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Uni- oder FH-StudiumTH

Lieber no-name Uni oder sehr gute TH?

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WiWi Gast

Lieber no-name Uni oder sehr gute TH?

Hallo,

ich werde dieses Jahr mein Abi machen und habe vor anschließend Wing oder Maschinenbau zu studieren. Da ich keinesfalls umziehen möchte (Freundin, Freund, Familie aller hier), kommen nur 2 Hochschulen in Frage.
Eine noname Uni und eine halbwegs große und gute th die beide im Umkreis von 30km sind.
Ziel nach dem Studium ist es einfach bei einem lokalen Mittelständler einzusteigen, mehr will ich nicht.

Was würdet ihr machen? Uni oder lieber zu?

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WiWi Gast

Lieber no-name Uni oder sehr gute TH?

100% TH

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WiWi Gast

Lieber no-name Uni oder sehr gute TH?

WiWi Gast schrieb am 16.03.2021:

Hallo,

ich werde dieses Jahr mein Abi machen und habe vor anschließend Wing oder Maschinenbau zu studieren. Da ich keinesfalls umziehen möchte (Freundin, Freund, Familie aller hier), kommen nur 2 Hochschulen in Frage.
Eine noname Uni und eine halbwegs große und gute th die beide im Umkreis von 30km sind.
Ziel nach dem Studium ist es einfach bei einem lokalen Mittelständler einzusteigen, mehr will ich nicht.

Was würdet ihr machen? Uni oder lieber zu?
Irrelevant was du nimmst vor allem für deine Ziele nimm was dir mehr gefällt

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WiWi Gast

Lieber no-name Uni oder sehr gute TH?

Um den alten Tenor hier wieder auszupacken. Selbst ne no Name Uni ist besser als ne sehr gute fh

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WiWi Gast

Lieber no-name Uni oder sehr gute TH?

WiWi Gast schrieb am 17.03.2021:

Um den alten Tenor hier wieder auszupacken. Selbst ne no Name Uni ist besser als ne sehr gute fh

Würde ich nicht so sehen. Gerade in technischen Fächern gibt es sehr gute THs, z.B. TH Ingolstadt. Kann sicherlich nicht mit TUM mithalten aber bestimmt besser als viele Unis außerhalb Bayerns. Wenn man z.B. zu Audi will ist es die ideale Hochschule da auch die meisten Profs von Audi kommen.

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WiWi Gast

Lieber no-name Uni oder sehr gute TH?

WiWi Gast schrieb am 17.03.2021:

Um den alten Tenor hier wieder auszupacken. Selbst ne no Name Uni ist besser als ne sehr gute fh

Naja, er hat doch gemeint, ihm reicht ein Mittelständer. Von daher sollte er lieber zur FH wo er weniger Aufwand hat und wahrscheinlich nicht einmal geringere Chance als bei der Uni hätte.

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WiWi Gast

Lieber no-name Uni oder sehr gute TH?

WiWi Gast schrieb am 17.03.2021:

Um den alten Tenor hier wieder auszupacken. Selbst ne no Name Uni ist besser als ne sehr gute fh

Das ist kein Tenor, sondern einfach Unsinn. Die Arbeitgeber interessieren sich kein Stück ob Uni/FH, sondern für die Noten und das Profil.

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WiWi Gast

Lieber no-name Uni oder sehr gute TH?

WiWi Gast schrieb am 17.03.2021:

Um den alten Tenor hier wieder auszupacken. Selbst ne no Name Uni ist besser als ne sehr gute fh

Wessen Tenor soll das denn sein? Nur, weil einzelne Schreiber hier das immer wieder wiederholen, um den eigenen Werdegang zu pushen, wird der Unsinn kein Tenor, sondern bleibt Unsinn.

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WiWi Gast

Lieber no-name Uni oder sehr gute TH?

Definitiv gute FH. Haben sehr gute Connections und deutlich bessere Förderung als unbekannte Unis. Sind meistens auch an attraktiven Standorten, die viele Top-Firmen anlocken. Die FSFM war auch mal eine FH und ist dann irgendwann durch Förderungen und Akkreditierungen zu einer Uni geworden. Ähnlich wird es mit vielen noch jungen FHs verlaufen.

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WiWi Gast

Lieber no-name Uni oder sehr gute TH?

Ich würde dir aus zwei Gründen raten an die Uni zu gehen.

  1. Hast du die Möglichkeit deinen Master auch an der Uni zu machen. Die Möglichkeit hast du mit einem FH-Abschluss nur sehr bedingt. Vielleicht willst du ja später auch nicht an die Uni. Aber es ist immer gut sich diese Option offen zu halten. Es ja letztlich besser die Optionen zu haben und sie nicht wahrzunehmen als die Option nicht zu haben obwohl man diese gerne wahrnehmen wollen würde.

  2. Entwickelst du dich an der Uni persönlich weiter, was an FHs nur bedingt der Fall ist. An vielen FHs wird viel praktischer unterrichtet. Das ist einerseits gut, andererseits wird du aber auch immer an die Hand genommen. An der Uni interessiert sich niemand für dich und du musst selber klar kommen. Es ist also keine Schule 2.0. Außerdem wirst du schnell merken, dass es an Universitäten mehr gesellschaftliche, politische etc. Diskussionen gibt, was dich persönlich auch prägt. Das gibt es an FHs nur sehr begrenzt.

Mach letztlich nicht den Fehler zu glauben, dass ein Hochschulstudium nur die Vorbereitung auf einen Job ist. Es ist viel mehr. Du bildest letztlich auch deine Persönlichkeit in einer Art und Weise, wie du das zu Schulzeiten wohl nicht gemacht hast.

Und noch ein ernstgemeinter Rat: Du bist jung und solltest demnach so viel erleben wie es nur irgendwie geht. Richte dich NICHT nach deiner Freundin bzw. deiner Beziehung. Viele Beziehungen funktionieren zu Schulzeiten noch wunderbar aber man merkt oft schnell, dass das dann doch nicht die Person ist, mit der man sein Leben verbringen will. Verliebt sein bedeutet nicht, dass diese Person auch gleich die Liebe deines Lebens ist. Wenn sie es dennoch sein sollte, dann überlebt die Beziehung auch mal drei Jahre Pendeln.

Bezüglich der Diskussion ob jetzt die FH oder die Uni besser für reine Ausbildungszwecke ist würde ich dem Obenstehenden weitestgehend zustimmen. Es nimmt sich nicht viel. Aber wie gesagt: ein Studium ist nicht nur Berufsausbildung. --- Just my two cents.

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WiWi Gast

Lieber no-name Uni oder sehr gute TH?

Wenn du glaubst, dass du so gut bist, dass du beide Studiengänge problemlos absolvieren kannst, würde ich die Uni wählen.
Glaubst du aber, dass du evtl. auf der Uni (wie nicht wenige bei technischen Studiengängen) sehr kämpfen musst, dann würde ich mich für die TH entscheiden.

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WiWi Gast

Lieber no-name Uni oder sehr gute TH?

WiWi Gast schrieb am 27.03.2021:

Ich würde dir aus zwei Gründen raten an die Uni zu gehen.

  1. Hast du die Möglichkeit deinen Master auch an der Uni zu machen. Die Möglichkeit hast du mit einem FH-Abschluss nur sehr bedingt. Vielleicht willst du ja später auch nicht an die Uni. Aber es ist immer gut sich diese Option offen zu halten. Es ja letztlich besser die Optionen zu haben und sie nicht wahrzunehmen als die Option nicht zu haben obwohl man diese gerne wahrnehmen wollen würde.

  2. Entwickelst du dich an der Uni persönlich weiter, was an FHs nur bedingt der Fall ist. An vielen FHs wird viel praktischer unterrichtet. Das ist einerseits gut, andererseits wird du aber auch immer an die Hand genommen. An der Uni interessiert sich niemand für dich und du musst selber klar kommen. Es ist also keine Schule 2.0. Außerdem wirst du schnell merken, dass es an Universitäten mehr gesellschaftliche, politische etc. Diskussionen gibt, was dich persönlich auch prägt. Das gibt es an FHs nur sehr begrenzt.

