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Studienwahl: Was studierenE-Technik

ETech das neue MB?

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WiWi Gast

ETech das neue MB?

Interessiere mich für beide Studiengänge und würde beide gerne Dual bei einem größeren IGM unternehmen (Tier1 Zulieferer) studieren. Würdet ihr allgemein von MB abraten? Wo sind die Karrieremöglichkeiten größer? Wo das Gehalt?

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WiWi Gast

ETech das neue MB?

Beides ist extrem gesucht. Der Fachkräftemangel bei E-Technik ist evtl. noch etwas größer als bei MB. Mit Beidem kann man jedenfalls nicht viel falsch machen.

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WiWi Gast

ETech das neue MB?

WiWi Gast schrieb am 16.11.2019:

Interessiere mich für beide Studiengänge und würde beide gerne Dual bei einem größeren IGM unternehmen (Tier1 Zulieferer) studieren. Würdet ihr allgemein von MB abraten? Wo sind die Karrieremöglichkeiten größer? Wo das Gehalt?

Wenn du dual studierst, ist es im Grunde egal, da deine Übernahmechancen sehr hoch sind.
Guck dir die Inhalte an und entscheide, was das mehr interessiert.

Nur Vollzeit würde ich kein MB mehr studieren, da seit Jahren die Absolventenzahlen deutlich den Bedarf überschreiten und entsprechend der Markt aktuell aussieht.

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WiWi Gast

ETech das neue MB?

TE: geht mir auch primär um Zukunft! Wo kann man besser Karriere machen? (Wechseln gehört ja dazu) mit welchem Studiengang kann man später besser Führungspositionen übernehmen?
MB wäre Schwerpunkt Produktion und ETech hat als Schwerpunkt Informatik und wäre in der Entwicklung anzusiedeln
Master im Anschluss würde das Unternehmen auch fördern falls das mitentscheiden isr

WiWi Gast schrieb am 16.11.2019:

Interessiere mich für beide Studiengänge und würde beide gerne Dual bei einem größeren IGM unternehmen (Tier1 Zulieferer) studieren. Würdet ihr allgemein von MB abraten? Wo sind die Karrieremöglichkeiten größer? Wo das Gehalt?

Wenn du dual studierst, ist es im Grunde egal, da deine Übernahmechancen sehr hoch sind.
Guck dir die Inhalte an und entscheide, was das mehr interessiert.

Nur Vollzeit würde ich kein MB mehr studieren, da seit Jahren die Absolventenzahlen deutlich den Bedarf überschreiten und entsprechend der Markt aktuell aussieht.

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WiWi Gast

ETech das neue MB?

WiWi Gast schrieb am 16.11.2019:

Interessiere mich für beide Studiengänge und würde beide gerne Dual bei einem größeren IGM unternehmen (Tier1 Zulieferer) studieren. Würdet ihr allgemein von MB abraten? Wo sind die Karrieremöglichkeiten größer? Wo das Gehalt?

Wenn du dual studierst, ist es im Grunde egal, da deine Übernahmechancen sehr hoch sind.
Guck dir die Inhalte an und entscheide, was das mehr interessiert.

Nur Vollzeit würde ich kein MB mehr studieren, da seit Jahren die Absolventenzahlen deutlich den Bedarf überschreiten und entsprechend der Markt aktuell aussieht.

Wie kommst Du darauf? Die Firmen - auch im Maschinenbau - beklagen weiterhin den massiven Fachkräftemangel. Außerdem studieren viel zu wenige - und nicht zu viele Leute - technische Studiengänge.

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WiWi Gast

ETech das neue MB?

WiWi Gast schrieb am 16.11.2019:

WiWi Gast schrieb am 16.11.2019:

Interessiere mich für beide Studiengänge und würde beide gerne Dual bei einem größeren IGM unternehmen (Tier1 Zulieferer) studieren. Würdet ihr allgemein von MB abraten? Wo sind die Karrieremöglichkeiten größer? Wo das Gehalt?

Wenn du dual studierst, ist es im Grunde egal, da deine Übernahmechancen sehr hoch sind.
Guck dir die Inhalte an und entscheide, was das mehr interessiert.

Nur Vollzeit würde ich kein MB mehr studieren, da seit Jahren die Absolventenzahlen deutlich den Bedarf überschreiten und entsprechend der Markt aktuell aussieht.

Wie kommst Du darauf? Die Firmen - auch im Maschinenbau - beklagen weiterhin den massiven Fachkräftemangel. Außerdem studieren viel zu wenige - und nicht zu viele Leute - technische Studiengänge.

Guck dir die Geschichten der MB Absolventen an...
1,X Master Absolventen mit 3+ Praktikas landen bei Leihbuden aka Ferchau für 40k im Jahr weil die großen und guten Arbeitgeber kaum noch MBler einstellen.

Aber die Propaganda Maschinerie der Industrie läuft halt auf Hochtouren und erzählt seit Jahrzehnten was vom "Ingenieurmangel". Wurde von seriösen Medien inzwischen unzählige Male wiederlegt.

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WiWi Gast

ETech das neue MB?

WiWi Gast schrieb am 16.11.2019:

Guck dir die Geschichten der MB Absolventen an...
1,X Master Absolventen mit 3+ Praktikas landen bei Leihbuden aka Ferchau für 40k im Jahr weil die großen und guten Arbeitgeber kaum noch MBler einstellen.

Aber die Propaganda Maschinerie der Industrie läuft halt auf Hochtouren und erzählt seit Jahrzehnten was vom "Ingenieurmangel". Wurde von seriösen Medien inzwischen unzählige Male wiederlegt.

Das ist doch auch null repräsentativ. Alle MB Absolventen aus meinem privaten Umfeld hatten keine Probleme was Anständiges zu finden aber keiner von denen wird in ein Forum geschrieben haben wie toll es doch ist, dass der einen Job gefunden hat. Im Internet trifft man halt immer die frustrierten, die nichts gefunden haben und wenn ich mir deren Beiträge so durchlese kann ich mir auch sehr gut vorstellen warum sie nicht gefunden haben: es kommt immer der Schluss ich habe MB studiert und finde nichts -> der Abschluss muss das Problem sein. Keiner von denen kommt auf die Idee, dass es eventuell auch an ihm selbst liegen kann. Keine Sekunde wird darüber nachgedacht, dass es auch am eigenen Auftreten und den sozialen Fähigkeiten liegen könnte weil sowas in deren Welt anscheinend nicht existiert.
Bin zwar kein Ing sondern Winfo aber wenn ich mir so ansehe wer hier in der Uni alles so rumläuft kann ich mir sehr gut vorstellen von wem die ganzen Beiträge mit „finde keinen Job trotz 1,x“ kommen.

Würde jetzt auch nicht sagen, dass in den kommen Jahren ein extremer MB Mangel entstehen wird aber im Gegensatz zur IT wo alle unter 40 sind, gehen hat auch viele Ingenieure in den nächsten Jahren in Rente.

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WiWi Gast

ETech das neue MB?

WiWi Gast schrieb am 16.11.2019:

Guck dir die Geschichten der MB Absolventen an...
1,X Master Absolventen mit 3+ Praktikas landen bei Leihbuden aka Ferchau für 40k im Jahr weil die großen und guten Arbeitgeber kaum noch MBler einstellen.

Aber die Propaganda Maschinerie der Industrie läuft halt auf Hochtouren und erzählt seit Jahrzehnten was vom "Ingenieurmangel". Wurde von seriösen Medien inzwischen unzählige Male wiederlegt.

Das ist doch auch null repräsentativ. Alle MB Absolventen aus meinem privaten Umfeld hatten keine Probleme was Anständiges zu finden aber keiner von denen wird in ein Forum geschrieben haben wie toll es doch ist, dass der einen Job gefunden hat. Im Internet trifft man halt immer die frustrierten, die nichts gefunden haben und wenn ich mir deren Beiträge so durchlese kann ich mir auch sehr gut vorstellen warum sie nicht gefunden haben: es kommt immer der Schluss ich habe MB studiert und finde nichts -> der Abschluss muss das Problem sein. Keiner von denen kommt auf die Idee, dass es eventuell auch an ihm selbst liegen kann. Keine Sekunde wird darüber nachgedacht, dass es auch am eigenen Auftreten und den sozialen Fähigkeiten liegen könnte weil sowas in deren Welt anscheinend nicht existiert.
Bin zwar kein Ing sondern Winfo aber wenn ich mir so ansehe wer hier in der Uni alles so rumläuft kann ich mir sehr gut vorstellen von wem die ganzen Beiträge mit „finde keinen Job trotz 1,x“ kommen.

Würde jetzt auch nicht sagen, dass in den kommen Jahren ein extremer MB Mangel entstehen wird aber im Gegensatz zur IT wo alle unter 40 sind, gehen hat auch viele Ingenieure in den nächsten Jahren in Rente.

Leider spiegeln diese Negativgeschichten aktuell die Realität wieder!

Ich dachte auch immer, dass das nur irgendwie frustrierte 3,X Absolventen sind und in Wahrheit so gut wie jeder MBer einen guten Einstieg packt.
Jetzt bin ich seit Sommer fertig mit dem Studium und kassiere bislang nur Absagen. Dabei habe ich einen soliden Bsc und einen sehr guten Msc, dazu 3 Praktika und ein Jahr als Werki gearbeitet.
Vor zwei Jahren wäre ich damit noch easy eingestiegen, jetzt sind die Unternehmen mit Einstellungen vorsichtig und die Industrie im Wandel.

Glaubt bitte nicht, dass es im MB einen Mangel gibt!
Es gibt seit einigen Jahren ein absolutes Überangebot, sodass man über eine Anstellung beim DL froh sein kann.

ET und IT sind für die Zukunft definitiv besser!

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WiWi Gast

ETech das neue MB?

Boah, was für ein Käse. Selbst bei Ferchau gibt es 45k+, je nach Kunde sogar deutlich mehr. Im Rhein-Main Gebiet beispielsweise sind die 50k+ zum Einstieg mittlerweile Standard für durchschnittliche Bachelor-Absolventen. Bei (Groß-)Konzernen gibt es nochmal ne Ecke mehr, so zwischen 55 und 60k. Wie gesagt, für einen Bachelor...

P.S.: Jemanden, der noch nicht einmal den Plural von Praktikum kennt, würde ich aber auch nicht einstellen!

WiWi Gast schrieb am 16.11.2019:

WiWi Gast schrieb am 16.11.2019:

WiWi Gast schrieb am 16.11.2019:

Interessiere mich für beide Studiengänge und würde beide gerne Dual bei einem größeren IGM unternehmen (Tier1 Zulieferer) studieren. Würdet ihr allgemein von MB abraten? Wo sind die Karrieremöglichkeiten größer? Wo das Gehalt?

Wenn du dual studierst, ist es im Grunde egal, da deine Übernahmechancen sehr hoch sind.
Guck dir die Inhalte an und entscheide, was das mehr interessiert.

Nur Vollzeit würde ich kein MB mehr studieren, da seit Jahren die Absolventenzahlen deutlich den Bedarf überschreiten und entsprechend der Markt aktuell aussieht.

Wie kommst Du darauf? Die Firmen - auch im Maschinenbau - beklagen weiterhin den massiven Fachkräftemangel. Außerdem studieren viel zu wenige - und nicht zu viele Leute - technische Studiengänge.

Guck dir die Geschichten der MB Absolventen an...
1,X Master Absolventen mit 3+ Praktikas landen bei Leihbuden aka Ferchau für 40k im Jahr weil die großen und guten Arbeitgeber kaum noch MBler einstellen.

Aber die Propaganda Maschinerie der Industrie läuft halt auf Hochtouren und erzählt seit Jahrzehnten was vom "Ingenieurmangel". Wurde von seriösen Medien inzwischen unzählige Male wiederlegt.

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WiWi Gast

ETech das neue MB?

Sorry, aber du bist da ein wenig zu optimistisch!

Das was du hier als Standard angibst, haben viele Absolventen definitiv nicht zum Einstieg.
Bei den DL kann man alles von 35-60k bekommen, ist aber halt eine unsichere Sache. Konzerne sind im Moment unmöglich mit MB, die meisten KMU sind auch sehr vorsichtig.

Die gigantischen Absolventenzahlen machen es auch schwer und drücken die Gehälter.

Bei den Auto OEMs und den Zulieferern werden zukünftig definitiv weniger MBer benötigt.
Bei uns - großer Zulieferer - werden bald viele Maschinenbauer „umgeschult“, um noch brauchbar zu bleiben.

Also bitte etwas realistischer bleiben! Die guten Zeiten sind für MB definitiv vorbei.

WiWi Gast schrieb am 16.11.2019:

Boah, was für ein Käse. Selbst bei Ferchau gibt es 45k+, je nach Kunde sogar deutlich mehr. Im Rhein-Main Gebiet beispielsweise sind die 50k+ zum Einstieg mittlerweile Standard für durchschnittliche Bachelor-Absolventen. Bei (Groß-)Konzernen gibt es nochmal ne Ecke mehr, so zwischen 55 und 60k. Wie gesagt, für einen Bachelor...

P.S.: Jemanden, der noch nicht einmal den Plural von Praktikum kennt, würde ich aber auch nicht einstellen!

Interessiere mich für beide Studiengänge und würde beide gerne Dual bei einem größeren IGM unternehmen (Tier1 Zulieferer) studieren. Würdet ihr allgemein von MB abraten? Wo sind die Karrieremöglichkeiten größer? Wo das Gehalt?

Wenn du dual studierst, ist es im Grunde egal, da deine Übernahmechancen sehr hoch sind.
Guck dir die Inhalte an und entscheide, was das mehr interessiert.

Nur Vollzeit würde ich kein MB mehr studieren, da seit Jahren die Absolventenzahlen deutlich den Bedarf überschreiten und entsprechend der Markt aktuell aussieht.

Wie kommst Du darauf? Die Firmen - auch im Maschinenbau - beklagen weiterhin den massiven Fachkräftemangel. Außerdem studieren viel zu wenige - und nicht zu viele Leute - technische Studiengänge.

Guck dir die Geschichten der MB Absolventen an...
1,X Master Absolventen mit 3+ Praktikas landen bei Leihbuden aka Ferchau für 40k im Jahr weil die großen und guten Arbeitgeber kaum noch MBler einstellen.

Aber die Propaganda Maschinerie der Industrie läuft halt auf Hochtouren und erzählt seit Jahrzehnten was vom "Ingenieurmangel". Wurde von seriösen Medien inzwischen unzählige Male wiederlegt.

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WiWi Gast

ETech das neue MB?

