DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
VersicherungenBU

Welche Versicherungen habt ihr/braucht man?

Autor
Beitrag
WiWi Gast

Re: Welche Versicherungen habt ihr/braucht man?

Bei einem Netto-Einkommen von 2500 Euro ist eine Rund-um-Versicherung von 200 Euro/ Monat in Ordnung.

Gerade wenn man auch noch Eigentum hat. Wem schon einmal eine Leitung geplatzt ist (Kosten oft 5000 - 10000 Euro), der weiß wovon ich rede :( :(

Meistens wird es auch so sein, dass ein Teil davon auch angelegt oder gespart wird.

Sehe da kein Problem.

Lounge Gast schrieb:

Wenn ich hier so lese wie viele Versicherungen manch einer abgeschlossen haben, dann wird mir klar wieso man nicht von 2500 Netto leben kann. *hehe*

antworten
WiWi Gast

Re: Welche Versicherungen habt ihr/braucht man?

Die Tage stand in der Zeitung, dass ich meine 8 Prozent der Deutschen keinen Krankenversicherung haben. Ist die nicht eigentlich Pflicht also gesetzlich vorgeschrieben?

antworten
WiWi Gast

Re: Welche Versicherungen habt ihr/braucht man?

Wenn du wüsstest, wieviel Kosten deine Garantieprodukte beinhalten, dann hättest du längst gekündigt oder dich nach Nettotarifen umgesehen. Ich gehe davon aus, dass sind verprovisionierte Bruttoprodukte? Besparst du aktiv gemanagte Alpha-Fonds oder wenigstens ETFs/prognosefreie Fond mit niedrigen Kosten?

antworten
WiWi Gast

Re: Welche Versicherungen habt ihr/braucht man?

Das gibt es in Deutschland nicht. Jeder hat das Recht auf eine KV. Aber! Es gibt Fälle, wo die Personen es verbummeln, sich rechtzeitig bei der KV zu melden. Z.B. Vollzeitstudium + anschließende Arbeitslosigkeit. Das muss gemeldet werden, sonst ist man nicht versichert zwischenzeitlich.

Lounge Gast schrieb:

Die Tage stand in der Zeitung, dass ich meine 8 Prozent der Deutschen keinen Krankenversicherung haben. Ist die nicht eigentlich Pflicht also gesetzlich vorgeschrieben?

antworten
WiWi Gast

Re: Welche Versicherungen habt ihr/braucht man?

So hab ich das noch nicht betrachtet, aber ich würde dann dauernd denken "Mist 50k auf der hohen Kante und ich kanns nicht anrühren, weil es mich ja absichert, falls ich einen schweren unfall etc habe." Da zahl ich lieber in 40 Jahren ca. 4000-5000 ? und wenn ich Glück hab, hab ich diese umsonst ausgegeben :)

know-it-all schrieb:

Meine persönliche Meinung: hierfür würde ich über die Zeit ein entsprechend großes Kapitalpolster aufbauen, dass man bei dringendem Bedarf auch für deartige Zwecke verwenden kann. Dieses Kapital muss folglich einigermaßen schnell liquidierbar sein. In Frage kommen dann Tagesgeld, Aktien,F onds. Letzteres ist zwar eigentlich Teil meiner Altersvorsorge bzw. des langfristigen Vermögensaufbaus (ggf. Immobilienerwerb), aber könnte notfalls auch für den von dir beschriebenen Zweck verwendet werden.

Folglich sind 50t EUR - im Gegensatz zu einer Berufsunfähigkeit bevor ich ~55 werde - für mich auch kein existenzbedrohendes Risiko (mehr).

Ich denke auch, es geht nicht wenigen studierten WiWis, die schon einige Jahre einen ordentlich bezahlten Job ausüben, ähnlich.

Ich weiß natürlich, dass das jemand kurz nach Berufseinstieg (=Ausgangsszenario dieses Threas) noch ganz anders sehen wird.

Lounge Gast schrieb:

Das ist ganz einfach, eine BU sichert nicht die Anschaffungskosten bei einer Invalidität ab. Z.b einen Rollstuhl, spezielles Bett usw., da können schnell mal kosten von über 50.000 Euro zusammen kommen. Das deckt die UV ab, die BU nicht.

antworten
WiWi Gast

Re: Welche Versicherungen habt ihr/braucht man?

Meines Wissen ist man in Deutschland pflichtversichert?

Das einzige was mit zu dem Thema einfällt ist, dass wenn man mal privat Krankenversichert ist und die Beiträge nicht zahlt, man dann eben tatsächlich nicht KV ist?

Lounge Gast schrieb:

Die Tage stand in der Zeitung, dass ich meine 8 Prozent der Deutschen keinen Krankenversicherung haben. Ist die nicht eigentlich Pflicht also gesetzlich vorgeschrieben?

antworten
WiWi Gast

Re: Welche Versicherungen habt ihr/braucht man?

