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Studienwahl: Was studierenMechatronik

Mechatronik oder Informatik?

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WiWi Gast

Mechatronik oder Informatik?

Hallo,

Ich beende bald mein Abitur und bin am überlegen Informatik oder Mechatronik zu studieren..
Schnitt wird bei ca. 1,7 liegen. Hatte vor es bei den OEMs und großen IGM Firmen zu versuchen.
Welcher Studiengang verspricht in der Industrie bessere Karrieremöglichkeiten?

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WiWi Gast

Mechatronik oder Informatik?

Ich gehe davon aus das du Dual meinst?
Um es in der Sprache des WiwiTreffs zu formulieren:
Informatik > Etech >>> Mechatronik >= MaschBau

oder

T1: Informatik, Technische Informatik
T1,5: Winfo
T2: Etech
T3: Mechatronik, MaschBau
....
Bottom-Tier: MeDiEnInFoRmAtIk

Allerdings weiß ich nicht wie du auf die beiden Fächer kommst, die sind eigentlich komplett unterschiedlich? Informatik sollte man nur studieren wenn wirklich Interesse vorhanden ist da das Studium sonst sehr hart, deprimierend, undankbar und vor allem langweilig wird.

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WiWi Gast

Mechatronik oder Informatik?

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Machiavelli

Mechatronik oder Informatik?

WiWi Gast schrieb am 28.03.2020:

Ich gehe davon aus das du Dual meinst?
Um es in der Sprache des WiwiTreffs zu formulieren:
Informatik > Etech >>> Mechatronik >= MaschBau

oder

T1: Informatik, Technische Informatik
T1,5: Winfo
T2: Etech
T3: Mechatronik, MaschBau
....
Bottom-Tier: MeDiEnInFoRmAtIk

Allerdings weiß ich nicht wie du auf die beiden Fächer kommst, die sind eigentlich komplett unterschiedlich? Informatik sollte man nur studieren wenn wirklich Interesse vorhanden ist da das Studium sonst sehr hart, deprimierend, undankbar und vor allem langweilig wird.

Würde Winfo tatsächlich vor Info stellen. Ist meiner Meinung nach aktuell das beste Studium, um die Krise gut zu überstehen.

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WiWi Gast

Mechatronik oder Informatik?

Dachte immer W.Ing sei das absolute Non plus ultra...

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WiWi Gast

Mechatronik oder Informatik?

Ist es auch

WiWi Gast schrieb am 28.03.2020:

Dachte immer W.Ing sei das absolute Non plus ultra...

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WiWi Gast

Mechatronik oder Informatik?

Etech in jedem Fall vor Winfo.

WiWi Gast schrieb am 28.03.2020:

Ich gehe davon aus das du Dual meinst?
Um es in der Sprache des WiwiTreffs zu formulieren:
Informatik > Etech >>> Mechatronik >= MaschBau

oder

T1: Informatik, Technische Informatik
T1,5: Winfo
T2: Etech
T3: Mechatronik, MaschBau
....
Bottom-Tier: MeDiEnInFoRmAtIk

Allerdings weiß ich nicht wie du auf die beiden Fächer kommst, die sind eigentlich komplett unterschiedlich? Informatik sollte man nur studieren wenn wirklich Interesse vorhanden ist da das Studium sonst sehr hart, deprimierend, undankbar und vor allem langweilig wird.

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WiWi Gast

Mechatronik oder Informatik?

Machiavelli schrieb am 28.03.2020:

Würde Winfo tatsächlich vor Info stellen. Ist meiner Meinung nach aktuell das beste Studium, um die Krise gut zu überstehen.

Glaube nicht, dass der heutige Studienanfänger, welcher in 5 Jahren seinen Master hat, sich Gedanken um die aktuelle Krise bezüglich des Berufseinstieges machen muss

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WiWi Gast

Mechatronik oder Informatik?

WiWi Gast schrieb am 28.03.2020:

Ist es auch

Dachte immer W.Ing sei das absolute Non plus ultra...

Nur für Leute, die einen komletten MINT Studiengang nicht gebacken bekommen, aber trotzdem den MINT Stempel noch mitnehmen wollen, der Karriere wegen.

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WiWi Gast

Mechatronik oder Informatik?