TE hier: mal ne ganz andere Frage. Verbaut man sich seine Karriere mit einem DH Studium? Würde gerne langfristig im Unternehmen arbeiten (Familie und Freunde am Ort).. habe aber Angst keine Karriere so hinzulegen und Uni Studenten unterlegen zu sein

WiWi Gast schrieb am 16.11.2019:

Sorry, aber du bist da ein wenig zu optimistisch!

Das was du hier als Standard angibst, haben viele Absolventen definitiv nicht zum Einstieg.
Bei den DL kann man alles von 35-60k bekommen, ist aber halt eine unsichere Sache. Konzerne sind im Moment unmöglich mit MB, die meisten KMU sind auch sehr vorsichtig.

Die gigantischen Absolventenzahlen machen es auch schwer und drücken die Gehälter.

Bei den Auto OEMs und den Zulieferern werden zukünftig definitiv weniger MBer benötigt.
Bei uns - großer Zulieferer - werden bald viele Maschinenbauer „umgeschult“, um noch brauchbar zu bleiben.

Also bitte etwas realistischer bleiben! Die guten Zeiten sind für MB definitiv vorbei.

WiWi Gast schrieb am 16.11.2019:

Boah, was für ein Käse. Selbst bei Ferchau gibt es 45k+, je nach Kunde sogar deutlich mehr. Im Rhein-Main Gebiet beispielsweise sind die 50k+ zum Einstieg mittlerweile Standard für durchschnittliche Bachelor-Absolventen. Bei (Groß-)Konzernen gibt es nochmal ne Ecke mehr, so zwischen 55 und 60k. Wie gesagt, für einen Bachelor...

P.S.: Jemanden, der noch nicht einmal den Plural von Praktikum kennt, würde ich aber auch nicht einstellen!

Interessiere mich für beide Studiengänge und würde beide gerne Dual bei einem größeren IGM unternehmen (Tier1 Zulieferer) studieren. Würdet ihr allgemein von MB abraten? Wo sind die Karrieremöglichkeiten größer? Wo das Gehalt?

Wenn du dual studierst, ist es im Grunde egal, da deine Übernahmechancen sehr hoch sind.
Guck dir die Inhalte an und entscheide, was das mehr interessiert.

Nur Vollzeit würde ich kein MB mehr studieren, da seit Jahren die Absolventenzahlen deutlich den Bedarf überschreiten und entsprechend der Markt aktuell aussieht.

Wie kommst Du darauf? Die Firmen - auch im Maschinenbau - beklagen weiterhin den massiven Fachkräftemangel. Außerdem studieren viel zu wenige - und nicht zu viele Leute - technische Studiengänge.

Guck dir die Geschichten der MB Absolventen an...
1,X Master Absolventen mit 3+ Praktikas landen bei Leihbuden aka Ferchau für 40k im Jahr weil die großen und guten Arbeitgeber kaum noch MBler einstellen.

Aber die Propaganda Maschinerie der Industrie läuft halt auf Hochtouren und erzählt seit Jahrzehnten was vom "Ingenieurmangel". Wurde von seriösen Medien inzwischen unzählige Male wiederlegt.

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WiWi Gast

ETech das neue MB?

Keine Sorge, bei einem automobilzulieferer spielt FH/Uni keine Rolle, das ist nur bei MBB und den BBs relevant.

WiWi Gast schrieb am 17.11.2019:

TE hier: mal ne ganz andere Frage. Verbaut man sich seine Karriere mit einem DH Studium? Würde gerne langfristig im Unternehmen arbeiten (Familie und Freunde am Ort).. habe aber Angst keine Karriere so hinzulegen und Uni Studenten unterlegen zu sein

Sorry, aber du bist da ein wenig zu optimistisch!

Das was du hier als Standard angibst, haben viele Absolventen definitiv nicht zum Einstieg.
Bei den DL kann man alles von 35-60k bekommen, ist aber halt eine unsichere Sache. Konzerne sind im Moment unmöglich mit MB, die meisten KMU sind auch sehr vorsichtig.

Die gigantischen Absolventenzahlen machen es auch schwer und drücken die Gehälter.

Bei den Auto OEMs und den Zulieferern werden zukünftig definitiv weniger MBer benötigt.
Bei uns - großer Zulieferer - werden bald viele Maschinenbauer „umgeschult“, um noch brauchbar zu bleiben.

Also bitte etwas realistischer bleiben! Die guten Zeiten sind für MB definitiv vorbei.

WiWi Gast schrieb am 16.11.2019:

Boah, was für ein Käse. Selbst bei Ferchau gibt es 45k+, je nach Kunde sogar deutlich mehr. Im Rhein-Main Gebiet beispielsweise sind die 50k+ zum Einstieg mittlerweile Standard für durchschnittliche Bachelor-Absolventen. Bei (Groß-)Konzernen gibt es nochmal ne Ecke mehr, so zwischen 55 und 60k. Wie gesagt, für einen Bachelor...

P.S.: Jemanden, der noch nicht einmal den Plural von Praktikum kennt, würde ich aber auch nicht einstellen!

Interessiere mich für beide Studiengänge und würde beide gerne Dual bei einem größeren IGM unternehmen (Tier1 Zulieferer) studieren. Würdet ihr allgemein von MB abraten? Wo sind die Karrieremöglichkeiten größer? Wo das Gehalt?

Wenn du dual studierst, ist es im Grunde egal, da deine Übernahmechancen sehr hoch sind.
Guck dir die Inhalte an und entscheide, was das mehr interessiert.

Nur Vollzeit würde ich kein MB mehr studieren, da seit Jahren die Absolventenzahlen deutlich den Bedarf überschreiten und entsprechend der Markt aktuell aussieht.

Wie kommst Du darauf? Die Firmen - auch im Maschinenbau - beklagen weiterhin den massiven Fachkräftemangel. Außerdem studieren viel zu wenige - und nicht zu viele Leute - technische Studiengänge.

Guck dir die Geschichten der MB Absolventen an...
1,X Master Absolventen mit 3+ Praktikas landen bei Leihbuden aka Ferchau für 40k im Jahr weil die großen und guten Arbeitgeber kaum noch MBler einstellen.

Aber die Propaganda Maschinerie der Industrie läuft halt auf Hochtouren und erzählt seit Jahrzehnten was vom "Ingenieurmangel". Wurde von seriösen Medien inzwischen unzählige Male wiederlegt.

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WiWi Gast

ETech das neue MB?

Keine Sorge, bei einem automobilzulieferer spielt FH/Uni keine Rolle, das ist nur bei MBB und den BBs relevant.

WiWi Gast schrieb am 17.11.2019:

TE hier: mal ne ganz andere Frage. Verbaut man sich seine Karriere mit einem DH Studium? Würde gerne langfristig im Unternehmen arbeiten (Familie und Freunde am Ort).. habe aber Angst keine Karriere so hinzulegen und Uni Studenten unterlegen zu sein

Sorry, aber du bist da ein wenig zu optimistisch!

Das was du hier als Standard angibst, haben viele Absolventen definitiv nicht zum Einstieg.
Bei den DL kann man alles von 35-60k bekommen, ist aber halt eine unsichere Sache. Konzerne sind im Moment unmöglich mit MB, die meisten KMU sind auch sehr vorsichtig.

Die gigantischen Absolventenzahlen machen es auch schwer und drücken die Gehälter.

Bei den Auto OEMs und den Zulieferern werden zukünftig definitiv weniger MBer benötigt.
Bei uns - großer Zulieferer - werden bald viele Maschinenbauer „umgeschult“, um noch brauchbar zu bleiben.

Also bitte etwas realistischer bleiben! Die guten Zeiten sind für MB definitiv vorbei.

WiWi Gast schrieb am 16.11.2019:

Boah, was für ein Käse. Selbst bei Ferchau gibt es 45k+, je nach Kunde sogar deutlich mehr. Im Rhein-Main Gebiet beispielsweise sind die 50k+ zum Einstieg mittlerweile Standard für durchschnittliche Bachelor-Absolventen. Bei (Groß-)Konzernen gibt es nochmal ne Ecke mehr, so zwischen 55 und 60k. Wie gesagt, für einen Bachelor...

P.S.: Jemanden, der noch nicht einmal den Plural von Praktikum kennt, würde ich aber auch nicht einstellen!

Interessiere mich für beide Studiengänge und würde beide gerne Dual bei einem größeren IGM unternehmen (Tier1 Zulieferer) studieren. Würdet ihr allgemein von MB abraten? Wo sind die Karrieremöglichkeiten größer? Wo das Gehalt?

Wenn du dual studierst, ist es im Grunde egal, da deine Übernahmechancen sehr hoch sind.
Guck dir die Inhalte an und entscheide, was das mehr interessiert.

Nur Vollzeit würde ich kein MB mehr studieren, da seit Jahren die Absolventenzahlen deutlich den Bedarf überschreiten und entsprechend der Markt aktuell aussieht.

Wie kommst Du darauf? Die Firmen - auch im Maschinenbau - beklagen weiterhin den massiven Fachkräftemangel. Außerdem studieren viel zu wenige - und nicht zu viele Leute - technische Studiengänge.

Guck dir die Geschichten der MB Absolventen an...
1,X Master Absolventen mit 3+ Praktikas landen bei Leihbuden aka Ferchau für 40k im Jahr weil die großen und guten Arbeitgeber kaum noch MBler einstellen.

Aber die Propaganda Maschinerie der Industrie läuft halt auf Hochtouren und erzählt seit Jahrzehnten was vom "Ingenieurmangel". Wurde von seriösen Medien inzwischen unzählige Male wiederlegt.

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WiWi Gast

ETech das neue MB?

Hängt vom Partner-Unternehmen ab!

Wenn man die Chance hat, ein duales Studium bei einem Top-Unternehmen zu bekommen, dann sollte man diese auch nutzen.
Wenn man mal drin ist, dann zählt die Leistung und einfacher als über ein duales Studium geht eigentlich nicht. (Ist natürlich auch nicht leicht, aber verglichen mit Trainee oder Direkteinstieg schon)

WiWi Gast schrieb am 17.11.2019:

TE hier: mal ne ganz andere Frage. Verbaut man sich seine Karriere mit einem DH Studium? Würde gerne langfristig im Unternehmen arbeiten (Familie und Freunde am Ort).. habe aber Angst keine Karriere so hinzulegen und Uni Studenten unterlegen zu sein

WiWi Gast schrieb am 16.11.2019:

Sorry, aber du bist da ein wenig zu optimistisch!

Das was du hier als Standard angibst, haben viele Absolventen definitiv nicht zum Einstieg.
Bei den DL kann man alles von 35-60k bekommen, ist aber halt eine unsichere Sache. Konzerne sind im Moment unmöglich mit MB, die meisten KMU sind auch sehr vorsichtig.

Die gigantischen Absolventenzahlen machen es auch schwer und drücken die Gehälter.

Bei den Auto OEMs und den Zulieferern werden zukünftig definitiv weniger MBer benötigt.
Bei uns - großer Zulieferer - werden bald viele Maschinenbauer „umgeschult“, um noch brauchbar zu bleiben.

Also bitte etwas realistischer bleiben! Die guten Zeiten sind für MB definitiv vorbei.

WiWi Gast schrieb am 16.11.2019:

Boah, was für ein Käse. Selbst bei Ferchau gibt es 45k+, je nach Kunde sogar deutlich mehr. Im Rhein-Main Gebiet beispielsweise sind die 50k+ zum Einstieg mittlerweile Standard für durchschnittliche Bachelor-Absolventen. Bei (Groß-)Konzernen gibt es nochmal ne Ecke mehr, so zwischen 55 und 60k. Wie gesagt, für einen Bachelor...

P.S.: Jemanden, der noch nicht einmal den Plural von Praktikum kennt, würde ich aber auch nicht einstellen!

Interessiere mich für beide Studiengänge und würde beide gerne Dual bei einem größeren IGM unternehmen (Tier1 Zulieferer) studieren. Würdet ihr allgemein von MB abraten? Wo sind die Karrieremöglichkeiten größer? Wo das Gehalt?

Wenn du dual studierst, ist es im Grunde egal, da deine Übernahmechancen sehr hoch sind.
Guck dir die Inhalte an und entscheide, was das mehr interessiert.

Nur Vollzeit würde ich kein MB mehr studieren, da seit Jahren die Absolventenzahlen deutlich den Bedarf überschreiten und entsprechend der Markt aktuell aussieht.

Wie kommst Du darauf? Die Firmen - auch im Maschinenbau - beklagen weiterhin den massiven Fachkräftemangel. Außerdem studieren viel zu wenige - und nicht zu viele Leute - technische Studiengänge.

Guck dir die Geschichten der MB Absolventen an...
1,X Master Absolventen mit 3+ Praktikas landen bei Leihbuden aka Ferchau für 40k im Jahr weil die großen und guten Arbeitgeber kaum noch MBler einstellen.

Aber die Propaganda Maschinerie der Industrie läuft halt auf Hochtouren und erzählt seit Jahrzehnten was vom "Ingenieurmangel". Wurde von seriösen Medien inzwischen unzählige Male wiederlegt.

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WiWi Gast

ETech das neue MB?

Du kannst wirklich nur ein Troll sein. Mir lagen u.a. diverse Angebote von Dienstleistern vor, keines unter 45k und das war ein Provinzdienstleister im Vergleich zu Ferchau. Bei letzterem hätte es 50k gegeben für den Einsatz im KMU. Letztendlich bin ich im tarifgebundenen Mittelstand gelandet für 53k. Hätte auch zu einem Top3 Zulieferer gehen können, aber da hätte ich weiter fahren müssen, daher abgelehnt. Der Mittelständler hat sich jedenfalls dumm und dämlich gesucht. Offenbar wollte den Job hier in der Gegend keiner für das Geld machen. Das ist schonmal ne Ansage. Kollegen (die zum großen Teil flexibler waren als ich) sind beispielsweise hier gelandet: Opel, Conti, Beohringer, Michelin, Sanofi, Abott, LHT, Daimler, Bosch, Thyssen, VW (um mal ein paar der prominenteren Namen genannt zu haben). Nicht so schlecht dafür, dass man mit Maschinenbauern eigentlich nichts mehr anfangen kann.