Grundsätzlich ja, aber es gibt immer wieder Situationen, da fällt man heraus. Das blöde dabei: Wenn man wieder rein will, darf man alles nachzahlen und deswegen lassen es viele bleiben.

Lounge Gast schrieb:

Die Tage stand in der Zeitung, dass ich meine 8 Prozent der Deutschen keinen Krankenversicherung haben. Ist die nicht eigentlich Pflicht also gesetzlich vorgeschrieben?

antworten
WiWi Gast

Re: Welche Versicherungen habt ihr/braucht man?

Falsch! Versichert bist du immer, aber du musst dafür auch immer zahlen.

Kurz gesagt: Nehmen wir mal an du fällst irgendwie vom Radar (Arbeitslosigkeit ohne Leistungsrecht, Selbstständigkeit, Ende des Studiums usw..), dann zahlst du erst einmal nicht mehr. Merkt wahrscheinlich auch keiner.

Aber: Sobald du wieder in eine Krankenversicherung einsteigst musst du die Zeit, in denen du nicht gezahlt hast ganz einfach nachbezahlen!

Das wissen die wenigstens und hat schon viele in Existenznot gebracht.

Lounge Gast schrieb:

Das gibt es in Deutschland nicht. Jeder hat das Recht auf eine KV. Aber! Es gibt Fälle, wo die Personen es verbummeln, sich rechtzeitig bei der KV zu melden. Z.B. Vollzeitstudium + anschließende Arbeitslosigkeit. Das muss gemeldet werden, sonst ist man nicht versichert zwischenzeitlich.

Lounge Gast schrieb:

Die Tage stand in der Zeitung, dass ich meine 8 Prozent der Deutschen keinen Krankenversicherung haben. Ist die nicht eigentlich Pflicht also gesetzlich vorgeschrieben?

antworten
WiWi Gast

Re: Welche Versicherungen habt ihr/braucht man?

Ist ein wenig pauschal. Ich habe ein Versicherungsprodukt, dass wie ein ETF auf den Euro-Stoxx ist, aber das maximale Wachstum auf 4% im Monat (=36% im Jahr) deckelt. Kosten sind bei 0,98%.

Gleichzeitig habe ich aber die Garantie, dass die Gewinne dauerhaft gutgeschrieben werden und ich keinen Verlust machen kann.

Die Garantie sichert mich also gegen Schwankungen ab und das sind mir die Kosten wert. Bisher war das mit einem durchschnittlichen Wachstum von ca. 6% ein gutes Geschäft. In den Jahren, in denen es richtig runterging gab es halt mal eine Null-Runde, aber halt keinen Verlust.

Bei einem reinen ETF würde ich in der Spitze mehr Gewinn machen, aber eben auch verlieren. Das Risiko ist höher.

Lounge Gast schrieb:

Wenn du wüsstest, wieviel Kosten deine Garantieprodukte beinhalten, dann hättest du längst gekündigt oder dich nach Nettotarifen umgesehen. Ich gehe davon aus, dass sind verprovisionierte Bruttoprodukte? Besparst du aktiv gemanagte Alpha-Fonds oder wenigstens ETFs/prognosefreie Fond mit niedrigen Kosten?

antworten
know-it-all

Re: Welche Versicherungen habt ihr/braucht man?

Die Frage ist, warum und wofür sollte ich vorher an dieses Kapital herangehen. Ich habe genug Disziplin und denke dass ich gegen kurzfristige teure Konsum"gelüste" eigentlich immun bin. Der Horizont des Vermögensaufbaus ist eindeutig langfristiger Natur und auf die Erzielung regelmäßiger Kapitaleinkünfte ausgerichtet, ohne dass die kurzfristige Liquidierbarkeit für einen ausreichenden Teil darunter leiden soll (ein Teil ist auch als Festgeld angelegt, welches natürlich weniger gut liquidierbar ist).

Ggf. werde ich mich mit meiner Frau in einger Zeit mal nach einer Immobilie umschauen. Dann würde ich sinnvollerweise einen Großteil davon als Eigenkapital in die Finanzierung einbringen und hätte dann in der Folge natürlich weniger "auf der hohen Kante".

Immobilienkauf oder ungeplante Schicksalsschläge sind aber auch die einzigen Zweck bei denen ich mir vorstellen könnte, dieses Kapital vorher zu benötigen.

Dazu fällt mir ein, dass ich ja auch über den Arbeitgeber eine Unfallversicherung habe (wenn ich mich recht erinnere 1 oder 2 Jahresgehälter als Versicherungssumme). Bin also sogar doppelt abgesichert :-)

Lounge Gast schrieb:

So hab ich das noch nicht betrachtet, aber ich würde dann dauernd denken "Mist 50k auf der hohen Kante und ich kanns nicht anrühren, weil es mich ja absichert, falls ich einen schweren unfall etc habe." Da zahl ich lieber in 40 Jahren ca. 4000-5000 ? und wenn ich Glück hab, hab ich diese umsonst ausgegeben :)

antworten
WiWi Gast

Re: Welche Versicherungen habt ihr/braucht man?

