne ACs, Projekte, Talente-Kreise oder Mentoring. Niemanden interessiert es da, ob man studiert hat, oder nicht, da nur die Bewährung vor Ort zählt.

Völliger Schwachsinn, das Stellenprofil hat einen Hardfact zb Master in Ingenieurswissenschaft. Ob der von Harvard oder der FOM ist ist dabei egal. Aber ohne Studium geht im Konzern NIX, NULL. Das sind die alten eingesessenen die vor 30 Jahren angefangen haben. Sorry aber einfach nein. By the way läuft 90% im Konzern über Kontakte und Zufälle und nicht über interne Acessment Center (noch nie gehört).

Grüße vom Dax30 OEM

Ich muss diesem Kollege oberhalb zustimmen. Ich arbeite bei einem der drei großen Player in DE a la DB/DZ/Coba und auch wir haben keinerlei interne AC.

Noch nie gehört. Ist doch auch Schwachsinn, sonst entsteht eine Ellenbogenmentalität. Das möchte keiner.

Ihr geht davon aus, dass es sich bei den ACs um klassische ACs handelt. Es handelt sich aber um Auswahltage, bei denen die Führungseignung mit Teamarbeit, Präsentationen oder Rollenspielen geprüft wird. Kenne einige DAX-Konzerne die das machen und auch einige größere Unternehmen. Mir fallen da z.B. Bosch und Allianz ein.

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

WiWi Gast schrieb am 09.07.2019:

Innerhalb einer großen Struktur ist es völlig egal, ob man eine Ausbildung hat oder ein Studium, wenn man nicht explizit für eine höher Stelle bzw. ein Trainee-Programm eingestellt wurde. Ich bin immer wieder erstaunt, wie wenig die Leute hier wissen, wie der interne Aufstieg in Konzernen läuft. Der läuft über interne ACs, Projekte, Talente-Kreise oder Mentoring. Niemanden interessiert es da, ob man studiert hat, oder nicht, da nur die Bewährung vor Ort zählt.

Völliger Schwachsinn, das Stellenprofil hat einen Hardfact zb Master in Ingenieurswissenschaft. Ob der von Harvard oder der FOM ist ist dabei egal. Aber ohne Studium geht im Konzern NIX, NULL. Das sind die alten eingesessenen die vor 30 Jahren angefangen haben. Sorry aber einfach nein. By the way läuft 90% im Konzern über Kontakte und Zufälle und nicht über interne Acessment Center (noch nie gehört).

Grüße vom Dax30 OEM

Ich muss diesem Kollege oberhalb zustimmen. Ich arbeite bei einem der drei großen Player in DE a la DB/DZ/Coba und auch wir haben keinerlei interne AC.

Noch nie gehört. Ist doch auch Schwachsinn, sonst entsteht eine Ellenbogenmentalität. Das möchte keiner.

Ihr geht davon aus, dass es sich bei den ACs um klassische ACs handelt. Es handelt sich aber um Auswahltage, bei denen die Führungseignung mit Teamarbeit, Präsentationen oder Rollenspielen geprüft wird. Kenne einige DAX-Konzerne die das machen und auch einige größere Unternehmen. Mir fallen da z.B. Bosch und Allianz ein.

Zu sowas kommt dann aber auch keine Kauffrau für Büromanagement :DD

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

WiWi Gast schrieb am 09.07.2019:

Zu sowas kommt dann aber auch keine Kauffrau für Büromanagement :DD

Die darf vielleicht den Tisch decken, aber mehr auch nicht

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

Wie sind so die Gehaelter in Region Ffm spaeter?

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

WiWi Gast schrieb am 09.07.2019:

Innerhalb einer großen Struktur ist es völlig egal, ob man eine Ausbildung hat oder ein Studium, wenn man nicht explizit für eine höher Stelle bzw. ein Trainee-Programm eingestellt wurde. Ich bin immer wieder erstaunt, wie wenig die Leute hier wissen, wie der interne Aufstieg in Konzernen läuft. Der läuft über interne ACs, Projekte, Talente-Kreise oder Mentoring. Niemanden interessiert es da, ob man studiert hat, oder nicht, da nur die Bewährung vor Ort zählt.

Völliger Schwachsinn, das Stellenprofil hat einen Hardfact zb Master in Ingenieurswissenschaft. Ob der von Harvard oder der FOM ist ist dabei egal. Aber ohne Studium geht im Konzern NIX, NULL. Das sind die alten eingesessenen die vor 30 Jahren angefangen haben. Sorry aber einfach nein. By the way läuft 90% im Konzern über Kontakte und Zufälle und nicht über interne Acessment Center (noch nie gehört).

Grüße vom Dax30 OEM

Ich muss diesem Kollege oberhalb zustimmen. Ich arbeite bei einem der drei großen Player in DE a la DB/DZ/Coba und auch wir haben keinerlei interne AC.

Noch nie gehört. Ist doch auch Schwachsinn, sonst entsteht eine Ellenbogenmentalität. Das möchte keiner.

Ihr geht davon aus, dass es sich bei den ACs um klassische ACs handelt. Es handelt sich aber um Auswahltage, bei denen die Führungseignung mit Teamarbeit, Präsentationen oder Rollenspielen geprüft wird. Kenne einige DAX-Konzerne die das machen und auch einige größere Unternehmen. Mir fallen da z.B. Bosch und Allianz ein.

Zu sowas kommt dann aber auch keine Kauffrau für Büromanagement :DD

Dieses Getue, dass sich Arbeitnehmer niemals im Leben fortbilden oder Erfahrung generieren und immer nur an ihrer Ausbildung oder an ihrem Studium gemessen werden, ist sehr realitätsfremd. Sowohl für Ausgebildete, als auch für Akademiker.

In mehreren DAX-Unternehmen haben mehrere Vorstände genau die Ausbildung über die ihr lacht in der Biographie und lassen die Akademiker tanzen. Dass die Kauffrau für Büromanagement etwas tun muss, ist klar, aber sie ist sehr schnell, wenn sie will, Handelsfachwirtin (IHK) und dann Betriebswirtin (IHK) oder ähnliches. Dann sieht es schon anders aus.

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

Wer so was schreibt, ist vermutlich noch Student und kennt die Freie Wirtschaft nur als Praktikant. Was glaubst Du wohl, wie viele "Akademiker" Kollegen und Vorgesetzte haben, die im CV nur eine Ausbildung stehen haben?

WiWi Gast schrieb am 09.07.2019:

Zu sowas kommt dann aber auch keine Kauffrau für Büromanagement :DD

Die darf vielleicht den Tisch decken, aber mehr auch nicht

antworten
WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

WiWi Gast schrieb am 09.07.2019:

Wer so was schreibt, ist vermutlich noch Student und kennt die Freie Wirtschaft nur als Praktikant. Was glaubst Du wohl, wie viele "Akademiker" Kollegen und Vorgesetzte haben, die im CV nur eine Ausbildung stehen haben?

Die Zeiten sind vorbei. Abgesehen davon waren und sind solche Vorgesetzten die Ausnahme.

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

Vorneweg: Ich bin ein großer Fan des deutschen Ausbildungssystems und finde es schade, dass wir uns mehr und mehr das Studium als Standardabschluss aufdrängen lassen. Es gibt auch absolut Ausbildungen die Karrierepotenzial haben: Vom Bankkaufman zum Firmenkundenbetreuer, vom Industriemechaniker zum Fertigungsleiter, vom IT Kaufmann zum Vertriebsleiter, ... alles möglich da man sich hier im Kerngeschäft des Unternehmens beweisen kann. Als Kauffrau für Büromanagement kommt man jedoch gar nicht in die Position, sich in karriererelevanten Aufgaben zu beweisen, da das Büromanagement in jedem Unternehmen eine reine Supportfunktion ist. Einem Privatkundenbetreuer der performt traut man später auch das Firmenkundengeschäft zu. Einer Bürokauffrau die alle Termine bestens auf der Reihe hat, jedoch nicht das Projektmanagement des nächsten Großauftrags...

