DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Uni zu FH wechselnUni Köln

BWL in Köln zu theoretisch. Was nun?

Autor
Beitrag
WiWi Gast

BWL in Köln zu theoretisch. Was nun?

Hallo zusammen,

zur Zeit studiere ich BWL an der Universität in Köln. Bin im dritten Semester und habe bisher auch ganz gut abgeschnitten, wie ich finde (Notenschnitt bisher: 2,4). Allerdings macht mir die sehr theoretische Stoffvermittlung zu schaffen. Es kommt nicht wirklich Freude beim Lernen auf. Überlege die ganze Zeit, ob ein Wechsel in Frage kommt. Da ich jedoch keine Ausbildung vorher gemacht habe, kann ich nicht so einfach auf die FH umsatteln, es sei denn ich mache ein praktikum. und auf grund meines abischnitts von 2,7 stellt sich noch die frage, ob ich an der fh überhaupt genommen werden würde. was habt ihr so für vorschläge?

antworten
WiWi Gast

Re: BWL in Köln zu theoretisch. Was nun?

Achso. Bevor ichs vergesse. Überlege auch evtl. erst eine Ausbildung dazwischen zu machen (z. B. Versicherungskaufmann) und dann nochmal an ne FH zu gehen. Ist das vielleicht ratsam?

antworten
WiWi Gast

Re: BWL in Köln zu theoretisch. Was nun?

mit nem abi von 2,7 an der uni köln angenommen zu werden, ist auch schon außergewöhnlich. :)
also vom ruf bei den personalmanagern her, würd ich dir nur raten das studium dort fortzusetzen und praxissemestern zu machen , bzw. auslandaufenthalte..

antworten
WiWi Gast

Re: BWL in Köln zu theoretisch. Was nun?

Der Abischnitt in Köln wird überschätzt. Ein Bekannter aus meinem Studium dort wurde damals mit 3,4 im Nachrückverfahren genommen.

Ich kann dir aus meinen Erfahrungen nur raten, dass du in Köln zumindest dein Vordiplom beendest. Dann kannst du immer noch einmal an eine andere Uni oder FH wechseln. Vor allem an eine, die für dich attraktive (und eher praktisch orientierte) Schwerpunktfächer hat!!!

antworten
WiWi Gast

Re: BWL in Köln zu theoretisch. Was nun?

Danke für die Tipps. Ich bin auch nur über das Nachrückverfahren reingekommen. Vielleicht ist es wirklich am besten das Grundstudium durchzuziehen. Muss man halt durch. Soviele Scheine fehlen mir auch nicht.

antworten
WiWi Gast

Re: BWL in Köln zu theoretisch. Was nun?

Kannst du mir sagen ob es schwerer ist zum ersten, zum zweiten oder vierten Fachsemester angenommen zu werden. Was gibt es für Zulassungsvoraussetzungen? Bin am überlegen ob ich nach diesem Semester wechsle und mich dann evtl. hochstufen lasse. Danke im Voraus!

antworten
WiWi Gast

Re: BWL in Köln zu theoretisch. Was nun?

Hm. Da kann ich dir leider nix zu sagen. Vielleicht rufst du mal bei der Studienberatung in Köln an. Die ist zu folgenden Zeiten erreichbar:

Mo-Fr 9-10 Uhr

Telefonnummer 0221/470-3606 oder -3789

Hoffe die können dir da weiterhelfen

antworten
WiWi Gast

Re: BWL in Köln zu theoretisch. Was nun?

Wo es hier gerade um BWL in Köln geht. Meint ihr eigentlich es macht viel aus, wenn man einige Semester mehr studiert als der Schnitt (liegt in Köln immerhin bei schlappen 14 Semestern), auch wenn man jetzt nicht gerade Mister Fachschaft ist, oder nebenbei jobben geht? Der Ruf von Köln sollte doch eine lange Studienzeit ausgleichen können. Oder was meint ihr?

antworten
WiWi Gast

Re: BWL in Köln zu theoretisch. Was nun?

Kenne jemand, der nach dem 2.Semester von Köln nach Frankfurt gewechselt ist. Hat den Bilanzenschein in Köln mit ner 2 gemacht. In Frankfurt mußte er ihn dann nochmal machen, weil er nicht angerechnet wurde. Ist dann drei Mal durchgefallen.

antworten
WiWi Gast

Re: BWL in Köln zu theoretisch. Was nun?

Hat jemand Erfahrungen inwiefern bisher erbrachte Leistungen an der Uni Köln (82 cp) an einer Hochschule, in dem Fall TH Köln angerechnet werden können?

antworten
WiWi Gast

Re: BWL in Köln zu theoretisch. Was nun?

Normal muessen Stoff und CP Anzahl je Modul gleich sein, das kannste dir ja an Hand der Modulhandbuecher abschaetzen.

antworten
WiWi Gast

Re: BWL in Köln zu theoretisch. Was nun?

Am besten du frägst due TH. Wenn du an der Uni Köln bist, dann weißt du ja wieviel Leute dahin wechseln. Da wird es sicher ne Liste mit Anrechnungen geben.

Notfalls RFH/CBS.

antworten
WiWi Gast

Re: BWL in Köln zu theoretisch. Was nun?

WiWi Gast schrieb am 23.11.2021:

Hat jemand Erfahrungen inwiefern bisher erbrachte Leistungen an der Uni Köln (82 cp) an einer Hochschule, in dem Fall TH Köln angerechnet werden können?

Die TH Köln wird dir hierbei sicher weiterhelfen können

antworten
WiWi Gast

Re: BWL in Köln zu theoretisch. Was nun?

WiWi Gast schrieb am 23.11.2021:

Normal muessen Stoff und CP Anzahl je Modul gleich sein, das kannste dir ja an Hand der Modulhandbuecher abschaetzen.

Manche Hochschulen geben beispielsweise auch an dass ein anzurechnendes Modul mindestens 75% der ECTS für das entsprechende Modul haben muss.

antworten
WiWi Gast

Re: BWL in Köln zu theoretisch. Was nun?

WiWi Gast schrieb am 23.11.2021:

Am besten du frägst due TH. Wenn du an der Uni Köln bist, dann weißt du ja wieviel Leute dahin wechseln. Da wird es sicher ne Liste mit Anrechnungen geben.

Notfalls RFH/CBS.

Die CBS würde ich dir auf keinen Fall empfehlen. Das ist ein gekaufter Abschluss, der überall belächelt wird. Wenn, dann geh an die TH oder RFH, das erweckt wenigstens den Anschein, als hättest du was vorzuweisen. Ich würde mich an deiner Stelle eher fragen, ob BWL bzw. ein Hochschulstudium generell das richtige für dich ist. Lernen wirst du überall müssen (außer auf der CBS) und dein Abischnitt von 2,7 signalisiert mir jetzt nicht gerade, dass du ein Überflieger bist, dem alles ohne Zutun in den Schoß fällt (sorry, wenn ich so direkt bin). Gerade bei Leuten die eine praktische Ausbildung gemacht haben, hab ich es in meinem eigenen Freundeskreis ganz häufig erlebt, dass die sich für ein Studium einfach nicht mehr aufraffen konnten.

antworten
WiWi Gast

Re: BWL in Köln zu theoretisch. Was nun?

WiWi Gast schrieb am 23.11.2021:

Am besten du frägst due TH. Wenn du an der Uni Köln bist, dann weißt du ja wieviel Leute dahin wechseln. Da wird es sicher ne Liste mit Anrechnungen geben.