Was passiert mit dem Produkt, wenn bei Ablauf oder Verkauf der Euro-Stoxx deutlich niedriger notiert als bei Deinem Einstieg? Ist der Auszahlungsbetrag dann immer noch garantiert verlustfrei?

Lounge Gast schrieb:

Ist ein wenig pauschal. Ich habe ein Versicherungsprodukt, dass wie ein ETF auf den Euro-Stoxx ist, aber das maximale Wachstum auf 4% im Monat (=36% im Jahr) deckelt. Kosten sind bei 0,98%.

Gleichzeitig habe ich aber die Garantie, dass die Gewinne dauerhaft gutgeschrieben werden und ich keinen Verlust machen kann.

Die Garantie sichert mich also gegen Schwankungen ab und das sind mir die Kosten wert. Bisher war das mit einem durchschnittlichen Wachstum von ca. 6% ein gutes Geschäft. In den Jahren, in denen es richtig runterging gab es halt mal eine Null-Runde, aber halt keinen Verlust.

Bei einem reinen ETF würde ich in der Spitze mehr Gewinn machen, aber eben auch verlieren. Das Risiko ist höher.

Lounge Gast schrieb:

Wenn du wüsstest, wieviel Kosten deine Garantieprodukte beinhalten, dann hättest du längst gekündigt oder dich nach Nettotarifen umgesehen. Ich gehe davon aus, dass sind verprovisionierte Bruttoprodukte? Besparst du aktiv gemanagte Alpha-Fonds oder wenigstens ETFs/prognosefreie Fond mit niedrigen Kosten?

antworten
WiWi Gast

Re: Welche Versicherungen habt ihr/braucht man?

Das Produkt schaut die Entwicklung immer auf ein Jahr an. Jeder Monate wird angeschaut und dann alles zusammengezählt. Auf den Gewinn pro Monat ist halt ein Cap von ca. 4%. Auf den Verlust ist nach unten keiner. Dann wird das Jahr genommen.

Wenn der Euro-Stoxx in dem Jahr:

50% Gewinn macht, bekomme ich eine Verzinsung von 36% (Cap!) 20% Gewinn macht, bekomme ich eine Verzinsung von 20% 20% Verlust macht, bekomme ich eine Verzinsung von 0%

Was ich gemacht habe, behalte ich. Ich gehe nie ins Minus. Daher ist es auch egal, wie der Euro-Stoxx im letzten Jahr steht, im Schlimmsten Fall bekomme ich halt für das Jahr 0.

Außerdem kann ich das Kapital ganz oder anteilig, wenn ich will ins Sicherungsvermögen zu ca. 2% Zinsen schieben. Das muss ich aber zum Stichtag vor dem nächsten Jahr anzeigen.

Im Schnitt waren es so ungefähr 6% pro Jahr. Mal gab es 12%, dafür auch mal eine Nullrunde.

Lounge Gast schrieb:

Was passiert mit dem Produkt, wenn bei Ablauf oder Verkauf der Euro-Stoxx deutlich niedriger notiert als bei Deinem Einstieg? Ist der Auszahlungsbetrag dann immer noch garantiert verlustfrei?

Lounge Gast schrieb:

Ist ein wenig pauschal. Ich habe ein Versicherungsprodukt, dass wie ein ETF auf den Euro-Stoxx ist, aber das maximale Wachstum auf 4% im Monat (=36% im Jahr) deckelt. Kosten sind bei 0,98%.

Gleichzeitig habe ich aber die Garantie, dass die Gewinne dauerhaft gutgeschrieben werden und ich keinen Verlust machen kann.

Die Garantie sichert mich also gegen Schwankungen ab und das sind mir die Kosten wert. Bisher war das mit einem durchschnittlichen Wachstum von ca. 6% ein gutes Geschäft. In den Jahren, in denen es richtig runterging gab es halt mal eine Null-Runde, aber halt keinen Verlust.

Bei einem reinen ETF würde ich in der Spitze mehr Gewinn machen, aber eben auch verlieren. Das Risiko ist höher.

Lounge Gast schrieb:

Wenn du wüsstest, wieviel Kosten deine Garantieprodukte beinhalten, dann hättest du längst gekündigt oder dich nach Nettotarifen umgesehen. Ich gehe davon aus, dass sind verprovisionierte Bruttoprodukte? Besparst du aktiv gemanagte Alpha-Fonds oder wenigstens ETFs/prognosefreie Fond mit niedrigen Kosten?

antworten
WiWi Gast

Re: Welche Versicherungen habt ihr/braucht man?

Ich kenne das Produkt auch. Nennt sich Index-Select und meine Riester-Rente ist damit angelegt. Die Frage mit dem Ablauf stellt sich nicht, da die Gewinne jedes Jahr eingeloggt werden. Im Schlimmsten Fall gibt es im Ablaufjahr keine Verzinsung. Der bisher erreichte Gesamtgewinn wird aber nicht gemindert. Das ist ja der Vorteil von dem Ding.