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

WiWi Gast schrieb am 10.07.2019:

Vorneweg: Ich bin ein großer Fan des deutschen Ausbildungssystems und finde es schade, dass wir uns mehr und mehr das Studium als Standardabschluss aufdrängen lassen. Es gibt auch absolut Ausbildungen die Karrierepotenzial haben: Vom Bankkaufman zum Firmenkundenbetreuer, vom Industriemechaniker zum Fertigungsleiter, vom IT Kaufmann zum Vertriebsleiter, ... alles möglich da man sich hier im Kerngeschäft des Unternehmens beweisen kann. Als Kauffrau für Büromanagement kommt man jedoch gar nicht in die Position, sich in karriererelevanten Aufgaben zu beweisen, da das Büromanagement in jedem Unternehmen eine reine Supportfunktion ist. Einem Privatkundenbetreuer der performt traut man später auch das Firmenkundengeschäft zu. Einer Bürokauffrau die alle Termine bestens auf der Reihe hat, jedoch nicht das Projektmanagement des nächsten Großauftrags...

Auf jeden Fall, da ist man etwas eingeschränkt und landet in der Einbahnstraße. Jedoch sind die Verdientsmöglichkeiten in Großstädten nicht so schlecht(Assistenz der GF) etc

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

Wenn die Bürokauffrau wirklich immer nur als solche arbeitet, hast Du recht. Wenn sie aber Projektassistentin wird und das gut macht, kann sie irgendwann mal Projektleiterin werden. Gerade das Projektmanagement ist ideal für Leute, die sich aus unteren Qualifikationsebenen nach oben entwickeln wollen. In größeren Firmen gibt es auch betriebsinterne Weiterbildungen, mit denen man zuerst Projektmitarbeiter, dann Projektassistent und am Ende Projektleiter werden kann. Unsere Projektleiter sind alle diesen Weg gegangen. Wer nicht diese Lehrgänge hatte, konnte auch nicht Projektleiter werden. Ein Techniker, der gut präsentieren kann und perfektes Englisch drauf hat, wird dann nach einigen Jahren auf diesem Weg auch mal Projektleiter. Das setzt natürlich Karrierewillen voraus.

WiWi Gast schrieb am 10.07.2019:

Vorneweg: Ich bin ein großer Fan des deutschen Ausbildungssystems und finde es schade, dass wir uns mehr und mehr das Studium als Standardabschluss aufdrängen lassen. Es gibt auch absolut Ausbildungen die Karrierepotenzial haben: Vom Bankkaufman zum Firmenkundenbetreuer, vom Industriemechaniker zum Fertigungsleiter, vom IT Kaufmann zum Vertriebsleiter, ... alles möglich da man sich hier im Kerngeschäft des Unternehmens beweisen kann. Als Kauffrau für Büromanagement kommt man jedoch gar nicht in die Position, sich in karriererelevanten Aufgaben zu beweisen, da das Büromanagement in jedem Unternehmen eine reine Supportfunktion ist. Einem Privatkundenbetreuer der performt traut man später auch das Firmenkundengeschäft zu. Einer Bürokauffrau die alle Termine bestens auf der Reihe hat, jedoch nicht das Projektmanagement des nächsten Großauftrags...

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

Ja, exakt. In den meisten Unternehmen gibt es interne Karrierewege, wie sie hier bereits weiter oben beschrieben wurden und bei denen es daraufankommt, wie man sich engagiert und was man leistet. Ob das jetzt die ominösen internen "ACs" sind oder Kreise, Weiterbildungen ist egal. Der Abschluss interessiert da so gut wie nicht mehr und ist auch Jahre hier. Hier aber glaubt man halt gerne an die Fiktion, dass der Bachelor (lol) für alle Zeit ein Aufstiegsrecht garantiert und die Beförderung automatisch kommt.

WiWi Gast schrieb am 10.07.2019:

Wenn die Bürokauffrau wirklich immer nur als solche arbeitet, hast Du recht. Wenn sie aber Projektassistentin wird und das gut macht, kann sie irgendwann mal Projektleiterin werden. Gerade das Projektmanagement ist ideal für Leute, die sich aus unteren Qualifikationsebenen nach oben entwickeln wollen. In größeren Firmen gibt es auch betriebsinterne Weiterbildungen, mit denen man zuerst Projektmitarbeiter, dann Projektassistent und am Ende Projektleiter werden kann. Unsere Projektleiter sind alle diesen Weg gegangen. Wer nicht diese Lehrgänge hatte, konnte auch nicht Projektleiter werden. Ein Techniker, der gut präsentieren kann und perfektes Englisch drauf hat, wird dann nach einigen Jahren auf diesem Weg auch mal Projektleiter. Das setzt natürlich Karrierewillen voraus.

WiWi Gast schrieb am 10.07.2019:

Vorneweg: Ich bin ein großer Fan des deutschen Ausbildungssystems und finde es schade, dass wir uns mehr und mehr das Studium als Standardabschluss aufdrängen lassen. Es gibt auch absolut Ausbildungen die Karrierepotenzial haben: Vom Bankkaufman zum Firmenkundenbetreuer, vom Industriemechaniker zum Fertigungsleiter, vom IT Kaufmann zum Vertriebsleiter, ... alles möglich da man sich hier im Kerngeschäft des Unternehmens beweisen kann. Als Kauffrau für Büromanagement kommt man jedoch gar nicht in die Position, sich in karriererelevanten Aufgaben zu beweisen, da das Büromanagement in jedem Unternehmen eine reine Supportfunktion ist. Einem Privatkundenbetreuer der performt traut man später auch das Firmenkundengeschäft zu. Einer Bürokauffrau die alle Termine bestens auf der Reihe hat, jedoch nicht das Projektmanagement des nächsten Großauftrags...

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

WiWi Gast schrieb am 10.07.2019:

Wenn die Bürokauffrau wirklich immer nur als solche arbeitet, hast Du recht. Wenn sie aber Projektassistentin wird und das gut macht, kann sie irgendwann mal Projektleiterin werden. Gerade das Projektmanagement ist ideal für Leute, die sich aus unteren Qualifikationsebenen nach oben entwickeln wollen. In größeren Firmen gibt es auch betriebsinterne Weiterbildungen, mit denen man zuerst Projektmitarbeiter, dann Projektassistent und am Ende Projektleiter werden kann. Unsere Projektleiter sind alle diesen Weg gegangen. Wer nicht diese Lehrgänge hatte, konnte auch nicht Projektleiter werden. Ein Techniker, der gut präsentieren kann und perfektes Englisch drauf hat, wird dann nach einigen Jahren auf diesem Weg auch mal Projektleiter. Das setzt natürlich Karrierewillen voraus.

WiWi Gast schrieb am 10.07.2019:

Vorneweg: Ich bin ein großer Fan des deutschen Ausbildungssystems und finde es schade, dass wir uns mehr und mehr das Studium als Standardabschluss aufdrängen lassen. Es gibt auch absolut Ausbildungen die Karrierepotenzial haben: Vom Bankkaufman zum Firmenkundenbetreuer, vom Industriemechaniker zum Fertigungsleiter, vom IT Kaufmann zum Vertriebsleiter, ... alles möglich da man sich hier im Kerngeschäft des Unternehmens beweisen kann. Als Kauffrau für Büromanagement kommt man jedoch gar nicht in die Position, sich in karriererelevanten Aufgaben zu beweisen, da das Büromanagement in jedem Unternehmen eine reine Supportfunktion ist. Einem Privatkundenbetreuer der performt traut man später auch das Firmenkundengeschäft zu. Einer Bürokauffrau die alle Termine bestens auf der Reihe hat, jedoch nicht das Projektmanagement des nächsten Großauftrags...