Notfalls RFH/CBS.

Die CBS würde ich dir auf keinen Fall empfehlen. Das ist ein gekaufter Abschluss, der überall belächelt wird. Wenn, dann geh an die TH oder RFH, das erweckt wenigstens den Anschein, als hättest du was vorzuweisen. Ich würde mich an deiner Stelle eher fragen, ob BWL bzw. ein Hochschulstudium generell das richtige für dich ist. Lernen wirst du überall müssen (außer auf der CBS) und dein Abischnitt von 2,7 signalisiert mir jetzt nicht gerade, dass du ein Überflieger bist, dem alles ohne Zutun in den Schoß fällt (sorry, wenn ich so direkt bin). Gerade bei Leuten die eine praktische Ausbildung gemacht haben, hab ich es in meinem eigenen Freundeskreis ganz häufig erlebt, dass die sich für ein Studium einfach nicht mehr aufraffen konnten.

Der mit dem 2,7 Schnitt ist ein anderer. Der Thread ist 16 Jahre alt. Der Kommentar auf den du geantwortet hast ein paar Stunden

antworten
WiWi Gast

Re: BWL in Köln zu theoretisch. Was nun?

Danke für die Antworten!

Die TH selbst kann mir leider auch nicht wirklich helfen, würden die das vorher prüfen dauert das wohl ewig..
Anhand der Modulhandbücher habe ich schon geschaut und natürlich heißen die Module und auch die Inhalte teilweise anders.

Habe fast alle Module aus dem Basisbereich bestanden, daher war die Frage ob irgendwer Erfahrungen hat, oder sich etwas auskennt..

antworten
WiWi Gast

Re: BWL in Köln zu theoretisch. Was nun?

WiWi Gast schrieb am 23.11.2021:

Am besten du frägst due TH. Wenn du an der Uni Köln bist, dann weißt du ja wieviel Leute dahin wechseln. Da wird es sicher ne Liste mit Anrechnungen geben.

Notfalls RFH/CBS.

Die CBS würde ich dir auf keinen Fall empfehlen. Das ist ein gekaufter Abschluss, der überall belächelt wird. Wenn, dann geh an die TH oder RFH, das erweckt wenigstens den Anschein, als hättest du was vorzuweisen. Ich würde mich an deiner Stelle eher fragen, ob BWL bzw. ein Hochschulstudium generell das richtige für dich ist. Lernen wirst du überall müssen (außer auf der CBS) und dein Abischnitt von 2,7 signalisiert mir jetzt nicht gerade, dass du ein Überflieger bist, dem alles ohne Zutun in den Schoß fällt (sorry, wenn ich so direkt bin). Gerade bei Leuten die eine praktische Ausbildung gemacht haben, hab ich es in meinem eigenen Freundeskreis ganz häufig erlebt, dass die sich für ein Studium einfach nicht mehr aufraffen konnten.

Der mit dem 2,7 Schnitt ist ein anderer. Der Thread ist 16 Jahre alt. Der Kommentar auf den du geantwortet hast ein paar Stunden

Hast Recht, mea culpa.

antworten
WiWi Gast

BWL in Köln zu theoretisch. Was nun?

Ich würde ganz klar davon abraten, eine Ausbildung dazwischenzuschieben.
Zwar ist eine Ausbildung (mit Abi) mehr oder weniger ein Selbstläufer aber selbst mit einem grottigen 3,Xer bist du dort deutlich überqualifiziert (zumindest habe ich mich während meiner Ausbildung mit einem solchen Abi so gefühlt). Du wirst dich durch 3 Semester Vorwissen sowohl auf der Arbeit als auch in der Berufsschule nur langweilen - für mehr oder weniger nichts...Ziehe lieber noch drei/vier Semester durch und mach den Bachelor. Der bringt dir deutlich mehr als die Ausbildung. Mit der Ausbildung wirst du nur 2-3 Jahre verschwenden, den Bachelor hast du in 1,5 bis 2 Jahren und stehst deutlich besser da. Mach paar Praktika und du hast gute Möglichkeiten in nem KMU in ner gemütlichen Stelle unterzukommen (wo du zu Beginn gleich mehr verdienen wirst als ein ausgelernter Azubi). Die perfekte Lösung wäre natürlich auf die FH zu wechseln ohne von Vorne anfangen zu müssen. Ob das geht, weiß ich leider nicht.

antworten
WiWi Gast

BWL in Köln zu theoretisch. Was nun?

WiWi Gast schrieb am 24.11.2021:

Ich würde ganz klar davon abraten, eine Ausbildung dazwischenzuschieben.
Zwar ist eine Ausbildung (mit Abi) mehr oder weniger ein Selbstläufer aber selbst mit einem grottigen 3,Xer bist du dort deutlich überqualifiziert (zumindest habe ich mich während meiner Ausbildung mit einem solchen Abi so gefühlt). Du wirst dich durch 3 Semester Vorwissen sowohl auf der Arbeit als auch in der Berufsschule nur langweilen - für mehr oder weniger nichts...Ziehe lieber noch drei/vier Semester durch und mach den Bachelor. Der bringt dir deutlich mehr als die Ausbildung. Mit der Ausbildung wirst du nur 2-3 Jahre verschwenden, den Bachelor hast du in 1,5 bis 2 Jahren und stehst deutlich besser da. Mach paar Praktika und du hast gute Möglichkeiten in nem KMU in ner gemütlichen Stelle unterzukommen (wo du zu Beginn gleich mehr verdienen wirst als ein ausgelernter Azubi). Die perfekte Lösung wäre natürlich auf die FH zu wechseln ohne von Vorne anfangen zu müssen. Ob das geht, weiß ich leider nicht.

Alternative wäre duales Studium

antworten
WiWi Gast

BWL in Köln zu theoretisch. Was nun?

Die TH Köln sollte relativ viel anerkennen deiner Leistungen. Habe selber meinen Bachelor damals auf der TH gemacht, die sind relativ locker was das Thema angeht zumindest die Fakultät (Schmalenbach Institut).

antworten
WiWi Gast

BWL in Köln zu theoretisch. Was nun?

Jaa ganz genau wie du es sagst, habe vor dem Studium an der Uni auch schon eine kaufm. Ausbildung gemacht und war definitiv unterfordert haha

Dementsprechend möchte ich jetzt an die Hochschule wechseln, und eben nicht von vorne beginnen. Einfach an der Hochschule durchziehen.

Aber ganz grundsätzlich, wenn ich von einer renommierteren/besseren Uni an eine Hochschule wechsle müsste doch im Grunde recht viel angerechnet werden?
Habe Mathe, 2 Statistik Module, Wirtschaftsinformatik, Recht etc...

antworten

BWL in Köln zu theoretisch. Was nun?

WiWi Gast schrieb am 24.11.2021:

Ich würde ganz klar davon abraten, eine Ausbildung dazwischenzuschieben.
Zwar ist eine Ausbildung (mit Abi) mehr oder weniger ein Selbstläufer aber selbst mit einem grottigen 3,Xer bist du dort deutlich überqualifiziert (zumindest habe ich mich während meiner Ausbildung mit einem solchen Abi so gefühlt). Du wirst dich durch 3 Semester Vorwissen sowohl auf der Arbeit als auch in der Berufsschule nur langweilen - für mehr oder weniger nichts...Ziehe lieber noch drei/vier Semester durch und mach den Bachelor. Der bringt dir deutlich mehr als die Ausbildung. Mit der Ausbildung wirst du nur 2-3 Jahre verschwenden, den Bachelor hast du in 1,5 bis 2 Jahren und stehst deutlich besser da. Mach paar Praktika und du hast gute Möglichkeiten in nem KMU in ner gemütlichen Stelle unterzukommen (wo du zu Beginn gleich mehr verdienen wirst als ein ausgelernter Azubi). Die perfekte Lösung wäre natürlich auf die FH zu wechseln ohne von Vorne anfangen zu müssen. Ob das geht, weiß ich leider nicht.