Lounge Gast schrieb:

Was passiert mit dem Produkt, wenn bei Ablauf oder Verkauf der Euro-Stoxx deutlich niedriger notiert als bei Deinem Einstieg? Ist der Auszahlungsbetrag dann immer noch garantiert verlustfrei?

Lounge Gast schrieb:

Ist ein wenig pauschal. Ich habe ein Versicherungsprodukt, dass wie ein ETF auf den Euro-Stoxx ist, aber das maximale Wachstum auf 4% im Monat (=36% im Jahr) deckelt. Kosten sind bei 0,98%.

Gleichzeitig habe ich aber die Garantie, dass die Gewinne dauerhaft gutgeschrieben werden und ich keinen Verlust machen kann.

Die Garantie sichert mich also gegen Schwankungen ab und das sind mir die Kosten wert. Bisher war das mit einem durchschnittlichen Wachstum von ca. 6% ein gutes Geschäft. In den Jahren, in denen es richtig runterging gab es halt mal eine Null-Runde, aber halt keinen Verlust.

Bei einem reinen ETF würde ich in der Spitze mehr Gewinn machen, aber eben auch verlieren. Das Risiko ist höher.

Lounge Gast schrieb:

Wenn du wüsstest, wieviel Kosten deine Garantieprodukte beinhalten, dann hättest du längst gekündigt oder dich nach Nettotarifen umgesehen. Ich gehe davon aus, dass sind verprovisionierte Bruttoprodukte? Besparst du aktiv gemanagte Alpha-Fonds oder wenigstens ETFs/prognosefreie Fond mit niedrigen Kosten?

antworten
WiWi Gast

Re: Welche Versicherungen habt ihr/braucht man?

Bei dem Produkt handelt es sich wohl um Allianz Index Select. Hier ein Zeitungsartikel, der Vor- und Nachteile erläutert.

http://www.faz.net/aktuell/finanzen/was-sich-hinter-dem-finanzprodukt-index-select-verbirgt-14418021.html

Grundsätzlich erscheint mir die Sache nicht schlecht zu sein für Leute, die auf Sicherheit und Garantien stehen und sich nicht groß kümmern wollen. Ich persönlich bin eher der risikobehaftete Typ. Für mich wäre es nichts.

Lounge Gast schrieb:

Was passiert mit dem Produkt, wenn bei Ablauf oder Verkauf der Euro-Stoxx deutlich niedriger notiert als bei Deinem Einstieg? Ist der Auszahlungsbetrag dann immer noch garantiert verlustfrei?

Lounge Gast schrieb:

Ist ein wenig pauschal. Ich habe ein Versicherungsprodukt, dass wie ein ETF auf den Euro-Stoxx ist, aber das maximale Wachstum auf 4% im Monat (=36% im Jahr) deckelt. Kosten sind bei 0,98%.

Gleichzeitig habe ich aber die Garantie, dass die Gewinne dauerhaft gutgeschrieben werden und ich keinen Verlust machen kann.

Die Garantie sichert mich also gegen Schwankungen ab und das sind mir die Kosten wert. Bisher war das mit einem durchschnittlichen Wachstum von ca. 6% ein gutes Geschäft. In den Jahren, in denen es richtig runterging gab es halt mal eine Null-Runde, aber halt keinen Verlust.

Bei einem reinen ETF würde ich in der Spitze mehr Gewinn machen, aber eben auch verlieren. Das Risiko ist höher.

Lounge Gast schrieb:

Wenn du wüsstest, wieviel Kosten deine Garantieprodukte beinhalten, dann hättest du längst gekündigt oder dich nach Nettotarifen umgesehen. Ich gehe davon aus, dass sind verprovisionierte Bruttoprodukte? Besparst du aktiv gemanagte Alpha-Fonds oder wenigstens ETFs/prognosefreie Fond mit niedrigen Kosten?

antworten
WiWi Gast

Re: Welche Versicherungen habt ihr/braucht man?

Hab es mir angesehen. Eine BAV, Riester oder eine Privatrente würde ich darüber laufen lassen. Scheint mir sinnvoller als eine klassische LV mit Garantiezins von 1,25%. Hab auch gesehen, dass man das als sogenannten Schatzbrief mit jederzeit möglichen Entnahmen als Anlage nutzen kann. Da weiß ich nicht, ob ein ich mich nicht besser auf ein direktes Investment verlassen sollte. Denke immer, ich bin clever genug, einzugreifen, bevor es brennt. Auf der anderen Seite hab mich beim Brexit schön verhoben. Wenn ich mal Kohle hab, lass ich mir mal ein Angebot machen.

Lounge Gast schrieb:

Bei dem Produkt handelt es sich wohl um Allianz Index Select. Hier ein Zeitungsartikel, der Vor- und Nachteile erläutert.

http://www.faz.net/aktuell/finanzen/was-sich-hinter-dem-finanzprodukt-index-select-verbirgt-14418021.html

Grundsätzlich erscheint mir die Sache nicht schlecht zu sein für Leute, die auf Sicherheit und Garantien stehen und sich nicht groß kümmern wollen. Ich persönlich bin eher der risikobehaftete Typ. Für mich wäre es nichts.

