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Bauingenieurwesen?

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WiWi Gast

Bauingenieurwesen?

Lohnt sich das Studium bei der aktuellen Marktlage überhaupt noch?
Der große Boom in der Baubranche ist jetzt wohl auch vorbei und da wir auf eine Rezession zusteuern, sieht es wohl nicht gerade rosig aus oder täusche ich mich da?

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WiWi Gast

Bauingenieurwesen?

WiWi Gast schrieb am 03.11.2019:

Lohnt sich das Studium bei der aktuellen Marktlage überhaupt noch?
Der große Boom in der Baubranche ist jetzt wohl auch vorbei und da wir auf eine Rezession zusteuern, sieht es wohl nicht gerade rosig aus oder täusche ich mich da?

Für täuschst dich da. Sicher befinden wir uns mittlerweile in einer Immobilienblase, aber Bauingenieure braucht man immer, zusätzlich bist du vor der Digitalisierung so ziemlich sicher, siehe die Oxford Studie und du kannst mit deinem Wissen Weltweit super arbeiten.

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WiWi Gast

Bauingenieurwesen?

WiWi Gast schrieb am 03.11.2019:

... und du kannst mit deinem Wissen weltweit super arbeiten.

Das ist ähnlich, wie deutsche Bauingenieure und Architekten ab 2002 zu Zeiten der Immobilienbaisse hierzulande in den damaligen internationalen Immobilien - Hotspots Spanien und Dubai tätig wurden.

Wer die Möglichkeit findet, Fremdsprachenkenntnisse besitzt und wessen familiäre Situation es zuläßt ...

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WiWi Gast

Bauingenieurwesen?

Ich würde ehrlich gesagt kein Bauingenieurwesen studieren!

Es gab jetzt einen Boom in der Baubranche, vor allem in den letzten 2 Jahren, aber dieser geht gerade merklich zu Ende. Eine Krise wird wahrscheinlich, da die Bauwirtschaft immer zeitversetzt auf die gesamte Konjunktur reagiert.

Es ist also wahrscheinlich, dass dann, wenn du das Studium abschließt, eine Krise herrscht.
Das kann zwar mit jedem Studiengang passieren, aber die Krisen in der Baubranche sind wohl die heftigsten überhaupt.

Man muss auch bedenken, dass die Studentenzahlen im Bauingenieurwesen in den letzten Jahren stark gestiegen sind und da einiges an Absolventen auf den Markt kommt.

Das sollte man alles bedenken.

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WiWi Gast

Bauingenieurwesen?

Mach es lieber nicht!

Ich bin jetzt seit gut einem Jahr Bauingenieur und hasse meinen Job. Du hast so einen heftigen Stress und bekommst Druck von allen Seiten, nicht selten muss man im Sommer an die 60h in der Woche arbeiten. Das Gehalt ist dann für einen Ingenieur ziemlich schwach und ist für die geleistete Arbeit nicht gerechtfertigt.

Studium hat damals schon Spaß gemacht, der Beruf als Bauleiter ist aber Horror! Sicher, ich könnte auch in einem Ingenieurbüro arbeiten, da ist das Gehalt aber noch kleiner.

Sei schlau und mach irgendwas mit IT oder Elektrotechnik, wo man dann bei einem großen Konzern im angenehmen Büro arbeiten kann.

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WiWi Gast

Bauingenieurwesen?

WiWi Gast schrieb am 03.11.2019:

Mach es lieber nicht!

Ich bin jetzt seit gut einem Jahr Bauingenieur und hasse meinen Job. Du hast so einen heftigen Stress und bekommst Druck von allen Seiten, nicht selten muss man im Sommer an die 60h in der Woche arbeiten. Das Gehalt ist dann für einen Ingenieur ziemlich schwach und ist für die geleistete Arbeit nicht gerechtfertigt.

Studium hat damals schon Spaß gemacht, der Beruf als Bauleiter ist aber Horror! Sicher, ich könnte auch in einem Ingenieurbüro arbeiten, da ist das Gehalt aber noch kleiner.

Sei schlau und mach irgendwas mit IT oder Elektrotechnik, wo man dann bei einem großen Konzern im angenehmen Büro arbeiten kann.

Aber, sei mal ehrlich, die Digitalisierung wird dir nichts anhaben, da sind die kaufmännischen Berufe wie ein Steuerberater extremer betroffen.