Mach letztlich nicht den Fehler zu glauben, dass ein Hochschulstudium nur die Vorbereitung auf einen Job ist. Es ist viel mehr. Du bildest letztlich auch deine Persönlichkeit in einer Art und Weise, wie du das zu Schulzeiten wohl nicht gemacht hast.

Und noch ein ernstgemeinter Rat: Du bist jung und solltest demnach so viel erleben wie es nur irgendwie geht. Richte dich NICHT nach deiner Freundin bzw. deiner Beziehung. Viele Beziehungen funktionieren zu Schulzeiten noch wunderbar aber man merkt oft schnell, dass das dann doch nicht die Person ist, mit der man sein Leben verbringen will. Verliebt sein bedeutet nicht, dass diese Person auch gleich die Liebe deines Lebens ist. Wenn sie es dennoch sein sollte, dann überlebt die Beziehung auch mal drei Jahre Pendeln.

Bezüglich der Diskussion ob jetzt die FH oder die Uni besser für reine Ausbildungszwecke ist würde ich dem Obenstehenden weitestgehend zustimmen. Es nimmt sich nicht viel. Aber wie gesagt: ein Studium ist nicht nur Berufsausbildung. --- Just my two cents.

Sorry aber das ist völliger Schwachsinn.

  1. auch mit einem FH Bachelor kannst du an einer Uni deinen Master machen.

  2. man entwickelt sich an einer FH nicht weiter? Die persönliche Weiterentwicklung kommt durch das Studium an sich und nicht durch die gewählte Hochschule. Letztendlich hängt es auch von einem selbst ab wie sehr man sich weiter entwickelt und nicht davon ob man in Mannheim oder Buxtehude studiert. Just my two cents.
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WiWi Gast

Lieber no-name Uni oder sehr gute TH?

Zu 2. Meinungssache. Zu 1. Nein, das stimmt so nicht. Es ist zwar prinzipiell möglich mit einem FH-Bachelor an einigen Unis einen Master zu absolvieren. Aber praktisch ist es oft so, dass Unis sich ECTS-Grenzen setzen um genau das zu verhindern. An meiner Uni ist es beispielsweise so, dass intern ganz offiziell kommuniziert wird, dass man FHler nicht will und entsprechende Aufnahmekriterien so umgestaltet hat, dass man letztlich zu diesem Ergebnis kommt. Klingt blöd, ist aber so. Das bedeutet nicht, dass das überall so gehandhabt wird, aber ich persönlich kenne mindestens 5 andere Universitäten an denen das auch so ist.

WiWi Gast schrieb am 28.03.2021:

Ich würde dir aus zwei Gründen raten an die Uni zu gehen.

  1. Hast du die Möglichkeit deinen Master auch an der Uni zu machen. Die Möglichkeit hast du mit einem FH-Abschluss nur sehr bedingt. Vielleicht willst du ja später auch nicht an die Uni. Aber es ist immer gut sich diese Option offen zu halten. Es ja letztlich besser die Optionen zu haben und sie nicht wahrzunehmen als die Option nicht zu haben obwohl man diese gerne wahrnehmen wollen würde.

  2. Entwickelst du dich an der Uni persönlich weiter, was an FHs nur bedingt der Fall ist. An vielen FHs wird viel praktischer unterrichtet. Das ist einerseits gut, andererseits wird du aber auch immer an die Hand genommen. An der Uni interessiert sich niemand für dich und du musst selber klar kommen. Es ist also keine Schule 2.0. Außerdem wirst du schnell merken, dass es an Universitäten mehr gesellschaftliche, politische etc. Diskussionen gibt, was dich persönlich auch prägt. Das gibt es an FHs nur sehr begrenzt.

Mach letztlich nicht den Fehler zu glauben, dass ein Hochschulstudium nur die Vorbereitung auf einen Job ist. Es ist viel mehr. Du bildest letztlich auch deine Persönlichkeit in einer Art und Weise, wie du das zu Schulzeiten wohl nicht gemacht hast.

Und noch ein ernstgemeinter Rat: Du bist jung und solltest demnach so viel erleben wie es nur irgendwie geht. Richte dich NICHT nach deiner Freundin bzw. deiner Beziehung. Viele Beziehungen funktionieren zu Schulzeiten noch wunderbar aber man merkt oft schnell, dass das dann doch nicht die Person ist, mit der man sein Leben verbringen will. Verliebt sein bedeutet nicht, dass diese Person auch gleich die Liebe deines Lebens ist. Wenn sie es dennoch sein sollte, dann überlebt die Beziehung auch mal drei Jahre Pendeln.

Bezüglich der Diskussion ob jetzt die FH oder die Uni besser für reine Ausbildungszwecke ist würde ich dem Obenstehenden weitestgehend zustimmen. Es nimmt sich nicht viel. Aber wie gesagt: ein Studium ist nicht nur Berufsausbildung. --- Just my two cents.

Sorry aber das ist völliger Schwachsinn.

  1. auch mit einem FH Bachelor kannst du an einer Uni deinen Master machen.

  2. man entwickelt sich an einer FH nicht weiter? Die persönliche Weiterentwicklung kommt durch das Studium an sich und nicht durch die gewählte Hochschule. Letztendlich hängt es auch von einem selbst ab wie sehr man sich weiter entwickelt und nicht davon ob man in Mannheim oder Buxtehude studiert. Just my two cents.
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WiWi Gast

Lieber no-name Uni oder sehr gute TH?

WiWi Gast schrieb am 28.03.2021:

Zu 2. Meinungssache. Zu 1. Nein, das stimmt so nicht. Es ist zwar prinzipiell möglich mit einem FH-Bachelor an einigen Unis einen Master zu absolvieren. Aber praktisch ist es oft so, dass Unis sich ECTS-Grenzen setzen um genau das zu verhindern. An meiner Uni ist es beispielsweise so, dass intern ganz offiziell kommuniziert wird, dass man FHler nicht will und entsprechende Aufnahmekriterien so umgestaltet hat, dass man letztlich zu diesem Ergebnis kommt. Klingt blöd, ist aber so. Das bedeutet nicht, dass das überall so gehandhabt wird, aber ich persönlich kenne mindestens 5 andere Universitäten an denen das auch so ist.

Und wie will die Uni das bitte über ECTS-Grenzen regeln? Es ist definitiv nicht möglich einzugrenzen, dass du etwas wie "Uni-ECTS" brauchst. Es bleiben also nur die Gesamtzahl der ECTS oder die Themenschwerpunkte der ECTS.

Ein FH-Bachelor hat genau so wie ein Uni-Bachelor mind. 180 ECTS und es kommen BWL, VWL und quantitative Schwerpunkte vor.

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WiWi Gast

Lieber no-name Uni oder sehr gute TH?

WiWi Gast schrieb am 28.03.2021:

Zu 2. Meinungssache. Zu 1. Nein, das stimmt so nicht. Es ist zwar prinzipiell möglich mit einem FH-Bachelor an einigen Unis einen Master zu absolvieren. Aber praktisch ist es oft so, dass Unis sich ECTS-Grenzen setzen um genau das zu verhindern. An meiner Uni ist es beispielsweise so, dass intern ganz offiziell kommuniziert wird, dass man FHler nicht will und entsprechende Aufnahmekriterien so umgestaltet hat, dass man letztlich zu diesem Ergebnis kommt. Klingt blöd, ist aber so. Das bedeutet nicht, dass das überall so gehandhabt wird, aber ich persönlich kenne mindestens 5 andere Universitäten an denen das auch so ist.

