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Medizin oder Zahnmedizin - das lukrativere Studium?

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WiWi Gast

Medizin oder Zahnmedizin - das lukrativere Studium?

Hallo,
welches Studium ist das „bessere“, wenn man später unter anderem als Unternehmer (eigene Praxis) tätig sein möchte?
LG

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WiWi Gast

Medizin oder Zahnmedizin - das lukrativere Studium?

Falsches forum bro.

Aber studier lieber an ner Target (Dach Region), mache 6 Praktika, davon am besten 3 im Ausland (minimum Tier 2), um dann 60-70h für einen umgerechneten durchschnittlichen Stundenlohn deine 20er zu verbringen. Das ist lukrativ mein Bester.

Btw: Aber nicht, dass du dann am Ende noch in der Audit landest

Grüße
Dein WiWi HiPo

WiWi Gast schrieb am 27.07.2020:

Hallo,
welches Studium ist das „bessere“, wenn man später unter anderem als Unternehmer (eigene Praxis) tätig sein möchte?
LG

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WiWi Gast

Medizin oder Zahnmedizin - das lukrativere Studium?

Als Zahnmediziner kannst du die 500k realistisch viel eher knacken.

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WiWi Gast

Medizin oder Zahnmedizin - das lukrativere Studium?

Zahnmedizin.

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WiWi Gast

Medizin oder Zahnmedizin - das lukrativere Studium?

Es gibt eine Praxisbörsen im Internet bei denen du dir ein Bild von den Gewinn einer Zahnarztpraxis machen kannst. Beispiele sind concura, erbacher, mediparkplus, continuum consulting...
Die durchschnittliche Zahnarztpraxis macht ca. 160k Gewinn, der Humanmediziner im Durchschnitt ca. 180k.

Gruß ein Humanmediziner

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WiWi Gast

Medizin oder Zahnmedizin - das lukrativere Studium?

Würde das nicht am Gehalt ausmachen, sondern daran, was dich mehr interessiert. In einer Praxis kann man mit etwas unternehmerischem Geschick gutes Geld verdienen, unabhängig davon, ob man Human- oder Zahnmediziner ist. Jedoch dauert das Humanmedizinstudium länger (12,5 vs. 10 Semester). Zusätzlich dauert die Facharztausbildung weitere 5 bis 6 Jahre. Als Zahnmediziner kann man demnach schneller in die Niederlassung gehen.

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WiWi Gast

Medizin oder Zahnmedizin - das lukrativere Studium?

WiWi Gast schrieb am 27.07.2020:

Hallo,
welches Studium ist das „bessere“, wenn man später unter anderem als Unternehmer (eigene Praxis) tätig sein möchte?
LG

Mache das was dich interessiert. BITTE.
Als potenziell zukünftiger Patient graut´s mir vor dir. Evtl. richtest du deine Behandlungsmethoden auch nach deinen Einnahmen....

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WiWi Gast

Medizin oder Zahnmedizin - das lukrativere Studium?

In den USA sind Zahnärzte doch gar keine Ärzte.

Also wenn du Prestige willst muss es der Arzt sein.

Idealfall Radiolage oder Plastischer Chirurg, da kannst richtig abcashen.
Mit etwas Geschick und gutem Marketing knackst die Mio Jahresgewinn.
Unter 600k geht aber kein Radiologe heim.

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WiWi Gast

Medizin oder Zahnmedizin - das lukrativere Studium?

Absoluter Schwachsinn. Als angestellter Radiologie in einer Praxis verdient man im Schnitt um die 150k, auch mehr wenn man die Qualifikationen/Erfahrung hat. Als Teilhaber/Partner einer radiologischen Praxis sind natürlich mehr drin, aber definitiv nicht mindestens 600k für jeden. Radiologen haben zwar die höchsten Einnahmen, aber auch die höchsten Aufwendungen für die Geräte.
Auch in der Plastischen Chirurgie machst du nicht einfach 1M Euro Jahresgewinn mit etwas Geschick und Marketing. Man muss schon sehr gut vernetzt sein und nur die Reichen und Schönen in einer der renomiertesten Privatpraxen behandeln, um solche Summen zu erreichen. Sicherlich verarmt man als Arzt nicht, aber reich wird man in Deutschland in der Regel nicht.

WiWi Gast schrieb am 28.07.2020:

In den USA sind Zahnärzte doch gar keine Ärzte.

Also wenn du Prestige willst muss es der Arzt sein.

