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Ivy-Master

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WiWi Gast

Ivy-Master

Hallo allerseits,

ich wurde für einen Master ab Herbst an einer der bekannteren Ivys zugelassen. Natürlich habe ich gleichzeitig nur Absagen von den Stipendien bekommen, auf die ich mich beworben hatte.
Das ganze frustet mich jetzt ziemlich, da ich das Studium schon gerne machen würde. Dabei geht es mir sogar nicht nur um die Brand, sondern auch die Erfahrung an einer solchen Uni zu studieren.

Der limitierende Faktor sind natürlich die absurden Studiengebühren von ca. 50k € und die Lage der Uni in einer absurd teuren Gegend, d. h. da käme noch einiges dazu.

Ich habe zwar irgendwas um die 15k angespart, aber das deckt es ja bei weitem nicht ab.

Mir ist klar, dass solche Programme allgemein Cash-Cows sind und ich vorwiegend mit Studis aus Fernost dort sitzen würde. Gleichzeitig habe ich auch eine Zusage für ein gutes Master-Programm in DE. Da ist das Preis-Leistungs-Verhältnis halt um Welten besser. Das mir der Abschluss in DE nichts bringen würde ist mir auch bewusst. Falls ich den Master dort machen sollte, würde ich natürlich versuchen langfristig dort zu Big A oder sonstigem zu kommen.

Wie würdet ihr vorgehen? Das Geld für die Erfahrung ausgeben und den potenziellen Einstieg in den USA oder auf den wahren Nutzen des Studiums pochen, den mir auch ein Studium in DE vermutlich sogar besser ermöglicht?

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WiWi Gast

Ivy-Master

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WiWi Gast

Ivy-Master

sagst doch selbst, dass es cash-cow ist... du hast einfach nicht das "wahre" experience an dieser Uni. Das hat man v.a. im undergrad und auf eine andere Weise im Phd

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WiWi Gast

Ivy-Master

An welcher Ivy kann man für "nur" 50k einen Master machen?
Bist du dir sicher, dass das nicht nur die Gebühren für 1 von 2 Semestern ist?

Harvard, Princeton, UPen, Yale, und Columbia sind doch sicher darüber?

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WiWi Gast

Ivy-Master

WiWi Gast schrieb am 28.03.2021:

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Für eine adäquat hilfreiche Antwort bräuchten wir definitiv mehr Informationen:

  • Welche Ivy League Uni? Welche Uni in DEU?
  • Welcher Master / Studienrichtung? I.e. relevant für Visum in den USA im Anschluss
  • Welches Berufsziel?

Außerdem könnten Infos zu deinem bisherigen Werdegang helfen

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WiWi Gast

Ivy-Master

Was sind denn deine Ziele? Wenn du langfristig in die USA gehen willst, kann ein Abschluss einer Ivey dir durchaus Türen öffnen. Dabei ist natürlich zu beachten, dass der Master in den USA ja ein recht neues Konzept ist und zu hinterfragen ist, ob die krassen Leute aus den USA/Asien sowas überhaupt in Erwägung ziehen.

Falls du in Deutschland bleiben willst, solltest du mMn Mannheim, WHU, ESMT oder andere europäische Business Schools bevorzugen. Hier machst du bei sehr guter Performance einfach nen Auslandssemester an Iveys, hast die dann im CV und bezahlst dafür noch nichtmal extra. ;)

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WiWi Gast

Ivy-Master

Von einer Verschuldung für Tuition + Lebenshaltungskosten würde ich abraten. Hat die Ivy einen Teilerlass geboten und wirst du einen appeal for Finanzhilfe machen?

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WiWi Gast

Ivy-Master

Cornell?

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WiWi Gast

Ivy-Master

Hier der TE:

Ich bin kein BWLer, sondern Ing. Besagte Uni liegt in New York

Masterzulassung wahlweise TUD, KIT oder RWTH im WIng MB Bereich.

Ambitionen: Nicht UB, big tech wäre cool

Hintergrund: 0815 Uni WIng

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WiWi Gast

Ivy-Master

WiWi Gast schrieb am 28.03.2021:

Hier der TE:

Ich bin kein BWLer, sondern Ing. Besagte Uni liegt in New York

Masterzulassung wahlweise TUD, KIT oder RWTH im WIng MB Bereich.