Lounge Gast schrieb:

Was passiert mit dem Produkt, wenn bei Ablauf oder Verkauf der Euro-Stoxx deutlich niedriger notiert als bei Deinem Einstieg? Ist der Auszahlungsbetrag dann immer noch garantiert verlustfrei?

Lounge Gast schrieb:

Ist ein wenig pauschal. Ich habe ein Versicherungsprodukt, dass wie ein ETF auf den Euro-Stoxx ist, aber das maximale Wachstum auf 4% im Monat (=36% im Jahr) deckelt. Kosten sind bei 0,98%.

Gleichzeitig habe ich aber die Garantie, dass die Gewinne dauerhaft gutgeschrieben werden und ich keinen Verlust machen kann.

Die Garantie sichert mich also gegen Schwankungen ab und das sind mir die Kosten wert. Bisher war das mit einem durchschnittlichen Wachstum von ca. 6% ein gutes Geschäft. In den Jahren, in denen es richtig runterging gab es halt mal eine Null-Runde, aber halt keinen Verlust.

Bei einem reinen ETF würde ich in der Spitze mehr Gewinn machen, aber eben auch verlieren. Das Risiko ist höher.

Lounge Gast schrieb:

Wenn du wüsstest, wieviel Kosten deine Garantieprodukte beinhalten, dann hättest du längst gekündigt oder dich nach Nettotarifen umgesehen. Ich gehe davon aus, dass sind verprovisionierte Bruttoprodukte? Besparst du aktiv gemanagte Alpha-Fonds oder wenigstens ETFs/prognosefreie Fond mit niedrigen Kosten?

antworten
WiWi Gast

Re: Welche Versicherungen habt ihr/braucht man?

Irgendwas hat sich ja beim Krankenversicherungsschutz getan. Deckt die normale Krankenversicherung jetzt gar nichts mehr im Ausland ab? Muss man die jetzt quasi allein schon für Urlaubseisen durchlaufen haben?

antworten
know-it-all

Re: Welche Versicherungen habt ihr/braucht man?

Lounge Gast schrieb:

Irgendwas hat sich ja beim Krankenversicherungsschutz getan. Deckt die normale Krankenversicherung jetzt gar nichts mehr im Ausland ab? Muss man die jetzt quasi allein schon für Urlaubseisen durchlaufen haben?

Deine Krankenkasse wird dir diese Frage genau beantworten können. Mit der europäischen Krankenversicherungskarte (Rückseite deiner Mitgliedskarte) kannst du dich auch im europäischen Ausland - mindestens in der EU - auch medizinisch behandeln lassen.
Bestimmte Leistungen im Zusammenhang mit dieser medizinischen Behandlung sind aber nicht (oder zumindest nicht zu 100%) abgedeckt. Beispiele:

  • Krankenrücktransport
  • Bei ausländische Ärzte, die höhere Honore verlangen als für vergleichbare Leistungen in Deutschland, bleibt u.U. ein Differenzbetrag, den die Kasse nicht zahlt.

Eine solche Auslandskrankenversicherung für "normale" Reisetätigkeit (keine Daueraufenthalte im Ausland) bekommst du für weniger als 10 EUR im Jahr. Früher konnte man auch bei Sparkassen für einen definierten Zeitraum explizit eine solche Versicherung abschließen. Das waren dann nur wenige cent (Pfennig) pro Versicherungstag. Weiß nicht, ob es das noch gibt. Teilweise ist eine Auslandskrankenversicherung auch bereits Bestandteil des Versicherungspakets auf Kreditkarten (Mastercard Gold-Standard etc.).

antworten
WiWi Gast

Re: Welche Versicherungen habt ihr/braucht man?

Knapp 50.000 EUR Netto-Einkommen (jährlich) zu dritt (mit einem Kleinkind) und jährlich zu dritt etwa insgesamt 500 EUR für Haftpflicht, Hausrat, KFZ-Haftpflicht und Teilkasko. Hausrat und Teilkasko sind eigentlich unnötig, aber die Hausrat ist fast umsonst, weil dadurch die KFZ billiger wird und die Teilkasko so ein Wunsch meiner Frau. Meinetwegen...

Riester meiner Frau würde ich jetzt nicht unter Versicherung fallen lassen. Sie bezahlt auch nicht viel, bekommt ja ihre Förderung, meine Förderung und Förderung Kind.

Bei Eigentum würde ich Versicherungen auch nicht unter Versicherungen zählen, sondern unter Nebenkosten. Alle diese Versicherungen zahlt man ja als Mieter ebenfalls über die Nebenkosten.

antworten
WiWi Gast

Re: Welche Versicherungen habt ihr/braucht man?

