DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Studienwahl: Was studierenStudiengänge

Studienfach ohne hohen Matheanteil

Autor
Beitrag
WiWi Gast

Studienfach ohne hohen Matheanteil

Hey,

ich würde gerne studieren da ich einfach gerne theoretisch arbeite und lerne. Allerdings fehlt mir das gewisse Verständnis & Talent für Mathe weswegen für mich die technischen Studiengänge wegfallen. Damit man das nicht falsch versteht, mir fehlt nicht das logische Denkvermögen im allgemeinen sondern nur das mathematische. Generell habe ich auch viel Interesse an politischen und rechtlichen Abläufen.

Nun frage ich mich was ich studieren könnte (außer Sprach- und Kunstwissenschaften) womit ich später auch nen vernünftigen Job bekomme ohne komplett fachfremd arbeiten zu müssen.

Hätte jemand von euch Vorschläge welche nichttechnischen Studiengänge brauchbar sind?

antworten
WiWi Gast

Studienfach ohne hohen Matheanteil

Jura

antworten
WiWi Gast

Studienfach ohne hohen Matheanteil

Jura, Sozial-/Politikwissenschaften, BWL, Lehramt, Religionswissenschaften, etc.

antworten
Devanther

Studienfach ohne hohen Matheanteil

Wirtschaftsinformatik an einer FH, nur 12 CP in Mathe.

antworten
WiWi Gast

Studienfach ohne hohen Matheanteil

Medizin
Pharmazie

antworten
Devanther

Studienfach ohne hohen Matheanteil

Chemie, Biologie, Design, Medienwissenschaften

antworten
WiWi Gast

Studienfach ohne hohen Matheanteil

Die Mathematik in den Ingenieurstudiengängen ist billig. Hier muss man auf dem Punkt gebracht i.d.R. auch nur fertige Formeln anwenden und die Mathematik ist im Verhältnis nicht sehr abgehoben. Also im Prinzip geht's weiter wie in der Schule nur mit neuen Themen.

Also keine Bange, kannst eigentlich jeden Studiengang mit Ausnahme von richtiger Mathematik (und seine Verwandten Wirtschaftsmathematik, Technomathematik) Physik sowie Uni Informatik studieren und dich dort dann mit Fleiß durchbeißen.

Informatik an der FH ist vom Mathe Anteil her auch billig. Wäre also auch eine Option.

Generell würde ich mir aber eher die Frage stellen, was für einen Beruf ich später machen möchte und was für ein Studium man dazu benötigt. Die Mathematik ist in den meisten Studiengängen mit Fleiß und Ausdauer zu meistern, dazu braucht man kein Mathe Genie sein.

antworten
WiWi Gast

Studienfach ohne hohen Matheanteil

Kunst, Musik

antworten
WiWi Gast

Studienfach ohne hohen Matheanteil

Mathe

antworten
WiWi Gast

Studienfach ohne hohen Matheanteil

WiWi Gast schrieb am 25.01.2020:

Hey,

ich würde gerne studieren da ich einfach gerne theoretisch arbeite und lerne. Allerdings fehlt mir das gewisse Verständnis & Talent für Mathe weswegen für mich die technischen Studiengänge wegfallen. Damit man das nicht falsch versteht, mir fehlt nicht das logische Denkvermögen im allgemeinen sondern nur das mathematische. Generell habe ich auch viel Interesse an politischen und rechtlichen Abläufen.

Nun frage ich mich was ich studieren könnte (außer Sprach- und Kunstwissenschaften) womit ich später auch nen vernünftigen Job bekomme ohne komplett fachfremd arbeiten zu müssen.

Hätte jemand von euch Vorschläge welche nichttechnischen Studiengänge brauchbar sind?
Je nach Interesse und Person..