Idealfall Radiolage oder Plastischer Chirurg, da kannst richtig abcashen.
Mit etwas Geschick und gutem Marketing knackst die Mio Jahresgewinn.
Unter 600k geht aber kein Radiologe heim.

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WiWi Gast

Medizin oder Zahnmedizin - das lukrativere Studium?

Humanmedizin hast mehr Möglichkeiten und kannst je na Vertiefung besser als ein Zahnarzt verdienen. Der Weg zum Zahnarzt ist allerding etwas einfacher.

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WiWi Gast

Medizin oder Zahnmedizin - das lukrativere Studium?

WiWi Gast schrieb am 27.07.2020:

Falsches forum bro.

Aber studier lieber an ner Target (Dach Region), mache 6 Praktika, davon am besten 3 im Ausland (minimum Tier 2), um dann 60-70h für einen umgerechneten durchschnittlichen Stundenlohn deine 20er zu verbringen. Das ist lukrativ mein Bester.

Btw: Aber nicht, dass du dann am Ende noch in der Audit landest

Grüße

Danke!

Dein WiWi HiPo

WiWi Gast schrieb am 27.07.2020:

Hallo,
welches Studium ist das „bessere“, wenn man später unter anderem als Unternehmer (eigene Praxis) tätig sein möchte?
LG

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WiWi Gast

Medizin oder Zahnmedizin - das lukrativere Studium?

Die "Reichen und Schönen" sind doch nur ein Benefit fürs Marketing.
Die Masse bringt die Kohle.

VW macht die Milliarden, nicht Ferrari.

WiWi Gast schrieb am 28.07.2020:

Absoluter Schwachsinn. Als angestellter Radiologie in einer Praxis verdient man im Schnitt um die 150k, auch mehr wenn man die Qualifikationen/Erfahrung hat. Als Teilhaber/Partner einer radiologischen Praxis sind natürlich mehr drin, aber definitiv nicht mindestens 600k für jeden. Radiologen haben zwar die höchsten Einnahmen, aber auch die höchsten Aufwendungen für die Geräte.
Auch in der Plastischen Chirurgie machst du nicht einfach 1M Euro Jahresgewinn mit etwas Geschick und Marketing. Man muss schon sehr gut vernetzt sein und nur die Reichen und Schönen in einer der renomiertesten Privatpraxen behandeln, um solche Summen zu erreichen. Sicherlich verarmt man als Arzt nicht, aber reich wird man in Deutschland in der Regel nicht.

WiWi Gast schrieb am 28.07.2020:

In den USA sind Zahnärzte doch gar keine Ärzte.

Also wenn du Prestige willst muss es der Arzt sein.

Idealfall Radiolage oder Plastischer Chirurg, da kannst richtig abcashen.
Mit etwas Geschick und gutem Marketing knackst die Mio Jahresgewinn.
Unter 600k geht aber kein Radiologe heim.

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WiWi Gast

Medizin oder Zahnmedizin - das lukrativere Studium?

WiWi Gast schrieb am 28.07.2020:

Absoluter Schwachsinn. Als angestellter Radiologie in einer Praxis verdient man im Schnitt um die 150k, auch mehr wenn man die Qualifikationen/Erfahrung hat. Als Teilhaber/Partner einer radiologischen Praxis sind natürlich mehr drin, aber definitiv nicht mindestens 600k für jeden. Radiologen haben zwar die höchsten Einnahmen, aber auch die höchsten Aufwendungen für die Geräte.
Auch in der Plastischen Chirurgie machst du nicht einfach 1M Euro Jahresgewinn mit etwas Geschick und Marketing. Man muss schon sehr gut vernetzt sein und nur die Reichen und Schönen in einer der renomiertesten Privatpraxen behandeln, um solche Summen zu erreichen. Sicherlich verarmt man als Arzt nicht, aber reich wird man in Deutschland in der Regel nicht.

In den USA sind Zahnärzte doch gar keine Ärzte.

Also wenn du Prestige willst muss es der Arzt sein.

Idealfall Radiolage oder Plastischer Chirurg, da kannst richtig abcashen.
Mit etwas Geschick und gutem Marketing knackst die Mio Jahresgewinn.
Unter 600k geht aber kein Radiologe heim.

Naja, reich vom Arbeiten ist auch noch nie jemand geworden und wenn 600k im Jahr für dich nicht viel sind sind, dann weiß ich such nicht

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WiWi Gast

Medizin oder Zahnmedizin - das lukrativere Studium?