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WiWi Gast

Bauingenieurwesen?

WiWi Gast schrieb am 04.11.2019:

Mach es lieber nicht!

Ich bin jetzt seit gut einem Jahr Bauingenieur und hasse meinen Job. Du hast so einen heftigen Stress und bekommst Druck von allen Seiten, nicht selten muss man im Sommer an die 60h in der Woche arbeiten. Das Gehalt ist dann für einen Ingenieur ziemlich schwach und ist für die geleistete Arbeit nicht gerechtfertigt.

Studium hat damals schon Spaß gemacht, der Beruf als Bauleiter ist aber Horror! Sicher, ich könnte auch in einem Ingenieurbüro arbeiten, da ist das Gehalt aber noch kleiner.

Sei schlau und mach irgendwas mit IT oder Elektrotechnik, wo man dann bei einem großen Konzern im angenehmen Büro arbeiten kann.

Aber, sei mal ehrlich, die Digitalisierung wird dir nichts anhaben, da sind die kaufmännischen Berufe wie ein Steuerberater extremer betroffen.

Junge, du kannst dir nicht vorstellen, was das für ein harter Beruf sein kann!

Ich habe das auch niemals geglaubt, sonst hätte ich niemals Bauingenieurwesen studiert. Als ich es im ersten Praktikum gemerkt habe, da war es auch schon zu spät, um umzukehren.

Da haben es die BWLer meines Erachtens nach besser! Die haben im Schnitt sogar ein leicht besseres Gehalt, verdienen dieses aber zumeist viel entspannter.

Zum Abschluss noch folgendes:
Zu dem Zeitpunkt, an welchem die kaufmännischen Berufe durch die Digitalisierung wegrationalisiert werden, werde ich auch nicht mehr als Bauingenieur arbeiten, denn so lange halte ich es nicht mehr aus.

antworten
WiWi Gast

Bauingenieurwesen?

WiWi Gast schrieb am 04.11.2019:

Junge, du kannst dir nicht vorstellen, was das für ein harter Beruf sein kann!

Ich habe das auch niemals geglaubt, sonst hätte ich niemals Bauingenieurwesen studiert. Als ich es im ersten Praktikum gemerkt habe, da war es auch schon zu spät, um umzukehren.

Da haben es die BWLer meines Erachtens nach besser! Die haben im Schnitt sogar ein leicht besseres Gehalt, verdienen dieses aber zumeist viel entspannter.

Zum Abschluss noch folgendes:
Zu dem Zeitpunkt, an welchem die kaufmännischen Berufe durch die Digitalisierung wegrationalisiert werden, werde ich auch nicht mehr als Bauingenieur arbeiten, denn so lange halte ich es nicht mehr aus.

Ok, ist jetzt die Bestätigung, dass du nicht betroffen sein wirst.

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WiWi Gast

Bauingenieurwesen?

WiWi Gast schrieb am 04.11.2019:

Junge, du kannst dir nicht vorstellen, was das für ein harter Beruf sein kann!

Ich habe das auch niemals geglaubt, sonst hätte ich niemals Bauingenieurwesen studiert. Als ich es im ersten Praktikum gemerkt habe, da war es auch schon zu spät, um umzukehren.

Da haben es die BWLer meines Erachtens nach besser! Die haben im Schnitt sogar ein leicht besseres Gehalt, verdienen dieses aber zumeist viel entspannter.

Zum Abschluss noch folgendes:
Zu dem Zeitpunkt, an welchem die kaufmännischen Berufe durch die Digitalisierung wegrationalisiert werden, werde ich auch nicht mehr als Bauingenieur arbeiten, denn so lange halte ich es nicht mehr aus.

Ok, ist jetzt die Bestätigung, dass du nicht betroffen sein wirst.

Versteh ich jetzt nicht ganz ...

Er sagt doch, dass er es sowieso nicht länger aushält, also ist es ja egal, ob er betroffen wäre.

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WiWi Gast

Bauingenieurwesen?

WiWi Gast schrieb am 04.11.2019:

Junge, du kannst dir nicht vorstellen, was das für ein harter Beruf sein kann!

Ich habe das auch niemals geglaubt, sonst hätte ich niemals Bauingenieurwesen studiert. Als ich es im ersten Praktikum gemerkt habe, da war es auch schon zu spät, um umzukehren.