Und wie will die Uni das bitte über ECTS-Grenzen regeln? Es ist definitiv nicht möglich einzugrenzen, dass du etwas wie "Uni-ECTS" brauchst. Es bleiben also nur die Gesamtzahl der ECTS oder die Themenschwerpunkte der ECTS.

Ein FH-Bachelor hat genau so wie ein Uni-Bachelor mind. 180 ECTS und es kommen BWL, VWL und quantitative Schwerpunkte vor.

Unis sagen zB, dass du 25 ects in Mathe brauchst, um zum Master zugelassen zu werden. Damit schließt sie den Großteil der FHler bereits aus, da hier Grundlagenfächer meist weniger vertreten sind. Möchte ich als FHler an besagter Uni meinen Master machen, muss ich mir die ects eben über Wahlmodule o.ä. zusammensammeln.

Darum sollte man sich frühzeitig kümmern

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WiWi Gast

Lieber no-name Uni oder sehr gute TH?

Köln wertet z.B. jedes Jahr aus wie sich die Bewerber verändern und passt die ECTS dann, wenn nötig an. Das machen andere auch so.

Ich muss sagen, dass ich eher nach Lage der Uni/FH und ggf. der persönlichen Weiterentwicklung gehen würde, satt gute FH vs schlechte Uni.

Ich hatte zb für Mannheim ne Zusage (15km vom Elternhaus weg) habe aber in Köln studiert. Ja ist die schlechtere Uni, aber a. wurde ich durch das Leben im Rheinland sehr viel offener, was mir extrem weiterhilft im Job und b. war es gut mich von Eltern zu lösen.

Der Ruf ist nicht alles. Ich sehe zB gerade an nem neuen Kollegen wie krass der Unterschied ist, wenn man bis 26 bei Mama wohnt. Katastrophe... Der hat zwar n 1,x Abschluss. Konnte aber weder Mikrowelle bedienen, noch wusste er was "mikrowellenfest" bedeutet...

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WiWi Gast

Lieber no-name Uni oder sehr gute TH?

Beispiel: Selbst bei BWL-Mastern werden 30 VWL-Credits, 10 Mathe-Credits, 25 Stat.-Credits und mindestens ein Econometrics-Kurs verlangt. Bei reinen VWL-Mastern wird teils auch noch mehr verlangt. Außerdem braucht man teilweise noch Empfehlungsschreiben (Mannheim) oder Literaturlisten (Bonn) etc. verlangt. Selbst wenn FHler vllt. über die ECTS-Grenzen kommen, kann man die da einfach aussortieren ohne wirklich eine Begründung zu brauchen.

WiWi Gast schrieb am 28.03.2021:

Zu 2. Meinungssache. Zu 1. Nein, das stimmt so nicht. Es ist zwar prinzipiell möglich mit einem FH-Bachelor an einigen Unis einen Master zu absolvieren. Aber praktisch ist es oft so, dass Unis sich ECTS-Grenzen setzen um genau das zu verhindern. An meiner Uni ist es beispielsweise so, dass intern ganz offiziell kommuniziert wird, dass man FHler nicht will und entsprechende Aufnahmekriterien so umgestaltet hat, dass man letztlich zu diesem Ergebnis kommt. Klingt blöd, ist aber so. Das bedeutet nicht, dass das überall so gehandhabt wird, aber ich persönlich kenne mindestens 5 andere Universitäten an denen das auch so ist.

Und wie will die Uni das bitte über ECTS-Grenzen regeln? Es ist definitiv nicht möglich einzugrenzen, dass du etwas wie "Uni-ECTS" brauchst. Es bleiben also nur die Gesamtzahl der ECTS oder die Themenschwerpunkte der ECTS.

Ein FH-Bachelor hat genau so wie ein Uni-Bachelor mind. 180 ECTS und es kommen BWL, VWL und quantitative Schwerpunkte vor.

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WiWi Gast

Lieber no-name Uni oder sehr gute TH?

WiWi Gast schrieb am 28.03.2021:

Zu 2. Meinungssache. Zu 1. Nein, das stimmt so nicht. Es ist zwar prinzipiell möglich mit einem FH-Bachelor an einigen Unis einen Master zu absolvieren. Aber praktisch ist es oft so, dass Unis sich ECTS-Grenzen setzen um genau das zu verhindern. An meiner Uni ist es beispielsweise so, dass intern ganz offiziell kommuniziert wird, dass man FHler nicht will und entsprechende Aufnahmekriterien so umgestaltet hat, dass man letztlich zu diesem Ergebnis kommt. Klingt blöd, ist aber so. Das bedeutet nicht, dass das überall so gehandhabt wird, aber ich persönlich kenne mindestens 5 andere Universitäten an denen das auch so ist.

Und wie will die Uni das bitte über ECTS-Grenzen regeln? Es ist definitiv nicht möglich einzugrenzen, dass du etwas wie "Uni-ECTS" brauchst. Es bleiben also nur die Gesamtzahl der ECTS oder die Themenschwerpunkte der ECTS.

Ein FH-Bachelor hat genau so wie ein Uni-Bachelor mind. 180 ECTS und es kommen BWL, VWL und quantitative Schwerpunkte vor.

Ohne jetzt inhaltlich mich auf irgendeine Seite schlagen zu wollen.

In der Regel beziehen sich die ECTS Grenzen auf gewisse Bereiche oder Kurse die es oft nicht an der FH gibt.
In Wiwi werden oft 15 ECTS in Mathe verlangt, die hat man oft nicht an der FH (ja ist zu pauschal, gibt bestimmt etliche Ausnahmen).

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WiWi Gast

Lieber no-name Uni oder sehr gute TH?

TH Aachen - zwei Fliegen mit einer Klappe :D TH und gleichzeitig top 3 Uni in Deutschland

WiWi Gast schrieb am 16.03.2021:

Hallo,

ich werde dieses Jahr mein Abi machen und habe vor anschließend Wing oder Maschinenbau zu studieren. Da ich keinesfalls umziehen möchte (Freundin, Freund, Familie aller hier), kommen nur 2 Hochschulen in Frage.
Eine noname Uni und eine halbwegs große und gute th die beide im Umkreis von 30km sind.
Ziel nach dem Studium ist es einfach bei einem lokalen Mittelständler einzusteigen, mehr will ich nicht.

Was würdet ihr machen? Uni oder lieber zu?

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WiWi Gast

Lieber no-name Uni oder sehr gute TH?

WiWi Gast schrieb am 28.03.2021:

Beispiel: Selbst bei BWL-Mastern werden 30 VWL-Credits, 10 Mathe-Credits, 25 Stat.-Credits und mindestens ein Econometrics-Kurs verlangt. Bei reinen VWL-Mastern wird teils auch noch mehr verlangt. Außerdem braucht man teilweise noch Empfehlungsschreiben (Mannheim) oder Literaturlisten (Bonn) etc. verlangt. Selbst wenn FHler vllt. über die ECTS-Grenzen kommen, kann man die da einfach aussortieren ohne wirklich eine Begründung zu brauchen.

Bei welchem stinknormalen BWL-Master benötigt man bitte 30 VWL-Credits? Seit wann brauche ich für einen Master in Mannheim ein Empfehlungsschreiben? Ich rede über den MMM.

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WiWi Gast

Lieber no-name Uni oder sehr gute TH?

Bei uns Dax 30 Automotive sind fast nur FHler oder DHBWler in der Abteilung. Ich selbst war zwar an einer TU kann aber nicht behaupten dass ich praktisch besser bin.

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WiWi Gast

Lieber no-name Uni oder sehr gute TH?

WiWi Gast schrieb am 28.03.2021:

Und wie will die Uni das bitte über ECTS-Grenzen regeln? Es ist definitiv nicht möglich einzugrenzen, dass du etwas wie "Uni-ECTS" brauchst. Es bleiben also nur die Gesamtzahl der ECTS oder die Themenschwerpunkte der ECTS.

