DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Trainee-ProgrammePR

Internationales PR-Traineeprogramm

Die international aufgestellte PR-Agentur Lewis hat ein Public-Relations-Traineeprogramm ins Leben gerufen. Es ermöglicht 30 Absolventen, in den ersten zwei Berufsjahren an einem internationalen Austausch teilzunehmen.

Der Ausschnitt einer Weltkarte mit Stecknadel.

Internationales PR-Traineeprogramm
Die international aufgestellte PR-Agentur Lewis hat als erste in der Branche ein internationales Traineeprogramm ins Leben gerufen. Es ermöglicht bis zu 30 Absolventen, in den ersten zwei Berufsjahren an einem internationalen Austausch teilzunehmen. Ab sofort rekrutiert Lewis weltweit Absolventen, die nach einem Jahr intensiven Trainings in den Bereichen

im zweiten Jahr die Möglichkeit haben, im Tausch mit anderen Mitarbeitern an einen der weltweit 18 Standorte zu wechseln. Mit der Einführung des Programms will Lewis auf das Wachstum der Agentur reagieren. Allein in den USA und im asiatisch-pazifischen Raum wurden im vergangenen Jahr drei neue Büros eröffnet.

»Wir sind stets auf der Suche nach global denkenden Mitarbeitern für unsere länderübergreifenden PR-Kampagnen«, sagt Carol-Ann White, Global HR Director bei Lewis. »Das Global Switch Programme bereitet Kandidaten auf eine internationale Karriere in einer für Berufseinsteiger immer attraktiver werdenden Branche vor.«

Weitere Informationen
http://www.lewispr.com/graduates

Im Forum zu PR

2 Kommentare

Beste Beratungshäuser | Strategie and Kommunikation

WiWi Gast

Hallo zusammen, Ich stehe nach meinen Master nun vor dem Berufseinstieg und sehe mich im Bereich der Politik/Kommunikationsberatung. Neben den einschlägigen großen Beratungshäusern der Branche, in ...

33 Kommentare

2000 Brutto als PR Manager?

WiWi Gast

Hallo zusammen, ich habe mal eine Frage. Eine Freundin von mir hat ein Jobangebot als PR Manager bekommen. 1 Jahr befristet (danach eventuelle Verlängerung) für 2000 brutto in Düsseldorf. Die sie kei ...

2 Kommentare

Studium das international Business and Management, Kommunikationswissenschaften und PR vereint?

Neuling96

Hallo alle zusammen, hoffentlich kann mir hier jemand helfen. Ich suche verzweifelt den passenden Studiengang, was auch daran liegt, dass ich mich wirklich nicht entscheiden kann... Das perfekte Stu ...

2 Kommentare

PR-Trainee-Programm im Unternehmen?

WiWi Gast

Hallo an alle, ich werde bald mein Studium abschließen (Magister Publizistik und Politikwissenschaft) und möchte danach gerne einen Trainee im Bereich Public Relations / Media Relations / Communicati ...

2 Kommentare

Arbeitsvertrag PR Agentur- Fragen

WiWi Gast

Hallo Zusammen, habe einen unbefristeten Arbeitsvertrag für eine Stelle bei einer größeren PR Agentur vorliegen. Zwei Sachen sind mir aufgefallen: Urlaub: 26 Tage, nach 3 Jahren gibt es 28. Bei me ...

26 Kommentare

PR: Unternehmen vs. Agentur- Traineeprogramm Gehalt

EstherK

Gibt es hier jemanden, der sich mit Einstiegsstellen im Bereich PR und Kommunikation auskennt? Bräuchte mal eure Einschätzungen. Stehe gerade zwischen der Entscheidung zwischen Trainee in einer PR-Ag ...

10 Kommentare

Was verdient der "Bachelor" als Image Manager?

WiWi Gast

Hi, habt ihr auch zufällig den "Bachelor" im Fernsehen gesehen und euch gefragt, was man in dem Job als Image Manager verdient? Er hat ja BWL mit Schwerpunkt Marketing studiert.

Artikel kommentieren

Als WiWi Gast oder Login

Zum Thema PR

Ein orangefarbenener Plastikstuhl.

Bewerbungsabsage: Bei Scheinbewerbung für Trainee-Programm kein Diskriminierungsschutz

Scheinbewerbungen haben keine Chance vor Gericht: Die Möglichkeit bei Ablehnung sich auf das Diskriminierungsgesetz zu berufen, ist nichtig. Damit wird das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) vor Missbrauch geschützt. Dass vertritt das Bundesarbeitsgericht (BAG) und hat sich mit einer Fragestellung an den Europäischem Gerichtshof (EuGH) gewandet. Der EuGH entschied im Sommer 2016, dass nur ernsthafte Bewerber und Bewerberinnen unter dem AGG-Schutz gestellt werden. Scheinbewerbungen könnten sogar als Rechtsmissbrauch behandelt werden.

Weiteres zum Thema Trainee-Programme

Beliebtes zum Thema Berufseinstieg

Segelboote mit dem BMW-Symbol auf offener See mit Wind in den Segeln.