Are you serious? Das kannst du doch nicht ernsthaft glauben. Projektassistentin? Du weißt schon was eine Bürokauffrau macht? Nach paar Jahren Projektleiter?
Das Projekt will ich sehen.

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

WiWi Gast schrieb am 10.07.2019:

Wenn die Bürokauffrau wirklich immer nur als solche arbeitet, hast Du recht. Wenn sie aber Projektassistentin wird und das gut macht, kann sie irgendwann mal Projektleiterin werden. Gerade das Projektmanagement ist ideal für Leute, die sich aus unteren Qualifikationsebenen nach oben entwickeln wollen. In größeren Firmen gibt es auch betriebsinterne Weiterbildungen, mit denen man zuerst Projektmitarbeiter, dann Projektassistent und am Ende Projektleiter werden kann. Unsere Projektleiter sind alle diesen Weg gegangen. Wer nicht diese Lehrgänge hatte, konnte auch nicht Projektleiter werden. Ein Techniker, der gut präsentieren kann und perfektes Englisch drauf hat, wird dann nach einigen Jahren auf diesem Weg auch mal Projektleiter. Das setzt natürlich Karrierewillen voraus.

WiWi Gast schrieb am 10.07.2019:

Vorneweg: Ich bin ein großer Fan des deutschen Ausbildungssystems und finde es schade, dass wir uns mehr und mehr das Studium als Standardabschluss aufdrängen lassen. Es gibt auch absolut Ausbildungen die Karrierepotenzial haben: Vom Bankkaufman zum Firmenkundenbetreuer, vom Industriemechaniker zum Fertigungsleiter, vom IT Kaufmann zum Vertriebsleiter, ... alles möglich da man sich hier im Kerngeschäft des Unternehmens beweisen kann. Als Kauffrau für Büromanagement kommt man jedoch gar nicht in die Position, sich in karriererelevanten Aufgaben zu beweisen, da das Büromanagement in jedem Unternehmen eine reine Supportfunktion ist. Einem Privatkundenbetreuer der performt traut man später auch das Firmenkundengeschäft zu. Einer Bürokauffrau die alle Termine bestens auf der Reihe hat, jedoch nicht das Projektmanagement des nächsten Großauftrags...

Are you serious? Das kannst du doch nicht ernsthaft glauben. Projektassistentin? Du weißt schon was eine Bürokauffrau macht? Nach paar Jahren Projektleiter?
Das Projekt will ich sehen.

Eine Bürokauffrau ist die gleiche Ebene wie die Industriekauffrau, nur,dass sie nicht im Industriekonzern ist. Sie ist zu 95% Sachbearbeiter, also auf der Ebene auf der fast alle Bachelors und der größte Teil der Master rumhängen und für den Rest ihres Lebens auch bleiben.

Hier geht es aber um die Kauffrau für Bürokommunikation und das ist zwar eine Stufe drunter, hält aber auch niemanden davon ab, sich weiterzubilden.
Generell ist deine Vorstellung davon, dass dein Abschluss über dein weiteres Schicksal bestimmt und Leistung, Wille, Weiterbildung und interne Mechanismen gar keine Rolle spielen, schon ein wenig studentisch-naiv.

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

Puh, ohne jetzt die ganzen Streitigkeiten im Detail gelesen zu haben. Falls sich OP noch nicht entschieden hat, hier mal die Perspektive von jemandem, der einen ähnlichen Weg gegangen ist.

Habe bei einer anderen Großbank damals eine Ausbildung zum Kaufmann für Bürokommunikation gemacht (mittlerweile heißt die Büromanagement, ist aber das Selbe). Ich hatte Glück mit dem Programm, unser Konzern hat das wirklich gut strukturiert und ist auf individuelle Interessen und Fähigkeiten eingegangen, sodass ich teils wirklich interessante Stationen innerhalb der Firma hatte.

Zur Peergroup muss ich allerdings sagen, dass die Bankkaufleute größtenteils sehr ambitioniert waren und vom Film Wall Street inspiriert schienen. Freundschaftlich ging es unter denen nicht zu. Die Kaufleute für Bürokommunikation haben sich zwar oberflächlich besser verstanden, gegen Ende der Ausbildung wurden sich trotz gegenteiliger Versprechungen ziemlich schamlos die Posten weggeschnappt. Es gab teilweise Leute, die wirklich was drauf hatten und teilweise halt Leute die nie mehr als Sachbearbeiter werden würden. Die fittesten Leute haben das Unternehmen größtenteils nach der Ausbildung zum Studieren verlassen, manche berufsbegleitend studiert. Für mich war klar, dass es nur eine Zwischenstation sein würde, deshalb habe ich auch nicht wirklich viel Wert darauf gelegt, mich in irgendwelchen Abteilungen einzuschleimen oder mich für die anderen Azubis zu verstellen. Damit war ich aber ziemlich alleine. Ist schon schwierig, wenn du zwei Jahre lang mit größtenteils unangenehmen Leuten sein musst, die dich als Konkurrenz betrachten. Ist natürlich nicht 1:1 auf die DZ Bank übertragbar, da ich keine Azubis von denen in meiner Berufsschulklasse hatte, aber von den Leuten insgesamt war ich menschlich überhaupt nicht angetan. Da ist die Atmosphäre während dem Studium ganz anders.

Je nachdem wie deine Pläne sind kann die Ausbildung viel bringen - oder auch nicht. Ich habe in der Zeit viel über Firmenpolitik und über professionelles Auftreten in der Unternehmenswelt, Dinge die man vielleicht innerhalb von Praktika nicht so schnell lernt, da man nicht so tiefe Einblicke hinter die Kulissen hat. Für die Bewerbung auf Praktika / Werkstudentenstellen war die Ausbildung schon ein Vorteil. Die bekommt man aber wahrscheinlich auch so mit guten Noten im Studium. Wenn man jemanden im Vorstellungsgespräch vor sich sitzen hat, der/die selber eine Ausbildung gemacht hat, ist es meistens ein massiver Pluspunkt, weil man ja noch "was ordentliches" gelernt hat. Spätestens aber beim Jobeinstieg hat die Ausbildung bei mir kaum noch eine Rolle gespielt, da bei meinen Bewerbungen die Leute ohne Studium rar gesät waren, zudem ist die Ausbildung dann auch schon wieder einige Jahre her.

Insgesamt kann man natürlich nicht pauschal beantworten, ob die Ausbildung die richtige Wahl für dich sein wird - ich persönlich bin der Meinung, den Schritt kann man sich auch sparen, wenn man sich während dem Studium um vernünftige Praktika / Werkstudentenstellen kümmert und vernünftige Noten hat.

Zum Karrierepfad: Von meinen ehemaligen Kollegen und Kolleginnen sitzen diejenigen ohne Studium immernoch auf Sachbearbeiterstellen (und die Kaufleute für Bürokommunikation sind ausnahmslos im Sekretariat). Eingestiegen sind wir je nach Abschlussnote der Ausbildung in TG 3-5. Habe nach dem Studium mittlerweile mehr im Monat raus wenn ich in Teilzeit arbeite. In die lukrativen Gehaltsgruppen kommt natürlich nur mit internen Wechseln auf bessere Positionen.

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WiWi Gast

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WiWi Gast schrieb am 10.07.2019:

Puh, ohne jetzt die ganzen Streitigkeiten im Detail gelesen zu haben. Falls sich OP noch nicht entschieden hat, hier mal die Perspektive von jemandem, der einen ähnlichen Weg gegangen ist.