Das einzige bei dem ich mitgehen würde, im Bezug auf wird nicht mehr gebraucht, wären kurz-/mittelfristig Entwicklungsingenieure für Verbrenner (und Zubehör). Was glaubst du denn eigentlich, woher beispielsweise die ganzen hochautomatisierten Fertigungsanlagen kommen? Die werden bestimmt nicht von E-Technikern entwickelt und gebaut oder machen die neuerdings Konstruktionslehre, Technische Mechanik und Fertigungstechnik im Studium? Solange es also den Produktionsstandort Deutschland gibt, wird es immer einen starken Maschinenbau geben. Das bisschen Automatisierungstechnik und IT, was letztendlich notwendig ist, um die Mühle großteils selbstständig laufen zu lassen, kann sich jeder MB nun wirklich selbst beibringen bzw. hat es im Idealfall schon im Studium „angeschnitten“.

WiWi Gast schrieb am 16.11.2019:

Sorry, aber du bist da ein wenig zu optimistisch!

Das was du hier als Standard angibst, haben viele Absolventen definitiv nicht zum Einstieg.
Bei den DL kann man alles von 35-60k bekommen, ist aber halt eine unsichere Sache. Konzerne sind im Moment unmöglich mit MB, die meisten KMU sind auch sehr vorsichtig.

Die gigantischen Absolventenzahlen machen es auch schwer und drücken die Gehälter.

Bei den Auto OEMs und den Zulieferern werden zukünftig definitiv weniger MBer benötigt.
Bei uns - großer Zulieferer - werden bald viele Maschinenbauer „umgeschult“, um noch brauchbar zu bleiben.

Also bitte etwas realistischer bleiben! Die guten Zeiten sind für MB definitiv vorbei.

WiWi Gast schrieb am 16.11.2019:

Boah, was für ein Käse. Selbst bei Ferchau gibt es 45k+, je nach Kunde sogar deutlich mehr. Im Rhein-Main Gebiet beispielsweise sind die 50k+ zum Einstieg mittlerweile Standard für durchschnittliche Bachelor-Absolventen. Bei (Groß-)Konzernen gibt es nochmal ne Ecke mehr, so zwischen 55 und 60k. Wie gesagt, für einen Bachelor...

P.S.: Jemanden, der noch nicht einmal den Plural von Praktikum kennt, würde ich aber auch nicht einstellen!

Interessiere mich für beide Studiengänge und würde beide gerne Dual bei einem größeren IGM unternehmen (Tier1 Zulieferer) studieren. Würdet ihr allgemein von MB abraten? Wo sind die Karrieremöglichkeiten größer? Wo das Gehalt?

Wenn du dual studierst, ist es im Grunde egal, da deine Übernahmechancen sehr hoch sind.
Guck dir die Inhalte an und entscheide, was das mehr interessiert.

Nur Vollzeit würde ich kein MB mehr studieren, da seit Jahren die Absolventenzahlen deutlich den Bedarf überschreiten und entsprechend der Markt aktuell aussieht.

Wie kommst Du darauf? Die Firmen - auch im Maschinenbau - beklagen weiterhin den massiven Fachkräftemangel. Außerdem studieren viel zu wenige - und nicht zu viele Leute - technische Studiengänge.

Guck dir die Geschichten der MB Absolventen an...
1,X Master Absolventen mit 3+ Praktikas landen bei Leihbuden aka Ferchau für 40k im Jahr weil die großen und guten Arbeitgeber kaum noch MBler einstellen.

Aber die Propaganda Maschinerie der Industrie läuft halt auf Hochtouren und erzählt seit Jahrzehnten was vom "Ingenieurmangel". Wurde von seriösen Medien inzwischen unzählige Male wiederlegt.

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WiWi Gast

ETech das neue MB?

WiWi Gast schrieb am 17.11.2019:

Du kannst wirklich nur ein Troll sein. Mir lagen u.a. diverse Angebote von Dienstleistern vor, keines unter 45k und das war ein Provinzdienstleister im Vergleich zu Ferchau. Bei letzterem hätte es 50k gegeben für den Einsatz im KMU. Letztendlich bin ich im tarifgebundenen Mittelstand gelandet für 53k. Hätte auch zu einem Top3 Zulieferer gehen können, aber da hätte ich weiter fahren müssen, daher abgelehnt. Der Mittelständler hat sich jedenfalls dumm und dämlich gesucht. Offenbar wollte den Job hier in der Gegend keiner für das Geld machen. Das ist schonmal ne Ansage. Kollegen (die zum großen Teil flexibler waren als ich) sind beispielsweise hier gelandet: Opel, Conti, Beohringer, Michelin, Sanofi, Abott, LHT, Daimler, Bosch, Thyssen, VW (um mal ein paar der prominenteren Namen genannt zu haben). Nicht so schlecht dafür, dass man mit Maschinenbauern eigentlich nichts mehr anfangen kann.

Hältst du ~50k als Einstieg für ein relativ anspruchsvolles MB Studium den für fair?
Da hab ich nach meinem mittelmäßigen BWL Bachelor von ner FH schon mehr bekommen...

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WiWi Gast

ETech das neue MB?

Nein, ich bin kein Troll. Was hätte ich denn davon, hier irgendetwas zu erfinden?

Wie viel du bei einem DL verdienst, hängt übrigens von der Region ab. Im Norden und Osten kannst du es vergessen, so viel zu bekommen.
Generell sind die Chancen als MB abhängig von der Region.

Von den tollen Unternehmen, die du da nennst, stellt aktuell keiner mehr ein.
Vielleicht bist du ja vor längerer Zeit eingestiegen, aber seit Ende 2018 geht es einfach mit den Einstellungen stetig bergab.

Ich bin auch keineswegs alleine, sehr viele meiner Kommilitonen finden trotz gutem Profils nichts!

WiWi Gast schrieb am 17.11.2019:

Du kannst wirklich nur ein Troll sein. Mir lagen u.a. diverse Angebote von Dienstleistern vor, keines unter 45k und das war ein Provinzdienstleister im Vergleich zu Ferchau. Bei letzterem hätte es 50k gegeben für den Einsatz im KMU. Letztendlich bin ich im tarifgebundenen Mittelstand gelandet für 53k. Hätte auch zu einem Top3 Zulieferer gehen können, aber da hätte ich weiter fahren müssen, daher abgelehnt. Der Mittelständler hat sich jedenfalls dumm und dämlich gesucht. Offenbar wollte den Job hier in der Gegend keiner für das Geld machen. Das ist schonmal ne Ansage. Kollegen (die zum großen Teil flexibler waren als ich) sind beispielsweise hier gelandet: Opel, Conti, Beohringer, Michelin, Sanofi, Abott, LHT, Daimler, Bosch, Thyssen, VW (um mal ein paar der prominenteren Namen genannt zu haben). Nicht so schlecht dafür, dass man mit Maschinenbauern eigentlich nichts mehr anfangen kann.

Das einzige bei dem ich mitgehen würde, im Bezug auf wird nicht mehr gebraucht, wären kurz-/mittelfristig Entwicklungsingenieure für Verbrenner (und Zubehör). Was glaubst du denn eigentlich, woher beispielsweise die ganzen hochautomatisierten Fertigungsanlagen kommen? Die werden bestimmt nicht von E-Technikern entwickelt und gebaut oder machen die neuerdings Konstruktionslehre, Technische Mechanik und Fertigungstechnik im Studium? Solange es also den Produktionsstandort Deutschland gibt, wird es immer einen starken Maschinenbau geben. Das bisschen Automatisierungstechnik und IT, was letztendlich notwendig ist, um die Mühle großteils selbstständig laufen zu lassen, kann sich jeder MB nun wirklich selbst beibringen bzw. hat es im Idealfall schon im Studium „angeschnitten“.

WiWi Gast schrieb am 16.11.2019:

Sorry, aber du bist da ein wenig zu optimistisch!

Das was du hier als Standard angibst, haben viele Absolventen definitiv nicht zum Einstieg.
Bei den DL kann man alles von 35-60k bekommen, ist aber halt eine unsichere Sache. Konzerne sind im Moment unmöglich mit MB, die meisten KMU sind auch sehr vorsichtig.

Die gigantischen Absolventenzahlen machen es auch schwer und drücken die Gehälter.

Bei den Auto OEMs und den Zulieferern werden zukünftig definitiv weniger MBer benötigt.
Bei uns - großer Zulieferer - werden bald viele Maschinenbauer „umgeschult“, um noch brauchbar zu bleiben.

Also bitte etwas realistischer bleiben! Die guten Zeiten sind für MB definitiv vorbei.

WiWi Gast schrieb am 16.11.2019:

Boah, was für ein Käse. Selbst bei Ferchau gibt es 45k+, je nach Kunde sogar deutlich mehr. Im Rhein-Main Gebiet beispielsweise sind die 50k+ zum Einstieg mittlerweile Standard für durchschnittliche Bachelor-Absolventen. Bei (Groß-)Konzernen gibt es nochmal ne Ecke mehr, so zwischen 55 und 60k. Wie gesagt, für einen Bachelor...

P.S.: Jemanden, der noch nicht einmal den Plural von Praktikum kennt, würde ich aber auch nicht einstellen!

Interessiere mich für beide Studiengänge und würde beide gerne Dual bei einem größeren IGM unternehmen (Tier1 Zulieferer) studieren. Würdet ihr allgemein von MB abraten? Wo sind die Karrieremöglichkeiten größer? Wo das Gehalt?

Wenn du dual studierst, ist es im Grunde egal, da deine Übernahmechancen sehr hoch sind.
Guck dir die Inhalte an und entscheide, was das mehr interessiert.

Nur Vollzeit würde ich kein MB mehr studieren, da seit Jahren die Absolventenzahlen deutlich den Bedarf überschreiten und entsprechend der Markt aktuell aussieht.

Wie kommst Du darauf? Die Firmen - auch im Maschinenbau - beklagen weiterhin den massiven Fachkräftemangel. Außerdem studieren viel zu wenige - und nicht zu viele Leute - technische Studiengänge.

Guck dir die Geschichten der MB Absolventen an...
1,X Master Absolventen mit 3+ Praktikas landen bei Leihbuden aka Ferchau für 40k im Jahr weil die großen und guten Arbeitgeber kaum noch MBler einstellen.

Aber die Propaganda Maschinerie der Industrie läuft halt auf Hochtouren und erzählt seit Jahrzehnten was vom "Ingenieurmangel". Wurde von seriösen Medien inzwischen unzählige Male wiederlegt.

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WiWi Gast

ETech das neue MB?

Haben ETechniker bessere Chancen? Bzw finden leichter gute Jobs?

WiWi Gast schrieb am 17.11.2019:

Nein, ich bin kein Troll. Was hätte ich denn davon, hier irgendetwas zu erfinden?

Wie viel du bei einem DL verdienst, hängt übrigens von der Region ab. Im Norden und Osten kannst du es vergessen, so viel zu bekommen.
Generell sind die Chancen als MB abhängig von der Region.

Von den tollen Unternehmen, die du da nennst, stellt aktuell keiner mehr ein.
Vielleicht bist du ja vor längerer Zeit eingestiegen, aber seit Ende 2018 geht es einfach mit den Einstellungen stetig bergab.

Ich bin auch keineswegs alleine, sehr viele meiner Kommilitonen finden trotz gutem Profils nichts!

WiWi Gast schrieb am 17.11.2019:

Du kannst wirklich nur ein Troll sein. Mir lagen u.a. diverse Angebote von Dienstleistern vor, keines unter 45k und das war ein Provinzdienstleister im Vergleich zu Ferchau. Bei letzterem hätte es 50k gegeben für den Einsatz im KMU. Letztendlich bin ich im tarifgebundenen Mittelstand gelandet für 53k. Hätte auch zu einem Top3 Zulieferer gehen können, aber da hätte ich weiter fahren müssen, daher abgelehnt. Der Mittelständler hat sich jedenfalls dumm und dämlich gesucht. Offenbar wollte den Job hier in der Gegend keiner für das Geld machen. Das ist schonmal ne Ansage. Kollegen (die zum großen Teil flexibler waren als ich) sind beispielsweise hier gelandet: Opel, Conti, Beohringer, Michelin, Sanofi, Abott, LHT, Daimler, Bosch, Thyssen, VW (um mal ein paar der prominenteren Namen genannt zu haben). Nicht so schlecht dafür, dass man mit Maschinenbauern eigentlich nichts mehr anfangen kann.

Das einzige bei dem ich mitgehen würde, im Bezug auf wird nicht mehr gebraucht, wären kurz-/mittelfristig Entwicklungsingenieure für Verbrenner (und Zubehör). Was glaubst du denn eigentlich, woher beispielsweise die ganzen hochautomatisierten Fertigungsanlagen kommen? Die werden bestimmt nicht von E-Technikern entwickelt und gebaut oder machen die neuerdings Konstruktionslehre, Technische Mechanik und Fertigungstechnik im Studium? Solange es also den Produktionsstandort Deutschland gibt, wird es immer einen starken Maschinenbau geben. Das bisschen Automatisierungstechnik und IT, was letztendlich notwendig ist, um die Mühle großteils selbstständig laufen zu lassen, kann sich jeder MB nun wirklich selbst beibringen bzw. hat es im Idealfall schon im Studium „angeschnitten“.

WiWi Gast schrieb am 16.11.2019:

Sorry, aber du bist da ein wenig zu optimistisch!

Das was du hier als Standard angibst, haben viele Absolventen definitiv nicht zum Einstieg.
Bei den DL kann man alles von 35-60k bekommen, ist aber halt eine unsichere Sache. Konzerne sind im Moment unmöglich mit MB, die meisten KMU sind auch sehr vorsichtig.

Die gigantischen Absolventenzahlen machen es auch schwer und drücken die Gehälter.

Bei den Auto OEMs und den Zulieferern werden zukünftig definitiv weniger MBer benötigt.
Bei uns - großer Zulieferer - werden bald viele Maschinenbauer „umgeschult“, um noch brauchbar zu bleiben.

Also bitte etwas realistischer bleiben! Die guten Zeiten sind für MB definitiv vorbei.

WiWi Gast schrieb am 16.11.2019:

Boah, was für ein Käse. Selbst bei Ferchau gibt es 45k+, je nach Kunde sogar deutlich mehr. Im Rhein-Main Gebiet beispielsweise sind die 50k+ zum Einstieg mittlerweile Standard für durchschnittliche Bachelor-Absolventen. Bei (Groß-)Konzernen gibt es nochmal ne Ecke mehr, so zwischen 55 und 60k. Wie gesagt, für einen Bachelor...

P.S.: Jemanden, der noch nicht einmal den Plural von Praktikum kennt, würde ich aber auch nicht einstellen!

Interessiere mich für beide Studiengänge und würde beide gerne Dual bei einem größeren IGM unternehmen (Tier1 Zulieferer) studieren. Würdet ihr allgemein von MB abraten? Wo sind die Karrieremöglichkeiten größer? Wo das Gehalt?

