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Uni- oder FH-StudiumProf

Uni vs. FH aus NEUER perspektive

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WiWi Gast

Uni vs. FH aus NEUER perspektive

Hi, habe an beiden Institutionstypen studiert (mit Abschluss). Die Lehre war sehr gut an beiden, aber ein Unterschied ist mir doch ins Auge gefallen:

Die Profs an der Uni waren viel angenehmen und umgänglicher als an der FH.

Beispiel: Als ich an der Uni angefangen habe traf ich im Labor zufällig einen sehr bekannten und international rennomierten Prof, eigentlich ein wichtiger Mann. Diesen Prof kannte ich nicht, für mich war das nur ein älterer unverdächtiger Herr, dieser sagte als erster "Hallo" und ich erwiederte mit "Hallo", alles easy und normal. An der FH war das nicht denkbar.

Traf ich die FH Profs in der Stadt, so taten diese, als ob sie mich nicht gesehen hätten. Teilweise ignorierten diese sogar meine Begrüßung.

Warum eigentlich? Im nachhinein bin ich etwas sauer darüber, 5 Jahre mit diesen hochnäsigen (oder ist es etwas anderes?) Wichtigtuern verbracht zu haben.

Bin übrigens kein frustrierter Abbrecher, habe mit Erfolg sowohl an der FH als auch an der Uni studiert.

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WiWi Gast

Re: Uni vs. FH aus NEUER perspektive

An welcher FH warst Du denn? Vieleicht lags ja auch an der Region wo Du studiert hast. Wars eine kleine FH? Was ich eher als Manko der FHs sehe ist diese geringe Vielfalt an Studiengängen, eigentlich nur Ingenieure, BWLer, Sozpäds und Designer, aber eben keine Lehrsamtsstudenten oder Philosophen und Physiker, Theologen und was es sonst noch alles nicht an FHs gibt + viele viele mehr. Am besten bezüglich der lebendigen Kultur müssen dann eigentlich Volluniversitäten sein, wo alle Bandbreiten vertreten sind. Heidelberg zum Beispiel: ein Riesenunterschied von der Kulturvielfalt zur relativen Monotonie an der Uni Mannheim, obwohl direkt daneben ;-)

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WiWi Gast

Re: Uni vs. FH aus NEUER perspektive

Ganz einfach.
Uni Professoren leisten etwas und müssen sich nicht mehr beweisen.
FH Dozenten sind eine Art Berufsschullehrer die es nie an eine akademische Lehranstalt geschafft haben.
Dieser Komplex führt zu diesem Verhalten.

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WiWi Gast

Re: Uni vs. FH aus NEUER perspektive

das sind wohl eher subjektive erfahrungen
einen anderen hätte das auch genau umgedreht passieren können
und das ist wohl keine grundlage für einen vergleich dieser beiden institutionen

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WiWi Gast

Re: Uni vs. FH aus NEUER perspektive

Subjektiv oder nicht, die Erfahrungen habe ich gemacht, und zwar jahrelang.

Übrigens: es soll aus dieser Diskussion keine mega-wissenschaftliche Untersuchung entstehen.

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WiWi Gast

Re: Uni vs. FH aus NEUER perspektive

"anz einfach.
Uni Professoren leisten etwas und müssen sich nicht mehr beweisen.
FH Dozenten sind eine Art Berufsschullehrer die es nie an eine akademische Lehranstalt geschafft haben.
Dieser Komplex führt zu diesem Verhalten. "

Woher kommt den Deine "Weisheit". Wohl noch nie über eine FH informiert? Oder hast Du einen Komplex?

Mit Deinem Wissen wirst Du wohl auch nie in die Liga eines FH-Profs. kommen, denn Du wirst weder Dissertation A noch B schaffen!

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WiWi Gast

Re: Uni vs. FH aus NEUER perspektive

Ein richtiger Prof. wird sich wohl mit einer Dissertation nicht so lange aufhalten.
Nein, dieser FH Kasper ist nicht gemeint...

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WiWi Gast

Re: Uni vs. FH aus NEUER perspektive

@vorvorposter
ja willst du denn von deiner ehemaligen fh auf alle fh`s in deutschland schließen?

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WiWi Gast

Re: Uni vs. FH aus NEUER perspektive

Ist ja schade für dich, dass du diese Erfahrung gemacht hast, aber diese Erfahrung ist und bleibt dine SUBJEKTIVE erfahrung und aufgrund eines Einzelfalles kann man wohl kaum alle FHs in Deutschland über einen Kamm scheren.