WiWi Gast schrieb am 27.07.2020:

Hallo,
welches Studium ist das „bessere“, wenn man später unter anderem als Unternehmer (eigene Praxis) tätig sein möchte?
LG

Du kannst Humanmedizin schlecht mit Zahnmedizin vergleichen..... Du kannst aber diverse Facharztrichtungen vergleichen.

Zahnmediziner stehen schon häufig besser da als diverse Hausärzte und Internisten.

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WiWi Gast

Medizin oder Zahnmedizin - das lukrativere Studium?

Wie gesagt, die aller meisten gehen nicht mit 600k im Jahr nach Hause.

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WiWi Gast

Medizin oder Zahnmedizin - das lukrativere Studium?

140.000 Euro war der Bruttogewinn vor Steuern, KV etc. für eine Praxis je Praxisinhaber. Für Ärzte und Zahnärzte. Radiologen mögen mehr Umsatz haben, aber die Geräte wollen auch bezahlt werden. Unterschied zwischen Umsatz und Gewinn ist bekannt?

Im Ernst.. wenn du kannst in jedem Bereich erfolgreich werden, wenn du skalierst. Also mehrere angestellte Ärzte bei dir usw.

So an sich kommst du als Arzt nicht über 150-200k Bruttogewinn hinaus, in keinem Bereich. Und das auch erst nach 10-12 Jahren Studium und Facharzt plus X. Nicht in dem Monat, wo du deinen Facharzt abschließt, ist sofort eine Praxis zur Übernahme frei und du hast ein paar 100k in der Hinterhand. Oft ist es so, dass an langjährige angestellte Ärzte verkauft wird. Rechne mal eher mit 20-25 Jahren, bis du bei 120-150k Bruttogewinn einsteigst abzgl. Abzahlung Praxis. Nach 30 Jahren dann Praxis abgezahlt und 130-200k Bruttogewinn sind drin. Jetzt kannst du skalieren.

Nach 40 Jahren bist du Millionär, wenn du fleißig 30-50% gespart hast (sonst nicht! Einkommen != Vermögen!). Jetzt noch die Praxis verkaufen und den Ruhestand genießen.

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WiWi Gast

Medizin oder Zahnmedizin - das lukrativere Studium?

Eben, so schauts aus.
Skalieren ist das Zauberwort.

WiWi Gast schrieb am 28.07.2020:

Die "Reichen und Schönen" sind doch nur ein Benefit fürs Marketing.
Die Masse bringt die Kohle.

VW macht die Milliarden, nicht Ferrari.

WiWi Gast schrieb am 28.07.2020:

Absoluter Schwachsinn. Als angestellter Radiologie in einer Praxis verdient man im Schnitt um die 150k, auch mehr wenn man die Qualifikationen/Erfahrung hat. Als Teilhaber/Partner einer radiologischen Praxis sind natürlich mehr drin, aber definitiv nicht mindestens 600k für jeden. Radiologen haben zwar die höchsten Einnahmen, aber auch die höchsten Aufwendungen für die Geräte.
Auch in der Plastischen Chirurgie machst du nicht einfach 1M Euro Jahresgewinn mit etwas Geschick und Marketing. Man muss schon sehr gut vernetzt sein und nur die Reichen und Schönen in einer der renomiertesten Privatpraxen behandeln, um solche Summen zu erreichen. Sicherlich verarmt man als Arzt nicht, aber reich wird man in Deutschland in der Regel nicht.

WiWi Gast schrieb am 28.07.2020:

In den USA sind Zahnärzte doch gar keine Ärzte.

Also wenn du Prestige willst muss es der Arzt sein.

Idealfall Radiolage oder Plastischer Chirurg, da kannst richtig abcashen.
Mit etwas Geschick und gutem Marketing knackst die Mio Jahresgewinn.
Unter 600k geht aber kein Radiologe heim.

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WiWi Gast

Medizin oder Zahnmedizin - das lukrativere Studium?

Von mir aus, wer die Leistungen zahlt ist unerheblich, ob Normalverdiener oder wohlhabend/reich.
Allerdings zahlt man in den renommierten Arztpraxen für die gleiche Leistung einen höheren Preis. Dafür wird man in der Regel von besser ausgebildeten Spezialisten betreut. In solchen Praxen kann man vielleicht Einkommen jenseits der 600k jährlich erzielen, aber dort Gesellschafter zu werden ist höchst unwahrscheinlich. In einer 0815 Praxis schaffst du in der Regel "nur" 200-300k.