Ein FH-Bachelor hat genau so wie ein Uni-Bachelor mind. 180 ECTS und es kommen BWL, VWL und quantitative Schwerpunkte vor.

Ohne jetzt inhaltlich mich auf irgendeine Seite schlagen zu wollen.

In der Regel beziehen sich die ECTS Grenzen auf gewisse Bereiche oder Kurse die es oft nicht an der FH gibt.
In Wiwi werden oft 15 ECTS in Mathe verlangt, die hat man oft nicht an der FH (ja ist zu pauschal, gibt bestimmt etliche Ausnahmen).

Und alle anderen, die auf meine Frage geantwortet haben (sind zu viele):

Mir wäre keine FH bekannt, an der es über Wahlmodule nicht möglich wäre, die notwendigen ECTS in VWL/BWL/Mathe zu holen.

Selbst wenn es einzelne FHs gibt, wo das nicht möglich ist: Unis können dementsprechend nicht(!) über ETCS FHler ausschließen. Sonst könnte man auch sagen, dass Unis über ETCS Unis ausschließen, denn nicht jeder Bachelor erfüllt über die Pflichtmodule die Anforderungen für jeden Unimaster.

Vielmehr entschließen sich die Studenten schlichtweg dazu, nicht die Bedingungen erfüllen zu wollen bzw. sind einfach unachtsam. Denn in sechs Semestern hat man schließlich genug Zeit die Wahlmodule entsprechend zu belegen.

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WiWi Gast

Lieber no-name Uni oder sehr gute TH?

WiWi Gast schrieb am 16.03.2021:

Hallo,

ich werde dieses Jahr mein Abi machen und habe vor anschließend Wing oder Maschinenbau zu studieren. Da ich keinesfalls umziehen möchte (Freundin, Freund, Familie aller hier), kommen nur 2 Hochschulen in Frage.
Eine noname Uni und eine halbwegs große und gute th die beide im Umkreis von 30km sind.
Ziel nach dem Studium ist es einfach bei einem lokalen Mittelständler einzusteigen, mehr will ich nicht.

Was würdet ihr machen? Uni oder lieber zu?

Würde an die TH gehen, die wenigsten Unis sind wirklich stark im Ingenieurwesen. (TUs). Der Rest hat sich meistens irgendeine FH oder Ingenieursschule einverleibt. In NRW zbs. Bochum und Essen-Duisburg, da sind die technischen Fächer aus der Gesamthochschule entstanden was effektiv eine FH war.

Der einzige Vorteil der Unis ist, dass es kein Pflichtpraktikum gibt und man aufs Berufsschullehramt wechseln kann.

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WiWi Gast

Lieber no-name Uni oder sehr gute TH?

Das bezog sich wohl auf den reinen VWL Master. Kann ich auch bestätigen. Für MMM gilt das aber nicht. Da muss man aber dazu sagen, dass nur wenige fürn undergrad nach Mannheim gehen, da dann auch den Master machen.

WiWi Gast schrieb am 29.03.2021:

WiWi Gast schrieb am 28.03.2021:

Beispiel: Selbst bei BWL-Mastern werden 30 VWL-Credits, 10 Mathe-Credits, 25 Stat.-Credits und mindestens ein Econometrics-Kurs verlangt. Bei reinen VWL-Mastern wird teils auch noch mehr verlangt. Außerdem braucht man teilweise noch Empfehlungsschreiben (Mannheim) oder Literaturlisten (Bonn) etc. verlangt. Selbst wenn FHler vllt. über die ECTS-Grenzen kommen, kann man die da einfach aussortieren ohne wirklich eine Begründung zu brauchen.

Bei welchem stinknormalen BWL-Master benötigt man bitte 30 VWL-Credits? Seit wann brauche ich für einen Master in Mannheim ein Empfehlungsschreiben? Ich rede über den MMM.

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WiWi Gast

Lieber no-name Uni oder sehr gute TH?

WiWi Gast schrieb am 29.03.2021:

WiWi Gast schrieb am 28.03.2021:

Und wie will die Uni das bitte über ECTS-Grenzen regeln? Es ist definitiv nicht möglich einzugrenzen, dass du etwas wie "Uni-ECTS" brauchst. Es bleiben also nur die Gesamtzahl der ECTS oder die Themenschwerpunkte der ECTS.

Ein FH-Bachelor hat genau so wie ein Uni-Bachelor mind. 180 ECTS und es kommen BWL, VWL und quantitative Schwerpunkte vor.

Ohne jetzt inhaltlich mich auf irgendeine Seite schlagen zu wollen.

In der Regel beziehen sich die ECTS Grenzen auf gewisse Bereiche oder Kurse die es oft nicht an der FH gibt.
In Wiwi werden oft 15 ECTS in Mathe verlangt, die hat man oft nicht an der FH (ja ist zu pauschal, gibt bestimmt etliche Ausnahmen).

Und alle anderen, die auf meine Frage geantwortet haben (sind zu viele):

Mir wäre keine FH bekannt, an der es über Wahlmodule nicht möglich wäre, die notwendigen ECTS in VWL/BWL/Mathe zu holen.

Selbst wenn es einzelne FHs gibt, wo das nicht möglich ist: Unis können dementsprechend nicht(!) über ETCS FHler ausschließen. Sonst könnte man auch sagen, dass Unis über ETCS Unis ausschließen, denn nicht jeder Bachelor erfüllt über die Pflichtmodule die Anforderungen für jeden Unimaster.

Vielmehr entschließen sich die Studenten schlichtweg dazu, nicht die Bedingungen erfüllen zu wollen bzw. sind einfach unachtsam. Denn in sechs Semestern hat man schließlich genug Zeit die Wahlmodule entsprechend zu belegen.

An der Uni handelt es sich hierbei aber um Pflichtkurse, die jeder erfüllen muss.
Klar man die Kurse auch an der FH wählen, sollte man es aber nicht tun, wird es schwierig.
Wie gesagt, ich will mich hier inhaltlich auf gar keine Seite schlagen! Es kann nur vorkommen, das man sich nicht bereits zum Studienbeginn mit den ECTS Regelungen für den Master beschäftigt und die Kurse nicht mitmacht und die Kurse nachholen muss.

Bei Wiing oder Maschbau wird es ähnliche Situationen geben, da kenne ich mich aber nicht aus.

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WiWi Gast

Lieber no-name Uni oder sehr gute TH?

Ja liegt daran, dass die Personen, die gerne in Mannheim bleiben würden Angst haben, dass ihnen das am Ende wegen mangelnder Mobilität oder Auslandsexposure negativ ausgelegt wird.

WiWi Gast schrieb am 29.03.2021:

Das bezog sich wohl auf den reinen VWL Master. Kann ich auch bestätigen. Für MMM gilt das aber nicht. Da muss man aber dazu sagen, dass nur wenige fürn undergrad nach Mannheim gehen, da dann auch den Master machen.

WiWi Gast schrieb am 29.03.2021:

WiWi Gast schrieb am 28.03.2021:

Beispiel: Selbst bei BWL-Mastern werden 30 VWL-Credits, 10 Mathe-Credits, 25 Stat.-Credits und mindestens ein Econometrics-Kurs verlangt. Bei reinen VWL-Mastern wird teils auch noch mehr verlangt. Außerdem braucht man teilweise noch Empfehlungsschreiben (Mannheim) oder Literaturlisten (Bonn) etc. verlangt. Selbst wenn FHler vllt. über die ECTS-Grenzen kommen, kann man die da einfach aussortieren ohne wirklich eine Begründung zu brauchen.

Bei welchem stinknormalen BWL-Master benötigt man bitte 30 VWL-Credits? Seit wann brauche ich für einen Master in Mannheim ein Empfehlungsschreiben? Ich rede über den MMM.

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WiWi Gast

Lieber no-name Uni oder sehr gute TH?