That's. Oder wechsele zur Winfo (möglichst einfach!) und mach etwas Werkstudent nebenbei und du wirst überall mit Kusshand genommen.

antworten
WiWi Gast

BWL in Köln zu theoretisch. Was nun?

die uni köln ist super und gut angesehen
ein fh ist deutlich unter einem fh anschluss abgesehen (ja, es gibt ausnahmen)
die uni köln kennt man, die cbs wird belächelt, die th köln kennt niemand
zieh es bitte durch! lieber ein etwas schwächerer abschluss als eine der optionen

mein tipp

auslandssemester und noten anrechnen lassen (in einem land, wo man super noten hinterher geschmissen bekommt
regulatieren prüfen. an meiner uni konnte man sich auch noten aus deutschland anrechnen lassen. ein kommilitone hat auf schein basis kurse an der fernuni hagen gemacht und diese anrechnen lassen (alle 1.0)
thesis gut schreiben (zählt viel mit super punkten).

antworten
WiWi Gast

BWL in Köln zu theoretisch. Was nun?

WiWi Gast schrieb am 24.11.2021:

die uni köln ist super und gut angesehen
ein fh ist deutlich unter einem fh anschluss abgesehen (ja, es gibt ausnahmen)
die uni köln kennt man, die cbs wird belächelt, die th köln kennt niemand
zieh es bitte durch! lieber ein etwas schwächerer abschluss als eine der optionen

Ich habe selbst an der Uni Köln studiert, aber das ist totaler Unsinn. Die TH Köln ist eine gute und bekannte FH. Für die allermeisten Jobs reicht eh auch ein FH-Studium. Wichtiger sind ohnehin die Praktika, wenn einem das praxisorientierte Studium besser gefällt und man nicht zu MBB oder so möchte, kann man also durchaus an der TH studieren.

antworten
WiWi Gast

BWL in Köln zu theoretisch. Was nun?

WiWi Gast schrieb am 24.11.2021:

WiWi Gast schrieb am 24.11.2021:

die uni köln ist super und gut angesehen
ein fh ist deutlich unter einem fh anschluss abgesehen (ja, es gibt ausnahmen)
die uni köln kennt man, die cbs wird belächelt, die th köln kennt niemand
zieh es bitte durch! lieber ein etwas schwächerer abschluss als eine der optionen

Ich habe selbst an der Uni Köln studiert, aber das ist totaler Unsinn. Die TH Köln ist eine gute und bekannte FH. Für die allermeisten Jobs reicht eh auch ein FH-Studium. Wichtiger sind ohnehin die Praktika, wenn einem das praxisorientierte Studium besser gefällt und man nicht zu MBB oder so möchte, kann man also durchaus an der TH studieren.

Uni : 100 % Möglichkeiten
FH: 80 % (von mir aus auch mehr) Möglichkeiten

Warum wechseln? Die FH bietet genau 0 Vorteile, wenn Du es an der Uni auch schaffen solltest.

Praxis lernt ihr sowieso "on the job"

antworten
WiWi Gast

BWL in Köln zu theoretisch. Was nun?

WiWi Gast schrieb am 07.02.2022:

WiWi Gast schrieb am 24.11.2021:

WiWi Gast schrieb am 24.11.2021:

die uni köln ist super und gut angesehen
ein fh ist deutlich unter einem fh anschluss abgesehen (ja, es gibt ausnahmen)
die uni köln kennt man, die cbs wird belächelt, die th köln kennt niemand
zieh es bitte durch! lieber ein etwas schwächerer abschluss als eine der optionen

Ich habe selbst an der Uni Köln studiert, aber das ist totaler Unsinn. Die TH Köln ist eine gute und bekannte FH. Für die allermeisten Jobs reicht eh auch ein FH-Studium. Wichtiger sind ohnehin die Praktika, wenn einem das praxisorientierte Studium besser gefällt und man nicht zu MBB oder so möchte, kann man also durchaus an der TH studieren.

Uni : 100 % Möglichkeiten
FH: 80 % (von mir aus auch mehr) Möglichkeiten

Warum wechseln? Die FH bietet genau 0 Vorteile, wenn Du es an der Uni auch schaffen solltest.

Praxis lernt ihr sowieso "on the job"

Welche Vorteile bringt Theorie, die nie gebraucht wird? Übrigens, die ursprüngliche Fragestellung ist von 2005. Man braucht den Fragesteller bestimmt nicht mehr direkt anzusprechen nach fast zwei Jahrzehnten.

antworten
WiWi Gast

BWL in Köln zu theoretisch. Was nun?

Dieses Theorie-Geblubber ist so alt. Ich war an der Uni Köln und dann zum Master kurz ein Semester an einer FH.

Der Mehrwert der Uni ist das selbständige Arbeiten und die Transferabfragen. Ziehst du sowas 6 jahre durch, dann bist du ganz anders unterwegs als jmd der das nicht so tief begreifen musste. Zudem wirst du im Studium sehr sehr viel stressresistenter.

Ich will mal ein Beispiel bringen. Wir hatten an der FH (übrigens Top3-Wiwi in der WiWo) circa 16 Übungsblätter - alle Klausuraufgaben standen da drauf und wurden abgeändert abgefargt. Das hatte ich in Köln nie, da mindestens 25% Transferaufgaben waren.

Jetzt denkst du: Ja gut, was soll das bringen?

Wenn du nach 5-6 Jahren uni Studium und zig solcher Aufgaben in den Beruf kommst und es kommt vor, dass du etwas nicht lösen kannst, dann läufst du nicht sofort zum Chef. Die FHler, die ich hier im Büro sehe, werfen häufig sofort hin. Ganz schlimm ist es bei dualen, weshalb unsere Abteilung keine dualen mehr aufnimmt.

antworten
WiWi Gast

BWL in Köln zu theoretisch. Was nun?

WiWi Gast schrieb am 07.02.2022:

Dieses Theorie-Geblubber ist so alt. Ich war an der Uni Köln und dann zum Master kurz ein Semester an einer FH.

Der Mehrwert der Uni ist das selbständige Arbeiten und die Transferabfragen. Ziehst du sowas 6 jahre durch, dann bist du ganz anders unterwegs als jmd der das nicht so tief begreifen musste. Zudem wirst du im Studium sehr sehr viel stressresistenter.

Ich will mal ein Beispiel bringen. Wir hatten an der FH (übrigens Top3-Wiwi in der WiWo) circa 16 Übungsblätter - alle Klausuraufgaben standen da drauf und wurden abgeändert abgefargt. Das hatte ich in Köln nie, da mindestens 25% Transferaufgaben waren.

Jetzt denkst du: Ja gut, was soll das bringen?

Wenn du nach 5-6 Jahren uni Studium und zig solcher Aufgaben in den Beruf kommst und es kommt vor, dass du etwas nicht lösen kannst, dann läufst du nicht sofort zum Chef. Die FHler, die ich hier im Büro sehe, werfen häufig sofort hin. Ganz schlimm ist es bei dualen, weshalb unsere Abteilung keine dualen mehr aufnimmt.