WiWi Gast schrieb am 29.07.2020:

Eben, so schauts aus.
Skalieren ist das Zauberwort.

WiWi Gast schrieb am 28.07.2020:

Die "Reichen und Schönen" sind doch nur ein Benefit fürs Marketing.
Die Masse bringt die Kohle.

VW macht die Milliarden, nicht Ferrari.

WiWi Gast schrieb am 28.07.2020:

Absoluter Schwachsinn. Als angestellter Radiologie in einer Praxis verdient man im Schnitt um die 150k, auch mehr wenn man die Qualifikationen/Erfahrung hat. Als Teilhaber/Partner einer radiologischen Praxis sind natürlich mehr drin, aber definitiv nicht mindestens 600k für jeden. Radiologen haben zwar die höchsten Einnahmen, aber auch die höchsten Aufwendungen für die Geräte.
Auch in der Plastischen Chirurgie machst du nicht einfach 1M Euro Jahresgewinn mit etwas Geschick und Marketing. Man muss schon sehr gut vernetzt sein und nur die Reichen und Schönen in einer der renomiertesten Privatpraxen behandeln, um solche Summen zu erreichen. Sicherlich verarmt man als Arzt nicht, aber reich wird man in Deutschland in der Regel nicht.

WiWi Gast schrieb am 28.07.2020:

In den USA sind Zahnärzte doch gar keine Ärzte.

Also wenn du Prestige willst muss es der Arzt sein.

Idealfall Radiolage oder Plastischer Chirurg, da kannst richtig abcashen.
Mit etwas Geschick und gutem Marketing knackst die Mio Jahresgewinn.
Unter 600k geht aber kein Radiologe heim.

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WiWi Gast

Medizin oder Zahnmedizin - das lukrativere Studium?

WiWi Gast schrieb am 28.07.2020:

WiWi Gast schrieb am 27.07.2020:

Hallo,
welches Studium ist das „bessere“, wenn man später unter anderem als Unternehmer (eigene Praxis) tätig sein möchte?
LG

Mache das was dich interessiert. BITTE.
Als potenziell zukünftiger Patient graut´s mir vor dir. Evtl. richtest du deine Behandlungsmethoden auch nach deinen Einnahmen....

Ist doch nichts Neues speziell bei Zahnärzten. Mein letzter Zahnarzt war recht jung (Ende 30) und hat gefühlt nur private Leistungen angewendet. Jeder Besuch mind. 100 EUR (trotz Zusatzversicherung). Irgendwie müssen die beiden Cayennes vor der Tür ja bezahlt werden (seine Frau macht die Buchhaltung... logo).

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WiWi Gast

Medizin oder Zahnmedizin - das lukrativere Studium?

Wir sind nicht in Amerika.
Gebührenordnung regelt alles.

Daher ist es auch egal ob superreicher Promi oder Otto Normalo aufm OP Tisch liegt.

Nicht egal ist ob es ein superreicher Promi oder 10 Otto Normalos auf dem Tisch liegen.

WiWi Gast schrieb am 29.07.2020:

Von mir aus, wer die Leistungen zahlt ist unerheblich, ob Normalverdiener oder wohlhabend/reich.
Allerdings zahlt man in den renommierten Arztpraxen für die gleiche Leistung einen höheren Preis. Dafür wird man in der Regel von besser ausgebildeten Spezialisten betreut. In solchen Praxen kann man vielleicht Einkommen jenseits der 600k jährlich erzielen, aber dort Gesellschafter zu werden ist höchst unwahrscheinlich. In einer 0815 Praxis schaffst du in der Regel "nur" 200-300k.

WiWi Gast schrieb am 29.07.2020:

Eben, so schauts aus.
Skalieren ist das Zauberwort.

WiWi Gast schrieb am 28.07.2020:

Die "Reichen und Schönen" sind doch nur ein Benefit fürs Marketing.
Die Masse bringt die Kohle.

VW macht die Milliarden, nicht Ferrari.

WiWi Gast schrieb am 28.07.2020:

Absoluter Schwachsinn. Als angestellter Radiologie in einer Praxis verdient man im Schnitt um die 150k, auch mehr wenn man die Qualifikationen/Erfahrung hat. Als Teilhaber/Partner einer radiologischen Praxis sind natürlich mehr drin, aber definitiv nicht mindestens 600k für jeden. Radiologen haben zwar die höchsten Einnahmen, aber auch die höchsten Aufwendungen für die Geräte.
Auch in der Plastischen Chirurgie machst du nicht einfach 1M Euro Jahresgewinn mit etwas Geschick und Marketing. Man muss schon sehr gut vernetzt sein und nur die Reichen und Schönen in einer der renomiertesten Privatpraxen behandeln, um solche Summen zu erreichen. Sicherlich verarmt man als Arzt nicht, aber reich wird man in Deutschland in der Regel nicht.