Machiavelli schrieb am 28.03.2020:

Ich gehe davon aus das du Dual meinst?
Um es in der Sprache des WiwiTreffs zu formulieren:
Informatik > Etech >>> Mechatronik >= MaschBau

oder

T1: Informatik, Technische Informatik
T1,5: Winfo
T2: Etech
T3: Mechatronik, MaschBau
....
Bottom-Tier: MeDiEnInFoRmAtIk

Allerdings weiß ich nicht wie du auf die beiden Fächer kommst, die sind eigentlich komplett unterschiedlich? Informatik sollte man nur studieren wenn wirklich Interesse vorhanden ist da das Studium sonst sehr hart, deprimierend, undankbar und vor allem langweilig wird.

Würde Winfo tatsächlich vor Info stellen. Ist meiner Meinung nach aktuell das beste Studium, um die Krise gut zu überstehen.

Bin der Rankingersteller, beim Durschnitt mag das vielleicht sein aber ein Top 5% Informatiker schlägt den Top 5% Winfo um Längen. Generell bietet Info in meinen Augen mehr Möglichkeiten, kann aber sein das ich als ehemaliger Informatikstudent bisschen voreingenommen bin.

Und zum Typen der Etech über Winfo setzt: ich glaube das schenkt sich echt nicht viel. Ein Etech mit Spezialisierung auf TechInfo ist aber über T1 einzuordnen da er einfach extrem generalistsich aufgestellt ist und sich in vielen Bereichen sehr gut einarbeiten kann. Weswegen ich, wenn ich heute nochmal studieren müsste, Etech studieren würde.

antworten
Machiavelli

Mechatronik oder Informatik?

WiWi Gast schrieb am 28.03.2020:

Machiavelli schrieb am 28.03.2020:

Würde Winfo tatsächlich vor Info stellen. Ist meiner Meinung nach aktuell das beste Studium, um die Krise gut zu überstehen.

Glaube nicht, dass der heutige Studienanfänger, welcher in 5 Jahren seinen Master hat, sich Gedanken um die aktuelle Krise bezüglich des Berufseinstieges machen muss

Wer sagt denn, dass er den Master macht? Und vor allem, wer sagt, dass er nicht schon früher fertig sein kann?

antworten
Machiavelli

Mechatronik oder Informatik?

WiWi Gast schrieb am 28.03.2020:

Machiavelli schrieb am 28.03.2020:

Ich gehe davon aus das du Dual meinst?
Um es in der Sprache des WiwiTreffs zu formulieren:
Informatik > Etech >>> Mechatronik >= MaschBau

oder

T1: Informatik, Technische Informatik
T1,5: Winfo
T2: Etech
T3: Mechatronik, MaschBau
....
Bottom-Tier: MeDiEnInFoRmAtIk

Allerdings weiß ich nicht wie du auf die beiden Fächer kommst, die sind eigentlich komplett unterschiedlich? Informatik sollte man nur studieren wenn wirklich Interesse vorhanden ist da das Studium sonst sehr hart, deprimierend, undankbar und vor allem langweilig wird.

Würde Winfo tatsächlich vor Info stellen. Ist meiner Meinung nach aktuell das beste Studium, um die Krise gut zu überstehen.

Bin der Rankingersteller, beim Durschnitt mag das vielleicht sein aber ein Top 5% Informatiker schlägt den Top 5% Winfo um Längen. Generell bietet Info in meinen Augen mehr Möglichkeiten, kann aber sein das ich als ehemaliger Informatikstudent bisschen voreingenommen bin.

Und zum Typen der Etech über Winfo setzt: ich glaube das schenkt sich echt nicht viel. Ein Etech mit Spezialisierung auf TechInfo ist aber über T1 einzuordnen da er einfach extrem generalistsich aufgestellt ist und sich in vielen Bereichen sehr gut einarbeiten kann. Weswegen ich, wenn ich heute nochmal studieren müsste, Etech studieren würde.

Ich denke, dass Winfo und Info relativ gleichwertig sind, wenn man die Softskills mitbringt. Im Winfo, jenachdem, wo du studierst, lernst du auch viele Softskills, die im Info Studium nicht sehr gefragt sind.

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Devanther

Mechatronik oder Informatik?

Was verdienen die Top 5% Informatiker?
Was verdienen die Top 5% Winfo?

antworten
WiWi Gast

Mechatronik oder Informatik?

Machiavelli schrieb am 29.03.2020:

Ich denke, dass Winfo und Info relativ gleichwertig sind, wenn man die Softskills mitbringt. Im Winfo, jenachdem, wo du studierst, lernst du auch viele Softskills, die im Info Studium nicht sehr gefragt sind.

Softskills lernt man im Studium höchstens in Teamprojekten, Laboren und Seminaren und davon haben Informatiker in der Regel sogar mehr.

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WiWi Gast

Mechatronik oder Informatik?

