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Gehalt auf lange Sicht

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WiWi Gast

Gehalt auf lange Sicht

Hey,

mir ist klar dass man studieren sollte weil einem ein Fach gefällt aber rein finanziell, was denkt ihr, wobei verdient man am meisten:

  • Zahnmedizin
  • Jura
  • BWL

Medizin (aufgrund des Themas natürlich vorallem Radiologie und Labormedizin)
Oder habt ihr noch was?

Mir ist bewusst dass die Top 1% immer enorme Summen einnehmen und der Durchschnitt relativ klar ist, aber ich möchte fragen, wie es mit jmd. aussieht der durchaus high performt, (bspw. 1,1 Abi) aber nicht sein ganzes Leben auf seine Karriere ausrichtet. Was meint ihr? Ich würde denken dass Labormedizin sehr weit vorne sind.

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WiWi Gast

Gehalt auf lange Sicht

Am meisten im bwl M&A - ist aber auch am anstrengendsten

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WiWi Gast

Gehalt auf lange Sicht

Bei Bwl brauchst du neben Top Leistungen auch Glück. Wenn du Medizin Studierst und Leistung in deinem Themenschwerpunkt beweist wirst du am meisten von den oben genannten Berufen verdienen

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WiWi Gast

Gehalt auf lange Sicht

Jura --> Großkanzlei

Einstiegsgehalt 120k plus
Wenn Du es zum Partner schaffst (sehr unwahrscheinlich) --> 7 stellig
Wenn Du es nicht zum Partner schaffst (so wie ich ;-) ) --> diverse Exitoptionen > 150k

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WiWi Gast

Gehalt auf lange Sicht

Klar Medizin.

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WiWi Gast

Gehalt auf lange Sicht

Labormediziner sind heutzutage eigentlich nur noch angestellt, da man auf Grund der enormen Investitionskosten und Skaleneffekte als kleines Labor keine Chance hat.
120k sind nach ein paar Jahren als Facharzt locker drin, aber dann wird die Luft auch dünn. Die meisten selbstständigen (Zahn)ärzte schlagen das locker, aber haben natürlich auch ein anderes Risiko.

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WiWi Gast

Gehalt auf lange Sicht

Kann nur von meinem Nachbar sprechen:

Zahnmediziner mit 3 Praxen relativ im Kaff, dafür aber trotzdem sehr guter verdienst. Er besitzt eine G-Klasse (vorgängermodell vom amg, glaube G55?) dann noch einen oldtimer Porsche und 2 "normale" Porsches. Dazu noch einen Jaguar.

Ich weiß Autos != Wohlstand, aber die legen so viel Wert auf ihr äußeres deswegen habe ich das mal erwähnt :D und sie besitzen ein relativ großes EFH und ein Haus auf Sylt.

In Jura verdienst du denke ich genau so gut wenn du eine eigene Kanzlei hast oder zu einer gehst wo du Partner wirst.

BWL ist glaube ich tbh am schwierigsten, da es einfach extrem viele BWLer gibt.

Aber denke von dem was ich gehört habe wie mein vorposter das M&A mit am besten bezahlt.

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WiWi Gast

Gehalt auf lange Sicht

WiWi Gast schrieb am 12.03.2021:

Am meisten im bwl M&A - ist aber auch am anstrengendsten

"wie es mit jmd. aussieht der durchaus high performt, (bspw. 1,1 Abi) aber nicht sein ganzes Leben auf seine Karriere ausrichtet." -> Thema verfehlt, setzen, 6.

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WiWi Gast

Gehalt auf lange Sicht

WiWi Gast schrieb am 23.02.2021:

Hey,

mir ist klar dass man studieren sollte weil einem ein Fach gefällt aber rein finanziell, was denkt ihr, wobei verdient man am meisten:

  • Zahnmedizin
  • Jura
  • BWL

Medizin (aufgrund des Themas natürlich vorallem Radiologie und Labormedizin)
Oder habt ihr noch was?

Mir ist bewusst dass die Top 1% immer enorme Summen einnehmen und der Durchschnitt relativ klar ist, aber ich möchte fragen, wie es mit jmd. aussieht der durchaus high performt, (bspw. 1,1 Abi) aber nicht sein ganzes Leben auf seine Karriere ausrichtet. Was meint ihr? Ich würde denken dass Labormedizin sehr weit vorne sind.

Person A kann sehr gut analytisch denken und ist eine Führungskraft. Diese Person macht bei Big4, IGM usw. Karriere und kommt auf 150k All-In nach 7-10 Jahren. Am Medizinstudium wäre Person A gescheitert, da dort sehr viel Fleiß und Arbeit am Patienten gefordert sind.

