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Re: Student der VWL ... Berufsaussichten?

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WiWi Gast

Student der VWL ... Berufsaussichten?

Hey Leute,

ich studiere den B. Sc. VWL im ersten Fachsemester. In letzter Zeit habe wurde ich öfters von Bekannten auf die Probleme bei der Jobfindung als VWL-Absolvent hingewiesen.
Ich habe mittlerweile halb Google durchforstet und habe nicht wirklich viel herausgefunden:

  • es gibt Zeitungsartikel, die den VWLlern eine goldene Zukunft verheißen, aber auch welche, die eben das Gegenteil behaupten, etwas, dass auf dem Arbeitsmarkt kein platz für "Geldbeobachter" sei
  • In den Internetforen ist es dasselbe. Dort postet auch jeder Schwachkopf, der - jetzt etwas übertrieben - einen kennt dessen Tante der Freundin VWL studiert. Es gibt echt wenig qualifizierte Aussagen :S
  • Allgeimein heißt es immer, man könne mit VWL ja in Banken, beim Staat und in Forschungsinstituten arbeiten. Aber bitte! das ist doch verdammt unkonkret.

Hab da mal einige Fragen (und bitte nur dann antworten, wenn entsprechendes Wissen vorhanden ist, bitte keine "ich habe mal gehört" oderso :

  1. Gibt es hier vielleicht ein paar echt Volkswirte (jaa die solls ja geben), die mir ein bisschen über ihren Beruf erzählen könnten?
  2. Wo kann ich mich zum Thema Berufsaussichten/Arbeitsmarktsituation beraten lassen?
  3. Sind die Zukunftsaussichten als VWLler denn nun gut oder schlecht?

Vielen Dank für alle weiteren Aussagen! :)

mfg
Daniel

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WiWi Gast

Re: Student der VWL ... Berufsaussichten?

Ich mach es kurz: WAS du studiert ist fast irrelevant, wenn du Top Leistungen bringst und einen roten Faden im CV deutlich nachweisen kannst.

Top-Performer und fokussierte Leute sind immer gesucht und machen ihren Weg! Seien es BWLer, VWLer oder gar Soziologen und Historiker!

Einem lustlosen 0815 VWLer geht auch nicht anders als einem lustlosen BWLer, Mathematiker& Co. Der Jobeinsteig wird steinig und mühselig und die Opportuniutätskosten des Studiums werden oftmals Zeit seines Lebens nicht mehr wett gemacht.

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WiWi Gast

Re: Student der VWL ... Berufsaussichten?

Das stimmt nicht Kontakte sind das wichtigste ,jeder der einen 3,7 Abschluss hat egal in welchem Fach ,aber Kontakte hat ,bekommt was

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WiWi Gast

Re: Student der VWL ... Berufsaussichten?

Ich stimme hier nicht zu. In Deutschland achtet man sehr darauf, dass man für eine bestimmte Karriere auch das "richtige Fach" studiert hat. Teilweise ist es sogar gesetzlich vorgeschrieben, dass man für bestimmte Berufe ein bestimmtes Studium vorweisen muss. Z.B. Patentanwalt kann man nur mit einem naturwissenschaftlich-technischen Studium werden und nicht mit einem VWL-Abschluss, auch nicht mit dem besten der Welt. Aufbaustudiengänge zum Juristen oder Medziner sind in Deutschland ebenfalls nicht möglich. BWL wird mittlerweile als Aufbaustudium verbreiteter. Hier sind aber vor allem Absolventen vn MINT-Fächern die Hauptzielgruppe. Deshalb legt man schon durch die Wahl des studierten Fachs wichtige Weichen für die späterere Karriere.

Natürlich kann es sein, dass ein richtig, richtig guter Philosophie-Absolvent bei einer affigen Unternehmensberatung unterkommt oder in einem welweiten Konzern eine Traineestelle bekommt und dort richtig durchstartet. Darauf würde ich mich jetzt aber nicht verlassen. Gerade Bereiche, in denen das studierte Fach keine große Rolle spielt, sind mit Bewerbern noch und nöcher überlaufen. Denn im Grunde kommt ja jeder in Frage.

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WiWi Gast

Re: Student der VWL ... Berufsaussichten?

Also, erstmal. Du bist im ersten Semester. Bis du fertig bist, sind wahrscheinlich 4,5 Jahre vergangen. Somit sind jetzige Prognosen/Situationen überhaupt nicht aussagekräftig.
Aber wie schon erwähnt, werden gut ausgebildete Volkswirte sicherlich unterkommen.
Ich kann dir aus der Sicht der Wissenschaft/Wirtschafts- und Politikberatung die Situation schildern. Wobei man dabei sagen muss, dass es ziemlich unterschiedliche Themengebiete gibt, die es zu bearbeiten gibt, jedoch sind die Projekte, die man ergattert immer ähnlich strukturiert. Man stellt einen Antrag, hofft auf Zusage und entsprechende Gelder und begibt sich dann an die Aufgabenstellung. Thema erschließen, Forschung betreiben, Zwischenergebnisse präsentieren, Abschlussbericht anvisieren etc. Es ist nicht die bestbezahlteste Tätigkeit eines VWLers, aber ich bin sehr zufrieden, weil immer wieder unterschiedlichste Projekte reinkommen und man sich austoben kann (im Rahmen des Projektes).