Da haben es die BWLer meines Erachtens nach besser! Die haben im Schnitt sogar ein leicht besseres Gehalt, verdienen dieses aber zumeist viel entspannter.

Zum Abschluss noch folgendes:
Zu dem Zeitpunkt, an welchem die kaufmännischen Berufe durch die Digitalisierung wegrationalisiert werden, werde ich auch nicht mehr als Bauingenieur arbeiten, denn so lange halte ich es nicht mehr aus.

Ok, ist jetzt die Bestätigung, dass du nicht betroffen sein wirst.

Versteh ich jetzt nicht ganz ...

Er sagt doch, dass er es sowieso nicht länger aushält, also ist es ja egal, ob er betroffen wäre.

Ja, vielleicht müsste er sich eine andere Firma suchen? Ich wollte ja damit nur sagen, dass er zwar einen stressigen Job hat, aber die anderen bald keinen mehr. Was ist da schlimmer?

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WiWi Gast

Bauingenieurwesen?

WiWi Gast schrieb am 04.11.2019:

Ja, vielleicht müsste er sich eine andere Firma suchen? Ich wollte ja damit nur sagen, dass er zwar einen stressigen Job hat, aber die anderen bald keinen mehr. Was ist da schlimmer?

Die Firma zu wechseln bringt gar nichts, denn die Baubranche ist einfach wie sie ist. Eigentlich habe ich es sogar noch ganz gut getroffen, bei so einer kleinen, inhabergeführten 100 Mann Klitsche wäre es noch schlimmer.

Jobsicherheit gibt es übrigens in der Baubranche gar keine!
Wir haben die letzten 2 Jahren von einem Boom profitiert, dieser geht jetzt aber merklich zu Ende. Wir rechnen jetzt auch damit, dass es abwärts geht und hoffen, dass es keine all zu heftige Krise wird. Die sind in der Baubranche nämlich ziemlich heftig.

Anders als z.B. in der Industrie zögern die Bauunternehmen nicht so lange, bevor sie Mitarbeiter rauswerfen.
Kann also sein, dass es bald wieder viele arbeitslose Bauingenieure geben wird, wie beispielsweise vor 10-15 Jahren.

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WiWi Gast

Bauingenieurwesen?

Du kannst als Bauingenieur eine Vielzahl von Stellen mit verschiedensten Aufgaben annehmen. Nicht jeder Bauingenieur wird Bauleiter auf AN-seite und knüppelt 60 h.

Schau Dir mal den Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen Bauwirtschaft in Oldenburg an. Vielleicht wäre das eine Alternative?

antworten
WiWi Gast

Bauingenieurwesen?

WiWi Gast schrieb am 04.11.2019:

Du kannst als Bauingenieur eine Vielzahl von Stellen mit verschiedensten Aufgaben annehmen. Nicht jeder Bauingenieur wird Bauleiter auf AN-seite und knüppelt 60 h.

Schau Dir mal den Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen Bauwirtschaft in Oldenburg an. Vielleicht wäre das eine Alternative?

Naja, so viele Möglichkeiten gibt es da jetzt leider auch nicht.
Ich kann jetzt auch nicht einfach so in die Planung, da ich nicht konstruktiv vertieft habe und auch keinerlei Erfahrung dort besitze.

Irgendwie zweifle ich auch daran, dass es in der Baubranche irgendwo besser ist, einfach weil ich es ja auch von den Kollegen mitbekomme.

Ich werde es jetzt mal beim ÖD probieren.
Klar, Gehalt geht runter, aber der Stress wäre weniger und ich wäre dort sicher vor der kommenden Krise.

Über ein neues Studium hab ich auch schon mal nachgedacht, aber das geht leider nicht, da ich eine Frau und ein Kind versorgen muss. Nebenberuflich wäre bei meinen Arbeitszeiten auch unmöglich.

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WiWi Gast

Bauingenieurwesen?

WiWi Gast schrieb am 04.11.2019:

Du kannst als Bauingenieur eine Vielzahl von Stellen mit verschiedensten Aufgaben annehmen. Nicht jeder Bauingenieur wird Bauleiter auf AN-seite und knüppelt 60 h.

Schau Dir mal den Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen Bauwirtschaft in Oldenburg an. Vielleicht wäre das eine Alternative?