Person B ist extrem fleißig, kann sehr viel lernen und schätzt die Arbeit mit Patienten. Diese Person macht Karriere in der Klinik und ist nach 10 Jahren Oberarzt mit 110k All-In und nach 20 Jahren eigene Praxis mit einem Reingewinn von 200k. Hätte Sie BWL studiert, dann hätte sie gute Noten gehabt, wäre aber auf einer Einstiegsstelle IGM mit 70-90k nach 10 Jahren hängen geblieben.

Es gibt keinen allgemeinen "High Performer". Der durchschnittliche Informatiker mit 80k Gehalt und einigen Jahren Berufserfahrung wäre vielleicht als BWLer gescheitert und anders herum. Es gibt "High Performer" im Bereich Mitarbeiterführung, im Bereich Projektmanagement, im Bereich Softwareentwicklung, im Bereich Jura usw. - du solltest herausfinden, in welchem Bereich dein Skillset liegt, dort wirst du vermutlich auch das höchste Gehalt für dich persönlich finden (sofern es im Bereich MINT, Wiwi, Medizin, Jura liegt - wenn deine Skills in Kunstgeschichte und Germanistik liegen - naja, dann wirst du halt Lehrer).

Ich sag mal so, wenn ich an meine Abiturstufe zurückdenke. Die 1,0-Abiturientin ist in den Bereich Psychologie gegangen. Die hätte nie die analytische und strukturierte Denkweise für Softwareentwickler, Controller usw. gehabt - konnte aber hervorragend auswendig lernen. Ein anderer Abiturient war näher an der 3 als an der 2 und ist heute erfolgreicher Senior Softwareentwickler bei einem IGM-Konzern. Gehalt natürlich weit mehr als im Bereich Psychologie.

P.S. - wie kommt man eigentlich darauf, Zahnmedizin zu studieren? Das habe ich mich schon immer gefragt. Wer sagt mit 18 Jahren, mein Berufswunsch ist es, 8 Stunden täglich in den Gebissen von fremden Menschen herumzustochern? Für mich wäre das einer der schlimmsten Jobs, die es gibt.

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WiWi Gast

Gehalt auf lange Sicht

WiWi Gast schrieb am 12.03.2021:

Am meisten im bwl M&A - ist aber auch am anstrengendsten

Gefragt war nach einem Berufsbild, wo man nicht sein ganzes Leben auf die Arbeit ausrichtet.
Meiner Meinung nach eindeutig Medizin/Zahnmedizin! Für das große Geld muss sich allerdings selbstständig machen, bei Ärzten ist geht das Risiko aber gegen 0.

Schau dir mal die Portale für den Verkauf von ZA-Praxen an, der Großteil mache Gewinne >>200.000€.

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WiWi Gast

Gehalt auf lange Sicht

Würde eher sagen das holistisch der MBB Berater / MC Lawyer vorne ist.

Als IBler kann man ja lange als VP/ D festhängen.

Der MBBler macht nach 8 Jahren als Partner 500k+.

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Voice of Reason

Gehalt auf lange Sicht

Es kann natürlich niemand belastbare Aussagen über individuelle Pfade beschreiben.

Daher würde ich vermuten:
im Durchschnitt - über ALLE ABSOLVENTEN dieser Studiengänge, wird der Zahnarzt das höchste Einkommen erzeugen.

die höchsten Individualeinkommen wirst Du vermutlich bei Jura und BWL sehen - einfach aufgrund deren deutlich höheren Vertretung unter Führungskräften, Unternehmenslenkern und Unternehmensgründern.

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WiWi Gast

Gehalt auf lange Sicht

BWL M&A da wird noch richtig Geld gemacht wenigstens.

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WiWi Gast

Gehalt auf lange Sicht

Ich finde hier auch die Unterscheidung zwischen einem Angestelltenverhältnis und einer selbstständigen oder freiberuflichen Tätigkeit wichtig.

Selbstständige und Freiberufler können schneller zu hohen Einkommen kommen, auch ohne ihr ganzes Leben auf den Job auszurichten. Dafür tragen sie aber auch ein höheres Risiko (je nach Bereich mehr oder weniger, bei Ärzten hält es sich bspw. in Grenzen).