Wenn du dual studierst, ist es im Grunde egal, da deine Übernahmechancen sehr hoch sind.
Guck dir die Inhalte an und entscheide, was das mehr interessiert.

Nur Vollzeit würde ich kein MB mehr studieren, da seit Jahren die Absolventenzahlen deutlich den Bedarf überschreiten und entsprechend der Markt aktuell aussieht.

Wie kommst Du darauf? Die Firmen - auch im Maschinenbau - beklagen weiterhin den massiven Fachkräftemangel. Außerdem studieren viel zu wenige - und nicht zu viele Leute - technische Studiengänge.

Guck dir die Geschichten der MB Absolventen an...
1,X Master Absolventen mit 3+ Praktikas landen bei Leihbuden aka Ferchau für 40k im Jahr weil die großen und guten Arbeitgeber kaum noch MBler einstellen.

Aber die Propaganda Maschinerie der Industrie läuft halt auf Hochtouren und erzählt seit Jahrzehnten was vom "Ingenieurmangel". Wurde von seriösen Medien inzwischen unzählige Male wiederlegt.

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WiWi Gast

ETech das neue MB?

WiWi Gast schrieb am 17.11.2019:

Haben ETechniker bessere Chancen? Bzw finden leichter gute Jobs?

Deutlich weniger Studierende und steigender Bedarf.
Kann sich jetzt jeder selbst ausrechnen.

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WiWi Gast

ETech das neue MB?

WiWi Gast schrieb am 17.11.2019:

Haben ETechniker bessere Chancen? Bzw finden leichter gute Jobs?

Deutlich weniger Studierende und steigender Bedarf.
Kann sich jetzt jeder selbst ausrechnen.

(Zu) wenig Studenten gibt es doch sowohl in MB als auch ET. Und wenn kein Bedarf da wäre, würden die Firmen doch nicht seit Jahren den Fachkräftemangel beklagen.

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WiWi Gast

ETech das neue MB?

WiWi Gast schrieb am 17.11.2019:

WiWi Gast schrieb am 17.11.2019:

Haben ETechniker bessere Chancen? Bzw finden leichter gute Jobs?

Deutlich weniger Studierende und steigender Bedarf.
Kann sich jetzt jeder selbst ausrechnen.

(Zu) wenig Studenten gibt es doch sowohl in MB als auch ET. Und wenn kein Bedarf da wäre, würden die Firmen doch nicht seit Jahren den Fachkräftemangel beklagen.

Zu wenig Studenten in MB!?! Danke für den Lacher ...

Ich verweise hier auf die öffentlich zugänglichen Statistiken zu den Studierendenzahlen. MB hat nach BWL die meisten Studenten, noch vor Informatik.

Einen Mangel an Maschinenbauer gibt es auch nicht. Das ganze kommt nur vom VDI, ein Verband, der als sehr arbeitgebernah gilt.
Man will halt möglichst viele Absolventen für die Unternehmen generieren.

Bei ET sind die Studentenzahlen relativ niedrig, da das Studium als sehr schwer gilt und auch die Abbruchquote sehr hoch liegt.

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WiWi Gast

ETech das neue MB?

WiWi Gast schrieb am 17.11.2019:

WiWi Gast schrieb am 17.11.2019:

Haben ETechniker bessere Chancen? Bzw finden leichter gute Jobs?

Deutlich weniger Studierende und steigender Bedarf.
Kann sich jetzt jeder selbst ausrechnen.

(Zu) wenig Studenten gibt es doch sowohl in MB als auch ET. Und wenn kein Bedarf da wäre, würden die Firmen doch nicht seit Jahren den Fachkräftemangel beklagen.

Ich hab auch nen Mangel an nem Porsche für 10k..

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WiWi Gast

ETech das neue MB?

WiWi Gast schrieb am 17.11.2019:

Haben ETechniker bessere Chancen? Bzw finden leichter gute Jobs?

Deutlich weniger Studierende und steigender Bedarf.
Kann sich jetzt jeder selbst ausrechnen.

(Zu) wenig Studenten gibt es doch sowohl in MB als auch ET. Und wenn kein Bedarf da wäre, würden die Firmen doch nicht seit Jahren den Fachkräftemangel beklagen.

https://www.instagram.com/p/B490B9nHWFF/?igshid=atw9i92fikx9

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WiWi Gast

ETech das neue MB?

WiWi Gast schrieb am 17.11.2019:

Haben ETechniker bessere Chancen? Bzw finden leichter gute Jobs?

Deutlich weniger Studierende und steigender Bedarf.
Kann sich jetzt jeder selbst ausrechnen.

(Zu) wenig Studenten gibt es doch sowohl in MB als auch ET. Und wenn kein Bedarf da wäre, würden die Firmen doch nicht seit Jahren den Fachkräftemangel beklagen.

Ich hab auch nen Mangel an nem Porsche für 10k..

Der Mangel wird auch vom VDI beklagt, nicht nur von einzelnen Firmen. Insoweit dürfte das schon glaubwürdig sein.

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WiWi Gast

ETech das neue MB?

Die Studierendenzahlen im Fachbereich Maschinen- und Anlagenbau sind im vergangenen Jahr um über 20% eingebrochen im Vergleich zum Vorjahr. Das entspricht zahlenmäßig in etwa dem Niveau von 2009. Daraus darf jetzt jeder selbst seine Schlüsse ziehen. Ich sage nur: Schweinezyklus...

WiWi Gast schrieb am 17.11.2019:

Haben ETechniker bessere Chancen? Bzw finden leichter gute Jobs?

Deutlich weniger Studierende und steigender Bedarf.
Kann sich jetzt jeder selbst ausrechnen.

(Zu) wenig Studenten gibt es doch sowohl in MB als auch ET. Und wenn kein Bedarf da wäre, würden die Firmen doch nicht seit Jahren den Fachkräftemangel beklagen.

Zu wenig Studenten in MB!?! Danke für den Lacher ...

Ich verweise hier auf die öffentlich zugänglichen Statistiken zu den Studierendenzahlen. MB hat nach BWL die meisten Studenten, noch vor Informatik.

Einen Mangel an Maschinenbauer gibt es auch nicht. Das ganze kommt nur vom VDI, ein Verband, der als sehr arbeitgebernah gilt.
Man will halt möglichst viele Absolventen für die Unternehmen generieren.

Bei ET sind die Studentenzahlen relativ niedrig, da das Studium als sehr schwer gilt und auch die Abbruchquote sehr hoch liegt.

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WiWi Gast

ETech das neue MB?

WiWi Gast schrieb am 17.11.2019:

Die Studierendenzahlen im Fachbereich Maschinen- und Anlagenbau sind im vergangenen Jahr um über 20% eingebrochen im Vergleich zum Vorjahr. Das entspricht zahlenmäßig in etwa dem Niveau von 2009. Daraus darf jetzt jeder selbst seine Schlüsse ziehen. Ich sage nur: Schweinezyklus...

Haben ETechniker bessere Chancen? Bzw finden leichter gute Jobs?

Deutlich weniger Studierende und steigender Bedarf.
Kann sich jetzt jeder selbst ausrechnen.

(Zu) wenig Studenten gibt es doch sowohl in MB als auch ET. Und wenn kein Bedarf da wäre, würden die Firmen doch nicht seit Jahren den Fachkräftemangel beklagen.

Zu wenig Studenten in MB!?! Danke für den Lacher ...

Ich verweise hier auf die öffentlich zugänglichen Statistiken zu den Studierendenzahlen. MB hat nach BWL die meisten Studenten, noch vor Informatik.

Einen Mangel an Maschinenbauer gibt es auch nicht. Das ganze kommt nur vom VDI, ein Verband, der als sehr arbeitgebernah gilt.
Man will halt möglichst viele Absolventen für die Unternehmen generieren.

Bei ET sind die Studentenzahlen relativ niedrig, da das Studium als sehr schwer gilt und auch die Abbruchquote sehr hoch liegt.

Hoffentlich sind die Zahlen nicht von Statista, die sind nämlich für das letzte Jahr falsch eingetragen!

Die offiziellen Zahlen vom Statistischen Bundesamt liegen nämlich komischerweise viel höher.

Ja, es gibt einen Rückgang, aber keinen so starken.
Außerdem bestätigt das ja eher, dass sich herum gesprochen hat, dass MB keine so gute Perspektive mehr bietet.

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WiWi Gast

ETech das neue MB?

WiWi Gast schrieb am 17.11.2019:

Haben ETechniker bessere Chancen? Bzw finden leichter gute Jobs?

Deutlich weniger Studierende und steigender Bedarf.
Kann sich jetzt jeder selbst ausrechnen.

(Zu) wenig Studenten gibt es doch sowohl in MB als auch ET. Und wenn kein Bedarf da wäre, würden die Firmen doch nicht seit Jahren den Fachkräftemangel beklagen.

Ich hab auch nen Mangel an nem Porsche für 10k..

Der Mangel wird auch vom VDI beklagt, nicht nur von einzelnen Firmen. Insoweit dürfte das schon glaubwürdig sein.

Es gibt unzählige Artikel warum die Erhebungsmethode des VDI Schwachsinn ist und die Zahl der offenen Stellen künstlich vervielfacht wird (fünf- bis siebenfach) Nach statistischen Standards wurde es als "Lügen mit Zahlen" von Statistikern kategorisiert.

Der VDI ist mehr eine Lobbyorganisation für Industrie Unternehmen als ein Verband für Ingenieure (auch wenn der Name etwas anderes impliziert). Nicht zuletzt sind die Präsidenten des VDI fast ausschließlich Vorstandsmitglieder von großen Industrieunternehmen, was eig. ein Interessenskonflikt ist.

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WiWi Gast

ETech das neue MB?

WiWi Gast schrieb am 17.11.2019:

Haben ETechniker bessere Chancen? Bzw finden leichter gute Jobs?

Deutlich weniger Studierende und steigender Bedarf.
Kann sich jetzt jeder selbst ausrechnen.

(Zu) wenig Studenten gibt es doch sowohl in MB als auch ET. Und wenn kein Bedarf da wäre, würden die Firmen doch nicht seit Jahren den Fachkräftemangel beklagen.

Ich hab auch nen Mangel an nem Porsche für 10k..

Der Mangel wird auch vom VDI beklagt, nicht nur von einzelnen Firmen. Insoweit dürfte das schon glaubwürdig sein.

Es gibt unzählige Artikel warum die Erhebungsmethode des VDI Schwachsinn ist und die Zahl der offenen Stellen künstlich vervielfacht wird (fünf- bis siebenfach) Nach statistischen Standards wurde es als "Lügen mit Zahlen" von Statistikern kategorisiert.

Der VDI ist mehr eine Lobbyorganisation für Industrie Unternehmen als ein Verband für Ingenieure (auch wenn der Name etwas anderes impliziert). Nicht zuletzt sind die Präsidenten des VDI fast ausschließlich Vorstandsmitglieder von großen Industrieunternehmen, was eig. ein Interessenskonflikt ist.

Der VDI ist aber sicherlich glaubwürdiger als irgendwelche „Artikel“. Außerdem braucht man keine besonderen Erhebungsmethoden, um feststellen zu können, dass es seit mindestens zwei Jahrzehnten geringe Zahlen an Maschinenbaustudenten gibt.

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WiWi Gast

ETech das neue MB?

WiWi Gast schrieb am 18.11.2019:

Haben ETechniker bessere Chancen? Bzw finden leichter gute Jobs?

Deutlich weniger Studierende und steigender Bedarf.
Kann sich jetzt jeder selbst ausrechnen.

(Zu) wenig Studenten gibt es doch sowohl in MB als auch ET. Und wenn kein Bedarf da wäre, würden die Firmen doch nicht seit Jahren den Fachkräftemangel beklagen.

Ich hab auch nen Mangel an nem Porsche für 10k..

Der Mangel wird auch vom VDI beklagt, nicht nur von einzelnen Firmen. Insoweit dürfte das schon glaubwürdig sein.

Es gibt unzählige Artikel warum die Erhebungsmethode des VDI Schwachsinn ist und die Zahl der offenen Stellen künstlich vervielfacht wird (fünf- bis siebenfach) Nach statistischen Standards wurde es als "Lügen mit Zahlen" von Statistikern kategorisiert.

Der VDI ist mehr eine Lobbyorganisation für Industrie Unternehmen als ein Verband für Ingenieure (auch wenn der Name etwas anderes impliziert). Nicht zuletzt sind die Präsidenten des VDI fast ausschließlich Vorstandsmitglieder von großen Industrieunternehmen, was eig. ein Interessenskonflikt ist.

Der VDI ist aber sicherlich glaubwürdiger als irgendwelche „Artikel“. Außerdem braucht man keine besonderen Erhebungsmethoden, um feststellen zu können, dass es seit mindestens zwei Jahrzehnten geringe Zahlen an Maschinenbaustudenten gibt.

Was heißt schon glaubwürdig. Die geben selber zu, dass sie mit einem Faktor 7 rechnen. JEDER, außer dem VDI natürlich, sagt, das diese Art der Bedarfsabschätzung völlig daneben ist.

MB ist und bleibt völlig überlaufen. Das ist das BWL des Ing. Bereichs. Man will irgendein Ing. Fach studieren und weis nicht was, also macht man MB.

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WiWi Gast

ETech das neue MB?

WiWi Gast schrieb am 18.11.2019:

Der VDI ist aber sicherlich glaubwürdiger als irgendwelche „Artikel“. Außerdem braucht man keine besonderen Erhebungsmethoden, um feststellen zu können, dass es seit mindestens zwei Jahrzehnten geringe Zahlen an Maschinenbaustudenten gibt.

Ja warum wohl? 5 Jahre Studium um danach hunderte Bewerbungen zu schreiben für einen Job bei 40k? Inzwischen haben selbst viele Abiturienten das mitbekommen.

Ich sage nur: Augen auf bei der Berufswahl! Wer sich nicht zumindest etwas informiert, der darf kein Mitleid erwarten.

Und Artikel von Zeit, Spiegel und dem öffentlich Rechtlichen sind sicherlich seriöser als die Propaganda vom VDI.

antworten
WiWi Gast

ETech das neue MB?

Jeder, der meint, es gäbe an einen Mangel an Ingenieuren und insbesondere an MB, kann das ja gerne studieren und prüfen, ob es stimmt.

Das Ergebnis wird aber sein, dass es sehr schwer geworden ist, mit MB gute Jobs zu finden.

Ich würde heute von MB die Finger lassen!

antworten
WiWi Gast

ETech das neue MB?