Ich habe auch sowohl an einer FH als auch an einer Uni studiert und habe wiederum genau das gegenteil erlebt, nämlich dass die Profs an der FH immer super-nett und umgänglich waren, und vor allem auch mit Rat und Tat zu Seite standen, während die an der Uni dich keines Blickes würdigten, und wenn du mal mit einem sprechen wolltest, bist du nan seinen Assi verwiesen wurden...

So, mdas ist meine Erfahrung, trotzdem würde ich nie behaupten, dass das der allgemeine Zustand wäre.

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WiWi Gast

Re: Uni vs. FH aus NEUER perspektive

Naja, vielleicht lag es daran, dass meine FH in Ostwestfalen angesiedelt war....

Die Uni ist übrigens die Uni Dortmund, vielleicht bin ich wieder "subjektiv", aber es hat mir dort wirklich gefallen.

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WiWi Gast

Re: Uni vs. FH aus NEUER perspektive

Natürlich bist du wieder subjektiv, da überlegst du doch jetzt nicht ernsthaft. Wenn du DEINE Erfahrung schilderst, von der du in keinster Weise belegen kannst, dass das für alle deutschen Unis gilt, was ist das denn dann außer subjektiv???

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Xninja

Re: Uni vs. FH aus NEUER perspektive

Den Zusammenhang, das FH Professoren hochnäsiger sind kann ich definitiv nicht bestätigen. An meiner FH waren alle Profs. super nett, haben mich sogar mit Handschlag auf der Straße gegrüsst.

Dagegen höre ich aber schlechtes von nem Kumpel, der an einer Uni studiert. Er meinte, für die Profs ist er da nur Luft und geht unter den 1000 Studenten völlig unter.

antworten
WiWi Gast

Re: Uni vs. FH aus NEUER perspektive

Vorvorposter: Gäähn, habe ich das etwa behauptet? Darf ich nicht mal mehr sagen: "Ich mag Apfelsinen", ohne der ganzen Menschheit (inklusive aller FH und Uni Absolventen) zu unterstellen, sie täte dasselbe? Also.

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WiWi Gast

Re: Uni vs. FH aus NEUER perspektive

Doch genau das behauptest du, indem du in deinem Eingangspost verallgemeinerst. Da gibt es jetzt auch gar nicht zu gähnen.

Entweder du stehst zu deiner Meinung oder nicht, und wenn nicht, dann hättest du dir diesen ganzen Thread hier sparen können.

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WiWi Gast

Re: Uni vs. FH aus NEUER perspektive

Naja dann ist das aber keine neue Perspektive, sondern deine ganz persönliche Meinung, die auch locker in einem der bestehenden Threads Platz gefunden hätte. Dein eröffneter Thread lässt aber darauf schließen, dass du neue allgemeingültige Informationen besitzt.

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WiWi Gast

Re: Uni vs. FH aus NEUER perspektive

Nö ;-)

Habe nämlich nur aus meinem Fall berichtet und meine Erlebnisse geschildert stimmts? Wo ist denn bitte diese böse Verallgemeinerung?

Übrigens, zu meinen Erlebnissen und meiner Meinung stehe ich nach wie vor, warum sollte das nicht so sein? Diese bezieht sich natürlich auf meine FH und meine Uni, an welcher Stelle ist hier etwas anderes geschrieben?

Und komm mir bitte nicht mit Diskussionen, ob der Thread nötig war oder nicht, natürlich ist er es nicht, wie alle anderen auch.

Das Thema interessiert mich, wollte gerne wissen, ob das für andere auch so (gewesen) ist und als Diskussionsgrundlage habe ich dann meine Erfahrung geschildert, sollte doch i.O sein, oder wie stellst Du Dir das vor (Alternativen sind willkommen)?

Ergebnis:
3 vernünftige Meinungen (vielen Dank, das Ganze hat sich gelohnt)

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WiWi Gast

Re: Uni vs. FH aus NEUER perspektive

Du verallgemeinerst schon in deiner Überschrift, in dem du behauptest, da gäbe es eine neue Perspektive (und offensichtlich bin ich nicht der einzige mit der Meinung --> siehe dein Vorposter)

Du hast aber keinerlei neue Perspektive vorgebracht, und schon deswegen ist diese Disklussion mehr als überflüssig. Deine Meinung wäre, wie auch schon gesagt wurde, in einem der bereits bestehenden Threads gut aufgehoben gewesen...