WiWi Gast schrieb am 16.03.2021:

Hallo,

ich werde dieses Jahr mein Abi machen und habe vor anschließend Wing oder Maschinenbau zu studieren. Da ich keinesfalls umziehen möchte (Freundin, Freund, Familie aller hier), kommen nur 2 Hochschulen in Frage.
Eine noname Uni und eine halbwegs große und gute th die beide im Umkreis von 30km sind.
Ziel nach dem Studium ist es einfach bei einem lokalen Mittelständler einzusteigen, mehr will ich nicht.

Was würdet ihr machen? Uni oder lieber zu?

Wenn über das reine BWL Studium gesprochen wird dann ganz klar Uni. Diese stetige Aussage, vonwegen Uni und FH ist das selbe. Blödsinn, diese Aussage hört man auch nur von FHler mit Minderwertigkeitskomplexen. Ich kenne aus 1. Hand mindestens ein dutzend Leute, die von unser No name Uni an die FH gewechselt sind, nicht weil die zu gut waren oder so, nein, die kamen mit den quantitativen Fächern nicht klar (BWL). Und siehe nun, ich höre die Schreiben nur 1,x und sagen alles super chillig. Komisch, die würden das Studium bei uns nicht abschließen können. Deswegen, die Unterschiede in Qualität der Lehre sind gigantisch. Fairness halber stimmt die Aussage einigermaßen, dass HR/Personaler nicht sehr auf die Uni/FH gucken, das trifft aber eher auf KMUs und BIG4 zu. Wer zu Top Arbeitgebern will, sollte schon auf eine Uni gehen.

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WiWi Gast

Lieber no-name Uni oder sehr gute TH?

Mit Blick auf Forschung. An JEDER No-Name-Uni findest Du mindest einen Top-Forscher, der mit Mannheim mithalten kann. Sei es, weil er dort einen Ruf auf einen Lehrstuhl angenommen hat und seine Familie sesshaft geworden ist und er daher nicht mehr wechseln will. Klar, in der Breite gibt es die Top-Forschung dann nicht und der eine Prof. wird auch nicht die Reputation des gesamnten Fachbereichs heben.

An einer FH ist das definitiv nicht so. Hier ist Forschung nur Hobby.

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WiWi Gast

Lieber no-name Uni oder sehr gute TH?

Ist so auch nicht richtig. Auch Top-Arbeitgeber brauchen fähige Sachbearbeiter. Dafür reicht ein FH-Abschluss vollkommen aus. Und auch die meisten Uni-Absolventen bleiben bis zum Ende der Karriere einfache Sachbearbeiter.

WiWi Gast schrieb am 01.11.2021:

Hallo,

ich werde dieses Jahr mein Abi machen und habe vor anschließend Wing oder Maschinenbau zu studieren. Da ich keinesfalls umziehen möchte (Freundin, Freund, Familie aller hier), kommen nur 2 Hochschulen in Frage.
Eine noname Uni und eine halbwegs große und gute th die beide im Umkreis von 30km sind.
Ziel nach dem Studium ist es einfach bei einem lokalen Mittelständler einzusteigen, mehr will ich nicht.

Was würdet ihr machen? Uni oder lieber zu?

Wenn über das reine BWL Studium gesprochen wird dann ganz klar Uni. Diese stetige Aussage, vonwegen Uni und FH ist das selbe. Blödsinn, diese Aussage hört man auch nur von FHler mit Minderwertigkeitskomplexen. Ich kenne aus 1. Hand mindestens ein dutzend Leute, die von unser No name Uni an die FH gewechselt sind, nicht weil die zu gut waren oder so, nein, die kamen mit den quantitativen Fächern nicht klar (BWL). Und siehe nun, ich höre die Schreiben nur 1,x und sagen alles super chillig. Komisch, die würden das Studium bei uns nicht abschließen können. Deswegen, die Unterschiede in Qualität der Lehre sind gigantisch. Fairness halber stimmt die Aussage einigermaßen, dass HR/Personaler nicht sehr auf die Uni/FH gucken, das trifft aber eher auf KMUs und BIG4 zu. Wer zu Top Arbeitgebern will, sollte schon auf eine Uni gehen.

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WiWi Gast

Lieber no-name Uni oder sehr gute TH?

Die Wahl der Hochschule ist für deine spätere Karriere Abseits der Beratung vollkommen irrelevant.
Mach dir daher keine Gedanken.
Sei fleißig mach Praktika und du wirst einen guten Job finden.

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haramburga

Lieber no-name Uni oder sehr gute TH?

Nicht wirklich, nein. Auch mit einem FH-Abschluss kommt man easy zur DAX-Firmen und kann dort auch in Trainees kommen und Karriere machen.

WiWi Gast schrieb am 01.11.2021:

WiWi Gast schrieb am 16.03.2021:

Hallo,

ich werde dieses Jahr mein Abi machen und habe vor anschließend Wing oder Maschinenbau zu studieren. Da ich keinesfalls umziehen möchte (Freundin, Freund, Familie aller hier), kommen nur 2 Hochschulen in Frage.
Eine noname Uni und eine halbwegs große und gute th die beide im Umkreis von 30km sind.
Ziel nach dem Studium ist es einfach bei einem lokalen Mittelständler einzusteigen, mehr will ich nicht.

Was würdet ihr machen? Uni oder lieber zu?

Wenn über das reine BWL Studium gesprochen wird dann ganz klar Uni. Diese stetige Aussage, vonwegen Uni und FH ist das selbe. Blödsinn, diese Aussage hört man auch nur von FHler mit Minderwertigkeitskomplexen. Ich kenne aus 1. Hand mindestens ein dutzend Leute, die von unser No name Uni an die FH gewechselt sind, nicht weil die zu gut waren oder so, nein, die kamen mit den quantitativen Fächern nicht klar (BWL). Und siehe nun, ich höre die Schreiben nur 1,x und sagen alles super chillig. Komisch, die würden das Studium bei uns nicht abschließen können. Deswegen, die Unterschiede in Qualität der Lehre sind gigantisch. Fairness halber stimmt die Aussage einigermaßen, dass HR/Personaler nicht sehr auf die Uni/FH gucken, das trifft aber eher auf KMUs und BIG4 zu. Wer zu Top Arbeitgebern will, sollte schon auf eine Uni gehen.

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WiWi Gast

Lieber no-name Uni oder sehr gute TH?

Also du sagst zwar, dass du nur zu einem Mittelständler möchtest. Trotzdem solltest du versuchen das Optimale aus deinem Profil rauszuholen. Geh doch erstmal an die Universität und wenn du unzufrieden bist, kannst du immer noch an die FH wechseln. Dir sollte klar sein, dass du an der Uni deutlich mehr lernen wirst als an der FH und grundsätzlich gilt, dass die meisten Unis schwerer sind als FHs.

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hatkeineahnung

Lieber no-name Uni oder sehr gute TH?

Der Typ der da oben etwas von "Charakterbildung" labert hat wohl zu viele Motivationsseminare besucht.

Fakt ist, in D interessieren sich 99,99% der Arbeitgeber nicht für deinen Studienort. Bis auf IB/UB wo es -angeblich- Target-Unis gibt und von denen außerhalb dieses Forums auch kein Schwein -angeblich- weiß, juckt es in der realen Wirtschaft 99,99% der Zeit nicht ob du als Ing. von der Uni kommst oder von der FH.

Im Gegenteil, die meisten FHs werden sogar noch von der lokalen Wirtschaft gefördert und finanziert. Wenn ich das obere Beispiel Audi aufgreifen darf, hocken da TH Ingolstadt FHler im Vorstand und keine TU9-Doktoren.

In den ganzen MINT-Studiengänge ist allein schon das Bestehen des Studiengangs ein Qualitätsmerkmal, anders als z.B. in den ganzen Wiwi-Studiengängen, die absolut anspruchslos sind (und das sag ich selbst als Wiwi), wo man deshalb in Oxford oder sonst wo studiert haben muss, um aus der Masse herauszustechen.