WiWi Gast schrieb am 28.07.2020:

In den USA sind Zahnärzte doch gar keine Ärzte.

Also wenn du Prestige willst muss es der Arzt sein.

Idealfall Radiolage oder Plastischer Chirurg, da kannst richtig abcashen.
Mit etwas Geschick und gutem Marketing knackst die Mio Jahresgewinn.
Unter 600k geht aber kein Radiologe heim.

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WiWi Gast

Medizin oder Zahnmedizin - das lukrativere Studium?

In der Ästhetischen Chirurgie wird nur selten nach EBM/GOÄ abgerechnet, da es für Liftings, Brustvergrößerungen und Co. nur selten medizinische Indikationen gibt. Außerdem kann man bei Privatpatienten den GOÄ Faktor auch weiter erhöhen, ob es die Kasse dann noch zahlt ist ne andere Geschichte. Die meisten Patienten sind hier Selbstzahler und daher ist der Preis nicht an die Gebührenordnung gebunden.

Ein Chefarzt am Uniklinikum, an dem ich studiere, behandelt Patienten oftmals nur für eine Gebühr von 10.000 Euro. Die müssen die Patienten aus der eigenen Tasche zahlen. Die Behandlungskosten werden hingegen, wenn die Indikation besteht, von der der Kasse übernommen. Demnach kann man solche "Prämien" durchaus bei Selbstzahlern abrechnen.

WiWi Gast schrieb am 29.07.2020:

Wir sind nicht in Amerika.
Gebührenordnung regelt alles.

Daher ist es auch egal ob superreicher Promi oder Otto Normalo aufm OP Tisch liegt.

Nicht egal ist ob es ein superreicher Promi oder 10 Otto Normalos auf dem Tisch liegen.

WiWi Gast schrieb am 29.07.2020:

Von mir aus, wer die Leistungen zahlt ist unerheblich, ob Normalverdiener oder wohlhabend/reich.
Allerdings zahlt man in den renommierten Arztpraxen für die gleiche Leistung einen höheren Preis. Dafür wird man in der Regel von besser ausgebildeten Spezialisten betreut. In solchen Praxen kann man vielleicht Einkommen jenseits der 600k jährlich erzielen, aber dort Gesellschafter zu werden ist höchst unwahrscheinlich. In einer 0815 Praxis schaffst du in der Regel "nur" 200-300k.

WiWi Gast schrieb am 29.07.2020:

Eben, so schauts aus.
Skalieren ist das Zauberwort.

WiWi Gast schrieb am 28.07.2020:

Die "Reichen und Schönen" sind doch nur ein Benefit fürs Marketing.
Die Masse bringt die Kohle.

VW macht die Milliarden, nicht Ferrari.

WiWi Gast schrieb am 28.07.2020:

Absoluter Schwachsinn. Als angestellter Radiologie in einer Praxis verdient man im Schnitt um die 150k, auch mehr wenn man die Qualifikationen/Erfahrung hat. Als Teilhaber/Partner einer radiologischen Praxis sind natürlich mehr drin, aber definitiv nicht mindestens 600k für jeden. Radiologen haben zwar die höchsten Einnahmen, aber auch die höchsten Aufwendungen für die Geräte.
Auch in der Plastischen Chirurgie machst du nicht einfach 1M Euro Jahresgewinn mit etwas Geschick und Marketing. Man muss schon sehr gut vernetzt sein und nur die Reichen und Schönen in einer der renomiertesten Privatpraxen behandeln, um solche Summen zu erreichen. Sicherlich verarmt man als Arzt nicht, aber reich wird man in Deutschland in der Regel nicht.

WiWi Gast schrieb am 28.07.2020:

In den USA sind Zahnärzte doch gar keine Ärzte.

Also wenn du Prestige willst muss es der Arzt sein.

Idealfall Radiolage oder Plastischer Chirurg, da kannst richtig abcashen.
Mit etwas Geschick und gutem Marketing knackst die Mio Jahresgewinn.
Unter 600k geht aber kein Radiologe heim.

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