Ambitionen: Nicht UB, big tech wäre cool

Hintergrund: 0815 Uni WIng

Warum sagst du nicht einfach, dass es Columbia ist? (NYU ain't Ivy)

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WiWi Gast

Ivy-Master

WiWi Gast schrieb am 28.03.2021:

Hier der TE:

Ich bin kein BWLer, sondern Ing. Besagte Uni liegt in New York

Masterzulassung wahlweise TUD, KIT oder RWTH im WIng MB Bereich.

Ambitionen: Nicht UB, big tech wäre cool

Hintergrund: 0815 Uni WIng

Also Columbia, sag's doch gleich. Ich nehme mal an, kein pures Engineering/Mathe Programm? Dann sind auch Tech-Rollen bei Big Tech praktisch raus. Wenn du BWLer-Rollen bei Big Tech machen moechtest, geht das auch gut von DE aus. Ich würde mich nie im Leben für so einen Master drastisch verschulden, wenn du nicht unbedingt & alternativlos in den USA einsteigen und leben möchtest.

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WiWi Gast

Ivy-Master

Cornell ist auch in New York, und bietet master an für 50k...
An den TE: nenn halt deine uni sonst kann dir keiner helfen

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WiWi Gast

Ivy-Master

Andere Frage, können deine Eltern dir das vorstrecken? Oder Oma Opa oder sonst wer?

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WiWi Gast

Ivy-Master

WiWi Gast schrieb am 29.03.2021:

WiWi Gast schrieb am 28.03.2021:

Hier der TE:

Ich bin kein BWLer, sondern Ing. Besagte Uni liegt in New York

Masterzulassung wahlweise TUD, KIT oder RWTH im WIng MB Bereich.

Ambitionen: Nicht UB, big tech wäre cool

Hintergrund: 0815 Uni WIng

Also Columbia, sag's doch gleich. Ich nehme mal an, kein pures Engineering/Mathe Programm? Dann sind auch Tech-Rollen bei Big Tech praktisch raus. Wenn du BWLer-Rollen bei Big Tech machen moechtest, geht das auch gut von DE aus. Ich würde mich nie im Leben für so einen Master drastisch verschulden, wenn du nicht unbedingt & alternativlos in den USA einsteigen und leben möchtest.

Columbia ist richtig.

Programm ist operations research als MSc. Die engineering Programme sind da aber bis auf ein paar Grundkurse quasi identisch, da man sich den Rest aus dem Department und anderen schools wohl zusammensucht

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WiWi Gast

Ivy-Master

Auch wenn das Programm evtl eine Cash-Cow ist, man lernt dort trotzdem sicherlich so einiges (es ist halt nur ueberteuert). Networking ist aber vermutlich dafuer dann auch fast unschlagbar und die Experience kommt auch noch dazu. Columbia im CV macht auch was her. Trotzdem wuerde ich mich dafuer nicht extra verschulden. Es muss uebrigens nicht immer Ivy League sein. In den USA gibt es viele gute Unis. Ich habe mich am Ende auch fuer eine grosse State flagship university entschieden (vs Public Ivy), dort gab es dann sogar full funding von der Uni (Master).

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WiWi Gast

Ivy-Master

WiWi Gast schrieb am 04.05.2021:

Auch wenn das Programm evtl eine Cash-Cow ist, man lernt dort trotzdem sicherlich so einiges (es ist halt nur ueberteuert). Networking ist aber vermutlich dafuer dann auch fast unschlagbar und die Experience kommt auch noch dazu. Columbia im CV macht auch was her. Trotzdem wuerde ich mich dafuer nicht extra verschulden. Es muss uebrigens nicht immer Ivy League sein. In den USA gibt es viele gute Unis. Ich habe mich am Ende auch fuer eine grosse State flagship university entschieden (vs Public Ivy), dort gab es dann sogar full funding von der Uni (Master).

Naja, finde es schon sinnlos. Man kann auch einen Master an Bocconi/HSG/SSE machen und dann ein Auslandssemester an der Columbia - dann halt umsonst bzw. mit den Home-fees

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WiWi Gast

Ivy-Master

Also Columbia macht in deiner Situation Sinn, wenn man aus irgendeinem Grund zu 100% einen Gig in New York landen möchte. Wenn du an Tech interessiert bist und gleichzeitig nicht in richtige Engineering Programme reinkommst, würde ich mich maximal für den Stanford MS&E verschulden, und selbst das würde ich mir verdammt gut überlegen, weil selbst das Programm ehrlicherweise nicht so das Gelbe vom Ei sein soll.

