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BWL-Schwerpunkt und ... Uni oder FH???

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Vulymuz

BWL-Schwerpunkt und ... Uni oder FH???

Hallo,

nachdem ich mich beim Finanzamt an der FH Nordkirchen zum Dipl.-Finanzwirten (FH) beworben und bislang kein Anschreiben seitens des Finanzamts bekommen habe (lag's an meinem ausländischen Namen, schlechter Bewerbung??? .. Keine Ahnung ...), denke ich über eine Alternative nach - wenn auch vielleicht noch etwas früh, aber immerhin ...

Ich interesse mich wahnsinnig für Politik und Wirtschaft, aber ein Jurastudium kommt für mich im Blick auf den überfüllten Arbeitsmarkt nicht in Frage, sodass ich ein wirtschaftswissenschaftliches Studium vorziehe.

Für Steuern interessiere ich mich generell, das habe ich schon nach zwei Praktika erfahren, wo ich auch tatsächlich mit Akten in Berührung kam und Fälle lösen durfte. Daher habe ich mir überlegt, BWL mit dem Schwerpunkt "Steuerlehre und Rechnungswesen" zu studieren. Daraus haben sich für mich zwei wesentliche Fragen abgeleitet:

  1. Ist eine frühe Spezialisierung zu raten? In meinem Fall muss man aber sagen: Ich habe Interesse. Ich gehe nicht völlig blind und ohne Erfahrungswerte in diesen Studiengang. Sollte ich aber trotzdem nicht erst mal nur "Wirtschaftswissenschaften" studieren underst dann meine Schwerpunkte festlegen? Nachteil hierbei wäre sicherlich, dass ich durch den frühren Schwerpunkt bereits von Beginn an tief in die Materie eingestiegen wäre ...

  2. Uni oder FH? Praxisorientiertes Studium ist glaube ich vor allem in der Steuerlehre von großer Bedeutung. Was zieht ihr vor? Uni oder FH? Reine BWL wohl dann eher Uni, aber mit früher Spezialisierung eher FH, oder?

Würde mich über eure Unterstützung freuen!

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WiWi Gast

Re: BWL-Schwerpunkt und ... Uni oder FH???

Also wenn du später was mit Steuern machen willst, gibs bei der Hochschulwahl eigentlich nur eine Option.

FH/HS.

Das Steuerrecht ist derart dogmatisch und stupide, dass eine forschungsorientierte Lehre eher contraproduktiv ist.

Zum Studiengang:

BWL oder Wirtschaftsrecht. BWL ist halt der Klassiker. Wirtschaftsrecht hat, insbesondere im StR, sehr viele Vorteile gegenüber BWL. Auslegungen, juristische Methodenlehre, Zivilrecht, ÖffR etc. Letztlich fließt das alles ins StR.

Traditionell sind Osnabrück, Münster und Köln die "Targets" im Steuerbereich.

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