Habe bei einer anderen Großbank damals eine Ausbildung zum Kaufmann für Bürokommunikation gemacht (mittlerweile heißt die Büromanagement, ist aber das Selbe). Ich hatte Glück mit dem Programm, unser Konzern hat das wirklich gut strukturiert und ist auf individuelle Interessen und Fähigkeiten eingegangen, sodass ich teils wirklich interessante Stationen innerhalb der Firma hatte.

Zur Peergroup muss ich allerdings sagen, dass die Bankkaufleute größtenteils sehr ambitioniert waren und vom Film Wall Street inspiriert schienen. Freundschaftlich ging es unter denen nicht zu. Die Kaufleute für Bürokommunikation haben sich zwar oberflächlich besser verstanden, gegen Ende der Ausbildung wurden sich trotz gegenteiliger Versprechungen ziemlich schamlos die Posten weggeschnappt. Es gab teilweise Leute, die wirklich was drauf hatten und teilweise halt Leute die nie mehr als Sachbearbeiter werden würden. Die fittesten Leute haben das Unternehmen größtenteils nach der Ausbildung zum Studieren verlassen, manche berufsbegleitend studiert. Für mich war klar, dass es nur eine Zwischenstation sein würde, deshalb habe ich auch nicht wirklich viel Wert darauf gelegt, mich in irgendwelchen Abteilungen einzuschleimen oder mich für die anderen Azubis zu verstellen. Damit war ich aber ziemlich alleine. Ist schon schwierig, wenn du zwei Jahre lang mit größtenteils unangenehmen Leuten sein musst, die dich als Konkurrenz betrachten. Ist natürlich nicht 1:1 auf die DZ Bank übertragbar, da ich keine Azubis von denen in meiner Berufsschulklasse hatte, aber von den Leuten insgesamt war ich menschlich überhaupt nicht angetan. Da ist die Atmosphäre während dem Studium ganz anders.

Je nachdem wie deine Pläne sind kann die Ausbildung viel bringen - oder auch nicht. Ich habe in der Zeit viel über Firmenpolitik und über professionelles Auftreten in der Unternehmenswelt, Dinge die man vielleicht innerhalb von Praktika nicht so schnell lernt, da man nicht so tiefe Einblicke hinter die Kulissen hat. Für die Bewerbung auf Praktika / Werkstudentenstellen war die Ausbildung schon ein Vorteil. Die bekommt man aber wahrscheinlich auch so mit guten Noten im Studium. Wenn man jemanden im Vorstellungsgespräch vor sich sitzen hat, der/die selber eine Ausbildung gemacht hat, ist es meistens ein massiver Pluspunkt, weil man ja noch "was ordentliches" gelernt hat. Spätestens aber beim Jobeinstieg hat die Ausbildung bei mir kaum noch eine Rolle gespielt, da bei meinen Bewerbungen die Leute ohne Studium rar gesät waren, zudem ist die Ausbildung dann auch schon wieder einige Jahre her.

Insgesamt kann man natürlich nicht pauschal beantworten, ob die Ausbildung die richtige Wahl für dich sein wird - ich persönlich bin der Meinung, den Schritt kann man sich auch sparen, wenn man sich während dem Studium um vernünftige Praktika / Werkstudentenstellen kümmert und vernünftige Noten hat.

Zum Karrierepfad: Von meinen ehemaligen Kollegen und Kolleginnen sitzen diejenigen ohne Studium immernoch auf Sachbearbeiterstellen (und die Kaufleute für Bürokommunikation sind ausnahmslos im Sekretariat). Eingestiegen sind wir je nach Abschlussnote der Ausbildung in TG 3-5. Habe nach dem Studium mittlerweile mehr im Monat raus wenn ich in Teilzeit arbeite. In die lukrativen Gehaltsgruppen kommt natürlich nur mit internen Wechseln auf bessere Positionen.

Wow, vielen herzlichen Dank für Deine akkurate Schilderung Deiner Erlebnisse. Es ist wahrlich keine einfach Entscheidung und ich werde mich wohl zwischen Bankkauffrau bei der Helaba oder der Bürokauffrau DZ Bank entscheiden. Für beide habe ich eine Einladung erhalten.

Bei der Ausbildung zur Bankkauffrau habe ich etwas Angst vor der Mathematik, aber ich hoffe, dass es sich in Grenzen hält.

Vielen Dank an Alle!!!

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

WiWi Gast schrieb am 10.07.2019:

Wenn die Bürokauffrau wirklich immer nur als solche arbeitet, hast Du recht. Wenn sie aber Projektassistentin wird und das gut macht, kann sie irgendwann mal Projektleiterin werden. Gerade das Projektmanagement ist ideal für Leute, die sich aus unteren Qualifikationsebenen nach oben entwickeln wollen. In größeren Firmen gibt es auch betriebsinterne Weiterbildungen, mit denen man zuerst Projektmitarbeiter, dann Projektassistent und am Ende Projektleiter werden kann. Unsere Projektleiter sind alle diesen Weg gegangen. Wer nicht diese Lehrgänge hatte, konnte auch nicht Projektleiter werden. Ein Techniker, der gut präsentieren kann und perfektes Englisch drauf hat, wird dann nach einigen Jahren auf diesem Weg auch mal Projektleiter. Das setzt natürlich Karrierewillen voraus.

WiWi Gast schrieb am 10.07.2019:

Vorneweg: Ich bin ein großer Fan des deutschen Ausbildungssystems und finde es schade, dass wir uns mehr und mehr das Studium als Standardabschluss aufdrängen lassen. Es gibt auch absolut Ausbildungen die Karrierepotenzial haben: Vom Bankkaufman zum Firmenkundenbetreuer, vom Industriemechaniker zum Fertigungsleiter, vom IT Kaufmann zum Vertriebsleiter, ... alles möglich da man sich hier im Kerngeschäft des Unternehmens beweisen kann. Als Kauffrau für Büromanagement kommt man jedoch gar nicht in die Position, sich in karriererelevanten Aufgaben zu beweisen, da das Büromanagement in jedem Unternehmen eine reine Supportfunktion ist. Einem Privatkundenbetreuer der performt traut man später auch das Firmenkundengeschäft zu. Einer Bürokauffrau die alle Termine bestens auf der Reihe hat, jedoch nicht das Projektmanagement des nächsten Großauftrags...

Are you serious? Das kannst du doch nicht ernsthaft glauben. Projektassistentin? Du weißt schon was eine Bürokauffrau macht? Nach paar Jahren Projektleiter?
Das Projekt will ich sehen.

Eine Bürokauffrau ist die gleiche Ebene wie die Industriekauffrau, nur,dass sie nicht im Industriekonzern ist. Sie ist zu 95% Sachbearbeiter, also auf der Ebene auf der fast alle Bachelors und der größte Teil der Master rumhängen und für den Rest ihres Lebens auch bleiben.

Hier geht es aber um die Kauffrau für Bürokommunikation und das ist zwar eine Stufe drunter, hält aber auch niemanden davon ab, sich weiterzubilden.
Generell ist deine Vorstellung davon, dass dein Abschluss über dein weiteres Schicksal bestimmt und Leistung, Wille, Weiterbildung und interne Mechanismen gar keine Rolle spielen, schon ein wenig studentisch-naiv.