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WiWi Gast

Ivy-Master

Ein Freund von mir ist nach Yale gegangen (Teilfunding).

Heute arbeitet er bei Deloitte in US (hat ein Praktikum bei Deloitte in Tax in DACH gemacht). Er wurde noch vor seinem Abschluss angeworben (und verdient weit über 100k im Jahr ohne Boni in einer großen Stadt). Ich weiß nicht, was die Leute hier mit Bocconi/HSG/SSE haben. Sind alles für DACH sehr sehr gute Unis, aber Columbia ist halt Columbia. Ich weiß auch nicht, was dir diese Unis bringen, wenn du Operational Research machen magst.

Wenn es um Computer Sciences (Ist Operations Research doch?) dann als Alternative in DACH ETH oder EPFL.

Das Netzwerk, dass du dir in Columbia aufbauen kannst ist halt nicht vergleichbar. Wenn du sowieso dort arbeiten willst, dann ist es definitiv dein Eintrittsticket (vorausgesetzt natürlich du Netzwerkst dort und bist auch wirklich gut im Studium).

Außerdem ist es die Erfahrung die du machst. Natürlich ist es ne Stange Geld. Aber bei Big-Tech verdient man halt auch mal weit über 100k. 250k als Software-Developer sind normal dort. Ist natürlich kein Selbstläufer so einen Job zu bekommen, aber mit Columbia doch wesentlich näher dran.

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WiWi Gast

Ivy-Master

WiWi Gast schrieb am 04.05.2021:

Ein Freund von mir ist nach Yale gegangen (Teilfunding).

Heute arbeitet er bei Deloitte in US (hat ein Praktikum bei Deloitte in Tax in DACH gemacht). Er wurde noch vor seinem Abschluss angeworben (und verdient weit über 100k im Jahr ohne Boni in einer großen Stadt). Ich weiß nicht, was die Leute hier mit Bocconi/HSG/SSE haben. Sind alles für DACH sehr sehr gute Unis, aber Columbia ist halt Columbia. Ich weiß auch nicht, was dir diese Unis bringen, wenn du Operational Research machen magst.

Wenn es um Computer Sciences (Ist Operations Research doch?) dann als Alternative in DACH ETH oder EPFL.

Das Netzwerk, dass du dir in Columbia aufbauen kannst ist halt nicht vergleichbar. Wenn du sowieso dort arbeiten willst, dann ist es definitiv dein Eintrittsticket (vorausgesetzt natürlich du Netzwerkst dort und bist auch wirklich gut im Studium).

Außerdem ist es die Erfahrung die du machst. Natürlich ist es ne Stange Geld. Aber bei Big-Tech verdient man halt auch mal weit über 100k. 250k als Software-Developer sind normal dort. Ist natürlich kein Selbstläufer so einen Job zu bekommen, aber mit Columbia doch wesentlich näher dran.

Bezieht sich auf Ivy allgemein. Meine nicht, dass der Abschluss einer HSG der Columbia gleichgesetzt ist. Das sehe ich definitiv nicht. Aber die Top Business Schools in Europa haben am Master-Level viele Austauschprogramme mit Ivy/Standford/Chicago etc. anstatt 50k für ein Jahr Master zu zahlen, wieso nicht einfach den Master an einer solche Uni wie HSG/SSE (oder sowas wie ETH, wenn man es technisch will) und dann ein Auslandssemester für umsonst an einer US-UNI. Darum ging's mir.

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WiWi Gast

Ivy-Master

Geil, bei Deloitte... das hat sich ja gelohnt.

WiWi Gast schrieb am 04.05.2021:

Ein Freund von mir ist nach Yale gegangen (Teilfunding).

Heute arbeitet er bei Deloitte in US (hat ein Praktikum bei Deloitte in Tax in DACH gemacht). Er wurde noch vor seinem Abschluss angeworben (und verdient weit über 100k im Jahr ohne Boni in einer großen Stadt). Ich weiß nicht, was die Leute hier mit Bocconi/HSG/SSE haben. Sind alles für DACH sehr sehr gute Unis, aber Columbia ist halt Columbia. Ich weiß auch nicht, was dir diese Unis bringen, wenn du Operational Research machen magst.