WiWi Gast schrieb am 18.11.2019:

Jeder, der meint, es gäbe an einen Mangel an Ingenieuren und insbesondere an MB, kann das ja gerne studieren und prüfen, ob es stimmt.

Das Ergebnis wird aber sein, dass es sehr schwer geworden ist, mit MB gute Jobs zu finden.

Ich würde heute von MB die Finger lassen!

Einen Mangel nicht, aber die Stelle zu Bewerber Ratio ist immer noch besser als die für BWLer egal welcher Spezialisierung.

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WiWi Gast

ETech das neue MB?

WiWi Gast schrieb am 18.11.2019:

Der VDI ist aber sicherlich glaubwürdiger als irgendwelche „Artikel“. Außerdem braucht man keine besonderen Erhebungsmethoden, um feststellen zu können, dass es seit mindestens zwei Jahrzehnten geringe Zahlen an Maschinenbaustudenten gibt.

Ja warum wohl? 5 Jahre Studium um danach hunderte Bewerbungen zu schreiben für einen Job bei 40k? Inzwischen haben selbst viele Abiturienten das mitbekommen.

Ich sage nur: Augen auf bei der Berufswahl! Wer sich nicht zumindest etwas informiert, der darf kein Mitleid erwarten.

Und Artikel von Zeit, Spiegel und dem öffentlich Rechtlichen sind sicherlich seriöser als die Propaganda vom VDI.

Natürlich kann nicht jeder 3.x-Absolvent direkt bei Porsche oder Daimler einsteigen. Aber es gibt genug andere attraktive Firmen. Auch Bosch oder viele mittelständische Firmen sind attraktiv, wenn auch vielleicht auf den ersten Blick nicht so "sexy" wie die Edel-Autobauer. Man sollte als MB-Absolvent eben den Blick etwas erweitern.

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WiWi Gast

ETech das neue MB?

WiWi Gast schrieb am 17.11.2019:

Hältst du ~50k als Einstieg für ein relativ anspruchsvolles MB Studium den für fair?
Da hab ich nach meinem mittelmäßigen BWL Bachelor von ner FH schon mehr bekommen...

Also ~50k sind für den Einstieg ja sogar schon über dem Schnitt von MB.

Einzelne bekommen mehr, ja, aber die meisten zum Teil deutlich weniger. Gerade außerhalb von BW und BY musst du froh sein überhaupt einen ordentlichen Einstieg zu finden und es kann sein, dass du da für 35k anfängst.

Außerdem, woher kommt denn die Annahme, dass man mit MB automatisch mehr verdient, als mit BWL? Das ist genauso ein Massenfach, bei dem es endlos Konkurrenz gibt. Die Schwierigkeit eines Studiums sagt sowieso nichts über die anschließenden Jobchancen aus.

Wenn es nur ums Gehalt geht, dann sollte man sowieso kein Ingenieur-Studium wählen.

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WiWi Gast

ETech das neue MB?

WiWi Gast schrieb am 18.11.2019:

Der VDI ist aber sicherlich glaubwürdiger als irgendwelche „Artikel“. Außerdem braucht man keine besonderen Erhebungsmethoden, um feststellen zu können, dass es seit mindestens zwei Jahrzehnten geringe Zahlen an Maschinenbaustudenten gibt.

Ja warum wohl? 5 Jahre Studium um danach hunderte Bewerbungen zu schreiben für einen Job bei 40k? Inzwischen haben selbst viele Abiturienten das mitbekommen.

Ich sage nur: Augen auf bei der Berufswahl! Wer sich nicht zumindest etwas informiert, der darf kein Mitleid erwarten.

Und Artikel von Zeit, Spiegel und dem öffentlich Rechtlichen sind sicherlich seriöser als die Propaganda vom VDI.

Natürlich kann nicht jeder 3.x-Absolvent direkt bei Porsche oder Daimler einsteigen. Aber es gibt genug andere attraktive Firmen. Auch Bosch oder viele mittelständische Firmen sind attraktiv, wenn auch vielleicht auf den ersten Blick nicht so "sexy" wie die Edel-Autobauer. Man sollte als MB-Absolvent eben den Blick etwas erweitern.

Mit 3,X MB zu Bosch. Guter Scherz :)
Bosch ist fast genauso selektiv wie die großen Autobauer.

Mit 3,X MB kann man froh sein, wenn man bei der Willi Müller Eisenwaren GmbH einen Job für 30k kriegt.

antworten
WiWi Gast

ETech das neue MB?

WiWi Gast schrieb am 18.11.2019:

Der VDI ist aber sicherlich glaubwürdiger als irgendwelche „Artikel“. Außerdem braucht man keine besonderen Erhebungsmethoden, um feststellen zu können, dass es seit mindestens zwei Jahrzehnten geringe Zahlen an Maschinenbaustudenten gibt.

Ja warum wohl? 5 Jahre Studium um danach hunderte Bewerbungen zu schreiben für einen Job bei 40k? Inzwischen haben selbst viele Abiturienten das mitbekommen.

Ich sage nur: Augen auf bei der Berufswahl! Wer sich nicht zumindest etwas informiert, der darf kein Mitleid erwarten.

Und Artikel von Zeit, Spiegel und dem öffentlich Rechtlichen sind sicherlich seriöser als die Propaganda vom VDI.

Natürlich kann nicht jeder 3.x-Absolvent direkt bei Porsche oder Daimler einsteigen. Aber es gibt genug andere attraktive Firmen. Auch Bosch oder viele mittelständische Firmen sind attraktiv, wenn auch vielleicht auf den ersten Blick nicht so "sexy" wie die Edel-Autobauer. Man sollte als MB-Absolvent eben den Blick etwas erweitern.

Mit 3,X MB zu Bosch. Guter Scherz :)
Bosch ist fast genauso selektiv wie die großen Autobauer.

Mit 3,X MB kann man froh sein, wenn man bei der Willi Müller Eisenwaren GmbH einen Job für 30k kriegt.

Dafür würde ich aber nicht MB studieren. Dann kannst Du auch einfach dort eine Lehre als Industriekaufmann machen. Die 30 k bekommst Du dann auch.

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WiWi Gast

ETech das neue MB?

Der größte Fehler ist Maschinenbau als einen Job und eine einzige Sachen zu betrachten.

Es gibt so viele verschiedene Vertiefungen dass man das gar nicht machen kann, da sich sowohl die Branchen als auch die Tätigkeiten zu stark unterscheiden, Bsp.:

  • Konstruktionstechnik (der Klassiker von dem die meisten immer reden)

  • Automatisierungstechnik (stark Richtung ET anzusiedeln)

  • Fahrzeugtechnik (wenige Jobs)

  • Produktionssysteme (sehr innovatives Feld, Industrie 4.0, robotik etc.)

  • Energietechnik (derzeit recht wenige Jobs)

  • Verfahrenstechnik (idR Chemie/Pharma/Metallbranche, gute Aussichten)

  • Werkstofftechnik (keine Ahnung, vermutlich meist Forschung)

  • Strömungsmaschinen (Luftfahrt, CFD)

  • angewandte Mechanik (Forschung, Berechnungsingenieur FEM)

Ich habe bestimmt noch Vertiefungen vergessen, aber allein an diesen Beispielen sieht man, dass MB so vielfältig ist dass man es gar nicht verallgemeinern kann.

Die die nichts finden sind dann oft die die Fahrzeugtechnik Oder Konstruktion spezialisieren und erwarten bei Porsche genommen zu werden.

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WiWi Gast

ETech das neue MB?

WiWi Gast schrieb am 17.11.2019:

Haben ETechniker bessere Chancen? Bzw finden leichter gute Jobs?

Deutlich weniger Studierende und steigender Bedarf.
Kann sich jetzt jeder selbst ausrechnen.

(Zu) wenig Studenten gibt es doch sowohl in MB als auch ET. Und wenn kein Bedarf da wäre, würden die Firmen doch nicht seit Jahren den Fachkräftemangel beklagen.

Zu wenig Studenten in MB!?! Danke für den Lacher ...

Ich verweise hier auf die öffentlich zugänglichen Statistiken zu den Studierendenzahlen. MB hat nach BWL die meisten Studenten, noch vor Informatik.

Einen Mangel an Maschinenbauer gibt es auch nicht. Das ganze kommt nur vom VDI, ein Verband, der als sehr arbeitgebernah gilt.
Man will halt möglichst viele Absolventen für die Unternehmen generieren.

Bei ET sind die Studentenzahlen relativ niedrig, da das Studium als sehr schwer gilt und auch die Abbruchquote sehr hoch liegt.

Statt auf die Studierenden zahlen schau mal lieber auf die Absolventenzahlen.
Bei MB beginnen 500 Leute das Studium wovon dann 250 abbrechen, bei ET beginnen 300 Leute wovon 100 abbrechen.
Es ist nicht so dass es MBler wie BWLer gibt,
die meisten brechen ab weil es ihnen zu schwer ist

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WiWi Gast

ETech das neue MB?

WiWi Gast schrieb am 10.12.2019:

WiWi Gast schrieb am 17.11.2019:

Haben ETechniker bessere Chancen? Bzw finden leichter gute Jobs?

Deutlich weniger Studierende und steigender Bedarf.
Kann sich jetzt jeder selbst ausrechnen.

(Zu) wenig Studenten gibt es doch sowohl in MB als auch ET. Und wenn kein Bedarf da wäre, würden die Firmen doch nicht seit Jahren den Fachkräftemangel beklagen.

Zu wenig Studenten in MB!?! Danke für den Lacher ...

Ich verweise hier auf die öffentlich zugänglichen Statistiken zu den Studierendenzahlen. MB hat nach BWL die meisten Studenten, noch vor Informatik.

Einen Mangel an Maschinenbauer gibt es auch nicht. Das ganze kommt nur vom VDI, ein Verband, der als sehr arbeitgebernah gilt.
Man will halt möglichst viele Absolventen für die Unternehmen generieren.

Bei ET sind die Studentenzahlen relativ niedrig, da das Studium als sehr schwer gilt und auch die Abbruchquote sehr hoch liegt.

Statt auf die Studierenden zahlen schau mal lieber auf die Absolventenzahlen.
Bei MB beginnen 500 Leute das Studium wovon dann 250 abbrechen, bei ET beginnen 300 Leute wovon 100 abbrechen.
Es ist nicht so dass es MBler wie BWLer gibt,
die meisten brechen ab weil es ihnen zu schwer ist

Die Abbruchquote liegt bei ET höher als bei MB...

In MB gibt es jährlich mehr als 20.000 Absolventen... Bei ET sind es weniger als 9.000...

Was soll man denn dazu noch sagen?

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WiWi Gast

ETech das neue MB?

WiWi Gast schrieb am 10.12.2019:

Haben ETechniker bessere Chancen? Bzw finden leichter gute Jobs?

Deutlich weniger Studierende und steigender Bedarf.
Kann sich jetzt jeder selbst ausrechnen.

(Zu) wenig Studenten gibt es doch sowohl in MB als auch ET. Und wenn kein Bedarf da wäre, würden die Firmen doch nicht seit Jahren den Fachkräftemangel beklagen.

Zu wenig Studenten in MB!?! Danke für den Lacher ...

Ich verweise hier auf die öffentlich zugänglichen Statistiken zu den Studierendenzahlen. MB hat nach BWL die meisten Studenten, noch vor Informatik.

Einen Mangel an Maschinenbauer gibt es auch nicht. Das ganze kommt nur vom VDI, ein Verband, der als sehr arbeitgebernah gilt.
Man will halt möglichst viele Absolventen für die Unternehmen generieren.

Bei ET sind die Studentenzahlen relativ niedrig, da das Studium als sehr schwer gilt und auch die Abbruchquote sehr hoch liegt.

Statt auf die Studierenden zahlen schau mal lieber auf die Absolventenzahlen.
Bei MB beginnen 500 Leute das Studium wovon dann 250 abbrechen, bei ET beginnen 300 Leute wovon 100 abbrechen.
Es ist nicht so dass es MBler wie BWLer gibt,
die meisten brechen ab weil es ihnen zu schwer ist

Die Abbruchquote liegt bei ET höher als bei MB...

In MB gibt es jährlich mehr als 20.000 Absolventen... Bei ET sind es weniger als 9.000...

Was soll man denn dazu noch sagen?

Dass ET furztrocken und langweilig ist.
Und dass Deutschland sowieso mehr MBler benötigt als ETler, daher passt das Verhältnis so schon.

antworten
WiWi Gast

ETech das neue MB?

WiWi Gast schrieb am 10.12.2019:

Statt auf die Studierenden zahlen schau mal lieber auf die Absolventenzahlen.
Bei MB beginnen 500 Leute das Studium wovon dann 250 abbrechen, bei ET beginnen 300 Leute wovon 100 abbrechen.
Es ist nicht so dass es MBler wie BWLer gibt,
die meisten brechen ab weil es ihnen zu schwer ist

Wenn man den Zahlen einer beliebigen TU9 glauben kann, dann ist es eher anders herum.
Nominal fangen mehr Leute MB an (und mehr brechen auch ab) aber vom Prozentsatz her ist die Abbruchquote geringer als bei ET.
ET hat auch im Durchschnitt nochmal einen höheren Matheanteil.

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WiWi Gast

ETech das neue MB?

WiWi Gast schrieb am 10.12.2019:

Haben ETechniker bessere Chancen? Bzw finden leichter gute Jobs?

Deutlich weniger Studierende und steigender Bedarf.
Kann sich jetzt jeder selbst ausrechnen.

(Zu) wenig Studenten gibt es doch sowohl in MB als auch ET. Und wenn kein Bedarf da wäre, würden die Firmen doch nicht seit Jahren den Fachkräftemangel beklagen.

Zu wenig Studenten in MB!?! Danke für den Lacher ...

Ich verweise hier auf die öffentlich zugänglichen Statistiken zu den Studierendenzahlen. MB hat nach BWL die meisten Studenten, noch vor Informatik.

Einen Mangel an Maschinenbauer gibt es auch nicht. Das ganze kommt nur vom VDI, ein Verband, der als sehr arbeitgebernah gilt.
Man will halt möglichst viele Absolventen für die Unternehmen generieren.

Bei ET sind die Studentenzahlen relativ niedrig, da das Studium als sehr schwer gilt und auch die Abbruchquote sehr hoch liegt.

Statt auf die Studierenden zahlen schau mal lieber auf die Absolventenzahlen.
Bei MB beginnen 500 Leute das Studium wovon dann 250 abbrechen, bei ET beginnen 300 Leute wovon 100 abbrechen.
Es ist nicht so dass es MBler wie BWLer gibt,
die meisten brechen ab weil es ihnen zu schwer ist

Die Abbruchquote liegt bei ET höher als bei MB...