Sorry mein Lieber nur wenn du die Wahrheit nicht ertragen kannst macht es das nicht studentisch-naiv. Interne Leistung juckt keine Sau wenn ein Hardfact um auf eine Gewisse Stufe zu kommen ein Bachelor/Master Studium ist. Das kann bei der Hans-Wurscht Gmbh bei dir am Land von mir aus nicht so sein bei mir im Dax30 IGM aber schon. Wenn man aus einem Pool von zig guten Absolventen wählen kann, denkt man nichtmal daran eine Sekträtrin zur Projektleitung überhaupt zu entwickeln

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

Einen Absolventen kann man auch nicht als Projektleiter gebrauchen. Oder das Projekt verdient diese Bezeichnung nicht. Das müssen im Betrieb erfahrene Leute sein, die gut vernetzt sind. Wer sich mit Ausbildung weiterbildet und qualifiziert, hat eine gute Chance auch Projektleiter zu werden und braucht einen Master-Absolventen nicht als Konkurrenz zu sehen. Diplom, Master und Bachelor sowieso interessieren nach wenigen Jahren schon nicht mehr. Habe es aber schon mal erlebt, dass für ein besonders wichtiges Projekt ein leitender Angestellter mit Dr. ausgewählt wurde. Der war aber auch schon mehr als 10 Jahre in der Firma. Dax30, keine Hans Wurscht GmbH!

WiWi Gast schrieb am 10.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 10.07.2019:

Wenn die Bürokauffrau wirklich immer nur als solche arbeitet, hast Du recht. Wenn sie aber Projektassistentin wird und das gut macht, kann sie irgendwann mal Projektleiterin werden. Gerade das Projektmanagement ist ideal für Leute, die sich aus unteren Qualifikationsebenen nach oben entwickeln wollen. In größeren Firmen gibt es auch betriebsinterne Weiterbildungen, mit denen man zuerst Projektmitarbeiter, dann Projektassistent und am Ende Projektleiter werden kann. Unsere Projektleiter sind alle diesen Weg gegangen. Wer nicht diese Lehrgänge hatte, konnte auch nicht Projektleiter werden. Ein Techniker, der gut präsentieren kann und perfektes Englisch drauf hat, wird dann nach einigen Jahren auf diesem Weg auch mal Projektleiter. Das setzt natürlich Karrierewillen voraus.

WiWi Gast schrieb am 10.07.2019:

Vorneweg: Ich bin ein großer Fan des deutschen Ausbildungssystems und finde es schade, dass wir uns mehr und mehr das Studium als Standardabschluss aufdrängen lassen. Es gibt auch absolut Ausbildungen die Karrierepotenzial haben: Vom Bankkaufman zum Firmenkundenbetreuer, vom Industriemechaniker zum Fertigungsleiter, vom IT Kaufmann zum Vertriebsleiter, ... alles möglich da man sich hier im Kerngeschäft des Unternehmens beweisen kann. Als Kauffrau für Büromanagement kommt man jedoch gar nicht in die Position, sich in karriererelevanten Aufgaben zu beweisen, da das Büromanagement in jedem Unternehmen eine reine Supportfunktion ist. Einem Privatkundenbetreuer der performt traut man später auch das Firmenkundengeschäft zu. Einer Bürokauffrau die alle Termine bestens auf der Reihe hat, jedoch nicht das Projektmanagement des nächsten Großauftrags...

Are you serious? Das kannst du doch nicht ernsthaft glauben. Projektassistentin? Du weißt schon was eine Bürokauffrau macht? Nach paar Jahren Projektleiter?
Das Projekt will ich sehen.

Eine Bürokauffrau ist die gleiche Ebene wie die Industriekauffrau, nur,dass sie nicht im Industriekonzern ist. Sie ist zu 95% Sachbearbeiter, also auf der Ebene auf der fast alle Bachelors und der größte Teil der Master rumhängen und für den Rest ihres Lebens auch bleiben.

Hier geht es aber um die Kauffrau für Bürokommunikation und das ist zwar eine Stufe drunter, hält aber auch niemanden davon ab, sich weiterzubilden.
Generell ist deine Vorstellung davon, dass dein Abschluss über dein weiteres Schicksal bestimmt und Leistung, Wille, Weiterbildung und interne Mechanismen gar keine Rolle spielen, schon ein wenig studentisch-naiv.

Sorry mein Lieber nur wenn du die Wahrheit nicht ertragen kannst macht es das nicht studentisch-naiv. Interne Leistung juckt keine Sau wenn ein Hardfact um auf eine Gewisse Stufe zu kommen ein Bachelor/Master Studium ist. Das kann bei der Hans-Wurscht Gmbh bei dir am Land von mir aus nicht so sein bei mir im Dax30 IGM aber schon. Wenn man aus einem Pool von zig guten Absolventen wählen kann, denkt man nichtmal daran eine Sekträtrin zur Projektleitung überhaupt zu entwickeln

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

Ein Beispiel aus der Praxis (technische Entwicklung Dax): Projektleiter ohne Abitur, ohne Studium. Nur Techniker-Ausbildung. Sein Projektassistent: Dipl.-Ing., der ihm den ganzen administrativen Projekt-Mist abnimmt. ppt, MS-Project u.s.w. Natürlich verdient der Projektleiter auch mehr als sein Assistent. Beide ungefähr gleiches Alter.

WiWi Gast schrieb am 10.07.2019:

WiWi Gast schrieb am 10.07.2019:

Wenn die Bürokauffrau wirklich immer nur als solche arbeitet, hast Du recht. Wenn sie aber Projektassistentin wird und das gut macht, kann sie irgendwann mal Projektleiterin werden. Gerade das Projektmanagement ist ideal für Leute, die sich aus unteren Qualifikationsebenen nach oben entwickeln wollen. In größeren Firmen gibt es auch betriebsinterne Weiterbildungen, mit denen man zuerst Projektmitarbeiter, dann Projektassistent und am Ende Projektleiter werden kann. Unsere Projektleiter sind alle diesen Weg gegangen. Wer nicht diese Lehrgänge hatte, konnte auch nicht Projektleiter werden. Ein Techniker, der gut präsentieren kann und perfektes Englisch drauf hat, wird dann nach einigen Jahren auf diesem Weg auch mal Projektleiter. Das setzt natürlich Karrierewillen voraus.

WiWi Gast schrieb am 10.07.2019:

Vorneweg: Ich bin ein großer Fan des deutschen Ausbildungssystems und finde es schade, dass wir uns mehr und mehr das Studium als Standardabschluss aufdrängen lassen. Es gibt auch absolut Ausbildungen die Karrierepotenzial haben: Vom Bankkaufman zum Firmenkundenbetreuer, vom Industriemechaniker zum Fertigungsleiter, vom IT Kaufmann zum Vertriebsleiter, ... alles möglich da man sich hier im Kerngeschäft des Unternehmens beweisen kann. Als Kauffrau für Büromanagement kommt man jedoch gar nicht in die Position, sich in karriererelevanten Aufgaben zu beweisen, da das Büromanagement in jedem Unternehmen eine reine Supportfunktion ist. Einem Privatkundenbetreuer der performt traut man später auch das Firmenkundengeschäft zu. Einer Bürokauffrau die alle Termine bestens auf der Reihe hat, jedoch nicht das Projektmanagement des nächsten Großauftrags...

Are you serious? Das kannst du doch nicht ernsthaft glauben. Projektassistentin? Du weißt schon was eine Bürokauffrau macht? Nach paar Jahren Projektleiter?
Das Projekt will ich sehen.

Eine Bürokauffrau ist die gleiche Ebene wie die Industriekauffrau, nur,dass sie nicht im Industriekonzern ist. Sie ist zu 95% Sachbearbeiter, also auf der Ebene auf der fast alle Bachelors und der größte Teil der Master rumhängen und für den Rest ihres Lebens auch bleiben.

Hier geht es aber um die Kauffrau für Bürokommunikation und das ist zwar eine Stufe drunter, hält aber auch niemanden davon ab, sich weiterzubilden.
Generell ist deine Vorstellung davon, dass dein Abschluss über dein weiteres Schicksal bestimmt und Leistung, Wille, Weiterbildung und interne Mechanismen gar keine Rolle spielen, schon ein wenig studentisch-naiv.