Machiavelli schrieb am 29.03.2020:

WiWi Gast schrieb am 28.03.2020:

Machiavelli schrieb am 28.03.2020:

Würde Winfo tatsächlich vor Info stellen. Ist meiner Meinung nach aktuell das beste Studium, um die Krise gut zu überstehen.

Glaube nicht, dass der heutige Studienanfänger, welcher in 5 Jahren seinen Master hat, sich Gedanken um die aktuelle Krise bezüglich des Berufseinstieges machen muss

Wer sagt denn, dass er den Master macht? Und vor allem, wer sagt, dass er nicht schon früher fertig sein kann?

Er hat geschrieben, dass er gerade sein Abitur beendet. Selbst wenn er nur den Bachelor macht, sind das immer noch drei Jahre

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WiWi Gast

Mechatronik oder Informatik?

Machiavelli schrieb am 29.03.2020:

Ich denke, dass Winfo und Info relativ gleichwertig sind, wenn man die Softskills mitbringt. Im Winfo, jenachdem, wo du studierst, lernst du auch viele Softskills, die im Info Studium nicht sehr gefragt sind.

Die Softskills lernst du eh im wahren Leben und nicht in der Uni.
Projekte oder irgendwelche Gruppenarbeiten in der Uni geben einem zwar einen Vorgeschmack, aber wenn man mal in reale IT Projekte eingebunden ist, wirkt das dann wie Kindergarten.

Wenn man die Wahl zwischen Info und Winfo hat, sollte man nach Interessen entscheiden.
Info => mehr Technik
Winfo => mehr Orga und Soziale Komponenten.

Ich z.B. habe Winfo studiert aber dann später gemerkt, dass ich eher der Techniker bin und mich lieber mit komplexen Problemen beschäftigte, als irgendwie Projektmanager oder Organisator zu sein. Ich hab dann später noch nen Abschluss in Info nachgeschoben.

Bei beidem aber mein Tipp: Studiert das nur, wenn man da auch wirklich Bock drauf hat. Wenn man jetzt meint Info zu studieren, nur weil Top-Informatiker ganz gut bezahlt werden, der wird nie selber ein Top-Informatiker werden, geschweige denn das Studium schaffen. So ziemlich jeder in meinem Jahrgang im 1. Semester Info hat davon geträumt bei FAANG die dicke Kohle im Valley zu verdienen. Trotzdem waren 50% in 2. Semester nicht mehr da.

Guckt euch mal die Speaker auf irgendwelchen großen Informatik Konferenzen an. Das sind oft die Leute, die bei Google und Co. arbeiten und da wirklich die dicke Kohle verdienen (also das, was man hier als Top 5% Informatiker bezeichnen würde). Das sind aber ausnahmslos Leute, die einfach Leidenschaft für ihr Fach haben und denen total egal ist, ob sie jetzt 300k oder 500k verdienen. Die suchen sich ihre Arbeitgeber auch nicht nach dem Geld aus, sondern danach, wo sie aktuell die interessantesten Aufgaben und Herausforderungen haben. Das Geld kommt dann von ganz alleine.

antworten
WiWi Gast

Mechatronik oder Informatik?

Also würdest du behaupten, wenn man keine richtig krasse Leidenschaft für Technik hat, dann lieber kein reines MINT Studium (MB ETech Info etc) sondern lieber WIng und WInfo.
Bin in Mathe Informatik und Physik recht gut (und mag die Fächer sehr - Lieblingsfächer) aber in meiner Freizeit beschäftige ich mich halt eher mit Sport chillen Freunde etc.

Würdest du mir dann eher zu WInfo und WIng etc raten?

WiWi Gast schrieb am 29.03.2020:

Machiavelli schrieb am 29.03.2020:

Ich denke, dass Winfo und Info relativ gleichwertig sind, wenn man die Softskills mitbringt. Im Winfo, jenachdem, wo du studierst, lernst du auch viele Softskills, die im Info Studium nicht sehr gefragt sind.

Die Softskills lernst du eh im wahren Leben und nicht in der Uni.
Projekte oder irgendwelche Gruppenarbeiten in der Uni geben einem zwar einen Vorgeschmack, aber wenn man mal in reale IT Projekte eingebunden ist, wirkt das dann wie Kindergarten.

Wenn man die Wahl zwischen Info und Winfo hat, sollte man nach Interessen entscheiden.
Info => mehr Technik
Winfo => mehr Orga und Soziale Komponenten.

Ich z.B. habe Winfo studiert aber dann später gemerkt, dass ich eher der Techniker bin und mich lieber mit komplexen Problemen beschäftigte, als irgendwie Projektmanager oder Organisator zu sein. Ich hab dann später noch nen Abschluss in Info nachgeschoben.