Wenn es um Computer Sciences (Ist Operations Research doch?) dann als Alternative in DACH ETH oder EPFL.

Das Netzwerk, dass du dir in Columbia aufbauen kannst ist halt nicht vergleichbar. Wenn du sowieso dort arbeiten willst, dann ist es definitiv dein Eintrittsticket (vorausgesetzt natürlich du Netzwerkst dort und bist auch wirklich gut im Studium).

Außerdem ist es die Erfahrung die du machst. Natürlich ist es ne Stange Geld. Aber bei Big-Tech verdient man halt auch mal weit über 100k. 250k als Software-Developer sind normal dort. Ist natürlich kein Selbstläufer so einen Job zu bekommen, aber mit Columbia doch wesentlich näher dran.

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WiWi Gast

Ivy-Master

WiWi Gast schrieb am 04.05.2021:

Geil, bei Deloitte... das hat sich ja gelohnt.

WiWi Gast schrieb am 04.05.2021:

Ein Freund von mir ist nach Yale gegangen (Teilfunding).

Heute arbeitet er bei Deloitte in US (hat ein Praktikum bei Deloitte in Tax in DACH gemacht). Er wurde noch vor seinem Abschluss angeworben (und verdient weit über 100k im Jahr ohne Boni in einer großen Stadt). Ich weiß nicht, was die Leute hier mit Bocconi/HSG/SSE haben. Sind alles für DACH sehr sehr gute Unis, aber Columbia ist halt Columbia. Ich weiß auch nicht, was dir diese Unis bringen, wenn du Operational Research machen magst.

Wenn es um Computer Sciences (Ist Operations Research doch?) dann als Alternative in DACH ETH oder EPFL.

Das Netzwerk, dass du dir in Columbia aufbauen kannst ist halt nicht vergleichbar. Wenn du sowieso dort arbeiten willst, dann ist es definitiv dein Eintrittsticket (vorausgesetzt natürlich du Netzwerkst dort und bist auch wirklich gut im Studium).

Außerdem ist es die Erfahrung die du machst. Natürlich ist es ne Stange Geld. Aber bei Big-Tech verdient man halt auch mal weit über 100k. 250k als Software-Developer sind normal dort. Ist natürlich kein Selbstläufer so einen Job zu bekommen, aber mit Columbia doch wesentlich näher dran.

Die Big4 und gerade Deloitte haben in den US ein komplett anderes Standing..

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WiWi Gast

Ivy-Master

WiWi Gast schrieb am 04.05.2021:

Geil, bei Deloitte... das hat sich ja gelohnt.

WiWi Gast schrieb am 04.05.2021:

Ein Freund von mir ist nach Yale gegangen (Teilfunding).

Heute arbeitet er bei Deloitte in US (hat ein Praktikum bei Deloitte in Tax in DACH gemacht). Er wurde noch vor seinem Abschluss angeworben (und verdient weit über 100k im Jahr ohne Boni in einer großen Stadt). Ich weiß nicht, was die Leute hier mit Bocconi/HSG/SSE haben. Sind alles für DACH sehr sehr gute Unis, aber Columbia ist halt Columbia. Ich weiß auch nicht, was dir diese Unis bringen, wenn du Operational Research machen magst.

Wenn es um Computer Sciences (Ist Operations Research doch?) dann als Alternative in DACH ETH oder EPFL.

Das Netzwerk, dass du dir in Columbia aufbauen kannst ist halt nicht vergleichbar. Wenn du sowieso dort arbeiten willst, dann ist es definitiv dein Eintrittsticket (vorausgesetzt natürlich du Netzwerkst dort und bist auch wirklich gut im Studium).

Außerdem ist es die Erfahrung die du machst. Natürlich ist es ne Stange Geld. Aber bei Big-Tech verdient man halt auch mal weit über 100k. 250k als Software-Developer sind normal dort. Ist natürlich kein Selbstläufer so einen Job zu bekommen, aber mit Columbia doch wesentlich näher dran.

Deloitte in den USA ist besser als jede T2 in DACH und das mit Abstand

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WiWi Gast

Ivy-Master

Kann ich nicht bestätigen, das war vor Jahren so als sie frisch Monitor übernommen hatten, mittlerweile auf dem absteigenden Ast. Oliver Wyman und Kearney werden wesentlich höher angesehen.