Sorry mein Lieber nur wenn du die Wahrheit nicht ertragen kannst macht es das nicht studentisch-naiv. Interne Leistung juckt keine Sau wenn ein Hardfact um auf eine Gewisse Stufe zu kommen ein Bachelor/Master Studium ist. Das kann bei der Hans-Wurscht Gmbh bei dir am Land von mir aus nicht so sein bei mir im Dax30 IGM aber schon. Wenn man aus einem Pool von zig guten Absolventen wählen kann, denkt man nichtmal daran eine Sekträtrin zur Projektleitung überhaupt zu entwickeln

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

Bringt ihr gerade ernsthaft einzel Beispiele und die sind dann representativ? Und ja DAMALS war das auch noch so dass eine Ausbildung gut war und die alten Hasen solche Backgrounds haben. Heutzutage wird keiner mehr mit Ausbildung überhaupt dahin kommen mal Projektleiter zu sein. Es ist auch ganz einfach - fragt mal beim Betriebsrat nach. Gewisse Stufen verlangen als Hardfact einen Abschluss, fertig. aber naja wie ihr meint :) Macht doch alle ne Ausbildung zur Bürokauffrau und werdet dann Projektleiter weil ihr irgend einen IHK Schein gemacht habt lol

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

Dein Beitrag lässt sich leicht umschreiben:

Und ja DAMALS war das auch noch so dass ein Studium gut war und die alten Hasen solche Backgrounds haben. Heutzutage wird keiner mehr mit einem normalen Bachelor überhaupt dahin kommen mal Projektleiter zu sein. Es ist auch ganz einfach - fragt mal beim Betriebsrat nach. Gewisse Stufen verlangen als Hardfact einen Abschluss, fertig. aber naja wie ihr meint :) Macht doch alle ne Bacheloru und werdet dann Projektleiter weil ihr irgend Pseudo Studium gemacht habt, das heute auch einer schafft, der 2007 nur knapp die Hauptschule geschafft hätte lol

Merkst du was?

WiWi Gast schrieb am 11.07.2019:

Bringt ihr gerade ernsthaft einzel Beispiele und die sind dann representativ? Und ja DAMALS war das auch noch so dass eine Ausbildung gut war und die alten Hasen solche Backgrounds haben. Heutzutage wird keiner mehr mit Ausbildung überhaupt dahin kommen mal Projektleiter zu sein. Es ist auch ganz einfach - fragt mal beim Betriebsrat nach. Gewisse Stufen verlangen als Hardfact einen Abschluss, fertig. aber naja wie ihr meint :) Macht doch alle ne Ausbildung zur Bürokauffrau und werdet dann Projektleiter weil ihr irgend einen IHK Schein gemacht habt lol

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

Ja könnte man aber dann macht er leider keinen Sinn mehr, weil früher viel weniger studiert hatten und die Ausbildung quasi der Regelabschluss war. Dann gehörte man mit einer Ausbildung + Vorbildung in vielen Betrieben schon den am besten ausgebildeten und konnte dem entsprechend eine gute Karriere hinlegen. Durch die Abschluss Inflation wird der höhere Abschluss nicht etwa unwichtiger. Vielmehr wird es schlimmer ihn nicht zu haben.

Laut Stepstone liegt das durchschnittliche Gehalt eines Bürokaufmanns bei 29.100 mit einer Range von 22.800 bis 36.500. Kann sich ja jeder selbst ausrechnen wie wahrscheinlich es ist damit ein Projektleiter mit 70k+ im Jahr zu werden. Und jetzt mit irgendwelchen Anekdoten zu argumentieren ist als würde ich sagen mein Onkel Bernd hat seine Schule nach der 6. Klasse abgebrochen und ist jetzt Millionär - brecht alle eure Schule ab und werdet reich. Vielleicht ist das ja sogar wirklich so passiert. Ich meine es gibt 80m Menschen in Deutschland aber es ist halt trotzdem extrem unwahrscheinlich.

WiWi Gast schrieb am 11.07.2019:

Dein Beitrag lässt sich leicht umschreiben:
...

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

Ich selbst habe 2016 eine Ausbildung zur Bankkauffrau abgeschlossen und angefangen zu studieren. Ich bin jetzt im vorletzten Semester.

Ich muss sagen, die Bankausbildung war für mich als Abiturientin (Bayern) "Pille-Palle" und meine Mitschüler waren mindestens zur Hälfte welche mit Realschulabschluss.
Mir hat die Ausbildung insofern viel gebracht, weil ich mich als sehr zurückhaltender Mensch zu einem aufgeschlossenen und selbstbewussten entwickelt habe.

Auf dem Arbeitsmarkt habe ich mit abgeschlossener Ausbildung, Praxissemester und Werkstudententätigkeiten mehr Chancen als ohne. Jedenfalls sprechen mich die Personalverantwortlichen immer darauf an und ich merke, dass sie das sehr gut finden.

Ich hätte damals auch eine Ausbildung zur Groß- und Außenhandelskauffrau absolvieren können, aber fand/finde, dass die Bankausbildung anspruchsvoller ist.

Zu Karrierechancen: Bei uns in der Bank wurde jedem ans Herz gelegt, nach der Ausbildung zumindest den Fachwirt zu machen! Ohne diesen wurde man nicht ernst genommen.

Im Übrigen finde ich es nicht verkehrt, wenn man eine Ausbildung absolviert und anschließend im Ausbildungsbetrieb eine Stelle zum Berufseinstieg antreten kann. Nach ein paar Jahren kann man immer noch wechseln und falls, kann man Berufserfahrung nachweisen. - Aber darauf würde ich mich nicht verlassen. Leider gab es beispielsweise bei uns eine Fusion, sodass wir Auszubildenden nicht übernommen wurden. Da ich eh BWL studieren wollte, traf es mich nicht unbedingt. - Wenn ich übernommen worden wäre, hätte ich mir überlegt, berufsbegleitend zu studieren. Aber sich einem Studium in Vollzeit widmen zu können und nebenher Praxiserfahrungen in der Industrie zu sammeln und damit später größere Einsatzmöglichkeiten zu haben, ist schon nicht zu verachten.

Alles in allem für mich die richtige Entscheidung - und ich würde es wieder genauso tun.

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

WiWi Gast schrieb am 11.07.2019:

Ich selbst habe 2016 eine Ausbildung zur Bankkauffrau abgeschlossen und angefangen zu studieren. Ich bin jetzt im vorletzten Semester.

Ich muss sagen, die Bankausbildung war für mich als Abiturientin (Bayern) "Pille-Palle" und meine Mitschüler waren mindestens zur Hälfte welche mit Realschulabschluss.

Das klingt gut! Steigen den Bankkaufleute und Bürokaufleute beide in TG6 ein? Wie viel ist das überhaupt Brutto?

Mir hat die Ausbildung insofern viel gebracht, weil ich mich als sehr zurückhaltender Mensch zu einem aufgeschlossenen und selbstbewussten entwickelt habe.

Auf dem Arbeitsmarkt habe ich mit abgeschlossener Ausbildung, Praxissemester und Werkstudententätigkeiten mehr Chancen als ohne. Jedenfalls sprechen mich die Personalverantwortlichen immer darauf an und ich merke, dass sie das sehr gut finden.

Ich hätte damals auch eine Ausbildung zur Groß- und Außenhandelskauffrau absolvieren können, aber fand/finde, dass die Bankausbildung anspruchsvoller ist.

Zu Karrierechancen: Bei uns in der Bank wurde jedem ans Herz gelegt, nach der Ausbildung zumindest den Fachwirt zu machen! Ohne diesen wurde man nicht ernst genommen.