Wenn du sonst wirklich logisch und sprachlich begabt bist und bereit bist im Studium und danach für einige Jahre kein Leben zu haben aber dick Kohle ist Jura gut. Bei BWL kommst du zumindest um Grundmathe und Anwendung nicht rum. VWL kannste komplett vergessen, wenn du Mathe nicht magst.
Wenn du dagegen Bock auf eine 35-40 Std Woche bei solider Bezahlung und Freizeit im Studium haben willst mach Wirtschaftsinformatik an ner FH, vllt auch dual.

antworten
WiWi Gast

Studienfach ohne hohen Matheanteil

Leute empfehlen hier ernsthaft MINT- und MINT-nahe Studiengänge. Der Kollege will kein bisschen Mathe, aber eine Zukunft. Da bleibt nur Jura übrig.

antworten
WiWi Gast

Studienfach ohne hohen Matheanteil

WiWi Gast schrieb am 26.01.2020:

Leute empfehlen hier ernsthaft MINT- und MINT-nahe Studiengänge. Der Kollege will kein bisschen Mathe, aber eine Zukunft. Da bleibt nur Jura übrig.

Oder Medizin

antworten
WiWi Gast

Studienfach ohne hohen Matheanteil

WiWi Gast schrieb am 26.01.2020:

Leute empfehlen hier ernsthaft MINT- und MINT-nahe Studiengänge. Der Kollege will kein bisschen Mathe, aber eine Zukunft. Da bleibt nur Jura übrig.

Politikwissenschaften bzw. International Relations im Ausland mit entsprechenden Praktika dann läuft der Berufseinstieg auch easy.

Dafür muss man sich natürlich auch für das Thema interessieren, gilt für Jura aber ebenso.

antworten
WiWi Gast

Studienfach ohne hohen Matheanteil

Wer sich mit Mathe nicht auseinandersetzen, aber Berufliche Perspektiven haben will, hat die Wahl zwischen Jura (sichere Bank) oder Politikwissenschaft (Praktika, Praktika, Praktika dann hat man keine schlechten Chancen. Verdienst ist von Branche abhängig.).

antworten
WiWi Gast

Studienfach ohne hohen Matheanteil

WiWi Gast schrieb am 26.01.2020:

Die Mathematik in den Ingenieurstudiengängen ist billig. Hier muss man auf dem Punkt gebracht i.d.R. auch nur fertige Formeln anwenden und die Mathematik ist im Verhältnis nicht sehr abgehoben. Also im Prinzip geht's weiter wie in der Schule nur mit neuen Themen.

Also keine Bange, kannst eigentlich jeden Studiengang mit Ausnahme von richtiger Mathematik (und seine Verwandten Wirtschaftsmathematik, Technomathematik) Physik sowie Uni Informatik studieren und dich dort dann mit Fleiß durchbeißen.

Informatik an der FH ist vom Mathe Anteil her auch billig. Wäre also auch eine Option.

Generell würde ich mir aber eher die Frage stellen, was für einen Beruf ich später machen möchte und was für ein Studium man dazu benötigt. Die Mathematik ist in den meisten Studiengängen mit Fleiß und Ausdauer zu meistern, dazu braucht man kein Mathe Genie sein.

Was ein ignoranter Kommentar. Ich habe Physik an der RWTH studiert und parallel aus Interesse einige Vorlesung im Master der Luft und Raumfahrttechniker (haben im Bachelor Maschinenbau studiert) belegt. Fächer wie numerische Strömungsmechanik haben ein sehr hohes mathematisches Level. Wer an Mathe verzweifelt wird in einem Ingenieurstudium, gerade an den TU9, klanglos untergehen. Also höre auf so etwas jmd zu empfehlen, der jeglichen Mathekontakt vermeiden möchte.

antworten
WiWi Gast

Studienfach ohne hohen Matheanteil

WiWi Gast schrieb am 26.01.2020:

WiWi Gast schrieb am 26.01.2020:

Die Mathematik in den Ingenieurstudiengängen ist billig. Hier muss man auf dem Punkt gebracht i.d.R. auch nur fertige Formeln anwenden und die Mathematik ist im Verhältnis nicht sehr abgehoben. Also im Prinzip geht's weiter wie in der Schule nur mit neuen Themen.

Also keine Bange, kannst eigentlich jeden Studiengang mit Ausnahme von richtiger Mathematik (und seine Verwandten Wirtschaftsmathematik, Technomathematik) Physik sowie Uni Informatik studieren und dich dort dann mit Fleiß durchbeißen.

Informatik an der FH ist vom Mathe Anteil her auch billig. Wäre also auch eine Option.