Nicht dein Ernst. Du musst ja aus Angst bestehen. Das ist ja ein Vermögen jeden Monat ?

antworten
WiWi Gast

Re: Welche Versicherungen habt ihr/braucht man?

Bei 500 Jährlich zahlt er monatlich ein Vermögen?

antworten
WiWi Gast

Re: Welche Versicherungen habt ihr/braucht man?

Bin 25 und bekomme 50k Gehalt im Bürojob

  • gesetzliche Versicherungen als Angestellter
  • Haftpflicht
  • BU
  • KFZ-Haftpflicht (Teilkasko)
  • Riester-Rente (fondsgebunden)
antworten
WiWi Gast

Re: Welche Versicherungen habt ihr/braucht man?

Thema BU:

Welche monatliche Summe sichert ihr ab (ggf. dynamisiert?) und was zahlt ihr dafür?

antworten
WiWi Gast

Re: Welche Versicherungen habt ihr/braucht man?

Bei der Haftpflichtversicherung hast du glaube ich eine Null zu viel!!! Ich bezahle 60 Eu im Jahr!!!

antworten
WiWi Gast

Re: Welche Versicherungen habt ihr/braucht man?

Riester ist der größte Unsinn. Die Förderung muss meist bei Veranlagung komplett zurück. Der Sonderausgabenabzug ist begrenzt. Dafür darf man später aber alles zu 100% versteuern. LOL

antworten
WiWi Gast

Re: Welche Versicherungen habt ihr/braucht man?

60k fix

  • 254? betr. AV als Entgeltumwandlung (eff. um die 130?)
  • Zahnzusatz 100% Abdeckung für 14?
  • Kfz Vollkasko 120? pro Quartal
  • privat Haftpflicht 60? im Jahr

Mit einem Eigentum zum nächsten Jahr kommen sicherlich noch weitere verw8cherungen zusammen

antworten
WiWi Gast

Re: Welche Versicherungen habt ihr/braucht man?

Halte es, zwecks Diversifizierung, für eine sinnvolle Ergänzung.

Lounge Gast schrieb:

Riester ist der größte Unsinn. Die Förderung muss meist bei Veranlagung komplett zurück. Der Sonderausgabenabzug ist begrenzt. Dafür darf man später aber alles zu 100% versteuern. LOL

antworten
WiWi Gast

Re: Welche Versicherungen habt ihr/braucht man?

Diversifizierung von was?

antworten
WiWi Gast

Re: Welche Versicherungen habt ihr/braucht man?

Habe neben der Krankenversicherungen eine private Haftpflichtversicherung. That's it. 28, 2 Jahre im Beruf, white collar.

antworten
WiWi Gast

Re: Welche Versicherungen habt ihr/braucht man?

Risiko im Rentenalter nicht genug Geld zu haben.

Lounge Gast schrieb:

Diversifizierung von was?

antworten
WiWi Gast

Re: Welche Versicherungen habt ihr/braucht man?

Es gibt ein sehr gutes Online-Tool der Stiftung Warentest zu dem Thema was man abhängig von der persönlichen Lebenssituation haben muss, sollte und könnte:

http://www.test.de/Versicherungscheck-4635759-0/

Ich selbst hab PKV, Haftpflicht, KFZ-Haftpflicht, Teilkasko, BU und Risikolebensversicherung. Bald auch noch ne Wohngebäudeversicherung fürs Häuschen.

Zum Thema Versicherungssumme der BU. Da würde ich mich nicht an anderen orientieren. Man muss immer schauen was kann passieren, was könnte ich dann evtl. an alternativen Jobs noch machen um Einkünfte zu generieren und was ist die Lücke. Letztendlich ist das eine Statusabsicherung. Man sollte sich auch fragen ob man wirklich die komplette Lücke schließen will oder ob man evtl. auch mit weniger zurecht kommt. Dynamisierung macht Sinn wegen Inflationsausgleich und Kaufkraftverlust. Ich habe sie genutzt um ohne Gesundheitsprüfung rein zu kommen und nach ein paar Jahren den Betrag zum eigentlichen Wunschbetrag hoch zu bringen.

antworten
WiWi Gast

Re: Welche Versicherungen habt ihr/braucht man?

Neben einer Haftpflichtversicherung, die jeder haben sollte, besitze ich eine Rechtsschutzversicherung. Grandios bei Verkehrsschäden, der Anwalt macht alles und ich zahle nichts und muss dem Verursacher nicht hinterherrennen. Ansonsten habe ich schon ewig eine Zahnzusatzversicherung, die dadurch sehr günstig ist und Zähne sind im späteren Alter teuer.

antworten
WiWi Gast

Re: Welche Versicherungen habt ihr/braucht man?

25, angestellt, white-collar (ca. 45k p.a)

  • gesetzliche Versicherungen
  • private Haftpflicht- + Hausratversicherung (ca. 120? pro Jahr; inkl. Elementar- und Überspannungsschäden, Unterversicherungsverzicht, etc.)
  • KFZ-Vollkasko (ca. 220? / Quartal)
  • Rechtsschutzversicherung (ca. 300? pro Jahr; Privat, Beruf, Verkehr)
antworten
WiWi Gast

Re: Welche Versicherungen habt ihr/braucht man?