Bei beidem aber mein Tipp: Studiert das nur, wenn man da auch wirklich Bock drauf hat. Wenn man jetzt meint Info zu studieren, nur weil Top-Informatiker ganz gut bezahlt werden, der wird nie selber ein Top-Informatiker werden, geschweige denn das Studium schaffen. So ziemlich jeder in meinem Jahrgang im 1. Semester Info hat davon geträumt bei FAANG die dicke Kohle im Valley zu verdienen. Trotzdem waren 50% in 2. Semester nicht mehr da.

Guckt euch mal die Speaker auf irgendwelchen großen Informatik Konferenzen an. Das sind oft die Leute, die bei Google und Co. arbeiten und da wirklich die dicke Kohle verdienen (also das, was man hier als Top 5% Informatiker bezeichnen würde). Das sind aber ausnahmslos Leute, die einfach Leidenschaft für ihr Fach haben und denen total egal ist, ob sie jetzt 300k oder 500k verdienen. Die suchen sich ihre Arbeitgeber auch nicht nach dem Geld aus, sondern danach, wo sie aktuell die interessantesten Aufgaben und Herausforderungen haben. Das Geld kommt dann von ganz alleine.

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WiWi Gast

Mechatronik oder Informatik?

WiWi Gast schrieb am 29.03.2020:

Also würdest du behaupten, wenn man keine richtig krasse Leidenschaft für Technik hat, dann lieber kein reines MINT Studium (MB ETech Info etc) sondern lieber WIng und WInfo.
Bin in Mathe Informatik und Physik recht gut (und mag die Fächer sehr - Lieblingsfächer) aber in meiner Freizeit beschäftige ich mich halt eher mit Sport chillen Freunde etc.

Würdest du mir dann eher zu WInfo und WIng etc raten?

Ich denke, dass Winfo und Info relativ gleichwertig sind, wenn man die Softskills mitbringt. Im Winfo, jenachdem, wo du studierst, lernst du auch viele Softskills, die im Info Studium nicht sehr gefragt sind.

Die Softskills lernst du eh im wahren Leben und nicht in der Uni.
Projekte oder irgendwelche Gruppenarbeiten in der Uni geben einem zwar einen Vorgeschmack, aber wenn man mal in reale IT Projekte eingebunden ist, wirkt das dann wie Kindergarten.

Wenn man die Wahl zwischen Info und Winfo hat, sollte man nach Interessen entscheiden.
Info => mehr Technik
Winfo => mehr Orga und Soziale Komponenten.

Ich z.B. habe Winfo studiert aber dann später gemerkt, dass ich eher der Techniker bin und mich lieber mit komplexen Problemen beschäftigte, als irgendwie Projektmanager oder Organisator zu sein. Ich hab dann später noch nen Abschluss in Info nachgeschoben.

Bei beidem aber mein Tipp: Studiert das nur, wenn man da auch wirklich Bock drauf hat. Wenn man jetzt meint Info zu studieren, nur weil Top-Informatiker ganz gut bezahlt werden, der wird nie selber ein Top-Informatiker werden, geschweige denn das Studium schaffen. So ziemlich jeder in meinem Jahrgang im 1. Semester Info hat davon geträumt bei FAANG die dicke Kohle im Valley zu verdienen. Trotzdem waren 50% in 2. Semester nicht mehr da.

Guckt euch mal die Speaker auf irgendwelchen großen Informatik Konferenzen an. Das sind oft die Leute, die bei Google und Co. arbeiten und da wirklich die dicke Kohle verdienen (also das, was man hier als Top 5% Informatiker bezeichnen würde). Das sind aber ausnahmslos Leute, die einfach Leidenschaft für ihr Fach haben und denen total egal ist, ob sie jetzt 300k oder 500k verdienen. Die suchen sich ihre Arbeitgeber auch nicht nach dem Geld aus, sondern danach, wo sie aktuell die interessantesten Aufgaben und Herausforderungen haben. Das Geld kommt dann von ganz alleine.