Generell würde ich mir aber eher die Frage stellen, was für einen Beruf ich später machen möchte und was für ein Studium man dazu benötigt. Die Mathematik ist in den meisten Studiengängen mit Fleiß und Ausdauer zu meistern, dazu braucht man kein Mathe Genie sein.

Was ein ignoranter Kommentar. Ich habe Physik an der RWTH studiert und parallel aus Interesse einige Vorlesung im Master der Luft und Raumfahrttechniker (haben im Bachelor Maschinenbau studiert) belegt. Fächer wie numerische Strömungsmechanik haben ein sehr hohes mathematisches Level. Wer an Mathe verzweifelt wird in einem Ingenieurstudium, gerade an den TU9, klanglos untergehen. Also höre auf so etwas jmd zu empfehlen, der jeglichen Mathekontakt vermeiden möchte.

Die (Numerische) Strömungsmechanik hat auf Ingenieure zugeschnitten ein machbares Level. Auch hier werden im wesentlichen fertige Rezepte angewendet. Die für "Nichtmathematiker" sehr harten Geschichten an dem Fachgebiet, nämlich die Beweise mit Funktionalanalytischen Methoden oder auch die eher aus der Physik stammende Herleitung der grundlegenden Gleichungen (Navier-Stokes und Co.) werden vielleicht angesprochen/erwähnt a la "man kann zeigen", aber nicht vom Studenten erwartet (schon gar nicht im Bachelor aus dem Ingenieurswesen). Das es für dich schwer ist wundert mich, da solltest du aus der Theoretischen Physik mehr gewohnt sein. Wahrscheinlich fehlt dir einfach ein grundlegendes Verständnis der Numerik.
Wie auch immer, ich bleibe dabei: Ingenieurmathematik ist mit Fleiß, Ausdauer und Biss von jedem zu meistern. Den meisten fehlen diese Tugenden heutzutage leider oder sie sind einfach zu faul sich mal hinzusetzen und auch für ungeliebte Fächer etwas zu tun.

antworten
Karush

Studienfach ohne hohen Matheanteil

WiWi Gast schrieb am 28.01.2020:

WiWi Gast schrieb am 26.01.2020:

WiWi Gast schrieb am 26.01.2020:

Die Mathematik in den Ingenieurstudiengängen ist billig. Hier muss man auf dem Punkt gebracht i.d.R. auch nur fertige Formeln anwenden und die Mathematik ist im Verhältnis nicht sehr abgehoben. Also im Prinzip geht's weiter wie in der Schule nur mit neuen Themen.

Also keine Bange, kannst eigentlich jeden Studiengang mit Ausnahme von richtiger Mathematik (und seine Verwandten Wirtschaftsmathematik, Technomathematik) Physik sowie Uni Informatik studieren und dich dort dann mit Fleiß durchbeißen.

Informatik an der FH ist vom Mathe Anteil her auch billig. Wäre also auch eine Option.

Generell würde ich mir aber eher die Frage stellen, was für einen Beruf ich später machen möchte und was für ein Studium man dazu benötigt. Die Mathematik ist in den meisten Studiengängen mit Fleiß und Ausdauer zu meistern, dazu braucht man kein Mathe Genie sein.

Was ein ignoranter Kommentar. Ich habe Physik an der RWTH studiert und parallel aus Interesse einige Vorlesung im Master der Luft und Raumfahrttechniker (haben im Bachelor Maschinenbau studiert) belegt. Fächer wie numerische Strömungsmechanik haben ein sehr hohes mathematisches Level. Wer an Mathe verzweifelt wird in einem Ingenieurstudium, gerade an den TU9, klanglos untergehen. Also höre auf so etwas jmd zu empfehlen, der jeglichen Mathekontakt vermeiden möchte.