Im Übrigen finde ich es nicht verkehrt, wenn man eine Ausbildung absolviert und anschließend im Ausbildungsbetrieb eine Stelle zum Berufseinstieg antreten kann. Nach ein paar Jahren kann man immer noch wechseln und falls, kann man Berufserfahrung nachweisen. - Aber darauf würde ich mich nicht verlassen. Leider gab es beispielsweise bei uns eine Fusion, sodass wir Auszubildenden nicht übernommen wurden. Da ich eh BWL studieren wollte, traf es mich nicht unbedingt. - Wenn ich übernommen worden wäre, hätte ich mir überlegt, berufsbegleitend zu studieren. Aber sich einem Studium in Vollzeit widmen zu können und nebenher Praxiserfahrungen in der Industrie zu sammeln und damit später größere Einsatzmöglichkeiten zu haben, ist schon nicht zu verachten.

Alles in allem für mich die richtige Entscheidung - und ich würde es wieder genauso tun.

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

Im Konzern interessiert ein IHK-Schein überhaupt nicht. Die großen Firmen haben eine eigene betriebsinterne Weiterbildung, die man stufenweise durchlaufen kann. Neben vielen anderen Möglichkeiten auch Projektmanagement. Sprachen-Ausbildung. Technische Schulungen. Viel Spaß haben mir z.B. die Cisco-Lehrgänge gemacht.

WiWi Gast schrieb am 11.07.2019:

Bringt ihr gerade ernsthaft einzel Beispiele und die sind dann representativ? Und ja DAMALS war das auch noch so dass eine Ausbildung gut war und die alten Hasen solche Backgrounds haben. Heutzutage wird keiner mehr mit Ausbildung überhaupt dahin kommen mal Projektleiter zu sein. Es ist auch ganz einfach - fragt mal beim Betriebsrat nach. Gewisse Stufen verlangen als Hardfact einen Abschluss, fertig. aber naja wie ihr meint :) Macht doch alle ne Ausbildung zur Bürokauffrau und werdet dann Projektleiter weil ihr irgend einen IHK Schein gemacht habt lol

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

Das Gegenteil ist richtig. IHK und Co. kooperieren häufig mit den Firmen und sind damit Teil der internen Ausbildung. Beispiele:

  • In der Versicherungsbranche im AD sind der Finanzanlagefachmann (IHK) und der Versicherungsfachmann (IHK) Pflicht für jeden Miterarbeiter. Egal ob Akademiker oder nicht.

  • Die Meister in einem Konzern wurden in der Reger erst dort welche. Der Betrieb hat ihnen ganz oder anteilig die IHK-Kurse bezahlt

  • Viele Fortbildungen werden nicht durch die Konzerne durchgeführt, sondern extern verlagert. Bei uns z.B. die Fortbildungen zum Steuerrecht

  • usw..

WiWi Gast schrieb am 11.07.2019:

Im Konzern interessiert ein IHK-Schein überhaupt nicht. Die großen Firmen haben eine eigene betriebsinterne Weiterbildung, die man stufenweise durchlaufen kann. Neben vielen anderen Möglichkeiten auch Projektmanagement. Sprachen-Ausbildung. Technische Schulungen. Viel Spaß haben mir z.B. die Cisco-Lehrgänge gemacht.

WiWi Gast schrieb am 11.07.2019:

Bringt ihr gerade ernsthaft einzel Beispiele und die sind dann representativ? Und ja DAMALS war das auch noch so dass eine Ausbildung gut war und die alten Hasen solche Backgrounds haben. Heutzutage wird keiner mehr mit Ausbildung überhaupt dahin kommen mal Projektleiter zu sein. Es ist auch ganz einfach - fragt mal beim Betriebsrat nach. Gewisse Stufen verlangen als Hardfact einen Abschluss, fertig. aber naja wie ihr meint :) Macht doch alle ne Ausbildung zur Bürokauffrau und werdet dann Projektleiter weil ihr irgend einen IHK Schein gemacht habt lol

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

WiWi Gast schrieb am 11.07.2019:

Dein Beitrag lässt sich leicht umschreiben:

Und ja DAMALS war das auch noch so dass ein Studium gut war und die alten Hasen solche Backgrounds haben. Heutzutage wird keiner mehr mit einem normalen Bachelor überhaupt dahin kommen mal Projektleiter zu sein. Es ist auch ganz einfach - fragt mal beim Betriebsrat nach. Gewisse Stufen verlangen als Hardfact einen Abschluss, fertig. aber naja wie ihr meint :) Macht doch alle ne Bacheloru und werdet dann Projektleiter weil ihr irgend Pseudo Studium gemacht habt, das heute auch einer schafft, der 2007 nur knapp die Hauptschule geschafft hätte lol

Merkst du was?

WiWi Gast schrieb am 11.07.2019:

Bringt ihr gerade ernsthaft einzel Beispiele und die sind dann representativ? Und ja DAMALS war das auch noch so dass eine Ausbildung gut war und die alten Hasen solche Backgrounds haben. Heutzutage wird keiner mehr mit Ausbildung überhaupt dahin kommen mal Projektleiter zu sein. Es ist auch ganz einfach - fragt mal beim Betriebsrat nach. Gewisse Stufen verlangen als Hardfact einen Abschluss, fertig. aber naja wie ihr meint :) Macht doch alle ne Ausbildung zur Bürokauffrau und werdet dann Projektleiter weil ihr irgend einen IHK Schein gemacht habt lol

Da hast du dir jetzt aber zufällig den falschen ausgesucht mein lieber ;) Aber da du so gerne von Einzelfällen auf den Durchschnitt schließt: Ich bin Bachelor und Projektleiter bei meinem Dax30 ;) Case closed

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

Ich persönlich hab die Erfahrung gemacht, das Arbeitgeber nicht unbedingt ein Interesse daran haben ihre Mitarbeiter zu fördern. Insbesondere nicht Akademiker auf Akademikerstellen zu hiefen hab ich zumindest bei KMUs aber auch in dem ein oder anderen Konzern selten gesehen. Ergibt meiner Meinung nach aus Arbeitgeber Sicht auch keinen Sinn. Es ist aktuell schwierig einen Buchhalter zu bekommen und einfach einen Controller (insbesondere Junior Controller). Warum sollte ich dann meinen Buchhalter ermutigen Controller zu werden?

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

Akademikerstellen gibt es bei Juristen, Lehrern, Ärzten. Nicht bei Wiwis und Ingenieuren. Das kann immer auch mit berufserfahrenen Kräften besetzt werden.

WiWi Gast schrieb am 11.07.2019:

Ich persönlich hab die Erfahrung gemacht, das Arbeitgeber nicht unbedingt ein Interesse daran haben ihre Mitarbeiter zu fördern. Insbesondere nicht Akademiker auf Akademikerstellen zu hiefen hab ich zumindest bei KMUs aber auch in dem ein oder anderen Konzern selten gesehen. Ergibt meiner Meinung nach aus Arbeitgeber Sicht auch keinen Sinn. Es ist aktuell schwierig einen Buchhalter zu bekommen und einfach einen Controller (insbesondere Junior Controller). Warum sollte ich dann meinen Buchhalter ermutigen Controller zu werden?

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

Im Konzern mit 100k Mitarbeitern ist das anders.

WiWi Gast schrieb am 11.07.2019:

Ich persönlich hab die Erfahrung gemacht, das Arbeitgeber nicht unbedingt ein Interesse daran haben ihre Mitarbeiter zu fördern. Insbesondere nicht Akademiker auf Akademikerstellen zu hiefen hab ich zumindest bei KMUs aber auch in dem ein oder anderen Konzern selten gesehen. Ergibt meiner Meinung nach aus Arbeitgeber Sicht auch keinen Sinn. Es ist aktuell schwierig einen Buchhalter zu bekommen und einfach einen Controller (insbesondere Junior Controller). Warum sollte ich dann meinen Buchhalter ermutigen Controller zu werden?