Hier nochmal der Rankingersteller vom Anfang.
Wenn du dir nicht vorstellen kannst dein Privatleben komplett an dein Studium anzupassen dann solltest du die Hände von Info lassen da du Programmieren nur privat lernst. Dann wäre Winfo auch eher nichts. Für dich wäre wohl die beste Option Wing. Kann zwar auch hart sein aber du musst dein Privatleben nicht fürs lernen und noch zusätzlich Programmieren aufgeben. Informatik ist vor allem an deutschen Unis sehr hart durch den hohen Matheanteil und wenn du zu den Top Informatikern gehören willst musst du zusätzlich noch extrem viel Zeit zusätzlich ins Programmieren stecken. Viel Zeit fürs chillen mit Freunden wirst du da nicht haben und das bisschen Zeit kannst du dann vermutlich nicht genießen durch den Druck. Wie schon gesagt kann ich dir Wing empfehlen, vor allem am KIT falls das in Frage kommt.

antworten
WiWi Gast

Mechatronik oder Informatik?

Also Informatiker (Architektur, Entwicklung, AI etc.) wirst du nur glücklich, wenn du dich für die Themen auch wirklich interessierst und mit lebenslangem Lernen (meistens in deiner Freizeit) kein Problem hast. Die Branche ist halt extrem schnelllebig.

Info-Abschluss und dann erstmal gemütlich ausruhen, das wird nicht funktionieren.

Studiere das, was dich am meisten reizt / interessiert und fasziniert. Gute Leute finden immer Jobs. Aber gut wirst du nur, wenn auch Interesse da ist.

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WiWi Gast

Mechatronik oder Informatik?

Weil das bei ING Studiengängen anders ist richtig?
Informatik ist bei WEITEM nicht so schwer wie Maschbau und ähnliches trotzdem heult ihr rum.

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WiWi Gast

Mechatronik oder Informatik?

WiWi Gast schrieb am 29.03.2020:

WiWi Gast schrieb am 29.03.2020:

Also würdest du behaupten, wenn man keine richtig krasse Leidenschaft für Technik hat, dann lieber kein reines MINT Studium (MB ETech Info etc) sondern lieber WIng und WInfo.
Bin in Mathe Informatik und Physik recht gut (und mag die Fächer sehr - Lieblingsfächer) aber in meiner Freizeit beschäftige ich mich halt eher mit Sport chillen Freunde etc.

Würdest du mir dann eher zu WInfo und WIng etc raten?

Ich denke, dass Winfo und Info relativ gleichwertig sind, wenn man die Softskills mitbringt. Im Winfo, jenachdem, wo du studierst, lernst du auch viele Softskills, die im Info Studium nicht sehr gefragt sind.

Die Softskills lernst du eh im wahren Leben und nicht in der Uni.
Projekte oder irgendwelche Gruppenarbeiten in der Uni geben einem zwar einen Vorgeschmack, aber wenn man mal in reale IT Projekte eingebunden ist, wirkt das dann wie Kindergarten.

Wenn man die Wahl zwischen Info und Winfo hat, sollte man nach Interessen entscheiden.
Info => mehr Technik
Winfo => mehr Orga und Soziale Komponenten.

Ich z.B. habe Winfo studiert aber dann später gemerkt, dass ich eher der Techniker bin und mich lieber mit komplexen Problemen beschäftigte, als irgendwie Projektmanager oder Organisator zu sein. Ich hab dann später noch nen Abschluss in Info nachgeschoben.

Bei beidem aber mein Tipp: Studiert das nur, wenn man da auch wirklich Bock drauf hat. Wenn man jetzt meint Info zu studieren, nur weil Top-Informatiker ganz gut bezahlt werden, der wird nie selber ein Top-Informatiker werden, geschweige denn das Studium schaffen. So ziemlich jeder in meinem Jahrgang im 1. Semester Info hat davon geträumt bei FAANG die dicke Kohle im Valley zu verdienen. Trotzdem waren 50% in 2. Semester nicht mehr da.

Guckt euch mal die Speaker auf irgendwelchen großen Informatik Konferenzen an. Das sind oft die Leute, die bei Google und Co. arbeiten und da wirklich die dicke Kohle verdienen (also das, was man hier als Top 5% Informatiker bezeichnen würde). Das sind aber ausnahmslos Leute, die einfach Leidenschaft für ihr Fach haben und denen total egal ist, ob sie jetzt 300k oder 500k verdienen. Die suchen sich ihre Arbeitgeber auch nicht nach dem Geld aus, sondern danach, wo sie aktuell die interessantesten Aufgaben und Herausforderungen haben. Das Geld kommt dann von ganz alleine.