Hier gehts dann auch wieder drum, was einem besser liegt. Der eine fühlt sich in einem Angestelltenverhältnis eingeengt und blüht richtig auf, wenn sein erzeugter Umsatz direkt mit seinem Einkommen korreliert wenn er selbständig/Freiberufler ist. Der andere braucht den Druck aber vielleicht auch den Mentor um im Angestelltenverhältnis die Karriereleiter immer weiter hoch zu steigen, wäre aber als sein eigener Chef irgendwo im Mittelfels versackt.

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WiWi Gast

Gehalt auf lange Sicht

WiWi Gast schrieb am 12.03.2021:

P.S. - wie kommt man eigentlich darauf, Zahnmedizin zu studieren? Das habe ich mich schon immer gefragt. Wer sagt mit 18 Jahren, mein Berufswunsch ist es, 8 Stunden täglich in den Gebissen von fremden Menschen herumzustochern?

Ganz ehrlich, diese Frage stelle ich mir auch seit jeher. Meiner Meinung nach geht es dabei primär um das liebe Geld. Zahnarzt ist einfach kein Beruf, von dem man schon als Kind träumt. Gern sind die Eltern ebenfalls Zahnärzte und man kennt und genießt eben den Lifestyle, der damit einhergeht.

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WiWi Gast

Gehalt auf lange Sicht

Statistisch gesehen verdienen Medizin-Absolventen über das Arbeitsleben gerechnet am meisten im Durchschnitt.

Als angestellter Arzt im Krankenhaus bist du mit 40 Jahren relativ sicher bei 180k all-in (Oberarzt Laufbahn ist fast automatisch).

Da kannst du in der privatwirtschaft drüber liegen. Oder halt auch nicht. Ersteres ist sehr unwahrscheinlich.

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WiWi Gast

Gehalt auf lange Sicht

Komisch, dass hier niemand die MINT fächer nennt.... wo doch schon seit jahren gesagt wird, dass dort der Mangel so hoch ist LOL.... kleiner scherzt am rande,... mir ist schon bewusst dass die MINT leute nur die nützlichen idioten sind, auf deren rücken sich die anderen die taschen vollmachen :)

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WiWi Gast

Gehalt auf lange Sicht

WiWi Gast schrieb am 13.03.2021:

Komisch, dass hier niemand die MINT fächer nennt.... wo doch schon seit jahren gesagt wird, dass dort der Mangel so hoch ist LOL.... kleiner scherzt am rande,... mir ist schon bewusst dass die MINT leute nur die nützlichen idioten sind, auf deren rücken sich die anderen die taschen vollmachen :)

Nach MINT war doch gar nicht gefragt.

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WiWi Gast

Gehalt auf lange Sicht

WiWi Gast schrieb am 13.03.2021:

Statistisch gesehen verdienen Medizin-Absolventen über das Arbeitsleben gerechnet am meisten im Durchschnitt.

Als angestellter Arzt im Krankenhaus bist du mit 40 Jahren relativ sicher bei 180k all-in (Oberarzt Laufbahn ist fast automatisch).

Da kannst du in der privatwirtschaft drüber liegen. Oder halt auch nicht. Ersteres ist sehr unwahrscheinlich.

Der Tarif endet bei 106k für Oberärzte und 117k für leitende Oberärzte. Mehr ist in diesen Position an allen öffentlichen Krankenhäusern, Helios usw. nicht möglich. Alle großen Arbeitgeber sind tariflich gebunden. Nur kleine, private Praxen sind nicht an den TV gebunden. Dort gibt es meist weniger. Dort arbeitet man angestellt oft für "nur" 60-70k, dafür keine Schichten, weniger Stress.

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WiWi Gast

Gehalt auf lange Sicht

Mir ist bewusst dass es nicht vom TE erfragt wurde - dennoch finde ich es amüsant dass MINT beim thema 'hohe Gehälter' offenbar nicht mal mehr in die näherere auswahl kommt (was absolut der wahrheit entspricht) obwohl man von sämtlichen AG verbänden anderes hört.

WiWi Gast schrieb am 14.03.2021:

WiWi Gast schrieb am 13.03.2021:

Komisch, dass hier niemand die MINT fächer nennt.... wo doch schon seit jahren gesagt wird, dass dort der Mangel so hoch ist LOL.... kleiner scherzt am rande,... mir ist schon bewusst dass die MINT leute nur die nützlichen idioten sind, auf deren rücken sich die anderen die taschen vollmachen :)

Nach MINT war doch gar nicht gefragt.