Unternehmensranking 2017: Die Top 100 Arbeitgeber für Wirtschaftswissenschaftler

Doppelsieg für BMW als beliebtester Arbeitgeber bei den Absolventen der Wirtschaftswissenschaften und dem Ingenieurwesen. Gefolgt von Audi, Daimler und Porsche ist die Automobilindustrie erneut die attraktivste Branche. PwC ist die einzige Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und McKinsey die einzige Unternehmensberatung unter den Top 10 Arbeitgebern für Wirtschaftswissenschaftler. Die Beratungen gehören insgesamt zu den großen Gewinnern im Ranking. Die Deutsche Bank fällt in der Finanzbranche erstmals hinter EZB und Goldman Sachs von Platz 27 auf 43. Das zeigt die Business Edition des aktuellen trendence Graduate Barometer 2017.

Screenshot: Jobtrends-Studie 2017 von Kienbaum und Staufenbiel.

JobTrends 2017: Gute Jobaussichten für Wirtschaftswissenschaftler

Was Berufseinsteiger im Jahr 2017 wissen müssen, dem ist die JobTrends-Studie von Staufenbiel und Kienbaum nachgegangen. Personaler checken Bewerbungen oft nur in maximal fünf Minuten. In nur sechs Prozent der Fälle googlen Entscheider den Namen der Bewerber. Punkten können Absolventen beim Berufseinstieg eher mit Praxiserfahrung als mit einem guten Studienabschluss. Beim Gehalt können Berufseinsteiger aktuell fünf bis zehn Prozent mehr heraushandeln.

Ein spanischer Stier aus Metall steht für Konjunktur und den Ifo-Geschäftsklimaindex.

Unternehmensranking 2017: Top 25 WP-Gesellschaften und Steuerberatungen

Die Schere zwischen den Big Four und den übrigen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und Steuerberatungsgesellschaften in Deutschland geht weiter auseinander. PricewaterhouseCoopers (PwC) führt weiterhin die Spitze der Top 25 WP-Gesellschaften und Steuerberatungen an. Im Schnitt sind die 25 nach Inlandsumsatz führenden WP-Gesellschaften und Steuerberatungen um 7,2 Prozent gewachsen. Die Deutschlandumsätze der Big Four stiegen sogar um 11,8 Prozent. Dies sind Ergebnisse aus dem Unternehmensranking 2017 von Lünendonk.

HELP - Eine Bürotasse zeigt ein Männchen hinter einem Aktenberg, das um Hilfe ruf.

Deutschen ist Arbeitsumfeld wichtiger als hohe Bezahlung

Drei Viertel aller Berufstätigen in Deutschland macht ihr aktueller Job Spaß. Ein gutes Betriebsklima und flexible Arbeitszeiten locken Bewerber und Jobwechsler an. Lediglich acht Prozent arbeiten allein für das Gehalt. Das Meistern von Herausforderungen und Produzieren von guten Ergebnissen steht für 26 Prozent im Vordergrund, die Arbeit im Team und die Zeit mit den Kollegen für 15 Prozent. Eine sinnvolle Tätigkeit auszuüben, motiviert 12 Prozent der Berufstätigen in Deutschland. Das zeigt die Studie „Beruf und Karriere 2017" der CreditPlus Bank AG.

Schild mit der Aufschrift "Exit".

Jeder vierte Arbeitnehmer ist auf dem Absprung

Knapp 70 Prozent der Angestellten ist die Gesundheit wichtiger als Wohlstand. Neben der Vergütung ist Freizeit und Urlaub aktuell der wichtigste Faktor bei der Arbeitgeberwahl. Pluspunkte bei der Arbeitgeber sind Sabbaticals, zusätzliche Urlaubstagen oder weniger Arbeitsstunden für ein geringeres Gehalt. Nur jedem vierten Mitarbeiter werden derzeit flexible Arbeitsbedingungen genehmigt. Jeder zweite Mitarbeiter rechnet durch Teilzeit oder Home Office zudem mit geringeren Karrierechancen. Die Digitalisierung von HR-bezogenen Aufgaben ist noch kaum entwickelt. Das sind Ergebnisse der Mercer „Global Talent Trends Study“ 2017.

Unister Insolvenzverfahren Rip-Deal

Insolvenzverfahren der Unister Holding GmbH vom Amtsgericht Leipzig eröffnet

Nach dem Unfalltod von Mitbegründer Thomas Wagner und Gesellschafter Oliver Schilling hatte die Unister Holding GmbH den Insolvenzantrag gestellt. Laut dem Magazin Spiegel hat der Reiseportal-Anbieter rund 39 Millionen Euro Schulden. Durch den Insolvenzantrag konnte die Handlungsfähigkeit der Unister-Reiseportal gesichert werden, sodass Buchungen über Fluege.de und Ab-in-den-Urlaub.de weiterhin möglich sind. Aktuelle Berichte offenbaren, dass Thomas Wagner vor seinem Tod auf einen „Rip-Deal“ reingefallen ist.

Feedback +/-

Feedback