Hier nochmal der Rankingersteller vom Anfang.
Wenn du dir nicht vorstellen kannst dein Privatleben komplett an dein Studium anzupassen dann solltest du die Hände von Info lassen da du Programmieren nur privat lernst. Dann wäre Winfo auch eher nichts. Für dich wäre wohl die beste Option Wing. Kann zwar auch hart sein aber du musst dein Privatleben nicht fürs lernen und noch zusätzlich Programmieren aufgeben. Informatik ist vor allem an deutschen Unis sehr hart durch den hohen Matheanteil und wenn du zu den Top Informatikern gehören willst musst du zusätzlich noch extrem viel Zeit zusätzlich ins Programmieren stecken. Viel Zeit fürs chillen mit Freunden wirst du da nicht haben und das bisschen Zeit kannst du dann vermutlich nicht genießen durch den Druck. Wie schon gesagt kann ich dir Wing empfehlen, vor allem am KIT falls das in Frage kommt.

Du empfiehlst ihm Wing am KIT, damit er nicht "sein Privatleben fürs Studium" opfert? Wing am KIT ist gefühlt ein halbes Winf Studium, ich studiere hier Wing und neben Mathe und den technischen Modulen gibt es sehr viele Informatik-Module, die nicht ganz ohne sind... Wenn man sich echt für Informatik interessiert oder Winf, dann mach es anstatt Wing alleine schon deshalb weil es in Zukunft einem Winf besser gehen widd als einem Wing. Bei mir war jedoch das Problem, das ich absoluter Laie in Informatik bin und auch sonst interessiert mich Maschinenbau eher als Informatik. Wer wirklich Winf studieren will und denkt, er wird es schaffen der sollte Winf studieren. Alleine aufgrund der Zukunftschancen, die mit Wing einigermaßen schlechter sein werden. ITler werden immer gebraucht.

antworten
WiWi Gast

Mechatronik oder Informatik?

Als ob man als W.Info unbedingt programmieren muss?! Als Projektmanager oder Produktmanager muss man nur theoretisch Wissen, um was es geht etc.
Selbst reine Informatiker müssen nicht zwangsläufig programmieren?

Und ob man nun ab und an mal als Winfo bisschen SQL oder Python schrubbt...
Muss man als BWLer oder Wingler doch auch (Controlling, Business Intelligence, Analytics). Als Ingenieur muss man ja auch programmieren oder zum. Excel sehr gut beherrschen können

WiWi Gast schrieb am 29.03.2020:

WiWi Gast schrieb am 29.03.2020:

Also würdest du behaupten, wenn man keine richtig krasse Leidenschaft für Technik hat, dann lieber kein reines MINT Studium (MB ETech Info etc) sondern lieber WIng und WInfo.
Bin in Mathe Informatik und Physik recht gut (und mag die Fächer sehr - Lieblingsfächer) aber in meiner Freizeit beschäftige ich mich halt eher mit Sport chillen Freunde etc.

Würdest du mir dann eher zu WInfo und WIng etc raten?

Ich denke, dass Winfo und Info relativ gleichwertig sind, wenn man die Softskills mitbringt. Im Winfo, jenachdem, wo du studierst, lernst du auch viele Softskills, die im Info Studium nicht sehr gefragt sind.

Die Softskills lernst du eh im wahren Leben und nicht in der Uni.
Projekte oder irgendwelche Gruppenarbeiten in der Uni geben einem zwar einen Vorgeschmack, aber wenn man mal in reale IT Projekte eingebunden ist, wirkt das dann wie Kindergarten.

Wenn man die Wahl zwischen Info und Winfo hat, sollte man nach Interessen entscheiden.
Info => mehr Technik
Winfo => mehr Orga und Soziale Komponenten.

Ich z.B. habe Winfo studiert aber dann später gemerkt, dass ich eher der Techniker bin und mich lieber mit komplexen Problemen beschäftigte, als irgendwie Projektmanager oder Organisator zu sein. Ich hab dann später noch nen Abschluss in Info nachgeschoben.

Bei beidem aber mein Tipp: Studiert das nur, wenn man da auch wirklich Bock drauf hat. Wenn man jetzt meint Info zu studieren, nur weil Top-Informatiker ganz gut bezahlt werden, der wird nie selber ein Top-Informatiker werden, geschweige denn das Studium schaffen. So ziemlich jeder in meinem Jahrgang im 1. Semester Info hat davon geträumt bei FAANG die dicke Kohle im Valley zu verdienen. Trotzdem waren 50% in 2. Semester nicht mehr da.

Guckt euch mal die Speaker auf irgendwelchen großen Informatik Konferenzen an. Das sind oft die Leute, die bei Google und Co. arbeiten und da wirklich die dicke Kohle verdienen (also das, was man hier als Top 5% Informatiker bezeichnen würde). Das sind aber ausnahmslos Leute, die einfach Leidenschaft für ihr Fach haben und denen total egal ist, ob sie jetzt 300k oder 500k verdienen. Die suchen sich ihre Arbeitgeber auch nicht nach dem Geld aus, sondern danach, wo sie aktuell die interessantesten Aufgaben und Herausforderungen haben. Das Geld kommt dann von ganz alleine.