Hm interessante Sichtweise. Ich habe nach meinem Uni Bachelor (top Uni) an einer privaten FH den Master gemacht (sehr spezifischer Spartenstudiengang). Meine Erfahrung an der Uni war, dass bis auf einige Fächer ein Großteil des "Anspruchs" sich aus massivem Auswendiglernen abgeleitet hat (krassester Fall: 500-600 ppt Folien für eine Prüfung und Abfrage dieser als Lückentext). Im Master an der FH war es zwar ersichtlicher auf welchen Themenbereichen der Schwerpunkt lag, aber es war keinesfalls geschenkt und ich habe im ersten Semester FH-Master mehr gelernt als in 3 Jahren Uni-Bachelor.

Der Stressfaktor an der Uni war höher, aber primär wegen besch**** Verwaltung die einem das Leben schwer gemacht hat. Vorlesungen an der Uni hingegen waren zum Großteil nutzlos. Mein Fazit ist, dass es hauptsächlich auf die Profs des Studiengangs ankommt. An der FH waren die bis auf wenige Ausnahmen wirklich spitze - top Leute aus der Industrie die wirklich wussten wovon sie sprechen. An der Uni waren das große Namen der Wissenschaft die keine Lust auf Lehre hatten..

antworten
WiWi Gast

BWL in Köln zu theoretisch. Was nun?

WiWi Gast schrieb am 07.02.2022:

Dieses Theorie-Geblubber ist so alt. Ich war an der Uni Köln und dann zum Master kurz ein Semester an einer FH.

Der Mehrwert der Uni ist das selbständige Arbeiten und die Transferabfragen. Ziehst du sowas 6 jahre durch, dann bist du ganz anders unterwegs als jmd der das nicht so tief begreifen musste. Zudem wirst du im Studium sehr sehr viel stressresistenter.

Ich will mal ein Beispiel bringen. Wir hatten an der FH (übrigens Top3-Wiwi in der WiWo) circa 16 Übungsblätter - alle Klausuraufgaben standen da drauf und wurden abgeändert abgefargt. Das hatte ich in Köln nie, da mindestens 25% Transferaufgaben waren.

Jetzt denkst du: Ja gut, was soll das bringen?

Wenn du nach 5-6 Jahren uni Studium und zig solcher Aufgaben in den Beruf kommst und es kommt vor, dass du etwas nicht lösen kannst, dann läufst du nicht sofort zum Chef. Die FHler, die ich hier im Büro sehe, werfen häufig sofort hin. Ganz schlimm ist es bei dualen, weshalb unsere Abteilung keine dualen mehr aufnimmt.

Ob man zum Chaef rennt hat oft damit zu tun, ob man das Arbeiten in einem Unternehmen mit asgeprägter Hierarchie gewohnt ist, denn dort man auch auch erstmal für alles das Einverständnis eines Ranghöheren einholen. Wer hier, wo ich arbeite, einfach selbst entscheidet, läuft Gefahr sich unnötige Arbeit zu machen, weil sie nie gebraucht wird und die Vorgesetzten sind verärgert, weil derjenige Zeit vergeudet hat.
Und was du über Uni und Fh sagst, kann ich nicht bestätigen, denn ich kenne beides. Typisch an der Uni waren Klausuren, in denen zuvor auswendig gelernte Folien 1 zu 1 abgefragt wurden (aufwändig, aber sinnlos). An der Fh gibt es viel mehr Transfer, beispielsweise in Form von Fallstudien oder als Projekte mit echten Unternehmen.

antworten
WiWi Gast

BWL in Köln zu theoretisch. Was nun?

WiWi Gast schrieb am 24.11.2021:

die uni köln ist super und gut angesehen
ein fh ist deutlich unter einem fh anschluss abgesehen (ja, es gibt ausnahmen)
die uni köln kennt man, die cbs wird belächelt, die th köln kennt niemand
zieh es bitte durch! lieber ein etwas schwächerer abschluss als eine der optionen

mein tipp

auslandssemester und noten anrechnen lassen (in einem land, wo man super noten hinterher geschmissen bekommt
regulatieren prüfen. an meiner uni konnte man sich auch noten aus deutschland anrechnen lassen. ein kommilitone hat auf schein basis kurse an der fernuni hagen gemacht und diese anrechnen lassen (alle 1.0)
thesis gut schreiben (zählt viel mit super punkten).

Hä die TH Köln ist Nummer 1 für Ing. Da gibt es doch nichts anderes in der Gegend , nächstes wäre DuE

antworten
WiWi Gast

BWL in Köln zu theoretisch. Was nun?

An der FH gibt es mehr Transfer... Dazu kenne ich zuviele Uni-Abbrecher, die das gegenteil behaupten. Mag sein, dass du das speziell in deinem Fall so erfahren hast. Aber die Regel ist der umgekehrte Fall.

antworten
WiWi Gast

BWL in Köln zu theoretisch. Was nun?

WiWi Gast schrieb am 07.02.2022:

Dieses Theorie-Geblubber ist so alt. Ich war an der Uni Köln und dann zum Master kurz ein Semester an einer FH.

Der Mehrwert der Uni ist das selbständige Arbeiten und die Transferabfragen. Ziehst du sowas 6 jahre durch, dann bist du ganz anders unterwegs als jmd der das nicht so tief begreifen musste. Zudem wirst du im Studium sehr sehr viel stressresistenter.

Ich will mal ein Beispiel bringen. Wir hatten an der FH (übrigens Top3-Wiwi in der WiWo) circa 16 Übungsblätter - alle Klausuraufgaben standen da drauf und wurden abgeändert abgefargt. Das hatte ich in Köln nie, da mindestens 25% Transferaufgaben waren.

Jetzt denkst du: Ja gut, was soll das bringen?

Wenn du nach 5-6 Jahren uni Studium und zig solcher Aufgaben in den Beruf kommst und es kommt vor, dass du etwas nicht lösen kannst, dann läufst du nicht sofort zum Chef. Die FHler, die ich hier im Büro sehe, werfen häufig sofort hin. Ganz schlimm ist es bei dualen, weshalb unsere Abteilung keine dualen mehr aufnimmt.

Ist doch Schmarn. Kannst auch sagen dass der Kaufmann, der 6 bis 18 Monate nach Ausbildungsende an die FH gegangen ist und mit ner Werkstudentenstelle + dem Pflichtpraktika selbstständiger ist, als der Uni Master, der in 5 Jahren Studium nur gekellnert hat und 1 Monat im Audit bei der Big4 im Master war.

Im Enddefekt kommts auf die Person an. Schau dir leute an, die nach dem Fach/Abi direkt studieren und Leute die erstmal 6 Monate Soloreisen mit dem Rucksack gemacht haben (NICHT 6 Monate an 1 bis 3 Plätzen in Australien gesoffen haben mit Papas Geld) oder Leute die Wiwitreff like 2-4 Praktika haben. Und dann gibts leute die einfach so eher die "ich probiere mal aus" Typen sind. Gleichzeitig wird einfach mal machen auch nicht überall gern gesehen.

antworten
WiWi Gast

BWL in Köln zu theoretisch. Was nun?

WiWi Gast schrieb am 07.02.2022:

Dieses Theorie-Geblubber ist so alt. Ich war an der Uni Köln und dann zum Master kurz ein Semester an einer FH.