In MB gibt es jährlich mehr als 20.000 Absolventen... Bei ET sind es weniger als 9.000...

Was soll man denn dazu noch sagen?

Dass ET furztrocken und langweilig ist.
Und dass Deutschland sowieso mehr MBler benötigt als ETler, daher passt das Verhältnis so schon.

Wie kommt man denn zu dem Schluss, dass D mehr MBer braucht?

Das war vielleicht mal so, die Situation dreht sich im Moment gerade aber merklich.

Wahrscheinlich bist du MB-Student und willst einfach nicht wahrhaben, dass dieses Studium bzw. dieser Berufszweig keine rosige Zukunft mehr hat.

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WiWi Gast

ETech das neue MB?

E-Technik ist ebenso vielseitig wie die angesprochenen Sparten von MB.
Bspw. bietet es einem auch noch die Möglichkeit in die angewandte Informatik abzutauchen, Fahrzeugtechnik, Energietechnik, Mikroelektronik, Kommunikationstechnik, Automatisierungstechnik, Antriebstechnik, Regeltechnik (im Bereich Verfahrenstechnik), ...

Dazu schult es einen unheimlich im analytischen Vorgehen und in Abstraktion. Sobald man als E-Ing. das nerdige Dasein eines Entwicklers und das Daseins des Karo-Hemd tragenden Praktikers hinter sich gelassen hat, ist man bereit für das Management.

Dabei muss einem klar sein, das Grundstudium ist tatsächlich trocken und macht erst Spaß sobald man seine Fachrichtungen aussuchen kann. Auch bzgl. der Vertiefungsrichtung sollte man sich bewusst sein, dass einige Sparten in Deutschland quasi nicht, oder nicht mehr vorhanden sind. Kommunikation ist tot, seitdem Siemens aus der Sparte raus ist. Fahrzeugtechnik ist gerade im Rückgang, Energietechnik am Boden.

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WiWi Gast

ETech das neue MB?

WiWi Gast schrieb am 10.12.2019:

Der größte Fehler ist Maschinenbau als einen Job und eine einzige Sachen zu betrachten.

Es gibt so viele verschiedene Vertiefungen dass man das gar nicht machen kann, da sich sowohl die Branchen als auch die Tätigkeiten zu stark unterscheiden, Bsp.:

  • Konstruktionstechnik (der Klassiker von dem die meisten immer reden)

  • Automatisierungstechnik (stark Richtung ET anzusiedeln)

  • Fahrzeugtechnik (wenige Jobs)

  • Produktionssysteme (sehr innovatives Feld, Industrie 4.0, robotik etc.)

  • Energietechnik (derzeit recht wenige Jobs)

  • Verfahrenstechnik (idR Chemie/Pharma/Metallbranche, gute Aussichten)

  • Werkstofftechnik (keine Ahnung, vermutlich meist Forschung)

  • Strömungsmaschinen (Luftfahrt, CFD)

  • angewandte Mechanik (Forschung, Berechnungsingenieur FEM)

Ich habe bestimmt noch Vertiefungen vergessen, aber allein an diesen Beispielen sieht man, dass MB so vielfältig ist dass man es gar nicht verallgemeinern kann.

Die die nichts finden sind dann oft die die Fahrzeugtechnik Oder Konstruktion spezialisieren und erwarten bei Porsche genommen zu werden.

Zu nahezu jedem aufgezählten Bereich gibt es einen eigenständigen Studiengang... Warum als MB studieren, wenn es die Spezialisierung gibt?

Du kannst doch auch grundständig Fahrzeugtechnik, Energietechnik, Verfahrenstechnik, Werkstofftechnik, etc. studieren.

Also für mich ist MB ein Studiengang, der jahrelang total overhyped war und den viele mit falschen Vorstellungen gewählt haben. Anhand der vielen Erfahrungsberichte hier, die sich auch mit denen in meinem Bekanntenkreis decken, erfahren viele Absolventen dann einen harten Reality Check.

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WiWi Gast

ETech das neue MB?

Warum sind soviel Maschinenbauer so scharf darauf, in einer stinkenden und lauten Fabrik zu arbeiten? Es gibt doch im Jahre 2019 deutlich schönere Arbeitsplätze.

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WiWi Gast

ETech das neue MB?

WiWi Gast schrieb am 10.12.2019:

Der größte Fehler ist Maschinenbau als einen Job und eine einzige Sachen zu betrachten.

Es gibt so viele verschiedene Vertiefungen dass man das gar nicht machen kann, da sich sowohl die Branchen als auch die Tätigkeiten zu stark unterscheiden, Bsp.:

  • Konstruktionstechnik (der Klassiker von dem die meisten immer reden)

  • Automatisierungstechnik (stark Richtung ET anzusiedeln)

  • Fahrzeugtechnik (wenige Jobs)

  • Produktionssysteme (sehr innovatives Feld, Industrie 4.0, robotik etc.)

  • Energietechnik (derzeit recht wenige Jobs)

  • Verfahrenstechnik (idR Chemie/Pharma/Metallbranche, gute Aussichten)

  • Werkstofftechnik (keine Ahnung, vermutlich meist Forschung)

  • Strömungsmaschinen (Luftfahrt, CFD)

  • angewandte Mechanik (Forschung, Berechnungsingenieur FEM)

Ich habe bestimmt noch Vertiefungen vergessen, aber allein an diesen Beispielen sieht man, dass MB so vielfältig ist dass man es gar nicht verallgemeinern kann.

Die die nichts finden sind dann oft die die Fahrzeugtechnik Oder Konstruktion spezialisieren und erwarten bei Porsche genommen zu werden.

Zu nahezu jedem aufgezählten Bereich gibt es einen eigenständigen Studiengang... Warum als MB studieren, wenn es die Spezialisierung gibt?

Du kannst doch auch grundständig Fahrzeugtechnik, Energietechnik, Verfahrenstechnik, Werkstofftechnik, etc. studieren.

Also für mich ist MB ein Studiengang, der jahrelang total overhyped war und den viele mit falschen Vorstellungen gewählt haben. Anhand der vielen Erfahrungsberichte hier, die sich auch mit denen in meinem Bekanntenkreis decken, erfahren viele Absolventen dann einen harten Reality Check.

Gibt heute eben 1000e Ingenieurstudiengänge mit ca. 130.000 Absolventen pro Jahr.

Dass es da nicht mehr leicht ist, einen guten Job oder überhaupt etwas zu finden, ist nachvollziehbar.

Das würde ich mir nicht geben wollen.

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WiWi Gast

ETech das neue MB?

+1

WiWi Gast schrieb am 10.12.2019:

Der größte Fehler ist Maschinenbau als einen Job und eine einzige Sachen zu betrachten.

Es gibt so viele verschiedene Vertiefungen dass man das gar nicht machen kann, da sich sowohl die Branchen als auch die Tätigkeiten zu stark unterscheiden, Bsp.:

  • Konstruktionstechnik (der Klassiker von dem die meisten immer reden)

  • Automatisierungstechnik (stark Richtung ET anzusiedeln)

  • Fahrzeugtechnik (wenige Jobs)

  • Produktionssysteme (sehr innovatives Feld, Industrie 4.0, robotik etc.)

  • Energietechnik (derzeit recht wenige Jobs)

  • Verfahrenstechnik (idR Chemie/Pharma/Metallbranche, gute Aussichten)

  • Werkstofftechnik (keine Ahnung, vermutlich meist Forschung)

  • Strömungsmaschinen (Luftfahrt, CFD)

  • angewandte Mechanik (Forschung, Berechnungsingenieur FEM)

Ich habe bestimmt noch Vertiefungen vergessen, aber allein an diesen Beispielen sieht man, dass MB so vielfältig ist dass man es gar nicht verallgemeinern kann.

Die die nichts finden sind dann oft die die Fahrzeugtechnik Oder Konstruktion spezialisieren und erwarten bei Porsche genommen zu werden.

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WiWi Gast

ETech das neue MB?

Zu nahezu jedem aufgezählten Bereich gibt es einen eigenständigen Studiengang... Warum als MB studieren, wenn es die Spezialisierung gibt?

Du kannst doch auch grundständig Fahrzeugtechnik, Energietechnik, Verfahrenstechnik, Werkstofftechnik, etc. studieren.

Also für mich ist MB ein Studiengang, der jahrelang total overhyped war und den viele mit falschen Vorstellungen gewählt haben. Anhand der vielen Erfahrungsberichte hier, die sich auch mit denen in meinem Bekanntenkreis decken, erfahren viele Absolventen dann einen harten Reality Check.

Weil die direkte Spezialisierung einen viel unflexibler macht. Nicht umsonst fahren die TU9 die Schiene im Bachelor Maschinenbau anzubieten und im Master dann die jeweilige Vertiefung. Dort kann man die Spezialisierung gar nicht von Anfang an studieren.
Im Bachelor erfährt man eine sehr theoretische Grundlagenausbildung. Das "Spezialisieren" reicht völlig im Master. Es geht aber in diesen Studiengängen viel mehr um das Erlernen von Methoden und analytischen Herangehensweisen bei Transferleistungen, am Ende ist es gar nicht so wichtig welche Vertiefung man dann gewählt hat.

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WiWi Gast

ETech das neue MB?

WiWi Gast schrieb am 17.11.2019:

...Was glaubst du denn eigentlich, woher beispielsweise die ganzen hochautomatisierten Fertigungsanlagen kommen? Die werden bestimmt nicht von E-Technikern entwickelt und gebaut oder machen die neuerdings Konstruktionslehre, Technische Mechanik und Fertigungstechnik im Studium? Solange es also den Produktionsstandort Deutschland gibt, wird es immer einen starken Maschinenbau geben. Das bisschen Automatisierungstechnik und IT, was letztendlich notwendig ist, um die Mühle großteils selbstständig laufen zu lassen, kann sich jeder MB nun wirklich selbst beibringen bzw. hat es im Idealfall schon im Studium „angeschnitten“.

Also mit der Aussage hast du dich jetzt selbst disqualifiziert. Solche Stammtischparolen könnte man auch locker umdrehen: "Das bisschen Mechanik vom Elektromotor bzw. Antrieb kann sich ein E-Techniker auch selber beibringen". Merkst du was? Das "bisschen Informatik" um ein selbstfahrendes Auto fahren zu lassen, das entwickelt sicher kein Maschinenbauer nebenher. Oder die regelungstechnischen Algorithmen für Roboter. Und auch Mikrocontroller programmiert ein Maschinenbauer nur nebenher, wenn dabei keine Echtzeitanforderungen, kein Embedded-Linux, keine Hardware-Security-Anforderungen usw. vorgesehen sind. Praktisch programmiert ein Maschinenbauer höchstens einen Arduino oder bestenfalls noch ein anderes Launchpad mit dem Wissen aus seinem Studium. Achja und hast du auch schon mal was von EMV gehört? Also wenn du das wirklich noch nicht gecheckt hast, dass unsere Zeit geprägt von ET und IT ist, dann kann ich dich als Ingenieur nicht ernst nehmen.

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WiWi Gast

ETech das neue MB?

In allen Ing Studiengängen geht es um die Vertiefung. Die Personen die in MB ein Problem haben sind jene mit den schlechten/überlaufenen Vertiefungen.

Wie bereits gesagt ist MB ein idealer Bachelor. Danach kann man von Robotics bis Fabrikplanung alles machen.

Schau dir Mal an was die MBler an Top Unis wie ICL/ETH machen vs in Deutschland. Viele gehen in stark IT lastige Spezialisierungen und sind super gefragt!

antworten
WiWi Gast

ETech das neue MB?

+1
Ist gleich wie all jene BWLer die Marketing machen vs Accounting.
Gleiches Studium, aber ganz andere Aussichten.

WiWi Gast schrieb am 15.09.2020:

In allen Ing Studiengängen geht es um die Vertiefung. Die Personen die in MB ein Problem haben sind jene mit den schlechten/überlaufenen Vertiefungen.

Wie bereits gesagt ist MB ein idealer Bachelor. Danach kann man von Robotics bis Fabrikplanung alles machen.

Schau dir Mal an was die MBler an Top Unis wie ICL/ETH machen vs in Deutschland. Viele gehen in stark IT lastige Spezialisierungen und sind super gefragt!

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WiWi Gast

ETech das neue MB?

Wie die einzelnen Job/Karrierechancen der jeweiligen Studiengänge sind kann ich leider nicht sagen, was aber stimmt: Nirgendwo sonst wird ein so enormer Fachkräftemangel erfunden um die Einstiegsgehälter zu drücken wie beim Ingenieurswesen. Da Leisten die "Verbände" gute Arbeit.

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WiWi Gast

ETech das neue MB?

WiWi Gast schrieb am 16.11.2019:

WiWi Gast schrieb am 16.11.2019:

Interessiere mich für beide Studiengänge und würde beide gerne Dual bei einem größeren IGM unternehmen (Tier1 Zulieferer) studieren. Würdet ihr allgemein von MB abraten? Wo sind die Karrieremöglichkeiten größer? Wo das Gehalt?

Wenn du dual studierst, ist es im Grunde egal, da deine Übernahmechancen sehr hoch sind.
Guck dir die Inhalte an und entscheide, was das mehr interessiert.

Nur Vollzeit würde ich kein MB mehr studieren, da seit Jahren die Absolventenzahlen deutlich den Bedarf überschreiten und entsprechend der Markt aktuell aussieht.

Wie kommst Du darauf? Die Firmen - auch im Maschinenbau - beklagen weiterhin den massiven Fachkräftemangel. Außerdem studieren viel zu wenige - und nicht zu viele Leute - technische Studiengänge.

Wen dem so wäre, würden nicht 90% der MB Absolventen bei Ing. Dienstleitern (=Zeitarbeit) landen. Und die Bezahlung würde anders aussehen.

Bei ETechnik Ings sieht es schon wieder anders aus.

antworten
WiWi Gast

ETech das neue MB?

WiWi Gast schrieb am 17.09.2020:

WiWi Gast schrieb am 16.11.2019:

WiWi Gast schrieb am 16.11.2019:

Interessiere mich für beide Studiengänge und würde beide gerne Dual bei einem größeren IGM unternehmen (Tier1 Zulieferer) studieren. Würdet ihr allgemein von MB abraten? Wo sind die Karrieremöglichkeiten größer? Wo das Gehalt?

Wenn du dual studierst, ist es im Grunde egal, da deine Übernahmechancen sehr hoch sind.
Guck dir die Inhalte an und entscheide, was das mehr interessiert.