Weitere Frage sind willkommen :)

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WiWi Gast

Re: Student der VWL ... Berufsaussichten?

großer schwachsinn mal wieder!

Lounge Gast schrieb:

Das stimmt nicht Kontakte sind das wichtigste ,jeder der
einen 3,7 Abschluss hat egal in welchem Fach ,aber Kontakte
hat ,bekommt was

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WiWi Gast

Re: Student der VWL ... Berufsaussichten?

In 4-5 Jahren sieht die Situation anders aus. Nein, eben nicht! Manche Fächer sind allein augrund ihrer Inhalte strukturell bei privatwirtschaftlichen Unternehmen nicht gefragt. Die Fragestellungen, mit denen sich ein VWLer beschäftigt, stellt sich ein Unternehmen in seiner täglichen Arbeit höchtens am Rande. Vom Studium solcher Fächer halte ich nichts. Du wist später entweder gar nichts Einschlägiges kriegen oder so viele Kompromisse eingehen müssen und Leistung bringen müssen, dass es keinem Verhältnis zum Nutzen steht.

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WiWi Gast

Re: Student der VWL ... Berufsaussichten?

Größter Quatsch, den ich jemals gehört habe.

Im Finanzsektor wimmelt es von VWLern, auch weil sie gegenüber BWLern bevorzugt. Kenne kaum VWLer ohne ihren Vorstellungen entsprechende Jobs.

Riesenquatsch - der erste Beitrag vom 01.12. Von solchen Beitrags"leistenden" halte ICH nichts!

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WiWi Gast

Re: Student der VWL ... Berufsaussichten?

Bitte höre nicht auf diesen ahnungslosen Menschen!
Als VWLer hast du vielfältige Möglichkeiten. Zugegeben, in deinen Kernfächern ist es schwer unterzukommen. Rein volkswirtschaftliche Tätigkeiten sind nur Organisationen, wissenschaftlichen Einrichtungen oder in der Politik gefragt. Allerdings kommen die meisten VWLer bei Banken, Versicherungen, Unternehmensberatungen und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften unter. Warum?? Sind analytisch top ausgebildet und wissen, was sie tun. Dort dann z.B. in den Bereich Finanzen, Risikomanagement, Analysten, Steuern, Unternehmensentwicklung u.v.m.

Lounge Gast schrieb:

In 4-5 Jahren sieht die Situation anders aus. Nein, eben
nicht! Manche Fächer sind allein augrund ihrer Inhalte
strukturell bei privatwirtschaftlichen Unternehmen nicht
gefragt. Die Fragestellungen, mit denen sich ein VWLer
beschäftigt, stellt sich ein Unternehmen in seiner täglichen
Arbeit höchtens am Rande. Vom Studium solcher Fächer halte
ich nichts. Du wist später entweder gar nichts Einschlägiges
kriegen oder so viele Kompromisse eingehen müssen und
Leistung bringen müssen, dass es keinem Verhältnis zum Nutzen
steht.

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WiWi Gast

Re: Student der VWL ... Berufsaussichten?

bei mir im bwl master tummeln sich viele vwler weil sie auf dem arbeitsmarkt nichts bekommen haben. aber man kann nicht pauschal sagen, dass sie nichts bekommen haben, da sie vwler sind. es sind nämlich auch einige bwl diplomer mit drin. naja der aufschwung wird kommen, auch auf dem arbeitsmarkt.

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WiWi Gast

Re: Student der VWL ... Berufsaussichten?

Gut, in quantitativen Bereichen wie Finanzen, Risikomanagement gibt es auch in der freien Wirtschaft Möglichkeiten. Allerdings haben VWLer hier auch Konkurrenz von Mathematikern, Pyhsikern usw. Die sind sicherlich nicht schlechter für solche Stellen qualifiziert. Wenn man sich ein wenig umhört, ist es nicht selten, dass auch Absolventen quantitativer Fächer sich erst mal schwer tun, eine erste Stelle zu finden. Ich kenne einige Kommilitonen, deren Eltern quantitative Fächer studiert haben und erst mal nichts gefunden haben. In der Familie habe ich selber einen VWLer und da war nach dem Studium absolut nichts zu machen. Ein Quereinstieg in einem stark nachgefragten BWL-Bereich hat dann zum Job geführt. Bei den Kommilitonen aus der VWL-Zeit sah es ähnlich aus. Die sind letztendlich auch alle im BWL-Bereich gelandet. Mit einem einschlägigen BWL-Abschluss hätte sie wahrscheinlich mehr raushandeln können.