Der Mehrwert der Uni ist das selbständige Arbeiten und die Transferabfragen. Ziehst du sowas 6 jahre durch, dann bist du ganz anders unterwegs als jmd der das nicht so tief begreifen musste. Zudem wirst du im Studium sehr sehr viel stressresistenter.

Ich will mal ein Beispiel bringen. Wir hatten an der FH (übrigens Top3-Wiwi in der WiWo) circa 16 Übungsblätter - alle Klausuraufgaben standen da drauf und wurden abgeändert abgefargt. Das hatte ich in Köln nie, da mindestens 25% Transferaufgaben waren.

Jetzt denkst du: Ja gut, was soll das bringen?

Wenn du nach 5-6 Jahren uni Studium und zig solcher Aufgaben in den Beruf kommst und es kommt vor, dass du etwas nicht lösen kannst, dann läufst du nicht sofort zum Chef. Die FHler, die ich hier im Büro sehe, werfen häufig sofort hin. Ganz schlimm ist es bei dualen, weshalb unsere Abteilung keine dualen mehr aufnimmt.

Ob man zum Chaef rennt hat oft damit zu tun, ob man das Arbeiten in einem Unternehmen mit asgeprägter Hierarchie gewohnt ist, denn dort man auch auch erstmal für alles das Einverständnis eines Ranghöheren einholen. Wer hier, wo ich arbeite, einfach selbst entscheidet, läuft Gefahr sich unnötige Arbeit zu machen, weil sie nie gebraucht wird und die Vorgesetzten sind verärgert, weil derjenige Zeit vergeudet hat.
Und was du über Uni und Fh sagst, kann ich nicht bestätigen, denn ich kenne beides. Typisch an der Uni waren Klausuren, in denen zuvor auswendig gelernte Folien 1 zu 1 abgefragt wurden (aufwändig, aber sinnlos). An der Fh gibt es viel mehr Transfer, beispielsweise in Form von Fallstudien oder als Projekte mit echten Unternehmen.

Das einzige was ich an der FH als praxisorientierter erlebt habe, war Accounting, wo mehr Wert auf Buchungssätze etc gelegt wurde. Mehr Fallstudien und Projekte mit Unternehmen nicht, die Zusammenarbeit war mit Unternehmen stärker. FH war einfacher und lohnt sich wenn man an der Uni nicht so ganz mitkommt, ansonsten nicht, ist halt wesentlich entspannter

antworten
WiWi Gast

BWL in Köln zu theoretisch. Was nun?

WiWi Gast schrieb am 07.02.2022:

An der FH gibt es mehr Transfer... Dazu kenne ich zuviele Uni-Abbrecher, die das gegenteil behaupten. Mag sein, dass du das speziell in deinem Fall so erfahren hast. Aber die Regel ist der umgekehrte Fall.

Und das machst du anhand welcher Quellen genau fest?

antworten
WiWi Gast

BWL in Köln zu theoretisch. Was nun?

WiWi Gast schrieb am 07.02.2022:

WiWi Gast schrieb am 07.02.2022:

WiWi Gast schrieb am 24.11.2021:

WiWi Gast schrieb am 24.11.2021:

die uni köln ist super und gut angesehen
ein fh ist deutlich unter einem fh anschluss abgesehen (ja, es gibt ausnahmen)
die uni köln kennt man, die cbs wird belächelt, die th köln kennt niemand
zieh es bitte durch! lieber ein etwas schwächerer abschluss als eine der optionen

Ich habe selbst an der Uni Köln studiert, aber das ist totaler Unsinn. Die TH Köln ist eine gute und bekannte FH. Für die allermeisten Jobs reicht eh auch ein FH-Studium. Wichtiger sind ohnehin die Praktika, wenn einem das praxisorientierte Studium besser gefällt und man nicht zu MBB oder so möchte, kann man also durchaus an der TH studieren.

Uni : 100 % Möglichkeiten
FH: 80 % (von mir aus auch mehr) Möglichkeiten

Warum wechseln? Die FH bietet genau 0 Vorteile, wenn Du es an der Uni auch schaffen solltest.

Praxis lernt ihr sowieso "on the job"

Welche Vorteile bringt Theorie, die nie gebraucht wird? Übrigens, die ursprüngliche Fragestellung ist von 2005. Man braucht den Fragesteller bestimmt nicht mehr direkt anzusprechen nach fast zwei Jahrzehnten.

Du verstehst es nicht! Praxis lernst Du im Job. Auf der Uni abstraktes Denken, Lösungskompetenz, Selbstorganisation.
Wer ewig Sachbearbeiter bleiben will oder ins Audit, der braucht das alles nicht. Gerne an die FH.
Bei anspruchsvolleren Aufgaben ist das Wissen von der Uni/FH nicht entscheidend, sondern o.g. Fähigkeiten. Die gibts an der Uni.
Warum gibt es denn Stellen, wo "Uni-only" (offiziell oder inoffiziell) gilt, wenn doch Praxis alles schlägt?
Ich stelle als FK selbst ein und kann "aus der Praxis" berichten. Je höher man kommt, desto weniger FHler. Warum ist das so? s.o.

antworten
WiWi Gast

BWL in Köln zu theoretisch. Was nun?

Das entwickelt sich zu einem FH vs Uni thread. Kann also geschlossen werden :)

Noch mein Senf zu diesem uralten thread:

Meiner Meinung nach bietet FH zu Uni 0 Vorteile, wenn man die Uni schafft. Und das meine ich ohne auf meine FH-Kollegen herabzublicken.
Wenn man die Uni schafft, sollte man diese machen, da sie einem mehr Türen öffnet als die FH. Wenn man sie nicht schafft, kann man die FH probieren, da diese auch viele Türen öffnet, aber halt nicht so viele wie die Uni. FH ist einfacher und das ist auch in Ordnung. (In der Realität wählen aber alle möglichen Leute die FH, nicht nur Leute die die Uni nicht schaffen)

Was passiert ist, dass es für 80% der Leute später egal gewesen wäre, ob sie FH oder Uni gemacht hätten, da sie den gleichen Job bei gleicher Bezahlung erreicht hätten. D.h. man hat dann einen "Nachteil" an der Uni gehabt, da man sich mehr anstrengen musste bei gleichem Ergebnis.
Mit dem gleichen Argument kann man z.B. auch sagen, Hauptschule hätte für viele Ausbildungsstellen gereicht, Realschule wäre nicht nötig gewesen. Aber Realschule öffnet halt mehr Türen als Hauptschule.

antworten
WiWi Gast

BWL in Köln zu theoretisch. Was nun?

WiWi Gast schrieb am 08.02.2022:

die uni köln ist super und gut angesehen
ein fh ist deutlich unter einem fh anschluss abgesehen (ja, es gibt ausnahmen)
die uni köln kennt man, die cbs wird belächelt, die th köln kennt niemand
zieh es bitte durch! lieber ein etwas schwächerer abschluss als eine der optionen

Ich habe selbst an der Uni Köln studiert, aber das ist totaler Unsinn. Die TH Köln ist eine gute und bekannte FH. Für die allermeisten Jobs reicht eh auch ein FH-Studium. Wichtiger sind ohnehin die Praktika, wenn einem das praxisorientierte Studium besser gefällt und man nicht zu MBB oder so möchte, kann man also durchaus an der TH studieren.

Uni : 100 % Möglichkeiten
FH: 80 % (von mir aus auch mehr) Möglichkeiten

Warum wechseln? Die FH bietet genau 0 Vorteile, wenn Du es an der Uni auch schaffen solltest.

