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Lohnt sich die Ausbildung zum Aktuar (DAV)?

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Wima_Absolvent

Lohnt sich die Ausbildung zum Aktuar (DAV)?

Hallo,
ich bin mittlerweile im Versicherungsbereich als Mathematiker tätig, viele Kollegen haben den Aktuar DAV mal gemacht.
Leider steigen die Anforderungen wohl mit jeder Prüfungsordnung und das ganze kann sehr stressig werden.
Deswegen verzichten auch manche Kollegen darauf.
Die frage wäre lohnt sich das noch langfristig, den Aktuar zu machen?
Wie stressig und zeitintensiv ist die Ausbildung?

Gibt es hier im Forum Aktuare? Wäre über eine Auskunft sehr dankbar.

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WiWi Gast

Lohnt sich die Ausbildung zum Aktuar (DAV)?

Die deutsche Aktuarvereinigung macht alle paar Jahre eine Gehaltsstudie (falls du mit lohnen=Geld meinst):
https://www2.deloitte.com/content/dam/Deloitte/de/Documents/human-capital/Der-Aktuar-Artikel.pdf

Ob man tatsächlich den Titel braucht ist schwieriger zu beantworten. Ist ähnlich wie dem CFA für das Assetmanagement. Wenn man in der Branche unterwegs ist hat es Vorteile und wird bis zu einem gewissen Grad als Standard angesehen. Es stellt aber kein goldenes Ticket für eine gute Karriere da und es gibt auch genug Beispiel für sehr erfolgreiche Leute in der Versicherungsbranche die keinen Aktuar haben.

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WiWi Gast

Lohnt sich die Ausbildung zum Aktuar (DAV)?

Wima_Absolvent schrieb am 02.02.2020:

Hallo,
ich bin mittlerweile im Versicherungsbereich als Mathematiker tätig, viele Kollegen haben den Aktuar DAV mal gemacht.
Leider steigen die Anforderungen wohl mit jeder Prüfungsordnung und das ganze kann sehr stressig werden.
Deswegen verzichten auch manche Kollegen darauf.
Die frage wäre lohnt sich das noch langfristig, den Aktuar zu machen?
Wie stressig und zeitintensiv ist die Ausbildung?

Gibt es hier im Forum Aktuare? Wäre über eine Auskunft sehr dankbar.

Gehaltsmässig wirst du danach enttäuscht sein. Würde mich eher im Databereich aufstellen.

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Wima_Absolvent

Lohnt sich die Ausbildung zum Aktuar (DAV)?

Die DAV bietet jetzt auch ein Fach: Actuarial Data Science an, sowie eine Weiterbildung dazu als Zusatz. Evtl. wäre da ja eine Möglichkeit in den Data Bereich zu gehen?

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WiWi Gast

Lohnt sich die Ausbildung zum Aktuar (DAV)?

Wima_Absolvent schrieb am 03.02.2020:

Die DAV bietet jetzt auch ein Fach: Actuarial Data Science an, sowie eine Weiterbildung dazu als Zusatz. Evtl. wäre da ja eine Möglichkeit in den Data Bereich zu gehen?

Klingt nicht schlecht. Ich würde nur dann die Aktuarsausbildung machen, wenn du wirklich thematisch interessiert bist. Bei uns gehen die Aktuare mit TG8 Endstufe ca. 71k nach Hause (und das nach etlichen Jahren Berufserfahrung). Ich spreche von einer großen Versicherung mit Sitz in Köln.

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Wima_Absolvent

Lohnt sich die Ausbildung zum Aktuar (DAV)?

WiWi Gast schrieb am 03.02.2020:

Wima_Absolvent schrieb am 03.02.2020:

Die DAV bietet jetzt auch ein Fach: Actuarial Data Science an, sowie eine Weiterbildung dazu als Zusatz. Evtl. wäre da ja eine Möglichkeit in den Data Bereich zu gehen?

Klingt nicht schlecht. Ich würde nur dann die Aktuarsausbildung machen, wenn du wirklich thematisch interessiert bist. Bei uns gehen die Aktuare mit TG8 Endstufe ca. 71k nach Hause (und das nach etlichen Jahren Berufserfahrung). Ich spreche von einer großen Versicherung mit Sitz in Köln.

Ich weiß leider nicht was ich sonst machen soll. Bei uns gibt es eigentlich eben den Aktuar und das wars.

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WiWi Gast

Lohnt sich die Ausbildung zum Aktuar (DAV)?

Wima_Absolvent schrieb am 03.02.2020:

WiWi Gast schrieb am 03.02.2020:

Wima_Absolvent schrieb am 03.02.2020:

Die DAV bietet jetzt auch ein Fach: Actuarial Data Science an, sowie eine Weiterbildung dazu als Zusatz. Evtl. wäre da ja eine Möglichkeit in den Data Bereich zu gehen?

Klingt nicht schlecht. Ich würde nur dann die Aktuarsausbildung machen, wenn du wirklich thematisch interessiert bist. Bei uns gehen die Aktuare mit TG8 Endstufe ca. 71k nach Hause (und das nach etlichen Jahren Berufserfahrung). Ich spreche von einer großen Versicherung mit Sitz in Köln.

Ich weiß leider nicht was ich sonst machen soll. Bei uns gibt es eigentlich eben den Aktuar und das wars.