Nur Vollzeit würde ich kein MB mehr studieren, da seit Jahren die Absolventenzahlen deutlich den Bedarf überschreiten und entsprechend der Markt aktuell aussieht.

Wie kommst Du darauf? Die Firmen - auch im Maschinenbau - beklagen weiterhin den massiven Fachkräftemangel. Außerdem studieren viel zu wenige - und nicht zu viele Leute - technische Studiengänge.

Wen dem so wäre, würden nicht 90% der MB Absolventen bei Ing. Dienstleitern (=Zeitarbeit) landen. Und die Bezahlung würde anders aussehen.

Bei ETechnik Ings sieht es schon wieder anders aus.

Manche Dienstleister wie iav zahlen nach igm Tarif. Und die 90% stammen wahrscheinlich ehr aus deiner Phantasie. Die durchschnittlichen Gehälter von MB und ET Ingenieuren sind fast gleich.

antworten
WiWi Gast

ETech das neue MB?

Ich habe noch sehr guten Kontakt zu vielen ehemaligen Mitstudenten, über 2. und 3. Kontakt kann ich via Social media sehen was und wo der Rest ist.

Bis auf eine "Quotenfrau" bei Kuka und ein paar die an der Uni geblieben sind, sind aus meinem Jahrgang erstmal ausnahmslos alle bei Ing Dienstleistern gelandet, das war 2013.

Inzwischen sind einige (inkl. mir) auch bei großen Konzernen aber gut die Hälfte immer noch in Klitschen und Zeitarbeitsbuden.
Aber ich bin nicht im klassichen MB Bereich tätig, sondern hab nebenberuflich Wiwi studiert, IPMA Fortbildung, SAP Berater etc etc gemacht und bin jetzt im Projektmanagement. Aber es war ein harter weg.

Und IGM bei Zeitarbeitsbuden? Wovon träumst du?
Die haben zwar Tarifverträge, aber "Haus Tarifverträge".
Bei Buden wie Ferchau fängt der Studienabsolvent für 2,5k brutto im Monat an. Bei IGM bekommt jeder Bandklopper netto mehr.

WiWi Gast schrieb am 17.09.2020:

WiWi Gast schrieb am 17.09.2020:

WiWi Gast schrieb am 16.11.2019:

WiWi Gast schrieb am 16.11.2019:

Interessiere mich für beide Studiengänge und würde beide gerne Dual bei einem größeren IGM unternehmen (Tier1 Zulieferer) studieren. Würdet ihr allgemein von MB abraten? Wo sind die Karrieremöglichkeiten größer? Wo das Gehalt?

Wenn du dual studierst, ist es im Grunde egal, da deine Übernahmechancen sehr hoch sind.
Guck dir die Inhalte an und entscheide, was das mehr interessiert.

Nur Vollzeit würde ich kein MB mehr studieren, da seit Jahren die Absolventenzahlen deutlich den Bedarf überschreiten und entsprechend der Markt aktuell aussieht.

Wie kommst Du darauf? Die Firmen - auch im Maschinenbau - beklagen weiterhin den massiven Fachkräftemangel. Außerdem studieren viel zu wenige - und nicht zu viele Leute - technische Studiengänge.

Wen dem so wäre, würden nicht 90% der MB Absolventen bei Ing. Dienstleitern (=Zeitarbeit) landen. Und die Bezahlung würde anders aussehen.

Bei ETechnik Ings sieht es schon wieder anders aus.

Manche Dienstleister wie iav zahlen nach igm Tarif. Und die 90% stammen wahrscheinlich ehr aus deiner Phantasie. Die durchschnittlichen Gehälter von MB und ET Ingenieuren sind fast gleich.

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WiWi Gast

ETech das neue MB?

WiWi Gast schrieb am 20.09.2020:

Ich habe noch sehr guten Kontakt zu vielen ehemaligen Mitstudenten, über 2. und 3. Kontakt kann ich via Social media sehen was und wo der Rest ist.

Bis auf eine "Quotenfrau" bei Kuka und ein paar die an der Uni geblieben sind, sind aus meinem Jahrgang erstmal ausnahmslos alle bei Ing Dienstleistern gelandet, das war 2013.

Inzwischen sind einige (inkl. mir) auch bei großen Konzernen aber gut die Hälfte immer noch in Klitschen und Zeitarbeitsbuden.
Aber ich bin nicht im klassichen MB Bereich tätig, sondern hab nebenberuflich Wiwi studiert, IPMA Fortbildung, SAP Berater etc etc gemacht und bin jetzt im Projektmanagement. Aber es war ein harter weg.

Und IGM bei Zeitarbeitsbuden? Wovon träumst du?
Die haben zwar Tarifverträge, aber "Haus Tarifverträge".
Bei Buden wie Ferchau fängt der Studienabsolvent für 2,5k brutto im Monat an. Bei IGM bekommt jeder Bandklopper netto mehr.

Wie gesagt iav zahlt beispielsweise sehr gut und niemand hat behauptet alle würden gut zahlen. Kenne viele die in der Region um Wolfsburg bei Zulieferern/Entwicklungsdienstleistern von VW eingestiegen sind und selbst bei unbekannten ist keiner unter 50k eingestiegen. Es wird hier immer behauptet dass alle außer den OEMs schlecht zahlen würden was aber einfach nicht stimmt.

antworten
WiWi Gast

ETech das neue MB?

Es geht aber auch um die Gehaltsentwicklung und Jobsicherheit. In 5 Jahren wirst du beim OEM wahrscheinlich mehr verdienen, ohne dass du großartig mehr schaffen musst.
Geht es dem OEM schlecht, wird es an den Externen eingespart.

Sehe ich auch bei uns in der Bank. Die Sparmaßnahmen sehen vor, dass die Internen mehr entwickeln sollen, statt nur zu supporten (Software).
Ansonsten haben bei uns wohl die Externen from Scratch programmiert.

WiWi Gast schrieb am 20.09.2020:

WiWi Gast schrieb am 20.09.2020:

Ich habe noch sehr guten Kontakt zu vielen ehemaligen Mitstudenten, über 2. und 3. Kontakt kann ich via Social media sehen was und wo der Rest ist.

Bis auf eine "Quotenfrau" bei Kuka und ein paar die an der Uni geblieben sind, sind aus meinem Jahrgang erstmal ausnahmslos alle bei Ing Dienstleistern gelandet, das war 2013.

Inzwischen sind einige (inkl. mir) auch bei großen Konzernen aber gut die Hälfte immer noch in Klitschen und Zeitarbeitsbuden.
Aber ich bin nicht im klassichen MB Bereich tätig, sondern hab nebenberuflich Wiwi studiert, IPMA Fortbildung, SAP Berater etc etc gemacht und bin jetzt im Projektmanagement. Aber es war ein harter weg.

Und IGM bei Zeitarbeitsbuden? Wovon träumst du?
Die haben zwar Tarifverträge, aber "Haus Tarifverträge".
Bei Buden wie Ferchau fängt der Studienabsolvent für 2,5k brutto im Monat an. Bei IGM bekommt jeder Bandklopper netto mehr.

Wie gesagt iav zahlt beispielsweise sehr gut und niemand hat behauptet alle würden gut zahlen. Kenne viele die in der Region um Wolfsburg bei Zulieferern/Entwicklungsdienstleistern von VW eingestiegen sind und selbst bei unbekannten ist keiner unter 50k eingestiegen. Es wird hier immer behauptet dass alle außer den OEMs schlecht zahlen würden was aber einfach nicht stimmt.

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WiWi Gast

ETech das neue MB?

Ich selber studiere dual Maschinenbau bei einem der bereits genannten Unternehmen. Ich kann vielen hier zustimmen, dass es nicht die cleverste Wahl ist, Maschinenbau zu studieren.
Viele meiner Vorgänger, die nun schon übernommen wurden, sind auch eher in Informatiklastigen Berufen untergekommen. Maschinenbaustudiuk bedeutet also nicht, dass man automatisch nur in Konstruktionaufgaben feststecken bleiben muss.

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WiWi Gast

ETech das neue MB?

Ich habe es mal in einem anderen Thread geschrieben. Auch wenn es einige nicht gerne hören, ein FH BWLer mit doch eher leichtem Studium, der zu einer Big4 geht, dort einfach haargenau das tut was ihm gesagt wird und fleissig ist, hat weitaus bessere Karrieremöglichkeiten und kann viel schneller ein gutes Einkommen bekommen und muss mit über 50 weniger Angst um seinen Job haben als ein Maschinenbauer oder E-Techniker.

Den Mangel gibt es, aber nur eher in Süddeutschland und auch nur eher im Mittelstand oder bei Dienstleistern, weniger bei den grossen Firmen, die gut bezahlen. Ab 45 wird es als Ingenieur zunehmend schwerer einen neuen Job zu finden, ab 50 ist man leider für viele Entscheider zu alt. Vorallem zu alt um eine neue Technologie zu erlernen. Meist spezialisiert man sich auf etwas und wehe das wird nicht mehr so sehr gebraucht oder die wenigen Firmen die das gebrauchen können, stellen gerade nicht ein. Wer dann mit über 50 den Job verliert, landet schnell bei Hartz4. Ich kenne solche Fälle. Fähige Ingenieure die mit über 50 wegrationalisiert wurden. Finden nichts mehr. Selbst nicht in Stuttgart oder München. Ihr Spezialgebiet ist zu speziell und die Zeit um diese Leute in neue Technologien einzuarbeiten gibt man nicht. Man will Leute die sofort vom ersten Tag an produktiv sind.

Ein Beispiel von einem arbeitslosen Ingenieur über 50: Er hat die letzen 10 Jahre in einer kleinen Nische der Elektrotechnik gearbeitet. Vor 12 Jahren war er in einem Bereich der ET tätig, der mehr gefragt ist. Er bewirbt sich daher heute auch in diesem Bereich. Es heisst, er sei schon zu lange draussen, man gibt ihm nicht mal in Klitschen die Chance sich neu einzuarbeiten. Solche Probleme hat ein Wirtschaftsprüfer, Steuerberater oder Controller nicht!

antworten
WiWi Gast

ETech das neue MB?

WiWi Gast schrieb am 21.09.2020:

Ich habe es mal in einem anderen Thread geschrieben. Auch wenn es einige nicht gerne hören, ein FH BWLer mit doch eher leichtem Studium, der zu einer Big4 geht, dort einfach haargenau das tut was ihm gesagt wird und fleissig ist, hat weitaus bessere Karrieremöglichkeiten und kann viel schneller ein gutes Einkommen bekommen und muss mit über 50 weniger Angst um seinen Job haben als ein Maschinenbauer oder E-Techniker.

Den Mangel gibt es, aber nur eher in Süddeutschland und auch nur eher im Mittelstand oder bei Dienstleistern, weniger bei den grossen Firmen, die gut bezahlen. Ab 45 wird es als Ingenieur zunehmend schwerer einen neuen Job zu finden, ab 50 ist man leider für viele Entscheider zu alt. Vorallem zu alt um eine neue Technologie zu erlernen. Meist spezialisiert man sich auf etwas und wehe das wird nicht mehr so sehr gebraucht oder die wenigen Firmen die das gebrauchen können, stellen gerade nicht ein. Wer dann mit über 50 den Job verliert, landet schnell bei Hartz4. Ich kenne solche Fälle. Fähige Ingenieure die mit über 50 wegrationalisiert wurden. Finden nichts mehr. Selbst nicht in Stuttgart oder München. Ihr Spezialgebiet ist zu speziell und die Zeit um diese Leute in neue Technologien einzuarbeiten gibt man nicht. Man will Leute die sofort vom ersten Tag an produktiv sind.

Ein Beispiel von einem arbeitslosen Ingenieur über 50: Er hat die letzen 10 Jahre in einer kleinen Nische der Elektrotechnik gearbeitet. Vor 12 Jahren war er in einem Bereich der ET tätig, der mehr gefragt ist. Er bewirbt sich daher heute auch in diesem Bereich. Es heisst, er sei schon zu lange draussen, man gibt ihm nicht mal in Klitschen die Chance sich neu einzuarbeiten. Solche Probleme hat ein Wirtschaftsprüfer, Steuerberater oder Controller nicht!

Das Beispiel den Ingenieurs das du aufzeigst ist tragisch aber daraus eine Regel für Ingenieure abzuleiten, ist unlogisch. Ein Wirtschaftsprüfer der 12 Jahre aus dem Job raus ist und die technischen Entwicklungen der letzten Jahre nicht erlebt hat, der wird die gleichen Probleme haben wie ein Ingenieur. Allein schon deine implizite Annahme, dass Controlling, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und Steuerberatung in den kommenden Jahren nicht zentrale Gebiete von Disruptionen werden und sich nicht groß verändern werden, zeigt, dass du wenig Verständnis für wirtschaftliche Entwicklungen mitbringst.

Eine “verstaubte” Branche läuft viel höhere Gefahr durch Digital Attacker revolutioniert zu werden als eine Branche die zentrale Umbrüche gerade durchläuft wie der klassische Maschinenbau (Digitalisierung, e-mobility). Wären diese Umbrüche in der Branche nicht deutlich, würde es diesen Thread doch gar nicht geben.

Es ist ein Wunschdenken, dass der Job des FH BWLers bei Big4 sicherer ist als Jobs von Ingenieuren. Der FH-MBler in der Fahrwerksentwicklung bei BMW ist durch einen starken Betriebsrat besser abgesichert, verdient deutlich besser und ist aktuell nicht in einen der größten Betrugsskandale der deutschen Wirtschaftsgeschichte verwickelt.

Das Produkt Auto wird es auch noch in 30 Jahren geben und die Anforderungen an Ingenieure werden sich weiter ändern wie immer in der Geschichte. Wer dort mitgeht dem bieten sich tolle Chancen. Die Steuerberatung wird in 30 Jahren primär automatisiert sein. Das Produkt wie es heute besteht, wird es so nicht mehr geben.

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WiWi Gast

ETech das neue MB?

WiWi Gast schrieb am 21.09.2020:

Das Beispiel den Ingenieurs das du aufzeigst ist tragisch aber daraus eine Regel für Ingenieure abzuleiten, ist unlogisch. Ein Wirtschaftsprüfer der 12 Jahre aus dem Job raus ist und die technischen Entwicklungen der letzten Jahre nicht erlebt hat, der wird die gleichen Probleme haben wie ein Ingenieur. Allein schon deine implizite Annahme, dass Controlling, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und Steuerberatung in den kommenden Jahren nicht zentrale Gebiete von Disruptionen werden und sich nicht groß verändern werden, zeigt, dass du wenig Verständnis für wirtschaftliche Entwicklungen mitbringst.