Thema BU:

Welche monatliche Summe sichert ihr ab (ggf. dynamisiert?) und was zahlt ihr dafür?

antworten
WiWi Gast

Re: Welche Versicherungen habt ihr/braucht man?

white collar? bedeutet das sitzende Tätigkeit? Hast Du auch mal an eine Berufsunfähigkeitsversicherung gedacht? Wenn Du noch keine Vorerkrankungen hast, ist die günstig. Bist Du schon krank, kriegst Du sie nicht mehr!

Lounge Gast schrieb:

Habe neben der Krankenversicherungen eine private Haftpflichtversicherung. That's it. 28, 2 Jahre im Beruf, white collar.

antworten
WiWi Gast

Re: Welche Versicherungen habt ihr/braucht man?

Ich zahle für 1200 BU ohne Gesundheitsgefahren 50/Monat. Mit fragen hätte ich eher keine bekommen.

antworten

Artikel zu BU

BU-Studie 2017: Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt nicht immer

Ein Sanitäter und eine Santäterin mit einem Pferdeschwanz laufen mit ihren orangenen Rettungswesten nebeneinander her. Er trägt einen großen roten erste Hilfe Rucksack. Auf ihrem Rücken sieht man das Rote Kreuz Zeichen.

Das durchschnittliche Alter für eine Berufsunfähigkeit beträgt etwa 46 Jahre und die Rente aus der Berufsunfähigkeitsversicherung knapp 800 Euro. Das zeigt ihre Bedeutung für die Absicherung der Existenz und die Unterversorgung in der Rentenhöhe. Lediglich jeder vierte Erwerbstätige sichert seine Arbeitskraft überhaupt ab. Ein Grund könnten die unklaren und unverbindlichen Vertragswerke sein. Laut einer aktuellen Studie ist die Leistung der Berufsunfähigkeitsversicherung im Ernstfall nicht sicher.

M&M BU-Rating 2017: Mehr Berufsunfähigkeitsrenten in Auszahlung

Ein gelber Rettungshubschrauber vom ADAC.

Die Versicherungsanalysten von MORGEN & MORGEN haben den Markt für Berufsunfähigkeitsversicherungen (BU) in ihrem BU-Ranking 2017 untersucht. Das Rating betrachtet insgesamt 524 BU-Tarife von 69 verschiedenen Anbietern einer Berufsunfähigkeitsversicherung. Es werden aktuell mehr Berufsunfähigkeitsrenten ausgezahlt und das Rating bescheinigt einem Großteil der BU-Tarife eine ausgezeichnete Qualität. Das Neugeschäft geht dennoch weiter zurück.

Trotz Frühdemenz berufstätig bleiben - Wie Betroffene mit ihrer Demenz im Berufsleben umgehen und wo sie Hilfe finden

Frühdemenz

Die Demenz, deren häufigste Form der Alzheimer ist, beschreibt Erkrankungen des Gehirns, die sich auf die kognitiven, sozialen und emotionalen Fähigkeiten eines Menschen auswirken. Viele sind der Ansicht, die Krankheit tritt lediglich im höheren Alter auf - doch auch diejenigen, die noch mittem im Arbeitsleben stehen, können betroffen sein. Wer sich umfassend informiert und um seine Rechte weiß, kann trotz Frühdemenz berufstätig bleiben.

Passende Absicherung der Arbeitskraft - Berufsunfähigkeit durch Bürojobs

Ein verschwommener Arbeitsplatz.

Am Arbeitsplatz können chronische Erkrankung entstehen, die zur Berufsunfähigkeit führen. Neben präventiven Maßnahmen sollte gerade bei Bürojobs eine finanzielle Absicherung über eine Berufsunfähigkeitsversicherung für den Fall der Berufsunfähigkeit in Betracht gezogen werden.

Berufsunfähigkeitsversicherung

Jugendlicher, Jugend, MAfo, Marktforschung,

Über die diversen Versicherungsverträge der Eltern sind Studenten weitgehend abgesichert. Eine Ausnahme bildet die Berufsunfähigkeitsversicherung. Für junge Studenten ist diese elementare Absicherung besonders günstig.

Demografie-Wandel bedroht Versicherer: Weniger Neukunden, höhere Schadensquoten

Ein Seniorenpaar geht spazieren.

Die Studie „Auswirkung der demografischen Entwicklung auf die Marktpotenziale von Versicherungen und Kreditinstituten“ des des IMWF Instituts für Management und Wirtschaftsforschung offenbart, dass bis 2050 mehr als vier Millionen Menschen weniger Hausratsversicherungen, KFZ- und Privathaftpflicht haben. Grund dafür ist die längere Lebenserwartung der Deutschen bei gleichzeitig sinkenden Geburtsraten.