TH >>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>> Uni

PS: Geh an eine kleine TH. Da lernst du den selben Grundlagenstoff wie überall auch (1+1 ergibt halt immer 2. Egal an welcher Uni/FH du studierst), jedoch sind die Klausuren meist fairer gestaltet und die Noten deshalb besser, weil kein Aussiebdruck wie an den Massenunis a la München & Co. besteht, um überhaupt den Lehrbetrieb aufrecht zu erhalten.

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WiWi Gast

Lieber no-name Uni oder sehr gute TH?

Persönlich würde ich zur Uni gehen, einfach weil dort die Möglichkeiten für fachfremde Kurse, Auslandssemester und Promotion typischerweise besser gegeben sind.

Zu deiner Lage würde ich dir raten: Dein Ziel ist ja, bei einem Mittelständler in deiner Region zu arbeiten.

  • Schau online die Stellenangebote dieser Mittelständler durch, welche Stellen dich interessieren und was die für Abschlüsse fordern
  • Frag Freunde und Bekannte die dort arbeiten, welche Stellen es da gibt und welcher Abschluss besser ankommt
  • mach Praktika und erkundige dich direkt selbst bei deinen zukünftigen Kollegen und Chefs
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WiWi Gast

Lieber no-name Uni oder sehr gute TH?

WiWi Gast schrieb am 28.03.2021:

WiWi Gast schrieb am 27.03.2021:

Ich würde dir aus zwei Gründen raten an die Uni zu gehen.

  1. Hast du die Möglichkeit deinen Master auch an der Uni zu machen. Die Möglichkeit hast du mit einem FH-Abschluss nur sehr bedingt. Vielleicht willst du ja später auch nicht an die Uni. Aber es ist immer gut sich diese Option offen zu halten. Es ja letztlich besser die Optionen zu haben und sie nicht wahrzunehmen als die Option nicht zu haben obwohl man diese gerne wahrnehmen wollen würde.

  2. Entwickelst du dich an der Uni persönlich weiter, was an FHs nur bedingt der Fall ist. An vielen FHs wird viel praktischer unterrichtet. Das ist einerseits gut, andererseits wird du aber auch immer an die Hand genommen. An der Uni interessiert sich niemand für dich und du musst selber klar kommen. Es ist also keine Schule 2.0. Außerdem wirst du schnell merken, dass es an Universitäten mehr gesellschaftliche, politische etc. Diskussionen gibt, was dich persönlich auch prägt. Das gibt es an FHs nur sehr begrenzt.

Mach letztlich nicht den Fehler zu glauben, dass ein Hochschulstudium nur die Vorbereitung auf einen Job ist. Es ist viel mehr. Du bildest letztlich auch deine Persönlichkeit in einer Art und Weise, wie du das zu Schulzeiten wohl nicht gemacht hast.

Und noch ein ernstgemeinter Rat: Du bist jung und solltest demnach so viel erleben wie es nur irgendwie geht. Richte dich NICHT nach deiner Freundin bzw. deiner Beziehung. Viele Beziehungen funktionieren zu Schulzeiten noch wunderbar aber man merkt oft schnell, dass das dann doch nicht die Person ist, mit der man sein Leben verbringen will. Verliebt sein bedeutet nicht, dass diese Person auch gleich die Liebe deines Lebens ist. Wenn sie es dennoch sein sollte, dann überlebt die Beziehung auch mal drei Jahre Pendeln.

Bezüglich der Diskussion ob jetzt die FH oder die Uni besser für reine Ausbildungszwecke ist würde ich dem Obenstehenden weitestgehend zustimmen. Es nimmt sich nicht viel. Aber wie gesagt: ein Studium ist nicht nur Berufsausbildung. --- Just my two cents.

Sorry aber das ist völliger Schwachsinn.

  1. auch mit einem FH Bachelor kannst du an einer Uni deinen Master machen.

  2. man entwickelt sich an einer FH nicht weiter? Die persönliche Weiterentwicklung kommt durch das Studium an sich und nicht durch die gewählte Hochschule. Letztendlich hängt es auch von einem selbst ab wie sehr man sich weiter entwickelt und nicht davon ob man in Mannheim oder Buxtehude studiert. Just my two cents.

Das ist nicht völliger Schwachsinn sondern vollkommen richtig. Wenn ich doch schon die Möglichkeit habe ein Fach richtig zu lernen, dann mache ich das auch. Die Praxis/Anwendung kann man sich doch in der Regel viel einfacher aneignen, als die theoretischen Basics. Bzw. ist es so: Uniabsolvent hat Theorie gelernt und kann die Praxis dann sowieso auch. FH Absolvent hat ein wenig Oberfläche Theorie erzählt bekommen ("man kann zeigen ...") und lernt in Vorlesungen schon mal die Anwendung von Tools, die im Uni-Studium von den Studenten selbstständig nebenbei erarbeitet werden. Ist natürlich anspruchsvoller. Bestes Beispiel: Informatik Studium: FH hat als Fächer gerne mal "Programmieren 1 und 2", an der Uni wird mehr oder weniger vorausgesetzt das man sich Programmiersprachen selbstständig aneignet (IT ist halt auch nicht die Wissenschaft Informatik), da diese ja nur ein Tool sind. Sicher, in der Wirtschaft macht man dann in der Regel nur IT. Aber ein Durchschnitt Uni-Absolvent hat keine Probleme sich die ganzen Tools selbstständig beizubringen, der Durchschnitt FHler wendet halt die Tools an, die er in den Vorlesungen dazu durchgekaut bekommen hat (überspitzt ausgedrückt).

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WiWi Gast

Lieber no-name Uni oder sehr gute TH?

WiWi Gast schrieb am 16.03.2021:

Hallo,

ich werde dieses Jahr mein Abi machen und habe vor anschließend Wing oder Maschinenbau zu studieren. Da ich keinesfalls umziehen möchte (Freundin, Freund, Familie aller hier), kommen nur 2 Hochschulen in Frage.
Eine noname Uni und eine halbwegs große und gute th die beide im Umkreis von 30km sind.
Ziel nach dem Studium ist es einfach bei einem lokalen Mittelständler einzusteigen, mehr will ich nicht.

Was würdet ihr machen? Uni oder lieber zu?

Hey, ich studiere Bauingenieurwesen an einer FH, und hab vorher 2 Semester WiWi an einer Uni gemacht:

Grade für den technischen Bereich lohnt sich die FH viel vieeeeel mehr:

*wesentlich weniger Siebfächer
*leichtere Noten
*spätestens in der Vertiefung bessere Lehre

In Summe dadurch deutlich bessere Lebensqualität während des Studiums.

Was die Jobchancen angeht wird eigentlich kaum zwischen Uni und FH differenziert, wichtig ist eine ordentliche Vertiefung mit guten Noten, danach würde ich die Hochschule wählen!

Gehaltstechnisch macht FH und Uni auch keinen faktischen Unterschied mehr, es wird nur zwischen Bachelor und Master differenziert. Siehe Tarif IG Bau, ASIA oder TVÖD.

Das was eine gute TU an Prestige auf dem Lebenslauf bringt kannst du an einer FH durch Noten oder Tutortätigkeit (beides deutlich erschwinglicher als an der Uni) wettmachen.

Hinzukommen die Pflichtpraktika an der FH, an der Uni bekommen viele erst kurz vor dem Bachelor den Arsch hoch, an der FH hat man da schon 6 Monate Praktikum (ob man will oder nicht) hinter sich. Ist aber natürlich auch Geschmackssache.

Einen Vorteil für die Uni sehe ich nur hier:

*Studentenleben:
Fachschaft an FH meist deutlich schläfriger, viele Kommilitonen pendeln nach Hause, arbeiten, studieren dual oder sind älter daher kaum Partys, Fahrten oä.

