DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Tipps zum MBA-StudiumMBA-Programme

MBA-Special Teil 14: Die Geschichte des MBA 1

In Zusammenarbeit mit MBA-Gate präsentiert WiWi-TReFF eine mehrteilige Serie zum Thema Master of Business Administration.

Die Graduation Cap mit Weltkarte im Hintergrund über den Buchstaben MBA.
Die Geschichte des MBA
Das Dartmouth College in New Hampshire, USA hat zu Beginn des 20. Jahrhunderts das erste Master Degree in Business angeboten: den »Master of Commercial Science«, der im Jahr 1902 erstmals an sieben Absolventen verliehen wurde. Damit war das Programm aus der Taufe gehoben worden, das sich nach einem beispiellosen Siegeszug zu Beginn des 21. Jahrhunderts unter dem Namen »Master of Business Administration« zu dem weltweit populärsten Graduate Degree entwickelt hat.

In dem folgenden historischen Abriss werden die wesentlichen Stationen dieser Erfolgsgeschichte wiedergegeben - im Wesentlichen aus US-Perspektive.

  1. Seite 1: Die Geschichte des MBA
  2. Seite 2: Der MBA im Schatten des Bachelors
  3. Seite 3: Der MBA erwächst aus seinem Schattendasein
  4. Seite 4: Sozialere Ausrichtung der MBA-Programme

Im Forum zu MBA-Programme

6 Kommentare

MBA als Selbständiger?

WiWi Gast

Schau dir mal die Kurse der top MBAs an... wirklich viel neues lernen wirst du dort denke ich nicht. Es geht um zwei Dinge im MBA: Reputation (die Tatsache, dass du überhaupt reingekommen bist), Ne ...

18 Kommentare

MBA Desicion Time: LBS, HEC oder Judge ?

Gut und Günstig

Vielen Dank für das konstruktive Feedback, insbesondere @LBS Studenten. Ich habe mich für die LBS entschieden und werde im Rahmen des Austauschsprogramms dann eventuell an die HEC gehen. Am Ende haben ...

7 Kommentare

Executive MBA Programme in Europa, Reputation

WiWi Gast

Bist du dir sicher, dass du einen exec machen willst? Ich glaube nicht, dass der dich deinem ziel so viel näher bringt. Falls doch ist die Brand der UNI das wichtigste. Sprich LBS, Insead sind top, so ...

25 Kommentare

Ranking deutsche MBA-Programme

WiWi Gast

Passt eigentlich ganz gut. Ist der Augsburger MBA nicht tot?

1 Kommentare

Mehrere Master machen?

WiWi Gast

Hallo zusammen, studiere Wing Bachelor und bin bald fertig. Will auf jedem Fall auf dieser Hybrid-Schiene bleiben und vor allem meine wirtschaftswissenschaftlichen Kenntnisse verbessern, auch we ...

Artikel kommentieren

Als WiWi Gast oder Login

Zum Thema MBA-Programme

Weiteres zum Thema Tipps zum MBA-Studium

Aufnahme von hinten wie ein Kleinkind mit Sonnenschutzhut am Finger des Vaters läuft.

Work-Life-Balance für MBA-Studenten so wichtig wie Karriere

Work-Life-Balance ist unter MBA-Studierenden der USA nicht nur ein Frauen-Thema. Auch jedem zweiten Mann sind seine Lebensprioritäten wichtiger als die berufliche Karriere. Fast 70 Prozent der jungen MBA-Studenten und MBA-Absolventen möchte zwar Karriere bis ins Topmanagement machen aber auch ein erfülltes, facettenreiches Leben führen. Prestige und ein Top-Gehalt sind dabei weniger wichtig als die persönlichen Ziele. Unternehmen und Universitäten müssen sich auf diese neuen Bedürfnisse einstellen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Managementberatung Bain & Company nach der Befragung von 1.500 MBA-Studenten und MBA-Absolventen in den USA.

Ein Stadtblick über Köln mit dem Kölner Dom.

Wirtschaftsethik ist gefragt

Wirtschafts- und Unternehmensethik spielen in der Management-Ausbildung bisher oft eine untergeordnete Rolle. Dabei äußern Führungskräfte und Studenten in Deutschland vermehrt den Wunsch, Wirtschafts- und Unternehmensethik in die Manager-Ausbildung zu integrieren. Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) leistet seinen Beitrag durch die neu gegründete Akademie für Integres Wirtschaften.

MBA Applicant Survey 2009

MBA-Applicant Survey 2009: Die Umfrage untersucht aktuelle Trends und erforscht die Motivation internationaler MBA-Kandidaten. Sie beeinhaltet ein umfangreiches Fragenspektrum zu Themen wie Gehaltserwartungen, Studienfinanzierung, Gründe für einen MBA und bevorzugter Studienort.

Schnelligkeit, schnell,

MBA taugt nicht zum Karriere-Turbo

In einer aktuellen Umfrage bewerten rund 30 Prozent der Teilnehmer den MBA als eine gute Qualifikation, die aber nur bedingt zum Karrieresprungbrett taugt.

Flugzeug, Aufstieg, Abschluss

Gehaltssprung von 20.000 Dollar durch MBA

Die »Akkreditierung« ist nach dem »Global MBA-Survey 2004« das Hauptkriterium bei der Auswahl eines MBA-Programms. Das Durchschnittsgehalt liegt bei den 6223 Befragten bei 56.500 zu 76.000 Dollar nach dem MBA.