Naja, so viele Möglichkeiten gibt es da jetzt leider auch nicht.
Ich kann jetzt auch nicht einfach so in die Planung, da ich nicht konstruktiv vertieft habe und auch keinerlei Erfahrung dort besitze.

Irgendwie zweifle ich auch daran, dass es in der Baubranche irgendwo besser ist, einfach weil ich es ja auch von den Kollegen mitbekomme.

Ich werde es jetzt mal beim ÖD probieren.
Klar, Gehalt geht runter, aber der Stress wäre weniger und ich wäre dort sicher vor der kommenden Krise.

Über ein neues Studium hab ich auch schon mal nachgedacht, aber das geht leider nicht, da ich eine Frau und ein Kind versorgen muss. Nebenberuflich wäre bei meinen Arbeitszeiten auch unmöglich.

ÖD ist super

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WiWi Gast

Bauingenieurwesen?

WiWi Gast schrieb am 04.11.2019:

ÖD ist super

super öde, super schlecht bezahlt

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WiWi Gast

Bauingenieurwesen?

Als Bauingenieur muss man nicht zwingend als "Bauleiter" oder in der Baubranche arbeiten. Ich kenne aus dem beruflichen Umfeld auch Bauingenieure die sind in der Projektarbeit bei großen Konzernen eingestiegen oder in internen Unternehmensberatungen und verdienen dort nicht schlechtes Geld.

Einfach mal über den Tellerrand schauen ...

antworten
WiWi Gast

Bauingenieurwesen?

WiWi Gast schrieb am 05.11.2019:

Als Bauingenieur muss man nicht zwingend als "Bauleiter" oder in der Baubranche arbeiten. Ich kenne aus dem beruflichen Umfeld auch Bauingenieure die sind in der Projektarbeit bei großen Konzernen eingestiegen oder in internen Unternehmensberatungen und verdienen dort nicht schlechtes Geld.

Einfach mal über den Tellerrand schauen ...

Und wie viele betrifft das bitte? Kann man wahrscheinlich an zwei Händen abzählen ...

Außerdem kann man sich das Bauingenieur Studium dann gleich sparen.

antworten
WiWi Gast

Bauingenieurwesen?

WiWi Gast schrieb am 05.11.2019:

Als Bauingenieur muss man nicht zwingend als "Bauleiter" oder in der Baubranche arbeiten. Ich kenne aus dem beruflichen Umfeld auch Bauingenieure die sind in der Projektarbeit bei großen Konzernen eingestiegen oder in internen Unternehmensberatungen und verdienen dort nicht schlechtes Geld.

Einfach mal über den Tellerrand schauen ...

Und wie viele betrifft das bitte? Kann man wahrscheinlich an zwei Händen abzählen ...

Außerdem kann man sich das Bauingenieur Studium dann gleich sparen.

Jammern auf hohen Niveau. Ich kenne jemand, der ist selbständig mit ca 15 Angestellten.Der Weiß zur Zeit nicht hin mit seinem Geld und der jammert nicht so rum wie ihr. Die Digitalisierung ist im übrigen völlig egal.

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WiWi Gast

Bauingenieurwesen?

WiWi Gast schrieb am 05.11.2019:

Als Bauingenieur muss man nicht zwingend als "Bauleiter" oder in der Baubranche arbeiten. Ich kenne aus dem beruflichen Umfeld auch Bauingenieure die sind in der Projektarbeit bei großen Konzernen eingestiegen oder in internen Unternehmensberatungen und verdienen dort nicht schlechtes Geld.

Einfach mal über den Tellerrand schauen ...

Und wie viele betrifft das bitte? Kann man wahrscheinlich an zwei Händen abzählen ...

Außerdem kann man sich das Bauingenieur Studium dann gleich sparen.

Jammern auf hohen Niveau. Ich kenne jemand, der ist selbständig mit ca 15 Angestellten.Der Weiß zur Zeit nicht hin mit seinem Geld und der jammert nicht so rum wie ihr. Die Digitalisierung ist im übrigen völlig egal.

Danke. Habe einen Verwandten der als Bauträger arbeitet nach Erfahrung als Bauleiter und hat 100 MA. Bei ihm läufts.

antworten
WiWi Gast

Bauingenieurwesen?