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WiWi Gast

Re: Uni vs. FH aus NEUER perspektive

Ihr macht mich echt fertig :-)

Eine Perspektive ist eine Sichtweise, die neue Sichtweise bezieht sich auf die Umgangsformen der Professoren mit den Studenten, (die gab es im Forum noch nicht --> ist neu) alles klar?

Sichtweise bedeutet nicht gleich Bewertung, habe ich mir sagen lassen.

Ist doch alles easy, oder nicht?

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WiWi Gast

Re: Uni vs. FH aus NEUER perspektive

Entschuldige mal, hast du mit deiner "sichtweise" deine FH und eine Uni etwa nicht "bewertet"

Ansonsten kann ich mich den anderen nur anschließen: überflüssig, hätte man in bestehendem Thread posten können!

antworten
WiWi Gast

Re: Uni vs. FH aus NEUER perspektive

An den Threadstarter: ach erzähl doch nix...

du hast diesen Thread doch nur aus einem einzigen Grund eröffnet:
du wolltest, dass dir 100 Leute zustimmen und dir besätigen, dass deine wunderbare Sichtweise Allgemeingültigkeit besitzt.

Nur, ist das nun leider nicht passiert, und jetzt versuchst du dich rauszuwinden.

antworten
WiWi Gast

Re: Uni vs. FH aus NEUER perspektive

Nö, bitte genau lesen ;-)

Ein Forum ist doch dafür da, (auch) um verschiedene Meinungen zu hören, genau das wollte ich auch.

Es haben sich tatsächlich etwa 3 Leute gemeldet, die ihre Meinung dazu geschrieben haben (vielen Dank nochmal).

Das einzige, was mich etwa stört sind diese mehr oder weniger geglückte Verallgemeinerungsvorwürfe (bitte nochmal lesen).

Zum Vorvorposter: Bewertet habe ich "meine" FH und Uni (das werde ich doch noch machen dürfen) und wollte hören, ob das für andere das auch so gewesen ist.

Also ist Deine große Sorge um die Qualität des Forums unbegründet.

antworten
WiWi Gast

Re: Uni vs. FH aus NEUER perspektive

Ihr habt doch alle nichts zu tun oder????

Aber vor allem der Threadstarter: angeblich hast du 2 Abschlüsse und hast aber offensichtlich zu viel Zeit, hier das forum vollzumüllen... keinen Job gefunden, was??

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WiWi Gast

Re: Uni vs. FH aus NEUER perspektive

bei mir war es genau umgekehrt!

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WiWi Gast

Re: Uni vs. FH aus NEUER perspektive

So. Abschließend.
Für Studiengänge wie Maschinenbau, E-Technik und Architektur mag eine FH Sinn machen.
Für BWL sind FHs völlig überflüssig. Die Absolventen haben einfach nichts drauf.
Den Bedarf an Minderqualifizierten könnte man auch mit BAs und Berufsschulen decken.

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WiWi Gast

Re: Uni vs. FH aus NEUER perspektive

Zitat: "Den Bedarf an Minderqualifizierten könnte man auch mit BAs und Berufsschulen decken."

Oder aber mit Uni-Absolventen. Da lohnt sich doch ein Blick ins Unterforum "Berufseinstieg". Wieviele Uniabsolventen landen denn da bei Aldi, Obi und co.?
Tolle Karriere. Gestern noch von Mc Kinsey geträumt, heute schon bei Mc Donalds gearbeitet. Leute, die wenigsten werden Top-Manager. Und viele Top-Manager sind nicht mal BWLer (Herr Schremmp kam von der Fachschule und hat sich dann ein FH-Diplom gekauft)

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WiWi Gast

Re: Uni vs. FH aus NEUER perspektive

Vollste Zustimmung.
Bei uns im Büro ist der Groll auf diese FH-"Profs" immens. Die reden diesen fasthochschülern andauernd ein, dass sie genauso qualifiziert sind.
Wenn dann eine Stelle eindeutig für HOCHSCHULABSOLVENTEN ausgeschrieben wird, muss erstmal ein Praktikant beauftragt werden, alle Fasthochschüler auszusortieren.
Die machen echt Arbeit!