Hier nochmal der Rankingersteller vom Anfang.
Wenn du dir nicht vorstellen kannst dein Privatleben komplett an dein Studium anzupassen dann solltest du die Hände von Info lassen da du Programmieren nur privat lernst. Dann wäre Winfo auch eher nichts. Für dich wäre wohl die beste Option Wing. Kann zwar auch hart sein aber du musst dein Privatleben nicht fürs lernen und noch zusätzlich Programmieren aufgeben. Informatik ist vor allem an deutschen Unis sehr hart durch den hohen Matheanteil und wenn du zu den Top Informatikern gehören willst musst du zusätzlich noch extrem viel Zeit zusätzlich ins Programmieren stecken. Viel Zeit fürs chillen mit Freunden wirst du da nicht haben und das bisschen Zeit kannst du dann vermutlich nicht genießen durch den Druck. Wie schon gesagt kann ich dir Wing empfehlen, vor allem am KIT falls das in Frage kommt.

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WiWi Gast

Mechatronik oder Informatik?

Gilt das gleiche für W.Infos, W.Ings, ETech, MBler?

WiWi Gast schrieb am 29.03.2020:

Also Informatiker (Architektur, Entwicklung, AI etc.) wirst du nur glücklich, wenn du dich für die Themen auch wirklich interessierst und mit lebenslangem Lernen (meistens in deiner Freizeit) kein Problem hast. Die Branche ist halt extrem schnelllebig.

Info-Abschluss und dann erstmal gemütlich ausruhen, das wird nicht funktionieren.

Studiere das, was dich am meisten reizt / interessiert und fasziniert. Gute Leute finden immer Jobs. Aber gut wirst du nur, wenn auch Interesse da ist.

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WiWi Gast

Mechatronik oder Informatik?

WiWi Gast schrieb am 29.03.2020:

Gilt das gleiche für W.Infos, W.Ings, ETech, MBler?

WiWi Gast schrieb am 29.03.2020:

Also Informatiker (Architektur, Entwicklung, AI etc.) wirst du nur glücklich, wenn du dich für die Themen auch wirklich interessierst und mit lebenslangem Lernen (meistens in deiner Freizeit) kein Problem hast. Die Branche ist halt extrem schnelllebig.

Info-Abschluss und dann erstmal gemütlich ausruhen, das wird nicht funktionieren.

Studiere das, was dich am meisten reizt / interessiert und fasziniert. Gute Leute finden immer Jobs. Aber gut wirst du nur, wenn auch Interesse da ist.

Natürlich solltest du für winfo/wing auch technisches Interesse haben, aber nein: Du musst dich nicht 24/7 damit beschäftigen. Und was das lebenslange Lernen angeht: In welchem Beruf reicht es bitte sich ein Leben lang auf das im Studium gelernte zu beziehen?
Ja, Informatik ist schnelllebig, andere Berufszweige sind es aber auch.

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WiWi Gast

Mechatronik oder Informatik?

ach komm. Wo ist der ING Bereich schnelllebig?

Der E-Ing schrubbt auch in 20 Jahren noch C/C++ oder Schaltpläne ;)
Maschinenbau in 20 Jahren non existent oder Management

WiWi Gast schrieb am 29.03.2020:

Gilt das gleiche für W.Infos, W.Ings, ETech, MBler?

WiWi Gast schrieb am 29.03.2020:

Also Informatiker (Architektur, Entwicklung, AI etc.) wirst du nur glücklich, wenn du dich für die Themen auch wirklich interessierst und mit lebenslangem Lernen (meistens in deiner Freizeit) kein Problem hast. Die Branche ist halt extrem schnelllebig.

Info-Abschluss und dann erstmal gemütlich ausruhen, das wird nicht funktionieren.

Studiere das, was dich am meisten reizt / interessiert und fasziniert. Gute Leute finden immer Jobs. Aber gut wirst du nur, wenn auch Interesse da ist.

Natürlich solltest du für winfo/wing auch technisches Interesse haben, aber nein: Du musst dich nicht 24/7 damit beschäftigen. Und was das lebenslange Lernen angeht: In welchem Beruf reicht es bitte sich ein Leben lang auf das im Studium gelernte zu beziehen?
Ja, Informatik ist schnelllebig, andere Berufszweige sind es aber auch.