Die (Numerische) Strömungsmechanik hat auf Ingenieure zugeschnitten ein machbares Level. Auch hier werden im wesentlichen fertige Rezepte angewendet. Die für "Nichtmathematiker" sehr harten Geschichten an dem Fachgebiet, nämlich die Beweise mit Funktionalanalytischen Methoden oder auch die eher aus der Physik stammende Herleitung der grundlegenden Gleichungen (Navier-Stokes und Co.) werden vielleicht angesprochen/erwähnt a la "man kann zeigen", aber nicht vom Studenten erwartet (schon gar nicht im Bachelor aus dem Ingenieurswesen). Das es für dich schwer ist wundert mich, da solltest du aus der Theoretischen Physik mehr gewohnt sein. Wahrscheinlich fehlt dir einfach ein grundlegendes Verständnis der Numerik.
Wie auch immer, ich bleibe dabei: Ingenieurmathematik ist mit Fleiß, Ausdauer und Biss von jedem zu meistern. Den meisten fehlen diese Tugenden heutzutage leider oder sie sind einfach zu faul sich mal hinzusetzen und auch für ungeliebte Fächer etwas zu tun.

Es geht hier nicht darum, ob der TE es nicht doch irgendwie packen könnte, wenn er sich anstrengt. Er bittet explizit um Empfehlungen für Studienfächer ohne quantitativen Anteil. Selbst BWL-Mathe wäre für viele meiner ehemaligen Schulkameraden eine absolute Überforderung, also betrachte das doch mal aus der Perspektive eines Menschen der Mathematik absolut nicht leiden kann und dann überdenke deine Antwort nochmal. Für mich riecht es hier definitiv nach mangelnder Empathie,

antworten
WiWi Gast

Studienfach ohne hohen Matheanteil

Devanther schrieb am 26.01.2020:

Chemie, Biologie, Design, Medienwissenschaften

Für Chemie braucht man recht viel Mathe.

In Biologie zwar auch, aber da reicht meist die Schulmathematik. Allerdings hat man meist verpflichtend ein Semester Physik für Nebenfächler und wer Mathe nicht mag, mag meist auch kein Physik.

antworten
WiWi Gast

Studienfach ohne hohen Matheanteil

WiWi Gast schrieb am 28.01.2020:

Devanther schrieb am 26.01.2020:

Chemie, Biologie, Design, Medienwissenschaften

Für Chemie braucht man recht viel Mathe.

In Biologie zwar auch, aber da reicht meist die Schulmathematik. Allerdings hat man meist verpflichtend ein Semester Physik für Nebenfächler und wer Mathe nicht mag, mag meist auch kein Physik.

Chemie und Biologie haben unfassbar schlechte Berufsaussichten.

antworten

Artikel zu Studiengänge

»Cum Laude« Wettbewerb - Deutschlands beste Studiengänge gesucht

Deutschland bester Studiengang

Unter dem Motto "Cum laude" sucht der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft in einem neuen Wettbewerb die besten Studiengänge in Deutschland. Es zählt allein das Urteil der Studierenden. Vorschläge können bis zum 25. Juli 2011 gemeinsam von Studierenden und Fachschaften eingereicht werden.

Die Vorteile eines Studiums und die beliebtesten Studiengänge!

Der Blick in die Weite auf einer Bergspitze symbolisiert die endlose Vielzahl der Studiengänge, die bei der Studienwahl zur Auswahl stehen.

Den meisten Schulabgängern geht es ähnlich: Die Frage lautet, ob nun ein Studium oder doch eine Ausbildung besser wäre. Einige entscheiden sich trotz allem für eine Arbeitsstelle in einem Unternehmen, um endlich Berufserfahrung zu sammeln und um eigenes Geld zu verdienen.

freie-studienplaetze.de - Offizielle Studienplatzbörse bis April 2020 geöffnet

Screenshot Homepage freie-studienplaetze.de

Die bundesweite Studienplatzbörse »freie-studienplaetze.de« geht vom 1. Februar bis 30. April 2020 wieder online. Sie informiert Studieninteressierte tagesaktuell über noch verfügbare Studienplätze für ein Bachelorstudium oder Masterstudium in Deutschland für das Sommersemester 2020. Das Angebot umfasst Studienplätze in zulassungsbeschränkten Fächern, die noch im Losverfahren vergeben werden und in zulassungsfreien Fächern, die einfach frei geblieben sind.

Neuer Studiengang Wirtschaftsinformatik am KIT

Eine Gruppe Studenten am Karlsruher Institut für Technologie symbolisiert das Studium im neuen Studiengang Wirtschaftsinformatik.