Praxis lernt ihr sowieso "on the job"

Welche Vorteile bringt Theorie, die nie gebraucht wird? Übrigens, die ursprüngliche Fragestellung ist von 2005. Man braucht den Fragesteller bestimmt nicht mehr direkt anzusprechen nach fast zwei Jahrzehnten.

Du verstehst es nicht! Praxis lernst Du im Job. Auf der Uni abstraktes Denken, Lösungskompetenz, Selbstorganisation.
Wer ewig Sachbearbeiter bleiben will oder ins Audit, der braucht das alles nicht. Gerne an die FH.
Bei anspruchsvolleren Aufgaben ist das Wissen von der Uni/FH nicht entscheidend, sondern o.g. Fähigkeiten. Die gibts an der Uni.
Warum gibt es denn Stellen, wo "Uni-only" (offiziell oder inoffiziell) gilt, wenn doch Praxis alles schlägt?
Ich stelle als FK selbst ein und kann "aus der Praxis" berichten. Je höher man kommt, desto weniger FHler. Warum ist das so? s.o.

Was du schreibst hat gar nichts mit verstehen zu tun. Das ist Schwarz-Weiß-Denken. Abstraktes Denken, Lösungskompetenz, Selbstorganisation sind also wichtig für die Praxis, können aber nicht in der Praxis gelernt werden, sondern nur an der Uni? Weil du an der Uni im Seminar eine theoretische Lösung für einen Fall erarbeitest, die gar nicht geprüft werden kann, hast du Lösungskompetenz gelernt? Und wenn du in der Praxis einen echten Fall bearbeitest, dann ist da keine Lösungsfähigkeit? Und in der Praxis lernt man das alles nicht? Das lernt man nur in der Praxis richtig. An deiner Uni findet nur theoretisches Gerede statt. Das hat mit echter Kompetenz gar nichts zu tun. Im Gegenteil, die Uni macht diese Kompetenzen durch Angepasstheit zunichte. Du bist der Beweis.

Und wenn irgendwo FHler nicht weiter hoch kommen, dann weil da Leute oben entscheiden, die dieselbe Schwarz-Weiß-Denke haben wie du.

antworten
WiWi Gast

BWL in Köln zu theoretisch. Was nun?

WiWi Gast schrieb am 08.02.2022:

WiWi Gast schrieb am 07.02.2022:

WiWi Gast schrieb am 07.02.2022:

WiWi Gast schrieb am 24.11.2021:

WiWi Gast schrieb am 24.11.2021:

die uni köln ist super und gut angesehen
ein fh ist deutlich unter einem fh anschluss abgesehen (ja, es gibt ausnahmen)
die uni köln kennt man, die cbs wird belächelt, die th köln kennt niemand
zieh es bitte durch! lieber ein etwas schwächerer abschluss als eine der optionen

Ich habe selbst an der Uni Köln studiert, aber das ist totaler Unsinn. Die TH Köln ist eine gute und bekannte FH. Für die allermeisten Jobs reicht eh auch ein FH-Studium. Wichtiger sind ohnehin die Praktika, wenn einem das praxisorientierte Studium besser gefällt und man nicht zu MBB oder so möchte, kann man also durchaus an der TH studieren.

Uni : 100 % Möglichkeiten
FH: 80 % (von mir aus auch mehr) Möglichkeiten

Warum wechseln? Die FH bietet genau 0 Vorteile, wenn Du es an der Uni auch schaffen solltest.

Praxis lernt ihr sowieso "on the job"

Welche Vorteile bringt Theorie, die nie gebraucht wird? Übrigens, die ursprüngliche Fragestellung ist von 2005. Man braucht den Fragesteller bestimmt nicht mehr direkt anzusprechen nach fast zwei Jahrzehnten.

Du verstehst es nicht! Praxis lernst Du im Job. Auf der Uni abstraktes Denken, Lösungskompetenz, Selbstorganisation.
Wer ewig Sachbearbeiter bleiben will oder ins Audit, der braucht das alles nicht. Gerne an die FH.
Bei anspruchsvolleren Aufgaben ist das Wissen von der Uni/FH nicht entscheidend, sondern o.g. Fähigkeiten. Die gibts an der Uni.
Warum gibt es denn Stellen, wo "Uni-only" (offiziell oder inoffiziell) gilt, wenn doch Praxis alles schlägt?
Ich stelle als FK selbst ein und kann "aus der Praxis" berichten. Je höher man kommt, desto weniger FHler. Warum ist das so? s.o.

Meine Erfahrungen von Firmenseite sind da ähnlich. Ich kenne nur eine Uni von innen. Und es gibt sicherlich auf beiden Seiten Ausreißer und Gegenbeispiele. Aber so durch die Bank war mein Eindruck bis jetzt, dass an der FH mehr Wert auf das Wie und an der Uni auf das Warum gelegt wird. Eine ähnliche Tendenz gibt es auch nochmal zwischen Naturwissenschaften und Ingenieurswissenschaften.

Dabei finde ich es wichtig, dass da keine Wertung drin steckt. Es gibt Stellen, da ist das Wie wichtiger, und es gibt Stellen, da ist das Warum wichtiger. In den höheren Sphären sehe ich aber tatsächlich auch eher das Warum als einflussreicher.

antworten
WiWi Gast

BWL in Köln zu theoretisch. Was nun?

Haben BWL an einer FH und an einer Uni studiert. An der Theorie kommst du leider nie vorbei. BWL ist Theorie. An der FH unterrichten aber durchaus mehr Praktiker als an der Uni. An der Uni waren das oft Professoren, die nur die Uni kennen und seit 20 Jahren dabei sind. An der FH waren viele parellel Unternehmer und Firmenchefs. Sehr oft Steuerberater, Rechtsanwälte und IT-Firmenchefs. War auch ein Politiker dabei, der vorher Regierungspräsident war. Wo die einen die Tiefe der Theorie als total wichtig angesehen haben, sahen die anderen den praktischen Bezug aus ihrer Erfahrung als relevant an. Nicht alle natürlich. Das wirkt sich sicher irgendwo auch auf die Stoffvermittlung und die Prüfungen aus. Trotzdem gibt es überall die gleichen theoretischen Basics. Die Grundlagen sind überall gleich. Du kannst der Theorie nicht entkommen.

antworten
WiWi Gast

BWL in Köln zu theoretisch. Was nun?

WiWi Gast schrieb am 08.02.2022:

WiWi Gast schrieb am 08.02.2022:

WiWi Gast schrieb am 07.02.2022:

WiWi Gast schrieb am 07.02.2022:

WiWi Gast schrieb am 24.11.2021:

WiWi Gast schrieb am 24.11.2021:

die uni köln ist super und gut angesehen
ein fh ist deutlich unter einem fh anschluss abgesehen (ja, es gibt ausnahmen)
die uni köln kennt man, die cbs wird belächelt, die th köln kennt niemand
zieh es bitte durch! lieber ein etwas schwächerer abschluss als eine der optionen

Ich habe selbst an der Uni Köln studiert, aber das ist totaler Unsinn. Die TH Köln ist eine gute und bekannte FH. Für die allermeisten Jobs reicht eh auch ein FH-Studium. Wichtiger sind ohnehin die Praktika, wenn einem das praxisorientierte Studium besser gefällt und man nicht zu MBB oder so möchte, kann man also durchaus an der TH studieren.