Eine “verstaubte” Branche läuft viel höhere Gefahr durch Digital Attacker revolutioniert zu werden als eine Branche die zentrale Umbrüche gerade durchläuft wie der klassische Maschinenbau (Digitalisierung, e-mobility). Wären diese Umbrüche in der Branche nicht deutlich, würde es diesen Thread doch gar nicht geben.

Es ist ein Wunschdenken, dass der Job des FH BWLers bei Big4 sicherer ist als Jobs von Ingenieuren. Der FH-MBler in der Fahrwerksentwicklung bei BMW ist durch einen starken Betriebsrat besser abgesichert, verdient deutlich besser und ist aktuell nicht in einen der größten Betrugsskandale der deutschen Wirtschaftsgeschichte verwickelt.

Das Produkt Auto wird es auch noch in 30 Jahren geben und die Anforderungen an Ingenieure werden sich weiter ändern wie immer in der Geschichte. Wer dort mitgeht dem bieten sich tolle Chancen. Die Steuerberatung wird in 30 Jahren primär automatisiert sein. Das Produkt wie es heute besteht, wird es so nicht mehr geben.

Ich möchte keinesfalls Ingenieurbashing betreiben, aber eine Sache stimmt schon: Wenn man mit 50+ arbeitslos wird (warum auch immer) ist ein Neueinstieg in technischen Bereichen deutlich schwieriger als in WiWi Bereiche.

Was die Skandale betrifft sollte die Automobilbranche lieber nicht mit dem Finger auf andere zeigen.

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WiWi Gast

ETech das neue MB?

Sicher hat ein WP der seit 12 Jahren aus der WP raus ist, es enorm schwer wieder einzusteigen. Keine Frage. Nur im Normalfall wird ein WP da nicht so ohne weiteres komplett aussteigen und wenn dann nur als Exit zu einem Kunden als Führungskraft im Bereich Rechnungswesen, Audit usw.
In dem Bereich wird er auch mit über 50 eher noch was finden. Rechnungswesen, Controlling, Bilanzierung ist bei BMW ganz ähnlich wie bei VW, ganz ähnlich wie bei Siemens, Infineon oder SAP. Aber aus einem arbeitslosen Halbleiteringenieur über 50 wird nicht so einfach ein SAP Spezialist oder auch nur Fahrwerksentwickler. In der Technik ist man weitaus spezialisierter als im Bereich Rechnungswesen oder gernerell im Wiwi Bereich. Ist man mal für lange Zeit in einer technischen Schiene drin, kommt man da nur schwer wieder raus und ab 50 meist gar nicht mehr. Findet man nichts mehr in seiner Schiene, war es das.

Sicher ist ein Ingenieur bei BMW mit Betriebsrat, Gewerkschaft und Tarifvertrag gut abgesichert. Nur viele finden in solchen Top Firmen gar keinen Einstieg mehr, sondern müssen zum Dienstleister, wo man bei weitem nicht solche Sicherheiten hat. Da heisst es eher: Kunde muss sparen, dann zuerst an Kosten für Dienstleister. Dienstleister kündigt seinen Leuten betriebsbedingt, wenn keine anderen Projekte vorhanden.

Anders gesagt: Der Wiwi ist meist eher der Flugkapitän der auf allen gängigen Airbus Maschinen geschult ist und alle zivilen Flughäfen ansteuern kann. Der Ingenieur ist häufig eher der Kampfjetpilot, geschult nur auf 1-2 Modellen, der nur wenige Flughäfen überhaupt ansteuern darf. Wenn das Modell nicht mehr gebraucht oder die wenigen Flughäfen geschlossen werden, war es das. Für die Ausbildung zum Airbus Piloten nimmt man lieber den jüngeren Nachwuchs.

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WiWi Gast

ETech das neue MB?

Back on topic.

Würde Informatik vorschlagen. Besser als ETech und MB für die nächsten 20 Jahre.
BWL / WiWi nur wenn man Mathematik nicht gewachsen ist.

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WiWi Gast

ETech das neue MB?

Ich würde eines der folgenden zwei Dinge vorschlagen (bin der mit dem WP Vergleich):

  • Mischung aus Wirtschaft und Informatik um dann IT-Berater, Anwendungsbetreuer, Application Manager, Projektleiter, Outsourcing Consultant/Manager, IT Manager oder ähnliches zu werden. Reine Entwicklung von Apps, Webseiten, Webshops aber teils auch anspruchsvolle Softwarelösungen usw. das wird immer mehr in günstigere Länder ausgelagert. Dafür braucht man immer noch jemanden am Hochlohnstandort, um das ganze zu koordinieren. Schnittstelle zwischen IT und Business. Bei Schnittstellenfunktionen ist der Jugendwahn auch nicht ganz so krass wie in der Entwicklung.

  • Mischung aus ET und Informatik, technische Informatik, Robotik und künstliche Intelligenz. Viele ETler tun sich mit anspruchsvoller Informatik schwer und viele reine Informatikern fehlt es an Know How im Bereich ET. Daher eine interessante Schnittstelle mit vielen Einsatzbereichen, was nur wenige können.
antworten
WiWi Gast

ETech das neue MB?

Das Problem bei ING ist, dass dir die Industrie keine Chance zur Einarbeitung gibt.
Entweder dein Lebenslauf hat einen roten Faden oder du wirst nicht eingestellt. Eine Technologie/Spezialisierung zu wechseln ist extrem schwer.

Ganz anders bei Softwareentwicklung. Egal was die Firma macht, die Programmierung bleibt ähnlich. Nicht einmal die Programmiersprache muss richtig können, Hauptsache man kann generell eine Programmiersprache richtig.
Bei der Bewerbung muss man nur Interesse an der Firma/Fach bekunden.

antworten
WiWi Gast

ETech das neue MB?

WiWi Gast schrieb am 16.11.2019:

WiWi Gast schrieb am 16.11.2019:

Interessiere mich für beide Studiengänge und würde beide gerne Dual bei einem größeren IGM unternehmen (Tier1 Zulieferer) studieren. Würdet ihr allgemein von MB abraten? Wo sind die Karrieremöglichkeiten größer? Wo das Gehalt?

Wenn du dual studierst, ist es im Grunde egal, da deine Übernahmechancen sehr hoch sind.
Guck dir die Inhalte an und entscheide, was das mehr interessiert.

Nur Vollzeit würde ich kein MB mehr studieren, da seit Jahren die Absolventenzahlen deutlich den Bedarf überschreiten und entsprechend der Markt aktuell aussieht.

Wie kommst Du darauf? Die Firmen - auch im Maschinenbau - beklagen weiterhin den massiven Fachkräftemangel. Außerdem studieren viel zu wenige - und nicht zu viele Leute - technische Studiengänge.

Es gibt derzeit keine Branche wo es keinen angeblichen Fachkräftemangel gibt.

Wenn sich das aber nicht im Gehalt reflektiert (ein durchschnittlicher Ingenieur bekommt etwa 42.000 zum Einstieg), dann gibt es diesen Mangel nicht.

antworten
WiWi Gast

ETech das neue MB?

WiWi Gast schrieb am 22.09.2020:

Wenn sich das aber nicht im Gehalt reflektiert (ein durchschnittlicher Ingenieur bekommt etwa 42.000 zum Einstieg), dann gibt es diesen Mangel nicht.

Wo kommt die Zahl her?
Man findet zwar unterschiedliche Zahlen für Einstiegsgehälter aber die liegen alle über 42k und ehr so im Bereich von knapp unter 50k.

Basierend auf Gehaltsreport für Absolventen 2019/20 (Stepstone):
Chemie- und Pharmaindustrie 56.950 Euro
Fahrzeugbau 52.560 Euro
Elektronik & Elektrotechnik 51.600 Euro
Maschinen- & Anlagenbau 49.440 Euro
Energiewirtschaft 48.000 Euro
Informationstechnologie 48.000 Euro
Baugewerbe 45.415 Euro
Ingenieur- und Planungsbüros 43.793 Euro

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Broschüre Studienwahl und Berufswahl 2018/2019

Buchcover Studien- und Berufswahl 2018-2019

Der offizielle Studienführer und grüne Klassiker »Studien- und Berufswahl«, herausgegeben von der Kultusministerkonferenz (KMK) und der Bundesagentur für Arbeit (BfA), informiert umfassend zur Studien- und Berufsplanung. Die aktuelle und 48. Auflage von Studien- und Berufswahl ist ab sofort erhältlich.

CHE Master-Ranking 2017: BWL, VWL, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftswissenschaften

Buchstabenwürfel an einem Faden ergeben das Wort Master und auf einer Tafel stehen im Hintergrund die Abkürzungen BWL und VWL.

Das neue CHE Master-Ranking 2017 für Masterstudierende der Fächer BWL, VWL, Wirtschaftsinformatik (WINF) und Wirtschaftswissenschaften (WIWI) ist erschienen. Beim BWL-Master der Universitäten schneiden die Universitäten Mannheim, Göttingen und die Privatuniversität HHL Leipzig am besten ab. Im Ranking der BWL-Masterstudiengänge an Fachhochschulen schaffte es die Hochschule Osnabrück als einzige bei allen Ranking-Faktoren in die Spitzengruppe. Im VWL-Master glänzten die Universitäten Bayreuth, Göttingen und Trier, im WINF-Master Bamberg und Paderborn sowie Frankfurt und Paderborn im WIWI-Master.

Wirtschaft studieren: Das BWL-Studium an privaten Hochschulen

HHL Leipzig Graduate School of Management

Private Hochschulen sind für ihren Innovationsgeist im deutschen Hochschulsystem bekannt. Als nichtstaatliche Hochschulen setzen private Hochschulen auf einen starken Praxisbezug und eine internationale Ausrichtung. In enger Zusammenarbeit mit Kooperationen aus Wirtschaft und Industrie wird Studenten der Berufseinstieg schon im Studium erleichtert. Damit wächst der Attraktivitäts-Index von privaten Hochschulen für Studieninteressierte, besonders für die Studiengänge Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und andere Management-Fächern. Mehr als 60 Prozent der privaten Hochschulen bieten aktuell Studiengänge in den Wirtschaftswissenschaften an.

Wirtschaft studieren: Das Studium der Wirtschaftswissenschaften (Wiwi)

Header Bilder der Wiwi-Studiengänge / Wirtschaftswissenschaften

Rund 21 Prozent aller Studenten wirtschaftswissenschaftlicher Fachrichtungen studieren Wirtschaftswissenschaften ohne Spezifikation. Im Studium der Wirtschaftswissenschaften wird zu gleichen Teilen Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre gelehrt. Mit dem Lehramtsstudiengang können Studenten der Wirtschaftswissenschaften den Beruf als Lehrer am Berufskolleg ergreifen.

E-Learning: »Einführung in die BWL« bei E-Campus Wirtschaft

Screenshot der Seite e-campus-wirtschaftsinformatik.de von Prof. Dr. Axel C. Schwickert der Justus-Liebig-Universität Gießen.

Das E-Learning Tool des E-Campus Wirtschaft an der Uni Gießen basiert auf dem Standardwerk »Einführung in die BWL« von Weber/Kabst.

Erneut erfolgreiche AACSB-Akkreditierung der HHL

Campus und Gebäude der HHL Leipzig Graduate School of Management im Sonnenlicht

Der HHL Leipzig Graduate School of Management ist im Jahr 2019 die erfolgreiche Re-Akkreditierung des AACSB gelungen. Die Akkreditierung durch die amerikanische "Association to Advance Collegiate Schools of Business" gilt weltweit als eines der renomiertesten Gütesiegel für Business Schools.

ESB eine der besten Business Schools weltweit

Studenten an der ESB Business School, Hochschule Reutlingen

Die ESB Business School hat das Gütesiegel von AACSB International – The Association to Advance Collegiate Schools of Business, einer der weltweit bedeutendsten Akkreditierungsorganisationen für Wirtschaftswissenschaften, erhalten. Das Siegel bestätigt der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Hochschule Reutlingen die Erfüllung anspruchsvoller Qualitätsstandards in Ausbildung und Forschung. Weltweit tragen nur fünf Prozent aller Business Schools das begehrte Prädikat.

Wirtschaft studieren: Das BWL-Studium an der Universität

Studenten entspannen vor der Schiffsschraube in der Sonne auf dem Campus der Technischen Universität München (TUM)

Das Studium der Wirtschaftswissenschaften in Betriebswirtschaftslehre (BWL) und Volkswirtschaftslehre (VWL) ist an Universitäten am beliebtesten. 555.985 Studenten studierten im Wintersemester 2015/16 in einem Fach der Rechts-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an einer deutschen Universität. An Fachhochschulen sind es 398.152 Studenten. Insbesondere das universitäre Studium an einer ökonomischen Fakultät beruht auf einer traditionsreichen Geschichte, die bis ins 18. Jahrhundert zurückgeht. Seither hat sich das Spektrum an Studiengängen in den Wirtschaftswissenschaften an Universitäten vervielfacht. Spezialisierungen in Informatik, Medien, Recht oder Ingenieurswesen gehören längst zum universitären Bild in den Wirtschaftswissenschaften.

Studium Internationale Betriebswirtschaftslehre (IBWL)

Header Bilder der Wiwi-Studiengänge / Internationale Betriebswirtschaftslehre IBWL

Eine internationale Ausrichtung im Fach Betriebswirtschaftslehre wünschen sich immer mehr. So entscheiden sich jedes Jahr mehr Studienanfänger für ein Studium der Internationalen BWL. Der Studiengang ermöglicht einen Einblick in globale wirtschaftliche Zusammenhänge. Zusätzlich lernen Studierende im internationalen Management eine weitere Fremdsprache und vertiefen diese während eines Auslandsstudiums. Rund 10 Prozent aller Studienanfänger entscheiden sich für ein Studium Internationale Betriebswirtschaft.

Wirtschaft studieren: Das Duale Studium BWL an einer Berufsakademie

Studenten im Hörsaal

Ein duales Studium in Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik oder Wirtschaftsingenieurwesen zu beginnen, ist eine alternative Studienmöglichkeit zur universitären Ausbildung. Studieninteressierte, die gern praktisch arbeiten wollen, finden in Berufsakademien passende Studiengänge in den Wirtschaftswissenschaften. Eine Vielzahl an Spezialisierungen in wirtschaftswissenschaftlichen Fächern ermöglicht bereits ab dem Bachelor eine Vertiefung. Nach dem dualen Studium werden viele BWL-Absolventen von ihrem Praxispartner übernommen oder nutzen im Anschluss die Möglichkeit für einen dualen Master oder für einen Master an einer Hochschule mit Promotionsrecht.

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