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WiWi Gast

Re: Uni vs. FH aus NEUER perspektive

Ohne FHs könnte man die Nachfrage nach BWL gar nicht decken. Vergiss nicht, dass FHs entstanden sind, weil die Kapazitäten der Unis nicht ausreichten.
Verallgemeinerungen deklassieren Deinen Kommentar. "Die Absolventen" gibt es nicht. Ich komm auch von ner FH und hab ganz sicher was drauf (wenn ich das mal so selbstverliebt zum besten geben darf) ;-)

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WiWi Gast

Re: Uni vs. FH aus NEUER perspektive

zum Threadstarter : ich kenne auch eher die andere Perspektive. Bin FH Student ( Wirtschaftsingenieurwesen ) und kenne auch viele Leute an einer Uni.
Dort ist es eher so, dass der Herr Professor nicht mit dem "niederen Fußvolk" genannt Studenten spricht.

An der FH kennen einen sehr viele Profs mit Namen, einige darf man sogar duzen.

Nun zum letzen Poster vom 9.11 : warum sind für BWL die FHs überflüssig ? gerade für ein Fach wie BWL ist doch Theorie eh unwichtig.

Wer muss im Beruf schon eine Nutzenfunktion die von n Variablen abhängt ableiten können ? es kommt doch eher auf praktische Kenntnisse wie Steuerrecht, Bewertung, Finanzierung, Bilanzierung und Controlling sowie die nötigen Soft Skills an.
Sehr wissenschaftlich ist das alles nicht.

Und das kann man genauso an einer FH lernen.

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WiWi Gast

Re: Uni vs. FH aus NEUER perspektive

Wie kann jemand mit so einem Mühl einen Thread abschließen wollen. Lasst eure Minderwertigkeitskomplexe zu Haus und fangt an was zu leisten. Hier kann jetzt Ende sein.

antworten
WiWi Gast

Re: Uni vs. FH aus NEUER perspektive

Zitat": "Bei uns im Büro ist der Groll auf diese FH-"Profs" immens. Die reden diesen fasthochschülern andauernd ein, dass sie genauso qualifiziert sind."

Diese Professoren, ja das sind sie wirklich mit Dr. und oft auch habil., reden das nicht nur ein, sondern die Absolventen haben entsprechend des Lehrumfangs auch 4/5 der Uni-Leute drauf.
Laß Dich nicht von Leuten beraten, die Fachschule mit Fachhochschule verwechseln, weil sie selber nachdiplomiert sind, sondern schau Dir eine FH mal an, ehe Du Deinen minderbemittelten Mist abläßt. Die FH ist eine Hochschule und die Absolventen haben einen akad. Grad (Akademiker), ob es in Dein Spatzenhirn paßt oder nicht.

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WiWi Gast

Re: Uni vs. FH aus NEUER perspektive

Ich meinte den vom 9.11. mit dem Mühl, nicht die anderen.

antworten
WiWi Gast

Re: Uni vs. FH aus NEUER perspektive

Ach ja, noch was zum Schluss. Wenn die FHler so blöd sind, warum hat McKinsey jetzt ihr Auswahlverfahren so umgestellt, dass sie jetzt auch FHler als Consultants direkt einstellen. Und jetzt sagt nicht "stimmt ja gar nicht". Schaut auf die Website von McKinsey, da steht es.

antworten
WiWi Gast

Re: Uni vs. FH aus NEUER perspektive

"Ich meinte den vom 9.11. mit dem Mühl, nicht die anderen"

Grundsätzlich hast du ja Recht, aber dein Argument wäre um einiges besser, wenn du es

  1. begründen würdest und
  2. das Wort "Müll" richtig schreiben könntest...
antworten
WiWi Gast

Re: Uni vs. FH aus NEUER perspektive

Bei McK aber auch nur als Junior Fellow.
Aber keine Angst. Den typischen FH Studenten wird man dort nicht treffen.
Aus wirtschaftlichen Studiengängen max. aus Reutlingen.
FHler haben in anspruchsvollen Positionen einfach nichts zu suchen.