WiWi Gast schrieb am 04.05.2021:

Geil, bei Deloitte... das hat sich ja gelohnt.

WiWi Gast schrieb am 04.05.2021:

Ein Freund von mir ist nach Yale gegangen (Teilfunding).

Heute arbeitet er bei Deloitte in US (hat ein Praktikum bei Deloitte in Tax in DACH gemacht). Er wurde noch vor seinem Abschluss angeworben (und verdient weit über 100k im Jahr ohne Boni in einer großen Stadt). Ich weiß nicht, was die Leute hier mit Bocconi/HSG/SSE haben. Sind alles für DACH sehr sehr gute Unis, aber Columbia ist halt Columbia. Ich weiß auch nicht, was dir diese Unis bringen, wenn du Operational Research machen magst.

Wenn es um Computer Sciences (Ist Operations Research doch?) dann als Alternative in DACH ETH oder EPFL.

Das Netzwerk, dass du dir in Columbia aufbauen kannst ist halt nicht vergleichbar. Wenn du sowieso dort arbeiten willst, dann ist es definitiv dein Eintrittsticket (vorausgesetzt natürlich du Netzwerkst dort und bist auch wirklich gut im Studium).

Außerdem ist es die Erfahrung die du machst. Natürlich ist es ne Stange Geld. Aber bei Big-Tech verdient man halt auch mal weit über 100k. 250k als Software-Developer sind normal dort. Ist natürlich kein Selbstläufer so einen Job zu bekommen, aber mit Columbia doch wesentlich näher dran.

Deloitte in den USA ist besser als jede T2 in DACH und das mit Abstand

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WiWi Gast

Ivy-Master

WiWi Gast schrieb am 04.05.2021:

Geil, bei Deloitte... das hat sich ja gelohnt.

Ein Freund von mir ist nach Yale gegangen (Teilfunding).

Heute arbeitet er bei Deloitte in US (hat ein Praktikum bei Deloitte in Tax in DACH gemacht). Er wurde noch vor seinem Abschluss angeworben (und verdient weit über 100k im Jahr ohne Boni in einer großen Stadt). Ich weiß nicht, was die Leute hier mit Bocconi/HSG/SSE haben. Sind alles für DACH sehr sehr gute Unis, aber Columbia ist halt Columbia. Ich weiß auch nicht, was dir diese Unis bringen, wenn du Operational Research machen magst.

Wenn es um Computer Sciences (Ist Operations Research doch?) dann als Alternative in DACH ETH oder EPFL.

Das Netzwerk, dass du dir in Columbia aufbauen kannst ist halt nicht vergleichbar. Wenn du sowieso dort arbeiten willst, dann ist es definitiv dein Eintrittsticket (vorausgesetzt natürlich du Netzwerkst dort und bist auch wirklich gut im Studium).

Außerdem ist es die Erfahrung die du machst. Natürlich ist es ne Stange Geld. Aber bei Big-Tech verdient man halt auch mal weit über 100k. 250k als Software-Developer sind normal dort. Ist natürlich kein Selbstläufer so einen Job zu bekommen, aber mit Columbia doch wesentlich näher dran.

Deloitte in den USA ist besser als jede T2 in DACH und das mit Abstand

Sry nein, wer hat dir das erzählt? Gemessen am Gehaltsniveau hat T2 in den USA das gleiche Standing wie in Europa.

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WiWi Gast

Ivy-Master

Mir ist eigentlich ziemlich egal, ob ihr euch jetzt darüber lustig macht, dass die Person bei Deloitte arbeitet. Die kratz dort bei Deloitte an den 200k. Zusätzlich lebt die Person in USA und verdient mehr, als was der Master die Person gekostet hat. Studiengebühren sind schon getilgt. Zusätzlich arbeitet er an wirklich geilen Projekten, lernt Leute kennen, die wir nur in Finanz- und Politikzeitschriften aus "Interviews" kennen und arbeitet sich seinen Weg hoch.

Außerdem war die Frage ob Ivy League oder Alternative. Wie viele der HiPos hier hat überhaupt eine Zulassung für ein Ivy League Studium bekommen geschweige den den Aufnahmeprozess überhaupt gemacht.

Dann kommen die Leute, die dem TE Business Schools empfehlen obwohl er an einer Engineering School genommen wurde.