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WiWi Gast

Re: Student der VWL ... Berufsaussichten?

man muss natürlich als vwler auch frühzeitig um passende praktika kümmern, damit es später auf dem arbeitsmarkt passt. viele studenten tendieren nur dazu am lehrstuhl oder in einem wirtschaftsforschungsinstitut zu arbeiten. da ist es natürlich schwerer mit in die praxis zu kommen

Lounge Gast schrieb:

bei mir im bwl master tummeln sich viele vwler weil sie auf
dem arbeitsmarkt nichts bekommen haben. aber man kann nicht
pauschal sagen, dass sie nichts bekommen haben, da sie vwler
sind. es sind nämlich auch einige bwl diplomer mit drin. naja
der aufschwung wird kommen, auch auf dem arbeitsmarkt.

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WiWi Gast

Re: Student der VWL ... Berufsaussichten?

Ich denke tendenziell hat man mit einem VWL Abschluss gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Wie überall muss man sich frühzeitig eine Richtung suchen. VWL ist heute sehr vielfältig und man kann sich unter anderem in Bereichen spezialisieren die mit Umweltfragen, Entwicklungsfragen, Steuerfragen, Arbeitsmarktfragen, Investitions- und Geldpolitik, Psychologie und Organisation, u. a. zu tun haben. Vorteilhaft ist dass man überall eine sehr analytische strukturierte Denkweise erlernt und damit, ähnlich wie z.b. Juristen, eine bei Arbeitgebern beliebte Problemlösungsstrategie anbieten kann.

Die Jobs die wirklich auf den Studieninhalten aufbauen, also zum Beispiel eine Effizienanalyse über Arbeitsmarktpolitik fürs BMAS verfassen, sind dabei sehr anspruchsvoll und oft nur für Doktoranden zugänglich (Uni, Wifo-Institute, OECD, Forschungsabteilungen in der Industrie etc.).

Nichtsdestotrotz kenne ich viele VWLer die zu ihren Schwerpunkten passende Berufe gefunden haben, dort oft ein bisschen angewandter arbeiten, und damit durchaus glücklich sind. 10h Regressionsanalysen mit STATA sind auch nicht jedermanns Sache. Es gibt VWLer in allen DAX und anderen Unternehmen. Beispielhaft mit Umeltökonomik zu BASF, Entwicklungsökonomik zur GTZ und Finanzmarktökonometrie zur Deutschen Bank.

Wie schon von anderen erwähnt wirst du zu DAX oder gar Forschung und Co. nur kommen wenn du gute bis sehr gute Noten hast. Mit schlechteren Noten, ganz subjektiv z.b. schlechter als 3,0, gibt es natürlich mehr Probleme. Wenn dann kein Vitamin B da ist findet sich aber mit Sicherheit trotzdem irgendein Job der trotz allem besser als das Durchschnittsangestelltengehalt bezahlt ist. Fillialleiter beim Supermarkt, Finanzdienstleistung bei MLP & Co etc.

Zusammenfassend: Sorgen machen dass du aufgrund eines VWL Studiums keinen Job kriegst würde ich mir nicht.

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WiWi Gast

Re: Student der VWL ... Berufsaussichten?

Als nackter Diplomer oder Master wird man wohl kaum für das Finanzministerium die Wirkung einer Steueränderung analysieren. Und alle anderen Arbeitgeber in der Wirtschaft stellen sich nicht die Frage, wie sich eine Steueränderung in der Volkswirtschaft auswirkt. Die interessiert nur, wie sie selbst am besten mit einer solchen Ändeurng umgehen (also BWL => Steuerlehre).

VWL ist ein Fach, dessen Studium keinen Sinn macht, wenn man nicht zu den besten 1% oder so gehört. Die Messlatte ist einfach zu hoch gesteckt, um später wirklich den Beruf ausüben zu können. Denn nicht jeder, der ein wenig Gleichungssysteme total differenzieren kann, also das Studienziel schafft, ist so gut, dass er dem Ministerium wertvolle Ratschläge geben könnte.

Meine Sichtweise ist, dass je theoretischer und akademischer ein Fach ist, desto risikoreicher ist die Entscheidung, es zu studieren. Z.B.

Steuererklärungen machen => Massenarbeitsmarkt, Anfoderungen gering

Steuerberatung => Arbeitsmarkt schon kleiner, nehmen meist nur große Unternehmen in Anspruch, Anforderungen höher

Steuerwirkungen analysieren => Nische, Finanzministerium und ein paar Think-Tanks, Anforderungen sehr hoch

Wer nicht über die Messlatte springen kann, die er sich gesetzt hat, fällt meist tiefer, als wenn er diese gleich etwas niedriger angesetzt hätte.