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WiWi Gast

Gehalt auf lange Sicht

WiWi Gast schrieb am 14.03.2021:

Mir ist bewusst dass es nicht vom TE erfragt wurde - dennoch finde ich es amüsant dass MINT beim thema 'hohe Gehälter' offenbar nicht mal mehr in die näherere auswahl kommt (was absolut der wahrheit entspricht) obwohl man von sämtlichen AG verbänden anderes hört.

WiWi Gast schrieb am 14.03.2021:

WiWi Gast schrieb am 13.03.2021:

Komisch, dass hier niemand die MINT fächer nennt.... wo doch schon seit jahren gesagt wird, dass dort der Mangel so hoch ist LOL.... kleiner scherzt am rande,... mir ist schon bewusst dass die MINT leute nur die nützlichen idioten sind, auf deren rücken sich die anderen die taschen vollmachen :)

Nach MINT war doch gar nicht gefragt.

Die Gehälter sind auch in der Tat nicht schlecht, zumindest zu großen Teilen, MINT ist ja ein weiter Bereich. Und bei allen MINT-Fächern kannst du dich in Richtungen spezialisieren die total uninteressant für die Wirtschaft sind, aber auch in welche mit denen du gute Chancen hast und gut verdienen kannst.

Das ist aber alles sehr speziell, und ich würde es niemandem empfehlen zu studieren, der nicht für das Fach an sich brennt. Macht man es für das Geld am ehesten noch Informatik oder Ingenieurwesen. Aber auch da werden die meisten sich schwerer damit tun sich durchzubeißen wenn sie nicht für das Fach brennen als bei BWL oder Jura. Und selbst Medizin ist vor allem auswendig lernen (danach aber ein Job mit mega Verantwortung, würde ich auch keinem nur fürs Geld empfehlen).

Und was einem bewusst sein muss, ist dass man bei der Branche später recht eingeschränkt ist. Maschinenbauingenieure wirst du vor allem bei IGM finden, Chemiker in Chemie/Pharma, Biotechnologen in Biotech/Pharma, Mathematiker bei Versicherungen und Banken, bei E-Technik und Info wird es dann schon breiter, Physik ist gerne richtung High-Tech, aber da gibts auch nicht so die eine Branche.

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WiWi Gast

Gehalt auf lange Sicht

Die Gehälter sind auch in der Tat nicht schlecht, zumindest zu großen Teilen, MINT ist ja ein weiter Bereich. Und bei allen MINT-Fächern kannst du dich in Richtungen spezialisieren die total uninteressant für die Wirtschaft sind, aber auch in welche mit denen du gute Chancen hast und gut verdienen kannst.

Das ist aber alles sehr speziell, und ich würde es niemandem empfehlen zu studieren, der nicht für das Fach an sich brennt. Macht man es für das Geld am ehesten noch Informatik oder Ingenieurwesen. Aber auch da werden die meisten sich schwerer damit tun sich durchzubeißen wenn sie nicht für das Fach brennen als bei BWL oder Jura. Und selbst Medizin ist vor allem auswendig lernen (danach aber ein Job mit mega Verantwortung, würde ich auch keinem nur fürs Geld empfehlen).

Und was einem bewusst sein muss, ist dass man bei der Branche später recht eingeschränkt ist. Maschinenbauingenieure wirst du vor allem bei IGM finden, Chemiker in Chemie/Pharma, Biotechnologen in Biotech/Pharma, Mathematiker bei Versicherungen und Banken, bei E-Technik und Info wird es dann schon breiter, Physik ist gerne richtung High-Tech, aber da gibts auch nicht so die eine Branche.

Nunja die gehälter sind im vergleich mit allen anderen berufsgruppen sicher nicht schlecht . in relation zum aufwand des studiums und der hohen durchfallquoten sind die aussichten jedoch miserabel. Als beispiel guckt man sich einen 1.0 absolventen der phsik oder mathematik an. er ist in so ziemlich jedem industriegebiet ausserhalb der versicherung und uniforschung quereinsteiger und wird auch so behandelt. dann macht man sein leben lang etwas, für das man nicht ausgebildet ist, weil das wissen, das man in diesen studienfächern lernt in deutschland nicht gebraucht wird (und ja jetzt kommen wieder leute und sagen, dass man da logisch denken lernt blabla).

wenn man glück hat und auch bei schwachsinns unternehmensberatungen guckt, kann man vlt 70- 80 k verdienen. Im gegenzu der jurist (top20-30%) sucht sich nach seinem studium die großkanzlei aus, bearbeitet spannende fälle für die er sein studium braucht und startet mit geschmeidigen 100-140 k ins berufsleben...ähnlich verhält es sich mit ärzten... insofern.. finger weg von mint :)

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