Wirtschaftsinformatiker sind aktuell begehrte Fachkräfte. Wer die Digitalisierung mitgestalten will, sollte sich den neuen Studiengang Wirtschaftsinformatik des Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ansehen. Der Bachelor- und Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik vermittelt Kompetenzen für die digitale Arbeitswelt. Der neue Studiengang Wirtschaftsinformatik wird ab dem Wintersemester 2019/2020 am KIT angeboten. Bewerbungsfrist ist der 15. Juli 2019.

Wirtschaft studieren: Das Studium Betriebswirtschaftslehre (BWL)

Header Bilder der Wiwi-Studiengänge / Betriebswirtschaftslehre BWL

Das Studium der Betriebswirtschaftslehre ist mit Abstand am beliebtesten in Deutschland. Nicht ohne Grund, denn BWL-Absolventen haben im Gesamtvergleich beste Job-Aussichten. Im Jahr 2013 haben 72.700 Studienanfänger und damit sechs Prozent mehr ein BWL-Studium begonnen. Dabei ist Betriebswirtschaftslehre bei Frauen und Männern gleichermaßen beliebt: Beinahe die Hälfte der Studienanfänger war weiblich. Insgesamt waren 222.600 Studierende in BWL eingeschrieben und rund 42.400 Abschlussprüfungen wurden in 2013 erfolgreich abgelegt. Mehr als zwei Drittel bestanden die Bachelor-Prüfung in BWL. Der Anteil der Masterabsolventen lag in BWL bei 21 Prozent.

Bestbezahlte Berufe 2018 sind Ärzte und WiWi-Berufe

Bulle, Boerse, Aktien, Frankfurt

Wirtschaftswissenschaftler dominieren in 2018 die Top 10 Liste der Berufe mit den höchsten Spitzengehälter. Die Topverdiener aus den WiWi-Berufen arbeiten dabei vor allem in der Finanzbranche. Das Einkommen im Bereich M&A beträgt etwa 100.000 Euro jährlich. Ein Fondsmanager ohne Personalverantwortung verdient knapp 84.000 Euro. Das Gehalt als Wertpapierhändler liegt bei 65.000 Euro, wie eine Auswertung der bestbezahlten Berufen 2018 von Gehalt.de zeigt.

Ratgeber »Fernstudium an Fachhochschulen 2018«

Cover vom Ratgeber »Fernstudium an Fachhochschulen 2018«

Die Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) hat unter dem Titel "Fernstudium - Einfach clever" einen aktualisierten Ratgeber herausgegeben. Der Ratgeber bietet Informationen rund um das Fernstudium. Tipps zu Bildungsurlaub, Fördermöglichkeiten und zur weiteren Recherche runden die Broschüre zum Fernstudium ab. Der Ratgeber zum Fernstudium kann kostenlos angefordert oder heruntergeladen werden.

Broschüre Studienwahl und Berufswahl 2018/2019

Buchcover Studien- und Berufswahl 2018-2019

Der offizielle Studienführer und grüne Klassiker »Studien- und Berufswahl«, herausgegeben von der Kultusministerkonferenz (KMK) und der Bundesagentur für Arbeit (BfA), informiert umfassend zur Studien- und Berufsplanung. Die aktuelle und 48. Auflage von Studien- und Berufswahl ist ab sofort erhältlich.

CHE Master-Ranking 2017: BWL, VWL, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftswissenschaften

Buchstabenwürfel an einem Faden ergeben das Wort Master und auf einer Tafel stehen im Hintergrund die Abkürzungen BWL und VWL.

Das neue CHE Master-Ranking 2017 für Masterstudierende der Fächer BWL, VWL, Wirtschaftsinformatik (WINF) und Wirtschaftswissenschaften (WIWI) ist erschienen. Beim BWL-Master der Universitäten schneiden die Universitäten Mannheim, Göttingen und die Privatuniversität HHL Leipzig am besten ab. Im Ranking der BWL-Masterstudiengänge an Fachhochschulen schaffte es die Hochschule Osnabrück als einzige bei allen Ranking-Faktoren in die Spitzengruppe. Im VWL-Master glänzten die Universitäten Bayreuth, Göttingen und Trier, im WINF-Master Bamberg und Paderborn sowie Frankfurt und Paderborn im WIWI-Master.