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WiWi Gast

Re: Student der VWL ... Berufsaussichten?

Sieht man zum Beispiel an Mathematikern...

Ich glaube, dass ein Vwler alles kann was ein Bwler kann nur kann er noch analytischer denken.

Schau dir die Arbeitslosenzahlen für Vwler an. natürlich arbeiten viele in Bwler Jobs (weil sie es wollen -> UB/IB oder weil sie es müssen-> nicht zu besten 20 %). Andere arbeiten in besagten Vwl high potential jobs,

Aber sie sind NICHT arbeitslos und haben im average einen höheren verdienst als bwler. wobei man beahcten muss, dass Vwler ne von einer Fh, sondern meist von der Uni kommen.

Man muss wissen was man amchen will. In Finance Jobs haben Vwler große Vorteile. Schau mal nach England. Wer sich für stark hält, der studiert Economics und NIcht Business Administration!

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WiWi Gast

Re: Student der VWL ... Berufsaussichten?

Wieder so ein Quatschbeitrag.

Hier sollten doch nur Leute reinschreiben, die Ahnung haben.
Der Satz mit dem "je theoretischer" dürfte dann zur Folge haben, dass kaum ein Mathematiker nen Job findet.
Von den VWLern wollen auch nicht so viele ins Ministerium...

Wenn es Deiner Meinung keinen Sinn macht, gehörst Du
a) einer Minderheit an und
b) würde Dich die Realität eines Besseren belehren, wenn Du sie kennen würdest.

Zu mir: Diplom-Volkswirt, Abschluss 3,3 und seit drei Monaten berufstätig (eine Woche nach Diplomarbeitsabgabe angefangen) bei einer Bank als Risikomanagement-Analyst und SEHR zufrieden

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WiWi Gast

Re: Student der VWL ... Berufsaussichten?

mal ganz abgesehen davon, rein deskriptiv: Die allermeisten Stellen wins ja für Wiwis verschiedener Gattungen ausgeschrieben. Da spielt es überhaupt keine Rolle, ob B oder V. Es kommt auf die Schwerpunkt, was die Ausbildung anbelangt.

Zum Beispiel gab es bei uns and er Uni zu Diplomzeiten genug BWLer und VWLer, die auf Grund ihrer Wahlbereiche (also VWLer mit entsprechender SBWL und BWLer mit Wahlfach Statistik, Ökonometrie, Wirtschaftsgeographie oder Finanzwissenschaften) DAS GESAMTE STUDIUM bis auf den Stoff von zwei Semestern (sprich der VWLer hatte mehr Pflichtfächer und auch Wahlfächer VWL, der BWLer hatte seine ABWLs und eine SBWL mehr) gemeinsam hatten!!!

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WiWi Gast

Re: Student der VWL ... Berufsaussichten?

werde einfach President der EZB :D!

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WiWi Gast

Re: Student der VWL ... Berufsaussichten?

man, das thema wurde ja von früher hochgeholt...also da ich (nicht der treatstarter) fertig bin, mal ein beispiel: Ich bin in der energiewirtschaft, meine ex-komilitionen bei großbanken, versicherungen, beratungen und immobilienwirschaft. bei den meisten führte das thema der abschlussarbeit in die branche. also: viele möglichkeiten.

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WiWi Gast

Re: Student der VWL ... Berufsaussichten?

Wer VWL macht sollte sich sehr gründlich in Bereichen wie Statistik, Ökonometrie, Zeitreihenanalyse, Operations Research ausbilden (theoretisch und praktisch über empirische Arbeit), dann sieht es ganz gut aus und man kann etwas, was jemand mit BWL eher nicht kann.

Schlecht sieht es aus wenn man so Unsinnsfächer wie "Theorie der Staatspolitik" oder so macht.

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WiWi Gast

Re: Student der VWL ... Berufsaussichten?

Ich würde keinen VWLer einstellen. Wenn ich Praktiker suche, dann nur BWLer. Suche ich jemanden mit Quant-Skills, dann nur Mathematiker oder Statistiker

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WiWi Gast

Re: Student der VWL ... Berufsaussichten?

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WiWi Gast

Re: Student der VWL ... Berufsaussichten?

WiWi Gast schrieb am 07.05.2013:

Ich würde keinen VWLer einstellen. Wenn ich Praktiker suche, dann nur BWLer. Suche ich jemanden mit Quant-Skills, dann nur Mathematiker oder Statistiker

Komm erstmal durch das zweite Semester. Klingt ganz so als wärst du durch Mikro durchgefallen.

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WiWi Gast

Re: Student der VWL ... Berufsaussichten?

Quantitativer VWLer mit ein bisschen Programmier-Skills sollte eigentlich keine Probleme haben einen Job zu finden.

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