Nochmals an den TE: Wenn du das Geld hast, oder aufstellen kannst, dann würde ich mir das mit der Columbia sehr gut überlegen. Schau dir auf LinkedIn an, wo die ganzen Leute arbeiten. Dein Ziel in Big-Tech ist mit Columbia weitaus realistischer und mit einem US-Abschluss ist es auch weitaus realistischer, dass sich die Unternehmen um dein Visa kümmern.

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WiWi Gast

Ivy-Master

Okay, also du arbeitest bei Deloitte und versuchst das gerade zu beschönigen. 200k in NYC ist übrigens nicht viel und wenig aussagekräftig, da 1) die Position unbekannt ist, 2) Consulting in den USA generall hoch zahlt (als MBA steigt man i.d.R schon mit 150+ ein).

antworten
WiWi Gast

Ivy-Master

Dann lieber Mannheim gratis und Deloitte DACH Einstieg 51K euro all in.

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WiWi Gast

Ivy-Master

WiWi Gast schrieb am 05.05.2021:

Okay, also du arbeitest bei Deloitte und versuchst das gerade zu beschönigen. 200k in NYC ist übrigens nicht viel und wenig aussagekräftig, da 1) die Position unbekannt ist, 2) Consulting in den USA generall hoch zahlt (als MBA steigt man i.d.R schon mit 150+ ein).

Hauptsache irgendwie die Sachen schlecht reden um Recht zu behalten, ich feier den Wiwi-Treff & die Erstis im Studium immer! :D

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WiWi Gast

Ivy-Master

WiWi Gast schrieb am 05.05.2021:

WiWi Gast schrieb am 05.05.2021:

Okay, also du arbeitest bei Deloitte und versuchst das gerade zu beschönigen. 200k in NYC ist übrigens nicht viel und wenig aussagekräftig, da 1) die Position unbekannt ist, 2) Consulting in den USA generall hoch zahlt (als MBA steigt man i.d.R schon mit 150+ ein).

Hauptsache irgendwie die Sachen schlecht reden um Recht zu behalten, ich feier den Wiwi-Treff & die Erstis im Studium immer! :D

+++1

Sitzt im 2. Semester an der Frankfurt School, mit Daddys Money gezahlt, hat den Traum für 75K bei McKinsey zu knechten, und redet erstmal den 200K Job bei Deloitte schlecht. Hammer!

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WiWi Gast

Ivy-Master

WiWi Gast schrieb am 05.05.2021:

WiWi Gast schrieb am 05.05.2021:

Okay, also du arbeitest bei Deloitte und versuchst das gerade zu beschönigen. 200k in NYC ist übrigens nicht viel und wenig aussagekräftig, da 1) die Position unbekannt ist, 2) Consulting in den USA generall hoch zahlt (als MBA steigt man i.d.R schon mit 150+ ein).

Hauptsache irgendwie die Sachen schlecht reden um Recht zu behalten, ich feier den Wiwi-Treff & die Erstis im Studium immer! :D

Fakten interessieren sich nicht für Gefühle und so sehr hier manchmal Unis zu Unrecht schlecht gemacht werden - dass Big4 in den USA ein anderes Standing hat als hier in Europa, stimmt einfach nicht. Und die durchschnittlichen Gehälter in NYC kann jeder nachschlagen, da kann man dt. Referenzgehälter selbstverständlich verdoppeln.

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WiWi Gast

Ivy-Master

WiWi Gast schrieb am 05.05.2021:

WiWi Gast schrieb am 05.05.2021:

WiWi Gast schrieb am 05.05.2021:

Okay, also du arbeitest bei Deloitte und versuchst das gerade zu beschönigen. 200k in NYC ist übrigens nicht viel und wenig aussagekräftig, da 1) die Position unbekannt ist, 2) Consulting in den USA generall hoch zahlt (als MBA steigt man i.d.R schon mit 150+ ein).

Hauptsache irgendwie die Sachen schlecht reden um Recht zu behalten, ich feier den Wiwi-Treff & die Erstis im Studium immer! :D

Fakten interessieren sich nicht für Gefühle und so sehr hier manchmal Unis zu Unrecht schlecht gemacht werden - dass Big4 in den USA ein anderes Standing hat als hier in Europa, stimmt einfach nicht. Und die durchschnittlichen Gehälter in NYC kann jeder nachschlagen, da kann man dt. Referenzgehälter selbstverständlich verdoppeln.