Uni : 100 % Möglichkeiten
FH: 80 % (von mir aus auch mehr) Möglichkeiten

Warum wechseln? Die FH bietet genau 0 Vorteile, wenn Du es an der Uni auch schaffen solltest.

Praxis lernt ihr sowieso "on the job"

Welche Vorteile bringt Theorie, die nie gebraucht wird? Übrigens, die ursprüngliche Fragestellung ist von 2005. Man braucht den Fragesteller bestimmt nicht mehr direkt anzusprechen nach fast zwei Jahrzehnten.

Du verstehst es nicht! Praxis lernst Du im Job. Auf der Uni abstraktes Denken, Lösungskompetenz, Selbstorganisation.
Wer ewig Sachbearbeiter bleiben will oder ins Audit, der braucht das alles nicht. Gerne an die FH.
Bei anspruchsvolleren Aufgaben ist das Wissen von der Uni/FH nicht entscheidend, sondern o.g. Fähigkeiten. Die gibts an der Uni.
Warum gibt es denn Stellen, wo "Uni-only" (offiziell oder inoffiziell) gilt, wenn doch Praxis alles schlägt?
Ich stelle als FK selbst ein und kann "aus der Praxis" berichten. Je höher man kommt, desto weniger FHler. Warum ist das so? s.o.

Meine Erfahrungen von Firmenseite sind da ähnlich. Ich kenne nur eine Uni von innen. Und es gibt sicherlich auf beiden Seiten Ausreißer und Gegenbeispiele. Aber so durch die Bank war mein Eindruck bis jetzt, dass an der FH mehr Wert auf das Wie und an der Uni auf das Warum gelegt wird. Eine ähnliche Tendenz gibt es auch nochmal zwischen Naturwissenschaften und Ingenieurswissenschaften.

Dabei finde ich es wichtig, dass da keine Wertung drin steckt. Es gibt Stellen, da ist das Wie wichtiger, und es gibt Stellen, da ist das Warum wichtiger. In den höheren Sphären sehe ich aber tatsächlich auch eher das Warum als einflussreicher.

Die höheren Sphären beschäftigen sich aber mit der Zielsetzung. Diese lässt sich nur durch das "wie" bewältigen. Jemand, der Ahnung vom "warum", aber nicht vom "wie" hat, ist in der oberen Sphäre also nicht kompetent eingesetzt. "Warum"-Stellen sind eher Analysten, Controller u.ä.

antworten
bigboss

BWL in Köln zu theoretisch. Was nun?

WiWi Gast schrieb am 08.02.2022:

WiWi Gast schrieb am 07.02.2022:

WiWi Gast schrieb am 07.02.2022:

WiWi Gast schrieb am 24.11.2021:

WiWi Gast schrieb am 24.11.2021:

die uni köln ist super und gut angesehen
ein fh ist deutlich unter einem fh anschluss abgesehen (ja, es gibt ausnahmen)
die uni köln kennt man, die cbs wird belächelt, die th köln kennt niemand
zieh es bitte durch! lieber ein etwas schwächerer abschluss als eine der optionen

Ich habe selbst an der Uni Köln studiert, aber das ist totaler Unsinn. Die TH Köln ist eine gute und bekannte FH. Für die allermeisten Jobs reicht eh auch ein FH-Studium. Wichtiger sind ohnehin die Praktika, wenn einem das praxisorientierte Studium besser gefällt und man nicht zu MBB oder so möchte, kann man also durchaus an der TH studieren.

Uni : 100 % Möglichkeiten
FH: 80 % (von mir aus auch mehr) Möglichkeiten

Warum wechseln? Die FH bietet genau 0 Vorteile, wenn Du es an der Uni auch schaffen solltest.

Praxis lernt ihr sowieso "on the job"

Welche Vorteile bringt Theorie, die nie gebraucht wird? Übrigens, die ursprüngliche Fragestellung ist von 2005. Man braucht den Fragesteller bestimmt nicht mehr direkt anzusprechen nach fast zwei Jahrzehnten.

Du verstehst es nicht! Praxis lernst Du im Job. Auf der Uni abstraktes Denken, Lösungskompetenz, Selbstorganisation.
Wer ewig Sachbearbeiter bleiben will oder ins Audit, der braucht das alles nicht. Gerne an die FH.
Bei anspruchsvolleren Aufgaben ist das Wissen von der Uni/FH nicht entscheidend, sondern o.g. Fähigkeiten. Die gibts an der Uni.
Warum gibt es denn Stellen, wo "Uni-only" (offiziell oder inoffiziell) gilt, wenn doch Praxis alles schlägt?
Ich stelle als FK selbst ein und kann "aus der Praxis" berichten. Je höher man kommt, desto weniger FHler. Warum ist das so? s.o.

Du pauschalisiert zu stark und ziehst aufgrund deiner Annahmen die falschen Schlüsse. Es ist richtig, dass sich das akademische Niveau unterscheidet und auch die Zielsetzung der beiden Hochschulformen unterschiedlich ist.

Die von dir angesprochene geringe Repräsentation von FHlern in den höchsten Führungsebenen ist jedoch weniger auf die mangelnde Kompetenzvermittlung an der Fachhochschule zurückzuführen.

Netzwerken, Politik und strategisches Denken in einem unternehmerischen Kontext lernst du an der Uni genauso wenig - dennoch ist dies für ein steile Karriere unabdingbar und deutlich wichtiger als das von dir postulierte (angeblich erlernbare) abstrakte Denkvermögen.

Die Unterschiede in der Repräsentation sind vielmehr einfach auf die Absolventen selbst zurückzuführen. Der Großteil der FHler hat einfach nicht die Grundvoraussetzungen, um in die höchsten Ebenen der Wirtschaft zu kommen. Da würde auch der Besuch einer Universität nichts helfen.

antworten

Artikel zu Uni Köln

Berufsbegleitendes Studium: Cologne-Rotterdam Executive MBA

Ein Stadtblick über Köln mit dem Kölner Dom.

Das Cologne-Rotterdam Executive MBA-Studium richtet sich an Führungskräfte mit Ambitionen und Personalverantwortung. Der internationale Studiengang Executive MBA führt zu einem Doppelabschluss an der Universität zu Köln (UzK) und an der Rotterdam School of Management (RSM).

Kölner WISO-Absolventen am Arbeitsmarkt begehrt

Drei Viertel unmittelbar nach dem Examen im Beruf - Kurze Studiendauer

freie-studienplaetze.de - Offizielle Studienplatzbörse bis April 2020 geöffnet

Screenshot Homepage freie-studienplaetze.de

Die bundesweite Studienplatzbörse »freie-studienplaetze.de« geht vom 1. Februar bis 30. April 2020 wieder online. Sie informiert Studieninteressierte tagesaktuell über noch verfügbare Studienplätze für ein Bachelorstudium oder Masterstudium in Deutschland für das Sommersemester 2020. Das Angebot umfasst Studienplätze in zulassungsbeschränkten Fächern, die noch im Losverfahren vergeben werden und in zulassungsfreien Fächern, die einfach frei geblieben sind.

ESB eine der besten Business Schools weltweit

Studenten an der ESB Business School, Hochschule Reutlingen

Die ESB Business School hat das Gütesiegel von AACSB International – The Association to Advance Collegiate Schools of Business, einer der weltweit bedeutendsten Akkreditierungsorganisationen für Wirtschaftswissenschaften, erhalten. Das Siegel bestätigt der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Hochschule Reutlingen die Erfüllung anspruchsvoller Qualitätsstandards in Ausbildung und Forschung. Weltweit tragen nur fünf Prozent aller Business Schools das begehrte Prädikat.