Das hier genannte Gehalt hatte ich nach 5 Jahren schon überschritten nach dem Berufseinstieg. Es sind durchaus Gehälter bis 130 TEUR drin, wenn man gut ist und das ohne Personalverantwortung. Dass die Ausbildung immer schwieriger wird, stimmt so nach meiner Erfahrung nicht.
Die Jüngeren machen die DAV-Ausbildung häufig nicht mehr, weil sie schlicht keine Lust mehr auf Arbeiten im Urlaub und am Wochenende haben. Das merkt man mittelfristig auch am Gehalt, da man für manche Positionen gar nicht mehr in Frage kommt.

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WiWi Gast

Lohnt sich die Ausbildung zum Aktuar (DAV)?

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WiWi Gast

Lohnt sich die Ausbildung zum Aktuar (DAV)?

Ihr solltet ggf. mal kleinere Brötchen backen in punkto Gehalt. Die DAV-Gehaltsstudie ist nämlich stark verzerrt: Leute, die vor 30 Jahren in die Versicherungsbranche eingestiegen sind, haben die goldenen Zeiten mitgenommen. Heißt, die großen Gehälter erwirbt man kaum durch Berufserfahrung, sondern durch den richtigen (und längst vergangenen) Einstiegszeitpunkt.

Da hier etwas von 130k+ schwadroniert wurde: ist ohne DEUTLICHE Führungverantwortung (ab Abteilungsleiter im Aktuariat) nicht zu erreichen. Der Standardaktuar bewegt sich - wie bereits gepostet - bei TG 8 Endstufe.

Für den TE noch: In 2010 hatte die DAV 2000 Mitglieder, mittlerweile sind es 4500. Entgegen dem Gerede vom Fachkräftemangel würde ich nicht darauf wetten, dass Du ohne einen Jobwechsel durch Dein Berufsleben kommst (ggf. initiierst Du ihn ja auch selber). Aber spätestens, wenn Du wechseln willst, wird Dich der neue AG fragen, warum Du x Jahre als Versicherungsmathematiker gearbeitet hast, die Prüfung aber nicht a(en)bgelegt hast.

Gut erkannt hast Du, dass es echt pain-in-the-ass ist, diese Prüfungen nebenberuflich zu machen. war froh, als ich das hinter mir hatte. Regemäßig waren Mai und Oktober kaputt, um die 8 oder 10 Klausuren zu bestehen.

Im Nachhinein ist es aber wichtig, den Titel zu haben. Ich würde es an Deiner Stelle machen, es sei denn, Du hast echte berufliche Alternativen außerhalb der Versicherungsbranche (abgesehen von Weltreise, Frugalismus, Klimahysterie oder Halbtagsjob). Innerhalb würde ich an Deiner Stelle auch mal schauen, ob die IT nicht jmd wie Dich gebrauchen kann. Eines der wenigen echten Zukunftsfelder, die Dich zudem auch für andere Branchen interessant machen - als Aktuar bist Du das nämlich nicht (auch wenn dir alle Aktuare was anderes erzählen).

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WiWi Gast

Lohnt sich die Ausbildung zum Aktuar (DAV)?

WiWi Gast schrieb am 04.03.2020:

Ihr solltet ggf. mal kleinere Brötchen backen in punkto Gehalt. Die DAV-Gehaltsstudie ist nämlich stark verzerrt: Leute, die vor 30 Jahren in die Versicherungsbranche eingestiegen sind, haben die goldenen Zeiten mitgenommen. Heißt, die großen Gehälter erwirbt man kaum durch Berufserfahrung, sondern durch den richtigen (und längst vergangenen) Einstiegszeitpunkt.

Da hier etwas von 130k+ schwadroniert wurde: ist ohne DEUTLICHE Führungverantwortung (ab Abteilungsleiter im Aktuariat) nicht zu erreichen. Der Standardaktuar bewegt sich - wie bereits gepostet - bei TG 8 Endstufe.

Für den TE noch: In 2010 hatte die DAV 2000 Mitglieder, mittlerweile sind es 4500. Entgegen dem Gerede vom Fachkräftemangel würde ich nicht darauf wetten, dass Du ohne einen Jobwechsel durch Dein Berufsleben kommst (ggf. initiierst Du ihn ja auch selber). Aber spätestens, wenn Du wechseln willst, wird Dich der neue AG fragen, warum Du x Jahre als Versicherungsmathematiker gearbeitet hast, die Prüfung aber nicht a(en)bgelegt hast.

Gut erkannt hast Du, dass es echt pain-in-the-ass ist, diese Prüfungen nebenberuflich zu machen. war froh, als ich das hinter mir hatte. Regemäßig waren Mai und Oktober kaputt, um die 8 oder 10 Klausuren zu bestehen.

Im Nachhinein ist es aber wichtig, den Titel zu haben. Ich würde es an Deiner Stelle machen, es sei denn, Du hast echte berufliche Alternativen außerhalb der Versicherungsbranche (abgesehen von Weltreise, Frugalismus, Klimahysterie oder Halbtagsjob). Innerhalb würde ich an Deiner Stelle auch mal schauen, ob die IT nicht jmd wie Dich gebrauchen kann. Eines der wenigen echten Zukunftsfelder, die Dich zudem auch für andere Branchen interessant machen - als Aktuar bist Du das nämlich nicht (auch wenn dir alle Aktuare was anderes erzählen).

Die o.g. 130K sind durchaus drin, allerdings nicht intern, dazu muss man schon extern sein mit Projektleitungserfahrung. Intern sind das, wie geschrieben, eher Abzeilungsleiterstellen.

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