Medianwert für NYC im Jahr 2019 lag bei 32k.... your point is?

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WiWi Gast

Ivy-Master

WiWi Gast schrieb am 05.05.2021:

Okay, also du arbeitest bei Deloitte und versuchst das gerade zu beschönigen. 200k in NYC ist übrigens nicht viel und wenig aussagekräftig, da 1) die Position unbekannt ist, 2) Consulting in den USA generall hoch zahlt (als MBA steigt man i.d.R schon mit 150+ ein).

Nein. Ich arbeite nicht bei Deloitte und ich lebe nicht in NYC. Die Person auch nicht und ja, ich bin zu dumm für Ivy. Habe lediglich meinen Master in UK gemacht und meinen Bachelor in Österreich.

Ich arbeite im Bank und Versicherungsbereich.

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WiWi Gast

Ivy-Master

Ich glaube so gut wie jeder HiPo würde McKinsey bei 75k Euro, Deloitte bei 200k USD vorziehen. Die 200k hören sich viel an, sind aber in Relation zu den Lebenshaltungskosten in NYC nicht der Knaller.

WiWi Gast schrieb am 05.05.2021:

WiWi Gast schrieb am 05.05.2021:

WiWi Gast schrieb am 05.05.2021:

Okay, also du arbeitest bei Deloitte und versuchst das gerade zu beschönigen. 200k in NYC ist übrigens nicht viel und wenig aussagekräftig, da 1) die Position unbekannt ist, 2) Consulting in den USA generall hoch zahlt (als MBA steigt man i.d.R schon mit 150+ ein).

Hauptsache irgendwie die Sachen schlecht reden um Recht zu behalten, ich feier den Wiwi-Treff & die Erstis im Studium immer! :D

+++1

Sitzt im 2. Semester an der Frankfurt School, mit Daddys Money gezahlt, hat den Traum für 75K bei McKinsey zu knechten, und redet erstmal den 200K Job bei Deloitte schlecht. Hammer!

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WiWi Gast

Ivy-Master

In New York mag das der Fall sein. In San Francisco und Los Angeles vielleicht auch. Es gibt aber auch zahlreiche wirtschaftsstarke US-Städte, die angenehme Lebenshaltungskosten ab.

Du würdest bei Deloitte in Houston für die gleiche Stelle vielleicht 190k statt 200k bekommen und zahlst darauf nur 25% Steuern. Ergo hättest du 140k USD Netto.

Davon kann man sich mit Sicherheit mehr kaufen, als vom Standing innerhalb der Consulting Bubble

WiWi Gast schrieb am 05.05.2021:

Ich glaube so gut wie jeder HiPo würde McKinsey bei 75k Euro, Deloitte bei 200k USD vorziehen. Die 200k hören sich viel an, sind aber in Relation zu den Lebenshaltungskosten in NYC nicht der Knaller.

WiWi Gast schrieb am 05.05.2021:

WiWi Gast schrieb am 05.05.2021:

WiWi Gast schrieb am 05.05.2021:

Okay, also du arbeitest bei Deloitte und versuchst das gerade zu beschönigen. 200k in NYC ist übrigens nicht viel und wenig aussagekräftig, da 1) die Position unbekannt ist, 2) Consulting in den USA generall hoch zahlt (als MBA steigt man i.d.R schon mit 150+ ein).

Hauptsache irgendwie die Sachen schlecht reden um Recht zu behalten, ich feier den Wiwi-Treff & die Erstis im Studium immer! :D

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Sitzt im 2. Semester an der Frankfurt School, mit Daddys Money gezahlt, hat den Traum für 75K bei McKinsey zu knechten, und redet erstmal den 200K Job bei Deloitte schlecht. Hammer!

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WiWi Gast

Ivy-Master

Ich würde ceteris paribus 200k von Deloitte für McKinsey ausschlagen wenn die mir das in Deutschland zahlen würden
WiWi Gast schrieb am 05.05.2021:

Ich glaube so gut wie jeder HiPo würde McKinsey bei 75k Euro, Deloitte bei 200k USD vorziehen. Die 200k hören sich viel an, sind aber in Relation zu den Lebenshaltungskosten in NYC nicht der Knaller.