Wirtschaft studieren: Das BWL-Studium an der Universität

Studenten entspannen vor der Schiffsschraube in der Sonne auf dem Campus der Technischen Universität München (TUM)

Das Studium der Wirtschaftswissenschaften in Betriebswirtschaftslehre (BWL) und Volkswirtschaftslehre (VWL) ist an Universitäten am beliebtesten. 555.985 Studenten studierten im Wintersemester 2015/16 in einem Fach der Rechts-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an einer deutschen Universität. An Fachhochschulen sind es 398.152 Studenten. Insbesondere das universitäre Studium an einer ökonomischen Fakultät beruht auf einer traditionsreichen Geschichte, die bis ins 18. Jahrhundert zurückgeht. Seither hat sich das Spektrum an Studiengängen in den Wirtschaftswissenschaften an Universitäten vervielfacht. Spezialisierungen in Informatik, Medien, Recht oder Ingenieurswesen gehören längst zum universitären Bild in den Wirtschaftswissenschaften.

Wirtschaft studieren: Das BWL-Studium an der Fachhochschule (FH)

Ein Studium der Wirtschaftswissenschaften an einer Fachhochschule ist in Deutschland sehr gefragt. Der anhaltende Aufwärtstrend an einer Fachhochschule (FH) ein Studium aufzunehmen, hat vor allem einen Grund: der anwendungsbezogene Lehrunterricht. Derzeit studieren rund 63.089 Studenten an Fachhochschulen in Studiengängen aus den Fächern Recht-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften.

WWU Münster mit 50 Business Schools weiter AACSB akkreditiert

WWU Universität Münster Schloss Hörsaal

Die Westfälische Wilhelms-Universität Münster hat sich im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften erneut erfolgreich AACSB akkreditiert. Insgesamt fünfzig Business Schools weltweit konnten ihr US-Gütesiegel »AACSB« in den Bereichen Business, Business & Accounting oder Accounting verlängern. Das hat die amerikanische "Association to Advance Collegiate Schools of Business" (AACSB) bekannt gegeben.

Trotz steigender Studienanfänger-Zahlen gehen die Zulassungsbeschränkungen zurück

Ein Strichmännchen macht sich in Gedanken über die Zulassungsbeschränkungen zum Studium.

Der Numerus Clausus verhindert nach wie vor, dass jeder studieren kann, was er will. Besonders hoch sind die Zulassungsbeschränkungen in Hamburg, gefolgt von Baden-Württemberg und dem Saarland. In Thüringen finden fast alle Bewerberinnen und Bewerber für ein Studium einen Studienplatz. Hier liegt die Quote der Studiengänge mit Zulassungsbeschränkungen nur bei 10,2 Prozent. Das geht aus der neuesten Statistik der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hervor.

Bewerber-Rekord an der TU München für Wirtschaftsstudium

Studierende der Fakultaet fuer Wirtschaftswissenschaften an der Technischen Universitaet (TUM)

Rund 40.000 Bewerbungen sind für das Wintersemester 2017/2018 an der Technischen Universität München (TUM) eingegangen. Am größten ist der Ansturm auf die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften. Rund 6.700 Bewerbungen waren für ein Wirtschaftsstudium. Die Zahl der Masterbewerbungen stieg in den Wirtschaftswissenschaften im Vergleich zum Vorjahr um beachtliche 74 Prozent.

Deutsche Hochschulen trotz steigender Studentenzahl unterfinanziert

Sehr lange Himmelstreppe aus Eisen im Sauerland, die in einer rechteckigen Öffnung endet, durch welche man den Himmel sieht.

Die Zahl der Studierenden nimmt zu. Die Finanzierung der deutschen Hochschulen hält damit jedoch nicht Schritt. Vor allem die Bundesländer Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und NRW müssten mehr in ihre Hochschulen investieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue, von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Studie zur Finanzierung des deutschen Hochschulsystems.

Studienplatzvergabe: Neue Regelung für die Vergabe von NC-Studienplätzen

Das Schild mit den Buchstaben für ABI plastisch mit Metall dargestellt.

Die Studienplatzvergabe in beliebten Studiengängen mit NC wird zukünftig neu geregelt. Ein Staatsvertrag für die Stiftung „hochschulstart.de“ wurde einstimmig von allen 16 Bundesländern beschlossen. Die Integration von dem internetbasierten Dialogorientierten Serviceverfahren (DoSV) wird das alte Zulassungssystem der ehemaligen ZVS ablösen. Starten soll die neue Vergaberegelung für NC-Studienplätze zum Wintersemester 2018/2019.

Bildungsmonitor 2016 – Stillstand statt Fortschritte

Keine Fortschritte zeigen die 16 Bundesländer in der Verbesserung ihrer Bildungssysteme im Vergleich zum Vorjahr. Sachsen, Thüringen, Bayern, Baden-Württemberg und Hamburg sind im Gesamtvergleich am leistungsfähigsten. Neue Herausforderungen durch die Bildungsintegration der Flüchtlinge erfordert einen deutlichen Handlungsbedarf dennoch in allen deutschen Bundesländern. Zu diesen Ergebnissen kommt der Bildungsmonitor 2016 des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW).

Forschungsprofil: Wenige Fachhochschulen mit klarem Schwerpunkt

Eine Person hält seine Füße in einen Pool.

Nur jede sechste Fachhochschule ist aktiv bei ihrer Profilbildung in den Bereichen Forschung und Third Mission. Während 19 Prozent der Fachhochschulen ein klares Forschungsprofil aufweisen, findet sich nur bei neun Prozent ein ausgeprägtes Third-Mission-Profil. Dabei ist die dritte Mission von Hochschulen, welche die aktive Mitgestaltung im regionalen Umfeld fordert, immer wichtiger um gegen konkurrierenden Hochschulen zu bestehen. Auf diese Ergebnisse kommt eine Analyse des CHE Centrum für Hochschulentwicklung.

Hochschulstart.de - Online bewerben für das BWL-Studium

Screenshot Homepage Hochschulstart.de

Früher wurden BWL-Studienplätze und andere über die ZVS vergeben. Seit Mai 2010 hat die Stiftung für Hochschulzulassung die Vergabe von Studienplätze übernommen. Über die Online-Plattform Hochschulstart.de können sich Studentinnen und Studenten für zulassungsbeschränkte Studiengänge in den Wirtschaftswissenschaften bewerben.

Die Auswahl von Studienort und Hochschule

Der Berliner Fernsehturm in einer Hand vor blauem Himmel.

Eine sorgfältige Studienortwahl und Hochschulwahl zahlt sich später aus. Die möglichen Entscheidungskriterien sind dabei vielfältig. Für den einen zählt die Nähe vom Studienort zu Elternhaus und Freunden, für den anderen muss die Universitätsstadt partytauglich sein oder Flair haben. Doch vor allem bei der damit verbundenen Hochschulwahl wird in kaum einem Fachbereich so intensiv auf den Ruf, die Karrierechancen und das Netzwerk von Hochschulen geschaut, wie in den Wirtschaftswissenschaften.

Antworten auf BWL in Köln zu theoretisch. Was nun?

Als WiWi Gast oder Login

Forenfunktionen

Kommentare 42 Beiträge

Diskussionen zu Uni Köln

Weitere Themen aus Uni zu FH wechseln