WiWi Gast schrieb am 05.11.2019:

Als Bauingenieur muss man nicht zwingend als "Bauleiter" oder in der Baubranche arbeiten. Ich kenne aus dem beruflichen Umfeld auch Bauingenieure die sind in der Projektarbeit bei großen Konzernen eingestiegen oder in internen Unternehmensberatungen und verdienen dort nicht schlechtes Geld.

Einfach mal über den Tellerrand schauen ...

Und wie viele betrifft das bitte? Kann man wahrscheinlich an zwei Händen abzählen ...

Außerdem kann man sich das Bauingenieur Studium dann gleich sparen.

Jammern auf hohen Niveau. Ich kenne jemand, der ist selbständig mit ca 15 Angestellten.Der Weiß zur Zeit nicht hin mit seinem Geld und der jammert nicht so rum wie ihr. Die Digitalisierung ist im übrigen völlig egal.

Danke. Habe einen Verwandten der als Bauträger arbeitet nach Erfahrung als Bauleiter und hat 100 MA. Bei ihm läufts.

Man muss halt nur wollen.

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WiWi Gast

Bauingenieurwesen?

Klasse, naive BWLer nennen Selbständige als Beispiel ...

Ich kann das "Jammern" definitiv verstehen! Im Baugewerbe geht es einfach sehr hart zu, das betrifft die einfachen Bauarbeiter, die Bauingenieure und auch die Inhaber der Firmen.

Ich hab das alles bei meinem Vater miterlebt, irgendwann mit Anfang 40 war er kurz vorm Herzinfarkt und hat die Reißleine gezogen und ist in den ÖD.

antworten
WiWi Gast

Bauingenieurwesen?

WiWi Gast schrieb am 05.11.2019:

Klasse, naive BWLer nennen Selbständige als Beispiel ...

Ich kann das "Jammern" definitiv verstehen! Im Baugewerbe geht es einfach sehr hart zu, das betrifft die einfachen Bauarbeiter, die Bauingenieure und auch die Inhaber der Firmen.

Ich hab das alles bei meinem Vater miterlebt, irgendwann mit Anfang 40 war er kurz vorm Herzinfarkt und hat die Reißleine gezogen und ist in den ÖD.

Sorry bei allem Respekt, aber wenn ein ungebildeter Ausländer(der verwandte von dem ich oben sprach) aus ein dritte Welt Land stammend( damals Yugoslavien gennant) es zu 100 Mitarbeitern schafft obwohl er mit ungefär 17 nach Deutschland kam, dann liegt die Vermutung auch nahe das dein Vater einfach das Zeug zum Unternehmer nicht hatte. Ich nehme mal auch gleich den Wind aus den Segel von anderen (blöden)Kommentaren ala: mal schauen wie lange, nächste Krise ist er eh weg, hat alles durch Schwarzarbeit erreicht und sage das seine Firma vor kurzem 25 Jahre Jubiläum gefiert hat und bis dato nie aufgefallen ist hinsichtlich kriminelle Machenschaften.

Was ich aber sagen kann: Menschen wie er( andere Selbständige/Unternehmer die ich kenne auch)sind einfach Arbeitstiere (14h locker/day selbst Samstag 9 stunden arbeit) und haben meiner Meinung nach die wichtigste Eigenschaften für einen Unternehmer nämlich Angstlosigkeit ( oder Macher Mentalität) die Analysieren nämlich GAR NIX und sind auch sonst intellektuell sehr unbegabt aber irgendwie kriegen die das alles mit der Zeit hin.

Das ist auch der große unterschied zwischen uns "Akedemikern" die sich für was besseres halten und den einfach gestrickten Menschen die mangels Intellegenz/Angst einfach Risiken eingehen und es irgendwie schaffen.

antworten
WiWi Gast

Bauingenieurwesen?

Für mich wäre Bauingenieurwesen ehrlich gesagt nichts!

Wenn schon ein Ingenieurstudium, dann doch lieber Maschinenbau oder Elektrotechnik. Da hat man glaub ich schon mehr davon, wobei MB gerade ja ziemlich schlecht sein soll.

Aber Bauingenieurwesen ... Jedes Mal, wenn ich an einer Baustelle vorbei komme, bin ich froh, nichts damit zu tun zu haben.
Irgendwie jammern auch so ziemlich alle Bauingenieure, die ich so kenne. Kaum einer ist da zufrieden.