WiWi Gast schrieb am 05.05.2021:

WiWi Gast schrieb am 05.05.2021:

WiWi Gast schrieb am 05.05.2021:

Okay, also du arbeitest bei Deloitte und versuchst das gerade zu beschönigen. 200k in NYC ist übrigens nicht viel und wenig aussagekräftig, da 1) die Position unbekannt ist, 2) Consulting in den USA generall hoch zahlt (als MBA steigt man i.d.R schon mit 150+ ein).

Hauptsache irgendwie die Sachen schlecht reden um Recht zu behalten, ich feier den Wiwi-Treff & die Erstis im Studium immer! :D

+++1

Sitzt im 2. Semester an der Frankfurt School, mit Daddys Money gezahlt, hat den Traum für 75K bei McKinsey zu knechten, und redet erstmal den 200K Job bei Deloitte schlecht. Hammer!

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WiWi Gast

Ivy-Master

Nochmals Leute. Die Person lebt nicht in NYC. Nur weil das der Typ da oben behauptet, wird es nicht wahrer.

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Wichtige Sprachzertifikate für ein Auslandsstudium: Cambridge Certificate, TOEFL, IELTS, DELE, DALF und DELF

Die Lexikon-Beschreibung für das englische Wort "focus".

Das Ziel eine Sprache intensiv und hautnah zu erlernen ist im Auslandsstudium ein toller Nebeneffekt. Doch bevor die Annahme an einer ausländischen Universität gelingt, müssen Studieninteressenten erst beweisen, ob sie bereits der Sprache mächtig sind. Die sechs Niveaustufen des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GES) gibt Aufschluss darüber, inwieweit das Sprachverständnis in einer Fremdsprache reicht. Dafür wurden verschiedene Sprachzertifikate entwickelt, die gegenüber Universitäten, Unternehmen und anderen Institutionen zur Bewerbung anerkannt sind. Je nachdem, welches Land infrage kommt, muss ein Zertifikat in TOEFL, IELTS, DELF, DALF oder DELE nachgewiesen werden.

Brexit erschwert Studium in England und deutsch-britische Hochschulforschung

Von einem Gebäude herunter hängende britische Nationalflagge.

Mit verheerende Konsequenzen für Studium und Forschung nach einem eventuellen Brexit rechnen die Hochschulrektoren aus Deutschland und Großbritannien. Die EU erleichtere die Zusammenarbeit unter Forschern, das gemeinsame Nutzen von Ressourcen und der Austausch wichtiger Daten. Davon profitieren ebenso Studenten aus beiden Ländern. Derzeit sind 13.765 degree-seekings Studenten und 4.428 Erasmus-Studierende aus Deutschland in Großbritannien.

Englischsprachige Business-Masterstudiengänge am Griffith College Dublin in Irland

Griffith College Dublin in Irland

Englische Masterstudiengänge sind bei Unternehmen und Wirtschaftsstudenten sehr gefragt. Ein Business-Master im Ausland hilft, das Studium international auszurichten. Muttersprachige Masterprogramme wie die des Griffith College Dublin in Irland vermitteln neben den wirtschaftswissenschaftlichen Inhalten auch exzellente Englischkenntnisse.

Auslandaufenthalte von Studierenden trotz Finanzkrise weiter steigend

Die Flagge der Europäischen Union flattert vor blauem Himmel bei Sonnenschein im Wind.

Die Zahl der Auslandsaufenthalte von Studierenden und Hochschulangehörigen nimmt trotz der in mehreren europäischen Ländern spürbaren Finanzkrise weiter zu. Die Mobilitätszahlen sind stabil und insbesondere die Zahl der Praktika ist deutlich gestiegen. Das zeigt die vom DAAD initiierte Studie "Student and staff mobility in times of crisis".

Auslandssemester im Wirtschaftsstudium 1

Viele Studierende der Wirtschaftswissenschaften wagen den Schritt, an eine Hochschule im Ausland zu wechseln. Wie lange verweilen die meisten dort und welche Studienländer besonders beliebt?

Auslandssemester im Wirtschaftsstudium 2 – DAAD-Auslandsstipendien

Auslandsaufenthalte gelten als Pluspunkt in der Bewerbung. Wer im Ausland studiert hat, beweist Flexibilität und Organisationsvermögen und versteht Sprache und Kultur des Landes. Zudem werden Auslandsaufenthalte durch zahlreiche Programme und Stipendien gefördert.

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