*Wissenschaftskarriere:
(kooperative) Promotionsstellen an FHs sehr selektiv oder gar nicht vorhanden, kaum Mittelbaustellen, Profs kommen aus der Wirtschaft usw. Zumindest Wing ist aber eh kein Forschungsfach.

Bei manchen FHs musst du auch schauen ob der Master dich überhaupt auf 300 ECTs bringt, sonst Finger weg, kann Probleme geben!!!!!!! Sowas ist aber an staatlichen FHs fast ausgestorben, zum Glück.

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WiWi Gast

Lieber no-name Uni oder sehr gute TH?

wenn du eh nur bei einem mittelständler einsteigen willst, dann folge doch einfach deinem herzen. wenn du einen bestimmten mittelständler meinst, dann schau bei linkedin, wo die angestellten dort vorher studiert haben, das ist eine gute indikation. ansonsten schau wo deine freunde studieren. tut sich nich viel. die lehre ist allerdings eine andere bei TH und Uni, sei dir dem bei der entscheidugn bewusst.

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WiWi Gast

Lieber no-name Uni oder sehr gute TH?

WiWi Gast schrieb am 28.03.2021:

Zu 2. Meinungssache. Zu 1. Nein, das stimmt so nicht. Es ist zwar prinzipiell möglich mit einem FH-Bachelor an einigen Unis einen Master zu absolvieren. Aber praktisch ist es oft so, dass Unis sich ECTS-Grenzen setzen um genau das zu verhindern. An meiner Uni ist es beispielsweise so, dass intern ganz offiziell kommuniziert wird, dass man FHler nicht will und entsprechende Aufnahmekriterien so umgestaltet hat, dass man letztlich zu diesem Ergebnis kommt. Klingt blöd, ist aber so. Das bedeutet nicht, dass das überall so gehandhabt wird, aber ich persönlich kenne mindestens 5 andere Universitäten an denen das auch so ist.

Ich würde dir aus zwei Gründen raten an die Uni zu gehen.

  1. Hast du die Möglichkeit deinen Master auch an der Uni zu machen. Die Möglichkeit hast du mit einem FH-Abschluss nur sehr bedingt. Vielleicht willst du ja später auch nicht an die Uni. Aber es ist immer gut sich diese Option offen zu halten. Es ja letztlich besser die Optionen zu haben und sie nicht wahrzunehmen als die Option nicht zu haben obwohl man diese gerne wahrnehmen wollen würde.

  2. Entwickelst du dich an der Uni persönlich weiter, was an FHs nur bedingt der Fall ist. An vielen FHs wird viel praktischer unterrichtet. Das ist einerseits gut, andererseits wird du aber auch immer an die Hand genommen. An der Uni interessiert sich niemand für dich und du musst selber klar kommen. Es ist also keine Schule 2.0. Außerdem wirst du schnell merken, dass es an Universitäten mehr gesellschaftliche, politische etc. Diskussionen gibt, was dich persönlich auch prägt. Das gibt es an FHs nur sehr begrenzt.

Mach letztlich nicht den Fehler zu glauben, dass ein Hochschulstudium nur die Vorbereitung auf einen Job ist. Es ist viel mehr. Du bildest letztlich auch deine Persönlichkeit in einer Art und Weise, wie du das zu Schulzeiten wohl nicht gemacht hast.

Und noch ein ernstgemeinter Rat: Du bist jung und solltest demnach so viel erleben wie es nur irgendwie geht. Richte dich NICHT nach deiner Freundin bzw. deiner Beziehung. Viele Beziehungen funktionieren zu Schulzeiten noch wunderbar aber man merkt oft schnell, dass das dann doch nicht die Person ist, mit der man sein Leben verbringen will. Verliebt sein bedeutet nicht, dass diese Person auch gleich die Liebe deines Lebens ist. Wenn sie es dennoch sein sollte, dann überlebt die Beziehung auch mal drei Jahre Pendeln.

Bezüglich der Diskussion ob jetzt die FH oder die Uni besser für reine Ausbildungszwecke ist würde ich dem Obenstehenden weitestgehend zustimmen. Es nimmt sich nicht viel. Aber wie gesagt: ein Studium ist nicht nur Berufsausbildung. --- Just my two cents.

Sorry aber das ist völliger Schwachsinn.

  1. auch mit einem FH Bachelor kannst du an einer Uni deinen Master machen.

  2. man entwickelt sich an einer FH nicht weiter? Die persönliche Weiterentwicklung kommt durch das Studium an sich und nicht durch die gewählte Hochschule. Letztendlich hängt es auch von einem selbst ab wie sehr man sich weiter entwickelt und nicht davon ob man in Mannheim oder Buxtehude studiert. Just my two cents.

Das ist für den technischem Bereich absolut falsch. Uni Masterstudiengänge sind froh wenn sie ihre Plätze vollbekommen, es gibt natürlich ECTS Grenzen, aber wirklich jeder Masterstudiengang lässt dich mit entsprechenden Auflagen (meist + 1 Semester/30ECTs) trotzdem zu.

Da FHs einen festen Mastercut bei 2.5 haben, ist es übrigens nicht unüblich, dass die Schlechten für den Master an die Uni gehen. Der Aufbaustudiengang Bauingenieurwesen an der TU Dresden ist da so ein klassischer Fall.

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WiWi Gast

Lieber no-name Uni oder sehr gute TH?

WiWi Gast schrieb am 27.03.2021:

Ich würde dir aus zwei Gründen raten an die Uni zu gehen.

  1. Hast du die Möglichkeit deinen Master auch an der Uni zu machen. Die Möglichkeit hast du mit einem FH-Abschluss nur sehr bedingt. Vielleicht willst du ja später auch nicht an die Uni. Aber es ist immer gut sich diese Option offen zu halten. Es ja letztlich besser die Optionen zu haben und sie nicht wahrzunehmen als die Option nicht zu haben obwohl man diese gerne wahrnehmen wollen würde.

  2. Entwickelst du dich an der Uni persönlich weiter, was an FHs nur bedingt der Fall ist. An vielen FHs wird viel praktischer unterrichtet. Das ist einerseits gut, andererseits wird du aber auch immer an die Hand genommen. An der Uni interessiert sich niemand für dich und du musst selber klar kommen. Es ist also keine Schule 2.0. Außerdem wirst du schnell merken, dass es an Universitäten mehr gesellschaftliche, politische etc. Diskussionen gibt, was dich persönlich auch prägt. Das gibt es an FHs nur sehr begrenzt.

Mach letztlich nicht den Fehler zu glauben, dass ein Hochschulstudium nur die Vorbereitung auf einen Job ist. Es ist viel mehr. Du bildest letztlich auch deine Persönlichkeit in einer Art und Weise, wie du das zu Schulzeiten wohl nicht gemacht hast.

Und noch ein ernstgemeinter Rat: Du bist jung und solltest demnach so viel erleben wie es nur irgendwie geht. Richte dich NICHT nach deiner Freundin bzw. deiner Beziehung. Viele Beziehungen funktionieren zu Schulzeiten noch wunderbar aber man merkt oft schnell, dass das dann doch nicht die Person ist, mit der man sein Leben verbringen will. Verliebt sein bedeutet nicht, dass diese Person auch gleich die Liebe deines Lebens ist. Wenn sie es dennoch sein sollte, dann überlebt die Beziehung auch mal drei Jahre Pendeln.

Bezüglich der Diskussion ob jetzt die FH oder die Uni besser für reine Ausbildungszwecke ist würde ich dem Obenstehenden weitestgehend zustimmen. Es nimmt sich nicht viel. Aber wie gesagt: ein Studium ist nicht nur Berufsausbildung. --- Just my two cents.