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WiWi Gast

Bauingenieurwesen?

WiWi Gast schrieb am 05.11.2019:

Klasse, naive BWLer nennen Selbständige als Beispiel ...

Ich kann das "Jammern" definitiv verstehen! Im Baugewerbe geht es einfach sehr hart zu, das betrifft die einfachen Bauarbeiter, die Bauingenieure und auch die Inhaber der Firmen.

Ich hab das alles bei meinem Vater miterlebt, irgendwann mit Anfang 40 war er kurz vorm Herzinfarkt und hat die Reißleine gezogen und ist in den ÖD.

Sorry bei allem Respekt, aber wenn ein ungebildeter Ausländer(der verwandte von dem ich oben sprach) aus ein dritte Welt Land stammend( damals Yugoslavien gennant) es zu 100 Mitarbeitern schafft obwohl er mit ungefär 17 nach Deutschland kam, dann liegt die Vermutung auch nahe das dein Vater einfach das Zeug zum Unternehmer nicht hatte. Ich nehme mal auch gleich den Wind aus den Segel von anderen (blöden)Kommentaren ala: mal schauen wie lange, nächste Krise ist er eh weg, hat alles durch Schwarzarbeit erreicht und sage das seine Firma vor kurzem 25 Jahre Jubiläum gefiert hat und bis dato nie aufgefallen ist hinsichtlich kriminelle Machenschaften.

Was ich aber sagen kann: Menschen wie er( andere Selbständige/Unternehmer die ich kenne auch)sind einfach Arbeitstiere (14h locker/day selbst Samstag 9 stunden arbeit) und haben meiner Meinung nach die wichtigste Eigenschaften für einen Unternehmer nämlich Angstlosigkeit ( oder Macher Mentalität) die Analysieren nämlich GAR NIX und sind auch sonst intellektuell sehr unbegabt aber irgendwie kriegen die das alles mit der Zeit hin.

Das ist auch der große unterschied zwischen uns "Akedemikern" die sich für was besseres halten und den einfach gestrickten Menschen die mangels Intellegenz/Angst einfach Risiken eingehen und es irgendwie schaffen.

Du bist hier aber trotzdem falsch, denn 95% der Bauingenieure sind eben nicht selbständig. Die haben einen verdammt garten Alltag, den man einfach nicht beschönigen muss.

Man muss es von Anfang an klar sagen, denn sonst rennen junge Menschen blauäugig in ein Studium, ohne ein realistisches Bild vom Beruf zu bekommen.

Bei mir war es jedenfalls so, denn ich war vor dem Studium komplett naiv. Hätte ich gewusst, wie so der Arbeitsalltag der meisten Bauingenieure ist, dann hätte ich das niemals studiert.

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WiWi Gast

Bauingenieurwesen?

WiWi Gast schrieb am 04.11.2019:

WiWi Gast schrieb am 04.11.2019:

Du kannst als Bauingenieur eine Vielzahl von Stellen mit verschiedensten Aufgaben annehmen. Nicht jeder Bauingenieur wird Bauleiter auf AN-seite und knüppelt 60 h.

Schau Dir mal den Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen Bauwirtschaft in Oldenburg an. Vielleicht wäre das eine Alternative?

Naja, so viele Möglichkeiten gibt es da jetzt leider auch nicht.
Ich kann jetzt auch nicht einfach so in die Planung, da ich nicht konstruktiv vertieft habe und auch keinerlei Erfahrung dort besitze.

Irgendwie zweifle ich auch daran, dass es in der Baubranche irgendwo besser ist, einfach weil ich es ja auch von den Kollegen mitbekomme.

Ich werde es jetzt mal beim ÖD probieren.
Klar, Gehalt geht runter, aber der Stress wäre weniger und ich wäre dort sicher vor der kommenden Krise.

Über ein neues Studium hab ich auch schon mal nachgedacht, aber das geht leider nicht, da ich eine Frau und ein Kind versorgen muss. Nebenberuflich wäre bei meinen Arbeitszeiten auch unmöglich.

Quereinstieg Master of Education und dann Berufsschule A13

Ist in Wuppertal und Erfurt in 5 Semestern machbar.

In 6 an noch vielen Unis mehr.

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