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E-Learning: »Einführung in die BWL« bei E-Campus Wirtschaft

Screenshot der Seite e-campus-wirtschaftsinformatik.de von Prof. Dr. Axel C. Schwickert der Justus-Liebig-Universität Gießen.

Das E-Learning Tool des E-Campus Wirtschaft an der Uni Gießen basiert auf dem Standardwerk »Einführung in die BWL« von Weber/Kabst.

Erneut erfolgreiche AACSB-Akkreditierung der HHL

Campus und Gebäude der HHL Leipzig Graduate School of Management im Sonnenlicht

Der HHL Leipzig Graduate School of Management ist im Jahr 2019 die erfolgreiche Re-Akkreditierung des AACSB gelungen. Die Akkreditierung durch die amerikanische "Association to Advance Collegiate Schools of Business" gilt weltweit als eines der renomiertesten Gütesiegel für Business Schools.

ESB eine der besten Business Schools weltweit

Studenten an der ESB Business School, Hochschule Reutlingen

Die ESB Business School hat das Gütesiegel von AACSB International – The Association to Advance Collegiate Schools of Business, einer der weltweit bedeutendsten Akkreditierungsorganisationen für Wirtschaftswissenschaften, erhalten. Das Siegel bestätigt der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Hochschule Reutlingen die Erfüllung anspruchsvoller Qualitätsstandards in Ausbildung und Forschung. Weltweit tragen nur fünf Prozent aller Business Schools das begehrte Prädikat.

Wirtschaft studieren: Das BWL-Studium an der Universität

Studenten entspannen vor der Schiffsschraube in der Sonne auf dem Campus der Technischen Universität München (TUM)

Das Studium der Wirtschaftswissenschaften in Betriebswirtschaftslehre (BWL) und Volkswirtschaftslehre (VWL) ist an Universitäten am beliebtesten. 555.985 Studenten studierten im Wintersemester 2015/16 in einem Fach der Rechts-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an einer deutschen Universität. An Fachhochschulen sind es 398.152 Studenten. Insbesondere das universitäre Studium an einer ökonomischen Fakultät beruht auf einer traditionsreichen Geschichte, die bis ins 18. Jahrhundert zurückgeht. Seither hat sich das Spektrum an Studiengängen in den Wirtschaftswissenschaften an Universitäten vervielfacht. Spezialisierungen in Informatik, Medien, Recht oder Ingenieurswesen gehören längst zum universitären Bild in den Wirtschaftswissenschaften.

Studium Internationale Betriebswirtschaftslehre (IBWL)

Header Bilder der Wiwi-Studiengänge / Internationale Betriebswirtschaftslehre IBWL

Eine internationale Ausrichtung im Fach Betriebswirtschaftslehre wünschen sich immer mehr. So entscheiden sich jedes Jahr mehr Studienanfänger für ein Studium der Internationalen BWL. Der Studiengang ermöglicht einen Einblick in globale wirtschaftliche Zusammenhänge. Zusätzlich lernen Studierende im internationalen Management eine weitere Fremdsprache und vertiefen diese während eines Auslandsstudiums. Rund 10 Prozent aller Studienanfänger entscheiden sich für ein Studium Internationale Betriebswirtschaft.

Wirtschaft studieren: Das Duale Studium BWL an einer Berufsakademie

Studenten im Hörsaal

Ein duales Studium in Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik oder Wirtschaftsingenieurwesen zu beginnen, ist eine alternative Studienmöglichkeit zur universitären Ausbildung. Studieninteressierte, die gern praktisch arbeiten wollen, finden in Berufsakademien passende Studiengänge in den Wirtschaftswissenschaften. Eine Vielzahl an Spezialisierungen in wirtschaftswissenschaftlichen Fächern ermöglicht bereits ab dem Bachelor eine Vertiefung. Nach dem dualen Studium werden viele BWL-Absolventen von ihrem Praxispartner übernommen oder nutzen im Anschluss die Möglichkeit für einen dualen Master oder für einen Master an einer Hochschule mit Promotionsrecht.

Wirtschaft studieren: Das BWL-Studium an der Fachhochschule (FH)

Ein Studium der Wirtschaftswissenschaften an einer Fachhochschule ist in Deutschland sehr gefragt. Der anhaltende Aufwärtstrend an einer Fachhochschule (FH) ein Studium aufzunehmen, hat vor allem einen Grund: der anwendungsbezogene Lehrunterricht. Derzeit studieren rund 63.089 Studenten an Fachhochschulen in Studiengängen aus den Fächern Recht-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften.

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