Zu geil, made my day.
Wenn das mit der persönlichen Entwicklung stimmen würde, dann warst du definitiv nicht auf ner Uni;)

Aber wie schon gesagt, ist natürlich vollkommener Quark. Das einige in diesem Forum nicht müde werden ihren eigenen Uni Abschluss zu pushen ist echt fragwürdig. Juckt niemanden. Aber hey, ich kann das schon verstehen. Wenn man sich für was so tolles hält und dann in der Arbeitswelt ankommt und das dann andere Leute; die nur einen FH-Abschluss haben, die FH sogar eine Wald und Wiesen FH ist, oder sogar noch eine private; schneller vorankommen, mehr Geld verdienen etc., dann ist klar, dass die eigene Welt zusammenbricht.
Geh dahin wo es dir besser gefällt und achte nicht auf FH und Uni. Die Hochschulformen gleichen sich zudem eh immer mehr z.B. Promotionsmöglichkeiten etc.

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WiWi Gast

Lieber no-name Uni oder sehr gute TH?

"PS: Geh an eine kleine TH. Da lernst du den selben Grundlagenstoff wie überall auch (1+1 ergibt halt immer 2. Egal an welcher Uni/FH du studierst), jedoch sind die Klausuren meist fairer gestaltet und die Noten deshalb besser, weil kein Aussiebdruck wie an den Massenunis a la München & Co. besteht, um überhaupt den Lehrbetrieb aufrecht zu erhalten."

Ich war an der Uni Köln und hab damals mit erlebt wie das Niveau war als man 80% FHLer im Master hatte und die namhaften Profs der Uni mit Abgang gedroht hatten. Und das lag am Niveau der FH-Studenten. Die Diskussion kann man im Internet ja nachlesen.
Ja, 1+1 ist überall 2. Aber wenn du deine Bachelor mit 5*5+3-2 in der Klausur beschäftigst, während an der FH nur 1+1 abgefragt wird, dann haben erstere nach drei Jahren ein anderes Niveau ;)

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WiWi Gast

Lieber no-name Uni oder sehr gute TH?

WiWi Gast schrieb am 05.11.2021:

Zu 2. Meinungssache. Zu 1. Nein, das stimmt so nicht. Es ist zwar prinzipiell möglich mit einem FH-Bachelor an einigen Unis einen Master zu absolvieren. Aber praktisch ist es oft so, dass Unis sich ECTS-Grenzen setzen um genau das zu verhindern. An meiner Uni ist es beispielsweise so, dass intern ganz offiziell kommuniziert wird, dass man FHler nicht will und entsprechende Aufnahmekriterien so umgestaltet hat, dass man letztlich zu diesem Ergebnis kommt. Klingt blöd, ist aber so. Das bedeutet nicht, dass das überall so gehandhabt wird, aber ich persönlich kenne mindestens 5 andere Universitäten an denen das auch so ist.

Ich würde dir aus zwei Gründen raten an die Uni zu gehen.

  1. Hast du die Möglichkeit deinen Master auch an der Uni zu machen. Die Möglichkeit hast du mit einem FH-Abschluss nur sehr bedingt. Vielleicht willst du ja später auch nicht an die Uni. Aber es ist immer gut sich diese Option offen zu halten. Es ja letztlich besser die Optionen zu haben und sie nicht wahrzunehmen als die Option nicht zu haben obwohl man diese gerne wahrnehmen wollen würde.

  2. Entwickelst du dich an der Uni persönlich weiter, was an FHs nur bedingt der Fall ist. An vielen FHs wird viel praktischer unterrichtet. Das ist einerseits gut, andererseits wird du aber auch immer an die Hand genommen. An der Uni interessiert sich niemand für dich und du musst selber klar kommen. Es ist also keine Schule 2.0. Außerdem wirst du schnell merken, dass es an Universitäten mehr gesellschaftliche, politische etc. Diskussionen gibt, was dich persönlich auch prägt. Das gibt es an FHs nur sehr begrenzt.

Mach letztlich nicht den Fehler zu glauben, dass ein Hochschulstudium nur die Vorbereitung auf einen Job ist. Es ist viel mehr. Du bildest letztlich auch deine Persönlichkeit in einer Art und Weise, wie du das zu Schulzeiten wohl nicht gemacht hast.

Und noch ein ernstgemeinter Rat: Du bist jung und solltest demnach so viel erleben wie es nur irgendwie geht. Richte dich NICHT nach deiner Freundin bzw. deiner Beziehung. Viele Beziehungen funktionieren zu Schulzeiten noch wunderbar aber man merkt oft schnell, dass das dann doch nicht die Person ist, mit der man sein Leben verbringen will. Verliebt sein bedeutet nicht, dass diese Person auch gleich die Liebe deines Lebens ist. Wenn sie es dennoch sein sollte, dann überlebt die Beziehung auch mal drei Jahre Pendeln.

Bezüglich der Diskussion ob jetzt die FH oder die Uni besser für reine Ausbildungszwecke ist würde ich dem Obenstehenden weitestgehend zustimmen. Es nimmt sich nicht viel. Aber wie gesagt: ein Studium ist nicht nur Berufsausbildung. --- Just my two cents.

Sorry aber das ist völliger Schwachsinn.

  1. auch mit einem FH Bachelor kannst du an einer Uni deinen Master machen.

  2. man entwickelt sich an einer FH nicht weiter? Die persönliche Weiterentwicklung kommt durch das Studium an sich und nicht durch die gewählte Hochschule. Letztendlich hängt es auch von einem selbst ab wie sehr man sich weiter entwickelt und nicht davon ob man in Mannheim oder Buxtehude studiert. Just my two cents.

Das ist für den technischem Bereich absolut falsch. Uni Masterstudiengänge sind froh wenn sie ihre Plätze vollbekommen, es gibt natürlich ECTS Grenzen, aber wirklich jeder Masterstudiengang lässt dich mit entsprechenden Auflagen (meist + 1 Semester/30ECTs) trotzdem zu.

Da FHs einen festen Mastercut bei 2.5 haben, ist es übrigens nicht unüblich, dass die Schlechten für den Master an die Uni gehen. Der Aufbaustudiengang Bauingenieurwesen an der TU Dresden ist da so ein klassischer Fall.

Selbst an nicht-TU9 Unis ist es im technischen Bereich schwierig mit einem FH Bachelor in ein Master zu kommen. Dass die Unis - insbesondere TU9 wie Dresden - Probleme hätten, ihre Masterprogramme vollzubekommen und dann die schlechten FH Absolventen nehmen, ist völliger Unsinn.
Klingt mir nach einem Versuch den eigenen FH-Master schönzureden.

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WiWi Gast

Lieber no-name Uni oder sehr gute TH?

WiWi Gast schrieb am 05.11.2021:

Selbst an nicht-TU9 Unis ist es im technischen Bereich schwierig mit einem FH Bachelor in ein Master zu kommen. Dass die Unis - insbesondere TU9 wie Dresden - Probleme hätten, ihre Masterprogramme vollzubekommen und dann die schlechten FH Absolventen nehmen, ist völliger Unsinn.
Klingt mir nach einem Versuch den eigenen FH-Master schönzureden.

Kann es nur wiederholen TU Dresden Master Bauingenieurwesen, Zulassungsfrei und auflagenlos für jeden Bachelor im Bauingenieurwesen.....

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WiWi Gast

Lieber no-name Uni oder sehr gute TH?

WiWi Gast schrieb am 05.11.2021:

Selbst an nicht-TU9 Unis ist es im technischen Bereich schwierig mit einem FH Bachelor in ein Master zu kommen. Dass die Unis - insbesondere TU9 wie Dresden - Probleme hätten, ihre Masterprogramme vollzubekommen und dann die schlechten FH Absolventen nehmen, ist völliger Unsinn.
Klingt mir nach einem Versuch den eigenen FH-Master schönzureden.

Kann es nur wiederholen TU Dresden Master Bauingenieurwesen, Zulassungsfrei und auflagenlos für jeden Bachelor im Bauingenieurwesen.....

Wie vom Vorposter schon gesagt, du redest Unsinn. Da gibt es eine Eignungsfeststellung an der TU Dresden...

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