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

WiWi Gast schrieb am 10.07.2019:

Wow, vielen herzlichen Dank für Deine akkurate Schilderung Deiner Erlebnisse. Es ist wahrlich keine einfach Entscheidung und ich werde mich wohl zwischen Bankkauffrau bei der Helaba oder der Bürokauffrau DZ Bank entscheiden. Für beide habe ich eine Einladung erhalten.

Bei der Ausbildung zur Bankkauffrau habe ich etwas Angst vor der Mathematik, aber ich hoffe, dass es sich in Grenzen hält.

Vielen Dank an Alle!!!

Kein Problem! Hoffe ich konnte dir damit etwas helfen. Welche der beiden Ausbildungen du machst, ist eigentlich egal. War zumindest meine Erfahrung. Mir wurde es mit der Zeit zu kompliziert, zu erklären, dass ich eine kaufmännische Ausbildung in einer Bank, aber nicht als Bankkaufmann gemacht habe. Irgendwann habe ich nur noch gesagt habe, dass ich eine "Ausbildung in einer Bank" gemacht habe. Interessiert sowieso kaum wen, da es auch nur eine Ausbildung ist.
Zur Mathematik: das ist größtenteils Dreisatz und ein bisschen Potenzrechnen, nichts weltbewegendes. Sollte dir als Abiturientin keine Schwierigkeiten bereiten. Habe in der Berufsschule meistens geschlafen und trotzdem einen guten Schnitt gehabt, weil die Klausuren halt super einfach waren. Außerdem wirst du das Berufsschulzeugnis nie mehr irgendwem zeigen, ich weiß gar nicht mehr, wo meins ist ;D
Und für die IHK-Prüfungen wirst du hoffentlich von deinem Arbeitgeber ordentlich vorbereitet.

Übrigens solltest du echt mal fragen, in welcher Tarifgruppe du nach der Ausbildung eingestuft würdest - und wie es z.B. mit berufsbegleitendem Studium an der FOM nach Abschluss aussieht. Das sagt dir auch viel darüber, wie dein potentieller Arbeitgeber dich später einsetzen möchte. Bei uns war es wie gesagt TG 3-5 nach Abschluss der Ausbildung. Wenn du da noch täglich im Kostüm antanzen musst und keine guten Benefits hast, ist das schon echt mager. Mit Benefits meine ich subventionierte Kantine, subventionierte Wäscherei, Sportkurse (um sich die Kosten fürs Fitnessstudio zu sparen), etc. Darüber denkt man im ersten Augenblick nicht nach, allerdings können Kosten für Mittagessen schnell ein großer Posten werden. Alternativ müsstest du zuhause immer vorkochen, wobei dir wertvolle Lebenszeit verloren geht, die bei einer 40+ Stundenwoche sowieso rar gesät ist. Jeden Tag im Kostüm zu erscheinen ist zwar zu Beginn reizvoll, allerdings muss die Kleidung ja regelmäßig gereinigt werden. Blusen selber zu waschen und zu bügeln dauert auch seine Zeit - und Kostüme müssen sowieso in die Reinigung. Zudem nutzt sich die Kleidung auch ab und muss regelmäßig ersetzt werden, was bei der Kleidung nicht ganz billig ist.

Bei deiner Entscheidung würde ich folgendes mit berücksichtigen: Wo waren die Leute netter? Wo hast du dich insgesamt wohler gefühlt? Wo wird mehr in dich investiert? Wo ist das Programm besser strukturiert? Welche Abteilungen wirst du durchlaufen? Wie ist deine Perspektive nach Abschluss der Ausbildung? Und natürlich noch weitere Punkte. Und fast am allerwichtigsten, was sagt dir dein Bauchgefühl?

Viel Glück und Erfolg auf deiner beruflichen Reise!

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WiWi Gast

Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement bei der DZ Bank

WiWi Gast schrieb am 12.07.2019:

Wow, vielen herzlichen Dank für Deine akkurate Schilderung Deiner Erlebnisse. Es ist wahrlich keine einfach Entscheidung und ich werde mich wohl zwischen Bankkauffrau bei der Helaba oder der Bürokauffrau DZ Bank entscheiden. Für beide habe ich eine Einladung erhalten.

Bei der Ausbildung zur Bankkauffrau habe ich etwas Angst vor der Mathematik, aber ich hoffe, dass es sich in Grenzen hält.

Vielen Dank an Alle!!!

Kein Problem! Hoffe ich konnte dir damit etwas helfen. Welche der beiden Ausbildungen du machst, ist eigentlich egal. War zumindest meine Erfahrung. Mir wurde es mit der Zeit zu kompliziert, zu erklären, dass ich eine kaufmännische Ausbildung in einer Bank, aber nicht als Bankkaufmann gemacht habe. Irgendwann habe ich nur noch gesagt habe, dass ich eine "Ausbildung in einer Bank" gemacht habe. Interessiert sowieso kaum wen, da es auch nur eine Ausbildung ist.
Zur Mathematik: das ist größtenteils Dreisatz und ein bisschen Potenzrechnen, nichts weltbewegendes. Sollte dir als Abiturientin keine Schwierigkeiten bereiten. Habe in der Berufsschule meistens geschlafen und trotzdem einen guten Schnitt gehabt, weil die Klausuren halt super einfach waren. Außerdem wirst du das Berufsschulzeugnis nie mehr irgendwem zeigen, ich weiß gar nicht mehr, wo meins ist ;D
Und für die IHK-Prüfungen wirst du hoffentlich von deinem Arbeitgeber ordentlich vorbereitet.

Übrigens solltest du echt mal fragen, in welcher Tarifgruppe du nach der Ausbildung eingestuft würdest - und wie es z.B. mit berufsbegleitendem Studium an der FOM nach Abschluss aussieht. Das sagt dir auch viel darüber, wie dein potentieller Arbeitgeber dich später einsetzen möchte. Bei uns war es wie gesagt TG 3-5 nach Abschluss der Ausbildung. Wenn du da noch täglich im Kostüm antanzen musst und keine guten Benefits hast, ist das schon echt mager. Mit Benefits meine ich subventionierte Kantine, subventionierte Wäscherei, Sportkurse (um sich die Kosten fürs Fitnessstudio zu sparen), etc. Darüber denkt man im ersten Augenblick nicht nach, allerdings können Kosten für Mittagessen schnell ein großer Posten werden. Alternativ müsstest du zuhause immer vorkochen, wobei dir wertvolle Lebenszeit verloren geht, die bei einer 40+ Stundenwoche sowieso rar gesät ist. Jeden Tag im Kostüm zu erscheinen ist zwar zu Beginn reizvoll, allerdings muss die Kleidung ja regelmäßig gereinigt werden. Blusen selber zu waschen und zu bügeln dauert auch seine Zeit - und Kostüme müssen sowieso in die Reinigung. Zudem nutzt sich die Kleidung auch ab und muss regelmäßig ersetzt werden, was bei der Kleidung nicht ganz billig ist.

Bei deiner Entscheidung würde ich folgendes mit berücksichtigen: Wo waren die Leute netter? Wo hast du dich insgesamt wohler gefühlt? Wo wird mehr in dich investiert? Wo ist das Programm besser strukturiert? Welche Abteilungen wirst du durchlaufen? Wie ist deine Perspektive nach Abschluss der Ausbildung? Und natürlich noch weitere Punkte. Und fast am allerwichtigsten, was sagt dir dein Bauchgefühl?

Viel Glück und Erfolg auf deiner beruflichen Reise!

Vielen DANK erneut für die unglaubliche Zusammenfassung mal wieder. :) Ich werde es mir gut überlegen und dann eine Entscheidung treffen. Natürlich kann man sich besser als Bankkaufmann entwickeln als ein einfacher Sekretär...

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