Wirtschaft studieren: Das BWL-Studium an privaten Hochschulen

HHL Leipzig Graduate School of Management

Private Hochschulen sind für ihren Innovationsgeist im deutschen Hochschulsystem bekannt. Als nichtstaatliche Hochschulen setzen private Hochschulen auf einen starken Praxisbezug und eine internationale Ausrichtung. In enger Zusammenarbeit mit Kooperationen aus Wirtschaft und Industrie wird Studenten der Berufseinstieg schon im Studium erleichtert. Damit wächst der Attraktivitäts-Index von privaten Hochschulen für Studieninteressierte, besonders für die Studiengänge Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und andere Management-Fächern. Mehr als 60 Prozent der privaten Hochschulen bieten aktuell Studiengänge in den Wirtschaftswissenschaften an.

Wirtschaft studieren: Das Studium der Wirtschaftswissenschaften (Wiwi)

Header Bilder der Wiwi-Studiengänge / Wirtschaftswissenschaften

Rund 21 Prozent aller Studenten wirtschaftswissenschaftlicher Fachrichtungen studieren Wirtschaftswissenschaften ohne Spezifikation. Im Studium der Wirtschaftswissenschaften wird zu gleichen Teilen Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre gelehrt. Mit dem Lehramtsstudiengang können Studenten der Wirtschaftswissenschaften den Beruf als Lehrer am Berufskolleg ergreifen.

E-Learning: »Einführung in die BWL« bei E-Campus Wirtschaft

Screenshot der Seite e-campus-wirtschaftsinformatik.de von Prof. Dr. Axel C. Schwickert der Justus-Liebig-Universität Gießen.

Das E-Learning Tool des E-Campus Wirtschaft an der Uni Gießen basiert auf dem Standardwerk »Einführung in die BWL« von Weber/Kabst.

Erneut erfolgreiche AACSB-Akkreditierung der HHL

Campus und Gebäude der HHL Leipzig Graduate School of Management im Sonnenlicht

Der HHL Leipzig Graduate School of Management ist im Jahr 2019 die erfolgreiche Re-Akkreditierung des AACSB gelungen. Die Akkreditierung durch die amerikanische "Association to Advance Collegiate Schools of Business" gilt weltweit als eines der renomiertesten Gütesiegel für Business Schools.

ESB eine der besten Business Schools weltweit

Studenten an der ESB Business School, Hochschule Reutlingen

Die ESB Business School hat das Gütesiegel von AACSB International – The Association to Advance Collegiate Schools of Business, einer der weltweit bedeutendsten Akkreditierungsorganisationen für Wirtschaftswissenschaften, erhalten. Das Siegel bestätigt der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Hochschule Reutlingen die Erfüllung anspruchsvoller Qualitätsstandards in Ausbildung und Forschung. Weltweit tragen nur fünf Prozent aller Business Schools das begehrte Prädikat.

Wirtschaft studieren: Das BWL-Studium an der Universität

Studenten entspannen vor der Schiffsschraube in der Sonne auf dem Campus der Technischen Universität München (TUM)

Das Studium der Wirtschaftswissenschaften in Betriebswirtschaftslehre (BWL) und Volkswirtschaftslehre (VWL) ist an Universitäten am beliebtesten. 555.985 Studenten studierten im Wintersemester 2015/16 in einem Fach der Rechts-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an einer deutschen Universität. An Fachhochschulen sind es 398.152 Studenten. Insbesondere das universitäre Studium an einer ökonomischen Fakultät beruht auf einer traditionsreichen Geschichte, die bis ins 18. Jahrhundert zurückgeht. Seither hat sich das Spektrum an Studiengängen in den Wirtschaftswissenschaften an Universitäten vervielfacht. Spezialisierungen in Informatik, Medien, Recht oder Ingenieurswesen gehören längst zum universitären Bild in den Wirtschaftswissenschaften.

Antworten auf Studienfach ohne hohen Matheanteil

Als WiWi Gast oder Login

Forenfunktionen

Kommentare 19 Beiträge

Diskussionen zu Studiengänge

Weitere Themen aus Studienwahl: Was studieren