MBA FIBAA Master

MBA-Angebote in Deutschland - ein Überblick

FIBAA erstellt Übersicht über 141 Programme von in- und ausländischen Anbietern in Deutschland

Eine Deutschlandflagge weht vor einem blauen Himmel.

MBA: Deutsche zeigen gute Leistungen

Bei den Zulassungstests für MBA-Programme TOEFL und GMAT schneiden deutsche Teilnehmer überdurchschnittlich ab.

Beliebtes zum Thema Karriere

Das Foto zeigt den Open Water Schwimmer Thomas Lurz im Porttrait.

Leidenschaft für den Erfolg – Interview mit Rekord-Weltmeister Thomas Lurz

Thomas Lurz ist 12-facher Rekord-Weltmeister mit zwei Olympiamedaillen. Über mehr als 10 Jahre galt er als bester Freiwasserschwimmer der Welt. Parallel dazu ist er Redner, Coach und Autor. Wie gelingt so eine Traumkarriere? Mit WiWi-TReFF hat er über die Erfolgsfaktoren seiner Doppelkarriere gesprochen.

Führungseigenschaften: Kompass mit Deutschlandfahne und Manager.

Weltspitze: Deutsche Top-Manager am zukunftsfähigsten

Die Mehrheit von Investoren bewertet deutsche Top-Manager als geeignet, die Probleme der Zukunft zu lösen. In keinem anderen Land ist das Vertrauen der Investoren in die Führungskräfte größer. In China dagegen glauben 82 Prozent der Investoren nicht an die Zukunftsfähigkeit der Manager. In den USA bezweifeln dies immerhin 70 Prozent, so das Ergebnis einer Management-Studie der Personalberatung Korn-Ferry.

CFA-Prüfung zum Chartered Financial Analyst

Chartered Financial Analyst: Rekord von über 250.000 CFA-Prüfungen

Die Nachfrage nach der Chartered Financial Analyst (CFA) Qualifikation erreicht im Juni 2019 einen neuen Höchststand. Die Zahl der weltweiten Anmeldungen zu CFA-Prüfungen stieg im Vorjahresvergleich um 11 Prozent, gibt CFA Institute, der führende globale Berufsverband für die Investmentbranche bekannt. Besonders in den Schwellenländern wächst das Interesse an der Weiterbildung für Vermögensverwalter, Portfoliomanager, professionelle Investor und Finanzanalysten.

Drei Absolventenhüte symbolisieren die geplanten neuen Berufsabschlüsse Berufsspezialist, Berufsbachelor und Berufsmaster.

BBiG-Novelle 2020: Berufsbachelor und Berufsmaster gepant

Das Bundesbildungsministerium plant das Berufsbildungsgesetz (BBiG) mit Wirkung zum Jahr 2020 anzupassen. Ziel ist es, dadurch die Berufsausbildung zu stärken. Kern der BBiG-Novelle sind die drei neuen Berufsabschlüsse "Berufsspezialist", "Berufsbachelor" und "Berufsmaster". Die Hochschulrektorenkonferenz warnt vor einer Verwechslungsgefahr mit Hochschulabschlüssen.

Karriere zum DAX-CEO: Eine junger Manager im Anzug läuft eine lange Treppe hoch.

Fast jeder zweite DAX-Chef ist Wirtschaftswissenschaftler

Die Wirtschaftswissenschaftler dominieren das Topmanagement der DAX-Unternehmen. 56 Prozent der Vorstände in MDAX-Unternehmen und 47 Prozent der Vorstände im DAX und SDAX sind Wirtschaftswissenschaftler. Von den CEOs der TecDAX-Unternehmen hat dagegen lediglich jeder dritte Wirtschaftswissenschaften studiert. Jeder fünfte Vorstandschef, der erstmals ein Unternehmen führte, war zuvor Finanzvorstand. Die CEOs waren vorher am häufigsten Unternehmensberater, wie die Lebensläufe von 170 DAX-Vorständen laut dem "Headhunter" Korn Ferry zeigen.

Jobzufriedenheit: Eine weibliche Führungskraft lacht beim Telefonieren.

Jobzufriedenheit von Führungskräften am höchsten

Führungskräfte sind häufig sehr glücklich in ihrem Job. 41,7 Prozent der Führungskräfte bezeichnen sich als "sehr zufrieden" mit ihrer Arbeit. Akademikerinnen und Akademiker sind mit 39,5 Prozent generell überdurchschnittlich zufrieden im Job. Jeder dritte Erwerbstätige ist laut Statistischem Bundesamt in Deutschland mit seiner Tätigkeit "sehr zufrieden".

Das Bild zeigt passend zur Manpower-Studie "Karriereziele" einen Kompass und das Wort "Karriere"

Karriereziele 2018: Jeder Zweite wünscht sich mehr Gehalt

Aktuell machen die Deutschen ihren Job vorwiegend wegen des Geldes. Mehr Gehalt ist entsprechend der zentrale Karrierewunsch von jedem Zweiten für 2018. Wie wichtig es ist, Kenntnisse rund um die Digitalisierung aufzubauen, haben nur wenige Arbeitnehmer erkannt. 18 Prozent der Deutschen sind karrieremüde und möchten weniger arbeiten. Zu diesen Ergebnissen kommt die Manpower-Studie „Karriereziele 2018“.