Und nun die Diskussion beenden.
Es ist alles gesagt.

antworten
WiWi Gast

Re: Uni vs. FH aus NEUER perspektive

Achso,

nur als "Junior Fellow" bei McKinsey (aus wirtschaftlichen Gründen nur aus Reutlingen), das ist der endgültige Beweis: FH Absolventen sind keine Akademiker. Sonst wären sie ja keine "Junior Fellows",

Mensch, warum ist mir das nicht früher eingefallen....

antworten
WiWi Gast

Re: Uni vs. FH aus NEUER perspektive

Mein Gott! Diese Anfeindungungen sind doch so überflüssig. Es ist hier doch immer das Gleiche. Doch im Grunde gibt es halt kein wirkliches Indiz, ob nun eine FH oder die Uni besser für jemanden geeignet ist und btw ich kenne einige FHler in anspruchsvollen Positionen. Macht euch doch nichts vor. Ich mache gerade meinen Master im Ausland an einer sehr guten Hochschule und habe hier mit einigen deutschen Uni-Leuten zu tun, wobei ich übrigens von der FH bin. Ich habe deutlich bessere Noten, als die meisten der Uni-Leute, aber das ist nicht der Punkt. Wir arbeiten hier bei den Assignments in Teams aus verschiedenen Kulturen und Hochschulen und es ist schließlich egal von welcher Hochschule du kommst, wenn du deine Sache ordentlich machst. Es ist übrigens auch komisch, dass wir hier nie solche Kleinkriege ausfechten müssen. Es interessiert einfach nicht, wo man herkommt und die Leute, mit denen ich bis jetzt gearbeitet habe, haben ihre Sache alle gut gemacht. Also hört auf euch zu bekriegen, gerade im Ausland macht es keinen Unterschied mehr und mit dem neuen Bachelor und Master System ist eh alles gleich.

Viele Grüße

antworten
WiWi Gast

Re: Uni vs. FH aus NEUER perspektive

"FHler haben in anspruchsvollen Positionen einfach nichts zu suchen"

Man, man, man, das ist doch der größte Bullshit, den ich in meinem ganzen Leben gelesen habe...

Soviel zum Thema "neue Perspektive"... dieser Thread ist genauso niveaulos wie alle anderen zu dem Thema...

antworten
WiWi Gast

Re: Uni vs. FH aus NEUER perspektive

Ja, aber nur wegen der billigen Beleidigungen, nicht wegen des Themas an sich.

antworten
WiWi Gast

Re: Uni vs. FH aus NEUER perspektive

die billigen Beleidigung speisen doch diesen Thread erst

ergo: der Thread selbst ist niveaulos!

antworten
WiWi Gast

Re: Uni vs. FH aus NEUER perspektive

Nein, man kann jeden Thread zumüllen, unabhängig vom Thema.

antworten
WiWi Gast

Re: Uni vs. FH aus NEUER perspektive

Ja, und genau das tust du grade...

habt ihr alle kein Leben??????

antworten
WiWi Gast

Re: Uni vs. FH aus NEUER perspektive

Naja es ist ja schon einige Zeit vergangen seit dem der letzte Post geschrieben wurde aber vllt bekomme ich ja trotzdem eine Antwort auf meine Frage.

Zu nächst zu meiner Person. Ich bin Schüler auf einem TG (ich weist nicht ob das so bekannt ist bei euch) und bin nun in der 13. Klasse. Für mich stellt sich bald wieder die Entscheidung, was ich danach machen soll.
Vllt könnt ihr mir ja nützliche Tipps geben.

Was fandet ihr gut und was schlecht an der Hochschule (egal ob Uni oder FH) - ich denke es gibt immer gute und schlechte Seiten?

Ich war heute an der Uni Karlsruhe und an der FH Karlsruhe. Die FH hat sich sehr schlecht presentiert - die Uni sehr gut - allerdings war ich auch in Offenburg an der FH und diese hat sich auch sehr gut gezeigt. Was bringt mir ein reines theorie Studium an der Uni - welche Möglichkeiten habe ich um das ganze auch Praktisch anzuwenden (ich denke dass man Praxis braucht, denn wer wäre bereit einen Medizinstudent an sich ran zu lassen der noch nie seine Kunst getestet hat)?

Welche theoretischen Defizite habe ich an einer FH?

Laut VDE sind mehr Uni Absolventen in der Forschung tätig, aber genau da würde ich gerne mitarbeiten - muss ich dann An eine Uni gehn?

An die Leute die an FH und Uni waren. War dieser Weg gut? Welche Vorteile/ Nachteile hattet ihr anderen gegenüber? Wie war euer Werdegang?

Ich hoffe dass mir ncoh jemand darauf eine Antwort geben kann - Danke schonmal im Vorraus.

Ein Kommentar muss ich noch los werden. Der erste Beitrag ist Subjektiv, aber das macht nichts weiter - doch die meisten Uni Absolventen scheinen sehr eingebildet zu sein - ich weis nicht wie man ein solch kindliches Verhalten bewerten soll.

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