Reserven der Versicherer: Bundesregierung kündigt Neuregelung an

Ein Goldbarren liegt auf dunkelblauem Untergrund.

Mit dem stetig sinkenden Zinsniveau in der Versicherungsbranche steigen die stillen Reserven, auf die die Versicherer zurückgreifen können. Lange war umstritten, wem die frei gewordenen Mittel zugute kommen sollten. Nun kündigt die Bundesregierung eine grundlegende Neuregelung der Angelegenheit an und versetzt Versicherer und Versicherte damit gleichermaßen in eine gespannte Erwartungshaltung.

Versicherungstipps für Studenten

Ein Werbeplakat der Allianz mit einem Mann auf einem Roller auf einem Feldweg, der Aufschrift: Lösungen für jede Lebenslage, steht im Grünen von Gräsern und Büschen umgeben.

Mit Versicherungsangelegenheiten setzen sich die wenigsten Studenten gerne auseinander, denn Versicherungen sind ein unangenehmer Kostenpunkt im studentischen Budget und bringen bisweilen einiges an Papierkrieg mit sich. Trotzdem lohnt es sich, sich damit einmal eingehend zu beschäftigen und sich zu überlegen, was man an Versicherungsschutz braucht und was nicht.

Auf diese Versicherungen sollten keine Studenten verzichten

Ein Mann klettert an einer Felswand steil nach oben.

WG-Partys, Gefälligkeitsdienste bei Freunden oder Schlüsselverlust: Auch im Studium ist es sinnvoll einen Versicherungsschutz zu genießen. Besonders dann, wenn die Familienhaftpflichtversicherung nicht mehr greift. Die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) gibt Tipps, wie Studierende Geld sparen und trotzdem optimal versichert sind.

KFZ-Versicherung geht bald in die Wechselphase für 2014

Scheine, Münzen, ein weißer Porsche und ein Golf-Cabriolet mit einem Taschenrechner.

Bis zum 30. November ist jedes Jahr wieder ein Anbieter-Wechsel der KFZ-Versicherung möglich. Die besten Konditionen bieten die KFZ-Versicherungen im Dezember an, da in dieser Zeit alle Anbieter mit Sondertarifen um Neukunden kämpfen.

Versicherungen: Dieser Schutz ist für Studenten wichtig

Eine Kette symbolisiert die Absicherung von Risiken in der Versicherungswirtschaft.

Mit Beginn des Studiums steigt auch die Verantwortung, die Studierende für sich und andere übernehmen. Das Abschließen von Versicherungen gehört dazu. Doch welche sind wirklich notwendig?

Überblick zur Lage der Honorarberatung

Verschiedenfarbige Spielchips zu Türmen aufgestapelt oder wild durcheinander.

Die Honorarberatung wird nach dem neuen Honoraranlageberatungsgesetz der Bundesregierung ab 2014 zum Beruf. Dadurch sollen Finanz- und Versicherungsberater künftig nicht mehr unter dem Druck der Provision stehen. Die Berater erhalten dann wie Anwälte ein Honorar für ihre Beratung.

Krankenversicherung: Einheitsbeitrag von 15,5 Prozent kostet Unternehmen 2 Milliarden Euro

Das Bild zeigt verschiedene Tablettenpackungen mit runden, länglichen und durchsichtigen Tabletten.

Der von der Bundesregierung festgelegte Einheitsbeitragssatz für die gesetzliche Krankenversicherung von 15,5 Prozent kostet die deutschen Arbeitnehmer und Arbeitgeber zusammen mindestens 4,08 Milliarden Euro.

Lexikon Wohnungs- und Versicherungswirtschaft - Deutsch-Englisch

Lexikon Versicherungswirtschaft Deutsch-Englisch

Das Lexikon der Versicherungswirtschaft Deutsch-Englisch ist ein kleines Lexikon mit etwa 120 Fachbegriffen und der jeweils englischen Übersetzung rund um die Wohnungs- und Versicherungswirtschaft.

EU-Vermittlerrichtlinie in Kraft - neue Spielregeln für den Versicherungsvertrieb

Die Flagge der Europäischen Union flattert vor blauem Himmel bei Sonnenschein im Wind.

Seit kurzem gelten neue Qualitätskriterien für Vermittler von Versicherungen. Nach den Regeln der neuen EU-Vermittlerrichtlinie ist jeder, der Versicherungen im Außendienst verkauft, verpflichtet, seine Qualifizierung nachzuweisen und sich registrieren zu lassen.

Antworten auf Welche Versicherungen habt ihr/braucht man?

Als WiWi Gast oder Login

Forenfunktionen

Kommentare 135 Beiträge

Diskussionen zu BU

5 Kommentare

Zusatzversicherung

WiWi Gast

Hallo zusammen, mich würde mal interessieren, wer von euch eine Krankenzusatzversicherung oder Zahnzusatzversicherung abgeschlosse ...

Weitere Themen aus Versicherungen

Feedback +/-

Feedback