DieManager von Morgen WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere
Virenschutz-ToolsE-Mail-Management

Freeware: Anti-Spam-Software »SpamPal«

SpamPal ist ein kostenloses Open-Source-Programm, mit dem sich E-Mails und ungeliebter E-Mail-Spam trennen lassen.

Der Kopf einer Modepuppe steht zwischen schwarzen Müllbeuteln.

Freeware: Anti-Spam-Software »SpamPal«
Spam-Mails können in einen separaten Ordner gefiltert werden, so dass lediglich die »normalen« E-Mails im Posteingang landen. SpamPal ist hauptsächlich für den privaten Anwender gedacht, der sich die E-Mails mit einem E-Mail-Programm von einem oder mehreren Anbietern abholt. SpamPal ist Open-Source-Software und kostenlos. Die voll funktionsfähige Version von SpamPal kann ohne jegliche Forderungen oder Einschränkungen heruntergeladen und genutzt werden.

Als Besonderheit bietet SpamPal Anleitungen für rund 30 verschiedene E-Mail-Programme. Neben den gängigen gibt es auch viele Anleitungen für vergleichsweise weniger verbreitete Programme, lokale Mail-Server und Anti-Virus-Tools. Insgesamt sind es über 40 deutsche Anleitungen.

Systemvoraussetzungen

 

Download
- [ Version 1.583, ca. 713 kb]
- [ Anleitung zu SpamPal]

 

Im Forum zu E-Mail-Management

15 Kommentare

Re: Wie können alle auf einem Notebook arbeiten?

Bulk

WiWi Gast schrieb am 13.01.2018: Ist das 13“ Macbook für ein BWL-Studium zu empfehlen? Wenn man damit auch mindestens noch seine Bachelor Thesis schreiben will und sich Notizen während der Vo ...

16 Kommentare

Quellen für Nachrichten und Berichte

WiWi Gast

"Cashkurs, ich lach mich Tod. Eine Seite voll mit Verschwörungstheorien und Endzeitszenarien. Wer sich da informiert ohje..." Naja im Rahmen der Medienkompetenz muss man nicht zwangsläufig einer Me ...

19 Kommentare

Anzug in Vorlesung?

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 20.12.2017: Aber nur, wenn es sich um hochprämierte Rassehunde handelt. Champions - wie die Highperformer selbst ;-) ...

7 Kommentare

Goethe-WiWi Finance-Bücher

WiWi Gast

!!! WiWi Gast schrieb am 01.01.2018:

18 Kommentare

Straight F student

WiWi Gast

Das niedrigste Niveau deutschlandweit hat er sicher nicht. Es gibt ja noch FOM, Euro-FH, ISM usw. Dass trotz der bescheidenen Studierendenschaft hin und wieder FSler bei den Big Players landen, liegt ...

9 Kommentare

Richter kippen Anwesenheitspflicht an Uni Mannheim

WiWi Gast

WiWi Gast schrieb am 04.12.2017: Das spricht weder für den Prof, noch für seine Vorlesung. Aber ich weiß, was du meinst, gibt leider ausreichend Beispiele dafür in der akademischen Welt. Für Se ...

Artikel kommentieren

Als WiWi Gast oder Login

Zum Thema E-Mail-Management

Weiteres zum Thema Virenschutz-Tools

Anti-Bot EU-Cleaner Rettungssystem

"EU-Cleaner" von botfrei.de

Mit Hilfe des EU-Cleaner von botfrei.de kann der PC von verschiedenen Schadprogrammen gesäubert werden. Botfrei.de ist eine Initiative der Internetwirtschaft und dem Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik. Das Projekt und der EU-Cleaner soll die Zahl der Botnet-infizierten Computer in Deutschland verringern. Neben einer Rettungssystem CD finden sich im Anti-Botnet Beratungszentrum zahlreiche Tipps für den Notfall.

Beliebtes zum Thema News

Petition für Digitalministerium in Deutschland: Blick durch ein Fernglas mit Wlan-Symbol auf den Bundestag in Berlin.

Online-Petition: Digitalminister (m/w) für Deutschland gesucht

Unter »digitalministerium.org« ist die Online-Petition »Digitalminister (m/w)« auf Initiative des Bundesverbandes Deutsche Startups e.V. gestartet. Der Verband sieht in der Digitalisierung die größte Chance und Herausforderung der Gegenwart. Er fordert die Parteivorsitzenden von CDU, CSU und SPD daher dazu auf, einen Digitalminister oder eine Digitalministerin für Deutschland zu benennen. Zahlreiche Digitalverbände und Ökonomen haben sich der Forderung bereits angeschlossen.

Ein Kompass symbolisiert die Digitalstrategien von Unternehmen in Zeiten der Digitalisierung.

3,4 Millionen Jobs von Digitalisierung bedroht

Jedes vierte deutsche Unternehmen sieht seine Existenz durch die Digitalisierung gefährdet und 60 Prozent sehen sich bei der Digitalisierung als Nachzügler. 85 Prozent der Unternehmen erwarten von der Bundesregierung eine klare Digitalstrategie und dass die Digitalisierung zum Top-Thema gemacht wird. So lauten die Ergebnisse einer Studie vom Digitalverband Bitkom. "Die Digitalisierung wartet nicht auf Deutschland.", warnt Bitkom-Präsident Berg.

Firmengebäude der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young (EY) in Berlin.

EY übernimmt Strategieberatungen OC&C

Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young (EY) übernimmt die Strategieberatungen OC&C. EY baut damit ihr Beratungsnetzwerk und die internationale Strategieberatung EY-Parthenon in Deutschland und Europa aus, denn das komplette OC&C-Deutschland-Team ist zu EY-Parthenon gewechselt. So gelingt EY ein wichtiger Schritt beim Ausbau ihrer Strategieberatung in Europa.

Ein Mann mit Kopftaschenlampe sieht sich den Sternenhimmel an.

Digitalstrategen: Chief Digital Officer (CDO) – das Einhorn unter den Top-Managern

Das Berufsbild des Chief Digital Officer (CDO) ist brandneu. Aktuell haben erst lediglich zwei Prozent der großen Unternehmen die Position eines CDO geschaffen. Der digitale Wandel muss jedoch in der Unternehmensspitze verankert werden. Dies ist Aufgabe des Chief Digital Officers, welcher eine Digitalstrategie erarbeiten und die Digitalisierung von Unternehmen und Geschäftsmodellen vorantreiben und gestalten soll.

Industrie 4.0

Industrie 4.0: Weltweite Rekord-Investitionen bis 2020 von 900 Milliarden US-Dollar pro Jahr

Für die Digitalisierung entlang der Wertschöpfungskette wollen branchenbezogene Unternehmen bis 2020 mehr als 900 Milliarden US-Dollar investieren. Von der Industrie 4.0 versprechen sich die Unternehmen signifikante Vorteile bei Kosten, Effizienz und Gewinn; das zeigt die neue globale Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC).

Jahreswirtschaftsbericht 2017 - Bruttoinlandsprodukt wächst um 1,4 Prozent

Nach dem Verzicht auf seine Kanzlerkandidatur stellte Sigmar Gabriel den aktuellen Jahresbericht 2017 vor. Aus dem Bericht mit dem Titel „Für inklusives Wachstum in Deutschland und Europa“ geht hervor, dass das Bundeskabinett eine Zunahme des preisbereinigten Bruttoinlandsprodukts von 1,4 Prozent erwartet. Grund für den Rückgang im Vergleich zum Vorjahr von 1,7 auf 1,4 Prozent ist die geringere Anzahl von Arbeitstagen.